Der Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung


Seminararbeit, 2008
22 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Begriffserläuterungen
2.1. Personenkreis
2.2. Gewichtige Anhaltspunkte
2.3. Zusammenwirken mehrerer Fachkräfte und Einbeziehung einer erfahrenen Fachkraft
2.4. Einbezug der Personensorgeberechtigten
2.5. Inanspruchnahme von Hilfen

3. Anforderungen an das Jugendamt

4. Anforderungen an die freien Jugendhilfeträger

5. Fazit

6. Anhang

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die Medien berichten immer wieder von Kindern, die von ihren Eltern vernachlässigt werden und damit Nöte erleiden müssen oder – im schlimmsten Fall – sogar sterben.

Erst vor kurzem wurde ein weiterer Fall von Kindesvernachlässigung bekannt: Die fünfjährige Lea-Sophie aus Schwerin starb einen qualvollen Hungertod.[1]

Durch das Auftreten solcher Fälle wird der Staat in Verantwortung gezogen Kinder zu schützen. Aus diesem Grund wurde 2005 der § 8a in das Strafgesetzbuch VIII[2] eingefügt, welcher den Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung beschreibt.

„(1) Werden dem Jugendamt gewichtige Anhaltspunkte für die Gefährdung des Wohls eines Kindes oder Jugendlichen bekannt, so hat es das Gefährdungsrisiko im Zusammenwirken mehrerer Fachkräfte abzuschätzen. Dabei sind die Personensorgeberechtigten sowie das Kind oder der Jugendliche einzubeziehen, soweit hierdurch der wirksame Schutz des Kindes oder des Jugendlichen nicht in Frage gestellt wird. Hält das Jugendamt zur Abwendung der Gefährdung die Gewährung von Hilfen für geeignet und notwendig, so hat es diese den Personensorgeberechtigten oder den Erziehungsberechtigten anzubieten.
(2) In Vereinbarungen mit den Trägern von Einrichtungen und Diensten, die Leistungen nach diesem Buch erbringen, ist sicherzustellen, dass deren Fachkräfte den Schutzauftrag nach Absatz 1 in entsprechender Weise wahrnehmen und bei der Abschätzung des Gefährdungsrisikos eine insoweit erfahrene Fachkraft hinzuziehen. Insbesondere ist die Verpflichtung aufzunehmen, dass die Fachkräfte bei den Personensorgeberechtigten auf die Inanspruchnahme von Hilfen hinwirken, wenn sie diese für erforderlich halten und das Jugendamt informieren, falls die angenommenen Hilfen nicht ausreichend erscheinen, um die Gefährdung abzuwenden.
(3) Hält das Jugendamt das Tätigwerden des Familiengerichts für erforderlich, so hat es das Gericht anzurufen; dies gilt auch, wenn die Erziehungs- oder Personensorgeberechtigten nicht bereit oder in der Lage sind, bei der Abschätzung des Gefährdungsrisikos mitzuwirken. Besteht eine dringende Gefahr und kann die Entscheidung des Gerichts nicht abgewartet werden, so ist das Jugendamt verpflichtet, das Kind oder den Jugendlichen in Obhut zu nehmen.
(4) Soweit zur Abwendung der Gefährdung das Tätigwerden anderer Leistungsträger, der Einrichtungen der Gesundheitshilfe oder der Polizei notwendig ist, hat das Jugendamt auf die Inanspruchnahme durch die Personensorgeberechtigten hinzuwirken. Ist ein sofortiges Tätigwerden erforderlich und wirken die Personensorgeberechtigten nicht mit, so schaltet das Jugendamt die anderen zur Abwendung der Gefährdung zuständigen Stellen selbst ein. „[3]

Der Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung soll dazu dienen, Kinder und Jugendliche vor schädigenden Einflüssen und Lebensbedingungen zu schützen. Diese schließen die folgenden Bereiche ein:

