Todeserfahrungen im interkulturellen Kontext in Josef Winklers "Roppongi"


Hausarbeit (Hauptseminar), 2010
24 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Das Dorf Kamering als Zentrum der Todesangst

3 Varanasi als Ort der Symbiose von Leben und Tod

4 Zur Bedeutung des Anfangskapitels

5 Die Narayama-Lieder

6 Fazit

7 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

In seinem Werk Roppongi. Requiem für einen Vater setzt sich Josef Winkler erneut mit seiner Vergangenheit auseinander. Seine Beziehung zum Vater sowie die Angst vor dem Tod sind die Leitmotive seiner Erzählung. Doch anders als seine vorangegangenen Romane und Novellen, in denen er mit seinem Heimatdorf Kamering abrechnet, erscheint Roppongi sanfter, beinahe versöhnlich. Zwar ist ein gewisser Spott gegenüber dem Dorf Kamering und dessen Bewohnern unüberhörbar, doch es finden sich auch durchaus versöhnliche Töne, besonders im Hinblick auf den Vater. Gemeinsam mit ihm scheint auch der literarische Gegner Winklers gestorben zu sein. Was noch aussteht, ist die Bewältigung der eigenen Vergangenheit, die Verarbeitung der eigenen Todesangst. Die Absicht des Erzählers ist nicht, die Dorfbewohner Kamerings vorzuführen, sondern kulturspezifische Unterschiede im Umgang mit dem Tod aufzuzeigen. Winklers erster Aufenthalt in Indien, der ebenfalls im Buch beschrieben wird, stellt einen Versuch dar, einen neuen Zugang zum Tod zu finden. Die Todesrituale im indischen Varanasi stehen im kompletten Gegensatz zu den bekannten katholischen Bestattungsbräuchen. Sie eröffnen dem Ich-Erzähler eine völlig neue Sichtweise und lassen ihn seine Vergangenheit auf neue Art und Weise reflektieren.

In den folgenden Darstellungen soll die persönliche Todeserfahrung des Erzählers im Hinblick auf die beiden Kulturräume Kärnten und Varanasi im Mittelpunkt der Betrachtungen stehen. Dieser Vergleich ist besonders hinsichtlich der Angstbewältigung des Ich-Erzählers relevant, der zunächst nach Indien geht, um dort Inspiration für sein literarisches Schaffen zu finden, sich dort aber angesichts der starken Präsenz des Todes gezwungen sieht, sich mit seiner Vergangenheit auseinanderzusetzen.

Zunächst soll analysiert werden, inwiefern sich die Kindheitserfahrungen des Ich-Erzählers auf dessen Beziehung zum Tod ausgewirkt haben. Im Anschluss daran werden dieser heimatlichen Todeserfahrung die Beobachtungen in Varanasi gegenübergestellt. Es gilt herauszufinden, inwiefern die beiden Schauplätze Einfluss auf die Wahrnehmung des Todes ausüben. In diesem Zusammenhang soll vor allem der kulturspezifische Umgang mit dem Tod analysiert und die unterschiedlichen Bestattungsrituale erläutert werden. Die Narayama-Lieder, die eine zusätzliche Metaebene zur eigentlichen Handlung bilden, bleiben in diesem Zusammenhang nicht unberücksichtigt. Schlussendlich soll herausgefunden werden, inwiefern die Beobachtungen in Indien zur Angstbewältigung des Ich-Erzählers beitragen.

Es soll darauf hingewiesen sein, dass sich die Bezeichnung Josef Winkler stets auf die literarische Figur der Novelle bezieht. Zwar ähnelt die reale Person Josef Winkler der Figur im Werk, doch sind diese nicht gänzlich gleichzusetzen. Obwohl autobiographische Bezüge in Roppongi nachweisbar sind, darf nicht vergessen werden, dass in Winklers Werken stets eine Literarisierung stattfindet, weshalb literarische Figuren und Ereignisse nicht vollkommen mit der Realität gleichzusetzen sind. Lediglich Aussagen Winklers, die er im Rahmen von Interviews tätigt, entstammen seiner Person und sollen helfen, die im Werk auftretenden Kontexte verständlicher zu gestalten.

2 Das Dorf Kamering als Zentrum der Todesangst

Die Schilderungen der Kindheitserlebnisse in Kärnten vollziehen sich von Kapitel Zwei bis Kapitel Fünf.

