Eine Frau im Mittleren Lebensalter

Eine literarische Untersuchung der Protagonistin im Roman "Endmoränen" von Monika Maron unter Berücksichtigung sozialwissenschaftlicher Befunde zum Mittleren Lebensalter


Hausarbeit (Hauptseminar), 2008

32 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Das Mittlere Lebensalter
1.1. Sozialwissenschaftliche Definitionen des Mittleren Lebensalters
1.2. Literarische Verweise auf das Mittlere Lebensalter in Endmoränen

2. Veränderungen im Mittleren Lebensalter bei Frauen
2.1. Sozialwissenschaftliche Befunde
2.2. Rahmenbedingungen der Auseinandersetzung mit dem Altern in Endmoränen

3. Johannas Umgang mit dem physischen Selbstbild im Spiegel der Vergangenheit

4. Psychische Veränderungen im Leben der Protagonistin Johanna
4.1. Endzeitstimmung in Endmoränen
4.2. Der Zweifel an der Sinnhaftigkeit des eigenen Berufs

5. Soziale Veränderungen im Leben von Johanna
5.1. Veränderungen in der Ehe
5.2. Die Beziehung zur Tochter Laura
5.3. Veränderungen bei Freunden und durch Freunde

6. Was bringt das Mittlere Lebensalter?
6.1. Das Mittlere Lebensalter aus sozialwissenschaftlicher Sicht – Eine Zeit neuer Anfänge?
6.2. Johannas neuer Anfang?

7. Resümee

8.Literaturverzeichnis

Primärliteratur

Sekundärliteratur

Internetquellen

Einleitung

„Nichts macht schneller alt als der vorschwebende Gedanke, daß man älter wird.“[1] Hier wird Altern als ein Prozess verstanden, der sich vordergründig in den Gedanken des einzelnen Menschen abspielt. Zahlreiche literarische Werke behandeln das Thema „Alter“ und „Altern“ als zentrales Interessengebiet der Menschheit. Und auch im hier zu untersuchenden Roman Endmoränen der Autorin Monika Maron aus dem Jahr 2002 wird „Altern“ auf mehreren Ebenen dargestellt. Der erwähnte vorschwebende Gedanke spielt immer wieder eine Rolle im Leben der Protagonistin Johanna. Sie befindet sich im Mittleren Lebensalter, einem Altersabschnitt, dessen Definition als Grundlage für die literarischen Betrachtungen des Buches dienen soll.

Die vorliegende Arbeit untersucht nun im Speziellen den genannten Roman und stellvertretend die Protagonistin Johanna aus literarischer Sicht unter Berücksichtigung sozialwissenschaftlicher Befunde zum Mittleren Lebensalter. Dementsprechend ist die Arbeit interdisziplinär angelegt, wobei berücksichtigt werden muss, dass auf Grund der Aktualität des Romans Endmoränen nur wenig Sekundärliteratur in die literaturwissenschaftliche Analyse eingehen kann. Dennoch ermöglicht das Buch eine ausführliche literarische Analyse, welche durch die Befunde zum Mittleren Lebensalter aus der Sozialforschung begründet werden.

Zu Beginn der Arbeit wird das „Mittlere Lebensalter“ grundlegend definiert, um anschließend Verweise auf diese Lebensphase im Roman zu finden und zu analysieren. Darauf aufbauend werden die Veränderungen im Mittleren Lebensalter bei Frauen in der weiteren Arbeit beleuchtet, wobei anschließend zunächst die Rahmenbedingungen geklärt werden, unter denen sich Johanna in Endmoränen mit dem Alter auseinandersetzt. Dabei wird auch die Art und Weise der literarischen Darstellung der Altersveränderungen als weitere Basis für die Untersuchung und Interpretation thematisiert. Anschließend werden physische, psychische und schließlich soziale Veränderungen im Leben der Protagonistin Johanna und ihre literarische Darstellung untersucht und erneut mit sozialwissenschaftlichen Erkenntnissen untermauert. Die Zuordnung zu physischen, psychischen und sozialen Veränderungen ist dabei frei anhand der Themen in Endmoränen gewählt und soll nicht als idealtypisch verstanden werden.

