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Social Selling. Einsatz von sozialen Medien im Verkaufsprozess

Titel: Social Selling. Einsatz von sozialen Medien im Verkaufsprozess

Seminararbeit , 2022 , 16 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Philip Ilgen (Autor:in)

BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Soziale Medien prägen längst nicht mehr nur die private Kommunikation, sondern auch die Art und Weise, wie Unternehmen ihre Kunden erreichen. Mit dem Ansatz des Social Selling rückt die beziehungsorientierte Nutzung von Plattformen wie LinkedIn, Xing oder Facebook in den Mittelpunkt moderner Vertriebsstrategien.

Diese wissenschaftliche Arbeit beleuchtet die Rolle von Social Selling als eigenständigen Vertriebsansatz, zeigt Chancen und Risiken für Unternehmen auf und stellt praxisorientierte Handlungsempfehlungen vor. Dabei wird aufgezeigt, wie sich Kundenanforderungen im digitalen Zeitalter verändert haben und wie Unternehmen Social Selling erfolgreich in ihre Vertriebsprozesse integrieren können.

Ein Muss für alle, die sich mit digitalem Vertrieb, Marketingstrategien und den Möglichkeiten sozialer Medien im B2B- und B2C-Bereich beschäftigen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

A. Zur Rolle der sozialen Medien im Verkaufsprozess

B. Social Selling als eigenständiger Vertriebsansatz im Anwendungsgebiet der sozialen Medien

I. Die Kundenanforderungen im Zeitalter der sozialen Medien

II. Zur Definition von Social Selling

III. Sozialen Medien als Einsatzgebiet für Social Selling

IV. Ausgestaltungen von Social Selling

1. Internes Social Selling

2. Externes Social Selling

V. Chancen und Risiken von Social Selling

C. Handlungsempfehlungen für die Praxis

I. Zum Stellenwert von Social Selling in Deutschland

II. Strategischer Einsatz von Social Selling

D. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht den Einsatz von sozialen Medien im Verkaufsprozess, um zu analysieren, wie Unternehmen durch "Social Selling" ihre Vertriebsaktivitäten modernisieren und an veränderte Kundenbedürfnisse anpassen können, ohne dabei bewährte Verkaufsinstrumente zu ersetzen.

  • Veränderte Kundenanforderungen im digitalen Zeitalter
  • Definition und Abgrenzung von Social Selling zum Social Media Marketing
  • Differenzierung zwischen internem und externem Social Selling
  • Chancen und Risiken bei der Implementierung von Social Selling
  • Strategische Handlungsempfehlungen für den Praxiseinsatz im B2B-Bereich

Auszug aus dem Buch

I. Die Kundenanforderungen im Zeitalter der sozialen Medien

Unternehmen sehen sich im Jahr 2022 mit einem Kunde konfrontiert, der sich vor einem Kauf ausführlich über ein Produkt oder Dienstleistung im Internet informiert und nach dem Kauf seine Erfahrung und Meinung immer öfters durch soziale Medien öffentlich kommuniziert (vgl. Herrmann [Customer] 92; Hardiman [soziale Medien] 398f.). Bei Beschwerden erwartet der Kunde eine schnelle Kontaktaufnahme und individuelle Lösungen (vgl. Herrmann [Customer] 97f.). Während der Customer Journey und Touchpoints mit dem Unternehmen möchte der Kunde, sowohl im B2C-, als auch im B2B-Vertrieb, nicht das Gefühl vermittelt bekommen, dass man ihm etwas verkaufen möchte (vgl. Schmäh [Strategie] 19; Römmelt [Selling] 11).

So ist es nicht verwunderlich, dass bereits im Jahr 2016 bei einer internationalen Umfrage 84% der Befragten angaben, dass B2B-Kaufentscheidungen durch Empfehlungen von Dritten angestoßen worden sind (vgl. Minsky [Benefit] Erster Abschnitt). Bei einer weiteren Umfrage gaben 53% der Befragten an, dass soziale Medien während des Kaufprozesses einen Einfluss auf die Kaufentscheidung haben (vgl. Minsky [Benefit] Fünfter Abschnitt).

