Träume, Schlaf und Schlafstörungen


Hausarbeit, 2003

42 Seiten, Note: 2


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Von der Wichtigkeit der Träume und dem Schlaf
1.1 Funktion von Träumen
1.2 Die Rolle des „Unbewussten“

2. Schlafstörungen – „Ein ungesunder Schlaf“
2.1 Insomnie – „Die Schlafstörung schlechthin“
2.2 Narkolepsie – Störung des Wach-Schlaf-Zyklus
2.3 Parasomnien- „Aufwachstörungen im Überblick“
2.4 Das Schlaf-Apnoe-Syndrom

3. Auswertung einer Umfrage zur Häufigkeit von Schlafstörungen
3.1 Einblick in die Arbeitsweise und Funktion eines Schlaflabors
3.2 Standorte von Schlaflaboren in Deutschland und Thüringen

4. Auswertung

5. Anhang

6. Quellenverzeichnis

1. Von der Wichtigkeit der Träume…

Leider ist es vielen Menschen bis heute nicht bewusst, wie wichtig der Schlaf und auch das Träumen ist. Wissenschaftler, Schlafforscher und Traumanalytiker sind heute dabei, das Phänomen Schlaf und Traum tiefgründig zu erforschen. Doch dies war nicht immer so. Während der Aufklärung wurden Träume schlichtweg abgelehnt. „Träume galten der Aufklärung als Schäume, waren unvernünftig und irreal, Luftschlösser oder Seifenblasen, und diese Begriffe blieben noch sehr lange negativ besetzt. Philosophen wie Johann Gottlieb Fichte und Johann Friedrich Herbart, die im 19. Jahrhundert Träume als Gegenstand ernsthafter psychologischer Studien anzusehen begannen, bildeten die Ausnahme.“[1] Diese Einstellung gegenüber der Thematik des Träumens manifestierte sich im Denken der Menschen.

Diese Schranke durchbrach als erster Sigmund Freud. Er sah den Traum nicht lediglich als Hirngespinst, sondern sah ihn als eine Ausdrucksform des Unterbewusstseins an den Menschen. Freud war somit der „Vorreiter“ aller weiteren Theorien, die sich in der späteren Zeit um den Traum rankten. Ebenso war Freud der erste, der von der Wichtigkeit der Träume und des Schlafes sprach.

1.1 Funktion von Träumen

Ich habe mir nun die Frage gestellt, was denn am Träumen so wichtig ist. Zur Thematik des Träumens und des Schlafens wurden allerhand Theorien aufgestellt.

In der Wissenschaft herrscht heutzutage die Theorie vor, dass das Träumen lediglich ein Mechanismus des Gehirns ist, um Eindrücke und Wahrnehmungen aus dem normalen Tagesgeschehen zu verarbeiten und einzuordnen. Nicht selten kommt es vor, dass ein Mensch davon träumt, was er am Tag oder auch einige Tage zuvor erlebt hat. Endgültig beweisbar ist diese Theorie jedoch nicht. Was jedoch bewiesen ist, ist die Tatsache, dass das Gehirn am Tage aufgenommene Daten während des Schlafens „sortiert“. „Vornehmlich in den so genannten Traumphasen werden die Szenarien aneinandergereiht und kombiniert. Die regelmäßigen, etwa alle 60 - 90 Minuten auftretenden REM-Phasen[2] sind Phasen gehobener geistiger Aktivität.“[3] Für mich ist diese gehobene geistige Aktivität auch einer der Gründe, weshalb das Lernen am Abend effektiver ist, als Mittags. Aufgenommenes Wissen wird während des Träumens sofort durch das Gehirn geordnet und in Zusammenhang mit bereits erworbenem Wissen gebracht. Das Träumen spielt demnach eine wichtige Rolle bei der Verarbeitung von Daten. Dies kann man ebenfalls auf Gefühle und Probleme des Alltagsgeschehens beziehen. „Teilweise träumt man von der Lösung eines Problems und/oder spielt verschiedene Möglichkeiten der Problemlösung durch. Dabei werden meistens auch sehr starke oder gegensätzliche Gefühle verarbeitet.“[4]

