Das Gleichnisgespräch als Modell des Romans "Wahlverwandtschaften" von Goethe unter Berücksichtigung der Zahl vier


Hausarbeit (Hauptseminar), 2008

21 Seiten, Note: 1


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I Einleitung

II Goethes naturwissenschaftlichen Ansichten

III Die chemische Gleichnisrede
III.I Wahlverwandtschaft: Die chemische Theorie
III.II Das Gleichnisgespräch: Menschliche Beziehungen
III.III Exkurs: Der Narziss-Mythos

IV Die Gleichnisrede mit Blick auf das Gesamtwerk: Die Zahl vier

V Schlussbetrachtung

VI Literaturverzeichnis

VI.I Primärliteratur
VI.II Sekundärliteratur

I Einleitung

Der 1809 publizierte Roman „Die Wahlverwandtschaften“ von Johann Wolfgang von Goethe entstand in einer Zeit der Auseinandersetzung mit den Ereignissen der Französischen Revolution, welche, mitsamt ihren Folgen, die Chemie in der Vorstellung dessen revolutionierte, was bislang als Leben definiert war. Traditionelle Wertgefüge wie Ehe und Familie, Kirche, Ständeordnung und Staatsverfassungen haben ihren inneren Zusammenhalt verloren, sind zerfallen, „organisierten sich anders und bildeten neue Konstellationen unter veränderten Strukturen aus – eben „Wahlverwandtschaften“ nach Naturnotwendigkeit und freier Willensentscheidung.“[1] Das Leben, die Zeit des Umbruchs, hat sich also auch auf die Chemie ausgewirkt.

In der hier vorliegenden Arbeit „Goethes Wahlverwandtschaften: Das Gleichnisgespräch als Modell des Romans“ soll nun herausgearbeitet werden, dass Goethe die chemische Wahlverwandtschaft als Muster für die menschlichen Beziehungen in seinem Werk vor Augen hatte. Im Gespräch mit Eckermann spricht er am 6. Mai 1827 von einer Idee als Ausgangspunkt seines Romans:

„Das einzige Produkt von größrem Umfang, wo ich mir bewußt bin, nach Darstellung einer durchgreifenden Idee gearbeitet zu haben, wären etwa meine Wahlverwandtschaften.“[2]

Unter dem Begriff der Idee versteht Goethe das Zusammenhang stiftende, das, was den Einzelheiten Übereinstimmung gibt, also die Einheit,[3] aber auch eine Art von Vorsatz oder Plan.[4] Soll nun die Gleichnisrede als eine Art Modell für den gesamten Roman verstanden werden, muss sie als Entwurf oder Absicht für das ganze Werk ausgewiesen werden. Eine derartige Schlüsselstellung des Gleichnisgesprächs lässt sich vielleicht schon aus Goethes Selbstanzeige erahnen, die er im Herbst 1809 im Cotta‘schen Morgenblatt für gebildete Stände veröffentlichte:

„Es scheint, daß den Verfasser seine fortgesetzten physikalischen Arbeiten zu diesem seltsamen Titel veranlaßten. Er mochte bemerkt haben, daß man in der Naturlehre sich sehr oft ethischer Gleichnisse bedient, um etwas von dem Kreise menschlichen Wissens weit Entferntes näher heranzubringen; und so hat er auch wohl, in einem sittlichen Falle, eine chemische Gleichnisrede zu ihrem geistigen Ursprunge zurückzuführen mögen, um so mehr, als doch überall nur eine Natur ist […].“[5]

Goethe macht hier bereits unmissverständlich deutlich, dass sein Roman die Naturwissenschaft mit der Literatur zusammenbringt, wobei er die chemische Gleichnisrede besonders hervorhebt. Auf eine derartige Lenkung weist auch der naturwissenschaftliche Titel des Werkes hin, der jedoch lediglich im vierten Kapitel des ersten Romanteils auftaucht. Er wird viermal, vom Hauptmann und Charlotte im Wechsel, genannt, weshalb auch die Analyse der Zahl vier eine besondere Stellung in dieser Arbeit einnehmen wird.

