Die Hausarbeit untersucht die Rolle des Deutschen Museums während des Nationalsozialismus. Nach einem Blick auf die späte Weimarer Republik werden die Veränderungen durch den Regimewechsel analysiert – von Verwaltung und Ausstellungskonzeption über Sonder- und Dauerausstellungen bis hin zu Wanderausstellungen als gezielte Propagandamittel. Auch die Reaktionen der Besucher werden einbezogen.
Darüber hinaus zeigt die Arbeit die Auswirkungen des Zweiten Weltkriegs auf das Museum und zeichnet nach, wie sich die Institution nach 1945 neu positionierte. Eine prägnante Analyse, die verdeutlicht, wie Wissenschaft, Technik und Propaganda in dieser Zeit eng miteinander verknüpft waren.
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- Carolin Keller (Author), 2014, Das Deutsche Museum im Nationalsozialismus, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1612301