Der Strukturalismus


Hausarbeit, 2003

33 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Gliederung

0. Vorwort

1. Einleitung - Vom Wesen des Strukturalismus

2. Entwicklung und Geschichte des Strukturalismus
2.1. Parallelen zur Sprachwissenschaft
2.2. Russischer Formalismus
2.3. Tschechischer Strukturalismus
2.4. Der Französischen Strukturalismus

3. Die Methode des Strukturalismus – die Mythenanalyse von Claude Lévi-Strauss
3.1. Der Mythos
3.2. Die Einzelmythenanalyse
3.3. Der Mythenvergleich

4. Die Bedeutung des Strukturalismus und seine Stellung in der Wissenschaft

5. Anhang
5.1. Literaturverzeichnis

0. Vorwort

Die vorliegende Hausarbeit versucht den Strukturalismus in seiner Entstehung, Anwendung und Stellung in der Wissenschaft zu erfassen. Zunächst werden seine allgemeinen Grundzüge vorgestellt und der Leser wird auf einen kurzen Streifzug durch die Entstehungsgeschichte dieser Theorie geführt. Außerdem werden in diesem Gliederungspunkt die herausgearbeiteten Parallelen zur Sprachwissenschaft aufgezeigt. Dies wird gesondert zu betrachten sein, da die Linguistik bedeutende Erkenntnisse einzubringen hat, die grundlegend für die Entwicklung des Strukturalismus waren. Im nächsten Abschnitt wird das Werk des wohl bedeutsamsten Strukturalisten Claude Lévi-Strauss vorgestellt. Dies kann allerdings nur den Charakter einer Einführung in die Arbeit des Anthropologen haben, da alles andere den Rahmen dieser Hausarbeit sprengen würde. Die Hausarbeit schließt mit einem Punkt, in dem die Autoren die wissenschaftliche Stellung des Strukturalismus zu erfassen versuchen.

Die Hausarbeit ist als ein gemeinschaftliches Projekt von Gorden Fehlhaber und Thomas Buchholz zu sehen, für das beide das gleiche Maß an Arbeit aufgebracht haben. Im letzen Teil dieser Hausarbeit wird eine Übersicht darüber gegeben, wer von den beiden Autoren für den jeweiligen Gliederungspunkt verantwortlich ist. Aufgrund der Komplexität des Themas und des Umfangs der zu studierenden Materialien gestaltete es sich als notwendig entgegen dem Vorhaben einer klaren Themenaufteilung zu agieren und vielmehr eine bereichsübergreifende Zusammenarbeit bei der Erstellung der einzelnen Textpassagen dieser Hausarbeit zur Anwendung kommen zu lassen.

1. Einleitung - Vom Wesen des Strukturalismus

Der Strukturalismus ist eine Theorie, die ihren produktiven Höhepunkt vor allem in den sechziger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts hatte. Allerdings ist eine klare Einschätzung darüber, wann, wo und durch wen der Strukturalismus entstanden ist nur sehr schwer möglich, da es bereits vor 1960 in den Ländern Russland und Tschechien ähnliche Bewegungen auf dem Gebiet der Literatur gab, die als Vorläufer des Strukturalismus, wie wir ihn heute kennen, gelten können. Darauf wird aber noch im Folgenden einzugehen sein.

Vor allem in Bereichen der Linguistik, Kulturwissenschaften, Psychoanalyse, Ethnologie und in der Anthropologie aber auch in der Soziologie und der Pädagogik ist diese Richtung stark vertreten. Ihr Ziel besteht darin eine Methode der Analyse für die Geistes- und Sozialwissenschaften zu finden, die den Untersuchungsmethoden der Naturwissenschaften entspricht.