Die Erzählzeit und die erzählte Zeit in Kärnten liegen weit auseinander.. Angesichts des Todes des Vaters aktualisiert die literarische Figur Josef Winkler Erlebnisse, die zum einen seinen Groll gegenüber dem Heimatdorf widerspiegeln, zum anderen seine Angst vor dem Tod begreiflich machen. Weit zurückliegende Ereignisse werden vom erwachsenen Erzähler-Ich reflektiert.

Der literarische Ort Kamering wird dem Leser lediglich anhand der Wahrnehmungen des Erzählers nahe gebracht. Obwohl dieser tatsächlich existiert, wird er lediglich durch die bruchstückhaften Kindheitserinnerungen des Erzählers greifbar und kann deshalb nur als rekonstruiertes, künstlerisches Abbild des realen Ortes betrachtet werden. Kamering erscheint als ein Dorf mit Traditionscharakter. Besonders der Vater, der zeit seines Lebens auf dem Enznhof verbrachte und lediglich in den Kriegsjahren seinem Heimatort fernblieb, steht als Stereotyp für die dörfliche Tradition. Immer wieder taucht die Erinnerung an dessen Bild auf, auf dem er stolz auf seiner Mähmaschine sitzt. Er sagt von sich selbst: „Wenn der Krieg nicht gewesen wäre, wäre ich nirgendwo hingekommen, nach England nicht, nach Holland nicht und auch nicht nach Frankreich, ich wäre immer am Hof geblieben.“[1] Die Gewohnheit, den Lebtag lang in seinem Heimatdorf zu verbleiben, spiegelt die starke Traditionsgebundenheit der Dorfbewohner wider. Die ländliche Rohheit wird durch die detaillierte Beschreibung der Erinnerungen immer wieder hervorgehoben. Anhand skurriler Ereignisse portraitiert Winkler bestimmte Verhaltensweisen der Dörfler. So steht im Falle des Lemmerhofer Frido, dem „die Schweine […] die Hoden abgefressen haben [sollen], während er ohnmächtig im Dreck gelegen ist“[2], wohl weniger das Ereignis an sich im Vordergrund, sondern die Kritik an dessen übermäßigem Alkoholkonsum. Karikiert werden stets Charaktereigenschaften, mit denen sich Winkler scheinbar nicht identifizieren kann: „Engstirnigkeit, Habsucht und Missgunst, Bigotterie und Frömmelei, Hass gegen Außenseiter und Abweichler wirft er ihnen vor […]“.[3] Doch es ist nicht nur das unzeitgemäße Verhalten der Dorfbewohner, mit dem sich Winkler auseinandersetzt. Eine weitaus größere Rolle spielen die Begegnungen mit dem Tod, mit denen er sich bereits in jüngster Kindheit konfrontiert sieht. Der Tod des Großvaters und der Großmutter sowie die katholischen Begräbniszeremonien drängen sich in regelmäßigen Abständen in Winklers Chronik der Erinnerung.

Der Tod des Vaters wird für Winkler zum Anlass, noch einmal seine Kindheit Revue passieren zu lassen und seine traumatischen Todeserfahrungen erneut niederzuschreiben, die den Ausgangspunkt seiner literarischen Arbeit ausmachen. Das Glockenläuten, mit dem er von Geburt an konfrontiert wird, begleitet sein gesamtes Leben in Kärnten und lässt ihn regelmäßig in Angst ausbrechen. Die Erinnerung an den Tod von Familienmitgliedern sind zentrale Momente in Winklers Novelle. Begleitet werden diese Szenen stets von wiederkehrenden Kirchensymbolen. Doch auch außerhalb der eigentlichen Beerdigungsberichte taucht die Angst vor dem Tod immer wieder auf. So assoziiert der Erzähler die Knechtstube unvermeidlich mit dem Tod der Großmutter, die in diesem Raum aufgebahrt worden ist. In die Erinnerung an seinen Onkel Franz drängt sich unausweichlich der Gedanke an die alljährliche Gräberbesprengung, bei der in feierlicher Zeremonie die Gräber der Eltern mit Weihwasser bespritzt werden. Allein die Form des Dorfes, welches kreuzförmig gebaut ist[4], lässt den hohen Stellenwert der Religion erahnen. Zugleich steht diese Allegorie für den Tod: „’Kreuz’ als Ort des Leidens und Todes, und damit als Körpererfahrung, als Erinnerung von Folter und intensivstem Schmerz, als psychophysisches Erleben von Ausgeliefertsein und Ohnmacht.“[5] Geiser spricht in diesem Zusammenhang sogar von Nekrophilie. Das kruzifixförmige Dorf verweise gleichzeitig auf dessen Bewohner, „die in unverbrüchlicher Feindschaft miteinander verbunden, nur auf den nächsten Toten, auf das nächste Begräbnis, auf den nächsten jugendlichen Selbstmörder […] zu warten scheinen.“[6]