Aber auch, wenn man das „Warum wir träumen?“ heute noch nicht vollkommen beweisen kann, so kann man doch sicher sagen, dass Träume einer der wichtigsten Bestandteile für den Schlaf des Menschen sind. Erkenntlich wird diese Tatsache jedoch erst, wenn man das Träumen strikt unterbindet. Hierzu ist es wichtig zu wissen, dass das Träumen in der REM-Schlafphase stattfindet. Non-REM-Schlaf und REM-Schlaf wechseln sich 5 bis 6 Mal während des Schlafes ab. „Anhand früherer Experimente ist bewiesen, dass ein Entzug des REM-Schlafes zu vorübergehenden Persönlichkeitsveränderungen der freiwilligen Versuchspersonen führt.“[5] Ein weiterer Versuch lässt sogar darauf schließen, dass das Träumen ein lebenswichtiger Vorgang ist. „Experimente an Ratten ergaben eine Unvereinbarkeit mit dem Leben bei einem vollständigen REM-Schlafentzug von mehr als 1 bis 2 Monaten. Für diese Art des REM-Schlafentzuges ist eine sehr spezielle Ausrüstung erforderlich, die das spezielle Gehirnwellenmuster des REM-Schlafes erkennt und daraufhin den Weckvorgang einleitet.“[6]

Ein REM-Schlafentzug macht sich auch im Alltag eines jedes Menschen bemerkbar. Folgen dieses Entzuges können zum Beispiel Kopfschmerzen und Gereiztheit sein. Fraglich ist jedoch, ob sich der „Traumentzug“ auf den Menschen lebensgefährlich auswirken kann. Vollständig beweisbar ist dies nicht, da man die Traumphasen selbst im Schlaflabor nicht vollständig unterbinden kann.

Ein weiterer großer Bereich, der das Träumen Nacht für Nacht verhindert, sind Schlafstörungen. Durch diese Störungen wird der gesunde und regelmäßige Schlaf, so wie auch das „Vordringen“ bis zur Tiefschlafphase und zum REM-Schlaf unterbunden, so dass das Träumen ausbleibt. Träume sind in einer gewissen Hinsicht wie „Briefe an uns selbst“[7]. Sie spiegeln unser „Innenleben“[8] wieder.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

(Auswertung von 17050 Träumen, geordnet nach ihrer Häufigkeit)[9]

In der obigen Tabelle kann man die Auswertung eines Tests sehen, der den Inhalt der Träume verschiedener Testpersonen widerspiegelt. Hierbei ist erkennbar, dass die obersten Plätze in der Auswertung das Träumen über oder um Verwandte und Familie aufzeigen. Dadurch wird meiner Meinung nach deutlich ausgedrückt, dass Prioritäten im Leben eines Menschen auch in den Träumen sichtbar werden, genauso wie Ziele und Wünsche. „Psychiater und Psychologen halten das Träumen für einen sicheren und von der Gesellschaft akzeptierten Weg, sich Wünsche und Sehnsüchte zu erfüllen.“[10] Sichtbar wird das Erfüllen von Wünschen beispielsweise an den zahlreichen Träumen über Autos und Häuser. Aber Träume zeigen uns nicht nur unsere sehnlichsten Wünsche auf, sondern haben auch einen hohen symbolischen Wert. Psychologen schenken diesem Teil besonders viel Beachtung, „da unbewusste wie bewusste Erinnerungen gleichsam in Symbolen zutage treten.“[11] Ersichtlich wird dies an den Begriffen Wasser, Tür, Hand, Drei, Zwei, Bett und Tisch. Auf den ersten Blick könnte man sagen, dass diese Begriffe aus der Auswertung „herausfallen“. Jedoch steht jedes der Symbole für ein anderes Ereignis, eine andere Situation oder Erinnerung.

Nun bleiben im Groben nur noch die Begriffe Angst, Tod, Vergangenheit und Aggression. Diese vier Begrifflichkeiten stellen meiner Meinung nach sowohl Emotionen und Gefühle dar, als auch die Vermischung und Wiederaufbereitung von neu Gelerntem und der Vergangenheit. Ereignisse und Eindrücke des Tages werden während des Träumens mit Vergangenem in Zusammenhang gebracht. Emotionen und Gefühle werden durch das Träumen verstärkt. Ich denke, dass das Träumen hier auch als eine Art Katalysator dienen kann, um schlechte Erfahrungen besser verarbeiten zu können. „Wissenschaftler glauben, dass Trauminhalte sehr wichtige Aufschlüsse über unsere Denkweise und emotionale Struktur vermitteln.“[12]

