Die Bedeutung der Perserkriege für den Aufstieg Athens


Hausarbeit (Hauptseminar), 2009

28 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Auseinandersetzungen zwischen Persern und Griechen 500 bis 494 v. Chr
2.1. Ionischer Aufstand
2.1.1. Vorgeschichte und Gründe
2.1.2. Verlauf
2.1.3. Rolle Athens
2.1.4. Ergebnisse
2.2.1. Festigung der persischen Vormachstellung nach dem ionischen Aufstand
2.2.2. Marathon

3. Entwicklung Athens im Angesicht der persischen Bedrohung
3.1. Bedeutung des Sieges bei Marathon für die Athener
3.2. Die Politik des Themistokles: Flottenbau
3.3. Ostrakismos
3.4. Bündnis der Griechen gegen die Perser
3.5. Das persische (Feind-)Bild

4. Der Zug des Xerxes 485 bis 480/79 v. Chr
4.1. Vorbereitungen und erste Erfolge der Perser
4.1.1. Vorbereitungen, Ziele und politische Haltungen
4.1.2. Thermophylen
4.2. Salamis
4.3. Plataiai und Mykale
4.4. Ergebnisse

5. Schlussbetrachtung: Historische Bedeutung der Perserkriege

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

In der vorliegenden Arbeit soll die Bedeutung der Perserkriege für die politische Entwicklung Athens bzw. dessen Aufstiegs dargestellt werden. Dabei soll jederzeit auch ein Blick auf innere Probleme der Stadt und die dadurch hervorgerufenen Beziehungen zu anderen griechischen Städten geworfen werden. Inhaltlich ist die Arbeit in drei große Abschnitte geteilt. Der erste Teil beschäftigt sich mit dem Zeitraum von dem Beginn der Auseinandersetzungen zwischen Griechen und Persern Anfang des 5. Jahrhunderts v. Chr., also dem Ionischen Aufstand, bis zu dessen Niederschlagung. Dabei wird explizit auf Athens Rolle eingegangen. Anschließend wird auf die Entwicklung Athens in der Zeit zwischen dem Ende des Ionischen Aufstandes und dem erneuten Beginn der Auseinandersetzungen unter genauerer Betrachtung der innenpolitischen Geschehnisse, die unter anderem die Politik des Themistokles mit einschließen, eingegangen. Als zusätzliche Information soll das Bild, welches sich die Griechen von den Persern gemacht hatten, betrachtet werden. Der dritte und letzte Teil befasst sich mit dem weiteren Verlauf der Auseinandersetzungen mit den Persern bis zur entscheidenden Schlacht bei Salamis. Schwerpunkte in dem Themenabschnitt sind der Verlauf des Perserkrieges und die Begründung des Sieges der Griechen anhand ihrer Vorbereitungen auf wirtschaftlicher, ökonomischer und politischer Ebene. Da der Umfang der Arbeit begrenzt ist, kann kein Anspruch auf Vollständigkeit erhoben werden – es wurden lediglich die scheinbar wichtigsten Ergebnisse und Vorgänge ausgewählt.

Es wird versucht, ein großes Spektrum an Sekundärliteratur für die Arbeit zu verwenden, um einen inhaltlich richtigen und tiefergehenden Schwerpunkt der einzelnen Themen herauszuarbeiten. Primer wird sich im Bereich der Sekundärliteratur auf Werke der Autoren Charlotte Schubert, Bengston, Wolfgang Schuller und Stahl bezogen. Die Primärliteratur bilden in dieser Arbeit die Bücher des Herodot über die Perserkriege und die Biografie über Themistokles von Plutarch. Ergänzend hinzugezogenen wurden auch die Athenaion Politeia des Aristotoles und das literarische Drama des Aischylos. Da die Geschichtsschreibung der Perser bis auf wenige Ausnahmen praktisch keine Auskunft über das 5. Jahrhunderts v. Chr. gibt, muss deswegen auf die Verwendung solcher Quellen verzichtet werden.

