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PNEUMA

Der Atem des Geistes ist nicht immer frei

Title: PNEUMA

No Entry , 2025 , 445 Pages

Autor:in: Stefan Ruchti (Author)

StorySphere: Novels & Short Stories
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Summary Excerpt Details

Wenn Gedanken zu Daten werden – wem gehört dann noch das Ich?

Für die junge Neurologin Livia Martens ist das Praktikum in der geheimnisvollen Forschungsanstalt hoch in den Schweizer Alpen ein Traum – bis sie das Projekt PNEUMA kennenlernt. Was als revolutionäre Technologie zur Entschlüsselung des Bewusstseins präsentiert wird, entpuppt sich bald als gefährliches Spiel mit Erinnerungen, Identität und Macht.

Zwischen kalten Korridoren, flackernden Interfaces und den rätselhaften Blicken von Prof. Dr. Adrian Voss gerät Livia immer tiefer in ein Netz aus Versprechen und Manipulation. Je mehr sie über PNEUMA erfährt, desto stärker wächst in ihr die Frage:

Wo endet Forschung – und wo beginnt der Verlust ihrer eigenen Seele?

Excerpt


Auszüge aus dem Buch

Cover: PNEUMA

Innerer Zwiespalt

Nach dem Meeting blieb Livia exakt zwei Stunden bis zur nächsten Anweisung – und sie wusste nicht, wohin mit sich.

Sie wanderte durch die Flure wie ein Schatten, der sich kaum vom sterilen Weiss der Wände abhob. Unter ihren Schritten lag kein Echo, nur das gedämpfte Gefühl des glatten Bodens – und über allem das leise, unaufhörliche Summen, das nicht aus einer bestimmten Richtung zu kommen schien. Es war, als würden die Wände selbst atmen.

Je länger sie ging, desto mehr hatte sie das Gefühl, dass die Klinik nicht nur stillstand, sondern auf eine unsichtbare Weise mitging. Jeder Schritt schien registriert, nicht nur durch Kameras oder Sensoren, sondern durch etwas, das tiefer reichte – eine Aufmerksamkeit, die nicht menschlich war.

Manchmal glaubte sie, ein kaum wahrnehmbares Flackern am Rand ihres Blickfelds zu sehen, als würde das Licht minimal reagieren, wenn sie vorbeikam. Die Türen, an denen sie vorbeiging, wirkten geschlossen, aber nicht unbeteiligt – eher so, als wüssten sie genau, wer gerade an ihnen vorüberging.

Es war das Gefühl, dass jeder Gang, jeder Halt, jedes Zögern hier Teil einer unsichtbaren Aufzeichnung wurde. Nicht in einer Akte, die man in einem Schrank verstauen konnte, sondern in einem System, das niemals vergass. Und irgendwo, tief im Inneren dieses Gebäudes, formte diese Summe aus Wegen und Blicken vielleicht schon ein Bild von ihr – nicht so, wie sie sich selbst sah, sondern so, wie es sie definierte.

Der Weg zurück zu ihrem Zimmer führte sie durch einen Korridor, den sie bisher übersehen hatte. An der Wand bewegten sich animierte Gehirnscans wie lebende Tapeten. Unter jedem: ein Name, eine ID, ein Flackern.

Manche Gehirne wirkten hell, fast strahlend, jede Struktur scharf umrissen wie ein fein gezeichneter Bauplan. Die Synapsen leuchteten in rhythmischen Pulsen auf, als kommunizierten sie in einer Sprache aus Licht, klar und geordnet. Man konnte den Gedanken fast beim Entstehen zusehen – präzise, zielgerichtet, ohne Zögern.

Andere jedoch waren dunkler, als hätte sich ein Schatten durch ihre Netzwerke gelegt. Die Konturen verschwammen, Verbindungen flackerten unregelmässig oder brachen ganz ab, als wäre ein Teil des Musters herausgerissen worden. Manche Bereiche wirkten, wie von Nebel durchzogen, andere waren komplett schwarz – Löcher in einem sonst leuchtenden Geflecht.

