Von der Entstehung und Bedeutung der religiösen Toleranz im Hinblick auf die Effizienz des absolutistischen Staates am Beispiel des Josephinismus 1765-1790


Hausarbeit (Hauptseminar), 2009

18 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Strukturelle Erfordernisse der Toleranzpolitik
1.1. Österreichs außenpolitische Situation
1.2. Österreichs innenpolitische Situation

2. Kaiser Josephs II. persönliche Beweggründe für die Toleranzpolitik
2.1. Ausbildung, Lehrer, Einflüsse
2.2. Josephs Staatsziele im Verhältnis zu Kirche und Toleranz

3. Das Toleranzpatent von 1781

III. Schluss

Fazit

IV. Literatur- und Quellenverzeichnis

Einleitung

Heute wird das 18. Jahrhundert in der Forschung meistens, wenn nicht als das „Jahrhundert der Toleranz“, so als Zeitalter in dem die Forderung nach Toleranz eine primäre Rolle spielte, definiert.[1] Gerade in den bi- oder mehrkonfessionellen Staaten, wie Österreich musste die Forderung nach religiöser Toleranz eine entscheidende Rolle für das Staatsverständnis und Überleben der Dynastie spielen. Denn der Westfalische Friede von 1648 und die damit verbundene gegenseitige Anerkennung von katholischem-tridentinischen und reformierten Glauben, brachte für die Kronländer des Hauses Habsburg keine religiöse Entspannung.[2] In den habsburgischen Erblanden existierten weiterhin, starke religiöse Minderheiten, die im gesellschaftlichen Leben stark benachteiligt waren, wie den Juden in Österreich, den Lutheranern und Kalvinisten in Böhmen und Ungarn, sowie den orthodoxen Christen in Siebenbürgen und im Banat. Der Vielvölkerstaat war Mitte des 18. Jahrhunderts ein durch die katholische Barockfrömmigkeit im aufklärerisch-innovativen Sinne erstarrtes Gebilde,[3] das zugleich, durch die schlechte außen- und innenpolitische Lage mit starken politischen und religiösen Zerreißkräften konfrontiert wurde. Denn zusammengehalten wurde dieses Riesenreich allein durch die Personalunion der habsburgischen Dynastie, die über Jahrhunderte hinweg den Schutz des Katholizismus zu ihrem politischen Programm machte, und der wirtschaftlichen Pulsader des Landes: die Donau.[4] Der gegenreformatorisch- tridentinische Katholizismus mit seinen machtvollen Institutionen wie dem Jesuitenorden war der wesentliche Garant zur Gewährleistung der gesellschaftlichen Wohlfahrt, Sittenlehre und Bildung. Doch zugleich waren die ausgedehnten Besitzungen der Kirchenorden, der Hochstifte und Bruderschaften, ein wirtschaftlicher und politischer Hemmfaktor, für den im 17. und 18. Jahrhundert, in Europa zunehmenden Staatsbildungsprozess und der damit einhergehenden Säkularisierung und Effizienzsteigerung.[5] Es ist also nicht von der Hand zu weisen, dass es für das Haus Habsburg überlebenswichtig war, die religiösen und damit politischen Probleme durch eine neuartige Toleranzpolitik zu lösen. Doch warum fand diese religiös-politische Wende erst so spät im 18. Jahrhundert statt, während Preußen, England und die Niederlande schon längst tolerante Politik, im weiteren Sinne betrieben? Was waren die strukturellen Bedingungen, die Effizienzsteigerung durch religiöse Toleranz erforderlich machten? Zu klären ist v.a. auch, warum gerade die Bezeichnung „Josephinismus“ und damit Kaiser Joseph II. mit der österreichischen Toleranzpolitik verbunden wurden und werden. Um die Ursachen und die Bedeutung der österreichischen Kehrtwende richtig zu ergründen, müssen damit auch die persönlichen Beweggründe des Kaisers veranschaulicht werden und damit besonders auf seine Ausbildung, intellektuellen Einflüsse und Vorbilder Rücksicht genommen werden. Hinzu kommt, dass man sich seine zeitgenössischen politischen Staatsziele im Verhältnis zur Kirche vor Augen führen muss. Die strukturellen und persönlichen Gründe für die Entstehung und Bedeutung der österreichischen Toleranzpolitik möchte ich daher einzeln betrachten. Ein dritter Schritt soll anhand eines berühmten Beispiels zeigen, wie scheinbar rein religiöse Toleranz, die Staatseffizienz verändern konnte. Als Beispiel wähle ich das berühmte Toleranzpatent von 1781.

