Constantin Brâncusi

Materie und Konzept


Seminararbeit, 2010

30 Seiten, Note: 4,5 (CH)


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I Prolog

II Hauptteil
1. Die Hauptwerke
1.1 Die Endlose Säule
1.2 Der Fisch
1.3 Der Vogel im Raum
2. Der Sockel: Ursprung und Entwicklung
2.1 Ikonographie und Funktion der Brâncusi-Sockel
2.2 Der Ursprung des Sockels und dessen Konzept in der Entstehung
2.3 Die Entwicklung des Vogelthemas
3. Kombinatorische Beziehung zwischen Skulptur und Sockel
4. Kunstgeschichtliche Aufarbeitung

III Epilog

IV Anmerkungen

V Literaturverzeichnis

VI Abbildungsverzeichnis

VII Abbildungen

I Prolog

Constantin Brâncusi1 (Abb. 1) etablierte sich dank seiner für das westliche Kunstgeschehen eher exotischen Herkunft und seiner spielerisch-reflexiven Arbeitsweise relativ schnell; er pflegte unter Anderem Kontakt mit Rodin und weiteren Zeitgenossen der Kunstszene.2

In dieser Arbeit wird das Gewicht auf die Beziehung von Sockel und Skulptur gelegt; es werden drei Hauptwerke Brancusi's vorgestellt und anhand Vergleiche Entwicklungen, die Rolle des Sockels und dessen Aufarbeitung bearbeitet. Der Sockel ist als ,Fortsatz der Skulptur' nicht nur in seiner materiellen Ausarbeitung interessant; Kombinatorik - eines der wichtigsten Werk-zeuge des Kunstlers - sowie das dazugehorige Konzept zeichnen die oft aus sehr unterschiedli-chen Elementen bestehenden Werke aus.

II Hauptteil

1. Die Hauptwerke

lm Rahmen dieser Arbeit werden als Beispiele drei Hauptwerke Brancusi's herangezogen. Sie sind unter den Titeln Endlose Saule (Abb. 2), Fisch (Abb. 3) und Vogel im Raum (Abb. 4) be-kannt. In den folgenden Unterkapiteln wird eine kurze Werkbetrachtung der Skulpturen ge-macht und mit fur das ttuvre des Kunstlers relevanten Informationen erganzt. Von weiterfuh-renden ikonologischen Untersuchungen wird jedoch Abstand genommen. Diese drei Werke reprasentieren in einem breiten Spektrum Brancusi's ttuvre; die Endlose Saule ist als geschichtliches Teilmonument reprasentiv fur den offentlichen Zeitgeist. Der Fisch steht wie der Vogel im Raum fur eine Reihe fur den Kunstler typische Skulptur-Sockelkombinationen, deren Elemente sich durch ihre Gegensatze wieder ausgleichen - ohne dabei an Aussagekraft einzubussen..

1.1 Die Endlose Säule

Die Endlose Säule3 zahlt zu den monumentalen Werken Brancusi's, denen eine architektoni- sche Note durchaus nicht fehlt. Es gehört zu einem Ensemble aus drei Einzelmonumenten4 und befindet sich seit 1937-385 in Tîrgu Jiu6.7

Das Monument ist 29.35 m hoch und weist eine quadratische Grundfläche auf, deren Seiten je 90 cm messen. Das Gesamtgewicht liegt bei ungefähr 29 Tonnen. Als Material wurde Gusseisen gewählt, das mit gelblich-goldenem Messing beschichtet wurde.8

Das Monument besteht aus 15 Elementen die auf einem dreiteiligen Stahlkern aufgereiht sind. Die Säule wird von oben und unten von je zwei Halbelementen abgeschlossen, wobei das Un- tere in ein in den Boden eingelassenes Betonfundamentübergeht.9 Die einzelnen Elemente sind rhombenförmig und wurden exakt im Verhältnis 1:2:4 angefertigt.10 Das Monument weist also einen streng geometrischen, additiven Aufbau auf, obwohl es als Gesamtwerk einen subtraktiven Eindruck macht. Die einzelnen Elemente reihen sich repetitiv in einer Linie auf, und bilden so eine neue Form. Die Endlose Säule steht frei im Raum und bie- tet sich dem Betrachter von jeder Seite an, wobei sich durch das Umschreiten des Monuments nur minimal veränderte Ansichten bieten.

