Informationen zur Arbeitssicherheit auf Baustellen

Die Baustelleneinrichtung - Ausgabe 2010


Fachbuch, 2010
42 Seiten

Leseprobe

Inhalt

Die Baustelle, ein vorubergehender Fertigungsbetrieb

Ortliohe Verhaltnisse, Platzverhaltnisse

Erfordernisse des offentliohen Verkehrs

Eingliederung des Bauwerkes in die Umgebung

Art des Bauwerkes/Bauabmessungen

Bauen im bestehenden Betrieb

Bauen am Wasser

Gebaudesioherung - Sioherung von Naohbargebauden

Baugrube

Baustelleneinriohtungsplan

T ransport- und Verbindungswege

Liohtraum

Fahrordnung fur den Baustellenverkehr

Trennung Fahrverkehr und FuRgangerverkehr

Einsatz von Hebezeugen

Fahrordnung fur Kranbewegungen

Abstand von Freileitungen

Lagerplatze

Sohalelemente gegen Umsturz siohern

Fertigteile

Silos

Elektrisohe Anlagen und Einriohtungen

Freileitungen und Erdkabel

Ortsfeste Flussiggasanlagen

Aufenthaltsraume

Erste Hilfe

Sanitatsraume

Rettungstransportmittel

Meldeeinriohtungen

Allgemeine Anforderungen

Abgrenzung des offentliohen Verkehrs

Regelwerke und Informationen

Cheokliste 1: Baufeldbesiohtigung

Cheokliste 2: Planung der Baustelleneinriohtung

Die Baustelle, ein vorubergehender Fertigungsbetrieb

Eine Baustelle ist ein vorubergehender Fertigungsbetrieb, bei dem das zu erstellende Werk weitgehend die Arbeitsbedingungen diktiert. Hilfseinrichtungen, wie Verkehrs- wege und Unterkunfte, soziale und sanitare Einrichtungen mussen zuerst geschaffen werden. Wesentlichen Einfluss nehmen dabei der zur Verfugung stehende Platz und die Umgebungsbedingungen. Anders als in stationaren Betrieben mussen sich die Beschaftigten auf standig neue Arbeitssituationen einstellen und sind zusatzlich der Witterung ausgesetzt. SchutzmaRnahmen mussen infolge des Baufortschritts immer wieder den veranderten Umstanden angepasst werden.

Koordination der verschiedenen Fachfirmen

Die Arbeit auf den Baustellen ist durch das Zusammenwirken verschiedener Fachfir­men gekennzeichnet; dies erfordert eine sorgfaltige Organisation und laufende Koor­dination. Mit der Umsetzung der Baustellenrichtlinie durch die Baustellenverordnung (BaustellV) im Jahr 1998 wollte der Gesetzgeber erreichen, dass vor allem gleichzei- tig nebeneinander tatige Beschaftigte unterschiedlicher Unternehmen ihre Tatigkeiten so aufeinander abstimmen, dass sie sich nicht gegenseitig gefahrden. Da die Praxis zeigt, dass dies gewohnlich nicht ohne Einwirkung des Bauherren funktioniert, soil dieser durch einen oder mehrere Koordinatoren unterstutzt werden. Ihr Einsatz be- reits in der Planungsphase eines Bauvorhabens soil bewirken, dass Fehlerquellen bereits fruhzeitig erkannt und beseitigt werden. Alle aus der Koordinorentatigkeit ge- wonnenen Erkenntnisse finden ihren Niederschlag in dem vorgeschriebenen SiGe- Plan.

Ausfuhrliche Informationen zum Thema enthalt der Beitrag „Sicherheitskoordination am Bau“ dieser Reihe (in Vorbereitung).

Qualitat der Baustelleneinrichtung - Leistung der Beschaftigten

Die Planung und Herstellung der Baustelleneinrichtung ist eine wesentliche Vorleis- tung fur die Durchfuhrung einer BaumaRnahme. Von der Qualitat dieser Vorleistung hangen die reibungslose Durchfuhrung und damit der Erfolg der Bauarbeiten ab.