Der Titel Endmoränen weist auf eine Endzeitstimmung hin und hier kann auf die ambivalente Deutung des Titels hinsichtlich des Inhalts des Buches eingegangen werden. Diese Grundstimmung des Romans weist auf die psychischen Veränderungen in Johannas Leben hin. Zu diesen Aspekten zählen auch die Zweifel an der Sinnhaftigkeit des eigenen Berufs, welche in der Arbeit unter anderem unter dem Aspekt der psychischen Veränderungen im mittleren Lebensalter betrachtet werden. Und auch die sozialen Veränderungen im Leben von Johanna haben mehrere Bezugspunkte, denn sowohl familiäre Veränderungen als auch welche im Verhältnis zu den Freunden Elli, Karoline und Christian P. müssen dabei in Anlehnung an den Roman in den Blick genommen werden.

Zum Ende der Arbeit eröffnen sich zwei Fragen. Die, wie Johanna im Roman schlussendlich mit den Veränderungen umgeht und die, was das Mittlere Lebensalter dem Menschen und speziell Johanna im Roman bringt. In diesem letzten Kapitel werden sozialwissenschaftliche Befunde zum Fortgang des Alters aufgeführt und zentrale Motive des Romans, die sich auf das Ende desselben beziehen, interpretiert und versucht hinsichtlich der Befunde zu deuten. Ein Resümee schließt die Arbeit ab.

1. Das Mittlere Lebensalter

Die demografische Entwicklung in Deutschland gibt zunehmend Anlass über das Alter und das Altern nachzudenken. So entstanden in den Sozialwissenschaften zahlreiche Modelle der Einteilung von Altersphasen, die auch häufig ein Mittleres Lebensalter als Teilausschnitt des Erwachsenenalters beinhalten. Schließlich greift auch der untersuchte Roman das Thema des Mittleren Lebensalters auf, was an mehreren Textstellen bewiesen werden kann.

1.1. Sozialwissenschaftliche Definitionen des Mittleren Lebensalters

Die Einteilung des Lebenslaufs in Teilabschnitte hat im Zuge der Beschäftigung mit dem Alter in den Sozialwissenschaften Einzug gehalten. Allgemein unterteilt beispielsweise die Lebenslaufsoziologie den Lebenslauf eines Menschen in Kindheit, Jugend, mittleres Alter und Alter.[2] So hat auch eine Einführung des Mittleren Lebensalters stattgefunden, welches je nach Altersmodell auch Mittleres Erwachsenenalter oder allgemeiner und übergreifender nur Erwachsenenalter genannt wird. Grundlegend war das Mittlere Lebensalter seiner Definition und Bedeutung nach lange Zeit ein „Niemandsland.“[3] In einzelnen Sozialwissenschaften wie in der Soziologie, kennt man diese Lebensphase jedoch schon länger und Stephen Hunt grenzt sie mit der Zeit zwischen dem 40. und 55. Lebensjahr ab.[4] Jahresangaben zum Mittleren Lebensalter sind jedoch immer unterschiedlich je nach theoretischem Konzept, praktischen Interessen oder empirischer Operationalisierung.[5] Für die vorliegende Arbeit wird die Abgrenzung des Mittleren Lebensalters vom 40. bis 60. Lebensjahr maßgeblich sein, da zahlreiche Konzepte es bis zum 60. Lebensjahr erweitern.[6]

Die jedoch entscheidendste definitorische Grundlage sind aber die bestimmten inhaltlichen Merkmale des Mittleren Lebensalters, da dieses durch diese gekennzeichnet und erklärbar wird. Auch hier differieren die einzelnen Konzepte, doch es gibt Übereinstimmungen, die hier für das Mittlere Erwachsenenalter stellvertretend stehen können. Ein Hauptmerkmal des Mittleren Erwachsenenalters ist, dass „gerade im mittleren und höheren Erwachsenenalter [...] eine Reihe von Lebensereignissen mit hoher Wahrscheinlichkeit auf[treten].“[7] Dazu zählen unter anderem der Auszug des letzten Kindes („ empty- nest “ genannt) und der Übergang in die nachberufliche Phase. „Vereinfacht gesagt geht es bei den Themen des mittleren Alters um Fragen der Realisierbarkeit von Zielen, um die Gerichtetheit des Lebens.“[8] Diese Themen werden in Kapitel 2. genauer betrachtet. Besonders Lebenslaufkonzepte aus Psychologie und Soziologie weisen auf hohe interindividuelle Unterschiede im Verlauf des mittleren Lebensalters hin.[9] Es bestehen also erhebliche Differenzen zwischen Menschen gleichen Alters, die bei der Betrachtung des Mittleren Lebensalters bewusst sein müssen.