Zusammenfassend gesagt, wird es also in dieser Arbeit zu zeigen sein, wodurch in Österreich zwischen1765 und 1790 eine, in dieser Form und Radikalität noch nie dagewesene, Toleranzpolitik nötig und möglich wurde und was ihre primären Ziele sein sollte. Die Untersuchung wird sich daher in die drei Schritte gliedern: Strukturelle äußere- und innere Einflüsse, persönliche Beweggründe Kaiser Josephs II. und der Beweis des Analysierten anhand einer konkreter Maßnahme.

1. Strukturelle Erfordernisse der Toleranzpolitik

1.1. Österreichs außenpolitische Situation

Als Joseph II. im Jahr 1765 deutscher Kaiser wurde, befinden sich die Habsburgerländer in einer schwierigen Position. Schon nach dem Frieden von Utrecht 1713, als Österreich durch die Annexion der Südlichen Niederlande in direkte Nachbarschaft mit den innovativen- protestantischen Staaten England und den Niederlanden kam, hatte man die Möglichkeit die Effizienz der Staatswirtschaft und -Verwaltung direkt miteinander zu vergleichen.[6] Die fatale Lage und Ineffizienz der österreichischen Länder, zeigte sich dann plötzlich in den katastrophalen Niederlagen im Österreichischen Erbfolgekrieg und den Schlesischen Kriegen.[7] Das demographisch und territorial um ein vielfaches kleinere Preußen zeigte sich über Jahre hinweg dem riesigen Österreich ebenbürtig, wenn nicht sogar überlegen und konnte somit erfolgreich das reiche Schlesien für sich beanspruchen. Friedrich Wilhelm I. und Friedrich II. ( der Große ) von Preußen schafften es, durch eine tolerante und äußerst effiziente Verwaltung, die preußischen Minderheitenprobleme zu lösen und einen Verwaltungs- und Armeeapparat aufzubauen, der in dieser Perfektion in ganz Europa seinesgleichen suchte.[8] Trotz früher Reformen im Militärbereich und in der Finanzverwaltung 1748/49, durch die Kaiserin Maria Theresia,[9] erwies sich Preußen im Siebenjährigen Krieg 1756-1763, erneut als ebenbürtig. So musste man in Wien zwangsweise auf die Frage kommen: Warum war die staatliche Effizienz der protestantischen Länder und insbesondere Preußens, denen der katholischen Länder bzw. Österreichs überlegen?[10] Hier musste man schon bald zu der Erkenntnis kommen, dass die protestantischen Länder es durch eine rigorose Toleranzpolitik besser verstanden, die eigenen Minderheiten an sich zu binden und zu guten und damit „effizienten Bürgern“ zu machen.[11] Gerade Preußen verstand es, sich als „religiösen Retter“ hinzustellen, dessen Anziehungskraft jede benachteiligte Minderheit in Österreich und besonders die Protestanten zu potentiellen Kollaborateuren machte.[12] Für Österreich musste es also für zukünftige Konflikte mit Preußen elementar sein, durch Toleranz dasselbe umgekehrt zu erreichen. Doch auch in den östlichen Provinzen des Habsburgerreiches drohten zwei Großmächte österreichische Provinzen abspenstig zu machen: Russland und das Osmanische Reich. Beide appellierten v.a. an die Wut der griechisch-orthodoxen Christen in Österreich und machten sich zu deren Schutzherren und Förderern.

Dabei darf man die intellektuellen Bewegungen nicht aus den Augen lassen, die schon seit dem 17. Jahrhundert und verstärkt Mitte des 18. Jahrhunderts eine Säkularisierung von Staat und Kirche forderten und die Unabhängigkeit von Rom forderten, um die bisher ungenutzten Kräfte der Nation aus dem Besitz der „Toten Hand“ zu befreien.[13] So taten sich schon bald in den preußischen Staaten, Gelehrte wie Samuel Pufendorff, Christian Thomasius und Christian Wolff hervor. Doch auch aus Frankreich, dessen Wirtschaft ähnlich gelähmt war, wie die Österreichs, kamen wesentliche aufklärerische Impulse, die ihren Eindruck besonders auf Joseph II., bei dessen Ausbildung und Frankreichreise 1777 hinterließen (vgl. 2.1.). Angesprochen seien hier v.a. der Jansenismus, der Febronianismus und der Gallikanismus, die allesamt eine romunabhängige Staatskirche, eine Reduzierung von Feiertagen und eine Auflösung des übermächtigen Jesuitenordens befürworteten, aber nicht gegen den katholischen Glauben an sich, gerichtet waren.[14]

