Die Aidsdebatte des 20. Jahrhunderts im Spiegel einer Analyse der Zeitschrift "Die Zeit"

Die Jahre 1983 - 2005


Projektarbeit, 2006

28 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Eine kurze Chronik der Wochenzeitschrift „Die Zeit“

3. Der Diskurs der 80iger Jahre
3.1. Zusammenfassung 80iger Jahre

4. Der Diskurs der 90iger Jahre
4.1. Zusammenfassung 90iger Jahre

5. Der Diskurs der Jahre 2000 – 2005
5.1. Zusammenfassung der Jahre 2000 – 2005

6. Ein Versuch einer diskursanalytischen Auswertung

Literaturverzeichnis/Quellen

1. Einleitung

Der erste Artikel, in dem über die geheimnisvolle Krankheit „Morbus Kaposi“ in Deutschland berichtet wird, erscheint im „Spiegel“ mit der Ausgabe vom 31.05.1982. In diesem Artikel geht es um eine angebliche Krebskrankheit, die meistens eine bestimmte Zielgruppe trifft: Homosexuelle im Alter zwischen 25 und 30 Jahren.

„1872 waren k.u.k. dem Hautarzt Moritz Kohn Kaposi in Rumänien erstmals Patienten mit dieser merkwürdigen Krankheit aufgefallen. Ältere Juden zumeist, an deren Haut sich blau- rote, krebsige Knoten bildeten, die an Zahl im Laufe von Jahren stetig zunahmen.“ (Zitat: Spiegel, 1982, Ausgabe vom 31.05.1982 )

So bekam diese geheimnisvolle Krankheit ihren Namen. In diesem Zusammenhang möchte ich mich nun kurz der Macht des Diskurses widmen. Dem Diskurs, der zu der damaligen Zeit seine Runden machte und die Welt in Angst und Schrecken versetzte. „Für die Homosexuellen hat der Herr immer eine Peitsche bereit“ (Zitat: Spiegel, Berliner Professor für Bakteriologie Franz Fehrenbach, 1982, Ausgabe vom 31.05.1982)

In dieser Aussage wird für mich klar, dass es zu jeder Zeit eine bestimmte geltende Wahrheit gibt. Denn wie uns nun 24 Jahre später bekannt ist, ist diese geheimnisvolle Krankheit weder eine Krebserkrankung noch ist sie die „Lustseuche“ der Homosexuellen. Nein, sie betrifft uns alle, sofern sie denn existiert. Damit meine ich, dass die Existenz von HIV noch nicht eindeutig nachgewiesen wurde. Um einen Virus als solchen zu bezeichnen, muss er mit einem ganz bestimmten Verfahren isoliert werden, was bis heute nicht geschehen ist. Demzufolge stellt sich uns auch die Frage, ob HIV die Immunschwäche „Aids“ verursacht.

In dieser vorliegenden Arbeit habe ich mich nun mit der Berichterstattung des Themas „Aids“ in einem Zeitraum von 1983 – 2005 in der Zeitung „Die Zeit“ näher beschäftigt und bin zu spannenden Resultaten gekommen.

Meine Recherche nach einem geeigneten Medium erwies sich am Anfang als sehr schwierig. Zugegebenermaßen war die Vorstellung, mich durch 25 Jahre „Zeitgeschichte“ anhand von einmal wöchentlichen Zeitungserscheinungen durchzuarbeiten, nicht gerade erbaulich. Ich informierte mich zuerst auf der Homepage der „Zeit“ und stellte fest, dass es dort nur ein begrenztes Onlinearchiv gab. Ich nahm Kontakt mit der „Zeit“ auf und bekam eine vollständige Liste der Ausgaben, die sich mit dem Thema „Aids“ auseinander setzten. Aber auch mit dieser Liste hätte ich in den Zeitungen blättern müssen. Bei meiner weiteren Recherche nach einem geeigneten und hoffentlich vorhandenen Archiv stieß ich auf Gruner & Jahr. Gruner & Jahr bietet ein Pressearchiv mit sehr vielen Zeitungen/Zeitschriften, die in den unterschiedlichsten Verlagen herausgegeben werden, welches aber leider kostenpflichtig und in meinen Augen sehr teuer ist. Ich fragte einen Arbeitskollegen von mir, der zu dieser Zeit gerade bei Gruner & Jahr ein Praktikum absolvierte, ob er nicht intern jemand ausfindig zu machen sei, mit dem ich direkten Kontakt aufnehmen kann. Ich konnte daraufhin Kontakt mit dem stellvertretenden Chef des Archivs aufnehmen, der so freundlich war, mir über 1800 Artikel zum Thema „Aids“ aus den Jahren 1983 – 2005 auszudrucken (ca. 375 spezifisch-medizinisch über Aids).

