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Systemisches Denken im St. Galler Managementmodell. Merkmale und Besonderheiten der vierten Version

Title: Systemisches Denken im St. Galler Managementmodell. Merkmale und Besonderheiten der vierten Version

Term Paper , 2021 , 19 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Anonym (Author)

Business economics - General
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Das Hauptziel dieser Arbeit ist es, das vierte St. Galler Management-Modell vorzustellen und zu erläutern, welche speziellen Erweiterungen mit diesem vollzogen wurden. Dazu sollen zunächst theoretische Grundlagen zum Thema St. Galler Management-Modell erklärt werden. Hierzu gehört zum einen die Entstehungsgeschichte des Modells. Darauf aufbauend sollen die Entwicklungspfade dieser Modellreihe in chronologischer Reihenfolge dargestellt werden, was für die spätere Bearbeitung des vierten St. Galler Management-Modells von besonderer Bedeutung sein wird.

Nach erfolgter Kurzpräsentation des Themas in der Einleitung sowie der Zielsetzung im gleichnamigen Kapitel wird nun im folgenden Kapitel die Entstehung des St. Galler Management-Modells kurz vorgestellt. Im weiteren Verlauf des Theoriekapitels werden die Entwicklungspfade der St. Galler Management-Modelle der 1. bis 3. Generationen charakterisiert, welche die Grundlage für das St. Galler Management-Modell der 4. Generation bildet. Das vierte St. Galler Management-Modell in Kapitel 3 stellt den Schwerpunkt dieser Arbeit dar, die unter Berücksichtigung der erläuterten Modelle in Kapitel 2 weiterentwickelt werden. Nach einem kurzen Überblick über den Entwicklungspfad der 4. Generation in Kapitel 3.1 folgt in Kapitel 3.2 die Grundstruktur des Modells, die Ähnlichkeiten mit der 1. Generation aufweist. Anschließend wird in Kapitel 3.3 erläutert, welche speziellen Erweiterungen im vierten St. Galler Management-Modell im Vergleich zur 3. Generation vorgenommen wurden. Abgeschlossen wird das Assignment in Kapitel 4 mit einem Fazit inkl. einer kritischen Reflexion.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Problemstellung

1.2 Ziel der Arbeit

1.3 Aufbau der Arbeit

2 Theoretische Grundlagen des St. Galler Management-Modells

2.1 Entstehung des St. Galler Management-Modells

2.2 Das erste St. Galler Management-Modell

2.3 Das zweite St. Galler Management-Modell

2.4 Das dritte St. Galler Management-Modell

3 Das vierte St. Galler Management-Modell

3.1 Entwicklungspfad des Modells

3.2 Grundaufbau des Modells

3.3 Erweiterungen

4 Fazit

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel dieser Arbeit ist die Vorstellung und Erläuterung des vierten St. Galler Management-Modells sowie der damit vollzogenen spezifischen Erweiterungen im Vergleich zu den Vorgängerversionen. Dabei wird das Modell als Arbeitsinstrument zur Reflexion komplexer Managementherausforderungen analysiert.

  • Historische Entwicklung der St. Galler Management-Modelle (1. bis 3. Generation)
  • Konzeptionelle Grundlagen des vierten St. Galler Management-Modells
  • Differenzierung von Auflösungsebenen und das "Zooming-in"-Prinzip
  • Neuausrichtung der Schlüsselkategorien (Umwelt, Organisation, Management)
  • Management als reflexive Gestaltungspraxis und die Bedeutung der Kommunikation

Auszug aus dem Buch

3.3 Erweiterungen

Im Wesentlichen spricht die 3. Generation von der Unternehmung als „privatwirtschaftlich konstituierte, ökonomisch ausgerichtete und marktorientierte Wertschöpfungseinheit“. Die 4. Generation betrachtet alle arbeitsteilig organisierten Wertschöpfungseinheiten mit einer breiteren Perspektive. Basierend auf diesem Aspekt ändert sich die Schlüsselkategorie von Unternehmen zur Organisation, jedoch nicht im Sinne eines Organisationswerkzeugs, sondern eines komplexen arbeitsteiligen Wertschöpfungssystems. Diese greift wiederum einen Leitgedanken der 1. Generation auf: zweckorientierte soziale Systeme werden als zentraler Bezugspunkt für das Management gesehen. Wie bereits im vorangegangenen Kapitel erwähnt, wird das Management in der 3. Generation zwar thematisiert, jedoch nicht mit einer eindeutigen Schlüsselkategorie verständlich gemacht. In der 4. Generation wird sie allerdings einer eigenständigen Schlüsselkategorie zugeordnet. Die Selbstorganisation, die in der 3. Generation des SGMM im Mittelpunkt stand, hat sich in der 4. Generation stark verändert. Tatsächlich werden Organisationen als selbstorganisierte und selbststrukturierte Wertschöpfungssysteme charakterisiert, in denen räumlich und zeitlich verteilte situative Koordinationsleistungen an unterschiedlichsten Orten erbracht werden.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung stellt die wachsende Komplexität der Managementaufgaben dar und definiert das Ziel, das vierte St. Galler Management-Modell sowie dessen konzeptionelle Erweiterungen zu beleuchten.