2. Auseinandersetzungen zwischen Persern und Griechen 500 bis 494 v. Chr.

2.1. Ionischer Aufstand

2.1.1. Vorgeschichte und Gründe

Der Ionische Aufstand fällt zeitlich gesehen in die Regierungszeit des Großkönigs von Persien- Dareios, welcher von 522 bis 486 das Perserreich regierte. Er betrieb eine große Expansionspolitik, was die Besetzung der Gebiete Ioniens an der asiatischen Küste mit einschloss.[1] Es soll noch erwähnt werden, dass sich aus dem Vorgehen der Perser schlussfolgern lässt, dass diese „keine besondere Feindseligkeit gegen die griechischen Städte“ hegten oder gar den Wunsch besaßen, „(…) deren staatsrechtliche Stellung grundsätzlich zu verändern“.[2] Näheres zum Feindbild der Griechen und Perser soll später erörtert werden.

Nach Herodot verdankten alle ionischen Tyrannen dem Großkönig Dareios die Herrschaft in ihren Städten[3], allerdings haben die Achämeniden die griechische Tyrannis nicht geschaffen[4]. Die Tyrannen waren gewissermaßen nichts anderes als lokale Aristokraten, die „(…) sich in inneren Machtkämpfen durchgesetzt hatten und bestrebt waren, mit persischer Hilfe in ihren Poleis zu dominieren.“[5] Und da laut Stahl (1987) „der Endzweck der Tyrannis ausschließlich die persönliche Macht des Herrschers war und folglich nichts anderes zuließ, als bestehende politische Formen beizubehalten oder vorhandene Ansätze aufzugreifen, (…) weiterzuentwickeln und sie sich, so gut es ging, nutzbar zu machen“[6], eignete sich diese Herrschaftsform ideal für die Stabilisierungsvorstellungen der eigenen Macht des Großkönigs Dareios. Davon ausgehend kann man also schließen, dass im weitesten Sinne der Aufstand der Ionier aus der verfehlten Politik der persischen Großkönige resultierte, denn sie stützten sich auf „Machtstrukturen, die in den ionischen Gebieten weithin abgelehnt wurden.“[7] Die Perser setzten ihre eigenen politischen Herrschaftsvorstellungen in den von ihnen unterworfenen griechischen Gebieten um, wobei „das persische Herrschaftssystem (…) auf der Ausnützung des politischen Gefälles, das die Perser bei ihren Untertanen antrafen, [beruhte].“[8]

Die vermeintliche Stabilisierung durch Unterstützung und Festigung der ionischen Städte durch die Einsetzung griechischer Vertrauensmänner von den Persern scheiterte insofern gänzlich, als jene Vertrauensmänner von der Bevölkerung als Tyrannen wahrgenommen wurden, die „das Eigenleben der Polis in Fesseln schlugen.“[9] Und man machte die Perser und „ ihr Parteigänger für die wirtschaftlichen Rückschläge“ verantwortlich, die „Ioniens Handel im letzten Viertel des 6. Jahrhunderts“[10], also seit dem Skythenzug[11] des Dareios in den Jahren 514/13[12] [13], erlitten hatte. Hinweise für diese wirtschaftlichen Motive gibt es jedoch in den Quellen nicht.[14]

Bengston (1982) fasst diese Beweggründe wie folgt zusammen: „ (…) für die Erhebung waren nicht die ökonomischen, sondern die politischen Motive ausschlaggebend, vor allem die Einschränkung der kommunalen Autonomie durch die persische Administration und durch die von den Persern gestützten Tyrannen.“[15] Da der König als Person selbst also hinter den Tyrannen stand, sollte die Vernichtung der Macht des Dareios gleichzeitig den Sturz aller ionischen Tyrannen bedeuten.[16] So gesehen richtete sich der griechische Freiheitskampf sowohl gegen die Tyrannis als auch gegen die Perser, denn der „Perserkönig selbst [wurde] als Modell eines Tyrannen angesehen.“[17]

Das Expansionsbesteben des persischen Großkönigs und dessen Unterstützung der Tyrannis in den von ihm eroberten Gebieten auf dem europäischen Festland führte also dazu, dass sich die Ionier gegen ihre perserfreundlichen Herrscher erhoben und im Jahre 499 der „ionische Aufstand“ ausbrach, der als solcher in die Geschichte eingegangen ist.

