Mythologie und Geschichte in Handschriften. Literarische Verarbeitung des Weltendes in althochdeutschen Texten


Hausarbeit (Hauptseminar), 2010
22 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Vom Ende der Welt
2.1 Monseer Fragmente
2.2 Heliand

3. Das Muspilli
3.1 Seelenheil vor dem Ende der Zeiten
3.2 Die Zerstörung der Welt
3.3 Das Jüngste Gericht
3.4 Das Jenseits

4. Endbetrachtung

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Im Zuge dieser Arbeit werden die Handschriften des Muspilli,[1] die Monseer Fragmente (Matthäus 24,29 - 35)[2] und die Verse 4278-4360 des Heliand[3] auf Kohärenzen untereinander untersucht und in einen Zusammenhang mit christlicher und heidnischer Mythologie und Geschichte gebracht. Gerade für das Muspilli galt lange Zeit in der Forschung, dass altgermanische Mythologien in der Handschrift weiterlebten, was schließlich im frühen 20. Jahrhundert gänzlich verworfen wurde. Die Ablehnung altgermanischer Verbindungen wurde später gar dadurch bekräftigt, dass die Grundsteine schriftlicher Überlieferungen der germanischen bzw. nordischen Mythologie, die eddischen Ragnarökdichtungen, ihrerseits christlich geprägt waren.[4] Diese Arbeit soll zeigen, dass das Muspilli und die anderen Handschriften auf ihre Weise zwar keine Relikte heidnischer Sagenkultur sind, jedoch gezielt Elemente untergebracht wurden, für deren Verständnis auch erst kürzlich missionierte Christen Parallelen zu ihrem vorherigen Glauben ziehen konnten.

Beachtet werden muss die Datierung, wobei die Stabreimverse des Heliand auf eine Zeit vor 850 nach unserer Zeitrechnung datiert werden,[5] das Muspilli zwischen Ende des 8. Jahrhunderts und Mitte des 9. Jahrhunderts[6] und die Monseer Fragmente auf das Ende des 8. Jahrhunderts.[7] Ebenso von zentraler Bedeutung ist, dass man „in der Sprache des Heliand den Niederschlag in der altsächsischen Oberschicht gültigen Rechts- und Verkehrssprache“[8] sehen kann. Ferner soll laut dem Text selbst ein Sachse mit der Abfassung betraut worden sein.[9] Dagegen sind die Monseer Fragmente in Althochdeutsch mit bairischem Dialekt geschrieben[10] und auch das Muspilli ist in bairischem Althochdeutsch gehalten und weist südrheinfränkische Spuren auf.[11]

Nachdem sich der fränkische König Chlodwig I. aus der Dynastie der Merowinger zwischen 496 und 506 nach unserer Zeitrechnung in Reims zum Christentum taufen ließ,[12] kam es während und nach der Christanisierung der Franken immer wieder zu Spannungen und Kriegen zwischen den christlichen und den heidnischen[13] Germanen,[14] welche unter Karl Martells[15] Feldzügen gegen die Sachsen[16] und schließlich den Sachsenkriegen Karls des Großen ihren Höhepunkt im 8. und 9. Jahrhundert erreichten.[17] Das bairische Stammesherzogtum war bereits von den Merowingern unter fränkische Oberherrschaft gezwungen worden, konnte sich aber im Wesentlichen selbständig verwalten.[18] Im Jahr 788 nach unserer Zeitrechnung wurde es schließlich vom Frankenkönig Karl dem Großen gänzlich seinem Reich einverleibt, blieb als Herzogtum und Provinz jedoch erhalten und wurde nicht zerschlagen.[19] Im Verlauf dieser Arbeit wird dabei gezeigt, mit welcher Zielsetzung und welchem Adressat der thematisierte Weltuntergang der Handschriften in Verbindung zu bringen ist.

2. Vom Ende der Welt

Die Handschrift des Muspilli, sowie die hier bearbeiteten Auszüge der Monseer Fragmente und des Heliand befassen sich mit dem Ende der irdischen Welt, dem Jüngsten Gericht und seinen Folgen, womit sie als apokalyptische Literatur[20] dem Leser für den göttlichen Willen und den Heilsweges eine Enthüllung[21] aufzeigen wollen. Als Adressat der Schriftstücke müssen in der vor allem von Mündlichkeit und Ritualen geprägten frühmittelalterlichen Gesellschaft[22] die alphabetisierte Minderheit angenommen werden.