Deswegen möchte ich mich nun den Zeitperioden nähern und versuchen eine Entwicklung, im Sinne des Diskurses „Aids“ aufzuzeigen. Im ersten Kapitel widme ich mich kurz der Chronik der Zeitung „Die Zeit“, danach stelle ich die Jahre 1983 – 1989 vor, im zweiten Kapitel fasse ich den Zeitraum 1990 – 1999 zusammen, und im dritten Kapitel werde ich die Jahre 2000 – 2005 näher betrachten. Nach jedem Zeitabschnitt habe ich versucht, eine möglichst genaue Zusammenfassung der einzelnen Perioden darzustellen. Am Ende meiner Arbeit werde ich mich reflektierend zu der Art und Weise der Berichterstattung in der „Zeit“ äußern.

2. Eine kurze Chronik der Wochenzeitschrift „Die Zeit“

Um einen kurzen Überblick über mein recherchiertes Printmedium abzugeben, habe ich mir die Jubiläumsausgaben zum diesjährigen 60 Geburtstag der „Zeit“ zunutze gemacht.

Die Geschichte der „Zeit“ begann mit der Lizenzvergabe der britischen Regierung am 15.Februar 1946 an Gerd Bucerius, Richard Tüngel, Ewald Schmidt di Simonis und Lovis H. Lorenz, die „Zeit“ in Hamburg zu gründen. Die erste Ausgabe erscheint am 21. Februar mit einer Auflage von 25000 Exemplaren. Im November 1950 gerät die „Zeit“ in eine finanzielle Krise, aus der sie Gerd Bucerius anhand eines Kredites über 45000 D-Mark und den Verkauf seiner beiden Elternhäuser wieder herausholt. Im Oktober 1951 erwirbt Gerd Bucerius die Mehrheit an der Illustrierten „Stern“, über deren Gewinne er lange Zeit die „Zeit“ mitfinanziert. Im März 1946 stieß Marion Gräfin Dönhoff zur „Zeit“, die aber 1954 die „Zeit“ wieder verließ. Sie konnte es nicht mit sich vereinbaren, dass die „Zeit“ einen Artikel veröffentlichte, der vom NS – Staatsrechtler Carl Schmitt verfasst wurde.

Im Jahr 1955 kann die Zeit nur noch eine Auflage von 44000, anstatt von 60000 Exemplaren verzeichnen. Mitte des Jahres wird Richard Tüngel daraufhin als Chefredakteur der „Zeit“ beurlaubt, bis er dann schließlich ganz ausscheidet. Im April 1957 bekommt Gerd Bucerius die alleinige Lizenz für die „Zeit“ zugesprochen, womit die Auflage der „Zeit“ rapide auf 250000 Exemplare ansteigt. Mittlerweile ist Marion Gräfin Dönhoff wieder zur „Zeit“ zurückgekehrt und holt den späteren Chefredakteur Theo Sommer hinzu.[1]