Die Qualitat der Baustelleneinrichtung wirkt sich auch auf die Leistung der Beschaf­tigten aus. Im stationaren Betrieb wird sehr viel Wert auf optimale Arbeitsbedingun­gen gelegt, allein aus dem Wissen heraus, dass diese entscheidend fur Gewinn oder Verlust einer Produktion sind. Warum sollte dies nicht auch fur die Baustelle gelten? Optimale Arbeitsplatze sind gleichzeitig auch sichere Arbeitsplatze. Insofern gehen Wirtschaftlichkeit und Arbeitssicherheit eine gesunde Allianz ein.

Im Folgenden werden einige Bereiche besprochen, die ublicherweise bei der Planung der Baustelle zu berucksichtigen sind.

Die im Anschluss an diesen Artikel angefugten Checklisten zur Baustelleneinriohtung der Initiative „Neue Qualitat der Arbeit“ (INQA, www.inqa.de) erleichtern es, alle rele- vanten Punkte zu erfassen

Ortliche Verhaltnisse, Platzverhaltnisse

Im Mittelpunkt der Baustelle steht das zu errichtende Bauwerk. Darauf und darum herum werden Arbeitsplatze, Lagerplatze und Aufenthaltsraume angelegt. Transport- und Verbindungswege verknupfen diese Bestandteile miteinander. Die Anlage kann in den meisten Fallen nicht so frei geplant werden, wie es vom Arbeitsablauf her gunstig ware, sondern ist auch von auReren Einflussen abhangig, die sich aus dem Standort der Baustelle ergeben.

Die GroRe des zur Verfugung stehenden Bauplatzes hat Auswirkungen auf den Bau- ablauf, die Moglichkeiten des Einsatzes von Maschinen und Geraten, die Baustellen- einrichtung, die Baukosten und letztlich auch auf die Sicherheit der Beschaftigten.

Dies soil an einem Beispiel erlautert werden: In einer Stadt soil in einer Baulucke ein Gebaude entstehen. Es fugt sich in die vorhandene Bebauung ein und ist zweiseitig von belebten StraRen umgeben. Auf ihnen herrscht den ganzen Tag uber Betrieb.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Autos und StraRenbahnen fahren voruber; mitten in der Stadt herrscht reger FuR- gangerverkehr, da sich im Umkreis viele Geschafte befin- den (Abb. 1,2).

Aus dem Lageplan ist sofort ersichtlich, dass es auf der Baustelle sehr eng zugeht und dass Schwierigkeiten bei der Bauausfuhrung zu erwarten sind. So konnten die ca. 30 m langen Verbundtrager, die die im Flachbau geplante Halle uberspannen sollten, aufgrund der Verkehrsverhaltnisse nur uber die auf die Einfahrt zulau- fende StraRe angeliefert werden. Diese StraRe war jedoch als Einfahrt ausgewiesen. Deshalb musste die StraRe fur den offentlichen Verkehr jeweils zur Anlieferung der Fertigteile gesperrt werden.

Zusatzlich musste der StraBenbahnverkehr zeitweilig eingestellt werden, Zu beruck- sichtigen war auch der Sicherheitsabstand zwischen den unter Spannung stehenden Fahrleitungen zu berucksichtigen, Gegebenenfalls waren die Leitungen stromlos zu machen oder sogar abzubauen gewesen,

Wegen des fehlenden Platzes waren teuere VerbaumaBnahmen statt einer Baugru- benboschung vorzunehmen, Durch die Enge behinderten sich die Beschaftigten bei ihren Tatigkeiten, wobei es in diesem Fall jedoch nicht zu Unfallen kam, Lagerplatze waren kaum vorhanden, Dies hatte zur Folge, dass not- wendiges Material punktlich (just in time) angeliefert werden musste,

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Erfordernisse des offentlichen Verkehrs

Der Planer hat sich also nicht nur mit seiner Baustelle zu beschaftigen, er muss auch sicherstellen, dass der offentliche Verkehr weder beeintrachtigt noch gefahrdet wird,

