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Sprachförderung im Kindergarten

Berufspraktikum Erzieher:in

Título: Sprachförderung im Kindergarten

Reporte de Práctica , 2024 , 58 Páginas , Calificación: 1,0

Autor:in: Anonym (Autor)

Pedagogía - Pedagogía social
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In meinem Tätigkeitsbericht reflektiere ich meine berufliche Entwicklung im Verlauf des Berufspraktikums. Zu allererst gebe ich eine kurze Übersicht über die Einrichtung und über meine Aufgaben und Tätigkeiten im Berufspraktikum. Der erste Teil der reflektierten Tätigkeiten bezieht sich auf die Arbeit am und mit dem Kind. Hier möchte ich vor allem zu den Bestandteilen Freispiel, Angebote für Kinder und Beobachtung und Dokumentation reflektieren, da diese die tägliche und hauptsächliche Arbeit ausmachten. Im zweiten Punkt reflektiere ich meine Tätigkeit als Erziehungs- und Bildungspartner für die Eltern der Kinder, dazu zählen unter anderem Elternabende, Elterngespräche und Familienangebote. Der dritte Punkt bezieht sich auf die Arbeit im Team. Hierzu reflektiere ich vor allem meine Erfahrungen bezüglich Team, aber auch Teambesprechungen und Dienst-ohne-Kinder-Tage. Im vierten Punkt reflektiere ich meine bereits, wie ich finde, schon recht gefestigte Erzieherpersönlichkeit. Zum Schluss des Tätigkeitsberichts ziehe ich ein kleines Resümee meiner wichtigsten Lernerfahrungen und blicke in meine zukünftige Tätigkeit als ausgebildete Erzieherin.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

  • Vorwort
  • Tätigkeitsbericht
    • Einleitung
    • 1. Übersicht
    • 2. Tätigkeiten mit und am Kind
      • 2.1 Freispiel
      • 2.2 Angebote
      • 2.3 Beobachtung und Dokumentation
    • 3. Erziehungspartnerschaft mit den Eltern
    • 4. Teamarbeit
    • 5. Erzieherpersönlichkeit
    • 6. Resümee
  • Fachtheoretische Stellungnahme
    • Einleitung
    • 1. Grundlagen der Sprachentwicklung und des Spracherwerbs
      • 1.1 Sprache als Werkzeug von Kommunikation
      • 1.2 Ebenen des Spracherwerbs
      • 1.3 Kindlicher Sprachentwicklungsprozess
    • 2. Mehrspracherwerb bei Kindern mit Migrationshintergrund
      • 2.1 Migrationshintergrund und Mehrsprachigkeit
      • 2.2 Formen des frühkindlichen Mehrspracherwerbs
      • 2.3 Bedeutung der Erstsprache für den frühen Zweitspracherwerb
    • 3. Sprachförderung im Kindergartenalltag
      • 3.1. Begriffsbestimmung
      • 3.2 Wer braucht Sprachförderung?
      • 3.3 Sprachtherapie
      • 3.4 Additive Sprachförderung
      • 3.5 Alltagsintegrierte Sprachförderung
      • 3.6 Pädagogische und sprachfördernde Grundhaltung
      • 3.7 Sprachförderung bei Kindern mit Deutsch als Zweitsprache
      • 3.8 Eltern als Partner in der Sprachförderung
    • 4. Fazit
    • 5. Literaturverzeichnis
  • Förderprogramm
    • 1. Auswahl des Kindes
    • 2. Beobachtungskonzept
      • 2.1 Beobachtungsziele
      • 2.2 Beobachtungsmethoden- und verfahren
      • 2.3 Darstellung und Auswertung der Beobachtung
    • 3. Ganzheitliche Beschreibung des Förderkindes
    • 4. Zielformulierung
    • 5. Durchführung des Förderprogramms
      • 5.1 Fördereinheit I
      • 5.2 Fördereinheit II
      • 5.3 Fördereinheit III
      • 5.4 Gesamtauswertung
    • 6. Reflexion

Zielsetzung & Themen

Diese Jahresarbeit widmet sich der Thematik der Sprachförderung im Elementarbereich, insbesondere mit Fokus auf Kinder mit Migrationshintergrund und Deutsch als Zweitsprache. Das primäre Ziel der Arbeit ist es, die Forschungsfrage zu beantworten, welche Bedeutung Sprachförderung für diese Kinder im pädagogischen Alltag hat, indem sie eine Brücke zwischen theoretischen Erkenntnissen und praktischer Anwendung schlägt.

