Die romanische Kirche in Twiste


Wissenschaftlicher Aufsatz, 2010
21 Seiten

Leseprobe

Die romanische Kirche in Twiste

Die Frage nach dem Adressaten bzw. Zuhörer hat meine Entscheidung bestimmt, den Vortag über die romanische Kirche in Twiste eher populärwissenschaftlich zu gestalten, neben der Architekturanalyse historische, soziale sowie kulturelle Zusammenhänge wenigstens anzudeuten und Fachbegriffe so zu erklären, dass auch der Laie etwas mit ihnen anfangen kann. Denn beim Lesen der Literatur zur Twister Kirche gab es selbst für mich offen gebliebene Fragen und gelegentlich sogar fachliche Zweifel. Die anspruchsvollste Darstellung findet sich 1994 in den Geschichtsblättern für Waldeck von Michael Wilke.[1] In Xenia Stolzenburgs schmalem Führer: Romanische Kirchen in Waldeck“ von 2009[2] wird die Kirche in Kurzform prägnant vorgestellt und kann durch alphabetische Anordnung gut mit anderen romanischen Kirchen Waldecks verglichen werden. Ältere Darstellungen gibt es in den Bau-und Kunstdenkmälern im Regierungsbezirk Kassel von 1938 und 1982 (Dehio), ferner von Hans Feldtkeller[3] und von Friedrich Johannes Esterhues.[4] Diese Abhandlungen stellte mir neben weiterem Material zur Kirche, zu ihrer Geschichte einschließlich der Restaurationen und ihrem Inventar freundlicherweise Eckhard Willer, Pfarrer in Twiste von 1960-92, zur Verfügung. Pfarrer Wilke hat übrigens mehrfach durch Vorträge Einblicke in die wechselvolle Geschichte der Twister Kirche gewährt und Interessierte geführt. Zusammen mit seiner Frau Ingrid forschte er selbst zu seiner Kirche, die ihm auf Anhieb gefallen habe“ (WLZ, 6.10.1995). Die letzte Renovierung der Kirche, die von 1980-1992 andauerte, hat er überwacht und alle dabei entstandenen Fragen und Probleme aufgelistet. Es muss sich ein regelrechtes Zwiegespräch zwischen der Bauleitung und der Kirche entsponnen haben. Mit jeder Entdeckung, welches Geheimnis sich noch unter dem letzten Putz von 1925 verbarg, musste entschieden werden, welche Farbschicht freigelegt, was abgetragen und was bewahrt werden sollte, denn bei der Renovierung kamen tatsächlich acht verschiedene Ausmalungen zutage. Daraus wurde nach Willer eine Radikallösung.[5] Auf Anraten des Bezirkskonservators übermalte man alles, um es zu konservieren. So wäre eigentlich Eckhard Willer der für diese Kirchenführung Berufene gewesen und ihm gilt mein besonderer Dank.

Geschichtlicher, kultureller und sozialer Hintergrund

Der berühmteste aller Minnesänger und Spruchdichter: Walther von der Vogelweide, zunächst mittelloser, auf der Straße herumziehender Dichter, dann durch Gewinn eines Lehens in den Stand des niederen Adels, des Ministerialenadels, erhoben, schrieb am Ende des 12.Jahrhunderts (Sprüche unter dem Stauferkönig Philipp, dem Bruder des Kaisers Heinrich VI):

„…sô wê dir, tiuschiu zunge, „ …Wehe dir, deutsches Volk,

wie stêt dîn ordenunge…“ (35. Spruch) wie steht es um deine Staatsordnung…“

und (36. Spruch)

„…stîg unde wege sint in benommen: „…Weg und Steg ist ihnen verbaut,

Untruiwe ist in der sâze, Verrat lauert im Hinterhalt,

gewalt vert ûf der strâße, Gewalttat zieht auf der Straße,

fride unde reht sint sêre wunt…“ Friede und Recht sind todwund…“

und (37. Spruch):

„…ze Rôme hôrte ich liegen „…In Rom hörte ich, wie man log

Und zwêne künege triegen. Und zwei Könige betrog.

