Soziale Ungleichheit und Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in der Altersgruppe 14-17 Jahren in Deutschland


Hausarbeit, 2008

37 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhalt:

1. Einleitung

2. Epidemiologische Grundlagen
2.1. Mortalität und Todesursachen
2.2. Körperliche Gesundheit
2.2.1. Akute Erkrankungen und Verletzungen
2.2.2. Chronische Erkrankungen
2.3. Psychische Gesundheit
2.4. Gesundheitsverhalten

3. Theoretischer Hintergrund und Stand der Forschung
3.1. Definition von Kindern und Jugendlichen
3.2. Definition von sozialer Ungleichheit
3.3. Übersicht der relevanten Aspekte von sozialer Ungleichheit
3.4. Theoretische Modelle
3.5. Einflussfaktoren

4. Ableitung der Gesundheitsziele und Definition des Handlungsbedarfs - körperlich-sportliche Aktivität

5. Projekte und Ansätze von Interventionsmöglichkeiten - körperlich-sportliche Aktivität
5.1. Übersicht von Modellen guter Praxis
5.2. Bewertung der Modelle guter Praxis

6. Fazit

7. Anhang

8. Literaturverzeichnis

Verzeichnis der Abbildungen

Abb. 1 Altersspezifische Mortalitätsrate (alle Todesursachen, pro 1.000) und absolute Todesfälle in der Altersgruppe der 15-20-jährigen Jugendlichen

Abb. 2 Sterbefälle 2002 - 2006 (V01-Y98) nach Alter (15-20) und Geschlecht in % 4 Anhang Aktuelles Rauchverhalten bei 14-17-jährigen Jugendlichen

A-Abb.1 Anhang Regelmäßiger Alkoholkonsum (mindestens einmal pro Woche) bei 14-17- A-Abb.2 jährigen Jugendlichen

Anhang 12-Monats-Prävalenz des Drogenkonsums (Haschisch- und Marihuanakonsum) A-Abb.3 bei 14-17-jährigen Jugendlichen

Anhang Häufigkeit körperlich-sportlicher Aktivität bei 14-bis 17-jährigen Jungendlichen

A-Abb.4 Anhang Modelle über den Zusammenhang zwischen sozialer Ungleichheit und

B-Abb. 1 Gesundheit in der Kindheit und Jugend 31 Verzeichnis der Tabellen

Tab. 1 Übersicht der relevanten Aspekte von sozialer Ungleichheit und Gesundheit bei Jugendlichen im Alter von 14-17 Jahren in Deutschland

Tab. 2 Übersicht von Modellen guter Praxis für den Bereich körperlich-sportliche Aktivität

Tab. 3 Bewertung der Modelle guter Praxis für den Bereich körperlich-sportliche Aktivität

Anhang Todesursachen - Sterbefälle 2002-2006 nach ausgewählten Todesursachen,

A-Tab. 1 Altersgruppe (15-20) und Geschlecht in Prozent von allen Todesursachen

Anhang Verhältnis der vertikalen- zur horizontalen sozialen Ungleichheit in Bezug auf B-Tab. 1 die Gesundheit der Jugendlichen in Deutschland

1. Einleitung

Mit der ersten umfassenden Datenlagen (KIGGS-Studie[1] ) zur gesundheitlichen Situation von Kindern und Jugendlichen in Deutschland, ergibt sich die Möglichkeit, besonders belastete Bevölkerungsgruppen so exakt wie noch nie zuvor zu beschreiben und den Wissenstand nutzen zu können, um Handlungsfelder zu identifizieren und zielgruppenspezifische Interventionsmaßnahmen in die gesundheitliche Versorgung zu integrieren. Aus Public-Health-Perspektive bietet es sich deshalb an, einzelne Altersgruppen getrennt voneinander nach ihrer sozialen Ungleichheit zu untersuchen und Handlungsempfehlungen für die Zukunft zu verfassen.