„Wenn man also mit dem Begriff des Mittleren Erwachsenenalters arbeitet, dann muss jeweils geklärt werden, ob damit eine kategoriale Aussage soziologischer, psychologischer oder anthropologischer Art über eine solche Altersphase gemeint ist, oder ob damit nur deskriptiv ein ungefährer Zeithorizont angeben [K: angegeben] wird, in dem die Problemlagen und erwarteten Leistungen vorrangig zu verorten sind.“[10] Letzteres ist der Fall in der vorliegenden Arbeit: Das Mittlere Lebensalter markiert die Zeitspanne vom 40. bis 60. Lebensjahr, in der bestimmte Problemlagen und Veränderungen im Leben eines Menschen zu verzeichnen sind, die hier erörtert werden.

1.2. Literarische Verweise auf das Mittlere Lebensalter in Endmoränen

Wenn man in Endmoränen nach dem Mittleren Lebensalter sucht, kann man zunächst auf keine explizite Nennung des Alters der Protagonistin Johanna stoßen. Doch die Sekundärliteratur hat ungefähre Altersangaben festgelegt. Diese Arbeit stützt sich auf die von Elke Gilson, die anmerkt, dass Endmoränen die Geschichte einer etwa 50-jährigen[11] Frau ist. Diese Annahme des Mittleren Lebensalters wird bereits auf der ersten Seite des Buches gestützt, wenn auch nur metaphorisch, durch die ersten Zeilen der Erzählerin: Es ist Herbst[12] und die Erzählerin hat einen Wandel an sich bemerkt in den letzten drei Jahren. Der Sommer liegt länger als drei Jahre zurück. Legt man also eine umgangssprachliche Vierteilung des menschlichen Lebens in Frühling als Kindheit, Sommer als Jugend, Herbst als Erwachsenenalter und Winter als Alter zugrunde, bezieht sich Herbst auf die dritte dieser Phasen und das Mittlere Lebensalter kann darin eingeordnet werden.

Außerdem weist die Ich-Erzählerin darauf hin, dass sie mit „fast vierzig“[13] Jahren ihre alte Bekannte Irene wieder getroffen hat, bevor sie gestorben ist. Und dieses Treffen und Irenes Tod liegen jetzt dreizehn Jahre zurück.[14] Demzufolge scheint Johanna zwischen 50 und 53 Jahre alt zu sein, da man nicht genau errechnen kann, wann Irene tatsächlich gestorben ist und wie weit die beiden Frauen vom 40. Lebensjahr tatsächlich entfernt waren.

An weiteren Stellen wird erkennbar, dass das derzeitige Alter von Johanna mit vielen Veränderungen verbunden ist und sie es von der Jugendzeit abgrenzt und trotzdem noch eine gewisse Nähe zu ihr spürt. Das beweist die Stelle, an der die Erzählerin das Altwerden als einen Zustand beschreibt „der, worauf kaum einer gefaßt ist, über uns kommt, während wir uns fast noch im Lager der Jugend wähnen.“[15] Außerdem spricht Johanna davon, dass sie noch „zwanzig oder dreißig Jahre Restzeit“[16] vor sich hat. Gemäß der 2002 geschätzen Lebenserwartung für 40-jährige Frauen von ca. 82 Jahren[17] kann man also darauf schließen, dass sie sich im Mittleren Lebensalter befindet, also in der Altersphase vor dem Alter.

