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Permission based Marketing - Die aktuelle Dialer- und Spamproblematik, eine Gefahr für das Marketing?

Title: Permission based Marketing - Die aktuelle Dialer- und Spamproblematik, eine Gefahr für das Marketing?

Diploma Thesis , 2003 , 44 Pages , Grade: Gut

Autor:in: Ralf Scharte (Author)

Business economics - Offline Marketing and Online Marketing
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Die Dienstleister die sich das Permission based Marketing auf die Fahnen geschrieben haben, versuchen und praktizieren gute Kampagnen für ihre Kunden.

Werbemails, SMS und Newsletter werden anscheinend gut angenommen und die Verkaufszahlen der beworbenen Produkte gesteigert. Belegt wird das Ganze mit einer stetig steigenden Anzahl von Studien, die das gesteigerte Kaufverhalten und unter anderem das Lese-, Kauf- und Antwortverhalten von Nutzern von Newslettern und SMS belegen. Emailings, Newsletter und SMS sind ein perfektes Instrument zur Kundenbindung und zur Neukundengewinnung.

Viele SMS und eMails werden aber vom Kunden sofort nach Eingang gelöscht, einfach nicht mehr wahrgenommen und ignoriert. Der Grund dafür, die immer mehr zunehmenden Spam- und Dialerkontakte. Den daraus resultierenden Vertrauensverlust für das Permission based Marketing möchte ich ansatzweise mit meiner Arbeit beleuchten. Die Arbeit befasst sich im ersten Teil mit der Einführung in das Permission based Marketing und im zweiten Teil mit der Spam- und Dialerproblematik und dem Fazit für das Permission based Marketing.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Einführung Permission based Marketing

2.1 eMail Marketing

2.1.1 eMailings

2.1.2 Newsletter

2.2 M – Marketing

3 Recht im Permission based Marketing

3.1 Recht nach UWG

3.2 Recht nach Teledienstdatenschutzgesetz

3.3 Recht nach Teledienstegesetz

4 Die Spamproblematik

4.1 Definition Spam

4.2 Was ist an Spam so schlimm

4.3 Woher bekommen Spammer ihre Adressen

4.4 Wie kann ich mich gegen Spam schützen

4.5 Fazit aus der Spamproblematik

5 Die Dialerproblematik

5.1Definitionen

5.2 Wie funktionieren seriöse Dialer

5.3 Wie funktionieren unseriöse Dialer

5.4 Mit welchen Tricks wird abkassiert

5.5 Rechtliche Aspekte

5.6 Fazit aus der Dialerproblematik und Gesamtfazit

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht die Gefahren für das Marketing durch die zunehmende Verbreitung von unerwünschten Spam-Nachrichten und unseriösen Dialer-Programmen. Ziel ist es, den damit verbundenen Vertrauensverlust im Permission based Marketing zu analysieren und Lösungsansätze sowie rechtliche Rahmenbedingungen aufzuzeigen.

  • Grundlagen des Permission based Marketing
  • Rechtliche Anforderungen an E-Mail- und Mobile-Marketing
  • Ursachen und Auswirkungen der Spamproblematik
  • Analyse der Funktionsweise und Tricks unseriöser Dialer
  • Strategien zur Wahrung der Kundenzufriedenheit und Rechtssicherheit

Auszug aus dem Buch

4.2 Was ist an Spam so schlimm

Wie bereits in der Einführung zum Permission based Marketing und im Kapitel Recht erläutert, benötigt man in Deutschland das ausdrückliche Einverständnis (Permission) zum Bezug von Diensten und Informationen.

Der Bezug von eMail und SMS greift tief in die Privatsphäre des Nutzers ein, es ist demzufolge ein hohes Vertrauen in den Bezug der Dienste und Informationen auf Nutzerseite vonnöten. Spam handelt dem zuwider, durch erhöhtes Spamaufkommen entsteht eine erhöhte Belastung für den Empfänger und durch das aussortieren entsteht ein überflüssiger Arbeitsaufwand. Dieser Arbeitsaufwand verursacht auch wieder natürlich erhöhte Kosten durch Bindung von Arbeitskräften und Arbeitszeit.

Des Weiteren besteht bei erhöhtem Spamaufkommen die Gefahr, das normale eMails und Geschäftspost hintenanstehen, also vom Provider erst später ausgeliefert werden und die InBox des Mailprogramms verstopft.

Im Consumerbereich und auch vor allem auch bei Klein- und Mittelständischen Unternehmen haben auch heute noch viele Mailboxen eine Größenbeschränkung. Oft passiert es, dass bei Urlaub oder Betriebsabwesenheit so viel Spams eintrifft, dass die Mailbox überfüllt ist und reguläre Mails abgewiesen werden.

