Meereskodierungen und Grenzmetaphorik in Maupassants Roman "Pierre et Jean"


Hausarbeit, 2009
18 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Kodierung des Meeres und der Seefahrt
2.1 Die sprachliche Ebene
2.2 Das Meer und die Küste als Projektionsfläche der Polarität der Protagonisten
2.2.1 Die Ebene der Gefühlswelt Pierres und Jeans5
2.2.2 Die Ebene der Meeresbedeutung für Pierre und Louise
2.3 Das Meer zwischen Illusion und Wahrheit

3. Die Küstenlandschaft: Grenzwanderung und -überschreitung

4. Schluss

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Guy de Maupassant (1850-1893), der seine Kindheit an der normannischen Küste verbrachte und auch später immer wieder dorthin zurückkehrte, nutzt das Meer und vor allem die Küste der Normandie häufig als Landschaftsrahmen seiner Romane und Novellen. Die eigenen Erinnerungen und Erfahrungen bezüglich der Heimat und der See, welche er oft bereiste, haben sein Werk nachdrücklich beeinflusst. Die Normandie war, mit ihrer mannigfachen Küstenlandschaft, gegen Ende des 19. Jahrhunderts ein Anziehungspunkt vieler Touristen, Badegäste und Künstler. Nicht selten dienten die Orte Étretat oder Trouville als Motive für Maler wie Monet oder Literaten wie Flaubert, Loti und eben Maupassant. Die Kunst und die steigenden Besucherzahlen gaben diesen Küstenorten ein bestimmtes “Image“ mit hohem Prestige, welches wiederum mehr Besucher anzog.1 Es war jedoch nicht nur die hohe Popularität, welche Künstler unterschiedlichen Bereiches dorthin verschlug sondern die Küstenlandschaft selbst. Die Elemente Erde und Wasser befinden sich in ständigem Austausch miteinander, die unberührte Natur trifft auf die immer größer werdenden Häfen und auch die Küstentypologie, zum Einen die tief hinab reichenden Kalksteinklippen, zum Anderen die seichten, flachen Strände – all das macht die Küste der Normandie zu einem Ort der Gegensätze, einem Attraktionszentrum der Kunst.

Der Roman “Pierre et Jean“ (1888) schildert einen kurzen Ausschnitt aus dem Leben der Familie Roland, welche sich, fernab von Paris, am normannischen Küstenort Le Havre niederließ. Die zwei Brüder, Pierre und Jean können unterschiedlicher nicht sein. Als Jean, der Jüngere von Beiden, das gesamte Vermögen eines Freundes der Familie erbt, wird Pierre misstrauisch und beginnt, nach anfänglichem Zögern, nachzuforschen. Das idyllische Familienleben beruht auf einer Lüge, denn es stellt sich heraus, dass Mutter Louise eine Affäre mit dem Verstorbenen hatte und Jean, als unehelicher Sohn, das Ergebnis dieser heimlichen Treffen ist. Während Pierre sich immer mehr vom familiären Leben entfernt, versuchen Louise und Jean die Illusion aufrecht zu erhalten. Vater Roland bleibt bis zuletzt unwissend. Pierre verlässt, nachdem er bemerkte, dass ein Zusammenleben mit der Familie nicht mehr möglich ist, sein gewohntes Umfeld um ein neues Leben als Arzt auf einem Schiff zu beginnen.

Der See als literarischem Motiv kommt in dem Roman “Pierre et Jean“ nicht nur die Funktion des Landschafts- bzw. Handlungsrahmens zu. Der Meeresbegriff, bedeutungsoffen und gleichzeitig geschichtlich-kulturell hochgradig semantisiert, hat vielmehr eine Schlüsselfunktion, welche es hier zu untersuchen gilt. Anhand von Zitaten aus dem Werk und unter Berücksichtigung von Literatur, die sich entweder explizit mit dem Roman beschäftigt oder literarische Motive dieses betrachtet, soll induktiv die Bedeutung der Kodierung des Meeres und der Küstenlandschaft erörtert werden.

