Zu politischen Erkenntnissen aus der Erfahrung totalitärer Systeme

Die Aktualität der Werke Hannah Arendts und Carl Schmitts


Hausarbeit, 2010

18 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

I. Die Bedeutung der atomisierten Masse in der totalen Herrschaft

II. KZ und Gulag - Die Rolle der Lager bei der Verdinglichung der Menschen

III. Besser „Herstellen“ als „Handeln“?

IV. Sprechen und Handeln - H. Arendts Begriff der Politik

V. Freund und Feind - Aspekte Carl Schmitts politischer Theorie

VI. Gegner statt Feind? -Bezüge zur aktuellen Politik

VII. Fazit

Bibliografie

Einleitung

„Es gibt in der LTI keinen anderen Übergriff technischer Wörter, der die Tendenz des Mechanisierens und Automatisierens so nackt zutage treten ließe wie dieses ’gleichschalten.’ [...] Der immer wiederholte Übergriff, das Ausspinnen des Technischen, das Schwelgen in ihm: Weimar kennt nur das Ankurbeln der Wirtschaft, die LTI fügt nicht nur das Auf-volle-Touren-Kommen hinzu, sondern auch ’die gut eingespielte Lenkung’ - alles dies [...] legt Zeugnis ab für die tatsächliche Missachtung der vorgeblicherweise geschätzten und gehegten Persönlichkeit, für den Willen zur Unterdrückung des selbständig denkenden, des freien Menschen.“[1]

Dies gehört zu Victor Klemperers Erfahrungen mit der Sprache des Nationalsozialismus. Er erkennt in ihr die „Verdinglichung“ des Menschen, die dessen bloße Funktion im totalen System in den Vordergrund rückt. Dabei wird dennoch genau differenziert, wer noch Mensch und wer als nicht zugehöriger zur Herrenrasse minderwertig ist und verbal entpersonalisiert werden muss.

Mit diesem Phänomen setzte sich auch Hannah Arendt auseinander. Im Wissen, dass Worte Aufschluss über das „Wer-einer-ist“[2] verschaffen, betrachtete sie neben der Sprache des Nationalsozialismus auch die des Stalinismus. Arendt ging in ihrer Analyse noch weiter als Klemperer und erkannte, dass KZ und Gulag als Idealmodell des totalitären Systems fungieren. Sie sind der Inbegriff der Entmenschlichung und machen aus der Pluralität der Menschen den Menschen. Jener soll zu keinerlei freien Handlungen und Spontaneität fähig sein. Dies setzt Arendt mit der Vernichtung der dem Menschen eigenen Natalität gleich. Eine Massenbewegung gehört zu den sechs Wesenszügen durch die Arendt aber auch Carl Joachim Friedrich totalitäre Regime charakterisierten.[3] Wie kommt es aber zu solch einer „atomisierten Masse“ und warum ist gerade dieser Faktor für die totalitären Systeme so wichtig?

Um dies zu beantworten, möchte ich einige Begrifflichkeiten näher erläutern, die Arendt in ihren Werken verwendet. Dazu gehört die Differenzierung von Mob und Masse im 19. und 20. Jahrhundert. Bei dieser Thematik sind Klassenlosigkeit, Atomisierung, Pluralismus und Natalität entscheidende Termini. Warum aber üben undemokratische Regierungsformen solch einen großen Reiz aus? Hierzu ist auf den immer wiederkehrenden Versuch, Handeln durch Herstellen zu ersetzen, einzugehen.

Als Literatur sind hierbei Arendts Hauptwerke „Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft“[4] und „Vita activa“ sehr hilfreich. Der Schlussfolgerung, dass totalitäre Regime im Gegensatz zur Tyrannei nicht nur apolitisch, sondern antipolitisch seien[5], kann man einiges über Hannah Arendts Politikbegriff entnehmen. Mit der Überzeugung, dass der Sinn der Politik in der Freiheit liege, äußerte sie sich konträr zu Carl Schmitt, der heute oft als juristischer „Steigbügelhalter“ der Nationalsozialisten gesehen wird.[6] Bei ihm ist Politik im Wesentlichen durch die Unterscheidung zwischen Freund und Feind gekennzeichnet. Im zweiten Teil der Arbeit möchte ich mich deshalb mit diesen unterschiedlichen Politikbegriffen und Ansichten zum Staat befassen.