Geklärt werden soll nun im Folgenden, ob das Gleichnisgespräch als Modell der Wahlverwandtschaften herhalten kann oder ob es sich, wie in der Sekundärliteratur immer wieder erwähnt, um einen Ehe- oder Ehebruchsroman handelt. Um nun kurz auf den Inhalt der vorliegenden Aufzeichnung einzugehen, so wird im zweiten Kapitel ein kurzer Überblick über Goethes naturwissenschaftliche Überlegungen gegeben. Dabei wird das Augenmerk allerdings nur auf die außerchemischen Forschungen gerichtet, die für die Wahlverwandtschaften und speziell für das Gleichnisgespräch relevant sind. Das nächste Kapitel befasst sich dann mit der chemischen Gleichnisrede, bei der zunächst auf die chemische Theorie der ‚Wahlverwandtschaft‘ eingegangen werden soll um im Anschluss daran die menschlichen Beziehungen im Roman näher betrachten zu können. An letzteren Punkt schließt sich dann ein Exkurs zum Narziss-Mythos an. Die chemische Gleichnisrede mit Blick auf das Gesamtwerk stellt dann das vierte Kapitel dar, wobei dabei ein neuer Ansatz verfolgt werden soll, nämlich eine genaue Analyse der immer wieder auftauchenden Zahl vier in den Wahlverwandtschaften. Es ist zu fragen, ob sich der Roman aus dem Blickwinkel dieser Zahl interpretieren lässt, auf die das Gleichnisgespräch so bestimmt hindeutet.

In der abschließenden Schlussbetrachtung sollen die gewonnenen Ergebnisse schließlich zusammengefasst und ein Fazit gezogen werden. Die Frage, ob das Gleichnisgespräch die Idee, das Modell des Romans sein könnte, soll zu beantworten versucht werden.

II Goethes naturwissenschaftlichen Ansichten

Für den Roman der Wahlverwandtschaften ist zunächst einmal Goethes Verständnis von Kunst und Wissenschaft zu betrachten. Beides versteht er als ursprüngliche Einheit, wenn er sagt:

„…nirgends wollte man zugeben, daß Wissenschaft und Poesie vereinbar seien. Man vergaß daß Wissenschaft sich aus Poesie entwickelt habe, und bedachte nicht daß, nach einem Umschwung von Zeiten, beide sich wieder freundlich, zu beiderseitigem Vorteil, auf höherer Stelle, gar wohl wieder begegnen könnten.“[6]

Diese Aussage deckt sich auch mit der bereits in der Einleitung zitierten Selbstanzeige, in der Goethe davon sprach, dass es „überall nur eine Natur“ gäbe. Alles ist also aufeinander zurückführbar, alles hat einen Ursprung, ist eine Gesamtheit, eine Idee. Allerdings bemerkt er in der Einleitung zur Farbenlehre auch:

„Nichts ist stillstehend. Bei allen scheinbaren Rückschritten müssen Menschheit und Wissenschaft immer vorschreiten.“[7]

Der Ausgangspunkt ist also die „ eine Natur“, wobei alles aber auch vorangeht, sich verändert. Dieser Gedanke sollte für das Verständnis der Wahlverwandtschaften festgehalten werden. Alles hat zwar einen Keim, allerdings geht es weiter, die Dinge wandeln sich. In diesem Zusammenhang ist auch Goethes Vorstellung von der Polarität von großer Bedeutung. Gemeinsam mit der Steigerung bezeichnet er sie als „die zwei großen Triebräder aller Natur“,[8] das heißt, neben der Steigerung ist auch die Polarität ein Grundgesetz allen Lebens, über das Goethe äußert:

„Das Geeinte zu entzweien, das Entzweite zu einigen, ist das Leben der Natur; dies ist die ewige Systole und Diastole, die ewige Synkrisis und Diakrisis, das Ein- und Ausatmen der Welt, in der wir leben, weben und sind.“[9]

