Die Konjunkturkrise 2008-2009


Facharbeit (Schule), 2010

40 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Vorbemerkung

2. Ursachen und Auswirkungen der Konjunkturkrise 2008/
2.1. Die Finanzmarktkrise - Ursache der Weltwirtschaftskrise
2.1.1. Die amerikanische Immobilienkrise als Wurzel der Finanzmarktkrise
2.1.2. Die Internationalisierung der amerikanischen Immobilienprobleme
2.1.3. Die Entwicklung einer Krise der Banken und des internationalen Finanzsystems
2.2. Konjunkturelle Auswirkungen der Finanzmarktkrise in Deutschland
2.2.1. Real wirtschaftliche Auswirkungen
2.2.1.1. Die deutsche Wirtschaft im Abschwung
2.2.1.2. Stabilisierung, Trendwende und Erholung
2.2.2. Die Entwicklung des Arbeitsmarktes
2.2.3. Auswirkungen auf die Kreditversorgung der deutschen Wirtschaft

3. Finanzmarktstabilisierung und Konjunkturbelebung
3.1. Die Maßnahmen der deutschen Bundesregierung
3.1.1. Das Finanzmarktstabilisierungsgesetz
3.1.2. Konjunkturpakete I und II
3.1.2.1. Entlastungen für Verbraucher und Unternehmen
3.1.2.2. Öffentliche Investitionen
3.1.2.3. Maßnahmen für den Arbeitsmarkt
3.1.2.4. Wirtschaftsfonds Deutschland
3.1.3. Das Bad Bank-Modell
3.2. Geldpolitische Maßnahmen der Europäischen Zentralbank

4. Ausblick

5. Anhang

6. Literaturverzeichnis

Verzeichnis der Schaubilder

Schaubild 1: Wachstum des Bruttoinlandsprodukts und Auftragseingang in der Industrie 2006 - 2009

Schaubild 2: Industrieproduktion und Außenhandel mit Waren 2006 - 2009

Schaubild 3: Kurzarbeiter 2004 - 2009

Schaubild 4: Entwicklung Bankkredite an inländische Unternehmen 2004 - 2009

Schaubild 5: Leitzinsentwicklung im Euroraum 2000 - 2010

Schaubild 6: Obama vs. Wallstreet

Schaubild 7: Leitzinsentwicklung USA 2000 - 2010

Schaubild 8: Durchschnittspreise gebrauchter Wohnungsimmobilien Januar 2000 - Oktober 2006

Schaubild 9: Entwicklung des privaten Wohnungsmarktes in den Vereinigten Staaten 1990 - 2009

Schaubild 10: Wachstum des Subprime-Kreditmarktes und Anteil am gesamten Kreditmarkt 1994 - 2006

Schaubild 11: Weltweite Abschreibungen bis Juni 2009

Schaubild 12: Umsätze im Einzelhandel (in jeweiligen Preisen, Index: 2005=100) März 2007 - März 2009

1. Vorbemerkung

Im Jahr 2008 erreichte die Finanzkrise nach der Insolvenz etlicher großer Bankhäuser, wie beispielsweise IndyMac und Washington Mutual ihren Höhepunkt. Bereits seit 2007 zeichnete sich eine kritische Entwicklung ab, die durch den Bank Run auf die britische Hypothekenbank Northern Rock im September 2007 schließlich auch in den Medien stärkere Beachtung fand.[1] [2]

Als am 15. September 2008 das Bankhaus Lehman Brothers, bei dem man in Fachkreisen davon ausging, dass es „too big to fail“ sei, in Insolvenz ging, hielt nicht nur die Finanzwelt rund um den Globus den Atem an. [3] Dem anschließenden Börsencrash folgte eine dramatische Talfahrt der Aktienkurse. Das internationale Finanzsystem befand sich in einem absoluten Ausnahmezustand und stand am Rande des Zusammenbruchs.[4]

In Deutschland kam es durch den Beinahe-Zusammenbruch des Immobilienfinanzierers Hypo Real Estate zu einer extremen Zuspitzung der Situation im Finanzwesen.[5] Die Dramatik der Situation im Oktober 2008, in der die Gefahr eines Bank Runs bestand, zwang die Politik zu außergewöhnlichem Handeln. Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesfinanzminister Peer Steinbrück traten am Sonntagabend, dem 5. Oktober 2008, in Berlin zu einem gemeinsamen Statement vor die Presse. Sie informierten die Bevölkerung darüber, dass die Regierung beabsichtige, zusätzlich zu dem schon existierenden Einlagensicherungssystem eine staatliche Garantie für die Spareinlagen in Deutschland zu übernehmen.[6]

„Wir sagen den Sparerinnen und Sparern, dass ihre Einlagen sicher sind. “[7]

Diese Staatsgarantie für alle Spareinlagen sollte verhindern, dass die Bankkunden nach der Beinahe-Pleite der Hypo Real Estate ihre Konten plündern.

Ausgelöst durch die Krise des Finanzsystems entwickelte sich eine globale Rezession, die oft mit der Weltwirtschaftskrise von 1929 verglichen wird.[8] Für Deutschland war es die schwerste Konjunkturkrise, die die Bundesrepublik bisher erlebte.

Die vorliegende Arbeit untersucht die Ursachen für die weltweite Konjunkturkrise 2008/09 und zeigt deren Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft. Ebenso dargestellt werden die Maßnahmen, mit denen die deutsche Bundesregierung und die Europäische Zentralbank versuchten, den Finanzmarkt zu stabilisieren und die Konjunktur wieder zu beleben. Betrachtet werden dabei die Entwicklungen bis zur Jahresmitte 2009.