Der Tod scheint allgegenwärtig in der Erinnerung des Erzählers zu sein. Mit grausamer Genauigkeit berichtet dieser von erlebten Bestattungen und greift dabei immer wieder auf bereits bekannte Bilder zurück. Detailliert wird die Bestattung des Großvaters beschrieben, die der Erzähler mithilfe seines „Filmkamerakopfes“[7] haargenau zu rekonstruieren vermag. Hierbei tauchen in regelmäßigen Abständen typische Elemente der katholischen Bestattungsriten auf: der mit Astern und Gladiolen geschmückte Sarg, die schwarzen Trauerschleifen, die mit einem Rosenkranz umwickelten Hände des Toten oder das Kruzifix zwischen dessen Fingern[8]. Die Situation des Aufgebahrtseins wird in einen katholischen Rahmen eingebettet, wodurch das Erlebnis mystifiziert wird. Für das kindliche Erzähler-Ich muss der Tod folglich unmittelbar mit dem Katholizismus verknüpft sein. Es muss sich immer wieder mit diesem unheimlichen Anblick auseinandersetzen, da „die Tür zum Aufbahrungszimmer ausgehängt worden […]“[9] ist. In die Erinnerung an das reale Ereignis mischt sich die Imagination Josef Winklers. Die an den Sargenden angebrachten Löwenpranken werden mit der Literatur in Zusammenhang gebracht:

Ich fragte mich, ob sie in der kommenden Nacht mit dem toten Großvater davon, in den Orient durchs wilde Kurdistan und durch die Wüste laufen oder ob die goldenen Löwenpranken am Sarg zuschlagen und das Gesicht zerkratzen werden, wenn einer seiner Feinde zur Verabschiedung kommen und mit dem in einem Kaffeeschälchen liegenden Fichtenzweig dem Großvater noch Weihwasser ins Gesicht spritzen wird und die empfindsamen Gladiolenblüten zurückzucken werden. Ich stelle mir die blutigen Kratzspuren im Gesicht vom alten Petutschnig vor, der sich unvorsichtig dem Sarg näherte, von den Löwenpranken attackiert wurde, vor dem eigenen blutverschmierten Gesicht ein Kreuzzeichen schlug, bevor er das Trauerhaus verließ und zur Tür hinauslief.[10]

Reale Erinnerung und literarische Welt mischen sich fragmentartig zu einer grotesken Vorstellung, in der dennoch katholische Glaubenssymbole auftauchen. Die ständige Präsenz dieser Symbole, selbst in der Vorstellung des Ich-Erzählers, zeigt, wie sehr der Katholizismus von Kindheit an in Winkler verankert ist. Abergläubische Ansichten gehen mit dessen Todesangst einher. Der Eichelhäher wird im Dorf als Todesvogel angesehen, der angeblich den Tod eines Menschen ankündigt: „Ich hab die Tschufitl gehört! Wer wohl sterben muss! Wer wohl der nächste sein wird?“[11] Somit gehört auch der Eichelhäher zu den Repräsentanten des Todes, die den Erzähler in Angst versetzen.

Während der Großvater als ehemaliger Hofbesitzer in der gastlichen Bauernstube aufgebahrt wird, bleibt für die Grußmutter nur die „nach Zigaretten und Alkohol stinkende Knechtstube“[12]. Hier wird deutlich wie sehr sich geschlechterbedingte Traditionen auf die Qualität der Bestattung auswirken. Die typischen Bestattungszeremonien scheinen sich in das Gedächtnis des Erzählers eingebrannt zu haben, weswegen er sie mit akribischer Genauigkeit wiederzugeben vermag. Der Autor Josef Winkler erleidet seine Kindheit erneut, indem er sich drakonisch mit ihr auseinandersetzt. „Er sitzt nicht im Ohrensessel und schimpft, sondern steckt mittendrin – selbst beim Schreiben.“[13] Dabei lässt er auch die grausamsten Erinnerungen seiner Vergangenheit nicht aus. Die detaillierten Beschreibungen scheinen einerseits von einer gewissen Faszination am Tod hervorgerufen zu sein, drücken andererseits jedoch auch die komplette Abgestoßenheit vom Tod und den für Winkler dazugehörigen Katholizismus aus. „Die katholische Kirche, dieser alte gigantische Kirchturm steckt in mir drinnen, dieser Stachel wird das ganze Leben nie rauszuziehen sein, selbst, wenn ich zu anderen Themen wie Indien gehe: der Klang wird bleiben.“[14]

