Die Repräsentation von Urbanität im Dokumentarfilm "En el hoyo"

Eine Stadt zwischen Himmel und Hölle


Hausarbeit, 2009
35 Seiten, Note: 2

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Urbanität
2.1. Verkehrschaos und Überbevölkerung Mexiko- Stadt
2.2. Die Stadt- das Urbane theoretisch gefasst

3. Methodische Überlegungen
3.1. Mexikanischer Dokumentarfilm im historischen Abriss
3.2. Ausarbeitung der Methodik

4. En el hoyo unter der Lupe- die Analyse
4.1. Einleitung En el hoyo
4.2. Analyse der Erzählstruktur
a) Zwischen Himmel und Hölle: das Sequenzprotokoll
b) Die Stadt in Erzählungen: Großstadtmythen-/ legende
c) Stadt- Land- Diskurs (Migration)
d) Generationen und Traditionen
e) Wünsche und Hoffnungen: Vorstellung von Konsum und urbanen Träumen
4.3. Technisch- ästhetische Analyse
a) Die Zeit im Raffer: Rulfos Montage
b) Sound of the City: Ton und Musik
c) Die Stadt aus Sicht des Autofahrers: die Motivwahl

5. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Seit der Erfindung laufender Bilder sind Stadt und Film untrennbar miteinander verwoben. Anfangs v.a. materialistischer, klassenhistorischer und gesellschaftlicher Faktoren geschuldet, wurde auch die Lebenswelt der Mehrheit der Menschen weltweit von einer Ländlichen zu einer Urbanen. Dabei sind Mexiko und seine Hauptstadt keine Ausnahme, sondern, für lateinamerikanische Verhältnisse, schon sehr früh Teil der urbanen Revolution, durch die Migration vom Land in die Stadt. Auch im Filmischen war Mexiko- Stadt von Anbeginn der cineastischen Zeitrechnung in Mexiko die Hauptstadt der Filmproduktion und Ausdruck des modernen urbanen Lebens. Wie Alfaro in einem der ersten, Kino und urbanes Mexiko ansprechenden, Artikel feststellt: „A partir de allí, la práctica cinematográfica puede o debe aludir a la escala de valores, la habla, a las formas de trabajo, a la estructura familiar, a los espacios habitables o a la neurosis típicamente citadinos“ (Alfaro 1982: 176). Das bedeutet, dass das Medium Film die eben genannten Charakteristika einer Stadt aufzeigen und sie thematisieren kann und sogar sollte. Wenn man die bisher zum Thema verfasste Literatur betrachtet, fällt auf, dass es keine Forschung zur Thematik Dokumentarfilm und Stadt gibt. Vielmehr wird ausschließlich Wert auf Fiktion gelegt, wie in The Cinematic City von Clarke (1997) und im viel beachteten Sammelband Cinema and the City von Shiel/ Fitzmaurice (2001). In der auf mexikanischen Film orientierten Literatur finden sich Bücher zum Spielfilm (Mora 1982, Noble 2005, Haddu 2007) und spezielle Literatur zum Spielfilm in Mexiko- Stadt (Foster 2002, Chávez 2006). Lediglich für die Anfangsjahre des Kinos, in denen fast ausschließlich Dokumentarfilme (und dann oft von den Ausstellern vor Ort selbst gedreht) aufgeführt und produziert wurden, gibt es Untersuchungen. Beim Betrachten der Erscheinungsjahre ist zu dem festzustellen, dass die Forschung noch weitestgehend unerschlossen ist bzw. keinem klaren Muster folgt. Wie Ligensa (2008) ausarbeitet kann man im europäischen Kontext nicht von einer klaren Abhängigkeit zwischen der Entstehung von Kino und Stadt reden, auch wenn beide (v.a. in Deutschland) auf einen ähnlichen Zeitraum fallen. In Mexiko erscheint dieser Fall etwas klarer.[1] Wie das Urbane, das in Mexiko allgegenwärtig zu sein scheint, im Dokumentarfilm repräsentiert wird, soll Fragestellung dieser Arbeit sein. Als Analyseeinheit soll die bevölkerungsreichste Stadt der Welt, Mexiko- Stadt, herangezogen werden. Für die Betrachtung der mexikanischen Hauptstadt wurde der Dokumentarfilm En el Hoyo vom derzeit bekanntesten und profiliertesten Dokumentarfilmer Mexikos Juan Carlos Rulfo ausgewählt. In ihm wird eines der dringendsten Probleme der Stadt, ein funktionierender Stadtverkehr, und dies durch das Filmen der Bauarbeiten für eine neue Stadtautobahn, diskursiv thematisiert. Die Arbeit wird wie hier beschrieben gegliedert. Vor der Analyse wird auf die Geschichte der Stadt und auf theoretische Konzepte von Urbanität eingegangen (2.). Anschließend wird der mexikanische Dokumentarfilm und seine Veränderungen im Laufe der Jahre und die der Analyse zugrunde liegende Methode vorgestellt (3.). Nach der selbigen Analyse (4.) soll ein kurzes Resümee gezogen werden (5.).

