Diversität der deutschen Liebeslyrik von Paul Fleming


Hausarbeit, 2010

22 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Zum Leben und Werk von Paul Fleming

3. Analyse zweier Liebesgedichte von Paul Fleming
3.1. „Eine hab’ ich mir erwählet …“
3.2. „Außerwählte nach der einen …“

4. Einordnung der Beispiele in die Liebeslyrik von Paul Fleming

5. Heutige Wirkung

6. Fazit

1. Einleitung

„Man wird mich nennen hören, …“[1], so Fleming in seiner bekannten Grabschrift, die er kurz vor seinem Tod verfasste. Auch wenn man es heute nicht mehr so ausdrücken würde, so hatte er Recht damit, dass auch später noch über ihn und seine Dichtung gesprochen wird, denn trotz seines kurzen Lebens von nur 31 Jahren hat er ein beeindruckendes, äußerst vielfältiges Werk hinterlassen.

Fleming schrieb unter anderem zahlreiche Casuallyrik für spezielle Anlässe, wie zum Beispiel Geburts- oder Namenstage, Begräbnisse oder auch Hochzeiten[2]. Diese weitgehend als Auftragswerk entstandene Gelegenheitsdichtung war zur Barockzeit üblich, Opitz meinte jedoch: "Ferner so schaden auch dem gueten nahmen der Poeten nicht wenig die jenigen / welche mit jhrem vngestümen ersuchen auff alles was sie thun vnd vorhaben verse fodern."[3], denn "ein Poete kan nicht schreiben wenn er wil / sondern wenn er kan / vnd jhn die regung des Geistes ... treibet"[4]. Die Zeit des Dreißigjährigen Krieges, in der Fleming lebte, seine Freundschaft mit anderen Studenten, vor allem aber auch seine Russlandreise und besonders die Beziehungen zu Elsabe und Anna Niehus[5] beschäftigten Fleming und lieferten die nötige „regung des Geistes“ und so unter anderem Stoff für seine Kriegs-­, Freundschafts-, Reise- und Liebeslyrik, wobei die Literaturgeschichts­schreibung letztere als das Zentrum seines poetischen Werkes ansieht[6]. Die „Reflexion über Wesen und Wert menschlicher Liebesbeziehungen“[7] war für ihn bereits in den Leipziger Studentenjahren bedeutsam geworden, seine deutschsprachige Liebeslyrik erreichte jedoch erst in der Revaler Zeit ihren Höhepunkt, so Schubert[8].

In der hier vorliegenden Arbeit möchte ich anhand der Interpretation der beiden Liebesoden „Eine hab’ ich mir erwählet …“[9] und „Außerwählte nach der einen …“[10] Charakteristika der Liebeslyrik Flemings herausarbeiten, die Beispiele in das Gesamtwerk seiner Liebeslyrik[11]

einordnen, deren beeindruckende Diversität ich durch zahlreiche weitere Beispiele aus seinem Werk belegen möchte. Darüber hinaus werde ich darauf eingehen, inwieweit die Liebeslyrik Flemings und insbesondere die beiden Gedichte für Leser auch heute noch von Bedeutung sein sollten oder könnten, frei nach Flemings Ankündigung „Man wird mich nennen hören, …“.

2. Zum Leben und Werk von Paul Fleming

Da persönliche Erfahrungen, Eltern, Lehrer und auch Freunde den Menschen prägen und demnach keinen unwesentlichen Einfluss auf das Werk eines Dichters haben, möchte ich zunächst auf Flemings Biographie eingehen und derartige Einflüsse aufzeigen.[12]

Paul Fleming wurde am 5.10.1609[13] in Hartenstein im Erzgebirge geboren, welches damals Residenz der Grafen von Schönburg war. Sein Vater, ein Theologe, war Schulmeister und wurde kurz nach Flemings Geburt zum Hof- und Stadtdiakon von Hartenstein. Flemings Mutter gehörte zur Dienerschaft der Gräfin Katharina von Schönburg, die die Patenschaft für Fleming übernahm. 1615 zog die Familie nach Topfseifersdorf, was ebenfalls zum Schönburgschen Besitz gehörte. Bereits im Jahr darauf starb Flemings Mutter. Sein Vater heiratete noch im selben Jahr neu, um Paul und seiner jüngeren Schwester Sabina die Mutter zu ersetzen.

