Die profunde Tiefgründigkeit und Ausführlichkeit des Entwurfes wurden im anschließenden Auswertungsgespräch besonders hervorgehoben. Die Arbeit enthält darüber hinaus anwendungsbereites Material im Anhang, das wiederum für den unmittelbaren Einsatz im Unterricht aufbereitet ist. Ferner inkludiert die Arbeit einen kompletten und in der Praxis erprobten Vorschlag (= Stoffverteilungsplan) für die Unterrichtsreihe zum Thema "spielerischer Technikerwerb" und "spielerische Konditionierung" im Schwimmsport.
Inhaltsverzeichnis
- Bedingungsanalyse
- Lerngruppe
- Lehrer-Schüler-Verhältnis
- Äußere Bedingungen
- Schlussfolgerungen für die Unterrichtsgestaltung
- Didaktisch-methodische Überlegungen und Begründungen
- Stellung der Stunde in der Stoffeinheit
- Sachanalyse sowie Auswahl und Begründung der Inhalte
- Auswahl und Begründung der Lernziele
- Begründung der didaktischen Stufung des Unterrichts und des gewählten Methodenkonzeptes
- Aussagen zu Schülerleistungen
- Verlaufsplanung
- Literaturverzeichnis/ Abkürzungsverzeichnis
- Anhang
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Der Unterrichtsentwurf zielt auf die Verbesserung der Kondition im Schwimmen mittels der Brust- und Rückenschwimmtechnik sowie allgemeiner Körperübungen ab. Er soll die Schüler befähigen, ihre Schwimmtechniken zu verbessern, ihre Ausdauer zu steigern und ein besseres Körpergefühl im Wasser zu entwickeln.
- Analyse der Lerngruppe und ihrer spezifischen Bedürfnisse
- Optimierung der Schwimmtechniken (Brust- und Rückenschwimmen)
- Verbesserung der Kondition durch gezielte Übungen
- Einsatz von motivierenden Lernmethoden und -formen
- Sicherung der Sicherheit der Schüler im Wasser
Zusammenfassung der Kapitel
Bedingungsanalyse
Dieses Kapitel beschreibt die Lerngruppe, das Lehrer-Schüler-Verhältnis und die äußeren Bedingungen, die die Unterrichtsgestaltung beeinflussen. Es wird auf die Heterogenität der Lerngruppe, die besondere Situation des Schülers xxx', die vorhandene Ausstattung der Schwimmhalle und die strukturellen Besonderheiten des Schulsportkonzepts eingegangen.
Didaktisch-methodische Überlegungen und Begründungen
Dieses Kapitel erläutert die didaktisch-methodischen Überlegungen und Begründungen für den Unterricht. Es geht auf die Stellung der Stunde in der Stoffeinheit, die Sachanalyse sowie die Auswahl und Begründung der Inhalte und Lernziele ein. Zudem wird die didaktische Stufung des Unterrichts und das gewählte Methodenkonzept dargelegt.
Häufig gestellte Fragen
Wie lässt sich die Kondition im Schwimmunterricht verbessern?
Durch eine Kombination aus gezielten Technikübungen im Brust- und Rückenschwimmen sowie spielerischen Ausdauer- und Kraftübungen im Wasser.
Was ist ein Stoffverteilungsplan für Schwimmen?
Ein Stoffverteilungsplan strukturiert die Unterrichtsreihe über mehrere Wochen und legt fest, wann welche Techniken und Konditionsziele (z. B. spielerischer Technikerwerb) behandelt werden.
Welche Rolle spielt die Bedingungsanalyse im Sportunterricht?
Sie untersucht die Voraussetzungen der Lerngruppe (Leistungsstand, Heterogenität) und die äußeren Gegebenheiten der Schwimmhalle, um den Unterricht optimal anzupassen.
Warum ist Rückenschwimmen wichtig für die Kondition?
Rückenschwimmen fördert die Wasserlage und kräftigt andere Muskelgruppen als das Brustschwimmen, was zu einer ganzheitlichen körperlichen Belastung führt.
Was bedeutet "spielerische Konditionierung"?
Es ist der Einsatz von Spielen und Wettbewerben im Wasser, um die Ausdauer und Kraft der Schüler zu steigern, ohne dass die Belastung als monotone Anstrengung wahrgenommen wird.
- Arbeit zitieren
- Annabelle Senff (Autor:in), 2010, Verbesserung der Kondition im Schwimmen mittels der Brust- und Rückenschwimmtechnik sowie allgemeiner Körperübungen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/164126