1.2. Österreichs innenpolitische Situation

Die innenpolitische Situation Österreichs in der Mitte des 18. Jahrhundert, war v.a. durch zwei Merkmale gekennzeichnet: Einerseits, der dominanten Stellung des Jesuitenordens auf nahezu jeglicher gesellschaftlichen Ebene. Andererseits, durch die weitreichende Autonomie der einzelnen Provinzstände und letztlich durch die Existenz und Benachteiligung der christlichen und jüdischen Minderheiten.[15]

Seit dem Beginn der Gegenreformation im 16. Jahrhundert, war das Bildungssystem monopolartig konzentriert in der Hand des Jesuitenordens, der allein dem Kirchenstaat verpflichtet war. Während das preußische (Hoch)Schulwesen bereits fest in staatlicher Hand war, bildeten ausschließlich Jesuiten die österreichischen Universitätsprofessoren, Schullehrer und Beichtväter.[16] Auch in der Wirtschaft und im Landbesitz dominierten die kirchlichen Institutionen. In Niederösterreich befanden sich beispielsweise 40% des Landes in Kirchenbesitz und weitere 20% im Besitz der lokalen Klöster.[17] Durch das geistliche privilégium immunitatis waren außerdem sämtliche Kircheneinrichtungen von weltlichen Abgaben befreit und damit in der „Toten Hand“.[18] Dass ein derartiges „Brachliegen“ von österreichischen Fiskalkräften in den Kriegen gegen Preußen nicht von Vorteil sein konnte, bewies die ständige Finanznot Österreichs und letztlich auch die militärischen Niederlagen. Maria Theresia sah sich damit in den 1750er Jahren schon zu einer neuen Religionspolitik genötigt, die Joseph II. später noch wesentlich ausweiten sollte. Unter die religiösen Reformen des sogenannten „Frühjosephinismus“ fallen dabei u.a. die Einschränkung des Jesuitenordens im Bildungswesen und der Barockfrömmigkeit (1759) und schließlich dessen Verbot (1773).[19] Ihre Reformen sind trotz aller katholischen Kirchenfeindlichkeit, allein der außenpolitischen Situation geschuldet und dienten nur der „Verfleißung der Gesellschaft“. Sie waren daher nicht in dem Umfang von Naturrechtslehren beeinflusst, wie bei Joseph II.[20] Dabei sollte die Schwächung des Katholizismus in Österreich und die damit verbundene Darstellung einer „toleranten Innenpolitik“ nicht überschätzt werden; wie es in der Forschung manchmal nur zu gern geschieht.[21] Der althergebrachte Satz „extra ecclesiam nulla salus“ war für Maria Theresia immer noch heilig.[22] Das zeigte sich z.B. darin, dass bis 1778 die reformierten Kirchen verboten blieben und weiterhin bis 1781 die österreichischen Protestanten und andere religiöse Minderheiten keinen Rechtsstatus.[23] Maria Theresias religiöse Reformen waren also nichts weiter als ein erster Schritt um die Effizienz des Staates durch die Schwächung der romtreuen Kircheninstitutionen zu steigern, um somit die Kriegssituationen zu meistern. Allerdings waren sie, in ihrer letztlichen Beharrung auf dem Monopolanspruch der katholischen Kirche, zu kurz gedacht und damit fehlte ihr die entscheidende tolerante Komponente um langfristig Erfolg zu haben. Die protestantischen Staaten blieben toleranter in der Innenpolitik. Erst Kaiser Joseph II.

sollte die, durch die außenpolitische Lage und innenpolitischen Mängel entstandenen, „erzwungenen Reformen“[24] ausweiten zu einer Toleranzpolitik, die mit den protestantischen Staaten konkurrieren konnte. Der Blick muss in den folgenden Kapiteln daher auf die Ausbildung und Vorstellungen Josephs II. gerichtet werden, um die Entstehung der Toleranzpolitik völlig zu verstehen.

