Der Weltmarkt für Erdöl und die OPEC


Hausarbeit (Hauptseminar), 2003

24 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Kapitel 1: Das Kartell der OPEC
1.1. Definition Kartell
1.2. Heterogenität der OPEC-Mitglieder

Kapitel 2: Gefahren für die Kartellstabilität
2.1. Gefahren von Außen
2.2. Gefahren von Innen

Kapitel 3: Theoretische Modellierungen zur Kartellstabilität
3.1. Der Ansatz von Prager
3.1.1. Statische Betrachtung
3.1.2. Die Swing-Produzenten-Strategie von Saudi Arabien
3.2. Der Ansatz von Griffin und Xiong
3.2.1. Die Verteilung der Produktionsquoten
3.2.2. Dynamische Betrachtung
3.2.3. Die Tit-For-Tat-Strategie von Saudi Arabien
3.2.4. Fazit des Ansatzes von Griffin und Xiong

Fazit

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Einleitung

Der Wettbewerbsentzug durch die Bildung von Kartellvereinigungen ist nicht erst seit dem letzten Jahrhundert aktuell. „Menschen desselben Gewerbes“, schrieb der schottische Ökonom Adam Smith 1776, „kommen selten zusammen, ohne dass die Konversation in einer Verschwörung gegen die Öffentlichkeit oder mit einem faulen Trick, die Preise zu erhöhen, endet.“ Dass hingegen die Umsetzung nicht so einfach zu bewerkstelligen ist, darf nicht verkannt werden.

In der Ökonomie herrscht die langläufige Meinung, Kartellvereinigungen sind dazu bestimmt, sich selbst aufzulösen. Dem ungeachtet ist die Kartellvereinigung der OPEC seit mehr als 45 Jahren bestehend. Die enorme Wichtigkeit des Erdöls für die weltwirtschaftliche Versorgung mit Energie macht die Organisation der petroleum- exportierenden Staaten zu einer der bedeutendsten Vereinigungen weltweit. Preisschwankungen auf dem Weltmarkt für Erdöl erfährt der Großteil der Konsumenten binnen wenigen Tagen. Wieso allerdings eine so starke Volatilität des Erdölpreises existiert, obwohl die OPEC sich offiziell um die Glättung der Preisentwicklung bemüht, erfährt er nicht.

Diese Arbeit soll Aufschluss über die Gefahren und Probleme der internen Kartellstabilität der OPEC geben. Dazu wird untersucht, warum das Kartell, entgegen der Vielzahl von ökonomischen Theorien und praktischen Beispielen, immer noch existiert und an seiner Bedeutung nicht verloren hat. Im ersten Kapitel der Arbeit wird der Begriff des Kartells abgegrenzt und auf den bedeutenden Sachverhalt der Heterogenität der OPEC-Mitglieder verwiesen. Die große Variationsbreite der Eigenschaften der Kartellstaaten soll im zweiten Kapitel zusammen mit den Gefahren für die Kartellstabilität dargestellt werden. Hierbei wird unterteilt in innere und äußere Umstände, welche die Disziplin der einzelnen Mitglieder beeinflusst. Danach soll im dritten Kapitel der Begriff und die Umsetzungsproblematik der Kartellstabilität mit der Hilfe von zwei theoretischen Ansätzen erklärt werden. Der erste Ansatz von Prager aus dem Jahr 1993 versucht den Anreiz zum Hintergehen der Kartellvereinbarungen aus einer mikroökonomischen Sichtweise zu erklären. Im zweiten Ansatz von 1997 modellieren Griffin und Xiong mit Hilfe der Spieltheorie eine empirische Analyse speziell über die OPEC. Diese Erkenntnisse sind so umfassend, so dass sie hier nur kurz umrissen werden können. Nichtsdestotrotz stellen die gewonnenen Resultate am tiefgreifendesten dar, warum die OPEC immer noch existent ist.

Kapitel 1: Das Kartell der

1.1. Definition Kartell

Im Wirtschaftsleben existiert eine Vielzahl von Kartellarten mit unterschiedlichsten Funktionen und Ausprägungsformen. Als Kartell im engeren Sinne wird ein horizontaler Zusammenschluss von Unternehmen einer Branche definiert.1 Die staatseigenen Ölförderungsunternehmen der OPEC-Länder werden bei Beschlüssen durch die jeweiligen zuständigen Regierungsmitglieder vertreten.2 Die Kartellmitglieder erhoffen sich eine Verbesserung der Gewinnsituation, indem sie ihren Markt durch abgesprochene Wettbewerbsbeschränkungen beeinflussen. Dabei bleiben sie rechtlich selbstständig. Allerdings müssen sie auf Teile ihres wirtschaftlichen Handlungs- spielraumes verzichten. Innerhalb des Kartells verpflichten sich die Mitglieder, je nach Funktion, zur Einhaltung bestimmter Vereinbarungen. Bei Bruch dieser Vereinbarung werden die Mitglieder mit der Zahlung einer Konventionalstrafe belangt.3