Dâ von huop sich der meiste strît Daraus erwuchs der größte Kampf,

der ê was oder iemer sît, der je war und je sein wird:

dô sich begunden zweien als in zwei Parteien auseinandertraten

die pfaffen unde leien die Geistlichen und die Weltlichen

daz was ein nôt vor aller nôt Diese Not war furchtbarer als alle zuvor,

lîp unde sêle lac dâ tôt denn Leib und Seele lagen da tot.

die pfaffen striten sêre, Die Geistlichen kämpften kräftig,

doch wart der leien mêre doch wurden die Weltlichen immer mehr.

diu swert diu leiten si dernider, Da legten jene die Schwerter nieder

und griffen zuo der stôle wider: und legten sich wiederum die Stola um:

si bienen die si wollten Sie bannten, die sie bannen wollten,

und niht den sie solten… und nicht die, die sie hätten bannen sollen… hilf, hêrre, dîner kristenheit!“ hilf, Herr, deiner Christenheit!“[6]

Walthers Klage über den politischen Zustand in Deutschland[7], in Rom und letztlich ganz Europa gilt im engeren Sinne der unheilvollen Auseinandersetzung zwischen Königtum (vor allem aus dem Geschlecht der Staufer) und Papsttum, der schon der Investiturstreit[8] zwischen Kaiser Heinrich IV. und Papst Gregor VII. vorausgegangen war und die 1077 mit Heinrichs berühmten Schachzug, dem Gang nach Canossa, endete. Aber Walthers Klage trifft in einem weitergehenden Sinne den Nerv dieser Zeit des Hohen Mittelalters, in der die Twister Kirche entstand. Diese Zeit darf nicht idealisiert werden, auch wenn sie eine so großartige deutsche Baukunst hervorgebracht hat wie die Kaiserdome Speyer, Worms, Mainz und literarisch durch Minnesang (Walther von der Vogelweide, Heinrich von Veldecke, der von Kürenberg, Heinrich von Morungen u.a.) und große Epen (Wolfram von Eschenbach, Hartmann von Aue und Gottfried von Straßburg) unsterblich geworden ist. Es war, politisch gesehen, eine Zeit der Umschichtung europäischer Machtverhältnisse. Kaiser und Papst, ehemals gemeinsame Träger und Förderer der abendländischen Idee, lieferten sich unerbittliche Machtkämpfe, wurden zu tödlichen Rivalen, die morden ließen oder zu Mord durch Bannung aufforderten. Sieben Kreuzzüge und ein schrecklich endender Kinderkreuzzug - Tausende von Jungen und Mädchen wurden von Marseille aus von betrügerischen Reedern nach Alexandria verschifft und versklavt -, waren nicht nur gigantische politische und religiöse Fehlinvestitutionen, sondern trugen zur Entwurzelung vieler Kreuzritter und sonstiger Abenteurer bei, die nach ihrer Rückkehr – wenn sie zurückkehrten, Hunderttausende verloren ihr Leben - zu Raubrittern oder Wegelagereren wurden und die Sicherheit auf den Straßen und Verkehrswegen bedrohten, vor allem auf dem Land plünderten, brandschatzten, vergewaltigten und mordeten. Viele Menschen waren unterwegs, suchten Schutz in Kirchen und Klöstern. Den 3. Kreuzzug, den auch der Stauferkönig Friedrich I. (Barbarossa) mit seinem Leben bezahlte, haben von etwa 300.000 Kreuzrittern nur ca. tausend überlebt. Die Handwerker, die sich in Zünften, die Kaufleute, die sich in Gilden zusammengeschlossen hatten und zum Aufblühen der Wirtschaft in den Städten beitrugen, konnten sich kaum schützen, obwohl sie ihre Stadt mit dicken Mauern befestigten und auf Handelswegen Söldner zum Schutz mitführten; den Bauern, oft Leibeigene, unter erbärmlichen Bedingungen (mit Vieh und Familie in niedriger Hütte zusammengepfercht) und harter Fron lebend, gelang es noch weniger. Das dominierende Lehnswesen[9] garantierte zwar eine gewisse rechtliche Ordnung durch einen Tugendkanon, schützte aber meist nur die Lehnsherren, den Adel, die Ministerialen und Pächter. Krankheit, Seuchen (vor allem Pest, Typhus und Cholera), Hungersnöte, hohe Kinder- und Kindbettsterblichkeit, Aberglaube und Ängste vor Hölle und Verdammnis, Hexenverfolgung, Teufelsaustreibung, Analphabetismus, die Wälder voller Räuber und Wilderer – die schwarze Liste ist lang und die alltäglichen Lebensbedingungen waren grausam. Die das Leben bestimmenden Faktoren Kirche und Glauben boten einerseits Schutz und Zuflucht, schürten aber andererseits fatale Ängste und waren die Ursache für die Verfolgung von Mitmenschen, die oft nur eines nichtigen Anlasses bedurfte. Vor allem Frauen waren dem ausgeliefert. Ingmar Bergmann hat dies in zwei Filmen zum Hohen Mittalter sehr eindrucksvoll darzustellen gewusst. Die Lebenserwartung lag etwa bei 35 Jahren, ein Grauhaariger wurde als Greis bestaunt. Frauen überstanden die ständigen Schwangerschaften meist nicht, starben irgendwann bei einer Geburt. Die medizinische Versorgung befand sich in den Händen von Quacksalbern und Pfuschern, die bei Seuchen versagten.