Der Strukturalismus befasst sich mit Strukturen und deren Gesetzmäßigkeiten, denen diese unterliegen. Diese Tatsache wird bereits in seinem Namen angedeutet. Structura ist lateinisch und bezeichnet allgemein ein Gefüge, welches zu einem gegliederten Ganzen gehört und bei dem jeder Teil eine bestimmte, ihm eigene Funktion erfüllt, die aber nur zu verstehen ist, wenn man das Ganze betrachtet. Und hier wird bereits die Sichtweise des Strukturalismus angedeutet, der davon ausgeht, dass jedes System und jede Ordnung des kulturellen, gesellschaftlichen Lebens auf kleine Einheiten zurückzuführen sind, die als Gesamtheit gesehen das System bilden. Konkret bedeutet dies, dass die individuellen Einheiten eines Systems (das kann eine Kurzgeschichte, ein Gedicht, ein Mythos oder auch die Mitschrift eines Gesprächs sein) ihre Bedeutung erst durch die Beziehung zu anderen Einheiten in demselben System erhalten. Der Strukturalist beschränkt sich ausschließlich auf diese Relationen und sagt, dass die individuellen Einheiten keine eigentliche Bedeutung haben, sofern sie nicht in den Zusammenhang mit anderen Einheiten gebracht werden und die Beziehungen zwischen ihnen untersucht werden.

Bei der strukturalistischen Methode bleibt demzufolge der augenscheinliche Inhalt eines Systems unbeachtet und stattdessen konzentrieren sich die Anhänger dieser Theorie auf die Form. Das hat auch zur Folge, dass man die Elemente, wie zum Beispiel die Hauptfiguren in einer Kurzgeschichte gegen andere austauschen könnte. Der strukturalistische Inhalt aber würde sich nicht verändern, solange die Beziehungen zwischen den Figuren oder Elementen gleich bleiben.

Nehmen wir zur Veranschaulichung eine sehr einfache Geschichte von einem Vater und seinem Sohn[1]. Der Junge verlässt nach dem Streit mit seinem Vater das gemeinsame Zuhause. Er macht sich in der Mittagshitze auf den Weg in den Wald und fällt dabei in eine Grube. Der Vater sucht seinen Sohn, schaut auch in die Grube, aber kann ihn wegen der Dunkelheit darin nicht sehen. Aber just in diesem Augenblick, gelangt die Sonne an einen Punkt genau über der Grube, so dass Licht bis auf den Grund der Grube fällt und der Vater sein Kind sehen und retten kann. Die beiden versöhnen sich und kehren glücklich nach Hause zurück.

Diese einfache Geschichte kann nun unterschiedlich interpretiert werden. Ein Psychoanalytiker wird zu einer anderen Interpretation kommen als ein humanistischer Kritiker. Ein Strukturalist würde für die Erzählung ein schematisches Diagramm erstellen. Er würde den Streit zwischen dem Vater und seinem Sohn etwa so ausdrücken: unten rebelliert gegen oben. Der Weg des Jungen vom elterlichen Zuhause in den Wald, stellt eine Bewegung auf der horizontalen Achse dar. Der Fall in die Grube steht wieder synonym für „unten“ und der Stand der Sonne über der Grube für „oben“. Dadurch, dass die Sonne in die Grube hinab scheint, hat sie sich in einem gewissen Sinne „nach unten bewegt“, so dass dies eine Umkehrung der ersten Sequenz ist, wo sich der Sohn gegen den Vater (also unten gegen oben) aufgelehnt hat. Die Versöhnung am Ende stellt das Gleichgewicht zwischen unten und oben wieder her.

Wie wir an diesem einführenden Beispiel gesehen haben, wird der eigentliche Inhalt der Geschichte vernachlässigt und nur die äußere Form und die Beziehungen der Einheiten oder Sequenzen analysiert. Es wäre durchaus möglich die Elemente, wie die Personen, gegen andere auszutauchen. Statt dem Streit von Vater und Sohn, könnte man genauso gut von dem Konflikt zwischen Mutter und Tochter erzählen, ohne die Geschichte in ihrem Inhalt, also den Beziehungen der Einheiten, zu verändern.