Im Mai 1618 begann mit dem Prager Fenstersturz der Dreißigjährige Krieg, der über Flemings Lebzeit hinaus andauern sollte und das Leben und Werk Flemings maßgeblich mit beeinflusst hat.

Der junge Fleming besuchte die Lateinschule in Mittweida, wo er erste Erfahrungen in der lateinischen Dichtkunst sammelte. 1622 kam Fleming an die Leipziger Thomasschule. Dort lernte er den Thomaskantor Johann Hermann Schein kennen und wurde durch ihn unter anderem mit vielgestaltigem Liedgut, wie Volksliedern, Gesellschaftsliedern, aber auch Gemeindeliedern, vertraut gemacht, die ihn und seine Poesie beeinflussten, wie auch die aktuelle Analyse von „Scheins Vorbildwirkung“ von Frey eindrucksvoll zeigt.[14] Musizieren hatte wahrscheinlich schon im elterlichen Pfarrhaus zum Alltag gehört.[15]

Im Sommer 1628 wurde sein Vater Schloss- und Ortsgeistlicher in Wechselburg. Zum Wintersemester desselben Jahres nahm Fleming sein Studium an der Artes-Fakultät in Leipzig

auf, um die septem artes liberales[16] zu studieren, wie es für Gelehrte dieser Zeit typisch war. Leipzig bot „ausgezeichnete Möglichkeiten für geselliges Musizieren in studentischen und bürgerlichen Kreisen“[17]. Hier machte Fleming unter anderem auch Bekanntschaft mit dem aus Schlesien stammenden Medizinstudenten Georg Gloger, der ihn mit der Opitzschen Dichtungsreform bekannt machte und nach dessen Vorbild Fleming ebenfalls Medizin zu studieren begann. Beide verband schon bald eine enge Freundschaft.

Mehr und mehr hielt der Krieg in Leipzig Einzug und Fleming wollte im Sommer 1631 mit Gloger aus Leipzig fliehen, doch dieser lehnte ab. Im Oktober des Jahres verlor Fleming den Freund, der vermutlich an einer Virusgrippe starb.

Ende des Jahres 1631 erschien Flemings Werk „Rubella seu Suaviorum liber I“, eine Sammlung lateinischer Liebesgedichte, in der, wie Pyritz feststellt, „motivisch die spätere Produktion in weiten Gebieten vorgebildet ist“[18].

1632 begann die für Flemings weiteres Leben bedeutsame Freundschaft mit dem Lehrer Adam Olearius, dank dessen Fürsprache er 1633 Teil der holsteinischen Gesandtschaft nach Russland und Persien wurde, einem Handelsprojekt des Hamburger Kaufmanns Brüggemann, auf dem Landweg unter Umgehung des Osmanischen Reiches orientalische Luxusgüter nach Europa zu bringen. Olearius sollte der Gesandtschaft als Hofgeograph beiwohnen und die Reisechronik schreiben und er hatte Fleming als Begleiter vorgeschlagen, der für die Reisechronik dichten sollte. Die Reise währte letztlich knapp 6 Jahre und macht daher keinen unwesentlichen Anteil an Flemings Leben aus. Sie „hat ihre Spuren in Flemings Werk hinterlassen“[19], wovon die zahlreichen Reise-[20] und Liebesgedichte zeugen, die während dieser Zeit entstanden sind. Für die Liebeslyrik bedeutsam sind besonders die Aufenthalte in Reval, dem heutigen Tallinn, welches die Gesandtschaft zu Beginn des Jahres 1635 erstmals erreichte. Während ein Teil der Gesandtschaft zurück nach Holstein reiste, blieb Fleming in Reval und lernte dort die Familie des aus Hamburg stammenden, wohlhabenden Kaufmanns Niehus und deren drei Töchter Elisabeth, Elsabe und Anna kennen. Vermutlich im März 1635 begann die Liebesbeziehung zu Elsabe Niehus. Aus Flemings Gedicht „Liefländische Schneegräfin“[21], das im Jahre 1636 entstand, schlussfolgert Entner, dass sich Fleming in Hinsicht auf Elsabe sicher gefühlt haben muss und die beiden heiraten wollten. Allerdings reiste die Gesandtschaft mit Fleming im März des Jahres weiter in Richtung Moskau. Die Liebe auf Distanz hat Fleming beschäftigt und ist mehrfach zum Gegenstand seiner Lyrik geworden[22].