Die Barbareneinfälle und die germanischen Reichsgründungen brachten im Westen des römischen Imperiums den Untergang der hochstehenden literarischen Kultur, des intensiven Schriftgebrauchs im Lebensalltag und des hohen Alphabetisierungsgrades, welche die spätrömische Gesellschaft auch in den Provinzen des Reiches ausgezeichnet hatten. Nur im kirchlichen Leben findet die Schriftkultur ein eng umzäuntes Refugium. Die Folgen des „choc barbare“ wurden nach Jahrhunderten allmählich überwunden, mit einem ersten Beginn in der karolingischen Renaissance.[23]

In diesem Sinne fallen die drei Handschriften in den Zeitraum während und nach der von Karl dem Großen angestrengten Reformen in Kultur und Bildung, die der fränkische König und spätere Kaiser gerade auch durch die gewonnenen Ressourcen seiner Eroberungen finanzierte.[24] Unter seiner Herrschaft entstand an seinem Aachener Hof eine Hofschule, sowie neue Klosterschulen und Kirchenbauten in seinem Reich. Zudem ließ Karl einen einheitlichen Schrifttyp, die karolingische Minuskel, entwickeln und verbreiten. Besonders die Hofschule sollte den Adligen und Geistlichen einen Grundstock an Bildung ermöglichen.[25]

2.1. Monseer Fragmente

Die althochdeutschen Matthäus-Übersetzungen der Monseer Fragmente sind Umschriften einer Handschrift die im Kloster Mondsee gefunden wurde.[26] Als älteste überlieferte Quellen einer althochdeutschen, theologischen Literatur[27] sind die Monseer Fragmente in der aktuellen Forschung mit dem Hof Karls des Großen in Verbindung gebracht worden. In einem in der nordfranzösisch-picarisch gelegenen Abtei St. Riquier gefundenen Katalog einer Privatbibliothek aus dem Jahr 831 vermutet man Andeutungen auf diese Matthäus-Übersetzung. Da die Abtei St. Riquier von einem Gewährsmann Karls namens Anglibert gegründet und von 789 bis 814 nach unserer Zeitrechnung geleitet wurde,[28] kann die Vermutung geäußert werden, dass die teilweise Bibelübersetzung gezielt durch die fränkische Führungsschicht für Missionstätigkeiten oder den Klerus im bairischen Stammesgebiet gedacht war. Dafür würde sprechen, dass der Schreiber der Umschrift die dem bairischen Dialekt des Althochdeutschen fremden Sprachformen und die fremde Schreibform der Worte seiner Vorlage gezielt durch bairische Synonyme ersetzte.[29]

Übersetzt ins Neuhochdeutsche entsprechen die Matthäus-Verse 24,29 - 35 der Monseer Fragmente[30] im Inhalt denen der einer modernen Bibelübersetzung.[31] Nachdem in den Matthäus-Versen 24,15 - 28 vor falschen Propheten gewarnt wurde, die sich als der Wiederkehrende Menschensohn ausgeben, folgt in den Versen 24,29 - 35 eine Beschreibung der Zeichen, welche die tatsächliche Endzeit und damit die Rückkehr von Jesus ankündigen sollen.

Saar auh after dem . arbeitim . dero tago . sunna ghifinstri . enti mano . ni gibit . siin leoht . enti sterna fallant fona himile . enti diu himilo megin sih . hruorent.[32]

Die Beschreibung einer totalen Mond- und Sonnenfinsternis, von Meteoriten und von Stürmen des Verses 29 entspricht demselben Inhalt der Bibel.

Sogleich aber nach der Drangsal jener Tage »wird die Sonne sich verfinstern, und der Mond wird seinen Schein nicht geben«, »und die Sterne werden vom Himmel fallen, und die Kräfte der Himmel werden erschüttert werden«.[33]

Kleine sprachliche Unterschiede können auf den Übersetzungsfreiraum zurückgeführt werden. So wäre „(h)ruoren“ auch mit „schütteln“ übersetzbar bzw. das dem selben Wortstamm angehörende „giruoren“ gar direkt mit „erschüttern“[34] was der modernen Biberlübersetzung entspräche. Während das auf die Zeit zwischen 30 und 70 nach unserer Zeitrechnung datierte Matthäusevangelium[35] dem zeitgenössischen christlichen Leser einer lateinischen Bibel bekannt gewesen sein dürfte, muss die Beschreibung der Endzeit in der volkssprachlichen Fassung der Fragmente auch für einen Heiden im Bekehrungsprozess einen Wiedererkennungswert gehabt haben. So sollte nach weit verbreitetem Glauben unter germanischen Stämmen der Wolf Fenrir zur Endzeit des Göttergerichtes Ragnarök die Sonne verschlingen, so wie das Untier Garmr den Mond auffrisst. Überliefert ist der Name des vermeidlichen Hundes auch als Mánagarmr – „Mond-Garmr“.[36] Die Verschriftlichung dieser germanischen Mythen lässt sich zwar erst auf das 10. Jahrhundert hin belegen,[37] ist jedoch gleichzeitig auch Produkt des Christanisierungsprozesses: Erst durch die Christanisierung und die Einführung der Schriftlichkeit bei den germanischen Stämmen selbst fand wiederum auch deren Götterwelt verstärkt Einzug in die Texte der Zeit.[38]

[...]