Zusammenfassend können wir drei wesentliche Punkte hervorheben, die das Wesen des Strukturalismus charakterisieren:

Zum Ersten ist es für die strukturalistische Methode unerheblich, was analysiert wird. Ob es sich dabei um ein kulturell wertvolles Werk, wie Goethes Prometheus oder um einen Groschenroman handelt, spielt keine Rolle. Die Methode geht analytisch und nicht wertend vor. Zum Zweiten ist auch die offensichtliche Bedeutung eines Werkes für den Strukturalismus nicht entscheidend. Er versucht vielmehr gewisse Tiefenstrukturen herauszuarbeiten die unter der Oberfläche verborgen sind. Und zum Letzten kann man sagen, dass der spezifische Inhalte eines Textes, wie wir gesehen haben, austauschbar sind, solange die Relationen zwischen den Elementen gleich bleiben. Der eigentliche Inhalt, aus strukturalistischer Sicht, ist demzufolge die Struktur eines Textes.

2. Entwicklung und Geschichte des Strukturalismus

Erste Ansätze des Strukturalismus finden sich in der sprach- und literaturwissenschaftlichen Bewegung des Russischen Formalismus (Schklowski, Tynjanow, Jakobson u. a.), der in seiner Sichtweise stark von dem Französischen Linguist Ferdinand de Saussure beeinflusst wurde. Später etablieren sich die strukturalistischen Theorieansätze immer stärker als Richtung der Linguistik und der Literaturwissenschaft zuerst ab Ende der 20er Jahre im tschechischen Strukturalismus (Mukarovsky, Cervenka, Vodicka), der sich bis in die Gegenwart fortsetzt.

Von der neuen Linguistik beeinflusst, kann sich der Strukturalismus auch in Wissenschaften wie der Psychologie (Piaget) und Soziologie/Ethnologie (Levi-Strauss) etablieren. In den 60er Jahren bilden sich, neben dem tschechischen Strukturalismus, die bislang wichtigsten Varianten des Strukturalismus heraus: der französische Strukturalismus (Foucault, Greimas, Levi-Strauss) und der sowjetische Strukturalismus (Lotman, Uspenski u. a.). Der Zeitraum von 1963 bis 1968 stellte den Höhepunkt der strukturalistischen Entwicklung dar, in dem sich eine Vielzahl von verschiedenen Schulen und Richtungen entwickelten. Der Anthropologe/ Ethnologe und Soziologe Claude Lévi-Strauss wird zur Leitfigur des französischen Strukturalismus. Kein anderer Vertreter beeinflusste stärker das wissenschaftliche Denken seiner Zeit.

Bevor wir auf die Vorstellung der verschieden Schulen und Richtungen eingehen werden, die ihren Beitrag zu Entstehung des Strukturalismus leisteten, wollen wir uns den linguistischen Erkenntnissen zuwenden, die den Weg zur Entstehung des Strukturalismus ebneten, wenn nicht gar erst ermöglichten.

2.1 Parallelen zur Sprachwissenschaft

Die Grundlagen des Strukturalismus sind in der Linguistik zu suchen und berufen sich besonders auf die Einsichten und Erkenntnisse des Sprachforschers Ferdinand de Saussure (1857-1913), der in seinem Werk „Grundfragen der allgemeinen Sprachwissenschaft“[2] eine allgemeine Theorie der Sprache entwickelt hat und damit zugleich eine Methode vorstellte um Zeichensysteme zu analysieren.

Saussure stellt die Sprache als ein System von Zeichen dar, welches in synchronischer („zeitgleiche“) und nicht diachronischer („durch die Zeit gehende“) oder historische Weise untersucht werden sollte. Durch diese neue Art der Sprachbetrachtung ergab sich erstmals die Möglichkeit die Eigenschaften der Sprache herauszuarbeiten. Die Aufgabe der synchronischen Linguistik bestand nun darin die Sprache als System zu erfassen, in dem jedes Element mit dem anderen zusammenhängt und die gegenseitigen Beziehungen zu erforschen, die in diesem System bestehen. Dabei beruft sich die synchronische Sprachwissenschaft ausschließlich auf Beobachtungen, die während einer derart kurzen Zeitspanne gemacht wurden, dass sie als ein Punkt auf der Zeitachse betrachtet werden kann.

