Zwischen Freiheit und Gleichheit

Das Leben auf Kuba


Hausarbeit (Hauptseminar), 2008

31 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Definitionen
2.1 Freiheit
2.2 Gleichheit

3. Geschichte Kubas
3.1 Fidel Castro
3.2 Spezialperiode
3.3 Aktuelle Lage

4. Gesellschaft
4.1 Politik
4.2 Versorgung
4.3 Pressefreiheit
4.4 Meinungsfreiheit
4.5 Arbeit und Verdienst
4.6 Religion

5. Freiheit oder Gleichheit?
5.1 Kubanisches Temperament
5.2 Gegenstimmen

6. Zusammenfassung

7. Bibliographie

1. Einleitung

Kuba, als einziges sozialistisches Land in Lateinamerika, ist seit der Machtübernahme durch Fidel Castro im Jahr 1959 und dem Beginn der Revolution immer wieder in den Fokus von politischem Weltinteresse sowie insbesondere von Menschenorganisationen geraten. Die Grundforderungen der von Castro eingeleiteten Revolution lagen in der Erzielung einer nationalen Unabhängigkeit, der Selbstbestimmung und einer sozial nachhaltigen Entwicklung.[1] Die Umsetzung dieser Anstrebungen hatte allerdings unter anderem die systematische Bildung einer geschlossenen und kontrollierten Gesellschaft zur Folge. Schaut man sich einmal die kubanische Flagge an, erkennt man ein rotes, gleichschenkliges Dreieck mit einem weißen fünfzackigen Stern sowie fünf Querstreifen in Blau und Weiß.[2] Das rote Dreieck steht hierbei für die drei Werte Freiheit, Brüderlichkeit und Gleichheit und darüber hinaus für das geflossene Blut im Unabhängigkeitskampf.[3] Doch inwiefern können nun diese drei Grundwerte mit einer vom Staat überwachten Gesellschaft assoziiert werden? Ist es den Kubanern wirklich gewährt, ein freies Leben zu führen mit all den dazugehörigen Aspekten, die allgemein unter Freiheit verstanden werden?

Die Auseinandersetzung mit dieser kritischen Frage soll Hauptgegenstand dieser Hausarbeit sein. Ziel ist es, verschiedene Bereiche des kubanischen Lebens zu betrachten und zu analysieren. Dafür werde ich zu Beginn die Definitionen von Freiheit und Gleichheit kurz anführen, um dann im Folgenden die Lebensweise auf Kuba anhand dieser Begriffserklärungen bewerten zu können. Zudem werde ich versuchen, verschiedene Sichtweisen hinsichtlich dieser Thematik darzustellen. So werde ich zum einen beschreiben, wie die Kubaner selbst ihre derzeitige Situation erleben und meistern und zum anderen darlegen, wie die kritischen Gegenstimmen zum Leben auf dem Inselstaat ausfallen.

Was die Bibliographie für die Auseinandersetzung mit dieser hier dargestellten Thematik betrifft, sei anzumerken, dass ich versucht habe, meine ausgearbeiteten Informationen ausschließlich aus Büchern zu beziehen, die in den letzten Jahren herausgegeben worden sind, um ein relativ aktuelles Bild der gesellschaftlichen Lage zu erhalten. Gleiches gilt für meine Internetquellen.

2. Begriffserklärungen

2.1 Freiheit

Der Begriff der Freiheit bezeichnet die Fähigkeit, sich ohne äußerliche Hindernisse oder Einflüsse bewegen, verhalten oder bestimmen zu können.[4] In Freiheit lebt somit der, der unbeschränkt von Hindernissen handeln kann und sich keinen äußeren bedingten Zwängen, auferlegt von Institutionen wie die des Staates, der Gesellschaft oder der Kirche, unterordnen muss.[5] Das wesentliche semantische Merkmal des Begriffes Freiheit ist die Differenz zwischen negativer und positiver Freiheit.[6] Die negative Bestimmung wird in Bezug auf innere oder äußere Hindernisse und Zwänge gewonnen und deckt sich zum großen Teil mit dem Begriff der Handlungsfreiheit.[7] Negative Freiheit würde somit z.B. bedeuten, dass eine Meinung frei geäußert werden darf, ohne Hinderung durch eine Zensur. Durch den positiven Begriff wird dem Handelnden Willens- oder Wahlfreiheit zugeteilt. In Bezug auf die freie Meinungsäußerung würde dies bedeuten, dass ebenso der Zugang zu den Kommunikationsmitteln zur Verfügung stehen muss. Bei der Definition von Freiheit werden allerdings auch Grenzen gesetzt. Die Freiheit ist somit nur in dem Bereich legitim, über den man auch rechtmäßig verfügen darf. Sie endet für den Handelnden genau da, wo sie die Freiheit anderer durch Gewalt und Zwang einschränkt.[8]