Hier ist von Scheidung und Vereinigung die Rede, von zwei Seiten, womit man auch schon bei dem von Goethe so genannten Urphänomen des Magneten wäre. Bei ihm tritt die eben beschriebene Polarität in einem einzigen Körper mit einem anziehenden und einem abstoßenden Pol auf. Abstoßung und Anziehung verweisen dabei schon unmittelbar auf Trennung und Verbindung.[10] Goethe hält in Vorarbeiten zu Vorträgen im Winter 1805/06 fest: „Der Magnet zeigt uns das Allgemeinste im Besondersten.“[11] Die Polarität als grundlegendes Prinzip der Natur zeigt Goethe also im konkreten Symbol des Magneten. Wie er mit dessen Hilfe auf das Scheiden und Vereinigen anspielt, so sieht er es auch im Leben:

„Grundeigenschaft der lebendigen Einheit: sich zu trennen, sich zu vereinigen, sich ins Allgemeine zu ergehen, im Besonderen zu verharren […] Ist das ganze Dasein ein ewiges Trennen und Verbinden, so folgt auch, daß die Menschen im Betrachten des ungeheuren Zustandes auch bald trennen, bald verbinden werden.“[12]

Anhand dieser kurzen Passage lässt sich bereits erkennen, dass bei Goethe Polarität und Magnetismus mit dem Leben und somit auch mit der gesamten Natur zusammenhängen. Damit wären wir wieder bei dem Ausgangspunkt der Einheit und damit bei dem der Idee. Nochmal sei hier auf die Selbstanzeige hingewiesen, in der Goethe doch angekündigt hatte, „eine chemische Gleichnisrede zu ihrem geistigen Ursprunge zurückführen“ zu wollen, „um so mehr, als doch überall nur eine Natur […]“ sei .[13] Hier, bei Magnetismus und Polarität, wie dort, in den Wahlverwandtschaften, wendet Goethe also die Wissenschaft auf das Leben an, führt beide Ebenen sogar zusammen, vom Einzelnen ins Ganze. Diese Auffassung wird auch durch eine kurze Passage aus Goethes Farbenlehre im „Allegorische[n], symbolische[n], mystische[n] Gebrauch der Farbe“ gestützt, in der es heißt:

„[…] wodurch das Entgegengesetzte sich gegeneinander neigt, und sich in einem Dritten vereinigt; dann wird gewiß eine besondere geheimnisvolle Anschauung eintreten, daß man diesen beiden getrennten, einander entgegengesetzten Wesen eine geistige Bedeutung unterlegen könne […]“[14]

Hier wird ganz deutlich, dass Goethe sowohl in der Farbenlehre, seiner Wissenschaft, wie auch in seinem poetischen Schaffen ein identisches Vokabular verwendet. Auch in den Wahlverwandtschaften ist von „entgegengesetzten“ (38) „Wesen“ (40), von Vereinigung und Trennung die Rede. Auf die „geistige Bedeutung“ spielt Charlotte in der Gleichnisrede an, indem sie die „wunderlichen Wesen“ als „Geistesverwandte“ (39) bezeichnet. Der Hauptmann traut ihnen kurz darauf „eine Art von Wollen und Wählen“ (41) zu. Mit dieser Sprachparallele in der Forschung und Dichtung Goethes, zeigt Goethe wieder die zu Beginn des Kapitels angesprochene „ursprüngliche Einheit“ von Wissenschaft und Poesie.