Maupassant, der distanzierte Naturalist und Schüler Flauberts, sah seine Aufgabe darin, dem Leser eine überzeugende und wahrscheinliche Illusion der Welt innerhalb seiner Romane aufzeigen.2 Der Erzähler seiner Geschichten enthält sich des eigenen Kommentars und deutet nur mit knappen Beschreibungen die Kulissen an. In dem zu untersuchenden Werk erwachsen die Figuren aus ihren Reden und Handlungen, welche psychologisch vertieft erscheinen, sodass innere, seelische Vorgänge nicht ausdrücklich genannt werden sondern sich vielmehr im äußeren Geschehen konkretisieren.3 Im Rahmen des Seminars “Das Meer in der Literatur des Fin de Siècle – Verga, Loti, Maupassant, Storm“ soll diese Arbeit erörtern, inwiefern die Meereslandschaft in “Pierre et Jean“ dabei als Projektionsfläche der Seelenlandschaft der Protagonisten dient, die Küste, als unbeständige Grenze, zu einem Ort wird, an dem die Figuren eigene, innere Grenzerfahrungen machen und welche Rolle die See bei dem Prozess der Wahrheitsfindung Pierres spielt.

Die Epoche des Fin de Siècle, in welche das Werk einzuordnen ist, befand sich zeitlich auf der Schwelle zu einem neuen Jahrhundert und war daher geprägt vom Schwanken zwischen Zukunftsangst und Fortschrittsoptimismus. Auch Pierre begibt sich bei seiner Suche nach der Wahrheit auf unsicheres Terrain und ist hin- und hergerissen zwischen der Liebe zu seiner Mutter und den ersten Verdächtigungen bezüglich ihres Ehebruchs. Die Aufbruchstimmung, welche ihn zu Beginn erfüllt und ihn von fremden Ländern träumen lässt, schlägt um in eine Angst vor dem Kommenden, eine Angst vor dem Tod. Es stellt sich die Frage, ob das Bild des orientierungslosen Pierres, welcher allein auf dem unendlichen, unberechenbaren Meer treibt, stellvertretend für das allgemeine Bewusstsein der damaligen Zeit stehen kann.

2. Die Kodierung des Meeres und der Seefahrt

2.1 Die sprachliche Ebene

Die See und ihre Küste sind die Landschaftskulissen vor denen die Figuren des Romans agieren und interagieren. Es sind Orte der Stagnation und der Veränderung, des Begegnens und des Scheidens, der Wahrheit und der Illusion. Um der Bedeutung der See und dem Ursprung und Nutzen ihrer Vielfältigkeit innerhalb des Werkes näher zu kommen, soll hier zuerst die sprachliche Ebene der Meeresgestaltung untersucht werden. Die Frage, welche es zu beantworten gilt, ist, durch welche Mittel der Erzähler ein vorstellbares Bild von dem Meer, dem Wasser - einer sonst ungeformten, undifferenzierten und farblosen Masse, erzeugt.