Spammails sind somit ein Ärgernis für alle eMail Nutzer. Meist ist die InBox verstopft und Arbeitskräfte werden gebunden oder man benutzt Filter (Punkt 4.4 „Wie kann ich mich gegen Spam schützen“).

„Spammails machen viele Dienstleistungen unmöglich oder erschweren sie gravierend. Schätzungen gehen z.B. davon aus, dass das Google Usenet Archiv (ehemals Dejanews), welches Newsgroups Postings aufbewahrt, zu rund 30% aus Spam besteht.“15

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Arbeit beleuchtet den Vertrauensverlust im Permission based Marketing durch zunehmende Spam- und Dialerkontakte.

2 Einführung Permission based Marketing: Es werden die Grundlagen sowie die Verfahren Single, Confirmed und Double Opt-in als Basis für eine vertrauensvolle Kundenbeziehung erläutert.

3 Recht im Permission based Marketing: Darstellung der relevanten gesetzlichen Rahmenbedingungen, insbesondere UWG, TDDSG und TDG, zum Schutz vor unerwünschter Kommunikation.

4 Die Spamproblematik: Analyse der Definitionen, der negativen Auswirkungen auf Nutzer und Unternehmen sowie praktischer Schutzmaßnahmen gegen Spam.

5 Die Dialerproblematik: Untersuchung der technischen Funktionsweise von seriösen und unseriösen Dialern, gängiger Abzock-Tricks sowie der rechtlichen Aspekte und Folgen.

Schlüsselwörter

Permission based Marketing, E-Mail-Marketing, Mobile-Marketing, Spam, Dialer, Opt-in, Kundenbindung, Rechtssicherheit, Teledienstdatenschutzgesetz, UWG, Online-Shopping, Kundenzufriedenheit, Dialerproblematik, Spamschutz

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Diplomarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit den Risiken für das moderne Marketing, die durch den Missbrauch elektronischer Kanäle wie E-Mail und SMS entstehen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Die zentralen Schwerpunkte liegen auf dem Permission based Marketing, den rechtlichen Grundlagen im elektronischen Geschäftsverkehr sowie der Analyse von Spam und unseriösen Dialer-Praktiken.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es aufzuzeigen, wie unerwünschte Werbebotschaften und betrügerische Dialer das Kundenvertrauen untergraben und welche Anforderungen an ein sauberes Marketing gestellt werden müssen.

Welche wissenschaftliche Methode liegt der Arbeit zugrunde?

Es handelt sich um eine deskriptive Arbeit, die auf Literaturanalyse, der Untersuchung von gesetzlichen Regelungen sowie der Auswertung von Branchenstudien und Praxisbeispielen basiert.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Einführung des Permission based Marketing, die rechtliche Einordnung, eine detaillierte Auseinandersetzung mit der Spamproblematik sowie eine technische und rechtliche Analyse der Dialer-Problematik.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit am besten?

Die wichtigsten Begriffe sind Permission based Marketing, Spam, Dialer, E-Mail-Marketing, Rechtssicherheit und Kundenvertrauen.

Wie unterscheiden sich seriöse und unseriöse Dialer laut dieser Arbeit?

Seriöse Dialer weisen den Nutzer transparent auf Kosten hin und lassen sich leicht deinstallieren, während unseriöse Dialer versuchen, sich mittels technischer Tricks wie Active-X unbemerkt zu installieren.

Warum wird im Dokument explizit vor dem Spamming von Mailadressen gewarnt?

Weil die Interaktion mit Spam-Mails (z.B. Antworten oder Klicken von Links) die eigene E-Mail-Adresse für Spammer als "heiß" markiert und zu einer massiven Zunahme zukünftiger unerwünschter Nachrichten führt.

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Details

Title
Permission based Marketing - Die aktuelle Dialer- und Spamproblematik, eine Gefahr für das Marketing?
College
Business Development Akademie Berlin  (Studiengang Fachwirt Direktmarketing DDV)
Grade
Gut
Author
Ralf Scharte (Author)
Publication Year
2003
Pages
44
Catalog Number
V16181
ISBN (eBook)
9783638211024
ISBN (Book)
9783656636038
Language
German
Tags
Permission Marketing Dialer- Spamproblematik Gefahr Marketing
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Ralf Scharte (Author), 2003, Permission based Marketing - Die aktuelle Dialer- und Spamproblematik, eine Gefahr für das Marketing?, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/16181
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