Letztlich stellt sich die Frage, welche Ansätze einer aktuellen Debatte zuträglich sind. Schließlich ist heutzutage bereits vielfach von einer vorherrschenden „Postdemokratie“ die Rede, in der weitgehend unsichtbare Lobbyisten und Ökonomen als auch populäre Politiker losgelöst von der Volkesmeinung regieren. Dies muss in der Bevölkerung zwangsläufig zu Politikverdrossenheit führen, da der Wähler seine Prämissen nicht richtig vertreten sieht. In einer egoistisch­nutzenorientierten Gesellschaft, in der jeder das Parteiprogramm sucht, dem er uneingeschränkt zustimmen kann, hat dies wiederum eine Schrumpfen der Volksparteien zugunsten kleinerer Klientelparteien zur Folge.[7] Dass der Mensch aktiv handeln sollte und das Denken mit utilitaristisch geprägten Begrifflichkeiten im Bereich der Politik sinnlos sei - und damit schließt sich der Kreis - stellte jedoch schon Hannah Arendt fest.

Neben den erwähnten Werken Hannah Arendts habe ich Carl Schmitts „Der Begriff des Politischen“[8] aber auch Chantal Mouffes zeitgenössisches Buch „Über das Politische“[9] zu Rate gezogen. Auch zum Kolks Monographie „Hannah Arendt und Carl Schmitt“[10] half beim Verständnis der Thematik. Diese Arbeit hat den Anspruch, über die Analyse der Praxis der Instrumentalisierung von Menschen während totaler Herrschaft als eine Einführung in die Bedeutung der Dinge in der Politik zu dienen und die Aktualität scheinbar älterer politischer Theorien zum Charakter des Politischen und des Staates zu zeigen.

I. Die Bedeutung der atomisierten Masse in der totalen Herrschaft

Als entscheidenden Faktor totalitärer Herrschaft bewertete Hannah Arendt die Mobilisierung der Massen. Diese müssen allerdings einige Charakteristiken vorweisen, die im Deutschland der Weimarer Republik zu Tage traten. Die Entstehung der Massen ist nach Arendt durch die Zersetzung des alten Klassensystems begründet. Im Grunde sei die Gesellschaft schon immer vermasst gewesen, wurde jedoch durch die Klassengrenzen zusammengehalten. Durch die Differenzierung qua Geburt, Beruf oder politischen Willen habe es traditionelle Interessensgruppen gegeben, die sich im Parteiensystem widerspiegelten.[11] Dabei seien die bürgerlichen Parlamentarier immer davon ausgegangen, dass jeder Mensch sich stillschweigend von einer Partei vertreten fühlt und mit ihr sympathisiert, auch wenn er diese nicht wählt. Dies sei jedoch ein Trugschluss gewesen. Der Krieg und seine Folgen hatten als Gleichmacher fungiert, wodurch die gemeinsamen Klasseninteressen sehr stark eingeschränkt worden waren. Es entstand somit eine atomisierte Masse, was bedeutet, dass die Mitglieder mit ihren persönlichen Interessen außerhalb jeder politischen Repräsentation standen. Diese Masse war nicht homogen organisiert und beruhte nicht auf Verbänden, Vereinen, Gewerkschaften oder eben Parteien.[12] Der sprunghafte Anstieg der Parteigründungen in den 1920ern war gerade deshalb ein Symptom für dieses Phänomen, weil der Versuch der Organisation und Interessensvertretung sichtbar wurde.

Das Bestreben der totalitären Führer musste nun sein, diese Massen aus der Neutralität zu führen und für sich zu instrumentalisieren. Dazu konnte allerdings nicht mehr der Appell an Revolution und Freiheit, die es ja nun innenpolitisch in größerem Maße denn je gab, dienen. Die normalen aus der Klassengesellschaft abgeleiteten Sorgen lenkten die Menschen nicht mehr. Hierin sieht Arendt auch den Unterschied zwischen dem Mob des 19. und der Masse des 20. Jahrhunderts. Zwar ständen beide außerhalb jeder politischer Repräsentation, der Mob habe aber quasi das Ziel gehabt, die Bourgeoisie zu beerben, während die entwurzelte Masse solche Ziele nicht haben konnte.[13] Zur Mobilisierung wurde vielmehr das Mittel der „negativen Solidarität“ genutzt. Da die Arbeitslosen die Schuld an ihrer Situation den regierenden Sozialdemokraten gaben, Inflationsverlierer den Mittelstandsparteien ihre Situation anlasteten und Nationalisten unter dem „Versailler Schanddiktat“ litten, war ihnen allen die Ablehnung des Systems gemein. Ein Gefühl der Selbstlosigkeit, im Sinne von Austauschbarkeit und Wertlosigkeit entstand.[14] Hitler sprach deshalb auch ganz bewusst nicht von einer Partei, sondern der Bewegung. Die NSDAP war nur Mittel, um in einem demokratischen System die Macht zu erlangen, das dann seinerseits abgeschafft wurde. So war die nationalistische Propaganda auch nie ernst gemeint, stand aber zunächst (scheinbar) nicht im Widerspruch zur Rasseideologie und sprach jene an, welche der Masse der Individualisten ein gemeinsames Ziel geben wollten.[15]