1.2 Die Rolle des „Unbewussten“

Träume sind „außersinnliche Wahrnehmung“, also nicht mit Sinnen zu erfassen In diesem Zustand ist die geistige Aktivität der rechten Gehirnhälfte besonders hoch, während dessen im Wachzustand die linke Gehirnhälfte die Kontrollfunktion übernimmt. Tagsüber ist dadurch unsere Wahrnehmungsfähigkeit besonders hoch, beim Träumen jedoch eingeschränkt. Die rechte Gehirnhälfte hingegen ist dafür verantwortlich, dass unsere Phantasie sowie die Verarbeitung von Sinneseindrücken angeregt wird.[13] Dies ist auch der Punkt, wo das Unbewusste zutage tritt und sich den Traum als eine Ausdrucksform zunutzen macht. Es gibt vielerlei Gründe und Möglichkeiten, wie sich das Unbewusste durch die Träume bemerkbar macht, beispielsweise spiegelt es Szenen und Bilder aus der Vergangenheit wider, die man lieber vergessen würde. Dies kann so weit führen, dass man regelrecht von diesen „Kindheitserinnerungen“ Nacht für Nacht gequält wird. Meines Erachtens nach spiegeln Träume nicht nur Erlebtes wider, sondern zeigen uns auch unsere Urängste auf, die im Unbewussten tief verankert sind, auch wenn der Faktor Angst in der obigen Auswertung nur an Stelle 11 steht. Oft kann man sich an Träume erinnern, die mit dem Tod eines geliebten Menschen oder aber mit dem eigenen endeten. Am Beispiel der „Kindheitserinnerungen“ kann man dies gut erklären. Gerade in der Kindheit ist ein Mensch durch äußere Faktoren leicht zu beeinflussen. Diese prägen sich in das Gedächtnis des Kindes ein. Sind diese Erinnerungen schlimmer Natur, so können diese auch Jahre später in Träumen wieder aufgerufen werden. Aber auch sehnlichste Wünsche und die Ziele von einer gesicherten Zukunft, einer glücklichen Ehe und Familie werden in Träumen aufgezeigt. Schuld daran ist das Unbewusste, welches nie vergisst und wie eine „Videokamera“ jede Erinnerung und jeden Gedanken unseres Lebens protokolliert. Diese Träume wirken sich auf die Psyche des Träumenden aus und können zu Depressionen sowie Angst vor dem Schlafen gehen führen. Träume können aber ebenfalls sowohl beflügelnd wirken, aber auch Mut und Kraft für den nächsten Tag geben. Ein Traum offenbart uns das, was uns demnach innerlich bewegt, quält und gibt uns somit Einblick in unser Innerstes, wie es Hildebrand schon so schön sagte: „Der Traum lässt uns bisweilen in Tiefen und Falten unseres Wesens blicken, die uns im Zustand des Wachens meist verschlossen bleiben.“[14]

Gerade in der jetzigen Zeit, wo die Träume und die Traumdeutung wieder einen hohen Stellenwert einnehmen, versuchen Traumanalytiker und Psychologen[15] den Weg zur Beeinflussung der Träume und des Unbewussten zu finden. Allerdings ist der Mensch gerade was das Beeinflussen des Unbewussten angeht oft das Zünglein an der Waage.[16]

Träume können sich auf der einen Seite also positiv auf den Menschen und dessen psychischen Zustand auswirken, wenn man beispielsweise etwas Schönes träumt, auf der anderen Seite aber auch sehr schmerzhaft sein. „Das die Träume jedoch wichtig sind und den Schlüssel in unser Innenleben darstellen, wussten die Menschen schon seit Urzeiten.“[17]

2. Schlafstörungen – „Ein ungesunder Schlaf“

Man steht früh auf, fühlt sich rund um pudelwohl. Man hat gut geschlafen, etwas schönes geträumt und fühlt sich bereit für neue Taten. Leider ist dies für beinahe die Hälfte der Menschen in Deutschland ein „Wunschtraum“. Statt dessen wälzt man sich nachts von einer Seite des Bettes auf die andere, bekommt kein Auge zu, fühlt sich am Morgen wie gerädert, hat Kopfschmerzen oder fühlt sich den Rest des Tages müde und schläfrig. Dies sind nur wenige Symptome, welche eine vorliegende Schlafstörung andeuten. Von einer Schlafstörung spricht man dann, wenn der natürliche Schlaf des Menschen durch gewisse Faktoren unterbunden oder beeinträchtigt wird. Nur durch gezielte Fragen ist es Ärzten möglich, die Schlafkrankheit und eine Therapiemöglichkeit zu finden. Um die momentan vorherrschende Problematik der Schlafstörungen zu verdeutlichen führte ich eine Umfrage durch. Zum genaueren Verständnis der Fragenauswahl werde ich diese allerdings erst am Ende auswerten.