Im Jahr 2022 wird im B2B-Vertrieb auf klassische Kaltakquisemethoden wie eine erste Kontaktaufnahme per Telefon oder E-Mail kaum noch reagiert (vgl. Minsky [Benefit] Erster Abschnitt). Kontaktaufnahmen im B2B-Vertrieb benötigten nach einer Umfrage aus dem Jahr 2016 bereits 18 oder mehr Telefonanrufe, bei einer Rückrufquote von unter 1% (vgl. Minsky [Benefit] Erster Abschnitt). Lediglich die Akquise über Veranstaltungen wie Messen oder Seminare funktioniert weiterhin (vgl. Haas [Kunde] 31f.) was wohl an dem persönlichen Aufeinandertreffen von Käufer und Verkäufer liegt.

Zusammenfassung der Kapitel

A. Zur Rolle der sozialen Medien im Verkaufsprozess: Das Kapitel beleuchtet die steigende Bedeutung sozialer Medien als Informations- und Austauschplattformen und führt Social Selling als aufkommenden Vertriebstrend ein.

B. Social Selling als eigenständiger Vertriebsansatz im Anwendungsgebiet der sozialen Medien: Hier werden die veränderten Kundenbedürfnisse, die Definition von Social Selling, dessen Einsatzgebiete, die interne/externe Ausgestaltung sowie Chancen und Risiken analysiert.

C. Handlungsempfehlungen für die Praxis: Dieser Abschnitt bewertet den Stellenwert von Social Selling in Deutschland und gibt konkrete strategische Empfehlungen zur Planung, Umsetzung und Erfolgskontrolle.

D. Fazit: Die Arbeit schließt mit der Erkenntnis, dass Social Selling eine notwendige Ergänzung etablierter Vertriebsinstrumente darstellt, sofern es strategisch fundiert und an die Kundenbedürfnisse angepasst erfolgt.

Schlüsselwörter

Social Selling, soziale Medien, Vertrieb, B2B-Vertrieb, Kundenakquise, digitale Kommunikation, Personal Branding, Networking, Social Listening, Marketing-Mix, Vertriebsstrategie, Kundenbeziehung, Compliance, Internetnutzung, Customer Journey

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Rolle sozialer Medien im modernen Verkaufsprozess und analysiert den "Social Selling"-Ansatz als Möglichkeit für Unternehmen, Kundenbeziehungen digital zu intensivieren.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf dem veränderten Informationsverhalten von Kunden, der methodischen Abgrenzung von Social Selling, dessen organisatorischer Umsetzung sowie der strategischen Steuerung von Social-Media-Vertriebsaktivitäten.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Ziel ist es, den Nutzen von Social Selling als ergänzenden, innovativen Vertriebsansatz für Unternehmen aufzuzeigen und Strategien für einen erfolgreichen, nachhaltigen Einsatz zu formulieren.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Die Autorin nutzt eine fundierte Literaturrecherche, um bestehende Definitionen, aktuelle Marktdaten, Umfrageergebnisse und Expertenmeinungen zu bündeln und kritisch einzuordnen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Analyse der Kundenanforderungen, die Differenzierung der Social-Selling-Ausgestaltungsformen (intern/extern) sowie die kritische Betrachtung von Chancen und Compliance-Risiken.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit ist zentral durch Begriffe wie Social Selling, B2B-Vertrieb, Kundenakquise, digitale Transformation und strategische Vertriebsführung geprägt.

Wie unterscheidet sich "internes" von "externem" Social Selling?

Internes Social Selling zielt auf die unternehmensweite Vernetzung und den Informationsfluss zwischen Abteilungen ab, während externes Social Selling direkt auf die Kundengewinnung und -pflege mittels Maßnahmen wie Networking und Social Listening ausgerichtet ist.

Welche Rolle spielt die Compliance beim Social Selling?

Compliance ist ein kritischer Erfolgsfaktor, da die unsachgemäße Nutzung sozialer Medien durch Mitarbeiter zu Reputations- oder finanziellen Schäden führen kann, weshalb ein verbindlicher Verhaltenskodex empfohlen wird.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Social Selling. Einsatz von sozialen Medien im Verkaufsprozess
Note
1,3
Autor
Philip Ilgen (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2022
Seiten
16
Katalognummer
V1613346
ISBN (PDF)
9783389152027
ISBN (Buch)
9783389152034
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Social Selling Marketing BWL
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Philip Ilgen (Autor:in), 2022, Social Selling. Einsatz von sozialen Medien im Verkaufsprozess, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1613346
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Leseprobe aus  16  Seiten
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