In Deutschland haben viele Fürsten ihre Position auf Kosten des Königtums gestärkt. Zum Beispiel scheiterte Barbarossas Versuch, die Herrschermacht durch einen allgemeingültigen Treueeid gegenüber der Krone zu festigen. Die Lehnsbeziehungen in Deutschland im 12. und 13. Jahrhundert regelte die sogenannte Heerschildordnung[10]. Bauern hatten keinen Platz in der Lehnspyramide. Sie waren von Waffendiensten ausgeschlossen, mussten auf den Ländereien des Gutsbesitzers arbeiten und Abgaben in Form von Naturalien (Geflügel, Ferkel, Käse, Wein, Butter etc.) leisten – meist mehr, als sie konnten. Das war ungeschriebenes Gesetz, Gewohnheitsrecht. Seltener war die schriftlich fixierte Absprache, was zu leisten war. Fast immer war sie unerbittlich – trotz aller geltenden Rittertugenden. Die Kirche forderte zusätzliche Abgaben, sodass die Bauern, selbst wenn sie frei und nicht leibeigen waren, in schlechten Zeiten (schlechte Ernte durch Dürre oder Überschwemmung, Brand oder Hagelschlag, allein fünf schwere Hungersnöte im 12. Jahrhundert) ums Überleben kämpfen mussten. Zudem lag die Gerichtsbarkeit in den Händen des Adels, z.B. wurde der Besitz gräflicher Gerichtsrechte für die Grafen von Waldeck zur Stütze ihrer Herrschaft. Zuständig für Orte wie Korbach, Berndorf, Flechtdorf, Niederwaroldern, Höringhausen, Twiste etc. war das Freigericht in Korbach, das den Grafen von Schwalenberg unterstand (Arolsen - Kloster Aroldessen - übrigens nicht). In Deutschland wurden die meisten Rechtsstreitigkeiten aufgrund von mündlich überliefertem Gewohnheitsrecht entschieden. Es gab keine einheitliche Rechtsgrundlage, aber eine traurige Gemeinsamkeit: eine unvorstellbare Grausamkeit der Strafen. Das häufigste Vergehen war übrigens der Diebstahl aus Not (sogenannter Mundraub). Dafür wurden Hände abgehackt, Körper durch Auspeitschungen oder Brandmarkungen verstümmelt, mancherorts wurden Diebe sogar gehängt.[11] Kindsmörderinnen wurden an Armen und Beinen gefesselt und von einer Brücke in einen See oder Fluss geworfen oder lebendig begraben. „Überführte Hexen“ und Ketzer pflegte man zu verbrennen, Falschmünzer wurden in einem Kessel mit heißem Öl regelrecht gesotten, mit glühenden Zangen Gesichter verstümmelt und Augen geblendet. Gotteslästerern schnitt man die Zunge heraus oder durchbohrte sie mit einem Nagel. Hinrichtungen waren öffentlich, sadistisch und ein Volksspektakel. Vorher hatte man die Angeklagten mit perfidesten Methoden gefoltert.[12]

