Um Objekten auf der Folie optische sowie eventuell akustische Effekte zuzuweisen, stehen in PowerPoint unterschiedliche Animationen zur Verfügung. Für den Wechsel von einer Folie zur nächsten kann man in PowerPoint Übergangseffekte festlegen. Hierfür steht uns der Aufgabenbereich FOLIENÜBERGANG zur Verfügung. Er lässt sich einblenden, indem wir den Menüpunkt BILDSCHIRMPRÄSENTATION – FOLIENÜBERGANG aufrufen oder in der Foliensortierungsansicht die SCHALTFLÄCHE ÜBERGANG betätigen. Im Register FOLIEN und in der Foliensortierungsansicht werden die Folien, denen ein Übergangseffekt zugewiesen wird, mit dem Symbol gekennzeichnet. PowerPoint ermöglicht es, jeden einzelnen Bestandteil eines Folienübergangs zu ändern bzw. zu entfernen, ohne dabei die übrigen Übergangseffekte zu beeinflussen.
Inhaltsverzeichnis
- Analyse der Lehr- und Lernbedingungen
- Angaben zur Lerngruppe
- Ausstattung des Raumes
- Sachanalyse
- Didaktische Überlegungen
- Einbettung der Stunde in die Unterrichtseinheit „PowerPoint“
- Methodische Überlegungen
- Einstieg
- Erarbeitungsphase
- Ergebnissicherung
- Hausaufgaben
- Lernziele
- Geplanter Unterrichtsverlauf
- Literatur
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Unterrichtsstunde zielt darauf ab, die Schülerinnen und Schüler in die Verwendung von Folienübergängen und Effekten in PowerPoint einzuführen. Der Fokus liegt darauf, den Schülern zu ermöglichen, ihre Präsentationen mit optischen und akustischen Elementen zu gestalten und dadurch interessanter und dynamischer zu machen.
- Folienübergänge und deren Einsatzmöglichkeiten
- Animationen von Folienelementen
- Verschiedene Animationseffekte und deren Anwendung
- Gestaltung einer Präsentation mit dynamischen Elementen
- Optimierung der Präsentation durch den Einsatz von Effekten
Zusammenfassung der Kapitel
Der erste Abschnitt analysiert die Lerngruppe und die räumlichen Bedingungen für den Unterricht. Es wird auf die Zusammensetzung der Klasse, ihre Vorkenntnisse und das allgemeine Lernverhalten eingegangen. Der Abschnitt über die Sachanalyse erläutert die verschiedenen Möglichkeiten, die PowerPoint für die Gestaltung von Präsentationen bietet, insbesondere im Hinblick auf Folienübergänge und Animationen. Im Kapitel „Didaktische Überlegungen“ wird die Einbettung der Unterrichtseinheit in das Gesamtcurriculum und die Planung des Themas „Vervollständigen einer Präsentation durch Folienübergänge und Effekte“ erläutert.
Schlüsselwörter
PowerPoint, Folienübergänge, Animationen, Effekte, Präsentationen, Unterrichtsgestaltung, Lerngruppe, Sachanalyse, Didaktik, Unterrichtsplanung
Häufig gestellte Fragen
Was ist der Unterschied zwischen Animationen und Folienübergängen?
Animationen beziehen sich auf einzelne Objekte auf einer Folie (z. B. Text oder Bilder), während Folienübergänge den visuellen Wechsel von einer kompletten Folie zur nächsten steuern.
Wie kann man Folienübergänge in PowerPoint einstellen?
Man nutzt den Aufgabenbereich "Folienübergang", der über den Menüpunkt "Bildschirmpräsentation" oder über die Schaltfläche "Übergang" in der Foliensortierungsansicht aufgerufen werden kann.
Woran erkennt man, dass einer Folie ein Effekt zugewiesen wurde?
Im Register "Folien" und in der Foliensortierungsansicht werden solche Folien mit einem kleinen Stern-Symbol oder Übergangssymbol gekennzeichnet.
Kann man Übergangseffekte einzeln ändern oder löschen?
Ja, PowerPoint ermöglicht es, jeden Bestandteil eines Übergangs individuell zu bearbeiten oder zu entfernen, ohne dass andere Effekte in der Präsentation davon beeinflusst werden.
Welche akustischen Möglichkeiten bietet PowerPoint bei Übergängen?
Neben den visuellen Effekten können den Folienübergängen auch akustische Signale oder Sounds zugewiesen werden, um die Aufmerksamkeit des Publikums zu steuern.
- Arbeit zitieren
- Anonym (Autor:in), 2010, Vervollständigen einer Präsentation durch Folienübergänge und Effekte , München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/164405