Brancusi fertigte in seiner Laufbahn zahlreiche Versionen der Endlosen Saule an, von denen aber nur wenige als monumental bezeichnet werden konnen. Die grosseren Skulpturen errei-chen eine Hohe von 12-14 m, wahrend die kleineren sich im Meterbereich befinden. Einige der Endlosen Saulen dienten ,nur' zur Studie der Thematik und variieren in ihren Proportionen; das gewahlte Arbeitsmaterial blieb aber fur die meisten der Skulpturen dieser Gruppe Holz. Das dreiteilige Denkmal wurde von Sanda Miller geschichtlich aufgearbeitet um neue Erkennt-nisse uber Brancusi's Bezug zu seinem Vaterland gewinnen zu konnen.11 Das damals für die Errichtung der Monumente verantwortliche Komitee erarbeitete den Auftrag um 1934-35 als das Amt der Präsidentin der National League of Gorj 12 Women mit Aretie Taitairescu13 besetzt war. Aretie wurde im Laufe der Besprechungen von einer Freundin14 an Constantin Brâncusi verwiesen, der den Auftrag zwei Jahre später15 schliesslich akzeptierte und ab 1937 die Arbeit aufnahm. Unklar bleibt, warum zwischen dem Auftrag und dessen Annahme zwei Jahre ver- strichen.16 Gewidmet wurde das Denkmal den jungen Männern die in der entscheidenden Schlacht am Ufer des Flusses Jîu17 im ersten Weltkrieg gefallen waren.

1.2 Der Fisch

Der Fisch18 aus dem Jahr 1930 gehört einer der etwas weniger prominenten Skulpturgruppen Brancusi's an. Sie besteht aus einem einzelnen Marmorstück und ist 53.3 cm hoch, 180.3 cm lang und 13 cm breit. Der glatt polierte blaue Marmor ist blau und von grauweissenäderungen durchzogen.19

Der dazugehörige Sockelaufbau20 ist dreiteilig und misst 74 cm in der Gesamthohe21. Auf der Skulptur befindet sich die Signatur „C. Brancusi Paris 1930". Ausgestellt wird sie heute im Museum of Modern Art22 in New York.23

Die Form wurde subtraktiv aus einem Marmorblock herausgearbeitet, ist aber als Gesamtwerk mit dem auch vom Künstler gefertigten Sockelaufbau zusammen zu betrachten. Der additiv aufgebaute Sockel selbst besteht aus streng geometrischen Formen; dem perfekten Kreis und der Fläche, deren Kanten exakt im 90°-Winkel stehen. Im Kontrast dazu steht die Oberflächen- beschaffenheit der Sockel, die eher rauer Natur ist. Die Hauptskulptur scheint nur eine Andeu- tung geometrischer Formen zu machen. Es manifestieren sich ʹ je nach Position des Betrach- ters ʹ Kreise, Ellipsen und Keile. Man ist sehr versucht, darin eine organische Form zu erken- nen.

Da die Position des Betrachters bei dieser Skulptur einen signifikanten Einfluss auf die Wahr- nehmung des Werkes hat, hat Brâncusi für den Fisch ein Konzept der Ausstellung entwickelt bei der der Betrachter zyklisch die ganze Form in ihrer Spannung erfassen kann; im Sockelauf- bau wurde ein Motor montiert, der die Skulptur langsam um sich selbst rotieren lässt. Dieses Prinzip wurde auch bei anderen von Brancusi's Skulpturen, wie zum Beispiel der Leda24 (Abb. 7) angewandt.25 Als der Fisch in die USA verkauft wurde,änderte sich sein Sockel auf eine dramatische Weise; der Mühlstein auf dem er ursprünglich montiert war machte einem kleineren Sockel Platz. Die Dynamik der Skulptur wird dadurch zwar beschleunigt; der Aufbau lässt sie aber auch fragiler erscheinen.26

Auch vom Fisch existieren mehrere Versionen mit nahezu identischen Proportionen; davon sind einige ʹ in vergleichbarer Grösse ʹ aus Marmor. Die Mehrheit machen aber kleinere Fi sche aus polierter Bronze (Abb. 8) aus, die auch oft auf glattpolierten Bronzeplatten27 ausgestellt wurden. Zusätzlich sind diverse Fischstudien aus Gips28 bekannt.