[1] Für diese Arbeit wurde folgender althochdeutscher Text und die Übersetzung verwendet: Müller, Stephan: Althochdeutsche Literatur. Eine kommentierte Anthologie, Stuttgart 2007, S. 200 - 209.

[2] Für diese Arbeit wurde folgender althochdeutscher Text und die Übersetzung verwendet: Müller: Althochdeutsche Literatur, S. 160 - 163.

[3] Für diese Arbeit wurde folgender althochdeutscher Text und die Übersetzung verwendet: Müller: Althochdeutsche Literatur, S. 162 - 169.

[4] Vgl.: Finger, Heinz: Untersuchungen zum ‚Muspilli’. In: Müller, Ulrich u.a. (Hrsg.): Göppinger Arbeiten zur Germanistik Nr. 244, Göppingen 1977, S. 30f.

[5] Vgl.: Müller: Althochdeutsche Literatur, S. 325. Vgl.: Meineke, Eckhard/Scherdt, Judith: Einführung in das Althochdeutsche, Paderborn u.a. 2001, S. 73.

[6] Vgl.: Müller: Althochdeutsche Literatur, S. 363. Sonderegger, Stefan: Althochdeutsche Sprache und Literatur: Einführung in das älteste Deutsch. Darstellung und Grammatik, 3. Aufl., Berlin 2003, S. 64.

[7] Vgl.: Meineke/Scherdt: Einführung in das Althochdeutsche, S. 136. Müller: Althochdeutsche Literatur, S. 346.

[8] Boor, Helmut de/Newald, Richard: Geschichte der Deutschen Literatur Band I. Die deutsche Literatur von Karl dem Großen bis zum Beginn der höfischen Dichtung (770-1170), 9. Aufl., München 1979, S. 57. Vgl.: Müller: Althochdeutsche Literatur, S. 325f. Vgl.: Meineke /Scherdt: Einführung in das Althochdeutsche, S. 73. Der Autor dieser Arbeit bezieht im Folgenden die Position, dass im Heliand, bzw. dem Staubinger Fragment im Genauen, altsächsische Einfärbungen vorhanden sind, jedoch kein „Proto-Friesisch“ als Urform des späteren Altfriesisch. Lesenswert hierzu: Klein, Thomas: Die Straubinger Heliand-Fragmente. Altfriesisch oder Altsächsisch? In: Amsterdamer Beiträge zur älteren Germanistik. Aspects Of Old Frisian Philology, Band 63 (2007), S. 197 - 225.

[9] Vgl.: Müller: Althochdeutsche Literatur, S. 326.

[10] Vgl.: Meineke /Scherdt: Einführung in das Althochdeutsche, S. 136.

[11] Vgl.: Sonderegger: Althochdeutsche Sprache und Literatur, S. 64.

[12] Vgl.: Geary, Patrick J.: Die Merowinger. Europa vor Karl dem Großen, 2. Aufl., Nördlingen 2004, S. 91f.

[13] In dieser Arbeit wird im Folgenden als heidnisch oder heidnischer Glaube nach der geläufigen Abgrenzung die religiöse Vorstellung bezeichnet, welche aus christlicher Sicht nicht dem Christentum zuzuordnen war oder ist. Gegebenenfalls wird der jeweilige heidnische Glaube im Text oder in einer Fußnote genauer spezifiziert bzw. einer Personen- oder Volksgruppe zugeordnet.

[14] Für weitere allgemeine Informationen zur Geschichte der germanischen Stämme sind empfehlenswert: Todd, Malcolm: The Early Germans. The Peoples of Europe, 2. Aufl., Oxford 2004. Ebenso: Krause, Arnulf: Die Geschichte der Germanen, 2. Aufl., Hemsbach 2005.

[15] Vgl.: Schieffer, Rudolf: Die Karolinger, 4. Aufl., Stuttgart 2006, S. 34 - 69.

[16] Vgl.: Ehlers, Caspar: Die Integration Sachsens in das fränkische Reich, Habil. Univ. Würzburg 2005, Druck Göttingen 2007, S. 271.

[17] Ebd.: S. 273 - 279.

[18] Vgl.: Geary: Die Merowinger, S. 208 - 210.

[19] Vgl.: Kraus, Andreas: Geschichte Bayerns. Von den Anfängen bis zur Gegenwart, 3. Aufl., Kösel/Kempten 2004, S. 44 - 53.

[20] Vgl.: Wohlmuth, Josef: Mystermium der Verwandlung. Eine Eschatologie aus katholischer Perspektische im Gespräch mit jüdischem Denken der Gegenwart, Paderborn 2005, S. 28: „Mit dem Abstraktum »Apocalyptik« wird eine von bestimmten Merkmalen geprägte Literatur verstanden, die auf einem bestimmten Offenbarungsmodell beruht und ein kosmisch orientiertes Weltbild impliziert.“

[21] Von dem kirchenlateinischen „apocalypsis“ bzw. griechischen „αποκάλυψις“ was übersetzt für „Enthüllung/Offenbarung“ steht. Siehe: Schulz, Hans u.a.: Deutsches Fremdwörterbuch Band 2: Antinomie-Azur, 2. Aufl., Berlin 1996, S. 62.

[22] Vgl.: Keller, Hagen: Schriftgebrauch und Symbolhandeln in der öffentlichen Kommunikation. Aspekte des gesellschaftlich-kulturellen Wandels vom 5. bis zum 13. Jahrhundert.In: Frühmittelalterliche Studien (FMSt). Jahrbuch des Institut für Frühmittelalterforschung der Universität Münster Band 37 (2003), S. 1 - 24, hier S. 9.

[23] Keller: Schriftgebrauch und Symbolhandeln, S. 1.

[24] Vgl.: Brundin, Gudrun: Kleine deutsche Sprachgeschichte, München 2004, S. 37.

[25] Ebd.

[26] Vgl.: Meineke/Scherdt: Einführung in das Althochdeutsche, S. 135f.

[27] Ebd.: S. 136.

[28] Vgl.: Meineke/Scherdt: Einführung in das Althochdeutsche, S. 136.

[29] Ebd.: S. 136f.

[30] Vgl.: Müller: Althochdeutsche Literatur, S. 160 - 163.

[31] Hierfür wurde herangezogen eine Zürcher Bibel in der von 1907 bis 1931 neu übersetzten Fassung: Kirchrenrat des Kantons Zürich (Hrsg.): Die heilige Schrift des Alten und des Neuen Testaments, Zürich 1970. Im Weiteren wird nur mit „Die heilige Schrift“ und einer Angabe des Testaments und der Seite abgekürzt. Versangaben erfolgen im Text.

[32] Müller: Althochdeutsche Literatur, S. 160f: „Bald auch nach der Mühsal dieser Tage verfinstert sich die Sonne und der Mond gibt sein Licht nicht und die Sterne fallen vom Himmel und die himmlischen Kräfte bewegen sich.“

[33] Die heilige Schrift, Neues Testament, S. 39.

[34] Schützeichel, Rudolf: Althochdeutsches Wörterbuch, 6. Aufl., Tübingen 2006, S. 286.

[35] Vgl.: Schnabel, Eckhard J.: Urchristliche Mission, Wuppertal 2002, S. 33f.

[36] Vgl.: Simek, Rudolf: Götter und Kulte der Germanen, 2. Aufl., Nördlingen 2006, S. 97. Ebenso: Maier, Bernhard: Die Religion der Germanen. Götter Mythen Weltbild, Ulm 2003, S. 61f.

[37] Vgl.: Simek: Götter und Kulte: S. 97.

[38] Vgl.: Simek: Götter und Kulte: S. 64f.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Mythologie und Geschichte in Handschriften. Literarische Verarbeitung des Weltendes in althochdeutschen Texten
Hochschule
Universität Stuttgart  (Literaturwissenschaft)
Veranstaltung
Alles auf Anfang – Althochdeutsche Sprache und Literatur
Note
1,3
Autor
Jahr
2010
Seiten
22
Katalognummer
V162071
ISBN (eBook)
9783640756896
ISBN (Buch)
9783640757145
Dateigröße
528 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Im Zuge dieser Arbeit werden die Handschriften des Muspilli, die Monseer Fragmente (Matthäus 24,29 - 35) und die Verse 4278-4360 des Heliand auf Kohärenzen untereinander untersucht und in einen Zusammenhang mit christlicher und heidnischer Mythologie und Geschichte gebracht.
Schlagworte
Literaturwissenschaft, Mediävistik, Muspilli, Weltuntergang, Mittelalter, Heliand, Heiland, Nordische Mythologie, Christentum, Religion, Althochdeutsch, Weltende, Ragnarökdichtung
Arbeit zitieren
Sebastian Großhans (Autor), 2010, Mythologie und Geschichte in Handschriften. Literarische Verarbeitung des Weltendes in althochdeutschen Texten, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/162071

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