  • Grundlagen der kindlichen Sprachentwicklung und des Spracherwerbs
  • Der Mehrspracherwerb bei Kindern mit Migrationshintergrund
  • Methoden und Ansätze der Sprachförderung im Kindergartenalltag
  • Die Rolle der Erstsprache für den Zweitspracherwerb
  • Praktisches Förderprogramm und Beobachtungskonzept für ein Kind
  • Bedeutung der pädagogischen Grundhaltung und Elternpartnerschaft in der Sprachförderung

Auszug aus dem Buch

Formen des frühkindlichen Mehrspracherwerbs und Bedeutung der Erstsprache für den frühen Zweitspracherwerb

2.2 Formen des frühkindlichen Mehrspracherwerbs
In der Wissenschaft werden im Zuge des frühkindlichen Mehrspracherwerbs die Begriffe doppelter beziehungsweise bilingualer Erstspracherwerb und früher Zweitspracherwerb verwendet. Das Kriterium der Unterscheidung ist die Zeit beziehungsweise das Alter des Kindes bei Erwerb der zweiten Sprache. Es herrscht allerdings keine klare Einigkeit unter Wissenschaftlern in welchem Alter genau die Abgrenzung dieser Unterteilung erfolgt oder inwieweit die individuellen Lebenswelten der einzelnen Kinder eine Mischung der Formen herstellt. Trotzdem wird in den folgenden Abschnitten die Unterscheidung beschrieben und näher erläutert, da sie Anhaltspunkte für die Unterschiedlichkeit des kindlichen Mehrspracherwerbs bietet.

Beim doppelten Erstspracherwerb hat das Kind von Geburt an regelmäßigen Kontakt zu zwei oder mehreren Sprachen. Das Kind erwirbt zwei Sprachen dann simultan, also gelichzeitig. Dies kann zum Beispiel dann der Fall sein, wenn die Elternteile eine unterschiedliche Muttersprache sprechen und das Kind mit beiden Sprachen aufwachsen lassen. Hellrung stellt in ihrem Buch klar, dass Kinder zwei oder mehrere Sprachen gleichzeitig erwerben können, ohne damit überfordert zu sein und dass Kinder Erstsprachen unbewusst erlernen. 16

Beim frühen Zweitspracherwerb hat das Kind erst später regelmäßigen Kontakt zur zweiten Sprache. Oftmals mit dem dritten oder vierten Lebensjahr und Kindergarteneintritt. Das Kind erwirbt die zweite Sprache sukzessiv, also nach und nach. Viele Kinder mit Migrationshintergrund, so Schneider, wachsen in der Regel die ersten Lebensjahre mit der familiären Herkunftssprache auf und erwerben erst durch außerfamiliäre Kontakte, meist über den Kindergarten, die deutsche Sprache. 17 Auch beim frühen Zweitspracherwerb erlernt ein Kind die Zweitsprache hauptsächlich implizit, was natürlich den Erwerb erleichtert und den Erfolg verstärkt.

Sowohl Schneider als auch Scharff Rethfeldt und Hellrung weisen in ihren Werken darauf hin, dass für beide Formen des kindlichen Mehrspracherwerbs nicht ausschließlich das Alter beziehungsweise der Beginn des Erwerbs für den Spracherfolg des Kindes entscheidend ist, sondern vielmehr die kognitiven und die sozialen Faktoren. Für eine gute Kompetenz in der Mehrsprachigkeit ist es von großer Wichtigkeit, wie die Zweitsprache im Lebensalltag des Kindes benötigt und eingesetzt wird und welche Intensität und Qualität der sprachliche Input hat. In Bezug auf Sprachförderung gilt jedoch, je früher damit begonnen wird, desto erfolgreicher kann der Zweitspracherwerb gelingen. Kinder die mit drei bis vier Jahren Deutsch als Zweitsprache erlernen, können im Bereich der Grammatik auf die gleichen Erwerbsmechanismen wie im Erstspracherwerb zurückgreifen. 18