- Schutz vor seelischer und körperlicher Gewalt (beispielsweise durch Schläge oder ständige Erniedrigungen),
- Schutz vor körperlich- gesundheitlicher und emotionaler Vernachlässigung ( beispielsweise durch Entzug von Nahrung, keine ärztliche Versorgung bei Krankheiten oder Emotionskälte),
- Schutz vor sexuellen Missbrauch ( Hierzu zählen sexuelle Übergriffe durch Eltern, Geschwistern, Verwandten, Bekannten oder fremden Personen.),
- Schutz vor Verweigerung entscheidender existenzieller Entwicklungschancen (beispielsweise der Versagung der Schulpflicht).[4]

Der Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung schließt nicht nur, wie oben genannt, die schädlichen Einflüsse und Lebensbedingen der Kinder mit ein, sondern hat auch alle die Grundsätze übernommen, die im Kinder- und Jugendhilferecht als gewichtig zählen. Dieses schließt die Beteiligung der Betroffenen, ein gemeinsames Verständigen auf die notwendige und geeignete Hilfe, das Zusammenwirken mehrerer Fachkräfte[5] und die Kooperation mit anderen Stellen mit ein.[6]

Gegenstand dieser Hausarbeit soll es sein, den Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung in seinen Einzelheiten zu erläutern. Hierzu ist es notwendig die einzelnen Begrifflichkeiten zu erklären. Anschließend werde ich die Anforderungen an das Jugendamt vorstellen, bevor eine Zusammenfassung das Fazit beschließt.

2. Begriffserläuterungen

Bevor der Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung detailliert erörtert werden kann, ist es notwendig, die zentralen Begriffe des §8a SGB VIIII darzustellen und zu erläutern.

2.1. Personenkreis

Grundsätzlich ist zu klären, für welche Personen der Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung relevant ist.

Dieser ist maßgeblich und direkt ausgerichtet auf Kinder und Jugendliche, die von einem Dienst oder einer Einrichtung der freien Kinder- und Jugendhilfe betreut werden. Dazu zählen Kinder und Jugendliche, die eine Tageseinrichtung besuchen, an einer Erziehungsberatung teilnehmen oder sonstige Angebote der freien Kinder- und Jugendhilfe in Anspruch nehmen. Dies wird als eigener Handlungsauftrag bezeichnet.[7]

Außerdem gibt es den Prüfauftrag. Damit werden Situationen bezeichnet, wenn betreute Kinder oder Jugendliche Informationen über Geschwister, Freunde ect. geben, die vermuten lassen, dass dort eine Kindeswohlgefährdung vorliegt. Nun hat der pädagogische Mitarbeiter die Aufgabe die Glaubwürdigkeit der Aussage zu prüfen, was beispielsweise durch Gespräche mit den angesprochenen Kindern oder Jugendlichen selbst und deren Eltern geschehen kann. Wenn dieses nicht möglich ist und die Informationen weiterhin glaubwürdig erscheinen, sollte das Jugendamt informiert werden, damit dieses über weitere Maßnahmen entscheiden kann.[8] Hierzu schreibt Meysen in seiner Expertise: „Bei gewichtigen Anhaltspunkten über eine Gefährdung von Kindern oder Jugendlichen außerhalb des eigenen Hilfebezugs besteht keine rechtliche Verpflichtung, auf die Familie zuzugehen, wohl aber eine fachliche Notwendigkeit, einen reflektierten Umgang mit den Informationen zu finden.“[9] Weiterhin schreibt Meysen, dass er es für sinnvoll erachten würde, auf die Person, welche die Informationen gegeben hat, einzuwirken, dass diese ihrerseits Schritte unternimmt dem gefährdeten Kind oder Jugendlichen Hilfe zukommen zu lassen oder die Vorraussetzungen dafür zu schaffen, dass das Jugendamt Informationen bekommt, welches sich um eine Verbesserung der Situation kümmern kann.[10]

Eine dritte Möglichkeit, wie der pädagogische Mitarbeiter von einer möglichen Kindeswohlgefährdung erfahren kann, beschreibt der Beratungsauftrag. Hierzu zählen Situationen, wenn von Dritten (beispielsweise bei einem Elternabend) allgemeine Hinweise auf eine mögliche Kindeswohlgefährdung gegeben werden. Hier entstehen für den Pädagogen keine direkten Handlungspflichten. Allerdings sollte er auf die informierende Person (auch Melder/ Melderin genannt) einwirken und sie überzeugen, ihre Befürchtungen dem Jugendamt zu melden, damit dieses gegebenenfalls tätig werden kann.[11]