Zwar begann sich im 12. Jahrhundert die Lage der unfreien Landbevölkerung vor allem in Deutschland etwas zu verbessern und manche Bauern erhielten unter Erbpachtbedingungen ein Stück Land, das sie eigenverantwortlich bewirtschaften und nutzen konnten.[13] Manche Grundherren gönnten ihnen auch mehr Freiheiten. Dennoch zog es viele Bauern in die Städte, denn dort konnten sie nach einem Jahr freie Bürger werden; die Gefahr, vom alten Gutsherren zurückgefordert und noch härterer Fron durch ein Gerichtsurteil ausgesetzt zu sein, war aber ebenso groß wie die, noch tiefer zu fallen und schließlich dem rechtlosen Gesindel anzugehören, obwohl sich die Stadtgemeinde und die Kirche um ihren Schutz bemühten.

Das Bildungswesen lag bis zum 12. Jahrhundert ausschließlich in den Händen der Kirche. Zutritt zu Klosterschulen hatten nur Mönche und die für eine geistliche Laufbahn Vorgesehenen. Latein war die Lehrsprache. Ab dem 12. Jahrhundert begann die theologische Gelehrsamkeit zu blühen. Geistliche Dichtung, Geschichtsschreibung und enzyklopädische Werke entstanden, daneben Minnesang, Liebeslyrik, poltische Spruchdichtung und Heldenepen als Versuch der Synthese von Weltlichem und Christentum. In den Städten gab es erste Schulen, bald auch erste Universitäten, die sich schnell zu bedeutenden Bildungszentren entwickelten (Bologna, Paris, Prag Wien, Heidelberg).[14] Während die Kaufleute zunächst das Lateinische als Unterrichtssprache übernahmen, später auch die Kenntnisse einer Fremdsprache forderten, gab es für die Handwerker schon bald Elementarschulen mit heimischer Unterrichtssprache. Mönche schrieben überlieferte Texte auf, druckten im Holzschnitzverfahren Bücher und illustrierten sie. Adlige und Kaufleute rissen sich darum. Gelehrsamkeit war ein hoher gesellschaftlicher Wert. Die Kirche konnte trotz vieler Bemühungen nicht verhindern, dass an den Universitäten philosophische Texte aus der Antike (Aristoteles z.B.) gelesen wurden. Die Bauern aber blieben bis ins 15. Jahrhundert hinein Analphabeten. So also müssen Sie sich die Lebensbedingungen der Menschen in Twiste vorstellen, als sie diese Kirche, ein Kleinod zweifellos, bauten.

[...]


[1] Michael Wilke: Die romanische Kirche in Twiste – Anlage, Baugeschichte, Raumfassung, in: Geschichtsblätter für Waldeck, 82.Bd. 1994, S. 9-43; hervorgegangen aus einer Magisterarbeit von 1991 an der Universität Marburg.

[2] Hrsg. im Auftrag des Waldeckischen Geschichtsvereins

[3] Hans Feldtkeller: Kleine romanische Basiliken im Waldeckisch-Hessischen Gebiet, insbesondere die Kirche in Twiste und ihre Beziehung zu Westfalen, in: Westfalen, Bd. 25, 1940, S. 143-153

[4] Friedrich Johannes Esterhues: Die romanischen Kleinbasiliken in Westfalen, dem Waldeck und den angrenzenden Landstrichen Hessens, Diss. masch., Bonn 1951

[5] Vgl. Willer in einem Lichtbildervortrag von 1995 vor dem Waldeckischen Geschichtsverein über die Restaurierung der Twister Kirche.