Inwieweit die aktuellen Modelle guter Praxis in Bezug auf die neuen Erkenntnisse der sozialen Ungleichheiten eingehen, soll exemplarisch anhand eines Beispiels für die Altersgruppe der 14- bis 17-jährigen Jugendlichen[2] zum

Gesundheitsverhalten der körperlich-sportlichen Aktivität dargestellt und diskutiert werden.

Hierzu wird im zweiten Kapitel ein umfassender Überblick der epidemiologischen Daten der Altersgruppe und deren vorherrschenden sozialen Ungleichheiten aufgezeigt. Im Anschluss (Kap. 3) wird der theoretische Hintergrund und der Stand der Forschung anhand von definitorischen Grundlagen, den relevanten sozialen Ungleichheiten, sowie den aktuell diskutierten Modellen zur gesundheitlichen Ungleichheit vorgestellt. Im vierten Kapitel werden der Handlungsbedarf und die Gesundheitsziele zum oben genannten Beispiel dargelegt und Modelle guter Praxis zum hier behandelten Handlungsfeld kurz vorgestellt und bewertet (Kap. 5). Abschließend werden aus Public-Health- Perspektive die Ergebnisse (Kap. 6), denkbare Forschungsfelder für die Zukunft, sowie ein eigens konzipiertes vergleichendes Kennzahlenmodell kritisch diskutiert.

2. Epidemiologische Grundlagen

Die nachfolgenden epidemiologischen Daten werden für die Altersgruppe der 14­17-jährigen Jugendlichen in den folgenden vier Kategorien getrennt voneinander dargestellt und besonders vulnerable Gruppen herausgestellt:

- Mortalität/Todesursachen
- Körperliche Gesundheit
- Akute Erkrankungen und Verletzungen o Chronische Erkrankungen
- Psychische Gesundheit
- Gesundheitsverhalten

Die Einteilung in die vier Kategorien zur genaueren Beschreibung der Mortalität, Morbidität und dem Gesundheitsverhalten erfolgt in Anlehnung an die „Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland“ (KIGGS), dessen Durchführung von März 2003 bis Mai 2006 stattgefunden hat.

2.1. Mortalität und Todesursachen

[3] Im Jahr 2006 sind insgesamt 1.498 Jugendliche in der Altersgruppe von 15-20 Jahren verstorben, wovon insbesondere männliche Jugendliche (1.044) betroffen waren. Die altersspezifische Mortalitätsrate (alle Todesursachen pro 1.000) betrug 2006 0,31 (m: 0,22; w: 0,09) (Statistisches Bundesamt 2007c). Verglichen mit der altersspezifischen Mortalitätsrate von 0,42 aus dem Jahre 2002, hat sich die Mortalität in Bezug auf die jeweilige altersspezifische Bevölkerung kontinuierlich verringert (Abb.1). Dies lässt sich vor allem bei den männlichen Jugendlichen erkennen (2002: 1407 vs. 2006: 1044).

Bei den altersspezifischen Todesursachen für das Jahr 2006 stehen, sowohl bei den männlichen als auch bei den weiblichen Jugendlichen, an erster Stelle
„Äußeren Ursachen von Morbidität und Mortalität“[4] (58,3%) und an zweiter Stelle „Neubildungen“[5] (10,6%). An dritter Stelle stehen bei den weiblichen Jugendlichen mit 8,4% „Krankheiten des Kreislaufsystems“[6] und bei den männlichen Jugendlichen mit 8,0% „Krankheiten des Nervensystems“[7] (Statistisches Bundesamt 2007c).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Altersspezifische Mortalitätsrate (alle Todesursachen, pro 1.000) und absolute Todesfälle in der Altersgruppe der 15-20-jährigen Jugendlichen. Eigene Darstellung (Statistisches Bundesamt 2004, 2005a, 2005b, 2007b, 2007c).