Fleming hatte gehofft, die Reise bald abbrechen und zu Elsabe zurückkehren zu können, doch sein Plan scheiterte und er reiste im Sommer 1636 mit der Gesandtschaft auf der Wolga weiter. Im November erlitt die Gesandtschaft Schiffbruch, wobei Fleming vermutlich Todesängste ausgestanden hat, wie „Hier braust mein naher Tod“[23] vermuten lässt.

1637 erhielt Fleming die Nachricht von Elsabes Verlobung mit dem ehemaligen Hauslehrer der Familie Niehus, was ihn tief bewegt hat, wie sich auch in seinem Sonett „An Adelfien“[24] zeigt. Hier unternimmt das artikulierte Ich[25] zunächst noch den Versuch, andere für die Untreue seiner Geliebten verantwortlich zu machen, resigniert aber schließlich „Hast du mir das getahn / so wird’ ich einer Frauen auff ihren höchsten Eyd nicht so viel künftig trauen.“, heißt es dort (Zeile 12f).

Im April 1639 war Fleming endlich zurück in Reval. Er verliebte sich in Elsabes jüngere Schwester Anna Niehus und warb um sie. Nachdem sie seine Liebe zunächst nicht erwiderte, verlobten sich die beiden im Juli 1639. Kurz darauf reiste die Gesandtschaft jedoch weiter nach Holstein und Fleming war erneut von seiner Geliebten getrennt, was er zum Beispiel in seiner Ode „An Anemonen Nachdem er von Ihr gereiset war.“[26] verarbeitet.

Im Oktober 1639 immatrikulierte sich Fleming in den Niederlanden an der Universität Leiden, um dort sein Medizinstudium zu beenden. Bereits ein reichliches Vierteljahr später konnte er die Promotion zum Dr. med. abschließen und nun endlich wieder zu Anna Niehus reisen. Er kam in Reval jedoch nicht mehr an, denn auf dem Weg erkrankte Fleming und starb kurz darauf, am 2.4.1640, in Hamburg. Kurz vor seinem Tod verfasste Fleming seine bekannt gewordene Grabschrift[27], die von enormem Selbstbewusstsein[28] und trotz des bevorstehenden Todes von Zufriedenheit und Gelassenheit[29] zeugt, einem optimistischen Wesenszug, wie er sich auch in seiner Liebeslyrik findet.

3. Analyse zweier Liebesgedichte von Paul Fleming

3.1. „Eine hab’ ich mir erwählet …“

In Flemings Ode, die von Lappenberg mit dem Titel "Basilene" versehen wurde[30], verschmelzen realer Autor und artikuliertes Ich. Das artikulierte Ich beschreibt, dass es sich eine Frau ausgesucht hat, wobei ihre Tugend der wichtigste Grund für die Liebe zu ihr ist. Es stellt fest, dass es das, was es will, durch sie bekommt und auch die Sehnsucht nach der Geliebten findet Eingang in Flemings Ode. Obwohl die Ode autobiographische Züge beinhaltet, wie sich an "Basilene", einem Anagramm für „Elsabe Ni(ehus)“ erkennen lässt, werden jedoch allgemeingültige Empfindungen beschrieben, die ein Liebender sammeln kann.

Das Gedicht ist in sechs Strophen gegliedert, was durch das Akrostichon „Elsabe“ bedingt wird. Die einzelnen Strophen sind identisch aufgebaut. Es handelt sich jeweils um Sechszeiler (Strophenform 6.27[31] ): An einen Vierheber ohne Auftakt mit weiblich-männlich alternierenden Kadenzen mit Kreuzreim (abab), schließt sich im gleichen Versmaß ein männliches Reimpaar (cc) an, das jeweils die Quintessenz der Strophe wiedergibt.