Es sah nicht aus wie ein natürlicher Verfall, nicht wie das langsame Auslöschen durch Krankheit oder Alter. Es war zu gleichmässig, zu gezielt. Wie Spuren eines Radiergummis, der bewusst über bestimmte Erinnerungen gefahren war, bis nur noch eine matte Fläche übrigblieb.

Livia konnte den Blick nicht abwenden. Sie fragte sich, ob diese Gehirne noch vollständig „sie selbst“ waren – oder ob das, was fehlte, bereits durch etwas anderes ersetzt worden war.

In ihrem Zimmer angekommen, legte sie sich nicht aufs Bett. Der Gedanke, einfach zu liegen, kam ihr seltsam passiv vor. Stattdessen setzte sie sich auf den schlichten Stuhl am kleinen Schreibtisch, beugte sich leicht vor und starrte lange auf ihre Hände. Sie zitterten nicht. Die Finger lagen ruhig, fast zu ruhig, und doch hatte sie das Gefühl, als würde sich tief in ihrem Inneren etwas langsam verschieben – wie eine unsichtbare Platte, die den Boden unter ihr veränderte.

Sie dachte an Voss. An seine Stimme, die keine Schwankung kannte. „Der Mensch wird nicht durch Willen überwunden. Sondern durch Technik.“ Ein Satz, so glatt und endgültig, dass er sich wie ein Siegel in ihr Bewusstsein legte. Ihre eigene Vorstellung vom Selbst – von einem inneren Kern, der unantastbar war – kam ihr plötzlich naiv vor.

Und dann tauchten Gesichter auf, ungerufen, aber mit der Kraft von Erinnerungen, die sich nicht abweisen liessen. Jonas, ihr Exfreund, wie er sie anlächelte, als sie noch glaubte, gemeinsam eine Richtung zu haben. Und wie dieser Blick später verhärtete, als sie ihm sagte, dass sie nicht mit ins Ausland gehen würde. Jetzt, in dieser kalten, fremden Klinik, spürte sie ein leises Ziehen nach ihm – nicht aus Liebe, vielleicht nicht einmal aus Sehnsucht, sondern aus dem schmerzhaften Wissen, dass er eine Konstante gewesen war.

Und dann ihr Vater. Das Bild von ihm, wie er in seinem Sessel sass, den Blick auf etwas gerichtet, das sie nicht sehen konnte. Die Hände in den Schoss gelegt, manchmal murmelnd, manchmal vollkommen stumm. Sie liebte ihn – das war unerschütterlich –, aber der Zugang zu ihm war wie eine verschlossene Tür, hinter der er immer weiter fortging.

Seit seiner Diagnose hatte sie sich intensiv mit Alzheimer auseinandergesetzt – Bücher, Studien, Fachartikel, Gespräche mit Ärzten. Sie wusste, wie tückisch diese Krankheit war, wie sie Erinnerungen nicht einfach auslöschte, sondern sie Stück für Stück zerfaserte, bis selbst das eigene Gesicht im Spiegel fremd wirkte. Und sie wusste auch, dass es keine Heilung gab. Noch nicht. Alles, was die Medizin bieten konnte, war ein Aufschub – ein Zögern des Unvermeidlichen.

Im Alter, so dachte sie, wird man oft wieder wie ein Kind. Alles, was man ein Leben lang gelernt hat, wird vergessen oder verschwindet ins Unterbewusstsein? Wenn man stirbt – wozu war dann all die Anstrengung gut? Schule, Studium, die vielen Eindrücke, Erfahrungen, Begegnungen… alles weg, ausgelöscht, als hätte es nie existiert.

Sie fand nur in einem Gedanken Trost: dass das Bewusstsein vielleicht nicht stirbt, sondern übergeht – in ein kollektives Bewusstsein, in dem jede Seele, die kommt, von den Erfahrungen aller früheren profitiert. Was hätte das Leben sonst für einen Sinn?