Im April 1968 wird Marion Gräfin Dönhoff erst einmal selber Chefredakteurin und erhält 1971 den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels – eine Würdigung ihres Engagements für eine Politik der Versöhnung und ein Zusammenleben der Völker ohne Gewalt. Im Dezember des gleichen Jahres gründet Gerd Bucerius die Zeit-Stiftung, der die Rechte am Titel DIE ZEIT übertragen werden. 1973 wird Theo Sommer, der seit 1968 der stellvertretende Chefredakteur von Marion Gräfin Dönhoff war, selber zum Chefredakteur der „Zeit“ ernannt. Dönhoff wird somit die Herausgeberin der „Zeit“. 1975 ist das erste Jahr, indem die „Zeit“ erste finanzielle Gewinne zu verzeichnen hat. In den darauffolgenden Jahren ist der Verlag fähig, ca. 30 Millionen Mark an Gewinnbeteiligung an seine Mitarbeiter auszuschütten. Im Juli 1977 wird Diether Stolze der neue Herausgeber der „Zeit“. In den Jahren 1978 – 1982 hat die „Zeit“ mit einer internen Krise zu kämpfen. Diether Stolze versucht mehrere, teils konservative Herausgeber einzustellen. Diether Stolze droht dem Chefredakteur Theo Sommer zu entlassen. Da Gerd Bucerius aber das letzte Wort hat, wird Diether Stolze 1982 entlassen. Als Theo Sommers Nachfolger wird Josef Joffe später Chefredakteur. Im Jahr 1983 holt Gerd Bucerius den ehemaligen Bundeskanzler (1974 – 1982) Helmuth Schmidt als Herausgeber mit in den Verlag. Helmuth Schmidt bereichert auch heute noch jeden Freitag, als Mitherausgeber der „Zeit“, die politische Konferenz mit seinen Diskussionsbeiträgen.[2]

1985 wird Helmuth Schmidt neben Hilde von Lang zusätzlich zum Geschäftsführer der „Zeit“ berufen. Am 15. Mai 1986 wird Gerd Bucerius zum Ehrenbürger der Stadt Hamburg ernannt. Nachdem Haug von Kuenheim zum Chefredakteur zum „Kölner Stadtanzeiger“ berufen wird, nimmt Nina Grunenberg seine stellvertretende Position ein. Im Oktober 1988 erreicht die „Zeit“ erstmals eine Auflage von 500000 Exemplaren. 1992 werden die Posten neu vergeben; Robert Leicht wird neuer Chefredakteur und Theo Sommer wird neben Helmuth Schmidt und Hilde von Lang Mitherausgeber der „Zeit“. Am 29. September 1995 stirbt Gerd Bucerius im Alter von 89 Jahren. Somit gehen die Titelrechte der „Zeit“ an die Verlagsgruppe von Holtzbrinck, mit dem Bucerius noch zu Lebzeiten über einen Abtritt der Titelrechte verhandelte. Ein neuer Chefredakteur Roger de Weck übernimmt 1997 das alte Amt von Robert Leicht. Im März 1999 wird Rainer Esser der neue Geschäftsführer der „Zeit“. Gemeinsam mit Josef Joffe wird Michael Naumann am 15. Januar 2001 neuer Chefredakteur der „Zeit“. Am 11. März 2002 stirbt Marion Gräfin Dönhoff im Alter von 93 Jahren. 2003 wird Bernd Ulrich neben Matthias Naß zweiter stellvertretender Chefredakteur. Am 19. August 2004 wird Giovanni di Lorenzo neuer Chefredakteur der „Zeit“ und am 20. Juli 2005 wird Gerd von Randow Chefredakteur von Zeit online und baut mit seinem Team die Website der „Zeit“ aus. Das Jahr 2005/2006 hat einen Umsatz von über 100 Millionen zu verzeichnen und erbringt eine zweistellige Umsatzrendite. Im Januar 2006 verkündet die „Zeit“ 481461 verkaufte Exemplare für das letzte Quartal 2005. Am 16. Februar wird die „Zeit“ 60 Jahre alt und feiert mit einem Tag der offenen Tür am Speersort 1 in Hamburg sein Bestehen.[3]

3. Der Diskurs der 80iger Jahre

Die erste Berichterstattung in der „Zeit“, in der „Aids“ benannt wird, liegt uns vom 11.03.1983 vor. In diesem Artikel wird darüber berichtet, dass nun auch Krankheitsfälle in Europa bekannt geworden sind. Im Oktober wird das erste Mal über Printmedien versucht, Aufklärung über Aids und Viren zu betreiben.