2.2. Gewichtige Anhaltpunkte

„ Werden dem Jugendamt gewichtige Anhaltpunkt für die Gefährdung des Wohls eines Kindes oder Jugendlichen bekannt, so hat es das Gefährdungsrisiko im Zusammenwirken mehrerer Fachkräfte abzuschätzen.“[12]

Im § 8a (Abs.1) SGB VIIII werden „gewichtige Anhaltspunkte“ als Grundlage für das Eingreifen einer Fachkraft des Jugendamtes oder einer anderen Einrichtung genannt. Da dies ein unbestimmter Rechtbegriff ist, soll im Folgenden geklärt werden, was unter „gewichtigen Anhaltspunkten“ zu verstehen ist.

Hinweise für eine mögliche Kindeswohlgefährdung können – wie im vorherigen Absatz beschrieben – verschiedener Natur sein. Aus verschiedenen Informationsquellen können unmittelbare oder verhüllte Mitteilungen, Beobachtungen oder Schlussfolgerungen bezogen werden. Diese alle können Ansatzpunkte darstellen, doch die Pflicht zum Tätigwerden im Kontext des § 8a SGB VIIII bezieht sich auf die „Kenntnis von gewichtigen Ansatzpunkten für die Gefährdung des Wohls eines Kindes oder Jugendlichen“.[13]

Der pädagogische Mitarbeiter hat nun folglich die Aufgabe das Gefährdungsrisiko abzuschätzen. Dies stellt eine zukunftbezogene Einschätzung dar. „Damit wird auf die Vermeidung weiterer Schädigungen und den damit verknüpften Handlungsauftrag verwiesen, man soll also nicht bis zum letzten Moment warten.“[14]

Auch wenn es „keine letztlich gültigen, gleichsam objektiven Diagnose – Instrumente“[15] für die Abschätzung des Gefährdungsrisikos bei Kindeswohlgefährdung gibt, bedeutet dies nicht, dass diese Einschätzung der Definitionsbeliebigkeit der pädagogischen Fachkräfte ausgesetzt ist. Es wurden in den letzten Jahren immer mehr Möglichkeiten der Besserung von Beobachtungs- und Einschätzungsmechanismen geschaffen, die die entsprechenden Kompetenzen der Fachkräfte erweitern.[16]

Dies geschieht durch die Entwicklung spezifischer Beobachtungs- und Einschätzungsinstrumente. Die Stadt Recklinghausen hat 2006 dazu eine Melde- und Prüfbogen entwickelt, die bei der Risikoanalyse helfen soll.[17] Dieser „Diagnosebogen soll helfen, Wahrnehmungen zu schärfen, Gefährdungen möglichst frühzeitig zu erkennen und die Vorbereitung für ein Fachgespräch zur Risikoabwägung erleichtern.“[18] Die Risikoanalyse ist für Kinder und Jugendliche unterschiedlich und bezieht sich auf verschiedene Bereiche. Die Einschätzung erfolgt anhand einer Ampel – rot signalisiert einen Gefahrenbereich, gelb steht für Unsicherheit und grün bedeutet, dass es keinen Anlass zur Besorgnis gibt. Durch diese unkomplizierte Handhabung ist es möglich, auf viele verschiedene Aspekte zu achten und erleichtert die Reflektion.[19]

Der Diagnosebogen für Kinder enthält Fragen zu den besonderen Risikofaktoren in der frühkindlichen Phase[20] und Faktoren zur Einschätzung zur Sicherungen der kindlichen Grundbedürfnisse.[21] Weiterhin werden wahrnehmbare Risikofaktoren in der Familie[22] und die elterlichen Kompetenzen[23] erfragt.

Die Risikoanalyse für Jugendliche ist ähnlich aufgebaut, bezieht sich jedoch auf die Aspekte der wahrnehmbaren, familiären Risikofaktoren, des Einschätzung der Situation des Jugendlichen[24] und auf die Einschätzung des Jugendlichen zu strafbaren Verhalten.