Zu den Todesursachen aufgrund von „Äußeren Ursachen von Morbidität und Mortalität“ zählen unter anderem mit 37,8% die Transportmittelunfalle und mit 13,5% die vorsätzlichen Selbstbeschädigungen, die mit Abstand die häufigsten Todesursachen der Altersgruppe von 15-20 Jahren darstellen[8]. Auch hier sind die männlichen gegenüber den weiblichen Jugendlichen zahlreicher betroffen. Insgesamt lässt sich im historischen Verlauf jedoch ein geringer Rücklauf der Sterbefälle aufgrund der ICD-10 klassifizierten Fälle von V01-Y98 erkennen (Abb.2) (Statistisches Bundesamt 2007c).

Abbildung 2: Sterbefälle 2002 - 2006 (V01-Y98) nach Alter (15-20) und Geschlecht in %. Eigene Darstellung (Statistisches Bundesamt 2004, 2005a, 2005b, 2007b, 2007c).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

2.2. Körperliche Gesundheit

Um die körperliche Gesundheit der Jugendlichen im Alter von 14-17 Jahren darzustellen, werden die nachfolgenden epidemiologischen Daten differenziert in den zwei Unterkategorien „Akute Erkrankungen und Verletzungen“ (Kap. 2.2.1.), sowie den „Chronischen Erkrankungen“ (Kap. 2.2.2.) vorgestellt. Die Unterscheidung der beiden Unterkategorien soll im weiterführenden Kapitel 3 zur besseren Übersicht der sozialen Ungleichheit beitragen, um mögliche vulnerable Gruppen, sowie akut- oder chronische Erkrankungen hervorzuheben.

2.2.1. Akute Erkrankungen und Verletzungen

Die akuten Erkrankungen und Verletzungen werden mittels der epidemiologischen Daten zu den vollstationären Krankenhausaufenthalten, den in den letzten 12 Monaten vom Arzt behandelten Verletzungen, den Verkehrsunfällen und den akuten Erkrankungen aufbereitet.

Im Alter von 15-20 Jahren sind im Jahr 2006 rund 19,9% der vollstationären Krankenhausaufenthalte aufgrund von Verletzungen und Unfällen registriert worden. Hiervon sind etwa 66,1% auf männliche Jugendliche zurückzuführen. Insgesamt sind 496.819 vollstationäre Patienten in der Altersgruppe aufgenommen worden, was einen Anteil von 2,9% der gesamten vollstationären Krankenhauspatienten ausgemacht hat (Statistisches Bundesamt 2008).

Bei Behandlungen, die in den letzten 12 Monaten durch einen Arzt durchgeführt worden sind, waren 16,8% auf Unfälle[9] bei Jugendlichen im Alter von 15-17 Jahren zurückzuführen. Auch hier sind die männlichen Jugendlichen signifikant häufiger betroffen (19,9%) als die weiblichen Jugendlichen (13,6%) (Kahl et al. 2007).

Zu den Unfällen gehört auch die Unterkategorie der Verkehrsunfälle (8,3%[10] ), von denen sowohl männliche, als auch weibliche Jugendliche mit niedrigerem soziökonomischem Status signifikant häufiger betroffen sind. Außerdem weisen weibliche Verkehrsunfallteilnehmer eine höhere Migrationszugehörigkeit auf als ihre männlichen Verkehrsunfallteilnehmer (Kahl et al. 2007).

Die grippalen Infekte stellen mit 85,9% den größten Anteil der akuten Erkrankungen der betroffenen Jugendlichen in der Altersgruppe von 15-17 Jahren dar (Kamtsiuris et al. 2007). In erster Linie sind hiervon Nicht-Migranten und Jugendliche mit einem niedrigen sozioökonomischen Status signifikant affektiert (Kamtsiuris et al. 2007). Magen-Darm-Infekte haben mit 34,6% den zweitgrößten Anteil an den akuten Erkrankungen. Von ihnen sind durchschnittlich mehr Westdeutsche, Nicht-Migranten und Jugendliche mit einem gehobenen sozioökonomischen Status tangiert (Kamtsiuris et al. 2007). 19,2% der Altersgruppe hatte eine Angina, die im Durchschnitt mehr bei weiblichen Jugendlichen, Jugendlichen mit einem niedrigen sozioökonomischen Status und bei Migranten vorzufinden waren (Kamtsiuris et al. 2007).