Das Kartell der OPEC-Staaten ist bestrebt, die starke Marktstellung eines Angebots- monopolisten zu erreichen. Dieser kann durch Preis- und Mengensetzung den Markt soweit beeinflussen, dass Nachfrager auf diese Veränderungen reagieren müssen. Setzt er den Preis, dann antwortet der Markt mit der entsprechende Nachfrage; setzt er die Menge, so bildet der Markt den entsprechenden Preis.4 Die Marktmacht des OPEC- Kartells dient gemäß den Statuten der Stabilisierung des Weltmarktpreises für Erdöl und zur Eliminierung unnötiger Preisschwankungen.5 Die gemeinsame Preispolitik muss mit den individuellen Interessen der OPEC-Staaten koordiniert werden. Hierbei bedarf es einer Kooperation zwischen den Mitgliedern. Weiterhin müssen die Preise durch formelle Vereinbarungen festgelegt werden.6 Die Kartellmitglieder müssen dabei ihre individuellen Preisvorstellungen den Interessen der Gruppe unterordnen.7

Gegründet wurde die OPEC 1960. Allerdings konnte sie erst ab 1970 eine wirkungsvolle Preispolitik für den Weltmarkt gestalten.8 Sie fungierte von 1970 bis 1983 als Preiskartell. Mit der Festsetzung einheitlicher Preise wurde versucht, die erwünschte Marktmacht zu erreichen. Diese Vorgehensweise entpuppte sich als schwierig in der Umsetzung, weshalb die OPEC ab 1983 versuchte, als Produktionskartell mit der Festlegung von Produktionsquoten das gleiche Ziel zu erreichen.9

1.2. Heterogenität der OPEC-Mitglieder

Die Geschichte der OPEC ist durch wechselnde Phasen verschieden starker Kartelldisziplin gekennzeichnet. Im Folgenden sollen kurz die wichtigsten Einflussgrößen auf den Gewinnmaximierungskalkül der jeweiligen OPEC-Staaten unterschieden werden. Dabei kristallisieren sich drei verschiedene Gruppierungen heraus.10

Die erste Gruppe der „High-Absorber als Preismaximierer“ charakterisiert eine hohe heimische Absorptionsfähigkeit der Devisenüberschüsse aus dem Erdölgeschäft bei geringen Pro-Kopf-Reserven. Unter Absorptionsfähigkeit von Devisenüberschüssen ist die lukrative Anlagemöglichkeiten im Inland zu verstehen, d.h. die generierten Einnahmen werden nicht im Ausland reinvestiert.11 Weiterhin liegt eine hohe Produktion bei niedrigen Reserven vor. Es existiert somit ein hohes Produktion- Reserveverhältnis. Bedingt durch die hohe inländische Absorption ist es kaum möglich, Vermögensanlagen in OECD-Staaten aufzubauen, in Form von Portfolio- oder Direkt- investitionen. Weiterhin kennzeichnet diese Länder eine hohe Zeitpräferenzrate. Diese findet Geltung als Einflussgröße für die Kalkulationszinsen und soll später noch näher erläutert werden.12 Hier können die OPEC-Staaten Indonesien, Nigeria und Algerien zu einer Gruppe zusammengefasst werden.

Für die „High-Absorber als Outputmaximierer“, der zweiten Gruppe, ist eine hohe heimische Absorptionsfähigkeit bei großen Pro-Kopf-Reserven charakteristisch, d.h. es existiert ein geringes Produktion-Reserveverhältnis. Diese OPEC-Mitglieder haben teilweise Vermögensanlagen in OECD-Staaten und zeichnen sich durch eine mittlere bis hohe Zeitpräferenzrate aus. Iran, Irak, und Venezuela sind hierfür zu nennen.

Die Gruppe der „Low-Absorber“ kennzeichnet eine geringe heimische Absorptions- fähigkeit bei sehr großen Pro-Kopf-Reserven. Das Produktion-Reserveverhältnis ist relativ gering im Vergleich zu den anderen OPEC-Staaten. Sie besitzen Vermögens- anlagen in OECD Staaten. Eine niedrige Zeitpräferenzrate ist weiterhin charakteristisch.