Bereits in der ersten Strophe wird die Tugend der Geliebten als das ausgemacht, was dafür verantwortlich ist, dass sich das artikulierte Ich für diese und nur diese Frau entschieden hat. Dass Liebe auch mit Leid verbunden ist, kommt durch die Antithese in Zeile 3 „die mich frölich macht und quählet“ zum Ausdruck. Bestätigt wird dies durch das Oxymoron „mit einer süßen Pein“, welches die Gegensätzlichkeit gleichsam zum Ausdruck bringt.

Für manche möge das jugendliche Alter einer Frau entscheidend sein, für manchen ihre Schönheit, doch für das artikulierte Ich ist die Tugend das entscheidende Kriterium. Dass die Tugend seiner Geliebten etwas ganz Besonderes ist, bringt Fleming sehr schön durch den Vergleich „wie deß Monden voller Schein / unter tausent Sternelein“ (Zeile 11f) zum Ausdruck. Auch tausend Sterne, hier als Diminitivum „Sternelein“ verwendet, haben bei weitem nicht die Leuchtkraft, wie der von der Sonne angestrahlte Mond. Ebenso gibt es viel Bemerkenswertes an seiner Geliebten, aber die Tugend ist eben das Herausragende. Von der Geliebten fordert das artikulierte Ich weiter nichts als Treue. Da die Geliebte so tugendhaft ist, scheint sich das artikulierte Ich relativ sicher zu sein, dass ihre Anzeichen der Zuneigung zu ihm wirkliche Gefühle darstellen, was durch die Personifikation „was mir ihre Gunst verspricht“ (Zeile 16) unterstützt wird. Die Repetitio „Hab’ ich sie, so hab’ ich mir“ (Zeile 17) und besonders die fast identische Wiederholung von Schätze, unterstreicht wie sehr das artikulierte Ich die Geliebte begehrt, die den besten aller Schätze darstellt. Das artikulierte Ich ist regelrecht auf die Geliebte fixiert. Durch die Personifikation „Mein Liecht borgt von ihr den Schein“ (Zeile 20) betont es nochmals, wie wichtig die Geliebte für das artikulierte Ich ist. Das „Liecht“ steht dabei symbolisch für sein Lebenslicht, sein Leben, das ohne die Geliebte keinen Sinn mehr ergibt. Darüber hinaus empfindet das artikulierte Ich eine unglaubliche Sehnsucht nach der Geliebten, die Fleming durch eine Vielfalt von Stilmitteln zum Ausdruck bringt. Der „Mund“ steht dabei als pars pro toto für den Liebenden, der sich ihre Nähe wünscht und von ihr geküsst werden möchte. Die zweifache Antithetik „Nachts und Tages“, „spat und früh“ (Zeile 23) unterstützt die Unaufhörlichkeit und Dringlichkeit des Wunsches und bekräftigt durch die Tautologie „redt und singet“ gipfelt die Strophe wie in einer Art göttlicher Eingebung, der Erkenntnis des Liebenden: „das ist sie“, seine Geliebte.

[...]


[1] Sonett II.14 (S. 112), Auch im Folgenden wird bei den jeweiligen Gedichtverweisen jeweils die Bezeichnung entsprechend der Sortierung von Lappenberg angegeben. Zusätzlich ist in Klammern die Seitenzahl des jeweiligen Werkes in: Meid, Volker: Paul Fleming. Deutsche Gedichte. 2000. notiert, in welchem die Werke nicht in dem Maße an die heutige Schreibung angepasst sind wie in der Ausgabe von Lappenberg.

[2] Allein in den Poetischen Wäldern finden sich 24 Werke zu Geburts- oder Namenstagen, 14 zu Begräbnissen und 7 zu Hochzeiten vgl. Lappenberg, Johann Martin: Paul Flemings deutsche Gedichte. Erster Band. 1965.

[3] Opitz, Martin: Buch von der Deutschen Poeterey: (1624). 2005, S. 18.

[4] Ebenda, S. 19.

[5] Oder: Niehusen

[6] Vgl. Schubert, Dietmar: Paul Fleming monographische Studie. 1985, S. 117.

[7] Schubert, Dietmar: „Ein weltlichs Himmelreich, ein sterblichs Paradeis.“ 1985, S. 213f.

[8] Vgl. ebenda, S. 214.

[9] Ode V.24 (S. 84f)siehe Anm. 1, von Lappenberg mit dem Titel „Basilene“ versehen.