2. Urbanität

2.1. Verkehrschaos und Überbevölkerung: Mexiko- Stadt

Heute zählt Mexiko- Stadt zu eine der bevölkerungsreichsten und größten Städte der Welt. Für die Bezeichnung dessen werden gerne Superlative und neue Wortformen benutzt, wie Megapolis, Megacity, Global City oder auch Primatstadt. Doch bereits vor der „Neu- Gründung“ als Hauptstadt des spanischen Kolonialreichs und unter indigener Herrschaft war der Ort, für seine Entdecker, sehr imposant.

"This great city of Tenochtitlán is built on the salt lake, and no matter by what road you travel there are two leagues from the main body of the city to the mainland. There are four artificial causeways leading to it, and each is as wide as two cavalry lances. The city itself is as big as Seville or Córdoba. The main streets are very wide and very straight; some of these are on the land, but the rest and all the smaller ones are half on land, half canals where they paddle their canoes."[2]

Das Zitat von Hernán Cortes, dem "Eroberer" der Neuen Welt, belegt, wie beeindruckt die spanischen Eroberer waren, als sie zum ersten Mal die aztekische und mittelamerikanische Hauptstadt erblickten. Noch heute fasziniert Mexiko- Stadt Menschen, die neu dort ankommen. Die Geschichte von Mexiko- Stadt beginnt mit der Zerstörung der Hauptstadt der Azteken durch die spanischen Invasoren im 16. Jahrhundert. „Alles was ich damals sah“, schrieb Bernal Díaz del Castillo, „wurde zertreten und vernichtet; kein Stein ist auf dem anderen geblieben.“[3]

Mit der Trockenlegung des Lago de Texcoco wurde der steten Expansion der Hauptstadt Neu- Spaniens begegnet. Bereits 1551 wurde die erste Universität (Universidad Nacional Autonoma de México- UNAM) gegründet. Im 17. Jahrhundert lehnte sich die Ur- Bevölkerung auf, was im Jahre 1692 zu einer starken Zerstörung der Stadt führte.