2. Kaiser Josephs II. persönliche Beweggründe für die Toleranzpolitik

2.1. Ausbildung, Lehrer, Einflüsse

Der Einfluss der aufklärerischen Bewegungen, die aus den protestantischen Ländern und Frankreich im Laufe des 18. Jahrhunderts in Österreich eindrangen, ging auch am Herrscherhaus der Habsburger nicht vorüber. Jahrelang hat sich die Forschung mit der Jugendlektüre Josephs II. beschäftigt, um herauszufinden, welchen Einfluss aufklärerisches Gedankengut auf die josephinischen Reformen hatte. Dabei kam man jedoch auf einen eher schwachen rein ideologischen Beweggrund, als vielmehr auf eine Instrumentalisierung für staatliche Machtausweitung, was eine Betrachtung der Aufklärung hier nicht uninteressanter macht.[25] Schon früh konfrontierten Josephs Lehrer wie Christian August Beck, Joseph von Sonnenfels und Bartenstein, ihren Zögling mit den neuesten Theorien des Jansenismus, Febronianismus und der Naturrechtslehre und klärten ihn über die Notwendigkeit der religiösen Toleranz auf.[26] Besonders das Werk Pufendorffs De jure naturae et gentium libri VIII soll einen großen Einfluss auf Joseph gehabt haben, mit seinen grundlegenden Gedanken, dass man die Menschen durch Überzeugung und nicht durch Gewalt zum wahren Glauben bekennen sollte und dadurch zu einem besseren Bürger machen könnte ( Maria Theresia setzte bislang auf den Glaubenszwang ).[27] Beck legte auch noch großen Wert auf Pufendorffs Werk De habitu religionis christianae ad vitam civilem; in dem er sich hauptsächlich mit dem Verhältnis von Staat und Kirche befasste und behauptete, dass allein die Interessen des Staates, dem Souverän seine Religionspolitik vorschreiben müssten und folglich die Minderheiten zu tolerieren seien.[28]

[...]


[1] Stollberg-Rilinger, Barbara, Europa im Jahrhundert der Aufklärung, Stuttgart 2000, S. 97. ; Karniel, Joseph,

Die Toleranzpolitik Kaiser Josephs II., Gerlingen 1985, S. 33. ; Schneiders, Werner, Das Zeitalter der Aufklärung, München 2008, 7-12.

[2] Karniel, Joseph, Die Toleranzpolitik Kaiser Josephs II., S. 48-52.

[3] Ebd., S. 39.

[4] Duchhardt, Heinz, Europa am Vorabend der Moderne 1650-1800, Stuttgart 2003, S. 249-266 ; Fejtö, François, Joseph II. Portrait eines aufgeklärten Despoten, München 1987, S. 170.

[5] Duchhardt, Heinz, Europa am Vorabend der Moderne 1650-1800, S. 50-62 ; Demel, Walter, Europäische Geschichte des 18. Jahrhunderts, Stuttgart 2000, S. 187-195 ; Duchhardt, Heinz, Barock und Aufklärung, München 2007 (= Oldenbourg Grundriss der Geschichte, Bd. 11), S. 40-61.

[6] Karniel, Joseph, Die Toleranzpolitik Kaiser Josephs II., S. 41.

[7] Reinalter, Helmut, Josephinismus als Aufgeklärter Absolutismus - ein Forschungsproblem? Gesellschaftlicher Strukturwandel und theresianisch-josephinische Reformen, in: Wolfgang Schmale/ Renate Zedinger/ Jean Mondot (Hg.), Josephinismus - eine Bilanz. Échecs et réussites du Joséphisme (=Jahrbuch der österreichischen Gesellschaft zur Erforschung des 18. Jahrhunderts 22 (2007)), S.19. ; Gnant, Christoph, Der Josephinismus und das Heilige Römische Reich. „Territorialer Etatismus“ und josephinische Reichspolitik, in: Wolfgang Schmale/ Renate Zedinger/ Jean Mondot (Hg.), Josephinismus - eine Bilanz. Échecs et réussites du Joséphisme (=Jahrbuch der österreichischen Gesellschaft zur Erforschung des 18. Jahrhunderts 22 (2007)), S. 38.

[8] Karniel, Joseph, Die Toleranzpolitik Kaiser Josephs II., S. 39ff. ; Möller, Horst, Fürstenstaat oder Bürgernation. Deutschland 1763-1815, Berlin 1998, S. 14-43.