2.2 Gleichheit

Gleichheit auf die Menschen zu übertragen wäre nicht möglich, da sich jeder in seinen Fähigkeiten, Neigungen und Charaktereigenschaften vom anderen unterscheidet. Im rechtlichen Sinne bedeutet Gleichheit allerdings die Gleichheit vor dem Gesetz.[9] Das Gleichheitsrecht ist aus der naturrechtlichen Idee von der angeborenen und unveräußerlichen Gleichheit des Menschen hervorgegangen. Darauf basierend enthält der allgemeine Gleichheitsartikel nach demokratischem Verständnis spezielle Diskriminierungsverbote aufgrund des Geschlechts, der Abstammung, der Rasse, der Herkunft, der religiösen oder politischen Anschauung sowie der sexuellen Orientierung.[10] Dies kann allerdings je nach den vorherrschenden politischen Tendenzen in den Verfassungen der einzelnen Staaten differenziert verankert sein.

3. Geschichte Kubas

Um ein besseres Verständnis für die aktuelle Lebenssituation der Kubaner zu erhalten, folgt zunächst ein kurzer Einblick in die Geschichte Kubas beginnend beim Sturz des Diktators Fulgencio Batista im Jahre 1959.

3.1 Fidel Castro

Mit der Eroberung Kubas durch Castros Revolutionäre und der Vertreibung Batistas ins Exil begann auf der Insel ein „tiefgreifender Prozess der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Umgestaltung.“[11] Die Einführung einer Landes- und Agrarreform galt dabei als wesentliche Maßnahme für eine steigende Entwicklung innerhalb der Wirtschaft.[12] Dies hatte die Beseitigung allen privaten Grundbesitzes zur Folge, jegliche Betriebe und Unternehmen gehörten fortan dem Staat an. Ziel dabei war es zudem, das Problem der Arbeitslosigkeit sowie der Unterbeschäftigung zu beseitigen. Da die USA vor der Revolution als wichtiger Handelspartner Kubas galt und diese neuen Reformen nun auch ihre Firmen betrafen, versuchten sie durch gezielte politische wie auch militärische Maßnahmen deren Abhängigkeit gegenüber den Vereinigten Staaten deutlich zu machen.[13] Kuba allerdings gewann die damalige UdSSR als wichtigen Wirtschaftspartner und verstärkte seine Beziehungen zu anderen sozialistischen Ländern.[14] Der sogenannte Castroismus setzte sich fortan während der 70er und 80er Jahre durch.[15] Die Kubaner empfanden diese Zeit als goldene Jahre, in denen sie aufgrund der Transformation ein „exzellentes Gesundheits- und Bildungswesen, die neue Rolle der Frau, der Familie und Jugend sowie eine anhaltende kulturelle Kreativität“ erfahren konnten.[16] Durch die neuen Reformen sank die Analphabetismusrate, die der Lebenserwartung sowie der Säuglingssterblichkeit glichen nicht mehr denen eines Entwicklungslandes und darüber hinaus konnte sich Kuba von zuvor noch existierenden Nöten wie Armut und Hunger lösen.[17] 1972 wurde Kuba Mitglied des COMECON, der Wirtschaftsgemeinschaft der sozialistischen Staaten, was ihnen zum einen ein Abkommen des Schuldenerlasses und zum anderen wirtschaftliche Zusammenarbeit wie auch technologische Unterstützung gewährte.[18] Das Wirtschaftsmodell in Kuba glich somit stark dem des Ostblockes und durch die Bildung von Gewerkschaften wurde ein „wichtiger Stabilitätsfaktor“ innerhalb des Inselstaates geschaffen.[19] Die Wiedereinführung von Löhnen nach Leistung, materielle Anreize sowie die Zusicherung eines Arbeitsplatz führten dazu, dass die Unzufriedenheit innerhalb der Bevölkerung nachlies und die Arbeitsmoral der Kubaner enorm verbessert werden konnte.[20] Ein weiterer Schwerpunkt lag in der Erweiterung des politisch-militärischen Apparates, um das Land insbesondere vor Angriffen seitens der USA oder Exilkubanern zu schützen.[21]