1.3 Der Vogel im Raum

Die Skulptur die als Vogel im Raum 29 bezeichnet wird, gilt als eines der haufig zitierten Werke Brancusi's. Sie kann nicht genau datiert werden, wird aber zwischen 1927 und 1931 eingeord-net.30

Die aus polierter Bronze bestehende Skulptur wurde in einem Stück gegossen und ist 185.5 cm hoch. Der maximale Umfang beträgt 45.7 cm. Der dazugehörige Untersockel31 besteht aus zwei

Teilen und hat eine Gesamthöhe von 21.76 cm. Die sich im Norton Simon Museum32 Pasadena befindende Skulptur tragt ausserdem die Signatur „C. BRANCUSI PARIS 1931"33 Wie bei der Skulptur des Fisches ist die Sockelkombination streng geometrisch gehalten; die Hauptskulptur steht dazu nun in grösserem Kontrast. Trotz der immer noch geometrisch gehal- tenen Grundlinien und die hohe Abstraktion gewinnt die Skulptur durch die geschwungene Formgestaltung an Dynamik, die organisch anmutet. Durch die Unterteilung in zwei Komparti- mente gleicht sie sich selbst aus; das obere, massivere Segment ist leicht gebogen und läuft nach oben hin mit einer fast mathematischer Präzision in einer etwas abgeflachten Spitze aus, während es sich im unteren Bereich erneut verengt. Das untere Segment nimmt den Schwung des oberen Skulptursteils wieder auf, ist aber k]ürzer und weniger linear ausgeführt, da es in seiner Mitte eine sanfte Einschnürung aufweist. Die Form dieses Segments wirkt durch das scheinbare Fehlen einer Symmetrieachse umso organischer.

Auch diese Skulptur wurde von Brâncusi mit Vorliebe im freien Raum ausgestellt. Um die Form vollständig zu erfassen wird der Betrachter durch die Formgebung des Vogels im Raum dazu angeregt, die Figur aus eigenem Antrieb zu umschreiten.

Brancusi begann ab 1910 uber 40 Jahre lang an der Thematik des ,Vogels' zu arbeiten; dem-entsprechend gibt es auch zahlreiche Skulpturen die sich mit dem Vogelthema auseinander-setzen. Die Werke gelten trotz ihrer Fragilitat34 als prominente Vertreter der Dekonstruktion.35 Die Entwicklung36 des Themas gipfelte in den vom Künstler ab 1923 erschaffenen Skulpturen die unter dem Namen Vogel im Raum37 bekannt sind. Allein aus dieser Serie sind 27 Skulptu- ren38 bekannt. Interessant ist, dass sich die Wahl des Sockels der Skulptur anpasst, er aber dennoch austauschbar bleibt.

Jede der verschiedenen Entwicklungsstufen wird an der spezifischen Grundform aufgemacht, die sich innerhalb der Skulpturgruppe proportional minim verändert. Verschiedene Grössenun- terschiede sind aber zu beobachten. Als Material wurde oft polierte Bronze, weisser oder schwarzer Marmor39 gewählt; auch Gipsausführungen sind bekannt. Parallel zur Entwicklungslinie des Vogelthemas ist auch eine Entwicklung40 des Sockels für die zugehörige Skulptur zu beobachten, die im Kapitel 2.3 dieser Arbeit eingehender untersucht wird.