Während des Unabhängigkeitskrieg (1810- 1821) spielte Mexiko- Stadt eine Schlüsselrolle. Erst durch die Einnahme der Stadt durch die Aufständigen unter der Führung von Miguel Hidalgo und José Maria Morelos wurde der Krieg siegreich beendet. Schauplatz eines anderen Krieges wurde sie schließlich im Mexikanisch- Amerikanischen Krieg, als die US- Streitkräfte 1847 in der Schlacht von Chapultepec die Stadt einnahmen und so die Mexikaner zu Zugeständnissen, die die heutigen Grenzen zur Folge hatten, zwingen konnten. Die letzte "Fremdherrschaft" erlebte Mexiko- Stadt mit der Besatzung der Franzosen 1863 bis 1867 unter Kaiser Maximilian, die 1866 unter der Führung Benito Juarez vertrieben wurden. Kaiser Maximilian wurde 1867 öffentlich exekutiert. 1875 konnte man die heutigen Züge des Stadtkerns klar erkennen und die Siedlungen quollen über den kolonialen Kern hinaus. Diktator Díaz legte ein Bauprogramm auf, ließ Straßenbahnlinien (die Tranvía) errichten und die letzten Reste des Lago de Texoco beseitigen. So wuchs die Stadt bis zum Ausbruch der Revolution 1910 auf über 700.000 Einwohner an. In den Revolutionsjahren war Mexiko- Stadt einer der wenigen Orte, der von den Kämpfen verschont geblieben ist. So konnten die Bewohner einigermaßen ruhig leben und sich ihren Geschäften und täglichen Dingen widmen. Auch das Kino erfreute sich größter Beliebtheit. Nach den Wirren der mexikanischen Revolution und dem Sieg der zentralistischen Kräfte, kehrte durch die „dictadura suave“ der „Partido Revolucionario Institucional“ (PRI) Ruhe im Land ein. Mit der einsetzenden Industrialisierung wuchs Mexiko- Stadt noch rasanter zum bedeutendsten industriellen, politischen und kulturellen Zentrum des Landes. Dies spiegelt sich noch heute wieder, wenn die „Chilangos“[4] vom Rest des Landes etwas abwertend als Provinz sprechen. Während der weltweiten Studentenbewegungen war Mexiko- Stadt das Zentrum der Bewegung und fand seinen traurigen Höhepunkt im „Matanza de Tlatelolco“ (2. Oktober 1968) bei dem nach unabhängigen Schätzungen rund 400 Menschen (vgl. Klenk 2008) vom mexikanischen Militär und Sondereinheiten umgebracht wurden. Das folgende sich den Bewohnern einprägendes Erlebnis kann auf den 19. September 1985 datiert werden, als ein Erdbeben 9.500 Menschen tötete und 30.000 ohne Obdach hinterließ. Eine aus der Unfähigkeit der PRI- Regierung, eine funktionierende Hilfe nach dem Erdbeben zu organisieren, resultierende Nachbarschaftsbewegung, wuchs rasch zu einer Demokratiebewegung an, die im Jahr 1999 zum Machtverlust der PRI und somit des Ein- Parteien- Systems vorantrieb. Als weitere Faktoren können die Finanzkrise des Jahres 1994 und die vor- und nachfolgenden neoliberalen Reformen bzw. Privatisierungen unter den Präsidenten Salinas und Zedillo genannt werden. Seit 1997 –seit dem wird der Regierungschef von Mexiko D.F. frei gewählt- hat die links- sozialdemokratische „Partei der demokratischen Revolution“ (PRD), die Geschicke der Hauptstadt in der Hand.

Mexiko und speziell Mexiko- Stadt hat in den letzten hundert Jahren eine rasante Bevölkerungsentwicklung hinter sich. Der Grad der Urbanisierung von Mexiko, welche spätestens in den 1930er begann, weist eine der höchsten Raten auf. So hatte Mexiko- Stadt 1950 bereits 2,9 Millionen Einwohner und war damit bereits unerreichbar als größte Stadt des Landes (Guadalajara hatte zu diesem Zeitpunkt gerade einmal 401.000 und Monterrey 354.000 Einwohner) und 1960 machten diese drei Städte zusammen 48,5 % der gesamten urbanen Bevölkerung des Landes aus (Garza 2005: 47ff). Die Bevölkerung wuchs schließlich, durch Migration, auf über 18 Millionen im Jahr 2000 (ebd.: 154), wobei es sich dabei sicherlich nicht um die exakteste Angabe handelt, da es unmöglich ist, alle Bewohner des Distrito Federal zu zählen. Zu dem kann man, wenn man die steten Wachstumsraten betrachtet, davon ausgehen, dass heute um die 24- 25 Millionen Menschen in der Zona Metropolitana der Hauptstadt leben.