3.2 Spezialperiode

Die UdSSR unterstützte Kuba nach Kräften, aber in der zweiten Hälfte der 1980er Jahre war das Bruderland wirtschaftlich selbst so stark geschwächt, dass kaum noch Gelder zur Unterstützung flossen. Bis kurz vor dem Zusammenbruch des Ostblockes 1989 wickelte Kuba 87 Prozent seiner Gesamtproduktion mit den sozialistischen Staaten ab, aber mit dem Zerfall folgte der gänzliche Abbruch der Handelsbeziehungen und jeglicher Import von Konsumgütern, Rohstoffen und Grundnahrungsmitteln blieb aus.[22] Das Land steckte in der schwersten Krise aller Zeiten. Aufgrund der folgenden Energie- und Versorgungskrise während dieser „Spezialperiode“ (período especial) mussten Notstandsmaßnahmen getroffen werden. „Castro sah sich gezwungen, ein auf fünf Jahre angelegtes Sparpaket zu schnüren.“[23] Die Kubaner mussten sich darauf einstellen, dass ihnen fortan nur das Notwendigste zum Überleben zur Verfügung stehen und tägliche Stromausfälle am Tage zur Normalität werden würden. Diese schwere Strukturkrise machte den Kubanern deutlich, dass der erhofften Revolution die „Zukunft abhanden gekommen war“.[24] Trotz dieser Versorgungsengpässe wich Fidel Castro nicht von seinem kommunistischen Weg ab. Lediglich der Einführung neuer wirtschaftlicher Reformen, wie der Zulassung des Dollars als Zahlungsmittel sowie der Erlaubnis der zeitweiligen Auswanderung von Kubanern stimmte er notgedrungen zu.[25]

3.3 Aktuelle Lage

In den letzten Jahren verschlechterte sich der Gesundheitszustand von dem heute 81-jährigen Máximo Lider rapide und so sah er sich gezwungen, aufgrund einer Operation am 31.07.2006 seine Macht an seinen Bruder Rául weiterzugeben.[26] Nach vielen Spekulationen berichtete dann die Parteizeitung Granma am 19.02.2008 von Castros vollständigem Rückzug von der Staatsspitze.[27] Nach 49 Jahren einer bewaffneten Revolution verabschiedete er sich vom Präsidentenamt sowie der Armeeführung mit den Worten:

„Mi deseo fue siempre cumplir el deber hasta el ultimo aliento. Es lo que puedo ofrecer. […] Mi deber elemental no es aferrarme a cargos, ni mucho menos obstruir el paso a personas más jóvenes, sino aportar experiencias e ideas cuyo modesto valor proviene de la época excepcional que me tocó vivir.”[28]

Der Hauptschwerpunkt für Rául Castro besteht nun darin, den „Zusammenbruch des Systems“[29] zu verhindern, wobei derzeit noch nicht abzusehen ist, welche Art von Politik und Reformen er für die Realisierung dieser Aufgabe wählen wird.

4. Gesellschaft

Hinsichtlich der kubanischen Bevölkerungsstruktur ist auffällig, dass Weiße ca. 37% der Gesamtbevölkerung von insgesamt 11,3 Mio. ausmachen; hierbei handelt es sich überwiegend um Nachkommen spanischer Eroberer.[30] Etwa 51% sind Mestizen oder Mulatten; Kubaner schwarzer Hautfarbe sowie asiatische Gastarbeiter machen die restlichen 12% aus.[31] Diese Bevölkerungsstruktur ist seit dem 20. Jahrhundert stabil und konnte auch nach der Revolution von 1959 keine auffälligen Veränderungen verzeichnen, trotz zwischenzeitlicher Emigrationswellen. Viele Kubaner haben unmittelbar nach dem Sieg der Revolutionäre sowie mit dem Einsetzen der Spezialperiode das Land verlassen. Die meisten wählten dabei die USA (Florida) als Einreiseziel.[32] Aufgrund der hohen Lebenserwartung, die mit 77 Jahren auf fast gleicher Höhe mit denen vieler Industrienationen liegt, ist fast jeder fünfte Kubaner jünger als 15 Jahre.[33] Über die Hälfte der Bevölkerung befindet sich daher im erwerbstätigen Alter zwischen 15 und 60 Jahren.[34]