2. Der Sockel: Ursprung und Entwicklung

In den Skulptur-Sockel-Kombinationen schimmert puristisch das Charisma des Künstlers wieder. Friedrich Teja Bach glaubt hier das Echo eines ͢Weisen, weltentrückten Bauern͚ erkennen zu können.41 Doch was liegt wirklich im Ursprung der Gebilde?

2.1 Ikonographie und Funktion der Brâncusi-Sockel

Die Aufbauten bestehen meist aus mehreren Elementen die aus Holz oder anorganischen Materialen wie Bronze, Marmor oder anderen Steinen bestehen. Die Formgestaltung wird minimalistisch gehalten und hält sich an meist einfache geometrische Formen, wobei auch organisch anklingende Formgebungen nicht selten sind.

Der Hauptskulptur wurde bei der Ausarbeitung im Vergleich zum Sockel aber sichtbar grossere Sorgfalt gewidmet; die komplexe Kombination verschiedener Formen sowie die prazise Ober-flachenbearbeitung verweist auf ein striktes Konzept, einen manifestierten Denkvorgang des Kunstlers. Um die Form selbst zu finden war es fur Brancusi oft notwendig, sich jahrelang Stu-dien mit unterschiedlichen Materialien und Proportionen zu widmen, aus denen nicht unbe-achtliche Serien hervorgingen. Ein gutes Beispiel hierfur ist die Skulptur mit dem Namen Vogel im Raum, deren Perfektion ihn mehrere Jahrzehnte bis zu seinem Tod beanspruchte: ,,The bird -I am always working on it. I have not yetfound it.42

Als Verbindung zwischen Hauptskulptur und der realen Welt fungiert der Sockel, dessen Bear- beitung im Vergleich zur zu tragenden Figur augenfällig roh ausfiel. Brâncusi widmete dem Sockel aber nicht weniger Aufmerksamkeit; dieser gewinnt durch die Kombination aus ver- schiedenen Elementen an Charakter und gleicht mit Form, Komposition und Masse die Haupt- skulptur wieder aus. Die nun entstandene Harmonie ist die Geburt des eigentlichen Werks; der Sockel ist hierbei der roh gearbeitete ʹ wenn auch fein durchdachte ʹ Katalysator, durch den das Hauptwerk funktioniert.

[...]


1 ΀[konstan'tin briq'kufl ; *19.02.1876 in Rumanien, +16.03.1957 in Paris. http://de.wikipedia.org/wiki/Constantin_Brancusi#Weblinks - Konsultiert um 19:51, 20.07.2010.

2 m Anfang des 20. Jahrhunderts wurde die bisherige Beziehung zur Kunst gebrochen. Avant-Gardistische Stromungen, Minimalismus, Kubismus, Dekonstruktion wurden popularer, wahrend man die Traditionen doch noch nicht ganz loslassen wollte. Der sich mit der Industrialisierung entwickelnde Lebenswandel machte es schliesslich notwendig sich neu artikulieren zu konnen. Begriffe wie /Realitat'/ /Metapher' und /Abstraktion' wurden zu Eckpfeilern des gesellschaftlichen Selbstbildnisses. Der unab-hangige Bildhauer und Fotograf Brancusi hatte also in mehreren Dimensionen Raum um sich entfalten zu konnen.

3 /In der Literatur oft als /Endless Column' oder /Colonne sans Fin' bezeichnet.

4 ĂDazu zahlen die Objekte 'La Table du Silence' (Abb. 5) und 'La Porte du Baiser' (Abb. 6) die ebenfalls von Constantin Brancusi stammen. Parigoris 1984, S. 79.

5 Datiert in Georgescu-Gorjan 1964.

6 Eine rumänische Stadt.

7 Bach 1987, S. 500.

8 Bach 1987, S. 500.

9 Bach 1987, S. 500.

10 Bach 1987, S. 171.

11 Parigoris schliesst sich Sanda Miller im weiten Sinne an. Parigoris 1984, S. 76-79.

12 Ein rumänischer Kreis in Tîrgu Jiu.

13 Die Frau des damaligen rumänischen Prime Ministers, Georghe Taitairescu.

14 Militsa Pattragcu, die im Zentrum von Tîrgu Jiu ein Monument für die lokale Heldin Ecaterina Teodoriou errichten liess.