2.2.2. Chronische Erkrankungen

Nachfolgend werden die epidemiologischen Grunddaten von Übergewicht, Adipositas und den primär, prävalenten allergischen Erkrankungen im Bereich der chronischen Erkrankungen vorgestellt.

Jugendliche im Alter von 14-17 Jahren leiden im Durchschnitt mit 8,6% an Übergewicht und mit 8,5% an Adipositas, wobei kein fundamentaler geschlechtsspezifischer Unterschied zu erkennen ist (Klocke & Lampert 2005; Kurth & Schaffrath Rosario 2007). Gleichwohl besteht für Jugendliche ein höheres Risiko an Adipositas zu erkranken, wenn sie einen Migrationshintergrund, einen niedrigeren sozialen Status (Lampert et al. 2005) aufweisen und die Mutter der Jugendlichen ebenfalls adipös war (BZgA 2007; Kurth & Schaffrath Rosario 2007).

Atopische Erkrankungen[11] wurden nach Schlaud et al. (2007) bei insgesamt 28,9% der Jugendlichen festgestellt. Hierbei ist die allergische Erkrankung Heuschnupfen mit 18,4% bei den Jugendlichen am stärksten vertreten, von denen mit 20,3% die männlichen Jugendlichen am häufigsten betroffen sind. Aussagen zu weiteren altersspezifischen vulnerablen Gruppen gehen aus dem Bericht von Schlaud et al. (2007) nicht hervor.

2.3. Psychische Gesundheit

Die Datenlage zur psychischen Gesundheit wird im Folgenden anhand der psychisch bedingten Krankenhausaufenthalte, den Essstörungen, den Gewalterfahrungen und den ADHS-erkrankten Jugendlichen aufgezeigt.

Ungefähr 12,77% der 15-20-jährigen Jugendlichen wurden im Jahr 2006 vollstationär aufgrund von psychischen Erkrankungen im Krankenhaus behandelt (Statistisches Bundesamt 2008) und somit im Vergleich zum Jahr 2005 mit 12,65% (Statistisches Bundesamt 2007a) nur geringfügig gestiegen. Ein geschlechtsspezifischer Unterschied[12] ist grundsätzlich nicht zu erkennen.

Nach den Selbstangaben der Jugendlichen nach Hölling & Schlack (2007b) weisen 22,9%[13] ein auffälliges Essverhalten auf. Mädchen sind von Essstörungen mehr als doppelt so häufig betroffen als Jungen gleichen Alters. Weiterhin haben Jugendliche mit Migrationshintergrund oder mit einem niedrigen sozioökonomischen Status eine signifikant höhere Wahrscheinlichkeit an Essstörungen zu erkranken (Hölling & Schlack 2007b).

26,1% der 14-17-jährigen Jugendlichen gaben im subjektiven Selbstbericht nach Schlack & Hölling (2007) an, dass sie im letzten Jahr mit Gewalt[14] konfrontiert worden sind. Insbesondere männliche Jugendliche, Jugendliche mit Migrationshintergrund, mit einem niedrigen sozioökonomischen Status oder mit einer niedrigeren Bildung sind häufiger von Gewalt betroffen, als die jeweilige höhere Vergleichsgruppe (Schlack & Hölling 2007).

Insgesamt wurden 5,6% der Jugendlichen aufgrund von ADHS ärztlich oder psychologisch nach Schlack et al. (2007) diagnostiziert. Besonders auffällig ist hierbei, dass die männlichen Jugendlichen mehr als fünfmal so häufig diagnostiziert worden sind als weibliche Jugendliche. Des Weiteren sind Jugendliche ohne Migrationshintergrund oder mit einem niedrigen sozialen Status signifikant häufiger an ADHS erkrankt (Schlack et al. 2007).