2 Theoretische Grundlagen des St. Galler Management-Modells: Dieses Kapitel erläutert die Entstehungsgeschichte der Modellreihe und charakterisiert die Entwicklungspfade der ersten drei Generationen als fundamentale Basis.

3 Das vierte St. Galler Management-Modell: Hier steht die vierte Generation des Modells im Zentrum, insbesondere deren methodischer Aufbau, das Zooming-in-Prinzip und die inhaltlichen Erweiterungen im Vergleich zur Vorgängerversion.

4 Fazit: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen, betont die Bedeutung des Modells als reflexives Gestaltungsinstrument und reflektiert die praktische Anwendbarkeit der neuen Modellgeneration.

Schlüsselwörter

St. Galler Management-Modell, SGMM, Managementlehre, Systemtheorie, Kybernetik, Wertschöpfungssystem, Reflexive Gestaltungspraxis, Zooming-in, Organisation, Kommunikation, Stakeholder, Umweltsphären, Unternehmensführung, Strategisches Management, Interaktionsthemen.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der vierten Version des St. Galler Management-Modells (SGMM) und analysiert dessen Merkmale sowie die Neuerungen gegenüber den früheren Modellgenerationen.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Die zentralen Themen umfassen die systemorientierte Managementlehre, die historische Entwicklung der SGMM-Generationen, die Strukturierung von Wertschöpfungssystemen und die Rolle des Managements als reflexive Praxis.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Hauptziel ist es, das vierte St. Galler Management-Modell vorzustellen und die spezifischen Erweiterungen, wie die neue Definition von Organisation und Kommunikation, fundiert zu erläutern.

Welche wissenschaftliche Methode wird angewendet?

Die Arbeit nutzt eine theoretische Literaturanalyse und eine chronologische, vergleichende Untersuchung der Entwicklungspfade der verschiedenen Modellgenerationen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden zunächst die theoretischen Grundlagen und die Entstehung der Modellreihe dargelegt, gefolgt von einer detaillierten Analyse der vierten Generation inklusive ihrer Auflösungsebenen und Schlüsselkategorien.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wesentliche Begriffe sind SGMM, systemorientiertes Management, reflexive Gestaltungspraxis, Wertschöpfungssystem, Umweltsphären, Stakeholder und Organisationsentwicklung.

Was bedeutet das "Zooming-in" im Kontext der 4. Generation?

Das "Zooming-in" ist ein methodisches Prinzip der vierten Generation, das es erlaubt, von einer überblickshaften Darstellung der Schlüsselkategorien (Umwelt, Organisation, Management) tiefgreifend in Detailaspekte einzutauchen.

Warum wird im vierten Modell nun von "Organisation" statt "Unternehmen" gesprochen?

Die vierte Generation betrachtet Unternehmen nicht mehr primär als isolierte Einheiten, sondern als komplexe, arbeitsteilige und selbststrukturierte Wertschöpfungssysteme, wofür der Begriff "Organisation" treffender ist.

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Details

Title
Systemisches Denken im St. Galler Managementmodell. Merkmale und Besonderheiten der vierten Version
College
AKAD University of Applied Sciences Stuttgart
Course
Systemisches Denken und Handeln
Grade
1,0
Author
Anonym (Author)
Publication Year
2021
Pages
19
Catalog Number
V1609263
ISBN (eBook)
9783389148228
ISBN (Book)
9783389148235
Language
German
Tags
Systemisches Denken St. Galler Managementmodell Merkmale Besonderheiten vierten Version Systemisches Denken und Handeln
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Anonym (Author), 2021, Systemisches Denken im St. Galler Managementmodell. Merkmale und Besonderheiten der vierten Version, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1609263
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