15 Es ist nicht bekannt, warum der Auftrag erst zwei Jahre später vom Künstler angenommen wurde.

16 Parigoris 1984, S.79.

17 An besagter Stelle steht das Denkmal Brancusi's.

18 In der gangigen Literatur oft auch mit /The Fish' oder ,Le Poisson' bezeichnet.͘

19 Bach 1987, S. 490.

20 Von oben nach unten: Zylinder, Marmor: Höhe 13 cm, Ø 19 cm. Zylinder, Stein: Höhe 33 cm, Ø 82 cm. Zylinder, Stein: Höhe 28 cm, Ø 54 cm.

21 Ohne die eigentliche Skulptur.

22 Inv. Nr. 695.49, erworben 1948/49 vom Künstler.

23 Bach 1987, S. 490.

24 Bach 1987, S. 185.

25 Bach 1987, S. 17.

26 Bach 1987, S. 50.

27 Vgl. 222: S.482/183, Bach 1987, S. 467.

28 Durch das spitze Ende eines Gipsabgusses konnte man die Entwicklung des Fisches von der kleinen Fischform ableiten. Bach 1987, S. 490.

29 Der aus Marmor bestehende /Vogel im Raum' musste aber aufgrund der Fragilitat des Materials aus zwei Teilen gefertigt werden, die schlussendlich durch eine Metallstrebe verbunden wurden.

30 Bach 1987, S. 493.S.

31 Von oben nach unten: Messingscheibe: Höhe 0.16 cm, Ø 14.6 cm. Zylinder, Kalkstein: Höhe 21.6 cm, Ø 22.2 cm. Zylinder, Stein: Höhe 28 cm, Ø 54 cm. Seite 6

32 The Norton Simon Foundation, California. Inv. NR. F. 72.8.S., gekauft von Slg. Peg Branyen (1943 erhal- ten bei der Scheidung von Y.R. Holkar, der seinerseits um 1933/34 die Skulptur vom Künstler erworben hatte).

33 Bach 1987, S. 493.

34 Durch deren Transportierung wurden bereits viele der Skulpturen beschädigt. Spear 1997, S. 102.

35 Beata Tworek-Matuszkiewicz, Spear 1997, S. 101.

36 Durch die Vielzahl an Skulpturen und deren Dokumentation lässt sich die Entwicklung der Thematik

ableiten. Als Vorläufer gilt die Majastra (Abb. 9), deren Grundform zum Vogel (Abb. 10) und dem V ö gelchen (Abb. 11) (eine kleine Serie)übergeht und deren Abschluss der im Vogel im Raum bildet.

37 Ɛ Es existieren 16 Skulpturen mit dem Titel /Vogel im Raum'; davon neun aus Bronze und sieben aus Marmor. Studien sowie Vorlaufer mit der Bezeichnung /Majastra' (Abb. 9) wurden nicht dazugezahlt.

38 Beata Tworek-Matuszkiewicz, Spear 1997, S. 101

39 DĂƚĞƌŝĂůƐ ĂƵƐ zwei Teilen gefertigt werden, die schlussendlich durch eine Metallstrebe verbunden wurden.

40 So wird beispielsweise für die Majastra oft mindestens einer der Sockel aus Holz hergestellt. Dieser wird bei späteren Vogelskulpturen kürzer, weniger skulptural. Ausserdem fiel die Materialwahl des Künstlers für die späteren Sockel zunehmend auf anorganische Materialien.

41 Bach 1987, S. 30.

42 Liberman 1974, S. 171.

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Constantin Brâncusi
Untertitel
Materie und Konzept
Hochschule
Universität Bern
Note
4,5 (CH)
Autor
Jahr
2010
Seiten
30
Katalognummer
V164184
ISBN (eBook)
9783640793372
ISBN (Buch)
9783640793792
Dateigröße
1414 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Skulptur, Avant-Garde
Arbeit zitieren
Lena Papailiou (Autor), 2010, Constantin Brâncusi, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/164184

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