Im Folgenden versuche ich eine kurze Übersicht über die bekanntesten Schlafkrankheiten, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten zu geben.

2.1 Insomnie – „Die Schlafstörung schlechthin“

Unter dem „Begriff Insomnie“[18] werden im Allgemeinen Ein-, Durch- und Ausschlafstörungen zusammen gefasst. Diese Art der Schlafstörung tritt sehr häufig auf. Hierbei ist es leicht nachzuvollziehen, dass „Ein- und Durchschlafprobleme in der Nacht zur Müdigkeit am Tage führen. Durch diese Tagesmüdigkeit kann es ebenso auch zu Konzentrationsschwächen kommen.“[19] Es gibt viele verschiedene Formen von Insomnie, die entweder nur „ein paar Tage, einige Wochen oder gar Monate lang andauern.“[20]

Etwas schwerer ist die Frage zu beantworten, was denn die Ursache für eben diese Ein- und Durchschlafstörungen ist. Der Grund dafür ist noch recht unerforscht, allerdings ist die Wissenschaft und die Schlafforschung auf dem besten Wege, diese Ursachen endgültig abzuklären.

Die beiden häufigsten Ursachen, die Insomnie auslösen, sind sowohl psychische (seelische) als auch physische (körperliche) Erkrankungen. So führen zum Beispiel „depressive Stimmungen und Angststörungen“[21], „aber auch Schizophrenie, Persönlichkeitsschwankungen und andere psychische Störungen“[22] zu einem akuten Schlafproblem. Stress und Hektik können sich ebenso auf den gesunden Schlaf des Menschen auswirken und ihn beeinträchtigen.

Neben psychischen Erkrankungen gibt es auch physische, die zu Schlafproblemen führen. Die Hauptursache in dieser Kategorie für ungesunden Schlaf sind Schmerzen und Beschwerden, die beim Liegen auftreten. Ebenso sorgt „heftiger Bewegungsdrang in den Beinen“[23] oder Armen für einen „zerrütteten“ oder „zerhackten“ Schlaf. Ein- und Durchschlafstörungen können auch durch einen unnatürlichen Herzschlag oder durch unregelmäßiges Atmen hervorgerufen werden. „Herzfehler, Asthma und Atemnot in der Nacht“[24] sorgen somit für ständige Unterbrechungen des Schlafes und unterbinden damit auch das Träumen.

Schädliche Einwirkungen auf den Schlaf haben nebst psychischen und physischen Erkrankungen auch äußere Faktoren, wie Alkohol, Sucht- und Rauschmittel, Medikamente (…) etc. Sie können auch Grund sein, warum der nächtliche Schlaf gestört wird. Da in den großen Bereich der Insomnie fast alle Faktoren, die verantwortlich für Schlafstörungen sind, hineinspielen, wird „Insomnie auch in der Fachsprache sehr oft als Oberbegriff für Schlafstörungen verwendet.“[25]

Eine Behandlungsmöglichkeit für diese Art von Schlafstörungen und die am weitesten verbreitete, ist das Schlafmittel. „Jährlich werden in Deutschlands Apotheken "Schlafmittel" (Hypnotika) für 720 Millionen € verkauft, gut die Hälfte davon entfällt auf rezeptfrei erhältliche Mittel. Damit ist die "Schlaftablette" die mit Abstand bekannteste und auch bei den Patienten oft beliebteste, weil am einfachsten anzuwendende, Therapieform. Seit 1988 ist der Umsatz für Schlaftabletten um 100 Prozent gestiegen.“[26]

Jedoch sollte man bei der Wahl des Schlafmittels Rücksprache mit einem Arzt führen, da das falsche Schlafmittel sonst zu Entzugserscheinungen, Abhängigkeit und Sucht führt oder aber zu Depressionen, die durch den „Traumentzug“ entstehen.

[...]