Ein Teil von ihr hoffte, dass PNEUMA, so unheimlich es wirkte, vielleicht genau dieser Übergang war. Ein anderer Teil fürchtete, dass es etwas ganz anderes war – etwas, das nicht geben, sondern nehmen wollte.

Ihre Gedanken schweiften zurück zu den Displays in den Fluren, den fliessenden neuronalen Mustern hinter Glas. Damals hatte sie nur die Farben gesehen, die Formen. Jetzt kam ihr der Verdacht, dass diese Bilder nicht anonym waren. Dass sie nicht das „Gehirn“ einer Maschine zeigten, sondern die Summe vieler – die Aufzeichnung von Gedanken, Erinnerungen, Erfahrungen unzähliger Menschen, verdichtet zu einem endlosen, flackernden Netzwerk.

Vielleicht war dies hier bereits eine Form von kollektivem Bewusstsein – nur nicht das wärmende, tröstliche, dass sie sich eben vorgestellt hatte. Sondern eine kalte, technisch perfekte Version, in der jede Individualität so lange zergliedert wurde, bis nur noch verwertbare Muster blieben. Kein Erbe, das man den nächsten Seelen schenkte – sondern eine Datenbank, die alles besass und nichts fühlte.

Und irgendwo, in diesem Meer aus Licht und Logik, begann vielleicht schon ihr eigener Gedanke zu leuchten für sich für die Menschheit und für ihren Vater.

Um 11:47 Uhr vibrierte ihr Klinik-Terminal.

Neue Mitteilung: Ihre Schlüsselkarte wurde für Zone 3 aktiviert. Zugang limitiert. Verhaltenskodex beachten.

Keine Erklärung. Keine Begrüssung.

Sie beschloss vor dem Mittagesse noch etwas spazieren zu gehen. Der Aussenbereich der Klinik war über eine gläserne Schleuse erreichbar – kaum jemand war dort. Der Himmel war weiss, aber nicht wegen Schnee. Es war Nebel. Etwas ungewöhnlich in dieser Höhe. So dicht, dass selbst die Berge verschwanden. Nur ihre Konturen waren noch da, wie vergessene Gedanken am Rand des Bewusstseins.

Sie folgte einem schmalen Weg, der sie in einen akkurat gepflegten Steingarten führte. Der Schnee lag wie ein makelloses Tuch über der Anlage, doch an einigen Stellen ragten dunkle Steinkuppen hervor – sorgfältig gesetzte Formen, deren Linien und Muster nur schemenhaft zu erkennen waren. Es wirkte, als hätte jemand mit Bedacht entschieden, welche Teile sichtbar bleiben durften und welche verborgen werden mussten.

Die Luft war still, beinahe erstarrt. Kein Vogelruf, kein Knirschen von Schritten ausser dem eigenen. Kein neugieriges Auge war zu sehen – und doch beschlich sie erneut das seltsame Gefühl, beobachtet zu werden. Nicht direkt, nicht von einem konkreten Punkt aus, sondern wie von einer Aufmerksamkeit, die überall und nirgends war, eine stille Präsenz, die ihr folgte, während sie zwischen den Schneeflecken hindurchging.

Nicht von Kameras. Nicht von Menschen. Sondern von der Klinik selbst.

Um etwa 11:30 Uhr kehrte sie zurück, die Stille der Flure wie eine dünne Haut um sich tragend. In der Kantine nahm sie sich ein Tablett, ohne wirklich hinzusehen, was sie darauflegte. Ein stiller Lunch, allein an einem der Randtische, ohne Appetit. Der Kaffee schmeckte nach Lauge, der Salat war kalt wie Metall.