[6] zit. nach Peter Wapnewski : Walther von der Vogelweide, Fischer-Bücherei, Frankfurt/M 1965, S. 122ff (Die Übersetzungen Wapnewskis wurden weitgehend übernommen).

[7] Eigentlich kein Zentralstaat wie Frankreich und Italien zu dieser Zeit, nur deutschsprachige Gebiete

[8] Im Investiturstreit geht es um das Recht der Einsetzung der Bischöfe und Äbte in ihre Ämter, die meist mit der Vergabe von Ländereien (Lehen) verbunden war, und damit um eine grundsätzliche Auseinandersetzung zwischen weltlicher und geistlicher Gewalt. Gregor VII. verweigerte Laien (also nicht Geistlichen) grundsätzlich das Recht, kirchliche Ämter zu vergeben, und bannte Heinrich IV., der sich nicht daran hielt, gleich zweimal. Heinrich IV. hatte aber nur die alten Königsrechte, die Verfügung über das volle Recht der Investitur seit Entstehung des Heiligen Römischen Reiches, in Anspruch genommen.

[9] Lehen sind Gebiete, Ländereien größeren Zuschnitts, die vom Lehnsherren, Königen, Fürsten oder Herzögen, Grafen, an verdiente Krieger, an Freie, vormals Unfreie, an Ministeriale (Unterbeamte des Königs und Vasallen der großen Grundherren) mit bestimmten Auflagen vergeben wurden und deren Besitz in der Stauferzeit erblich wurde. Körperliche Handarbeit war dann nicht mehr die Sache der neuen Lehnsherren, sie stiegen zum niederen Adel auf, aus Fußgängern wurden Reiter (=Ritter) und durch die Erblichkeit ihrer Lehen Angehörige des Ritterstandes. Das ist das Schicksal der Herren von Twiste, deren Geschlecht Jahrhunderte die Geschicke der Twister bestimmte. Die Auflagen waren: Hingabe des Lebens für den Lehnsherren, Kriegsdienst für ihn, Kampf und Schutz für das Wohl der anvertrauten Bewohner des Lehens, Schutz der Armen, Witwen und Waisen (erbermde/milte), Treue gegenüber dem Lehnsherren (triuwe), Zuverlässigkeit (staete), Maßhalten (mâze), Frauendienst (minne für die frouwe, die Frau des übergeordneten Lehensherren ), Beweglichkeit( nicht Seßhaftigkeit/ verligen) und Kampfesbereitschaft (aventiure)auf Turnieren ; Kardinaltugenden: insgesamt ein Versuch der Synthese von christlichen und weltlichen Werten.

[10] Die Heerschildordnung unterschied sieben Heerschilde, d.h. Einzelpersonen oder Stände unterschiedlichen gesellschaftlichen Ranges. Träger des obersten Heerschildes ist der König; ihm folgen hohe Geistliche und Fürsten, dann hohe Vertreter des Adels etc. – man schuldete aber in erster Linie dem Treue, von dem man direkt abhängig war, und das war in erster Linie der direkte Lehnsherr. Der Zusammenhalt der mittelalterlichen Gesellschaft war also auf persönlichen Beziehungen begründet.

[11] Im Nationalsozialismus erwarteten Kleinkriminelle ähnlich unmenschliche Strafen.

[12] Dirk Katzschmann: Lebensalltag im Mittelalter, Verlag Das Beste, Stuttgart/Zürich/Wien1994, S. 112

[13] Ebd., S. 70 f.

[14] Ebd., S. 145 ff

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Die romanische Kirche in Twiste
Veranstaltung
Vortrag vom 26.6.2010 im Rahmen einer Veranstaltungsreihe des Volksbildungsringes Waldeck-Frankenberg zur Romanik
Autor
Jahr
2010
Seiten
21
Katalognummer
V161306
ISBN (eBook)
9783640744084
ISBN (Buch)
9783640744305
Dateigröße
2844 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Kirche, Twiste
Arbeit zitieren
Elke Dr. Riemer-Buddecke (Autor), 2010, Die romanische Kirche in Twiste, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/161306

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Die romanische Kirche in Twiste


Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden