Praktikumsbericht Wirtschaft und Kommunikation/Gemeindemarketing


Praktikumsbericht / -arbeit, 2010

12 Seiten, Note: 1


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Praktikumsstelle – Formale Bedingungen
2.1. Beschreibung der Institution
2.2. Aufgaben in den relevanten Abteilungen
2.3. Berufsbild
2.4. Arbeitsbedingungen
2.4.1. Arbeitszeiten
2.4.2. Verdienst
2.4.3. Arbeitsklima

3. Der Ablauf des Praktikums – Aufgaben und Projekte
3.1. Das Magazin XY
3.2. Kinderköche: Folder, Anmeldeformular, Programm
3.3. Presseaussendungen
3.4. Wochenmarktumfrage: Ankündigung und Auswertung

4. Fazit und Bewertung

5. Anhang
5.1. Kopie Praktikumsbestätigung bzw. –zeugnis
5.2. Arbeitsprobe: Exemplar des Magazins XY

1. Einleitung

Das Praktikum kam an und für sich recht überraschend, weshalb ich mir im Vorfeld keine spezifischen Erwartungen zurechtgelegt habe. Da ich schon zweimal bei der Marktgemeinde XY, im Rathaus, beschäftigt war, habe ich mich, obgleich mir die Stelle dort gut gefallen hat, gar nicht erst ein drittes Mal beworben. Es hieß, dass aus Rücksicht auf andere Ortsansäßige nicht jedes Jahr dieselben Personen beschäftigt werden sollten.

Für meine erste Tätigkeit dort hatte ich mich auf normalem Wege, per Email mit Lebenslauf und Zeugnis, beworben und wurde dann vier Wochen lang im Bürgerservice, eines speziellen Projektes wegen, eingestellt. Die Arbeit hatte nichts mit meinem Studium zu tun, es ging vornehmlich um die Aktualisierung von Datenbanken, und lief als reine Ferialtätigkeit, nicht als Praktikum. Während dieser Zeit lernte ich allerdings auch Leute aus anderen Abteilungen kennen, wie den damaligen Leiter der Presseabteilung, Mag. Max Muster. Dieser sprach von einer geplanten Reportage über ein neues Naturdenkmal und lud mich ein, zusammen mit einer kleinen Gruppe und einem Fotografen, dieses Wegstück binnen drei Tagen abzulaufen. Die Bilder sollten dann zusammen mit einem längeren Bericht im XY, einem halbjährlich erscheinenden Magazin der örtlichen Kaufmannschaft, veröffentlicht werden. An und für sich hätte Herr Muster diese Reportage verfasst, da wir aber während der Wanderung auch auf mein geplantes Studium der Germanistik zu sprechen kamen, bot er mir an, mich darin zu versuchen. Das Ergebnis hat ihm gefallen, sodass mein Bericht daraufhin mit geringfügigen Änderungen im XY (Herbst 2008) erschienen ist.

Auf Grund dessen erhielt ich im Sommer 2009 den zweiten Ferialjob bei der Gemeinde, diesmal in der Presse- bzw. der Marketingabteilung. Ich freute mich sehr darüber, da es mein erster Sommerjob zu werden versprach, bei dem ich nicht nur für stupide Tipparbeiten, Aktensortieren und Kopieren herangezogen würde, sondern meine Fähigkeiten zum Einsatz bringen könnte. Die Tätigkeiten waren prinzipiell dieselben wie ich sie auch in diesem Jahr ausübte: Recherchieren und Verfassen von Artikeln, Betreuung der Homepage, Presseaussendungen etc. Der Unterschied lag zum einen darin, dass ich nur für drei Wochen dort arbeitete und zum anderen im geringeren Lerngehalt, da die Anforderungen hinsichtlich der Selbständigkeit niedriger angesetzt waren und neben den „interessanten“ Aufgaben auch jede Menge unliebsamer Kleinkram, wie z.B. das Falten und Kuvertieren von Prospekten, anfiel.

Erika Mustermann, meine diesjährige Praktikumsbetreuerin, hörte von ihrem Vorgänger, Herrn Muster, und den Angestellten der Abteilung von mir, woraufhin sie mich kurzerhand, relativ spontan anrief und den Vorschlag äußerte, unter ihrer Leitung ein vierwöchiges Praktikum zu beginnen, den ich nicht ablehnte. Die Erwartungen waren prinzipiell dieselben wie schon ein Jahr zuvor, wurden aber, wie ich rückblickend feststellen kann, noch um einiges übertroffen. Frau Mustermann hatte sehr genaue Vorstellungen betreffs der Ergebnisse meiner Arbeit und legte mir gleich zu Beginn einen Zeitplan für die anfallenden Aufgaben vor. Sie kommt aus der Marketingbranche und brachte diesbezüglich ein fundiertes Wissen und eine Professionalität im Umgang mit Menschen mit, von der ich mir einiges abschauen konnte. Gerade solches, was man/frau im Studium nicht lernt: Wie bekomme ich am meisten aus Menschen heraus ohne allzu aufdringlich zu wirken? Wie muss ich einen Artikel/Bericht angehen, damit er für jede und jeden verständlich bzw. lesenswert ist? Wie gelingt es Fakten oder auch „fadere“ Themen so zu präsentieren, dass vom Leser, von der Leserin, ein persönlicher Zugang gefunden werden kann? – und vieles mehr.

2. Die Praktikumsstelle – Formale Bedingungen

2.1. Beschreibung der Institution

Die allgemeinen Aufgaben des Rathauses XY, einer Marktgemeinde im österreichischen Bundesland XY mit ca. XY Einwohnern[1], bestehen darin, die Kommune zu verwalten und zu informieren. Das heißt, es werden alle Vorgänge in der Gemeinde nach der Grundlage der Gesetze beschlossen. Außerdem stehen den Einwohnern bei Fragen die Mitarbeiter des Rathauses, welches über verschiedene Fachgruppen beziehungsweise Fachdienste organisiert wird, zur Verfügung. Jene Gruppen/Abteilungen sind:

1. Marketing
2. Allgemeine Verwaltung
3. Bürgerservice
4. Finanzen und Administration
5. Infrastruktur und Bauwesen
6. Ortspolizei
7. Planung und Politik
8. Presse

Bürgermeister ist seit dem TT/MM/JJJJ Markus Möglich. Die Gemeindevertretung besteht aus XY Mitgliedern, deren Zusammensetzung nach der Wahl JJJJ wie folgt aussieht: ÖVP XY Sitze, SPÖ XY Sitze, FPÖ XY Sitze und Grüne XY Sitze.

[...]


[1] Statistik Austria: http://www.statistik.at. Stand TT/MM/JJJJ. Zugriff am TT/MM/JJJJ.

Ende der Leseprobe aus 12 Seiten

Details

Titel
Praktikumsbericht Wirtschaft und Kommunikation/Gemeindemarketing
Hochschule
Universität Wien  (Germanistik)
Veranstaltung
Wahlmodul Praktikum
Note
1
Autor
Jahr
2010
Seiten
12
Katalognummer
V162182
ISBN (eBook)
9783640764464
ISBN (Buch)
9783640764556
Dateigröße
464 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Praktikum, Praktikumsbericht
Arbeit zitieren
Sandra Folie (Autor), 2010, Praktikumsbericht Wirtschaft und Kommunikation/Gemeindemarketing, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/162182

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