Dass die toten Körper der Verstorbenen im Katholizismus noch von großer Bedeutung sind, zeigt nicht nur der Brauch der tagelangen Aufbahrung, sondern auch die Konsequenz des Ereignisses, bei dem der Sarg eines Verstorbenen aus der Leichenhalle gestohlen und in die Drau geworfen wird. Winklers Vater, in Sorge um die Sicherheit seiner sterblichen Überreste, bittet daraufhin, die Leichenhalle künftig absperren zu lassen. Auch das Ritual der Bestattung und der damit zusammenhängende Totenkult sind von äußerster Wichtigkeit für die Dorfbewohner. „[…] Onkel Pepe ließ sich, mehr als ein Jahrzehnt vor seinem Tod, auf dem Friedhof in Paternion einen Grabstein mit seinem Namen und seinem Geburtsdatum errichten.“[15] Die Absicherung des Verbleibes der eigenen sterblichen Überreste ist für jeden stattlichen Dorfbewohner von großer Bedeutung. Auch der Vater reagiert beim Anblick eines Haufens von Knochen, „die offenbar aus einem Grab geworfen worden waren“[16] mit den Worten: „So etwas möchte ich nicht erleben, das dürft ihr mir nicht antun, wenn ich einmal nicht mehr bin!“[17] Dass das Ritual der Beerdigung jedoch nichts als eine letzte Ehrung ist und danach gewissenlos mit den sterblichen Überresten verfahren wird, zeigt beispielsweise folgende Passage:

Kurz bevor in der Kameringer Kirche die Goldene Hochzeit meiner Eltern gefeiert wurde, starb im Krankenhaus in Villach der Bauer Peter Irasch, der in Kamering in die Grube getragen wurde. Sein Sarg wurde ins frisch ausgehobene Erdloch eingelassen, und die noch vorhandenen Knochen seiner Mutter wurden aus dem Grab geworfen und lagen vor dem Hintereingang des Friedhofs neben einer Mülltonne auf einem Erdhaufen […].[18]

Ein anderer Vorfall erzählt von einer Jesusskulptur, die einst von zwei Männern aus der Kirche gestohlen und in den Fluss geworfen worden war.[19] Diese Art von Gotteslästerung ist für die Dorfbewohner eine unverzeihliche Straftat, wofür die Täter nach Ansicht der Dörfler selbst im Tod noch büßen müssen: So haben „die Frevler im Hitlerkrieg ihre beiden Arme verloren, mußten mit hölzernen Armprothesen weiterleben […], von ihren Frauen und Kindern bis an ihr Lebensende gefüttert werden und wurden, als sie frühzeitig starben, nicht einmal mit gefalteten Händen, dafür aber neben den Selbstmördern außerhalb der Kirchenmauer begraben. […] das war die Strafe Gottes für ihre Freveltat!“[20] Leichenschändung, Blasphemie sowie Selbstmord werden als Sünden betrachtet, die weder Gott noch die Mitmenschen jemals verzeihen. Gerade für die Person Winkler, dem homosexuelle Neigungen nachgesagt werden und von dem wir wissen, dass er sich besonders in früheren Werken oft mit dem Selbstmord zweier homosexueller Jugendlicher auseinandergesetzt hat[21], muss die Aussicht auf die göttliche und gesellschaftliche Ächtung in Angst versetzen. Schon seine eigene Homosexualität stellt nach dem Bild der Dorfbewohner Kamerings eine Sünde dar. Seine sexuelle Orientierung ist ein Tabu und macht Winkler zu einem Außenseiter der dörflichen Gemeinschaft: „Der Homosexuelle […] fällt, sobald der unbestechlich klare Blick der anderen ihn als Sodomiten erkennt, aus den religiös, genealogisch und patriarchalisch strukturierten dörflichen Zusammenhängen heraus. […] Der Sodomit ist der nicht zu billigende Fehler in der Ordnung der Geschlechter.“[22] Winklers Loyalität zu anderen Homosexuellen zeigt sich, wenn er am Grab von Julien Green steht.[23] Mit Green, der selbst homosexuell war und zudem im Konflikt mit dem katholischen Glauben stand, scheint sich Winkler zu identifizieren. In einem Interview sagt er: „Ich habe nur einen einzigen Freund, und das ist ein guter, und das ist Julien Green, und der liegt in der Stadtpfarrkirche in Klagenfurt in einer Gruft.“[24]