Im Folgenden werden nun, wie vorab schon erläutert, einzelne Bereiche des kubanischen Alltags genauer beschrieben und anschließend analysiert. Unterstützt werden diese Erläuterungen dabei hauptsächlich von den Erzählungen der amerikanischen Autorin Catherine Moses, die eine Zeit lang als Pressesprecherin in Kuba gearbeitet und in ihrem Buch Real Life in Castros Cuba ihre Beobachtungen hinsichtlich des Elends, der Hoffnungen und Nöte sowie der zahlreichen Kompromisse, denen die Kubaner täglich gegenüberstehen, niedergeschrieben hat.

4.1 Politik

Laut der Verfassung von 1976 und einigen Veränderungen von 1992 ist Kuba eine sozialistische Republik mit einem Einparteiensystem.[35] Dies bedeutet, dass neben der einzig zugelassenen Kommunistischen Partei (Partido Comunista de Cuba) keine weitere Opposition existieren darf. Seit 1959 agierte Fidel Castro, der in Kuba nur Fidel genannt wird, als Staatsoberhaupt, Regierungschef und Vorstand des Nationalen Verteidigungsrates und verfügte somit nicht nur über die weitgehendsten Machtbefugnisse auf dem Inselstaat, sondern galt zudem auch als am längsten regierendes Staatsoberhaupt auf der Welt.[36] Mit der Machtübergabe Anfang dieses Jahres liegen die wichtigsten Entscheidungen nun in der Hand von Rául Castro.[37] Somit ist die „Staatsorganisation und Politik weiterhin auf eine Person zugeschnitten“ […] und so angelegt, dass das Staatsoberhaupt als Alleinherrscher agieren kann „und bei allen Entscheidungen das letzte Wort hat.“[38] Hinsichtlich des Wahlrechts, ist es jedem kubanischen Staatsbürger über 16 Jahren mit Ausnahme von Inhaftierten gestattet, seine Stimme für den zur Wahl stehenden Wahlberechtigten abzugeben.[39] Fraglich ist hierbei jedoch, inwiefern bei einem Einparteiensystem von dem Prinzip einer demokratischen Wahl gesprochen werden kann? Als offizielle Erklärung zum sogenannten voto unido nannte Fidel Castro in einer Rede den „Wegfall eines aufwändigen Wahlkampfes“ als klaren Vorteil für das kubanische Wahlsystem.[40] Die Wähler müssten sich nicht zwischen Kandidaten entscheiden, die sie meist ohnehin nicht kennen.[41] Auf der Webseite der kubanischen Tageszeitung Granma wird Castro zudem wie folgt zitiert:

“Nosotros queríamos que no se viera la idea del voto unido como una consigna sino como una estrategia revolucionaria; que no se viera la idea del voto unido como un acto de disciplina sino como un acto de conciencia; que se entendiera, que se viera que es lo más justo del mundo que podemos hacer con nuestros votos, lo más justo del mundo si queríamos una asamblea verdaderamente representativa, si queríamos que ciudadanos humildes de este país pudieran ser electos diputados a la Asamblea Nacional o delegados a las asambleas provinciales. Si queríamos justicia, si queríamos igualdad, si queríamos que nuestro sistema fuera mejor.”[42]

Mit der einheitlichen Stimmabgabe soll demnach der „Zusammenhalt des Volkes“ demonstriert und gestärkt werden, auch wenn auf diese Weise das Wahlergebnis üblicherweise schon vor den Abstimmungen feststeht und dies von allen Regimekritikern klar als Farce angesehen wird. Fidel Castro bekennt sich dennoch weiterhin klar als Anhänger dieses Systems, da es Kuba in den 90er Jahren davor bewahrt habe, „das gleiche Schicksal zu erleiden, wie die kommunistischen Länder in Europa.“[43]

4.2 Versorgung

Auch wenn inzwischen alle Kubaner alphabetisiert und gesundheitlich besser versorgt sind, teilen sich doch alle gemeinsam den Mangel an Waren und Lebensqualität. Aufgrund der unerbittlichen Knappheit an Lebensmitteln, Benzin, Kleidung und Medikamenten bleibt der Bevölkerung nichts weiter übrig, als den Großteil des Tages damit zu verbringen, um für Grundlegendes, was gerade mal ihren unmittelbaren Lebensbedarf deckt, anzustehen.[44] Schon morgens müssen die Kubaner sich darüber Gedanken machen, auf welche Weise sie genügend Essen für den Tag bekommen können. Seit dem Zusammenbruch der sozialistischen Länder und dem Verlust vieler Exporte und Importe sah sich Kuba gezwungen, aufgrund dieser entstandenen Schwachstelle neue Handelspartner zu finden.[45]

[...]