Im Jahr 1984 scheint das Virus angeblich gefunden worden zu sein. In diesem Zusammenhang werden zwei Namen und zwei Institute genannt: Robert Gallo vom National Krebsinstitut in Bethesda und Luc Montagnier vom Pasteur Institut in Paris. Diese Namen werden im Verlauf der Zeit noch öfter auftauchen.[4]

Im folgenden Jahr versucht die Bundesregierung, gezielte Aufklärung und Kampagnen zu starten. Es gibt erhebliche Maßnahmen, um auch an den Schulen Aufklärung zu verbreiten und Vorsichtsmassnahmen zu ergreifen.

1986 gibt es die ersten Anzeichen, dass es auch Infizierte mit Überlebenschance geben könnte. Die Krankheit wird das erste Mal mit „HIV“ benannt und die Hoffnung auf eventuelle Impfstoffe steigt an.[5] Weiterhin wird darüber spekuliert, ob die Krankheit denn nun aus Zentralafrika kommt oder nicht. Es wird über ein helfendes Medikament gesprochen – Averol.[6]

Das Jahr 1987 wird ein großes aufklärerisches Jahr. Es starten diverse große Aufklärungskampagnen über Kondome und Safer Sex. Es folgen die unterschiedlichsten Debatten über einen „Aidstest“. Es wird diskutiert, ob Aidstests auch ohne das Wissen des Patienten durchführbar sind oder nicht. Grosse Versicherungen wollen z.B. auch von ihren Klienten, die sich versichern lassen wollen, Aidstests verlangen. Der Arbeitsmarkt schlägt in eine ähnliche Kerbe. Die Lufthansa verlangt von ihren Angestellten einen Aidstest. In Bayern beginnen leider sehr diskriminierende Debatten unter Peter Gauweiler (bayrischer Staatssekretär und „Aidsexperte“) über eventuelle Maßnahmen beim Feststellen des HI – Virus bei Menschen.[7] Es wird zwar öffentlich nach Aufklärung und Integration „geschrieen“, aber trotzdem entlassen viele Firmen ihre Mitarbeiter, bei denen der HIV – Test positiv ausgefallen ist. Weiterhin wird im Gesetzt verankert, dass es für Ärzte eine „Notfallbehandlungspflicht“ für HIV – Infizierte geben soll.

In diesem Jahr wird tatsächlich viel über „Aids“ Bericht erstattet, es wird viel diskutiert, diskriminiert, entlassen, getestet...

In diesem Jahr können wir auch eine erste Berichterstattung aus der „Zeit“ über soziale Bewegungen erkennen. Es gründete sich die Frankfurter Aidshilfe in Frankfurt (1985), und es wird über das Selbsthilfeprojekt in San Francisco, welches sich SHANTI nennt, berichtet.

Um noch einmal auf die beiden oben genannten Namen und die Institute zurückzukommen, möchte ich mich noch einmal kurz den Machtverhältnissen zu dieser Zeit um das Thema „Aids“ zuwenden. Es gab von Anfang an zwei namhafte Forscher, welche sich ausgiebig mit der Forschung um die geheimnisvolle Krankheit bemühten: Robert Gallo und Luc Montagnier. In diesem Jahr wird in der „Zeit“ auch darauf hingewiesen, das erste Hinweise um einen millionenschweren Patentstreit entfacht sind, in dem es um die „Entdeckung“ des Virus geht.