Durch die Einführung der Risikoanalyse wird es den Fachkräften erleichtert Indikatoren zur Kindeswohlgefährdung zu erkennen und dementsprechend zu handeln. Die Unsicherheit richtig zu handeln kann somit zwar nicht vermieden, aber zumindest reduziert werden.

Diese Instrumente der Beobachtungs- und Einschätzungsinstrumente helfen den Fachkräften Informationen zu sortieren, zu systematisieren und zu gewichten. Doch es lassen sich noch keine Prognosen erstellen. Es sind Gespräche mit Kollegen und Betroffenen (zum Beispiel den Eltern) notwendig, um zu erkunden, ob die Annahmen, die aufgrund der Risikoanalyse getroffen wurden, wirklich „gewichtige Anhaltspunkte“ darstellen.[25]

2.3. Zusammenwirken mehrerer Fachkräfte und Einbeziehung einer erfahrenen Fachkraft

Laut dem § 8a SGB VIII richtet sich der direkte Handlungsauftrag nur an Fachkräfte, die bei einem Jugendhilfeträger beschäftigt sind. Weiterhin besagt der § 72 SGB VIII, dass der Träger regelmäßig Führungszeugnisse einfordern soll, um sicherzustellen, dass kein Mitarbeiter aufgrund einer Straftat der Kindeswohlgefährdung vorbestraft ist.[26]

Dass der konkrete Handlungsauftrag nur an diese Fachkräfte gerichtet ist, erscheint sinnvoll, da sie aufgrund ihrer Beschäftigung beim Jugendhilfeträger über die Zeit und das Wissen verfügen, Kindern und Jugendlichen in ihrer Not zu helfen.

Die jeweilige Fachkraft steht jedoch nicht allein vor dem Problem eine mögliche Kindeswohlvernachlässigung zu diagnostizieren, da im § 8a ausdrücklich geschrieben steht, dass das Gefährdungsrisiko im Zusammenwirken mehrerer Fachkräfte abgeschätzt werden soll.[27]

Zur Abschätzung des Gefährdungsrisikos muss man stets auf Prognosen und Gutachten zurückgreifen. Als Grundlage dienen meist unsichere soziale, materielle und psychische Situationen und Verläufe. Weiterhin kommt es zwangsläufig zu Wechselwirkungen zwischen der Fachkraft und dem Klienten, so dass es leicht passieren kann, dass die Emotionen überhand gewinnen. Um jedoch das Gefährdungsrisiko einer Kindeswohlgefährdung bestimmen zu können, müssen – wie bereits im vorherigen Abschnitt beschrieben – gewichtige Anhaltspunkte vorliegen. Da dies ein Mitarbeiter allein schlecht überblicken kann, ist es sinnvoll in einem Fachteam zusammenzuarbeiten.[28]

Weiterhin wird so gewährleistet, dass nur eingegriffen wird, wenn mehrere Fachkräfte das Gefährdungsrisiko sehen. „Da die Umsetzung dieses Schutzauftrages in der Konsequenz des möglicherweise daraus resultierenden Handelns immer auch ein „Eingriff“ in die Autonomie und die Selbstbestimmung von Familien bedeuten kann, schreibt das Gesetz vor, dass die Sachverhaltsermittlung (Kindeswohlgefährdung) und die Risikoeinschätzung im Zusammenwirken mehrerer Fachkräfte (Informationsweitergabe möglich nach § 65 Abs. 1 Nr. 4) – unter Hinzuziehung einer „insoweit erfahrenen Fachkraft“ – erfolgen soll.“[29]

Die Einbeziehung einer erfahrenen Fachkraft ist vorgeschrieben, da die Mitarbeiter der freien Jugendhilfe meist noch nicht über das erforderliche Wissen für eine Risiko- und Sicherheitseinschätzung verfügen. Um als Fachkraft für den Kinderschutz nach § 8a SGB VIII zu gelten muss eine Doppelqualifikation an Erfahrung und Ausbildung vorliegen. Es ist jedoch wichtig hervorzuheben, dass die jeweilige Verantwortung für den Fall bei dem ursprünglichen Träger bleibt und nicht auf die hinzugezogene Fachkraft übergeht. Sie hat die Aufgabe ihre Meinung einfließen zu lassen, doch die abschließende Einschätzung und die daraus resultierenden Konsequenzen obliegen dem Träger der Einrichtung.[30]

[...]