Gleich zu Beginn des Romans wird die See wie folgt beschrieben: „das spiegelglatte Meer [...], leuchtend im goldenen, feuerfarbenen Widerschein, [...]“ (PJ4, S.15). Nahe dem Ende ist es ein „stiller trockener Herbsttag“, an dem „das glatte Meer kalt und hart scheint wie Stahl.“ (PJ, S.163) Durch die Verwendung von Adjektiven aus dem metallisch-mineralischen Bereich erhält das Meer zunächst eine bestimmte Färbung.5 Die See, welche zum einen die Sonne reflektiert und dadurch Assoziationen der Wärme und Geborgenheit hervorruft, kann an anderer Stelle ebenso unangenehm und abweisend wirken. Hier zeigt sich, dass der Begriff “Meer“, aufgrund seiner Bedeutungsfülle bzw. -offenheit mit verschiedenen Eigenschaften “gefüllt“ werden kann. Durch die Beschreibungen der unterschiedlichen Facetten erhält die See bestimmte Konturen und wird für den Leser greifbar und vorstellbar. Deutlich wird dies auch am folgenden Beispiel: „Nun sah man auch andere Schiffe, [...] gegen den schmalen, weißen Hafendamm hinstreben, der sie wie ein Mund einsaugte. [...] Sie kamen [...] zu dem alles verschlingenden Schlunde, der seinerseits aus seiner Übersättigung eine andere Flotte von Dampfern [...] herausspie.“ (PJ, S.20) Der Küste werden hier animalisch-monströse Charakterzüge zugesprochen.6 Sie wird zu etwas Lebendigem, fast schon Phantastischem. Obwohl der Hafen vom Menschen konstruiert und somit durch ihn kontrollierbar ist, entsteht hier das genau gegenteilige Bild eines unbändigen Tieres, welches seine “Opfer“, die Schiffe und Dampfer, frisst und wieder ausspuckt. Der Hafen als literarisches Motiv steht oftmals für eine sichere Ankunft nach einer langen und gefährlichen Reise. Der hier als unkontrollierbar und monströs beschriebene Hafen, kann demnach als kataphorischer Verweis auf bald folgende, unberechenbare Geschehnisse aufgefasst werden. An anderer Stelle ist von den „Augen der Häfen“ die Rede, welche „mit stummem, unveränderlichen und unverbrüchlich treuem Wimpernschlag sprachen: Ich bin es.“ (PJ, S.36) Der Hafen erhält humane Züge, die Leuchttürme, die nach Gefahr Ausschau halten, wirken beschützend und erwecken Vertrauen. Dem Meer und der Küste werden bestimmte Eigenschaften gegeben, welche sich, abhängig vom jeweiligen Kontext, stark unterscheiden und teilweise völlig konträr gegenüberstehen.

„Die schnellen Eildampfer flohen rechts und links über den glatten Leib des Ozeans [...]“ (PJ, S.20), das Meer erhält hier einen Körper, eine Form – das Unbeschränkte wird begrenzt und dadurch differenzierbar. Das Wasser als Quelle allen Lebens, wird selbst zu einem Leib und stellt durch sich selbst seine eigene Schöpfung in Form eines universellen Körpers dar.

Das Meer, „dass wie ein Stoff gespannt war“ (PJ, S.15), wiegt Mutter Louise wie auf einem „weichen, zarten, wogenden Grunde“ (PJ, S.17), und hüllt sie ein in leichten Schlaf. Die Beschreibungen der stofflichen See evozieren Bilder und Atmosphären des Wohlfühlens und der Sicherheit. Das gleiche einschläfernde, sanft bewegte Meer beängstigt Pierre im späteren Verlauf der Handlung, als er sich bewusst wird, auf einem Schiff „keinen sicheren Grund unter den Füßen“ zu haben sondern nur das „tobende, brausende, gleitende Meer.“ (PJ, S.153) Auch die Charakterisierung des Gefühlslebens der Figuren erfolgt mit Hilfe von Wasser- bzw. Meeresmetaphern: „Ein Strom von Liebe durchflutete sein [Pierres] Herz.“ (PJ, S.79), die Seele der Mutter ist „klar, wie das Wasser einer Quelle“ (PJ, S.79) und Jean gleicht „einem aufgewirbelten und wieder besänftigten Gewässer“ (PJ, S.136). Als Pierre von der Zusage für den Schiffsarztposten erfährt, fühlt er sich „in einem Meer von Traurigkeit versenkt“ (PJ, S 153)

Schon anhand dieser ersten Textstellen wird deutlich, in welcher Vielfalt das Meeresmotiv im Roman genutzt wird. Durch Personifizierungen und metaphorische Verweise wirkt der “rohe“ Handlungsstrang semantisch stark verdichtet, was wiederum dazu auffordert den tieferen Aussagegehalt des Werkes zu erfragen.