Gleichzeitig erinnert Winklers Verbundenheit zu Green an die beiden Jugendlichen Robert und Jakob, die sich einst gemeinsam im Dorf Kamering das Leben nahmen. Von diesem Ereignis ist in Roppongi zwar nicht explizit die Rede – der Vater fordert Winkler lediglich auf, nicht mehr über die beiden zu schreiben[25] - doch lässt allein das Wort „Selbstmörderengel“ diese Assoziation zu. Die Szene ist poetisch stark ausgeschmückt und enthält viele Allegorien. Dadurch wird eine friedliche Atmosphäre geschaffen. An dieser Stelle meint man eine gewisse Todessehnsucht zu vernehmen:

[...]


[1] Roppongi, S. 27.

[2] Ebd., S. 55.

[3] Löffler, Sigrid: „ Büchner-Preisträger Josef Winkler. Der Enzn-Sepp und seine Welt“. http://www.literaturen.de/de/archiv/2008/ausgabe_10_08/index.html?inhalt=20080924140625 (Zugriff am 05.04.2010, 18:05 Uhr).

[4] Vgl.: Roppongi, S. 37.

[5] Reichensperger, Richard: „Zu einer Sprache des Schmerzes: Josef Winkler“, S. 59.

[6] Geiser, Christoph: „Im Zeichen des Kalbstricks. Zu Josef Winklers zweitem Roman.“, S. 120.

[7] Vgl.: Roppongi, S. 23.

[8] Vgl.: Ebd., S. 38f.

[9] Ebd., S. 39.

[10] Ebd., S. 39f.

[11] Ebd., S. 41.

[12] Ebd., S. 40.

[13] Struck, Lothar: „Froh, selber noch am Leben zu sein.“ Lothar Struck über Josef Winklers Literatur zwischen Todessehnsucht und Lebenslust. http://www.glanzundelend.de/glanzneu/josefwinkler.htm (Zugriff am 02.04.2010, 15:30 Uhr).

[14] Cerny, Karin: „Josef Winkler“ (Interview). http://www.literaturhaus.at/buch/autoren_portraits/portraits/winkler (Zugriff am 29.03.2010, 14:16 Uhr).

[15] Roppongi, S. 52.

[16] Ebd., S. 56.

[17] Ebd., S. 56f.

[18] Ebd., S. 57f.

[19] Vgl.: Ebd., S. 50.

[20] Ebd., S. 50f.

[21] Vgl. Ebd. S. 101.

[22] Linck, Dirk: „Blasphemische Erweckungen“, S. 30.

[23] Roppongi, S. 76.

[24] Woisetschläger, Karl: „Josef Winkler: Das Loch in der Mitte der heißen Herdplatte“ (Interview). http://diepresse.com/home/spectrum/zeichenderzeit/529811/index.do?from=simarchiv (Zugriff am 18.04.2010, 18:00 Uhr).

[25] Roppongi, S. 101.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Todeserfahrungen im interkulturellen Kontext in Josef Winklers "Roppongi"
Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena  (Institut für Germanistische Literaturwissenschaft)
Veranstaltung
Literarische Neuerscheinungen
Note
2,0
Autor
Jahr
2010
Seiten
24
Katalognummer
V162726
ISBN (eBook)
9783640765928
ISBN (Buch)
9783640766239
Dateigröße
524 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Todeserfahrungen, Kontext, Josef, Winklers, Roppongi
Arbeit zitieren
Susann Schrödter (Autor), 2010, Todeserfahrungen im interkulturellen Kontext in Josef Winklers "Roppongi", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/162726

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Todeserfahrungen im interkulturellen Kontext  in Josef Winklers "Roppongi"


Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden