Untersuchung der englisch-indianischen Beziehung anhand des Manuskriptes von William Bradfords "Of Plymouth Plantation"


Hausarbeit, 2008

15 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsangaben

1. Einleitung

2. Aufbau und Entstehung der Quelle

3. William Bradford und die Ausreise aus England

4. Die Reise nach Neuengland

5. Die englisch-indianischen Beziehungen
5.1 Die erste Begegnung
5.2 Das gemeinsame Thanksgiving
5.3 Das „Freundschafts- und Defensivbündnis“ von 1621

6. Schluss

7. Quellen und Literaturverzeichnis
7.1 Quelle
7.2 Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die Intention dieser Hausarbeit ist es, das Verhältnis der englischen Siedler und der amerikanischen Ureinwohner anhand von Auszügen aus dem Manuskript von William Bradfords „Of Plymouth Plantation“ darzustellen. Um die wechselseitige Abhängigkeit der Wampanoag-Indianer und der Pilgerväter zu verdeutlichen, analysiere ich im fünften Kapitel die erste Begegnung zwischen den Siedlern und den Ureinwohnern Amerikas, das gemeinsame Thanksgiving-Fest sowie das Freundschafts- und Defensivbündnis von 1620/21, die ich am prägnantesten für eine Darstellung ihrer Beziehung halte. Im zweiten Kapitel gehe ich zunächst knapp auf den Aufbau und die Entstehung der Quelle ein. Im dritten Kapitel geht es um William Bradford und die Motive für die Ausreise aus England. Die Reise nach Neu-England wird im vierten Kapitel kurz abgehandelt. Darüber hinaus werden der Aufenthalt in Leiden, die Reise nach Amerika und die Zeit nach der Ankunft thematisiert, um die Situation der englischen Siedler bei ihrer Ankunft zu verdeutlichen.

Eine knappe Zusammenfassung des Manuskripts mit dem Schwerpunkt bei den Gründen, die zur Migration nach Neuengland führten, gibt einen Einblick in die Lage, in der sich die Pilgerväter befanden, als sie in Cape Cod anlegten. Diese Extremsituation beeinflusste die englisch-indianischen Beziehungen, die im fünften Kapitel kurz skizziert werden sollen.

Das im sechsten Kapitel vorgestellte Ergebnis vorwegnehmend kann gesagt werden, dass die gemeinsamen Hindernisse die Basis für das friedliche Zusammenleben in Plymouth Plantation schufen.

2. Aufbau und Entstehung der Quelle

Um das Jahr[1] 1630 begann Bradford mit dem Verfassen des heute unter dem Namen „Of Plymouth Plantation“ bekannten Manuskripts.[2] Die Motive, die dazu führten, dass Bradford diesen besonderen zeitgenössischen Text verfasste, sind umstritten. Doch mögen ihn das Warwick Patent, die Ankunft von John Winthrop in Boston und die große Wanderung der Massachusetts Bay Company Bradford von der Wichtigkeit der Verschriftlichung der Ereignisse überzeugt haben.[3]

Bradford verfasste das über vierhundert Seiten starke Manuskript vermutlich für den privaten Gebrauch, und so blieb es nach seinem Ableben innerhalb der Familie.

Im Jahr 1738 fiel das Manuskript in die Hände von Reverend Thomas Prince und wurde nach seinem Ableben ein Teil der Library of Old South Church in Boston. Das Manuskript verschwand nach dem „War of Independence“ aus der Sammlung und wurde nicht vor 1855 in der Library of the Bishop of London gefunden. Es wurde erstmals im Jahre 1856 in seiner Ganzheit gedruckt und kehrte 1897 in seine Heimat zurück.

Gegenwärtig ist das Manuskript in der Library of the State House in Boston zu finden.[4] Der Text der hier verwendeten Edition wurde von Samuel Eliot Morison 1952 veröffentlicht.[5]

„Of Plymouth Plantation“ besteht aus zwei Büchern. Im ersten Buch wird die religiöse Verfolgung in England, das Leben in Leiden, die Reise auf der Mayflower und die Ankunft auf Cape Cod beschrieben. Das zweite Buch ist chronologisch gegliedert und gibt die Geschichte der Plymouth Plantation von 1620 bis 1636 wieder. Abgeschlossen wird das gesamte Buch mit der Liste der Passagiere, die auf der Mayflower im Jahre 1620 reisten.

Bradford berichtet von mehreren eindrucksvollen Charakteren, wie etwa von John Robinson[6], ihrem Minister und Führer. Des Weiteren macht er die Auseinandersetzungen mit den englischen Abenteurern, die Errichtung der Grenzen der Kolonie, die Stabilität der Regierung, die Beziehungen zwischen den Indianern und den Engländern, die Entwicklung der Landwirtschaft und die stetige Ausbreitung der Gemeinde zum Gegenstand seines Buches.[7]

3. William Bradford und die Ausreise aus England

Im Folgenden werde ich auf die Biographie des Pilgervaters und Autoren des Manuskriptes, William Bradford eingehen. Das Ziel ist es, eine knappe Darstellung über die damalige Zeit, die Begebenheiten und die Motive, die zur Reise in die neue Welt führten, zu liefern.

Der im Jahre 1590 in Austerfield –in der englischen Grafschaft Yorkshire geborene William Bradford verlor in seiner Jugend seine näheren Verwandten und wuchs in bescheidenen Verhältnissen heran.[8] Durch die Bibel beeinflusst, suchte er früh eine Gruppe von Nonkonformisten in der nächsten Stadt, Scrooby, auf und wurde im Jahre 1606 ein Mitglied dieser Gemeinde.[9]

Die Reform der Protestanten in England geht einher mit einer generellen nordeuropäischen Bewegung im 17. Jahrhundert im Hinblick auf die Einschränkung der päpstlichen Autorität und die Etablierung der Autonomie der nationalen Kirchen.[10] Die Kirchengemeinde in Scrooby vertrat extremere Ansichten als die meisten englischen Puritaner[11]. „Um 1605 gaben einige die Hoffnung auf die Reformen auf und lösten sich von der Staatskirche; diese Separatisten sahen sich zunehmend staatlicher Verfolgung ausgesetzt, vor der sie in die Niederlande flohen.“[12]

4. Die Reise nach Neuengland

Bradford und seine Gemeinde wurden in Leiden dauerhaft sesshaft.[13] Doch nach elf Jahren im Exil entschied sich die Gemeinde in Leiden für eine Veränderung. Auf der Suche nach einem besseren Ort, insbesondere für ihre Kinder, und mit dem Wunsch der Missionierung, aber auch mit der Furcht vor einem durch das katholische Spanien besiegten Holland und der Haft in einem spanischen Gefängnis, segelten sie auf der Mayflower in die Neue Welt.

Am 21. November 1620 unterzeichneten einundvierzig Männer ein Dokument, dass nach Philbrick, „ als zukunftsweisender Text auf einer Stufe mit der Unabhängigkeitserklärung und der Verfassung der Vereinigten Staaten steht“[14], den Mayflower-Compact.[15] Nach Wellenreuther war es jedoch lediglich „als vorübergehende Ordnung gedacht, die so lange in Kraft bleiben sollte, bis die Kolonie ein gültiges Patent oder gar eine königliche Charter erhalten hatte.“[16]

Ihren Bestimmungsort in der Nähe des Hudson River erreichten die Pilgerväter nicht und kamen im November 1620 im Cape Cod an.[17] Hier errichteten sie die dauerhafte Niederlassung in Neuengland, die „Plymouth Plantation“.[18]

Im Jahre 1621 starb der erste Gouverneur, John Carver, und Bradford wurde die Ehre zuteil, als sein Nachfolger ins Amt gewählt zu werden.

5. Die englisch-indianischen Beziehungen

Bradford bekleidete dieses Amt dreiunddreißig Jahre lang. Er handelte nicht nur einen Gebietsabtretungsvertrag mit Massasoit, dem Häuptling der Wampanoag-Indianer (auch Pokanoket), aus, sondern organisierte auch der Legende nach 1621 den ersten Thanksgiving Day.[19]

Bei seinem Amtsantritt erholte sich Bradford gerade von einer Krankheit, welche ihn bis an den Rand des Todes gebracht hatte. Kaum einer sei verschont geblieben, in zwei oder drei Monaten sei bereits die Hälfte der Company gestorben.[20]

Die Pilgerväter gründeten ihre Siedlung in einem Gebiet, das von den Wampanoag-Indianern bevölkert war. Dieser Indianerstamm hatte durch Seuchen schwere Verluste erlitten und war auf eine geringe Anzahl geschrumpft.[21]

Die ersten Kontakte zwischen diesem Stamm und den Europäern begannen, als Handelsschiffe und Fischerboote die Küste Neuenglands entlang fuhren. Die meisten dieser Begegnungen waren zunächst freundlicher Art, aber Raubzüge von einigen englischen Kapitänen hatten auch ihre Spuren hinterlassen. Die Indianer waren von Seuchen und von Sklavenhändlern[22] eingeschüchtert, so dass sie die Neuankömmlinge fürchteten. So war das Abkommen für beide Seiten die sicherste Lösung, um ihre Existenz zu gewährleisten. Daher waren die Indianer durch ihre neuen Nachbarn beunruhigt, sie beobachteten und mieden die Siedler, die in den dürftigen Hütten unterernährt und krank gewesen sein dürften.

Auch sechs Monate nach ihrer Ankunft sei die Situation für die Pilgerväter in Plymouth brisant gewesen. Ein Mangel an Ernten, Vieh und anderen lebensnotwendigen Gütern sowie der erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten habe ihre Existenz in der Kolonie gefährdet.[23]

Etwa die Hälfte der Siedler starben bereits innerhalb weniger Monate im Winter 1620.[24] Infolge der langen Reise waren mehrere an Skorbut erkrankt, doch besonders in den kälteren Wintermonaten erkrankten viele Puritaner, da sie nicht ausreichend für die klimatischen Begebenheiten gerüstet waren.[25]

[...]


[1] Bradfords Kalenderjahr nach dem Annuntiationsstil beginnt mit dem 25. März.

[2] Bradford, William: Of Plymouth Plantation, Samuel Eliot Morison (Hrsg.), New York, 1991, S. XIV-XV. „About the year 1630, Bradford tells us, he began those ’scribbled writings‘ we know as Of Plymouth Plantation, and like a good weaver, ’so pieced up at times of leisure afterward.’”

[3] Bradford, XV. „The Warwick Patent, defining the boundaries of Plymouth and enlarging the holdings in Maine, the occasion of the tenth anniversary of their landing, and the arrival in Boston of John Winthrop and the great migration of Massachusetts Bay Company (…) all must have contributed to Bradford’s sense that the time had come to make an account of their beginnings and to describe their journey from Holland to Cape Cod.”

[4] Bradford, XXV. „Bradford’s history descended through his heirs until it came into the hands of Rev. Thomas Prince, a Boston antiquarian and bibliophile, in 1728. On his death the manuscript became a part of the library of Old South Church in Boston. After the War of Independence the manuscript was discovered to be missing from the collection. It was not until 1855 that reference to the book in a history of the Protestant Episcopal Church in America gave scholars a clue to its whereabouts, the library of the Bishop of London. It was first printed in its entirety in 1856 and returned to this country in 1897 with great fanfare. It is on view in the library of the State House in Boston.”

[5] Bradford, XXV. „The text used in this edition of Bradford was first published by Samuel Eliot Morison in 1952. For that edition Mr. Morison returned to the original manuscript. Contractions and abbreviations in the manuscript were extended, and capitalization, punctuation, and spelling were regularized. Mr. Morison placed in the appendices of his book a number of letters and official documents used by Bradford in his history, as well as Bradford’s list of passengers who sailed on the Mayflower.”

[6] John Robinson – letter to John Carver, written aboard the Arabella in 1630. The Muses Method, Cambridge 1962, S. 219.

[7] Bradford, XXI. „(…), and these become the subject of Bradford’s book: arguments with the English adventurers, the establishment of the colony boundaries; the stability of the government; the relations between Indians and whites; the development of agriculture; and the consequent dispersement of the community.”

[8] Mather, Cotton: Magnalia Christi Americana; or The Ecclesiastical History of New-England, from its first planting, in the year 1620, unto the year of our lord 1698, Vol. 1, Book 1, with an introduction and occasional notes, by the rev. Thomas Robbins, London 1702, S. 109. „ (…) William Bradford, who was born Anno 1588, in an obscure village called Austerfield, (…).”

[9] Bradford, VIII. „In that licentious community he seems to have found a Bible and in the course of his reading was profoundly moved and changed by it, enough so that he sought out a group of nonconformist believers in the nearby village of Scrooby.”

[10] Bradford, IX. „The Protestant Reformation in England paralleled a general northern European movement in the sixteenth century to limit papal authority and to establish the autonomy of national charges.”

[11] Greyerz, Kasper von: Religion und Kultur. Europa 1500-1800, Göttingen 2000, S. 135-136. „(…) die Bezeichnung ’Puritaner’ ursprünglich durch deren Gegner als abwertendes Etikett geprägt worden. Puritaner des 16. und 17. Jahrhunderts, (…), bezeichneten sich und ihres gleichen als ’das Volk Gottes’ oder als ’Kinder Gottes’ oder einfach als ’Sein Volk’. Gängig war auch die Eigenbezeichnung als ’godly people’ (d.h. in sinngemäßer Übersetzung als ’die Frommen’) (…). Hervorgegangen ist die Bezeichnung ’Puritaner/Puritanismus’ zuerst aus der Kontroverse, die im Winter 1567/68 über der Frage der Kleidung des Priesters bei rituellen Handlungen entbrannte. (…) Von da an galt die Meinung, ’die hingebungsvollere Sorte von Protestanten werden Puritaner genannt’ (…).“

[12] Wellenreuther, Hermann: Niedergang und Aufstieg. Geschichte Nordamerikas vom Beginn der Besiedlung bis zum Ausgang des 17. Jahrhunderts, Band 1, Münster (u.a.) 2000, S. 298.