[10] Ode V.37 (S. 101f)siehe Anm. 1, von Lappenberg mit dem Titel „Anemone“ versehen und datiert auf 1639.

[11] Das grundlegende Werk „Paul Flemings Liebeslyrik“ erschien 1932 und stammt von Pyritz, für die Arbeit fand die erweitere Fassung Verwendung: Pyritz, Hans: Paul Flemings Liebeslyrik. 1963.

[12] Falls nicht anders angegeben vgl. Entner, Heinz: Paul Fleming: ein deutscher Dichter im 30jährigen Krieg. 1989.

[13] Die Angabe entspricht, wie auch folgende Datumsangaben, dem damals im protestantischen Sachsen gültigen julianischen Kalender (im gregorianischen Kalender entspräche dies dem 15.10.1609).

[14] Vgl. Frey, Indra: Paul Flemings deutsche Lyrik der Leipziger Zeit. S. 43-63.

[15] Vgl. Schubert, Dietmar: Paul Flemings poetisches Vermächtnis. 1984. S. 11.

[16] Die sieben freien Künste: Grammatik, Rhetorik, Dialektik, Arithmetik, Geometrie, Musik und Astronomie

[17] Vgl. Schubert, Dietmar: Paul Flemings poetisches Vermächtnis. 1984. S. 12.

[18] Pyritz, Hans: Paul Flemings Liebeslyrik. 1963, S. 16.

[19] Meid, Volker: Das 17. Jahrhundert. In: Geschichte der deutschen Lyrik vom Mittelalter bis zur Gegenwart. 2001. S.91.

[20] Vgl. zur Reiselyrik: Schubert, Dietmar: Paul Flemings poetische Chronik seiner Russlandreise. 1990. S. 5-18.

[21] Poetische Wälder III.7 siehe Anm. 1, Fleming beendet das Hochzeitsgedicht mit den Zeilen „Laßt unterdessen euch die Zeit nicht werden lang! Bald solt ihr kommen auch auf meinen Strömlingsfang.“

In: Lappenberg, Johann Martin: Paul Flemings deutsche Gedichte. Erster Band. 1965. S.100.

[22] z. B. „Schmerz der Trennung“ Ode V.26 siehe Anm. 1 oder „An Basilenen Nach dem Er von Ihr gereiset war“ Ode V.27 (S. 87) siehe Anm. 1

[23] Beginn von „In ein Stambuch, zu Niesoway in Schirvan am Kaspischen Strande.“ Sonett III.51 siehe Anm. 1.

[24] Sonett IV.80 (S. 125) siehe Anm. 1

[25] „Vom Gebrauch des vorbelasteten und unscharfen Begriffs ‚lyrisches Ich’ sei hier nochmals ausdrücklich abgeraten … Statt dessen bietet sich der Begriff des ‚artikulierten Ich’ an, der von Rainer Nägele eingeführt wurde. In: Burdorf, Dieter: Einführung in die Gedichtanalyse. 1997. S. 194.

[26] Ode V.40 (S.105) siehe Anm. 1, von Lappenberg datiert auf 1639.

[27] Sonett II.14 (S.112) siehe Anm. 1

[28] So heißt es darin „Kein Landsmann sang mir gleich.“ (Zeile 4).

[29] Was besonders durch die Verse „Ich sag‘ Euch gute Nacht / und trette willig ab. Sonst alles ist gethan …“ (Zeile 10f) und „Was bin ich viel besorgt …“ (Zeile 13) zum Ausdruck kommt.

[30] Lappenberg, Johann Martin: Paul Flemings deutsche Gedichte. Erster Band. 1965, S. 417.

[31] Frank, Horst Joachim: Handbuch der deutschen Strophenform. 1993, S. 468.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Diversität der deutschen Liebeslyrik von Paul Fleming
Hochschule
Universität Leipzig  (Germanistik)
Veranstaltung
Sächsische Lyrik des 17. Jahrhunderts
Note
1,0
Autor
Jahr
2010
Seiten
22
Katalognummer
V163321
ISBN (eBook)
9783640778058
ISBN (Buch)
9783640777716
Dateigröße
421 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Liebeslyrik
Arbeit zitieren
Karen Brand (Autor:in), 2010, Diversität der deutschen Liebeslyrik von Paul Fleming, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/163321

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