Dazu sind der Schutz der angrenzenden Gebaude, ihrer Bewohner und das Aufrechterhalten der dort notwendigen Funktionen zu berucksichtigen,

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb, 3: FuBgangerweg mit Schutzdach

Zur Aufrechterhaltung des offentlichen Ver- kehrs sind daher VerkehrssicherungsmaBnah- men zu ergreifen, z,B, das Anlegen von besonderen, gegebenenfalls uberdachten We- gen (Abb, 3) fur den FuBgangerverkehr, Umlei- tung des StraBenverkehrs in Zusammenarbeit mit den zustandigen Behorden,

Eingliederung des Bauwerkes in die Umgebung

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

GroRere Bauvorhaben stehen haufig im Bliokfeld der Offentliohkeit. Medien greifen gerne die Stimmungen der Bevolkerung auf, um sie je naoh ihrer Wertigkeit im positiven oder negativen Sinne zu verstarken oder nehmen Partei fur einzelne Gruppierungen. Dies hat vielleioht nioht direkt Einfluss auf den Bauablauf, kann sioh jedooh in kritisohen Situationen negativ auswirken. So werden Bauten, die eine Steigerung der Mogliohkeiten zur Freizeitaktivitat bedeuten im all- gemeinen positiv aufgenommen, wahrend Gewerbebauten, bei denen mit eventuellen Larm- oder Geruohsemissionen zu reohnen ist, mit Argwohn betraohtet.

Ganz aktuell zeigt sioh am Projekt „Stuttgart 21“, dass unter Umstanden plotzlioh Bewegungen in Gang kommen, die drohen, alle Planungen uber den Haufen zu wer- fen. Solohe Einflusse konnen auoh zu gefahrliohen Eingriffen in die Baustelle und die Sioherheit ihrer Besohaftigten fuhren.

Beim Ulmer Projekt City-Bahnhof wird versuoht, die Bevolkerung in das Bauvorha­ben, seinen Nutzen und seine Auswirkungen reohtzeitig einzubinden, in der Hoff- nung, dass die Akzeptanz der betroffenen Mensohen gewonnen wird.

Wenig Gnade finden Bauvorhaben, bei denen Belange des Umweltsohutzes beruhrt werden. Dabei wird oft das differenzierte Ausbalanoieren zwisohen den Vor- oder Naohteilen fur die Natur und fur den Mensohen, der ja auoh ein Teil der Natur ist, vermisst. Beispiel: Verlust eines Nistplatzes fur seltene Vogelarten wegen des Baus einer Ortsumgehung oontra ruhiges Sohlafen der Bewohner an einer Durohgangs- straRe.

Bei der Vorbereitung des Bauplatzes sind eine eventuell vorhandene Baumsohutz- verordnung bzw. gemeindliohe Auflagen zu beaohten

Art des Bauwerkes/Bauabmessungen

Bezuglioh der Anforderungen an die Baustelleneinriohtung ist grundsatzlioh zwisohen Hooh- und Tiefbauten zu untersoheiden, weitere Uberlegungen erfordern die Dimen­sioned Als Beispiele seien hier ein groRflaohiges Bauwerk und eine Turmbaustelle genannt.

Das groRflachige Bauwerk (z.B. Flughafen, Schleuse) ist vor allem duroh lange Wege gekennzeichnet. Neben den Transportwegen spielen bei Fragen der Arbeitssicherheit und des Gesundheitssohutzes auoh Flucht- und Rettungswege eine Rolle. Auf einer ausgedehnten Baustelle empfiehlt es sich daher, eine Rettungsubung durchzufuhren, um feststellen zu konnen, ob alles planmaRig funktioniert, vor allem dann, wenn die Baustelle abgelegen ist. Die Ubung muss mit den ortlich zustandigen Stellen fur Un- fallrettung abgesprochen und koordiniert werden.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Ahnliche Uberlegungen ergeben sich bei hohenorientierten Bauwerken (Turme, Bu- rohochhauser). Hier sind Probleme bezuglich des Transports von Materialien und Bauhilfsmitteln sowie von Personen zu losen. Die Fragen, wie in groRer Hohe verun- gluckten Personen schnell ge- holfen werden kann, sind zu klaren.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Bauen im bestehenden Betrieb