[9] Beales, Derek, Joseph II. und der Josephinismus, in: Helmut Reinalter/ Harm Klueting (Hg.), Der aufgeklärte Absolutismus im europäischen Vergleich, Wien 2002, S. 36.

[10] Gnant, Christoph, Der Josephinismus und das Heilige Römische Reich, S. 39. ; Demel, Walter, Europäische Geschichte des 18. Jahrhunderts, Stuttgart 2000, S. 241-259.

[11] Duchhardt, Heinz, Europa am Vorabend der Moderne 1650-1800, Stuttgart 2003, S. 270-278.

[12] Karniel, Joseph, Die Toleranzpolitik Kaiser Josephs II., S. 64-74.

[13] Reinalter, Helmut, Art. „Aufgeklärter Absolutismus (Österreich)“, in: Helmut Reinalter (Hg.), Lexikon zum Aufgeklärten Absolutismus in Europa, Wien 2005, S. 127f.

[14] Klueting, Harm, Art. „Katholische Aufklärung“, in: Helmut Reinalter (Hg.), Lexikon zum Aufgeklärten Absolutismus in Europa, Wien 2005, S. 128f. ; Reinalter, Helmut, Art. „Aufgeklärter Absolutismus“, S. 128 ; Reinalter, Helmut, Josephinismus als Aufgeklärter Absolutismus, S.23.

[15] Ebd., S.23.

[16] Beales, Derek, Joseph II. und der Josephinismus, S. 42.

[17] Ebd., S. 42.

[18] Isenmann, Eberhard, Die deutsche Stadt im Mittelalter 1250-1500. Stadtgestalt, Recht, Stadtregiment, Kirche, Gesellschaft, Wirtschaft, Stuttgart 1988, S. 213-215. ; Gnant, Christoph, Der Josephinismus und das Heilige Römische Reich, S. 39.

[19] Wangermann, Ernst, Josephinismus und katholischer Glaube, in: Elisabeth Kovács (Hg.), Katholische Aufklärung und Josephinismus, München 1979, S. 333f ; Beales, Derek, Joseph II. und der Josephinismus, S. 36.

[20] Wangermann, Ernst, Josephinismus und katholischer Glaube, S. 333. ; Gnant, Christoph, Der Josephinismus und das Heilige Römische Reich, S. 39.

[21] Beales, Derek, Joseph II. und der Josephinismus, S. 41.

[22] Fejtö, François, Joseph II. Portrait eines aufgeklärten Despoten, S. 169.

[23] Beales, Derek, Joseph II. und der Josephinismus, S. 42.

[24] Reinalter, Helmut, Josephinismus als Aufgeklärter Absolutismus, S.19.

[25] Reinalter, Helmut, Josephinismus als Aufgeklärter, S.27.

[26] Beales, Derek, Joseph II. und der Josephinismus, S. 42. ; Bérenger, Jean, Tolérance: Joseph II., in: Wolfgang Schmale/ Renate Zedinger/ Jean Mondot (Hg.), Josephinismus - eine Bilanz. Échecs et réussites du Joséphisme (=Jahrbuch der österreichischen Gesellschaft zur Erforschung des 18. Jahrhunderts 22 (2007)), S. 187.

[27] Ebd.,

[28] Ebd.,

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Von der Entstehung und Bedeutung der religiösen Toleranz im Hinblick auf die Effizienz des absolutistischen Staates am Beispiel des Josephinismus 1765-1790
Hochschule
Universität Mannheim  (Philosophisches Seminar)
Veranstaltung
HS Toleranz und Gewissensfreiheit in der deutschen Aufklärung
Note
1,0
Autor
Jahr
2009
Seiten
18
Katalognummer
V163793
ISBN (eBook)
9783640783021
ISBN (Buch)
9783640783236
Dateigröße
466 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Josephinismus, Joseph II., Kaiser Joseph II., Maria Theresia, deutsche Aufklärung, Absolutismus, aufgeklärter Absolutismus, Friedrich II., Friedrich der Große, Toleranzpatent 1781, Toleranzpatent, Katholiken, Staatskirche, österreichische Staatskirche, Habsburger, Habsburg
Arbeit zitieren
Tim Altpeter (Autor), 2009, Von der Entstehung und Bedeutung der religiösen Toleranz im Hinblick auf die Effizienz des absolutistischen Staates am Beispiel des Josephinismus 1765-1790, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/163793

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