Saussure unterscheidet in seinem Werk zwischen dem Bezeichnetem und Bezeichnendem eines Wortes, oder auch Zeichens, wie er sich ausdrückt. Nach seiner Auffassung besteht jedes Zeichen aus dem Lautbild oder der graphischen Entsprechung (Bezeichnendes) und einem Sinngehalt, also einer Bedeutung oder Vorstellung, die man mit dem Lautbild assoziiert (Bezeichnetes). Mitunter liest man auch von den Begriffen Signifikat (Bezeichnetes) und Signifikant (Bezeichnendes), die synonym zu gebrauchen sind.

Zur Veranschaulichung dieser Einteilung schaue man sich das Zeichen „HUND“ an. Es besteht aus vier Lettern, die zusammen ein Bezeichnendes ergeben. Jeder, der in der Lage ist deutsch zu sprechen, wird mit diesem Zeichen das entsprechenden Tier verbinden, also das Bezeichnete erkennen. Die Übereinstimmung aus Beizeichnendem und Bezeichnetem ist allerdings zufällig – es gibt lediglich eine Übereinkunft zwischen diesen beiden Determinanten, die der kulturellen und historischen Entwicklung der deutschen Sprache entstammt. In einer anderen Sprache, dem Englischem etwa, hat das Bezeichnete ein ganz anderes Lautbild, nämlich „DOG“. Wir sehen an diesem Beispiel, dass die Übereinstimmung zwischen dem Signifikat und Signifikant rein willkürlich ist und von der Entwicklung einer Sprache abhängt.

Saussure geht noch weiter und konstatiert, dass die Bedeutung eines Zeichens nicht aus dem Bezug auf die außersprachliche Wirklichkeit (aus der Referenz) heraus zu verstehen ist, sondern allein aus seiner Stellung im Beziehungsgefüge des Sprachsystems resultieren. Das bedeutet, dass ein Zeichen seine spezielle Bedeutung (Bezeichnetes) erst durch die Verschiedenartigkeit zu den anderen Zeichen erhält. Das Zeichen „HUND“ bezeichnet das Tier, weil es eben nicht „MUND“ oder „HAND“ heißt.

Eine weitere Unterscheidung, die Saussure innerhalb der Linguistik trifft ist die zwischen „parole“ und „langue“, wobei Parole die Bezeichnung für die konkrete sprachliche Äußerung, also den Sprechakt selber ist und unter Langue ein „nach verbindlichen Regeln verwendbares, überindividuelles sprachliches Zeichensystem“[3] versteht. Nach diesen Definitionen gehört die Parole auf das Gebiet einer nicht umkehrbaren Zeit im Gegensatz zur Langue, die auf das Gebiet der umkehrbaren Zeit gehört.

Im Strukturalismus versucht man nun die Erkenntnisse aus der Linguistik auf andere Objekte und Tatbestände anzuwenden, die sich nach der Wissenschaft richten, für die sie untersucht werden. Die Soziologie wird beispielsweise versuchen Lebensläufe von Personen struktural zu analysieren, in den Erziehungswissenschaften werden unter anderem Lehrer- Schüler- Interaktionen zum Untersuchungsgegenstand erhoben und in der Anthropologie bzw. Religionsethnologie wurden zahlreiche Mythen, sogar ganze Mythensysteme von Claude Lévi-Strauss struktural analysiert. Dabei verfolgt der Forscher immer das Ziel die Struktur der Beziehungen zwischen den Elementen des Systems herauszuarbeiten und die Gesetzmäßigkeiten, denen diese Beziehungen unterliegen, zu finden.