III Die chemische Gleichnisrede

Der naturwissenschaftliche Titel des Romans verweist bereits auf das Thema der Chemie in den Wahlverwandtschaften und damit auch auf die Korrelation zwischen naturwissenschaftlichem Experimentieren und literarischer Fiktion. Erst im vierten Kapitel des ersten Teils wird aber auf diesen Begriff das erste und einzige Mal im Roman eingegangen. Dies muss auf eine Sonderstellung hinweisen, die dem Gleichnisgespräch in diesem Werk Goethes zukommt. Die titelgebende Rede wird viermal, vom Hauptmann und Charlotte im Wechsel, genannt. Ersterer erklärt mit Hilfe der Metapher der Wahlverwandtschaft die in der Chemie beobachteten Kräftespiele von Anziehung und Abstoßung, während Charlotte diese halb ernst auf menschliche Verhältnisse bezieht. Durch diese Übertragung kommt das eigentliche Gespräch in Gang.

III.I Wahlverwandtschaft: Die chemische Theorie

Der deutsche Ausdruck ‚Wahlverwandtschaft‘ wird mit dem Chemiker Tobern Olaf Bergman in Verbindung gebracht, der im letzten Viertel des 18. Jahrhunderts das grundlegende Werk über die chemische Verwandtschaft schrieb. Er war es auch, der die im Roman benutze Zeichensprache einführte.[15]

Was die Bedeutung des Begriffs der ‚Wahlverwandtschaft‘ betrifft, so ist damit die Affinität chemischer Elemente gemeint. Jeremy Adler hat nachgewiesen, dass die Verwandtschaftslehre derzeit den Mittelpunkt chemischer Forschungen darstellte, wobei ihre Bedeutung weit über die Chemie hinaus ging. Der Mathematiker, Physiker und Astronom Pierre Simon de Laplace sah in der Verwandtschaft gar den „Schlüssel zum System der Welt“.[16] Da ist es auch nicht verwunderlich, dass das Wort der Verwandtschaft seit dem 16. Jahrhundert allgemein für Verhältnisse jeder Art gebraucht und als Bedeutungsverengung ebenfalls auf Familienverhältnisse angewandt wurde.[17]

Zu Goethes Begriff der Wahlverwandtschaft haben Jeremy Adler zu Folge mehrere Autoren beigetragen, wobei der Chemiker Pierre Joseph Macquer Mitte des 18. Jahrhunderts durch seine mehrfach übersetzten Nachschlagewerke eine neue Epoche einleitete. Seine chemische Typologie, die einfache Wahlverwandtschaft, bei der drei Stoffe agieren und die doppelte Wahlverwandtschaft, bei der es sich um vier Stoffe handelt, galt als Leitfaden und hat seinen Platz in Goethes Roman gefunden. Erstere wird durch das Kalkstein-Schwefelsäure-Experiment dargestellt: AB+CàAC+B. Kalkerde und Luftsäure sind innig miteinander verbunden und gehen dann mit der Schwefelsäure zusammen. Es entsteht Gips, die Luftsäure entflieht. Die doppelte Wahlverwandtschaft wird im Gleichnisgespräch durch den Chiasmus: AB+CDàAD+CB ausgedrückt. In beiden Verwandtschaftsfällen, der einfachen, wie der doppelten Wahlverwandtschaft, geht es bei Macquer aber in erster Linie um Anziehung, um Verbindung, während für Goethe die Polarität einen übergeordneten Begriff darstellt, der die Erscheinungen der Verwandtschaft ordnet.[18]
An dieser Stelle ist dann der Name Claude Louis Berthollet zu nennen, der die Verwandtschaft als Einzelursache der Anziehung durch die Wirkungen von Polaritäten ersetzt hat, indem er der einen Kraft der Anziehung jeweils eine andere entgegensetzte.[19] Auch im Roman wird diese Entgegensetzung immer wieder deutlich, etwa als der Hauptmann die Wahlverwandtschaft mit Hilfe des Gips-Beispiels beschreibt:

[...]