Hier sind die Staaten Saudi-Arabien, Kuwait, Katar, die Vereinigten Arabischen Emirate und Libyen zusammenzufassen.13

Kapitel 2: Gefahren für die Kartellstabilität

2.1. Gefahren von Außen

Im Gegensatz zu einem Monopolisten müssen die Kartellmitglieder viele Kompromisse eingehen, um zur einheitlichen Umsetzung ihrer Ziele zu gelangen. Hierfür bedarf es der Überwindung einer Reihe von Problemen, welche nicht immer rational in den Kalkül der Mitglieder einfließen. Bezogen auf die OPEC sind hierbei die unter-schiedlichen politischen Systeme aufzuführen. Venezuela kämpft beispielsweise mit einer sehr unruhigen Demokratie, Libyen ist eine Diktatur und Saudi Arabien ein Königreich. Das Aufeinandertreffen vieler politischer Strömungen unterschiedlicher Art gerade im arabischen Raum erschwert die Koordination der Interessen. Daneben existieren unterschiedliche Wertvorstellungen, hervorgegangen aus verschiedener geschichtlicher Vergangenheit und Religion. Weiterhin haben die Mitglieder vielfach sehr heterogene außenpolitische Bindungen.14

Öl ist derzeit die Hauptquelle für die Weltversorgung mit Energie. Das OPEC-Kartell besaß allein nur einen Marktanteil von ca. 41% im Jahr 2001. Allerdings befinden sich 78% der weltweit gefundenen Erdölreserven in der Hand der Kartellmitglieder.15 Dennoch ruft jede Erhöhung des Ölpreises eine Vielzahl neuer Anbieter auf dem Markt. Für viele Produzenten ist das Fördern von Erdöl erst lukrativ, wenn der Preis über bestimmten Explorationskosten liegt. Dies trifft beispielsweise auf Groß Britannien, Norwegen, Mexiko und Russland zu.16 Die durchschnittlichen Förderkosten im nahen Osten liegen mit $ 3 pro Barrel weit unter denen der Nordsee mit durchschnittlich $ 17 pro Barrel.17

Die Erfahrung aus den Ölpreisschocks von 1973/74 und 1979/80 haben gezeigt, dass bei Preiserhöhung das Angebot von Außenseitern wächst. Diese Trittbrettfahrer verringern entscheidend die Preissetzungsmacht des OPEC-Kartells. Von besonderer Wichtigkeit ist, dass die Preiselastizität der Nachfrage nach OPEC-Öl kleiner ist als nach Erdöl gesamt. Im Detail bedeutet dieses, dass Außenseiter ihre Produktion bei Preisanpassungen der OPEC schnell anpassen werden. Veränderungen der Nachfrage durch Preisgestaltung der OPEC schlägt sich dann vorrangig auf den Gesamtmarkt nieder.

Weiterhin steigt bei jeder Preiserhöhung die Anzahl der Anbietern alternative Energie- quellen. Hier sind vor allem Gas, Uran, Sonne, Kohle und Wasserkraft zu nennen.18 Das bestreben der Verbraucherstaaten, ihre Abhängigkeit von Ölimporten zu verringern, d.h. den Selbstversorgungsgrad zu erhöhen, schränkt die Kartellmacht zusätzlich ein.19 Dieses erklärt, warum die Einnahmen, trotz bloßer Preisverteidigung, in den 80er Jahren gesunken sind. Durch das Bestreben der Importländer, ihre Abhängigkeit von Öl zu verringern, ist der Zusammenhang zwischen Ölnachfrage und Produktion gesunken.20 In den Jahren 1971 bis 2001 ist der Anteil von Erdöl als Energielieferant von 45% auf ca. 41% geschrumpft. Absolut ist der Erdölverbrauch allerdings von 1971 bis 2002 um 36% gestiegen.21

Weiterhin können bei neuen Verhandlungen über die Strategie der OPEC nicht alle Faktoren Einfluss finden, wie beispielsweise die augenblickliche Situation im Irak oder in Venezuela. Auch gewinnen mit Problemen wie Arbeitslosigkeit, Inflation, rückläufige Wachstumsraten oder Kämpfen um eine angemessene Einkommensverteilung nationale Egoismen leicht die Oberhand.22

2.2. Gefahren von Innen

Die Koordination unterschiedlicher Preisvorstellungen der OPEC-Länder stellt einen zentralen Bestandteil der Kartellstabilität dar. Der Preis als elementare Bestimmungsgröße für die Wohlfahrtsmaximierung, wird durch eine Vielzahl von Faktoren beeinflusst. Die Heterogenität der OPEC-Staaten ruft dementsprechend viele verschiedene Preisinteressen hervor.