[1] Adrienne von Taxis, „Träume deuten“, Tosa Verlag Wien, 1997, S. 14

[2] REM = Rapid Eye Movement; Phase, in der die Augenbewegung stark zunimmt; Gehirnaktivität ist sehr hoch (Vgl. Karl C. Mayer, http://www.neuro24.de/schlafstr.htm, Absatz: “Funktion von Träumen“)

[3] Dr. med. Christoph Schenk,

http://www.schlafmedizin.de/information/schlaf/gehirn-schlaf/bewusstsein01.html, Absatz: „Schlaf und Bewusstsein“

[4] Ebenda

[5] E. A. Mitler + M. M. Mitler, http://www.uni-marburg.de/sleep/dgsm/fachinfo/frames.htm, Absatz: „2. Träume - Frage 15“

[6] Ebenda, Absatz: „2. Träume - Frage 16“

[7] Adrienne von Taxis, „Träume deuten“, Tosa Verlag Wien, 1997, Buchrückseite

[8] 0narr, http://www.blue-lane.net/traumgebirge/traumallgemein/wichtigkeit.html, Absatz: „Die Wichtigkeit der Träume“

[9] Dr. med. Christoph Schenk, http://www.schlafmedizin.de/information/schlaf/gehirn-schlaf/traeume01.html, Absatz: „Träume und ihre Themen“

[10] E. A. Mitler + M. M. Mitler, http://www.uni-marburg.de/sleep/dgsm/fachinfo/frames.htm, Absatz: „2. Träume - Frage 16“

[11] Dr. med. Christoph Schenk, http://www.schlafmedizin.de/information/schlaf/gehirn-schlaf/bewusstsein01.html, Absatz: „Schlaf und Bewusstsein“

[12] E. A .Mitler + M .M. Mitler, http://www.uni-marburg.de/sleep/dgsm/fachinfo/frames.htm, Absatz: „2. Träume - Frage 18“

[13] Vgl. Dr. med. Christoph Schenk, http://www.schlafmedizin.de/information/schlaf/gehirn-schlaf/bewusstsein01.html, Absatz: „Schlaf und Bewusstsein“

[14] 0Narr, http://www.blue-lane.net/traumgebirge/traumallgemein/zitatetraumbedeutung.html, Absatz: „Hildebrand“

[15] Wissenschaftler auf dem Gebiet der Psychologie; jmd. der Menschen zu beobachten und zu behandeln versucht („Wahrig – Deutsches Wörterbuch“, Bertelsmann Lexikon Verlag Gütersloh/München, 1986, S.1021)

[16] Vgl. Harald R. Meder, http://www.thomas-linsner.de/traum.html, Absatz: „Intuitive Traumarbeit“

[17] 0Narr, http://www.blue-lane.net/traumgebirge/traumallgemein/wichtigkeit.html, Absatz: „Die Wichtigkeit der Träume“

[18] Prof. Dr. Thomas Penzel, http://www.uni-marburg.de/sleep/dgsm/rat/insomnie.html, Absatz: „Ein- und Durchschlafstörungen“

[19] Ebenda

[20] Ebenda, Absatz: „Verschiedene Typen von Insomnie“

[21] Udo & Anne Bertram, http://www.schlafstoerungen-online.de/insomnie/index.htm, Absatz: „Psychische Erkrankungen“

[22] Prof. Dr. Thomas Penzel, http://www.uni-marburg.de/sleep/dgsm/rat/insomnie.html, Absatz: „Psychische Probleme“

[23] Udo & Anne Bertram, http://www.schlafstoerungen-online.de/insomnie/index.htm, Absatz: „Körperliche Erkrankung“

[24] Prof. Dr. Thomas Penzel, http://www.uni-marburg.de/sleep/dgsm/rat/insomnie.html, Absatz: „Ein- und Durchschlafstörungen“

[25] http://www.medizinfo.de/kopfundseele/schlafen/schalltag.htm, Absatz: „ Insomnie/Hyposomnie“

[26] Udo & Anne Bertram, http://www.schlafstoerungen-online.de/insomnie/index.htm, Absatz: „Therapie“

Ende der Leseprobe aus 42 Seiten

Details

Titel
Träume, Schlaf und Schlafstörungen
Hochschule
Universität Wien
Note
2
Autor
Jahr
2003
Seiten
42
Katalognummer
V16387
ISBN (eBook)
9783638212557
Dateigröße
863 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Wissenschaftliche Abhandlung und Aufklärungsmedium zur Thematik des Träumens mit Bezug auf den Schlaf des Menschen, sowie Faktoren die den natürlichen Schlaf und das Träumen des Menschen verhindern.
Schlagworte
Träume, Schlaf, Schlafstörungen
Arbeit zitieren
Susanne Matthäs (Autor:in), 2003, Träume, Schlaf und Schlafstörungen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/16387

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Titel: Träume, Schlaf und Schlafstörungen



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