2.2. Russischer Formalismus

Der Russische Formalismus ist als eine Reaktion auf die gesellschaftliche und literaturwissenschaftliche Lage in Russland zu Beginn des 20. Jahrhundert anzusehen. Nach einem einfachen Ursache-Wirkungs-Prinzip verlangt die anhaltende Dogmatisierung der Akademiker, der religiöse Missbrauch der Symbolisten und die Regellosigkeit der Futuristen eine Literaturbetrachtung die sich auf einer neuen systemorientierten und sich auf wissenschaftlichen Fakten berufenden Herangehensweise gründet. Der sich daraus entwickelten formalen Methode könnte folgender Satz als Geleitspruch dienen: "Nicht die bestehenden Verhältnisse sollen sich ändern, sondern die Anschauung des Individuums von diesen Verhältnissen soll geändert werden."[4] Das Verfahren der Formalisten orientiert sich dabei stark an der Arbeit von Saussure. Der Interessensbereich ist nicht das Offenkundige, sondern die Darstellung und Entdeckung von zugrunde liegenden Systemen. Dazu ist es jedoch notwendig allein semantische Betrachtungen von Bedeutungen auszuklammern. Was Saussure mit der Unterscheidung von Parole und Langue vollzieht, kommt der Trennung von Sprache als kommunikatives Mittel und Sprache als Kunst gleich. Der wohl bedeutendste Formalist, Roman Jakobson, beschreibt in seinem Buch "Sebeok", welches sich mit der Ästhetik der Dichtung befasst, diese Entdeckung mit folgenden Worten: "Die poetische Funktion projiziert das Prinzip der Äquivalenz von der Achse der Selektion auf die Achse der Kombination."[5] Ein Gedicht erschließt sich wohl über die einfache Bedeutung der Worte. Darüber hinaus erwecken Anordnung und Gebrauch einen Eindruck beim Leser, welcher auf einer anderen Ebene, als der Auswahl von Bedeutungen, einen Sinn vermittelt. Schematische Funktionen wie Parallelismus, Wiederholungen etc. erlauben einer symbolischen Deutung nachzugehen, welche mehr strukturellen, als informativen Charakter bei der Herleitung aufweist. Dieser Umstand, dass sich der Sinn nicht nur durch die Chronologie von gelesenen Worten ergibt, führt zu der - notwendiger Weise bedingten - mehrfachen Studie. Das heißt: Um ein Gedicht mit und auf all seinen Ebenen verstehen zu können, muss es mit einer Vielzahl von Durchgängen gelesen werden. Damit liegt die Betrachtung eines Gedichtes außerhalb der Zeit, außerhalb der zeitlichen Dimension, in einem Raum, in dem der Moment ein unendlich kleiner Teil ist, aus dem sich Sinn und Wort zusammensetzen. Wort und Sinn liegen nicht mehr eindeutig beieinander. Andere, nicht alltäglich-mögliche Kombinationen von Sinnen zu Wörtern und Worten zu Sinnen werden nicht nur denkbar, sondern Tatsachen. Damit verhält sich die formale Betrachtung von Gedichten zur orthodoxen, wie die strukturelle Betrachtung der Sprache zur im Umgang gebräuchlichen, und zwar: synchronisch. Das Gedicht, die Sprache, das Wort wird ohne Rücksichtnahme auf die geschichtliche Entwicklung in ihrem Zustand untersucht. Damit kann die Brücke zum Saussureschen Strukturalismus erneut geschlagen werden. Außerdem, ist das poetische Moment der Freilegung von Bedeutungen und Bedeuteten synonym für Signifikat und Signifikant.

[...]


[1] Einführung in die Literaturtheorie, 2. Auflage, 1992, S. 72f

[2] Saussure, 1916 (dt. 1967)

[3] Der Brockhaus, multimedial 2002 Premium

[4] Hund: Strukturalismus, Ideologie und Dogmengeschichte, 1973, Luchterhand, S.325

[5] Eagleton: Einführung in die Literaturtheorie, 1997, Metzler, S.77

Ende der Leseprobe aus 33 Seiten

Details

Titel
Der Strukturalismus
Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena  (Institut für Soziologie)
Veranstaltung
Konzeption der Welterschließung
Note
2,0
Autoren
Jahr
2003
Seiten
33
Katalognummer
V16356
ISBN (eBook)
9783638212366
Dateigröße
500 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Die Hausarbeit versucht den Strukturalismus in seiner Ganzheit zu erfassen. Vor allem die geschichtliche Entwicklung, Stellung in der Wissenschaft und Anwendung sind hier wichtig. Im zweiten Teil wird dann auf die Methode eines seiner Hauptvertreter C. Lévi-Strauss einzugehen sein.
Schlagworte
Strukturalismus, Konzeption, Welterschließung
Arbeit zitieren
Thomas Buchholz (Autor)Gorden Fehlhaber (Autor), 2003, Der Strukturalismus, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/16356

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