Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Publish your texts - enjoy our full service for authors
Go to shop › Business economics - Offline Marketing and Online Marketing

Kriterien für die Eignung eines Markennamens als Dachmarke

Am Beispiel "Nivea"

Title: Kriterien für die Eignung eines Markennamens als Dachmarke

Term Paper , 2007 , 19 Pages , Grade: 2,0

Autor:in: Volker Ahmad Qasir (Author)

Business economics - Offline Marketing and Online Marketing
Excerpt & Details   Look inside the ebook
Summary Excerpt Details

Das Thema dieser Hausarbeit für das Fach Marketing-Management II lautet: „Kriterien für die Eignung eines Markennamens als Dachmarke“.
Ziel der Hausarbeit ist es, Vor- und Nachteile des Dachmarken-Konzepts in Theorie und Praxis darzustellen und dann grundsätzliche Entscheidungskriterien für und gegen die Eignung einer Marke als Dachmarke aufgezeigt.

Dazu werden zunächst Marketingkonzepte vorgestellt und voneinander abgegrenzt. Im Anschluss wird die Entwicklung einer Monomarke zur Dachmarke skizziert und anhand vom Best-Practice Beispiel: Nivea erläutert. Weiter werden einzelne Kriterien, die für den Ausbau einer Dachmarke entscheidend sind heruasgegriffen und am Beispiel, sowie worst-case-Fällen erläutert.

Im Fazit werden die Kriterien und ihre Bedeutung für den Erfolg einer Dachmarkenstrategie zusammengetragen.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung

Zielsetzung der Hausarbeit

II. Kriterien für die Eignung eines Markennamens als Dachmarke

1.) Die Definition der „Marke“

2.) Notwendigkeit von Markenpolitik

3.) Markenpolitische Konzepte (Strategien)

4.) Was ist eine Dachmarke?

5.) Vor- und Nachteile der Dachmarke

6.) Dachmarken in Deutschland

7.) Erfolgreiche Dachmarken am Beispiel: „Nivea“

8.) Kriterien bei der Umsetzung des Dachmarkenkonzepts

8.1) Ausdehnungspfad

8.2) Einzigartigkeit

8.3) Spezialisierung

8.4) Schizophrenie verwirrt den Konsumenten

III. Fazit

Die Entscheidungskriterien

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Eignung von Markennamen als Dachmarken, indem sie die theoretischen Grundlagen des Dachmarken-Konzepts analysiert und zentrale Entscheidungskriterien für die Markenführung in der Praxis definiert.

  • Definition und Grundlagen des Markenbegriffs
  • Analyse markenpolitischer Konzepte und Markenarchitekturen
  • Vor- und Nachteile der Dachmarkenstrategie
  • Fallstudie Nivea als Erfolgsbeispiel
  • Kriterien für eine erfolgreiche Markenausdehnung und Risikomanagement

Auszug aus dem Buch

4.) Was ist eine Dachmarke?

Wie bereits unter den Markenpolitischen Konzepten erläutert, definiert die Dachmarkenstrategie die „Führung aller Leistungen eines Unternehmens unter einer einheitlichen Marke.“ Die Dachmarke wird auch als „Company-Marke“, „Markenhaus“, „Programm-Marke“ oder englisch: „Branded House“ oder „Umbrella Branding“ bezeichnet.

Im Vordergrund der Marketingaktivitäten stehen demnach in erster Linie das Unternehmen selbst, bzw. dessen Image und Kompetenz. Klassische Dachmarken-Unternehmen sind z.B. Adidas, IKEA und Dr. Oetker.

Zusammenfassung der Kapitel

I. Einleitung: Dieses Kapitel erläutert die Zielsetzung der Arbeit, die darin besteht, die Vor- und Nachteile von Dachmarken zu beleuchten und Entscheidungshilfen für die Praxis zu geben.

II. Kriterien für die Eignung eines Markennamens als Dachmarke: Der Hauptteil definiert zunächst den Markenbegriff und verschiedene Markenstrategien, stellt das Dachmarken-Konzept mit seinen Vor- und Nachteilen dar und analysiert kritische Erfolgsfaktoren für dessen Umsetzung anhand von Beispielen wie Nivea.