2.1.2. Verlauf

Nachdem im vorhergehenden Teil viel zu den Tyrannen im Allgemeinen gesagt wurde, soll nun auf einen bestimmten Tyrannen im Speziellen näher eigegangen werden: Aristagoras, den Tyrannen von Milet. Herodot führt in seinen Historien den Ausbruch des Aufstandes auf die persönlichen Interessen des Aristagoras zurück.[18] Dieser wurde nämlich von Verbannten aus Naxos, die gegen den naxischen Demos in einem inneren Konflikt unterlegen waren, um Hilfe gebeten.[19] Also plante Arisatogas eine Eroberung der Klyadeninsel gemeinsam mit dem persischen Satrapen in Sardis. Jedoch misslang dieser Zug gegen Naxos völlig, was Aristagoras gegenüber dem Satrapen in Sardis in ein sehr negatives Licht rückte. Nun plante man in Milet den Abfall von den Persern[20], „verbündete sich mit den Demokraten und wagte den Aufstand gegen die Perser.[21] Sofort gerieten einige Tyrannen in Gefangenschaft, der Aufstand begann.[22] Laut Herodot legte Aristagoras die Tyrannis in Milet nieder, allerdings nur dem Namen nach. Das heißt, dass es trotz Einführung der Isonomie zwar nach außen hin den Anschein erweckte, es gebe die formal gleiche Struktur wie in Athen, innerlich jedoch nach wie vor von einem Tyrannen die Fäden gezogen wurden.[23]

Der nächste Schritt sollte nun die Suche nach Verbündeten und Unterstützung sein, wobei auch hier Aristagoras als Vertreter der Ionier auftrat. Vor allem erhoffte er sich Hilfe von Athen und Sparta.[24] Bei den Spartanern stieß er mit seinen Reden „von Freiheit, von Schande der Knechtschaft und von der blutsmäßigen Verbundenheit aller Griechen“[25] auf taube Ohren[26]. So kam es, dass nur Athen mit 20 und Eretria mit 5 Schiffen Hilfe in das ionische Gebiet entsandten, alle anderen griechischen Städte verweigerten Unterstützung.[27] Herodot nennt als Beweggründe für die Unterstützung durch Eretria ein altes Bundesverhältnis mit Milet aus dem lelanthischen Krieg (7. Jhd. vor Chr.)[28] Auf die Motive Athens soll später noch einmal separat eingegangen werden.

Nun sollte also der Aufstand im nächsten Schritt seine Ausdehnung erfahren, die „offenen Feindseligkeiten gegen die Perser [kamen] mit einem Zug gegen Sardes“[29] zum Ausdruck. Da der Krieg das persische großreich völlig unvorbereitet traf, konnten die Ionier im Frühjahr 498[30] auch recht große Erfolge einfahren[31]. Die Strategie war einfach: An der Südwestküste Kleinasiens und in Zypern sollten schwache Stellen des Perserreiches angegriffen und der Versuch unternommen werden, die dortigen Untertanen „zum Anschluss an den Aufstand zu bewegen.“[32] Ausgangspunkte waren die eigene Unterlegenheit und das Bewusstsein, dass die See vollständig in die Überlegungen einbezogen werden konnte.[33]