Durch diesen enormen Zufluss von Menschen sahen sich die Stadt und ihre Autoritäten vor die Aufgabe gestellt, ausreichend Infrastruktur und urbane Dienstleistungen bereitzustellen. Bereits in den 40er Jahren gab es erste Anstrengungen der Stadtoberen, der Aufgabe Herr zu werden. Dringendste Probleme waren hierbei die Anbindung neuer Siedlungen an Wasser- , Strom- und Verkehrsnetz. Obwohl noch in den 1940er Jahren die Mehrheit der Bewohner kein eigenes Auto besaß und auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen war, ließ Präsident Miguel Alemán (1946- 1952) den Viaducto, eine Stadtautobahn mit Ost- West- Achse bauen. Zwischen 1940 und 1950 verdoppelte sich die Anzahl der Passagierbusse von 2.183 auf 4.280, während im selben Zeitraum die Gesamtanzahl von Fahrzeugen sich von 53.437 auf 72.189 erhöhte und somit nicht sonderlich signifikant (Espinoza López 2003: 206). Den Planern machten die zu engen Straßen im Zentrum und die wasserhaltigen Unterböden bei der Errichtung von Parkplätzen zu schaffen. In der folgenden Dekade (zwischen 1952 und 1964) wurden im Bundesdistrikt über 346 km neue Straßen und Alleen gebaut und erstmalig wurden 1.377 km asphaltiert. In dieser Etappe entstand auch der erste Periférico der Stadt., der später unter Präsident Echeverria (190- 1976) durch einen inneren Autobahnring erweitert wurde. In den 60er Jahren wurde die Stadtautobahn (Periférico) und im Zentrum der Paseo de la Reforma bis zur Avenida Juárez auf 60 m Breite erweitert. Laut Espinosa López (ebd.: 246) veröffentlichte die Tageszeitung Novedades am 5. November 1964 eine Studie, nach der er zu diesem Zeitpunkt 15.000 Taxis, 6.000 Autobusse und 400 elektrische Einheiten in der Stadt gezählt werden konnten, die jedoch bezüglich Hygiene und Komfort äußerst prekär waren. Die Taxis fuhren zu diesem Zeitpunkt eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 20 km/h, was einen kleinen Einblick auf das sich anbahnende Verkehrschaos bietet. Unter dem Druck dieser Zahlen und des steigenden Verkehrsaufkommens beschloss man die Konstruktion einer Metro, die im September 1969 eingeweiht wurde. In den 1970er Jahren sprach man von der Explosion des urbanen Wachstums in Mexiko- Stadt, das auch weitere verkehrspolitische Probleme mit sich brachte. Da noch zu dieser Zeit über 80 Prozent der Autofahrer in erster oder zweiter Reihe parkten gab es zunehmend keinen fließenden Verkehr mehr, die allgemeine Durchschnittsgeschwindigkeit betrug 5 km/ h. In den 1980er Jahren gab es einen weiteren Ausbau der Infrastruktur, aber auch und v.a. die Wiederherstellung der Transportwege nach dem Erdbeben vom September 1985, welche erst Ende der 1990er Jahre komplett behoben werden konnten. Außerdem wurde unter Lopez Portillo (1976- 1982) „das System der ejes viales, ein Schachbrettmuster großer, autobahnähnlicher Verkehrsstraßen eingeweiht (Buche et al. 1985: 139f). Der persönliche Autobesitz betrug, laut offiziellen Angaben, 1998 bereits 3.455.228.

2.2. Die Stadt- das Urbane theoretisch gefasst

Laut Prigge ist „Urbanität der Begriff für die sozialen Beziehungen der Bewohner eines Raumes auf diesen- die Stadt" (Prigge 1996: 10), Castells bezeichnet Stadt bzw. das Urbane als „localización permamente, relativamente extensa y densa, de individuos heterogéneos“ (Castells 2008: 97). Dies ist natürlich zu allgemein für eine Arbeit die Urbanität zum Thema hat und fordert nach einer weiteren Ausführung. Städte und speziell Megastädte sind seit jeher Mittelpunkt des sozialen Lebens. Und das bereits seit tausenden von Jahren im antiken Griechenland oder Rom, aber auch im vorkolumbianischen Amerika, wie Tenochtitlán oder Machu Picchu.

Auch scheint es seit einigen Jahren eine neue breite Diskussion bzw. einen Diskurs über Städte und Megastädte, zum einen in der Wissenschaft[5] zum anderen aber auch in TV- Programmen (s. National Geographics Serie Megacities), Kultur oder Literatur[6], zu geben.