Das nächste Jahr könnte man mit einem „Panikjahr“ benennen. Im Stern erscheint eine Anzeige, in der steht: “ JEDER 8., DER DAS LIEST HAT AIDS.“ (Stern, Zeitungswerbung, 10.05.1988). Auch Rita Süssmuth trägt damals mit einem wörtlichen Zitat: “Aids kriegt man nicht, Aids holt man sich“, nicht unbedingt zu einem unbeschwerten Leben mit HIV bei.[8] Die Debatte um die Aidstests bei Versicherungen geht weiter, obwohl das Gesundheitsministerium ein klares ´Nein´ dazu gegeben hat. Es wird weiterhin bekannt gegeben, dass das Virus wandelbar ist und somit nicht klar isoliert werden kann. Somit werden die Forschungsarbeiten erheblich schwerer, um einen Impfstoff zu entwickeln.[9]

Im Jahr 1989 kritisiert Aidsberater Michael Koch ein Buch über Aids, welches seiner Meinung nach sehr fehlerreich ist.[10] Ein weiterer Artikel in der „Zeit“ von Susan Mayer (sie berichtet oft über das Thema) beschäftigt sich mit „Aids und seine Metaphern“ von Susan Sonntag. Somit wird auch ab und zu ein anderes, kritisches Licht aus anderer Perspektive auf das Thema geworfen. In Zürich denkt man darüber nach, Aidskrematorien zu bauen. In Zürich ist die Zahl der Infizierten extrem hoch und die meisten Schweizer leben in Zürich. Zu dieser Zeit entwickelt sich auch die soziale Bewegung der Münchener Aids Ambulanz heraus.

[...]


[1] „Die Zeit“, Nr.8, 61. Jahrgang, Februar 2006, Sonderbeilage: 60 Jahre DIE ZEIT – 60 Jahre Zeitgeschichte 1946 bis 2006, Erster Teil 1946 – 1966, S.26-29

[2] „Die Zeit“, Nr.9, 61. Jahrgang, Februar 2006, Sonderbeilage: 60 Jahre DIE ZEIT – 60 Jahre Zeitgeschichte 1946 bis 2006, Zweiter Teil 1966 – 1983, S.28-31

[3] „Die Zeit“, Nr.10, 61. Jahrgang, März 2006, Sonderbeilage: 60 Jahre DIE ZEIT – 60 Jahre Zeitgeschichte 1946 bis 2006, Dritter Teil 1983 – 1998, S.20-23/Vierter Teil 1998 – 2006, S.78-81

[4] Vgl. Redfearn, Judy, Die Erreger enthüllt, in: Die Zeit, Nr. o.A., 04.05.1984, S.o.A.

[5] Vgl. Klingholz, Reiner, Aids frißt Afrika, in: Die Zeit, Nr.50, 05.12.1986, S.o.A.

[6] Vgl. Reitz, Manfred, Nachrichtenstörung in der Zelle, in: Die Zeit, Nr. 31, 25.07.1986, S.o.A.

[7] Vgl. Münch, Eva Marie, Die Meldepflicht hilft Aids, in: Die Zeit, Nr. 10, 27.02.1987, S.o.A.

[8] Vgl. Grefe, Christiane, Aufklärung statt Angst, in: Die Zeit, Nr. 13, 25.03.1988, S.o.A.

[9] Vgl. Schuh, Hans, Spürhunde mit Sprengsatz, in: Die Zeit, Nr. 50, 09.12.1988, S.o.A.

[10] Vgl. o.V., in: Die Zeit, Nr. 2, 06.01.1989, S.o.A.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Die Aidsdebatte des 20. Jahrhunderts im Spiegel einer Analyse der Zeitschrift "Die Zeit"
Untertitel
Die Jahre 1983 - 2005
Hochschule
Universität Hamburg  (Gender und Queer Studies)
Veranstaltung
Die AIDS-Debatte des späten 20. Jh. als Initiatorin für soziale Bewegungen: Konstruktionen, Machtdiskurse und gesellschaftliche Identifikationen aus historischer Perspektive
Note
1,0
Autor
Jahr
2006
Seiten
28
Katalognummer
V161153
ISBN (eBook)
9783640747122
ISBN (Buch)
9783640857920
Dateigröße
530 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Aids, soziale Bewegungen, Zeit, Aidsdebatte, Aidsdiskurs
Arbeit zitieren
Henrike Göhl (Autor), 2006, Die Aidsdebatte des 20. Jahrhunderts im Spiegel einer Analyse der Zeitschrift "Die Zeit" , München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/161153

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