[1] Eggenberger-Argote von Grabs, Niklaus. Die gesellschaftliche Entwicklung Kubas zwischen Anspruch und

Wirklichkeit. St.Gallen:Verlag Paul Haupt (2002), S.7

[2] www.flaggenlexikon.de

[3] ebd.

[4] http://www.unesco-phil.uni-bremen.de/Texte%20zur%20Vorlesung/Freiheit-EPh.pdf

[5] http://lexikon.meyers.de/meyers/Freiheit

[6] http://www.unesco-phil.uni-bremen.de/Texte%20zur%20Vorlesung/Freiheit-EPh.pdf

[7] ebd.

[8] ebd.

[9] http://lexikon.meyers.de/meyers/Gleichheit

[10] siehe: Charta der Grundrechte der Europäischen Union, Kapitel III - Gleichheit, Artikel 21

[11] http://www.kinderkulturkarawane.de/2005/alas/cubainfo02.htm

[12] Zeuske, Michael. Kleine Geschichte Kubas. München:C.H.Beck (2002), S.191

[13] Sobisch, Jens. Kulturschock – Cuba. Bielefeld:ReiseKnowHow Verlag (2004), S.38

[14] ebd.

[15] Zeuske. Kleine Geschichte Kubas. S.199

[16] Zeuske. Kleine Geschichte Kubas. S.200

[17] ebd.

[18] Sobisch. Kulturschock – Cuba. S.41

[19] Zeuske. Kleine Geschichte Kubas. S.201

[20] ebd.

[21] ebd.

[22] Sobisch. Kulturschock – Cuba. S.41

[23] ebd.

[24] Zeuske. Kleine Geschichte Kubas. S.209

[25] Sobisch. Kulturschock – Cuba. S.43

[26] http://www.zeit.de/online/2008/08/ruecktritt-castro

[27] http://www.granma.cu/espanol/2008/febrero/mar19/mensaje.html

[28] ebd.

[29] Sobisch. Kulturschock – Cuba. S.44

[30] Gaede, Peter-Matthias. GEO-Themenlexikon. Unsere Erde:Länder, Völker, Kulturen; Iran bis Norwegen. Mannheim:Geo, Gruner + Jahr (2006), S.267

[31] Harenberg, Bodo. Aktuell:Das Jahrbuch Nr.1. Mannheim:Meyers Lexikonverlag, S.553

[32] Sobisch. Kulturschock – Cuba. S.70ff.

[33] Sobisch. Kulturschock – Cuba. S.67

[34] ebd.

[35] http://www.lateinamerikanachrichten.de/?/artikel/611.html

[36] Sobisch. Kulturschock – Cuba. S.47ff.

[37] http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Laender/Kuba.html

[38] ebd.

[39] http://indexmundi.com/de/kuba/wahlrecht.html

[40] http://www.kurier.at/nachrichten/121883.php

[41] ebd.

[42] http://www.granma.cubaweb.cu/secciones/elecciones/06.html

[43] http://www.kurier.at/nachrichten/121883.php

[44] Moses, Catherine. Real life in Castro’s Cuba. Wilmington:SR Books (2002), S.3

[45] ebd.

Ende der Leseprobe aus 31 Seiten

Details

Titel
Zwischen Freiheit und Gleichheit
Untertitel
Das Leben auf Kuba
Hochschule
Universität Rostock  (Romanistik)
Veranstaltung
Cuba - cultura y sociedad
Note
1,0
Autor
Jahr
2008
Seiten
31
Katalognummer
V161263
ISBN (eBook)
9783640746262
ISBN (Buch)
9783640746859
Dateigröße
437 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Zwischen, Freiheit, Gleichheit, Leben, Kuba
Arbeit zitieren
Elisa Kieselmann (Autor), 2008, Zwischen Freiheit und Gleichheit , München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/161263

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