2.3 Bedeutung der Erstsprache für den frühen Zweitspracherwerb
Für ein Kind hat die Erstsprache beziehungsweise die Muttersprache eine ganz besondere Bedeutung. Ein Kind fühlt sich Zuhause in seiner Erstsprache. Es hört die "Sprache der Mutter" schon bevor es das Licht der Welt erblickt hat. Die Muttersprache mit ihrer speziellen Klangmelodie, ihrem besonderen Sprechrhythmus wirkt, so Jampert, beruhigend und beglückend auf ein Kind. Die Muttersprache ist ein wesentlicher Teil der eigenen Identität eines Menschen.19 Die Entwicklung der Sprache ist daher untrennbar mit der Entwicklung der Person und der Identität verbunden. Es ist deswegen sehr wichtig, die Erstsprache beziehungsweise die Erstsprachen in einer Kindertageseinrichtung nicht zu ignorieren oder gar zu verbieten. Die Erstsprache eines Kindes soll ebenso wertgeschätzt werden wie dessen Herkunft und Kultur. In der Pädagogischen Praxis kann dies beispielsweise durch Bilderbücher oder Sing- und Fingerspiele in verschiedenen Sprachen, aber auch durch Feste andere Kulturen oder Vorstellung der verschiedenen Heimatsländer gelingen. Die Wertschätzung der Erstsprache geht, wie erkennbar wird, stark mit der interkulturellen Pädagogik einher. "Je besser die Kinder die Familiensprache sprechen, desto leichter und besser lernen sie Deutsch."20 Laut Langenmayr hängt das damit zusammen, dass Kinder die bereits eine Erstsprache erlernt haben auf Erwerbsmechanismen zurückgreifen können die für den Zweitspracherwerb förderlich sind.21

Zusammenfassung der Kapitel

Fachtheoretische Stellungnahme – Einleitung: Dieses Kapitel führt in die Thematik der Sprachförderung im Elementarbereich ein, beleuchtet die Wichtigkeit der Sprache für Kommunikation und Identitätsbildung und stellt die zentrale Forschungsfrage zur Bedeutung der Sprachförderung für Kinder mit Migrationshintergrund vor.

1. Grundlagen der Sprachentwicklung und des Spracherwerbs: Hier werden die verschiedenen Ebenen des Spracherwerbs (Phonetik, Phonologie, Morphologie, Syntax, Semantik, Lexikon, Pragmatik, Prosodie) und der ganzheitliche kindliche Sprachentwicklungsprozess beleuchtet, einschließlich der Bedeutung genetischer Dispositionen und Umwelteinflüsse.

2. Mehrspracherwerb bei Kindern mit Migrationshintergrund: Dieses Kapitel definiert Mehrsprachigkeit und Migrationshintergrund, unterscheidet Formen des frühkindlichen Mehrspracherwerbs (doppelter Erstspracherwerb, früher Zweitspracherwerb) und betont die entscheidende Rolle der Erstsprache für den späteren Zweitspracherwerb und die Identität des Kindes.

3. Sprachförderung im Kindergartenalltag: Es werden Begriffsbestimmungen und Zielgruppen der Sprachförderung erläutert, verschiedene Ansätze wie Sprachtherapie, additive und alltagsintegrierte Sprachförderung gegenübergestellt und die Notwendigkeit einer positiven pädagogischen Grundhaltung hervorgehoben.

Förderprogramm – 1. Auswahl des Kindes: In diesem Abschnitt wird die Entscheidung für ein konkretes Förderkind begründet, basierend auf dessen Mehrsprachigkeit, regelmäßiger Kita-Anwesenheit und der Offenheit der Eltern für ein Förderprogramm.

Förderprogramm – 2. Beobachtungskonzept: Dieses Kapitel beschreibt die angewandten Beobachtungsmethoden (Early Excellence, Sprachschnecke, Sprachstandermittlung) und deren Ziele, um die Sprachentwicklung des Förderkindes umfassend zu erfassen und ein individuelles Förderprogramm abzuleiten.

Förderprogramm – 3. Ganzheitliche Beschreibung des Förderkindes: Hier wird das ausgewählte Förderkind J. detailliert in Bezug auf seine familiäre Situation, den Kindergartenbesuch, sein Spielverhalten sowie seine motorische, sozial-emotionale, kognitive und sprachliche Entwicklung beschrieben, basierend auf Beobachtungen und Elterngesprächen.

Förderprogramm – 5. Durchführung des Förderprogramms: Das Kapitel stellt das entwickelte Förderprogramm vor, das drei Fördereinheiten mit jeweils drei bis vier gezielten Angeboten umfasst, welche die Erweiterung des Wortschatzes und die Anwendung der Sprache zum Ziel haben, primär in Kleingruppen.