Bevölkerungsarme, rohstoffreiche Länder am Persischen Golf haben mit der sogenannten „Dutch Disease“ zu kämpfen. Diese erhielt ihren Namen nach Ereignissen im Zusammenhang mit großen Erdgasfunden in den Niederladen.23 Allgemein wird darunter der Rückgang des Anteils der Industrieproduktion am Sozialprodukt verstanden, welcher durch die erhöhten Einnahmen aus dem Rohstoffverkauf entstehen. Der Geldmenge-Preis-Mechanismus mit einer Verbesserung der Terms-of-Trades führt zu einem Anstieg der Importe auf Kosten der einheimischen Industrieproduktion.24 Die Ursache hierfür ist die begrenzte Absorptionsfähigkeit der Devisenüberschüsse. Der Mangel an wertbeständigen und lukrativen Anlagemöglichkeiten stellt diese Staaten vor ein großes Problem. Sie sind bestrebt, durch ein gemäßigtes Preisverhalten ihre Reserven wohlfahrtsmaximal zu nutzen. Dieses gilt für Länder wie Saudi Arabien, Kuwait und die Vereinigten Arabischen Emirate.

Demgegenüber sind die bevölkerungsreichen und rohstoffarmen Länder wie Algerien, Indonesien und Nigeria an einem möglichst hohen Preis interessiert. Für diese Staaten spielen entwicklungspolitische Gründe eine entscheidende Rolle. Des weiteren sind auch machtpolitische Ambitionen, wie sie die ehemalige Führung des Irak und die derzeitige Diktatur in Libyen haben, zu nennen.25

Der richtige Preis in einem Kartell ist erfahrungsgemäß nicht zu finden. Es bestehen große Anreize, für die einzelnen Mitglieder unter Listenpreis zu verkaufen. Die kartell- interne Aufteilung der Produktionsquoten unter den Mitgliedern ist im Regelfall nicht nach den Kriterien der Gewinnmaximierung möglich. Ein Grund hierfür ist die Beteiligung von kostenungünstig produzierenden Anbietern, wie beispielsweise Algerien. Aber auch die unterschiedliche Reichweite der Reserve im Verhältnis zur aktuellen Produktion führt zu unterschiedlichen Auffassungen über die zeitliche Verteilung der Förderung. Staaten mit einer kurzen Reichweite haben Interesse an hohen Preisen und geringer Produktion. Für Mitglieder mit einer hohen Reichweite besteht ein Anreiz für eine hohe Produktion.

Auch die unterschiedliche Risikoneigung kann zu Differenzen führen. So ist die Beurteilung der Gefahr von Außenseitern und Substituten nicht immer gleich. Die Zeitpräferenz stellt einen kaum lösbaren Basiskonflikt dar. Im Zusammenhang mit dieser Größe steigt der Anreiz für eine hohe Produktion, wenn die Zeitpräferenzrate und damit der Kalkulationszins oder Abdiskontierungsfaktor ebenfalls sehr hoch ist. Da die Anlage auf dem Geld- und Kapitalmarkt nicht risikolos ist, erhöht sich das Risiko mit steigendem Anlagekapital. Die Regierung der USA verfügte 1986 beispielsweise eine Sperrung von Bankguthaben libyscher Gläubiger.26

[...]


1 May (2000), S. 39.

2 OPEC-Press release (2003),

3 May (2000), S. 39.

4 Vgl. ebd., S. 139.

5 OPEC-FAQs (2003),

6 Denzau (1992), S. 801.

7 Prager (1993), S. 394.

8 OPEC-About Opec (2003),

9 May (2000), S. 40.

10 Blank (1994), S. 10.

11 Hasse (2003), mündliche Auskunft.

12 Griffin/ Xiong (1997), S. 304.

13 Blank (1994), S. 10.

14 Dicke/Glismann (1986), S. 13.

15 BP (2002),

16 Dicke/Glismann (1986), S. 11.

17 Brockhage (2003),

18 Dicke/Glismann (1986), S. 12.

19 Donges (1981), S. 95.

20 Prager (1993), 803.

21 IEA (2003)

22 Dicke/Glismann (1986), S. 14.

23 Hasse (2003), mündliche Auskunft.

24 Dicke/Glismann (1986), S. 6.

25 Donges (1991), S. 95.

26 Dicke/Glismann (1986), S. 12f.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Der Weltmarkt für Erdöl und die OPEC
Hochschule
Universität Leipzig  (Institut für Wirtschaftspolitik)
Veranstaltung
Aktuelle und "Vergessene" Aspekte der Weltpolitik
Note
1,7
Autor
Jahr
2003
Seiten
24
Katalognummer
V16206
ISBN (eBook)
9783638211208
Dateigröße
511 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Weltmarkt, Erdöl, OPEC, Aktuelle, Vergessene, Aspekte, Weltpolitik
Arbeit zitieren
Robert Seehawer (Autor), 2003, Der Weltmarkt für Erdöl und die OPEC, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/16206

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