III. Fazit: Das Fazit fasst die wesentlichen Entscheidungskriterien zusammen und betont die Notwendigkeit einer klaren, markenkernorientierten Positionierung zur Vermeidung von strategischen Fehlern.

Schlüsselwörter

Dachmarke, Markenpolitik, Markenstrategie, Markenarchitektur, Markenausdehnung, Nivea, Markenführung, Markenkern, Image, Konsumentenverhalten, Markenkonzept, Positionierung, Spezialisierung, Risikominimierung, Markenaufwand.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die strategischen Kriterien, die darüber entscheiden, ob sich ein Markenname erfolgreich als Dachmarke für verschiedene Produkte eines Unternehmens eignet.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die Schwerpunkte liegen auf der Definition von Marken, dem Vergleich verschiedener Markenkonzepte, der Bewertung von Vor- und Nachteilen der Dachmarkenführung sowie der Analyse von Ausdehnungspfaden.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, die theoretischen Vorteile und Risiken des Dachmarken-Konzepts darzustellen und konkrete Entscheidungskriterien für Unternehmen abzuleiten.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Fundierung durch Literaturanalyse und der Anwendung auf praktische Beispiele wie Nivea, BIC und Jill Sander.

Was wird im Hauptteil detailliert behandelt?

Der Hauptteil analysiert die Markenarchitektur, die Notwendigkeit von Markenpolitik, die Vor- und Nachteile von Dachmarken sowie spezifische Herausforderungen wie die Markenausdehnung und das Risiko der "Schizophrenie" bei der Markenführung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wesentliche Begriffe sind Dachmarke, Markenstrategie, Markenarchitektur, Markenausdehnung, Markenkern, Positionierung und Markenführung.

Warum wird Nivea als zentrales Fallbeispiel angeführt?

Nivea dient als Paradebeispiel für die erfolgreiche Transformation von einer Monomarke zu einer starken Dachmarke, die ihre Kernattribute wie "Pflege und Milde" konsequent beibehalten hat.

Was versteht der Autor unter "Markenschizophrenie"?

Der Begriff beschreibt den negativen Zustand, in dem eine Dachmarke so gegensätzliche Produkte bewirbt, dass beim Konsumenten Verwirrung entsteht und die Glaubwürdigkeit der Markenidentität leidet.

Warum ist "Opferbereitschaft" bei der Dachmarkenführung wichtig?

Unternehmen müssen bereit sein, auf bestimmte Marktfelder zu verzichten, um die Dachmarke nicht durch eine zu breite und unscharfe Ausdehnung in ihrer Positionierung zu verwässern.

Excerpt out of 19 pages  - scroll top

Details

Title
Kriterien für die Eignung eines Markennamens als Dachmarke
Subtitle
Am Beispiel "Nivea"
College
University of Applied Sciences Fulda
Course
Marketing Management 2
Grade
2,0
Author
Volker Ahmad Qasir (Author)
Publication Year
2007
Pages
19
Catalog Number
V163307
ISBN (eBook)
9783640780150
ISBN (Book)
9783640780778
Language
German
Tags
Nivea Marketing werbung dachmarke marketingstrategie monomarke monomarken markenpolitik brand marke konzept marketingkonzept management definition range rangemarkenkonzept markenartikel companymarke markenfamilie zielgruppe markenarchitektur marktkommunikation image vorteile nachteile dachmarkenkonzepz markenkonzept markenstrategie franchising ausdehnungspfad ausdehnungsgrad spezialisierung einzigartigkeit entscheidungskriterien dachmarken
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Volker Ahmad Qasir (Author), 2007, Kriterien für die Eignung eines Markennamens als Dachmarke, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/163307
Look inside the ebook
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
Excerpt from  19  pages
Grin logo
  • Grin.com
  • Shipping
  • Contact
  • Privacy
  • Terms
  • Imprint