Fachtheoretische Stellungnahme – 4. Fazit: Das Fazit fasst die Erkenntnisse zusammen, die die fundamentale Bedeutung der Sprachförderung für alle Kinder, insbesondere für mehrsprachige Kinder mit Deutsch als Zweitsprache, unterstreichen und die Notwendigkeit einer wertschätzenden, sprachfördernden Haltung der Fachkräfte betonen.

Schlüsselwörter

Sprachförderung, Elementarbereich, Mehrsprachigkeit, Migrationshintergrund, Deutsch als Zweitsprache, Spracherwerb, Frühkindliche Bildung, Beobachtungskonzept, Förderprogramm, Pädagogische Fachkräfte, Erstsprache, Zweitspracherwerb, Kita-Alltag, Erziehungspartnerschaft, Interkulturelle Pädagogik.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die Sprachförderung im Elementarbereich, mit einem besonderen Fokus auf Kinder mit Migrationshintergrund und Deutsch als Zweitsprache. Sie verknüpft fachtheoretische Grundlagen mit praktischen Anwendungen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themenfelder sind die kindliche Sprachentwicklung und der Spracherwerb, der Mehrspracherwerb, die verschiedenen Formen und Methoden der Sprachförderung im Kindergarten sowie die Bedeutung der Erstsprache für den Zweitspracherwerb.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das primäre Ziel ist es, die Forschungsfrage zu beantworten: "Welche Bedeutung hat Sprachförderung bei Kindern mit Migrationshintergrund und Deutsch als Zweitsprache im Pädagogischen Alltag?".

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Für die fachtheoretische Auseinandersetzung werden diverse Fachliteratur, Internetquellen und Fachtexte herangezogen. Im praktischen Teil des Förderprogramms werden systematische Beobachtungsinstrumente und Alltagsbeobachtungen verwendet.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in drei Teile: Grundlagen der kindlichen Sprachentwicklung, Mehrspracherwerb bei Kindern mit Migrationshintergrund und die Sprachförderung im Kindergartenalltag. Er beschreibt zudem ein konkretes Förderprogramm inklusive Beobachtungskonzept und Durchführung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Charakterisierende Schlüsselwörter sind Sprachförderung, Mehrsprachigkeit, Migrationshintergrund, Spracherwerb, Frühpädagogik und Kita-Alltag.

Welche Formen des frühkindlichen Mehrspracherwerbs werden unterschieden?

Es wird zwischen dem doppelten bzw. bilingualen Erstspracherwerb, bei dem Kinder von Geburt an simultan zwei oder mehr Sprachen erlernen, und dem frühen Zweitspracherwerb unterschieden, bei dem der Kontakt zur zweiten Sprache später, oft im Kindergartenalter, sukzessiv erfolgt.

Welche Rolle spielt die Erstsprache für den frühen Zweitspracherwerb?

Die Erstsprache ist ein wesentlicher Teil der Identität eines Kindes und dient als emotionale Heimat. Eine Wertschätzung der Erstsprache sowie deren gute Beherrschung erleichtern den Erwerb der Zweitsprache und ermöglichen Kindern den Rückgriff auf bereits vorhandene Erwerbsmechanismen.

Wie unterscheidet sich additive von alltagsintegrierter Sprachförderung?

Additive Sprachförderung konzentriert sich auf spezifische Zielgruppen in einem isolierten Rahmen mit festgelegten Programmen und Materialien. Alltagsintegrierte Sprachförderung hingegen nutzt sprachliche Potenziale in alltäglichen Situationen des Kindergartens, um alle Kinder implizit zu fördern.

Welche pädagogischen Grundhaltungen sind für eine erfolgreiche Sprachförderung wichtig?

Wichtige pädagogische Grundhaltungen sind Empathie, Wertschätzung, eine positive Beziehungsgestaltung, das Aufgreifen kindlicher Interessen, non-verbale Kommunikation, eine sprachliche Vorbildfunktion und ein angemessenes Sprachniveau der Fachkraft.

Final del extracto de 58 páginas  - subir

Detalles

Título
Sprachförderung im Kindergarten
Subtítulo
Berufspraktikum Erzieher:in
Calificación
1,0
Autor
Anonym (Autor)
Año de publicación
2024
Páginas
58
No. de catálogo
V1625538
ISBN (PDF)
9783389179567
ISBN (Libro)
9783389179574
Idioma
Alemán
Etiqueta
Jahresarbeit Praktikumsbericht Staatlich anerkannte Erzieherin
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Anonym (Autor), 2024, Sprachförderung im Kindergarten, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1625538
Leer eBook
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