2.2 Das Meer und die Küste als Projektionsfläche der Polarität der Protagonisten

2.2.1 Die Ebene der Gefühlswelt Pierres und Jeans

Die Polarität der beiden Brüder wird gleich zu Beginn des Romans explizit dargestellt: “Jean war ebenso blond wie sein Bruder dunkel, ebenso ruhig wie sein Bruder leidenschaftlich, ebenso sanft wie sein Bruder nachtragend.“ (PJ, S.11) Dieses Schema der Unterschiedlichkeit zieht sich durch das gesamte Werk und steht oftmals im Zusammenhang mit den Meeresbeschreibungen.

Während des ersten Angelausflugs der Familie erzählt Vater Roland Madame Rosémilly von dem Aussehen der normannischen Küstenlandschaft. Er berichtet von zwei unterschiedlichen Küstentypen, der basse Normandie und der haute Normandie, welche durch die Stadt Le Havre geografisch voneinander getrennt werden. Das Ufer der basse Normandie erstreckt sich in leichten Hängen und Wiesenlandschaften bis an das Meer. Das der haute Normandie hingegen ist gekennzeichnet durch steile Klippen und zerklüftete Felsvorsprünge. Weiterhin führt Vater Roland in seinen Schilderungen Beispiele für beide Küsten auf - Trouville als flacher, Étretat als steiler Küstenort. Diese Differenzierung hat zum einen die Funktion den Ort Le Havre als Schnittstelle der beiden Landschaften zu kennzeichnen. Die Stadt, in der Familie Roland lebt, ist die Grenze an der die zwei unterschiedlichen Landschaftstypen aufeinander treffen. Zum anderen entspricht die Opposition innerhalb der Küstentypologie, der der zwei ungleichen Brüder. Pierre, der leidenschaftlich, kluge, launenhafte Arzt, gleicht in seinen Eigenschaften denen der Steilküste der haute Normandie, in deren „Klippenwelt, zerrissen und [...] stolz [...] sich Städte und Häfen bergen.“ (PJ, S.21) Jean, welcher durch seine Ausgeglichenheit und Güte schon von Kindesbeinen an eher das Lob auf sich zog, ähnelt dem flachen Ufergelände der basse Normandie. Die Darstellung der unterschiedlichen Küstenlandschaften leitet somit die Ungleichheit der Brüder Roland ein.7

Ihre Rivalität tragen sie immer wieder in Wettkämpfen aus. Während des Angelausflugs warten Pierre, am Steuerbord und Jean, am Backbord sitzend, auf das Los des Vaters, um sich bei einem Wettrudern am jeweils Anderen zu messen. Das eigentliche Ziel – mit dem Boot zum Hafen zurückzugelangen, gerät in den Hintergrund und kann, solange die Brüder gegeneinander rudern, nicht erreicht werden, da sie sprichwörtlich im selben Boot sitzen. In derselben Szene wird auch die Figur der Madame Rosémilly eingeführt. Sie ist die 23-jährige Witwe eines Kapitäns, welche mit Familie Roland kurz zuvor Bekanntschaft geschlossen hatte: „Die beiden Söhne fanden bei ihrer Rückkunft die Witwe in der Wohnung der Eltern. Sie begannen sofort, ihr den Hof zu machen, weniger, um ihr zu gefallen, als vielmehr in dem Wunsch, den anderen auszustechen.“ (PJ, S.13) Die Brüder buhlen um Madame Rosémillys Aufmerksamkeit - aber nicht, weil sie ernsthafte Gefühle für sie hegen, sondern um herauszufinden, wen von Beiden sie bevorzugt.