2.4. Gesundheitsverhalten

Die epidemiologischen Grundlagen zum Gesundheitsverhalten der 14-17-jährigen Jugendlichen werden an den Themen Tabak-, Alkohol-, Drogenkonsum, körperlich-sportlicher Aktivität und der gesundheitsbezogenen Lebensqualität dargestellt.

Die Prävalenz des Tabakkonsums[15] der Jugendlichen im Alter von 14-17 Jahren beträgt im Durchschnitt 31,41%. Gleichzeitig steigen der Anteil der Raucher[16], die Regelmäßigkeit und die Intensität des Konsums mit zunehmendem Alter an (Lampert & Thamm 2007). Ein geschlechtsspezifischer Unterschied besteht grundsätzlich nicht, gleichwohl ist ein statistischer Zusammenhang zwischen rauchenden Freunden/Eltern und Jugendlichen, die selbst Raucher sind, vorhanden. Weiterhin tragen ein niedriger Schultyp (Lampert et al. 2005), ein niedriger sozialer Status (jedoch nur bei den weiblichen Jugendlichen), kein Migrationshintergrund und die Wohnregion (neue Bundesländer) dazu bei, dass Jugendliche deutlich häufiger zur Zigarette greifen (Lampert & Thamm 2007).

[...]


[1] Siehe hierzu auch: http://www.kiggs.de/index.html.

[2] Aus Gründen der Übersichtlichkeit wird innerhalb der Arbeit ausschließlich die männliche Form verwendet.

[3] Die Angaben zur Mortalität sowie zu den Todesursachen beziehen sich auf die Altersgruppe der 15-20- jährigen Jugendlichen (Statistisches Bundesamt 2007c).

[4] ICD-10: V01-Y98 (Statistisches Bundesamt 2007c).

[5] ICD-10: C00-D48 (Statistisches Bundesamt 2007c).

[6] ICD-10: I00-I99 (Statistisches Bundesamt 2007c).

[7] ICD-10: G00-G99 (Statistisches Bundesamt 2007c).

[8] Zur genaueren Übersicht siehe hierzu Anhang A - Tabelle 1.

[9] Unfälle stellen eine Unterkategorie der Verletzungen dar.

[10] Die prozentuale Angabe bezieht sich jedoch auf die Altersgruppe der 1 -bis 17-Jährigen (Kahl et al. 2007).

[11] „Wenigstens eine atopische Erkrankung (Asthma, Heuschnupfen, atopisches Ekzem) wurde genannt“ (Schlaud et al. 2007, S. 705).

[12] Männlicher Anteil = 49,93% und weiblicher Anteil = 50,07% (Statistisches Bundesamt 2007a).

[13] Vgl. hierzu auch Hölling & Schlack (2007a).

[14] Hierbei können sie als Opfer, Täter, oder als Opfer - Täter auftreten (Schlack & Hölling 2007).

[15] In Bezug auf die aktuellen Raucher (Lampert & Thamm 2007).

[16] Siehe Anhang A - Abbildung 1.

Ende der Leseprobe aus 37 Seiten

Details

Titel
Soziale Ungleichheit und Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in der Altersgruppe 14-17 Jahren in Deutschland
Hochschule
Universität Bremen
Note
1,0
Autor
Jahr
2008
Seiten
37
Katalognummer
V162318
ISBN (eBook)
9783640759750
ISBN (Buch)
9783640760114
Dateigröße
696 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Soziale Ungleichheit, Gesundheit, Jugendliche, Kinder
Arbeit zitieren
B.A. PH Sebastian Sauer (Autor), 2008, Soziale Ungleichheit und Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in der Altersgruppe 14-17 Jahren in Deutschland, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/162318

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