Bei dem spektakulären „Blitzfeldzug“[34] der ionischen Fußtruppen nach Sardes lässt sich als Erfolg der Ionier verbuchen, dass die Stadt einschließlich des Kybeleheiligtums niedergebrannt wurde. Gleich danach gelang es den Ioniern am Hellespont sogar, die dort liegenden Städte und Byzanz zu erobern.[35] Es schlossen sich „Karien, Kaunos und Zypern den Aufständischen an, so daß die kleinasiatische Küste vom Norden bis zum Süden in ihrer Hand war.“[36] Jedoch musste der ionische Aufstand auch zur gleichen Zeit Rückschläge einstecken. So wurden zum Beispiel die athenischen und eretrischen Schiffe bei Emphesos von den Persern geschlagen.[37] Unter schweren Verlusten mussten sich die athenischen Mannschaften nach Griechenland zurückziehen, während die Eretrier am weiteren Kampf teil nahmen.[38]

Auch konnten die Perser nach gerade mal einem Jahr der Freiheit der Insel diese durch eine Land- und Seeschlacht zurückerobern. Dieser entscheidende Sieg brachte die Wende im Ionischen Aufstand: der Hellespont und schließlich auch Karien wurden zurückerobert.[39] So zog sich der Eroberungsfeldzug fort. Eine besonders harte persische Strafe sollte Milet, Ausgangspunkt und Zentrum des Aufstandes, treffen. Noch bevor die Stadt fiel, hatte deren einstiger Tyrann, Aristagoras, diese verlassen und war nach Thrakien ausgewandert.[40] Ein letztes Mal versammelten die Ionier ihre See- Streitmächte gegen die Perser bei der Insel Lade[41], die kurz vor Milet liegt. Auf die Verteidigung durch ein Landheer verzichteten die Ionier von vornherein[42], denn da Milet eine Küstenstadt war, hatte es seine gesamten „militärischen Anstrengungen dem Seekrieg zugewandt“[43], von daher war eine Entscheidung zu Wasser vorprogrammiert.[44] Laut Herodot trugen aus dieser Schlacht im Jahre 495 die Perser den Sieg davon,[45] was letztlich auch auf die doppelte Übermacht der persischen Flotte (sie hatten 600 Schiffe, die Gegner nur 350) zurückzuführen war. Herodot nennt auch als weiteren Grund die Disziplinlosigkeit der verschiedenen Kontingente als einen weiteren Grund der Niederlage.

2.1.3. Rolle Athens

Wie bereits erwähnt war Athen (neben Eretria) die einzige Stadt auf dem griechischen Mutterland, die den Ioniern Mithilfe bei der Unterstützung des Aufstandes zusagte. Im Gegensatz zu Sparta war in Athen die politisch- psychologische Situation günstiger: Ähnlich wie die Ionier hatte auch Athen vor einiger Zeit die Tyrannis beseitigt und hatte „im Zeichen der Kleisthenischen Politik“[46] demokratische Züge angenommen. Es „ ergab sich also eine spezifische Interessenkonvergenz zwischen Athen und den Ioniern.“[47]

Dies sollte noch weitreichende Folgen haben. Denn so stellte auch schon Herodot fest:„ Diese Schiffe wurden für die Hellenen wie für die Barbaren zum Ursprung mancher Leiden.“[48] Durch die zur Hilfe gesandten Schiffe hatte sich Athen – ob nun bewusst oder unbewusst- in die Politik der Perser eingemischt. Ein weiterer Aspekt ist in früheren Zeiten zu finden, als im Jahre 507 v. Chr. bei einem drohenden Angriff der Spartaner[49] der Athener Kleisthenes ein Gesuch an den persischen Statthalter Artaphernes in Sardes richtete. Hierbei schlossen Emissäre „einen formellen Bündnis- und Unterwerfungsvertrag mit dem Perserkönig [ab], der aber später, als sich die politische Lage verändert hatte, von den Athenern nicht anerkannt worden ist.“[50] [51] Walser (1984) führt dazu weiter aus, dass Dareios deshalb auf rechtlicher Ebene die athenische Intervention beim Aufstand der Ionier als „Vertragsbruch und Rebellion“[52] ansehen konnte. Diese Tatsache sollte keinesfalls außer Acht gelassen werden, wenn man die Rolle Athens in diesem Konflikt betrachtet.