[13] Bradford, XII-XXIII. „(…) in 1609 became a permanent resident in Leyden.”

[14] Philbrick, Nathaniel: Mayflower. Aufbruch in die Neue Welt, München 2006, S. 57.

[15] Dippel, Horst: Geschichte der USA, 3. Aufl., München 1999, S. 10. „ (…) sie setzten jenen ’Mayflower-Vertrag’ vom 11. November 1620 auf, der als frühes Dokument amerikanischer Selbstverwaltung und des Willens, ihr Gemeinwesen mit selbstgegebenen gerechten und gleichen Gesetzen zu ordnen, in die amerikanische Geschichte eingegangen ist.”

[16] Wellenreuther, S. 303.

[17] Vgl. Marboe, René Alexander: Entdecker, Conquistadoren, Navigatoren. Europas Aufbruch in die Welt (1450-1700) am Beispiel des spanischen Admiralitätsschiffes „San Felipe“, Wien 2003, S. 283. „(…) englischen Niederlassungen an einem Küstenabschnitt (…),den noch heute gebräuchlichen ’Neu-England’ erhielt.(…) Es ist das Cape Cod, das (…) nach dem Reichtum an Kabeljau (cod = engl. Kabeljau) in diesen Gewässern eben so benannte.“

[18] Vgl. Adams, Willi Paul: Die USA vor 1900, Oldenbourg Grundriss der Geschichte, Bd. 28, München 2000, S. 26. „Auch die überwiegend religiös motivierte Puritanersiedlung von Plymouth, die im November 1620 an der Küste des späteren Massachusetts von 102 Personen unter großen Opfern angelegt wurde, bediente sich der Organisationsform der Handelsgesellschaft. Da ihr Segelschiff, die ’Mayflower’, nach Norden abgetrieben war, landeten die pilgrims nördlicher, als die charter der Virginia Company reichte. Im ’Mayflower Compact’ verpflichten sich die 39 Männer noch an Bord des Schiffes an einem Bund, der formal dem covenant zur Gründung einer Kirchengemeinde glich, an Land in einem ’civil Body Politick’ zusammenzubleiben und sich als Untertanen des englischen Königs gemeinsam zu regieren.“

[19] Bradford, S. 88. „ (…), after friendly entertainment and some gifts given him, they made a peace with him (…)”

[20] Bradford, XIII.

[21] Wellenreuther, S. 304. „Der Stamm hatte in den vier Jahren vor 1620 schwere Verluste erlitten: Von den noch um 1610 mehr als 3.000 Wampanoag starben 1616/17 durch eine Seuche mehr als ein Drittel. Auch in den folgenden Jahrzehnten blieben die Wampanoag nicht von Seuchen verschont.“

[22] Mather, S. 55. „A most wicked ship-master being on this coast a few years before, had wickedly spirited away more than twenty Indians; whom having enticed them abroad, he presently stowed tem under hatches, and carried them away to the Streights, where he sold as many of them as he could for Slaves. (…) The Indians would never forget or forgive this injury; but the English afterwards came upon this coast, in their fishing-voyages, they were still assaulted in an hostile manner, to the killing and wounding of many poor men by the angry natives, in revenge of the wrong that had been done them; (…)”

[23] Bradford, XIV. „(…) after their arrival the situation in Plymouth was desperate: There would be no harvest for four months, there were no cattle, and although they were supposed to make their living by deep-sea fishing and fur trading, they lacked the necessary knowledge and skills.”

[24] Philbrick, S. 84. „Im Jahr 1620 kam jedoch ein weiterer Faktor zum Tragen. Nordamerika steckte mitten in einer, wie die Klimaforscher sagen ‚kleinen Eiszeit’, einer Periode außergewöhnlicher Kälte, (…).“

[25] Bradford, S. 85. „But that which was most sad and lamentable was, that in two or three months’ time half of their company died, especially in January and February, being the depth of winter, and wanting houses and other comforts; being infected with the scurvy and other diseases which this long voyage and their inaccommodate condition had brought upon them. So as there died sometimes two or three of a day in the foresaid time, that of 100 and odd persons, scarce fifty remained.”

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Details

Titel
Untersuchung der englisch-indianischen Beziehung anhand des Manuskriptes von William Bradfords "Of Plymouth Plantation"
Hochschule
Universität Hamburg
Note
2,0
Autor
Jahr
2008
Seiten
15
Katalognummer
V163044
ISBN (eBook)
9783640770960
ISBN (Buch)
9783640771349
Dateigröße
539 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
William Bradford, Indianer, Amerikanische Geschichte, Thanksgiving
Arbeit zitieren
Betina Ribeiro (Autor), 2008, Untersuchung der englisch-indianischen Beziehung anhand des Manuskriptes von William Bradfords "Of Plymouth Plantation", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/163044

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