[1] Vgl. http://www.stern.de/politik/panorama/:Verhungerte-Lea-Sophie-Zu-Dir/603732.html?nv=rss zugegriffen am 28.11.2007

[2] im Folgenden mit SGB VIII abgekürzt

[3] § 8a SGB VIII

[4] Vgl. ISA (2006): Der Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung, S. 33

[5] Ich werde in dieser Ausarbeitung nicht zwischen Frauen und Männern unterscheiden. Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, sowie die männlichen und weiblich Fachkräfte werden der Einfachheit halber mit der männlichen Form bezeichnet.

[6] Werner, H.H. (2006): Der Auftrag des Jugendamtes – Neue Anforderungen, S. 5

[7] Vgl. ISA (2006): Der Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung, S. 31

[8] Vgl. ISA (2006): Der Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung, S. 31

[9] Meysen, Thomas : Kooperation beim Schutzauftrag: Datenschutz und strafrechtliche Verantwortung – alles rechtens?, S. 41

[10] Vgl. Meysen, Thomas : Kooperation beim Schutzauftrag: Datenschutz und strafrechtliche Verantwortung – alles rechtens?, S. 41

[11] Vgl. ISA (2006): Der Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung, S. 32

[12] § 8 a ( Abs.1) SGB VIIII

[13] Meysen, Th./Schindler, G . (2004). Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung:

Hilfreiches Recht beim Helfen, S. 451

[14] ISA (2006): Der Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung, S. 33

[15] ISA (2006): Der Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung, S. 33

[16] Vgl. ISA (2006): Der Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung, S. 33

[17] Ein Fragebogen befindet sich im Anhang.

[18] Stadt Recklinghausen – Fachbereich Kinder, Jugend und Familie (2006)

[19] Vgl. Stadt Recklinghausen – Fachbereich Kinder, Jugend und Familie (2006)

[20] Unter anderem Fragen, ob die Schwangerschaft gewollt war oder wie sich das Verhalten als Kleinkind darstellte (Schreikind).

[21] Hierzu zählen beispielsweise Aspekte der Nahrung, Körperpflege, Kleidung oder Zärtlichkeit.

[22] Hier treten Fragen zu dem Einkommen, der Wohnsituation, der psychischen Verfassung ect. auf.

[23] Hier wird zwischen Vater und Mutter unterschieden und Fähigkeiten der Wutkontrolle, der Angstüberwindung, der kognitiven Fähigkeiten usw. erfragt.

[24] Die Situation ist untergliedert in die folgenden Bereiche: gesundheitliche Entwicklung, geistige Entwicklung, psychische Situation, soziale Situation, erzieherische Situation, Schutz vor Gefährdungen, schulische Probleme, Freizeitverhalten, Autonomieverhalten und Sexualität.

[25] Vgl. ISA (2006): Der Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung. S. 33 – 36

[26] Vgl. §72 SGB VIII: Persönliche Eignung

[27] Vgl. § 8a Abs. 1 Satz 1 SGB VIII

[28] Vgl. ISA (2006): Der Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung. S. 39/40

[29] ISA (2006): Der Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung. S. 40

[30] Vgl. ISA (2006): Der Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung. S. 43

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Der Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung
Hochschule
Philipps-Universität Marburg
Veranstaltung
Flexible Erziehungshilfen nach dem KJHG
Note
2,0
Autor
Jahr
2008
Seiten
22
Katalognummer
V161731
ISBN (eBook)
9783640751730
ISBN (Buch)
9783640751716
Dateigröße
604 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Schutzauftrag, Kindeswohlgefährdung
Arbeit zitieren
Katja Trümper (Autor), 2008, Der Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/161731

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