[...]


[1] Günther, Linda- Marie: Griechische Antike, Tübingen 2008, 110.

[2] Walser, G.: Hellas und Iran. Studien zu den griechisch- persischen Beziehungen vor Alexander, Darmstadt 1984,14.

[3] Hdt. 4, 137.

[4] Vgl. Walser, 16.

[5] Welwei, K.-W.: Das klassische Athen. Demokratie und Machtpolitik im 5. und 4. Jahrhundert, Darmstadt 1999, 28.

[6] Stahl, M: Aristokraten und Tyrannen im archaischen Athen. Untersuchungen zur Überlieferung, zur Sozialstruktur und zur Entstehung des Staates, Stuttgart 1987, 259.

[7] Vgl. Welwei (1999), 28.

[8] Heuß, A.: Hellas, in: Propyläen- Weltgeschichte, Bd. 3, Berlin, Frankfurt, Wien 1962, 214.

[9] Bengston, H.: Griechische Geschichte von den Anfängen bis in die römische Kaiserzeit, 6. Aufl., München 1982, 156.

[10] Ebd., 156.

[11] Schubert, Charlotte: Athen und Sparta in klassischer Zeit, Stuttgart 2003, 26.

[12] Hier und im Folgenden immer vor Christus.

[13] Vgl. Günther, 110.

[14] Vgl. Schubert (2003), 29.

[15] Vgl. Bengston, 157.

[16] Hdt. 3,80.

[17] Vgl. Walser,16.

[19] Hdt. 5,30., dazu Welwei (1999) 27ff.

[20] Arend, Walter: Altertum, Alter Orient, Hellas, Rom, 4. Aufl., Bd. 1, in: Lautermann, Wolfgang (Hrsg.): Geschichte in Quellen, München 1989, 162 und Hdt. 5, 36ff.

[21] Dahlheim, Werner: Die Antike. Griechenland und Rom von den Anfängen bis zur Expansion des Islam, Paderborn 1994, 170.

[22] Vgl. Schubert (2003), 27f.

[23] Hdt. 5,37- 38.

[24] Hdt. 5,94- 54.

[25] Vgl. Heuß, 215.

[26] Vgl. Arend, 162f. und Hdt. 5,49f.

[27] Hdt. 5,97,3 und 99,1.

[28] Hdt. 5, 99

[29] Vgl. Schubert (2003), 28.

[30] Vgl. Welwei (1999), 30.

[31] Vgl. Heuß, 216.

[32] Meier, C.: Die Rolle des Krieges im klassischen Athen, München 1991, 30.

[33] Ebd., 31.

[34] Vgl. Welwei (1999), 30.

[35] Hdt. 5, 103.

[36] Vgl. Schubert (2003), 29.

[37] Hdt. 5, 101- 102.

[38] Vgl. Welwei (1999), 30.

[39] Hdt. 5, 117- 120.

[40] Vgl. Schubert (2003), 29.

[41] Vgl. Arend, 163f. und Hdt. 6,7ff.

[42] Vgl. Schubert (2003), 29.

[43] Vgl. Heuß, 216.

[44] Ebd.,216.

[45] Hdt. 6,14- 16.

[46] Vgl. Heuß, 215f.

[47] Ebd., 216.

[48] Ebd., 216.

[49] Hdt. 5, 73.

[50] Vgl. Walser, 28.

[51] Hdt. 5, 73.

[52] Vgl. Walser, 28.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Die Bedeutung der Perserkriege für den Aufstieg Athens
Hochschule
Technische Universität Dresden  (Institut für Alte Geschichte)
Note
1,0
Autor
Jahr
2009
Seiten
28
Katalognummer
V162064
ISBN (eBook)
9783640757268
ISBN (Buch)
9783640757213
Dateigröße
655 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Perserkriege, Demokratie, Athen
Arbeit zitieren
Heidi Döring (Autor), 2009, Die Bedeutung der Perserkriege für den Aufstieg Athens , München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/162064

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