Dass Pierre und Jean zwei Charaktere sind, denen es aufgrund ihrer, im Kontrast stehenden Eigenschaften, schwer fällt miteinander zu leben, wird vor allem durch die Beschreibung der Außenwelt, der Handlungsorte Meer und Küste bekräftigt. Kurz nach der Bekanntgabe von Jeans Erbschaft, entschließt sich Pierre zu einem Spaziergang. „Sein Herz war schwer, er fühlte sich, belastet mit trüben Gedanken, als hätte er eine böse Botschaft erhalten.“ (PJ, S.33) Pierre ist verletzt und scheinbar ohne festen Grund befallen ihn Gefühle, die er vorher nicht gekannt hatte. Er sucht die Einsamkeit der Nacht und zieht sich instinktiv zurück um den düsteren Gefühlen und seiner Unruhe auf den Grund zu gehen. Es führt ihn schließlich zum Kai: „Auf dem Wasser, so tief, auf der Flut ohne Grenzen noch Ende, tiefer in Schwärze getränkt als der Himmel der Nacht, da ahnte man hier und dort, ganz zart, Gestirne.“ (PJ, S.36) Die Figur Pierre, welche als dunkel beschrieben wird, sucht die nächtliche Küste auf. Seine eigenen, undurchschaubaren Gedanken scheinen mit der ihn umgebenden Welt in Einklang zu stehen: „[...] seine Phantasie brachte bisweilen Dinge ans Tageslicht, die er sich nicht eingestand, deren er sich schämte, die er in sich verbarg, in der Tiefe seiner Seele. In den dunkelsten Falten, im finstersten Versteck, als wäre es gestohlenes Gut.“ (PJ, S.64) Auffällig sind hier die Analogien bezüglich des vorherigen Textausschnittes. Der Protagonist erkennt, dass auch er, wie das nächtliche Meer, tief verborgene Dinge in sich hat, die sich nur erahnen lassen. Die Beschreibung der See entspricht der Pierres Seelenleben. Sein Innerstes scheint sich in der äußeren Welt wieder zu spiegeln.

[...]


1 Vgl. M. Döhring, "Die narratologische Küste: Küstenbilder in zwei Romanen und Kurzgeschichten Guy de Maupassants", in: Martin Döring, Wolfgang Settekorn, Hans von Storch (Hrsg.), Küstenbilder, Bilder der Küste.

Interdisziplinäre Ansichten, Ansätze und Konzepte, Hamburg 2005, S. 185

2 Vgl. Theisen, Josef, Geschichte der Französischen Literatur, Stuttgart 1982, S. 240-241

3 Vgl. Rössig, Wolfgang, Hauptwerke der Französischen Literatur, Einzeldarstellungen und Interpretationen,

Band I, von den Anfängen bis zum Ende des 19. Jahrhunderts, München 1996, S. 590

4 [PJ = Pierre et Jean]

5 Vgl. O.M. Bollacher, "'La mer souveraine de tout'. Zur Metaphorik des Meeres bei Pierre Loti und Guy de Maupassant", in: metaphorik.de 1 (2001), S. 29

6 Vgl. Ebd., S. 31

7 Vgl. Döhring, “Die narratologische Küste“, S. 211

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Meereskodierungen und Grenzmetaphorik in Maupassants Roman "Pierre et Jean"
Hochschule
Universität Potsdam  (Institut für Romanistik)
Veranstaltung
Das Meer in der Literatur des Fin de Siècle: Verga, Loti, Maupassant, Storm
Note
1,7
Autor
Jahr
2009
Seiten
18
Katalognummer
V163828
ISBN (eBook)
9783640792221
ISBN (Buch)
9783640792412
Dateigröße
540 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Meereskodierungen, Grenzmetaphorik, Maupassants, Roman, Pierre, Jean
Arbeit zitieren
Conny Dohse (Autor), 2009, Meereskodierungen und Grenzmetaphorik in Maupassants Roman "Pierre et Jean", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/163828

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