Da die atomisierte Masse außerhalb des Parteiensystems stand, musste sie nicht durch politische Argumente vom Gegenteil ihrer Meinung überzeugt werden, sondern diese musste einfach indoktriniert werden. Weil die Rasseideologie Meinungsunterschiede als naturgegeben ansah, wurden Gegner aus dem Weg geräumt und terrorisiert. Überzeugen konnte man diese ja überhaupt nicht.[16] Deshalb ist es für totalitäre Führer wichtig, dass die Masse sehr groß ist, wodurch die Gefahr der Entvölkerung durch die Terrormaßnahmen in den Hintergrund rückt. Zudem entsteht beim Einzelnen das Gefühl des Überflüssigseins unter den Vielen. Sinnbildlich dafür standen nach dem Ersten Weltkrieg die arbeitslosen Kriegsheimkehrer.[17]

Die Gleichmacherei und Vernichtung von sozialen und gesellschaftlichen Hierarchien ist allerdings keine Erfindung der totalitären Herrscher gewesen. Hitler fand diese Situation schon weitgehend vor, während Stalin die atomisierte Masse erst noch durch physische Vernichtung der Klassen herstellen musste. Das Neue war die Ausdehnung in den Bereich des Privaten. Hierdurch sollte es in keiner Lebenslage mehr irgendwelche verlässlichen Größen und Sicherheiten geben. Diesen Zustand bezeichnet Arendt als Verlassenheit. Symptomatisch dafür sah sie den Niedergang der Künste an, da diese eine Insel der Verständigung zwischen den Menschen darstellen würden, die sich im Moment der Ausübung der totalen Beherrschung durch die Ideologie entziehen könnten. Keinerlei Handlung durfte jedoch mehr einen Zweck an sich beinhalten, denn alles Tun sollte Mittel zur Verwirklichung der ideologischen Ziele sein.[18] Das kappen des Beziehungsgeflechts der Menschen, was zu ihrer Verlassenheit führt, betrifft in der totalen Herrschaft gerade den Familien- und Bekanntenkreis. Anklagen gegen Einzelne treffen alle, weshalb nichts gefährlicher als Freundschaft ist und selbst Verwandte zu Denunzianten werden müssen, um die eigene Haut zu retten.[19]

II. KZ und Gulag - Die Rolle der Lager bei der Verdinglichung der Menschen

Das ideale Gesellschaftsmodell der totalen Herrscher stellten die Arbeitslager dar. Dies ist verständlich, wenn man Arendts These, das Arbeiten sei antipolitisch, folgt. Das Animal Laborans halte sich hierbei nicht in einer Dingwelt auf, sondern sei in einem Kreislauf des Arbeitens und Regenerierens gefangen. Dabei trete er nicht mit anderen in Kontakt und büße seine Handlungsfähigkeit ein, da Handeln immer einer Pluralität bedürfe. Diese sei auch beim Zusammenleben mehrer Arbeiter nicht gegeben, da sie nicht zweckorientiert zusammenarbeiten würden, sondern jeder für sich ihren Beruf ausübten. Im „Arbeitstrupp“ verhielten sich die Vielen wie ein Mensch. Jeder Einzelne sei austauschbar und sein individuelles Bewusstsein im Kollektiv ausgelöscht.[20] Wichtig ist es hier, die Begriffe „Gleichartigkeit“ und „Gleichheit“ zu unterscheiden. Erstere ist Voraussetzung zur sprachlichen Verständigung, verhindert aber auch die Identität einer Person, wenn Menschen auf ihre Gleichartigkeit reduziert werden. Sie zeigt sich in Naturgegebenheiten, wie der menschlichen Sterblichkeit. Der Mensch erfährt die Gleichartigkeit also in den Grenzsituationen der totalen Verlassenheit, wie dem Tod oder eben der Arbeit. Diese Erfahrungen sind demnach völlig antipolitisch. Die absolute Verlassenheit während des Arbeitsprozesses spricht auch für das antipolitische Wesen der Arbeit.[21] Die immer erstrebte Gleichheit auf einer politischen Ebene, bezieht sich auf die Praxis, mit der Ungleiche durch angepasste Rechte oder Löhne auf eine Stufe gestellt werden sollen, damit sie überhaupt politisch werden können. Dennoch büßen die Personen hier nicht ihre Identität ein.