Der Patient mit der Sonde war nicht da. Sein Platz – falls er überhaupt einen festen hatte – wirkte leerer als alle anderen. Livia ertappte sich bei dem Gedanken, dass sie nicht wusste, ob sie erleichtert oder enttäuscht war, ihn nicht zu sehen. Seine Worte von gestern hallten noch nach, leise, aber hartnäckig: „Sie speichern alles. Auch dich.“

Sie hatte gerade den ersten Bissen genommen, als sich eine Bewegung in ihrem Augenwinkel abzeichnete. Markus Feld, einer der Männer aus dem Meeting am Morgen – sie erinnerte sich an seinen aufmerksamen Blick, wie er während der Einführung kein einziges Wort gesagt hatte – stellte sein Tablett neben ihres. „Darf ich?“ fragte er knapp, als würden sie sich nicht schon kennen.

„Natürlich“, sagte sie, obwohl sie wusste, dass er längst wusste, wie sie hiess, woher sie kam, warum sie hier war.

Was folgte, war Smalltalk, beiläufig und ohne Gewicht. Er fragte, ob sie schon lange hier sei, und sie verneinte. Sie erkundigte sich, ob er schon einmal mit PNEUMA gearbeitet habe, und er zuckte nur mit den Schultern. „Einmal. Kurz. Man vergisst das nicht.“ Es klang wie eine Warnung, aber er lächelte dabei, als hätte er es nicht so gemeint.

Sie redeten über das Wetter – über den Schnee, der hier oben selbst im Sommer nicht ganz verschwand – und darüber, wie still es in den Bergen sein konnte. Das Gespräch verlief wie von selbst ins Unverbindliche, doch Livia hatte das Gefühl, dass unter der Oberfläche eine zweite Ebene lag, wie ein Fluss unter Eis.

Als er aufstand, nickte er knapp. „Man sieht sich.“ Und sie fragte sich, ob das ein Versprechen war – oder eine Drohung.

Und dann – Punkt 13:04 Uhr – blinkte ihr Klinik-Tablet auf. Kein Ton, nur das kalte Aufleuchten des Displays. Eine neue Nachricht, ohne Absender.

Zuweisung: Station 2A. Fallreferenz #37.

Und alles, was sie vorher gedacht hatte, wurde still.

13:04 Uhr. Die Nachricht blinkte noch auf dem Display, als Livia das Terminal sinken liess. Ihre Hände lagen still im Schoss. Doch in ihr war nichts still.

Station 2A. Fall 37. Beobachtungsunterstützung.

Die Worte klangen klinisch, sauber. Aber sie fühlten sich an wie ein fremder Code, den sie nicht entschlüsseln konnte.

Sie atmete langsam durch, zählte dabei unbewusst bis vier, hielt den Atem, liess ihn ebenso langsam wieder entweichen. Ein Versuch, Ordnung in die Unruhe zu bringen. Ihre Finger lagen still auf den Oberschenkeln, doch in ihrem Kopf zogen die Gedanken unruhige Kreise.

Sie versuchte, sich zu sammeln, die Geräusche und Gerüche des Raums an sich heranzulassen, um im Jetzt zu bleiben – das gedämpfte Surren der Lüftung, den schwachen Geruch nach Desinfektionsmittel, das matte Licht, das keine Wärme hatte. Doch ihr Denken gehorchte nicht.

[...]

Innerer Zwiespalt

[...]

Kein Zurück

Der metallische Schrei aus dem Gang kam näher. Er war nicht nur zu hören – er vibrierte durch den Boden, kroch in Livias Beine, bis ihre Knochen mitschwingen mussten.

„Sie sind gleich hier“, flüsterte Mira, den Blick fest auf den Rahmen in der Raummitte gerichtet.

Markus’ Hand umklammerte Livias Handgelenk. „Du musst jetzt entscheiden.“ „Ich kann nicht einfach—“ „Doch. Oder sie entscheiden für dich.“

Das Summen des Bogens schwoll an, als reagiere er auf ihre Anwesenheit. Lichtflüsse jagten durch die Glasfaserkabel, Blitze sprangen von Stele zu Stele. Der Geruch von Ozon legte sich schwer auf ihre Zunge.