[1] Selbmann, Rolf. Auf den Menschen reimt sich die Natur. Über das Verhältnis von Chemie und Literatur im 19. Jahrhundert, in: Euphorion, Zeitschrift für Literaturgeschichte, Band 90, Heidelberg 1996

[2] Johann Wolfgang Goethe. Gedenkausgabe der Werke, Briefe und Gespräche. 28. August 1949. Herausgegeben v. Ernst Beutler, Band 24, Zürich 1948 ff., S. 636

[3] Gögelein, Christoph. Zu Goethes Begriff von Wissenschaft auf dem Wege der Methodik seiner Farbstudien. München 1972, S. 97

[4] Adler, Jeremy. „Eine fast magische Anziehungskraft“ Goethes ‚Wahlverwandtschaften‘ und die Chemie seiner Zeit, München 1987, S. 18

[5] Goethes Selbstanzeige des Romans 'Die Wahlverwandtschaften', in: E. Trunz (Hrsg.): Goethes Werke. Hamburger Ausgabe in 14 Bänden. Hamburg 1948 ff., Band 6, S. 621

[6] Zur Morphologie. Schicksal der Druckschrift. Goethe. Die Schriften zur Naturwissenschaft. Hg. Im Auftrag der Dt. Akademie der Naturforscher Leopoldina. I 9, Weimar 1947 ff., S. 67

[7] Laudin, Gérard. Goethe und die Historiographie seiner Zeit, Kongruenzen und Divergenzen, in: Goethe im sozialen und kulturellen Gefüge seiner Zeit, Hg. Und eingeleitet von Jürgen Voss, Bonn 1999, S. 162

[8] Schmidt, Peter. Goethes Farbensymbolik, Untersuchungen zu Verwendung und Bedeutung der Farben in den Dichtungen und Schriften Goethes, Berlin 1965, S. 57

[9] Zur Farbenlehre. Didaktischer Teil. §739; Goethe. Die Schriften zur Naturwissenschaft. Hg. Im Augtrag der Dt. Akademie der Naturforscher Leopoldina. I 4, S. 217

[10] Gögelein, Christoph. Zu Goethes Begriff von Wissenschaft auf dem Wege der Methodik seiner Farbstudien. München 1972, S. 106 ff.

[11] Goethes Werke. Hg. Im Auftrag der Großherzogin von Sachsen. Weimarer Ausgabe. II. Abt.: Naturwissenschaftliche Schriften, 11, 210, 16 f.

[12] Maximen und Reflexionen, S. 571 f.

[13] Goethes Selbstanzeige des Romans 'Die Wahlverwandtschaften', in: E. Trunz (Hrsg.): Goethes Werke. Hamburger Ausgabe in 14 Bänden. Hamburg 1948 ff., Band 6, S. 621

[14] Schmidt, Peter. Goethes Farbensymbolik. Untersuchungen zu Verwendung und Bedeutung der Farben in den Dichtungen und Schriften Goethes. Berlin 1965, S. 70

[15] Adler, Jeremy. „Eine fast magische Anziehungskraft“ Goethes ‚Wahlverwandtschaften‘ und die Chemie seiner Zeit, München 1987, S. 63ff.

[16] Ebenda, S. 36

[17] Ebenda, S. 100

[18] Adler, Jeremy. „Eine fast magische Anziehungskraft“ Goethes ‚Wahlverwandtschaften‘ und die Chemie seiner Zeit, München 1987, S. 57ff.

[19] Ebenda, S. 71f.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Das Gleichnisgespräch als Modell des Romans "Wahlverwandtschaften" von Goethe unter Berücksichtigung der Zahl vier
Hochschule
Eberhard-Karls-Universität Tübingen  (Neuere Deutsche Literatur)
Veranstaltung
Textmodelle und Methoden der Interpretation. Goethes Wahlverwandschaften
Note
1
Autor
Jahr
2008
Seiten
21
Katalognummer
V162465
ISBN (eBook)
9783640766727
ISBN (Buch)
9783640766536
Dateigröße
564 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Gleichnisgespräch, Modell, Romans, Wahlverwandtschaften, Goethe, Berücksichtigung, Zahl
Arbeit zitieren
Katrin Bänsch (Autor), 2008, Das Gleichnisgespräch als Modell des Romans "Wahlverwandtschaften" von Goethe unter Berücksichtigung der Zahl vier, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/162465

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