Beim Bauen im bestehenden Betrieb muss das Miteinander der zwei untersohiedli- ohen Aufgabenbereiohe geklart werden. Dies betrifft einerseits die Arbeitsablaufe, die weitgehend storungsfrei vonstatten gehen sollen, andererseits gilt es, mogliohe ge- genseitige Gefahrdungen auszusohlieBen. Diesbezuglioh regeln das Arbeitssohutz- gesetz (ArbSohG) bzw. die BGV A1 „Grundsatze der Pravention“ die Zusammenar- beit mehrerer Arbeitgeber mit dem Ziel der gegenseitigen Abspraohe und Koordinati- on, um Unfalle und Gesundheitsgefahren zu verhindern.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Beim Bauen am Wasser sind als Besonderheit alle MaBnahmen gegen das Ertrinken und zur Rettung von Personen, die ins Wasser gefallen sind zu treffen. Dazu gehort unter anderem das Bereitstellen von Booten, Rettungsringen und Rettungswesten fur die Besohaf- tigten.

Gebaudesicherung - Sicherung von Nachbargebauden

Die DIN 4123 „Gebaudesioherung im Bereioh von Aussohaohtungen, Grundungen und Unterfangungen“ ist zu beaohten, wenn das neue Bauwerk direkt an das alte ansohlieRen soil. Die SioherungsmaRnahmen setzen genaue Untersuohungen der Verhaltnisse am bestehenden Gebaude voraus. Eine ausfuhr- liohe Besohreibung der notwendigen MaRnahmen enthalt der Beitrag „Gebaudesioherung im Bereioh von Aussohaohtungen, Grundungen und Unterfangungen“ dieser Reihe (in Vorberei- tung).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 9: Unterfangung eines bestehenden Gebaudes

Baugrube

Wie bei den vorangehenden Uberlegungen ist die Baugrubenausfuhrung auoh von den ortliohen Verhaltnissen abhangig. In den meisten Fallen entsoheidet der zur Ver- fugung stehende Bauplatz daruber, ob die Baugrubenwande im Einzelnen abzubo- sohen oder zu verbauen sind. Die Neigung einer Bosohung riohtet sioh im Allgemei nen naoh der vorhandenen Bodenart, muss jedooh bei eventuell vorhandenen Un- regelmaRigkeiten oder Storungen (z.B. duroh Grundwasser, Aufgrabungen, Rutsohflaohen u.a.) flaoher gewahlt werden. Gegebenenfalls, immer aber bei Bosohungshohen von mehr als 5 m, ist die Standsioherheit einer Bosohung naohzuweisen (siehe hierzu auoh DIN 4124 „Baugruben und Graben“ und Kapitel 9.6.6). Reiohen die Platzverhaltnisse nioht aus, dann ist es notwendig, Baugrubenwande zu verbauen, z.B. duroh Berliner oder Munohener Verbau, Bohrpfahl- oder Sohlitzwande oder an- dere Verfahren, wie etwa die ohemisohe Bodenverfestigung, anzuwenden.

Da die Abmessungen der Baugrube auoh fur die anderen Einrichtungen der Baustelle (z.B. Reiohweite des Turmdrehkranes, Gleisanlage) wiohtig sind, mussen diese reohtzeitig vorher genau ermittelt werden. Dabei ist auoh der notwendige Arbeitsraum von mindestens 50 om Breite zu be- ruoksiohtigen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 11: Arbeitsraum (Sohema)

Baustelleneinrichtungsplan

Die grundsatzliohen, in der Arbeitsvorbereitung getroffenen Uberlegungen finden un- ter anderem im Baustelleneinriohtungsplan ihren Niedersohlag. In der bereits ange- sproohenen Abbildung 1 finden wir im Westen einen Zimmererplatz, im Suden den Platz fur den Baustahl, im Osten das Holzlager.