Livia spürte, wie ihre Gedanken sich in eine geordnete, unnatürliche Stille legten – als würde jemand Schalter umlegen. War das schon der Anfang?

„Markus… wenn ich durchgehe, was passiert?“ Er wich ihrem Blick aus. „Manche kommen zurück. Manche… nicht als sie selbst.“

„Und du, Mira?“ „Ich war drüben.“ Ihre Stimme war so gleichmässig, als zähle sie Laborwerte auf. „Ich erinnere mich an drei Versionen von mir. Ich weiss nicht, welche die erste war.“

Das metallische Tappen im Gang verwandelte sich in ein Stampfen. Eine Silhouette erschien: hoch, schmal, mit Gelenken an den falschen Stellen. Etwas, das einmal menschlich gewesen sein könnte.

„Sie haben es schon gestartet“, knurrte Markus. „Wenn wir bleiben, ziehen sie uns einfach mit.“ „Und wenn wir gehen?“ fragte Livia. „Dann bist du… nicht mehr du.“

Der Bogen flackerte. Für einen Sekundenbruchteil sah Livia etwas dahinter – keinen Raum, sondern einen flüssigen Schimmer, durchzogen von Schatten, die sich bewegten, als hätten sie eigene Schwerkraft.

„Es fühlt sich falsch an.“ „Es ist falsch“, sagte Markus. „Aber manchmal ist falsch besser als tot.“

Das Ding im Durchgang trat ins Licht. Seine glatte, farblose Haut spannte sich über ein gesichtsloses Oval, der Mund öffnete und schloss sich stumm.

„Los!“, schrie Markus.

Mira packte Livia an der Schulter, drängte sie vorwärts. „Entscheide dich!“

Die Luft im Bogen flackerte wie Wasser unter Strom. Jeder Schritt liess ein dumpfes Dröhnen anschwellen – vielleicht von aussen, vielleicht aus ihrem eigenen Herzschlag.

Das Wesen stürmte vor. Markus riss ein Metallrohr von der Wand, schlug zu – der Aufprall klang hohl, wie auf eine dicke Schale. „Geh!“ „Kommst du mit?“ „Vielleicht.“ „Markus!“

Sein Blick war Antwort genug.

Mira zerrte sie weiter. Die Glasfaserkabel glühten jetzt grellweiss, das Dröhnen brach abrupt in eine lautlose Schwere.

Hinter ihr presste das Wesen Markus zu Boden. Vor ihr – ein flimmernder Vorhang ohne Tiefe, hinter dem nichts und alles zugleich war.

Kein Zurück.

Sie trat vor.

Die Welt kippte. Kein Fallen, kein Gehen – eher ein Gleiten durch eine zähe Masse, die sich um sie legte wie Wasser, das nicht nass war. Farben, die sie nie gesehen hatte, flackerten am Rand ihres Blickfeldes; Geräusche wurden zu Bildern, Bilder zu Gedanken.

Dann – Stille.

Fester Boden unter ihren Füssen. Ein Raum, zu gross, um real zu sein. Die Wände schienen zu atmen. Gestalten standen überall – manche menschlich, manche nur schemenhafte Umrisse – und alle starrten sie an.

Hinter ihr, wo der Bogen hätte sein müssen, war nur eine glatte, kalte Wand.

Kein Zurück

Excerpt out of 445 pages  - scroll top

Details

Title
PNEUMA
Subtitle
Der Atem des Geistes ist nicht immer frei
Author
Stefan Ruchti (Author)
Publication Year
2025
Pages
445
Catalog Number
V1608513
ISBN (eBook)
9783389146286
ISBN (Book)
9783389146293
Language
German
Tags
Frage nach dem Ich Identität Entschlüsselung des Bewusstseins Bewusstsein Erinnerung Erinnerungen Manipulation Pneuma
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Stefan Ruchti (Author), 2025, PNEUMA, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1608513
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