Möchte man Urbanität, das Urbane oder eben das gesellschaftliche Phänomen Stadt erklären bzw. theoretisch begreifen, so muss man sich durch ein Konvolut an Theorien, Ansätzen und Vorstellungen arbeiten. Überlegungen zur Stadt und deren neuzeitliche wissenschaftliche Aufbereitungen sind schon bei Max Weber und Georg Simmel (1858- 1918) zu finden. Bereits Max Weber arbeitete kurz vor seinem Tod an einem Text mit dem Namen "Die Stadt", konnte es jedoch nicht vollenden. Dieser Text lässt jedoch v.a. Rückschlüsse auf die Entwicklung europäischer Städte zu. Während bei Weber eher der historische Entwicklungsprozess europäischer Städte von der Antike bis zum Beginn der Industrialisierung als Untersuchungsgegenstand vorherrscht, nähert sich Simmel eher auf einer Mikroebene und betrachtet das soziale Leben innerhalb der neu- entstehenden Großstädte und die Reaktion der Bewohner auf die neu- entstandenen Reizfluten. Ebenso wie Weber geht Simmel v.a. auf europäische Städte (er lebte in Berlin) ein. Walter Benjamin entwickelte abseits oder innerhalb der Soziologie eine unkonventionelle Art und Weise sich Städten zu nähern. Benjamin besuchte Städte wie Moskau, Paris, Berlin und andere und begriff bzw. analysierte sie mit der Methode des Flanierens.

Will man neu entstandene Metropolen v.a. der amerikanischen Hemisphäre oder wie Sassen sagt „Global Cities“ begreifen, dann müssen neue Theorien bzw. Theorieansätze angeführt werden. Zudem darf der Fokus, Mexiko- Stadt, nicht unberücksichtigt bleiben.

Bei Ledrut findet man einen interessanten Ansatz zum Begreifen von Stadt als Symbol/ „image“: "The City is a symbol, and there is a symbolization of the city, but it is in the image itself, apprehended through and by the discourse, that what the city represents for man is relvealed and expressed, and that the city and its aspects are manifested in various figures" (Ledrut 1986: 223).

[...]


[1] Die Frage, ob dies wirklich auch auf Lateinamerika und speziell auf Mexiko zutreffend wäre, ist eine spannende Frage zur Anfangszeit des Films in Lateinamerika, kann hier jedoch aufgrund einer anderen Fragestellung nicht beantwortet werden.

[2] http://www.eduplace.com/ss/hmss/7/unit/act7.1blm.html (10.12.2008)

[3] [3]http://www.antorcha.net/biblioteca_virtual/historia/bernal/indice.html (10.05.2009)

[4] Landestypische Bezeichnung für die Bewohner von Mexiko- Stadt.

[5] Hierbei müssen neuere Untersuchungen, wie die Arbeiten Garcia Canclinis (1990) im lateinamerikanischen Kontext genannt werden. Aber auch die urban semiotics (Gottdiener 1986) haben noch immer eine starke Ausstrahlungskraft auf kulturwissenschaftliche Untersuchungen.

[6] [6] Man beachte nur die Ausstellungen zum Thema „1968“, die im letzten Jahr in Mexiko- Stadt, aber auch in anderen Städten Mexikos organisiert wurden und die Novellen von Carlos Fuentes oder Carlos Monsiváis.

Ende der Leseprobe aus 35 Seiten

Details

Titel
Die Repräsentation von Urbanität im Dokumentarfilm "En el hoyo"
Untertitel
Eine Stadt zwischen Himmel und Hölle
Hochschule
Universität Bielefeld
Veranstaltung
Dokumentarfilm in den Amerikas
Note
2
Autor
Jahr
2009
Seiten
35
Katalognummer
V160983
ISBN (eBook)
9783640744893
ISBN (Buch)
9783640745364
Dateigröße
594 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Mexiko, Dokumentarfilm, En el hoyo, Urbanitaet, Mexico City, Castells, Analyse, Film
Arbeit zitieren
Matthias Klenk (Autor), 2009, Die Repräsentation von Urbanität im Dokumentarfilm "En el hoyo", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/160983

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