Alle Aufenthaltsraume befinden sioh im Suden: Kantine und Tagesaufenthaltsraume, Wasoh- und Toilettenwagen. Die Bauleitung ist vorubergehend in einem zum Ab- bruoh vorgesehenen Gebaude eingeriohtet. Daneben liegen die Polierbaraoke und das Magazin. Zur Anlieferung von Material stehen zwei Verkehrswege zur Verfugung: Im Suden verlauft eine DurohfahrtsstraRe, die nur fur den Baustellenverkehr frei ist. Zum Be- und Entladen von Fahrzeugen wird an der Nordosteoke eine kurze Rampe gesohaffen. Fur den Transport stehen vier Turmdrehkrane zur Verfugung, die nahezu den gesamten Arbeitsbereioh uberstreiohen konnen.

Deutlioh lasst sioh anhand dieses Beispiels die Gliederung der Baustelleneinriohtung erkennen.

Transport- und Verbindungswege

Der Baufortsohritt wird duroh den zunehmenden Einsatz von Transportfahrzeugen und Hebezeugen, wie dem Turmdrehkran, besohleunigt. Aber auoh die Gefahrdung der Besohaftigten waohst damit.

Die Wege fur Personen und Fahrzeuge sollten, wenn moglich, getrennt werden, im bereits gezeigten Baustelleneinrichtungsplan lasst sich die Trennung nicht vollstandig durchfuhren, jedoch wurde der Bauzugang so gelegt, dass der Weg der Fahrzeuge von den angrenzenden Fla- chen aus nur einmal ge- kreuzt werden musste, Er befindet sich direkt zwischen Kantine und dem Flachbau, Von hier aus sind alle Arbeitsplatze erreichbar, nicht einmal die Krangleise mussen uberschritten wer- den, Entsprechend dem wachsenden Umfang der Fahrzeug- und Personenbe- wegungen kann es notwen- dig werden, Beschaftigte durch Absperrungen und Abgrenzungen vor Fahrzeu- gen zu schutzen,

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb, 12: Gefahr durch Bau- stellenverkehr

Wege fur den Fahrzeugverkehr mussen den auftretenden Belastungen standhalten; dies gilt vor allem fur behelfsmaRig hergestellte Uberfuhrungen, An Materialubergabestellen, bei denen Fahrzeuge abrollen konnen, mussen Schrammborde angebracht werden, um dies zu verhindern, Von Boschungskanten mussen Fahrzeuge die in DIN 4124 „Baugruben und Graben“ angegebenen Abstande einhalten (Abb, 13),

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb, 13: Sicherheitsab- stande an Boschungskanten

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Ende der Leseprobe aus 42 Seiten

Details

Titel
Informationen zur Arbeitssicherheit auf Baustellen
Untertitel
Die Baustelleneinrichtung - Ausgabe 2010
Autor
Jahr
2010
Seiten
42
Katalognummer
V162994
ISBN (eBook)
9783640770564
ISBN (Buch)
9783640771042
Dateigröße
4139 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Der Beitrag Baustelleneinrichtung befasst sich mit den wichtigsten Elementen der Baustelle, soweit sie für den reibungslosen und vor allem unfallfreien Ablauf der Arbeiten erforderlich sind. Die Reihe wird mit folgenden Beiträgen fortgesetzt: • Sicherheitskoordination auf Baustellen • Arbeitsplätze und Verkehrswege • Absturzsicherungen • Gerüste • Dacharbeiten • Baugruben und Gräben • Gebäudesicherung im Bereich von Ausschachtungen, Gründungen und Unterfangungen • Montagearbeiten im Fertigteilbau • Abbrucharbeiten • Gefahrstoffe am Bau • Instandhaltungsarbeiten
Schlagworte
Arbeitssicherheit, Koordination, Baustelle, SIGE-PLAN, Unfallverhütung, Prävention, Baustellenverordnung, Arbeitsplätze, Verkehrswege
Arbeit zitieren
Christian Steiger (Autor), 2010, Informationen zur Arbeitssicherheit auf Baustellen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/162994

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