Eine ungefähre Begrenzung ihres Alters kann auch dadurch vorgenommen werden, dass sie davon erzählt, dass „vor mehr als zehn Jahren“[18] die Wende war und sie mit ihrer Familie in der Deutschen Demokratischen Republik gelebt hatte. Als davon abgeleiteten Verweis auf das Mittlere Lebensalter kann man die Tatsache sehen, dass sie eine 27-jährige Tochter[19] hat. Wenn sie also das durchschnittliche Alter der Erstgebärenden in der Deutschen Demokratischen Republik hatte, welches bei Anfang 20 lag[20], könnte sie Ende 40 oder Anfang 50 sein. Das markiert den Höhepunkt des Mittleren Lebensalters. Dazu passt auch die Aussage von Volker Wehdeking, der Johanna als eine „Mittfünfzigerin“[21] bezeichnet.

Eine weitere Bestätigung für das Mittlere Lebensalter findet man bei Martina Ölke, die die Protagonistin als eine Frau, die „an der Grenze zum Alter“[22] ist, beschreibt. Das spricht für das Mittlere Lebensalter, da es häufig als die Lebensphase vor dem Alter beschrieben wird.

Dass Johanna sich tatsächlich in dieser Lebensphase befindet, wird auch dadurch bestätigt, dass sie bestimmte Probleme und Gedanken hat, die typisch für diese Altersphase sind. Einerseits zählt dazu, dass ihre Tochter sie verlässt um ein eigenes Leben zu führen. Diese Situation tritt besonders im Mittleren Lebensalter auf und ist somit hier ein Verweis darauf. Außerdem zweifelt Johanna massiv an ihrem Leben[23], an den Plänen, die sie gemacht hat und an der Sinnhaftigkeit ihres Berufs, was auch typische Phänomene dieses Altersabschnittes sind.

2. Veränderungen im Mittleren Lebensalter bei Frauen

In der sozialwissenschaftlichen Debatte um das Alter taucht häufig die These einer Feminisierung des Alters auf, welche einfach ausgedrückt sagt: „Das Alter ist weiblich.“[24] Doch diese bezieht sich auf alte und hochaltrige Frauen und schenkt den Frauen im Mittleren Erwachsenenalter wenig Beachtung. Eine neutral zu deutende Prognose für diese Frauen ist lediglich, „dass viele, die jetzt in den mittleren Jahren sind, anders alt werden und anderes vom Alter erwarten, als es das gegenwärtige Altersbild und die dazugehörigen Altersrollen hergeben.“[25] Dieses Kapitel bezieht sich auf konkrete Befunde der Sozialwissenschaften, vor allem in Bezug auf das Mittlere Lebensalter bei Frauen. Ein zweiter Schritt wird die Darstellung der Rahmenbedingungen der Auseinandersetzung mit dem Altern im Roman sein.

[...]


[1] Lichtenberg, Georg Christoph: Aphorismen, Essays, Briefe. hrsg. von Kurt Batt. Leipzig: Dieterich 1970, S. 186.

[2] Vgl. Sackmann, Reinhold: Lebenslaufanalyse und Biografieforschung. Eine Einführung. Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften 2007, S. 85.

[3] Faltermaier, Toni/Mayring, Philipp/Saup, Winfried/Strehmel, Petra: Entwicklungspsychologie des Erwachsenenalters. 2., überarbeitete und erweiterte Auflage. Stuttgart: Kohlhammer 2002 (= Grundriß der Psychologie 14), S.136.

[4] Vgl. Hunt, Stephen: The life course. Houndmills: Palgrave 2005, S. 181.

[5] Mader, Wilhelm: Bildung im Mittleren Erwachsenenalter. In: Tippelt, Rudolf (Hrsg.): Handbuch Bildungsforschung. Opladen: Leske und Budrich 2002, S.513.

[6] Vgl. ebd., S. 513, vgl. Faltermaier, T. u.a.: Entwicklungspsychologie des Erwachsenenalters, S. 136.

[7] Karl, Fred (Hrsg.): Sozial- und verhaltenswissenschaftliche Gerontologie: Alter und Altern als gesellschaftliches Problem und individuelles Thema.
Weinheim: Juventa 2003, S. 191.

[8] Sackmann, R.: Lebenslaufanalyse und Biografieforschung, S. 93.

[9] Vgl. Karl, F.: Sozial- und verhaltenswissenschaftliche Gerontologie, S. 191.

[10] Mader, W: Bildung im Mittleren Erwachsenenalter, S. 517f.

[11] Gilson, Elke: Ein kurzer, umgekehrt chronologischer Überblick über das Werk. In: Gilson, Elke (Hrsg.): „Doch das Paradies ist verriegelt…“ Zum Werk von Monika Maron. Frankfurt am Main: Fischer 2006. S. 71-78, S.71.

[12] Maron, Monika: Endmoränen. 4.Auflage. Frankfurt am Main: Fischer 2002, S. 5.

[13] Ebd., S. 7.

[14] Vgl. ebd., S. 5f.

[15] Ebd., S. 37f.

[16] Ebd., S.55.

[17] Vgl. Stürzer, Monika/Cornelißen, Waltraud: Gesundheitsstatus und Gesundheitsrisiken von Frauen und Männern. In: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Hrsg.): Gender-Datenreport. 1. Datenreport zur Gleichstellung von Frauen und Männern in der Bundesrepublik Deutschland. München 2005, S.474-523, S.474. www.bmfsfj.de/Publikationen/genderreport/8-Gesundheitsstatus-und-gesundheitsrisiken-von-frauen-und-maennern/8-2-lebenserwartung-im-internationalen-vergleich-im-zeitvergleich-sowie-im-regionalen-vergleich,seite=2.html (25.07.2008)

[18] Maron, M : Endmoränen, S. 55.

[19] Vgl. ebd. , S. 172.

[20] Vgl. Heß-Meiring, Ulrike/Tölke, Angelika: Familien- und Lebensformen von Frauen und Männern. In: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Hrsg.): Gender-Datenreport. 1. Datenreport zur Gleichstellung von Frauen und Männern in der Bundesrepublik Deutschland. München 2005,S. 224–277, S. 256. www.bmfsfj.de/bmfsfj/generator/Publikationen/genderreport/01-Redaktion/PDF-Anlagen/kapitel-vier,property=pdf,bereich=genderreport,sprache=de,rwb=true.pdf (25.07.08)

[21] Wehdeking, Volker: Monika Marons rückläufige Erwartungen von Animal triste zu Endmoränen: das

Unbedingte in der Liebe und die Bedingtheit des Älterwerdens. In: Giesen, Winfried (Hrsg.): Monika Maron. „Wie ich ein Buch nicht schreiben kann und es trotzdem versuche.“ Begleitheft zur Ausstellung. Frankfurt am Main: Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg 2005. S.60-74, S.61.

[22] Ölke, Martina: Reisen in eine versunkene Provinz: Die DDR in der literarischen Retrospektive (Erwin Strittmatter „Der Laden“ und Monika Maron „Endmoränen“). In: Besslich, Bettina (Hrsg.): Wende des Erinnerns? Geschichtskonstruktionen in der deutschen Literatur nach 1989. S. 209-224, S.220.

[23] Vgl. Maron, M.: Endmoränen, S.91.

[24] Böhnisch, Lothar: Sozialpädagogik der Lebensalter. Eine Einführung. 4., überarbeitete Auflage. Weinheim u. München: Juventa 2005, S. 254.

[25] Ebd., S. 268.

Ende der Leseprobe aus 32 Seiten

Details

Titel
Eine Frau im Mittleren Lebensalter
Untertitel
Eine literarische Untersuchung der Protagonistin im Roman "Endmoränen" von Monika Maron unter Berücksichtigung sozialwissenschaftlicher Befunde zum Mittleren Lebensalter
Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Note
2,0
Autor
Jahr
2008
Seiten
32
Katalognummer
V160735
ISBN (eBook)
9783640739387
ISBN (Buch)
9783640739677
Dateigröße
536 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Altern, Sozialwissenschaft, Monika Maron, Endmoränen, Neue Deutsche Literatur, Mittleres Lebensalter, Darstellung Altern in der Literatur
Arbeit zitieren
Annegret Schulze (Autor), 2008, Eine Frau im Mittleren Lebensalter , München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/160735

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