Gegen den antipolitischen Charakter der Arbeit sprächen nach Arendt die neuzeitlichen Forderungen der Arbeiter, das Parteiensystem durch ein Rätesystem zu ersetzen. Um diesen scheinbaren Widerspruch zu verstehen, muss man ihrer Meinung nach wirtschaftlich-soziale Forderungen von politischen Forderungen trennen. Überhaupt seien die bürgerlichen Rechte der Arbeiter nicht mit politischen Rechten gleichzusetzen, welche diese erst in der Mitte des 19. Jahrhunderts durch die Einführung des Drei-Klassen-Wahlrechtes erlangen konnten. Der Kampf der Gewerkschaften sei aber nie eine Revolution im Sinne der Etablierung eines neuen Gesellschaftssystems gewesen, sondern habe die Arbeiter in ein bestehendes System eingegliedert, was zugegebenermaßen mit mehr Rechten und größerer sozialer Sicherheit verbunden gewesen sei. Die revolutionäre Rätebewegung hingegen habe bisher keinen Erfolg gehabt. Zur Erläuterung vergleicht Arendt den Status des modernen Arbeiters mit dem des Sklaven der Antike. Wenn dieser politische Rechte erlangte, verließ er automatisch den Stand der Sklaven, während der Arbeiter heutzutage weiter Arbeiter bleibt. Somit sei nicht der Mensch, sondern die Arbeit emanzipiert worden. Bevor also der Arbeiter als Person politische Gleichberechtigung erlange, sei er schon in das System eingegliedert. Er sei quasi in die Gesellschaft geworfen worden, ohne eine Rolle spielen zu können. Deshalb rede und handle er als Mensch und nicht als Glied einer Gesellschaft oder Interessenvertretung etwaiger Wirtschaftsverbände. Dadurch bleibt das Politische erhalten und der Widerspruch, der sich aus der politischen Produktivität der Arbeit seit Mitte des 19. Jahrhunderts zu ergeben schien, lässt sich erklären. Der voll in die Gesellschaft integrierte Arbeiter der heutigen Zeit verliert hingegen wieder an polischer Bedeutung. Arendt kritisiert, dass deshalb heute niemand mehr das „Volk“ repräsentiert und der öffentliche Bereich in ein System eingegliedert und nicht mehr frei sei.[22]

[...]


[1] Klemperer, V.: LTI. Notizbuch eines Philologen. Leipzig 71982, S. 165ff.

[2] Arendt, H.: Vita activa. oder Vom tätigen Leben. München u. Zürich 82010, S. 218.

[3] Vgl. Friedrich C. J.: Totalitäre Diktatur (unter Mitarbeit von Zbigniew K. Brzezinski). Stuttgart 1957.

[4] Arendt, H.: Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft. Antisemitismus, Imperialismus, totale Herrschaft, München u. Zürich 102005.

[5] Vgl. EU.

[6] z. B. Helmut Schmidt in: Schmidt, H.: Weggefährten. Erinnerungen und Reflexionen, Berlin 1996, S. 499.

[7] Vgl. Ritzi, C./Schaal, G. S.: Politische Führung in der „Postdemokratie“. In: APuZ Beilage zur Wochenzeitung Das Parlament. Bd. 2-3 (2010), S. 9-15.

[8] Schmitt, C.: Der Begriff des Politischen. Berlin 1991.

[9] Mouffe, C.: Über das Politische. Wider die kosmopolitische Illusion, übers. von N. Neumeier, Bonn 2010.

[10] Kolk, P. z.: Hannah Arendt und Carl Schmitt. Ausnahme und Normalität - Staat und Politik, Frankfurt a. M. 2009.

[11] Vgl. Arendt: EU, S. 679ff..

[12] Vgl. Ebd., S. 668.

[13] Vgl. Ebd., S. 674.

[14] Vgl. Ebd., S. 677.

[15] Vgl. Ebd., S. 683.

[16] Vgl. Ebd., S. 669.

[17] Vgl. Ebd., S. 667.

[18] Vgl. Ebd., S. 694f.

[19] Vgl. Ebd., S. 696f.

[20] Vgl. Arendt: VA, S. 270f.

[21] Vgl. Ebd., S. 272f.

[22] Vgl. Ebd., S. 275ff.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Zu politischen Erkenntnissen aus der Erfahrung totalitärer Systeme
Untertitel
Die Aktualität der Werke Hannah Arendts und Carl Schmitts
Hochschule
Universität Potsdam
Note
2,0
Autor
Jahr
2010
Seiten
18
Katalognummer
V163095
ISBN (eBook)
9783640770229
ISBN (Buch)
9783640770359
Dateigröße
469 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Erkenntnissen, Erfahrung, Systeme, Aktualität, Werke, Hannah, Arendts, Carl, Schmitts
Arbeit zitieren
Martin Gerasch (Autor), 2010, Zu politischen Erkenntnissen aus der Erfahrung totalitärer Systeme, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/163095

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