Bewusst nicht eingegangen wird auf Themen wie die Verbriefungsformen der Hypothekenforderungen durch die Zweckgesellschaften, den Vergleich mit der Weltwirtschaftskrise 1929, die Entwicklung der Staatsverschuldung und die Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf den Mittelstand oder bestimmte Wirtschaftszweige, da der vorgegebene Umfang der vorliegenden Arbeit eine Behandlung dieser Themen nicht erlaubt.

2. Ursachen und Auswirkungen der Konjunkturkrise 2008/09

2.1. Die Finanzmarktkrise - Ursache der Weltwirtschaftskrise

2.1.1. Die amerikanische Immobilienkrise als Wurzel der Finanzmarktkrise

Im Folgenden sollen die Auswirkungen der US-Immobilien-Krise auf die internationalen Finanzmärkte gezeigt werden, die zur Konjunkturkrise 2008/09 geführt haben.[9] Ausgangspunkt waren die kreditfinanzierten Immobilienkäufe der privaten Haushalte in den USA, die eine Immobilienblase zur Folge hatten.[10] [11]

Der Zusammenbruch der New Economy und der damit verbundene Crash an den Aktienmärkten sowie die Attentate vom 11. September 2001 veranlassten die amerikanische Notenbank, die Leitzinsen schrittweise von 6,5 % in 2001 auf ein Niveau von 1 % in 2003 (siehe Schaubild 7 im Anhang) zu senken.[12] Diese Zinspolitik ermöglichte vielen amerikanischen Haushalten den Kauf einer eigenen Immobilie.

Die starke Nachfrage nach Immobilien ließ deren Wert enorm ansteigen.[13] In bevorzugten Regionen wie Florida, Kalifornien, Arizona und Nevada kam es innerhalb weniger Jahre nahezu zu einer Verdoppelung der Hauspreise.[14] [15] Ihren Zenit erreichte die Hauspreisentwicklung in 2005 (siehe Schaubild 8 im Anhang).[16]

Durch die Preissteigerungen stand den Eigentümern der Immobilien ein höherer Wert als Kreditsicherheit zur Verfügung, den diese für weitere kreditfinanzierte Ausgaben nutzten.[17] Immer mehr amerikanische Bürger wollten an dieser Entwicklung teilhaben.

Investieren um zu konsumieren war die Devise.[18] Die Zahl der Neubauten stieg stetig und erreichte Anfang 2006 ein Rekordniveau (siehe Schaubild 9 im Anhang).[19]

Neben niedrigen Zinssätzen, die allerdings nach wenigen Jahren nach oben angepasst werden konnten, war bei vielen Krediten die Aussetzung der Tilgung für mehrere Jahre vereinbart. Die amerikanischen Banken boten zudem Hausfinanzierungen ohne Bonitätsprüfung, das heißt ohne Vermögens-, Eigenkapital- und Einkommensnachweis - sogenannte NINJA-Hypotheken - an.[20] [21] Die Kreditabsicherung erfolgte vielfach ausschließlich durch eine Hypothek auf die erworbene Immobilie, wobei die Finanzierungsquote oft über 85 %, häufig sogar über 100 % lag.[22] [23]

Ergebnis war eine Aufblähung des so genannten Subprime-Hypothekenmarktes, d.h. der Vergabe von riskanten Krediten an Schuldner geringer Bonität. 2001 gingen nur 7 % aller US-Hypotheken mit einem Kreditvolumen von ca. 160 Mrd. US-Dollar an Kreditnehmer mit schlechter Kreditwürdigkeit. In 2006 betrugen die Subprime-Kredite rund 21 % der gewährten Immobilienkredite oder rund 600 Mrd. US-Dollar, wovon laut Credit Suisse in 2006 etwa 276 Milliarden USD den sog. NINJA-Hypotheken zuzurechnen waren (siehe Schaubild 10 im Anhang).[24] [25] [26]

2.1.2. Die Internationalisierung der amerikanischen Immobilienprobleme

Die Ausweitung der US-Immobilienblase hatte einen vermehrten Refinanzierungsbedarf der Hypothekenbanken zur Folge. Um Kapital für neue Kredite zu akquirieren, wurden Kreditforderungen guter und schlechter Bonität gebündelt an Zweckgesellschaften verkauft, die von den Banken eigens für diesen Zweck eingerichtet worden waren.[27]

Die Zweckgesellschaften wandelten die Forderungen durch Verbriefung in eigene Anleihen um und boten diese auf dem Kapitalmarkt an. Vor ihrem Verkauf wurden sie durch Ratingagenturen - vielfach als zu sicher - beurteilt.[28] Völlig außer Acht gelassen wurde dabei vor allem die Möglichkeit des Platzens der Immobilienblase, wodurch eine eklatante Fehlbewertung dieser Anlageform erfolgte.

Mit attraktiven Zinsen ausgestattet, wurden die Anleihen in größeren Paketen an institutionelle Investoren wie Pensionskassen, Versicherungen, Banken, Hedge-Fonds und reiche Privatleute in aller Welt verkauft, für die aufgrund der Bündelung deren Risiko nicht erkennbar war. Durch ihren Verkauf im Wert von vielen hundert Milliarden US-Dollar erfolgte eine Internationalisierung der Probleme, die auf dem US- Immobilienmarkt entstanden waren.[29]

2.1.3. Die Entwicklung einer Krise der Banken und des internationalen Finanzsystems

Nach der Überhitzung auf dem amerikanischen Immobilienmarkt, durch die US- Immobilien mit Spitzenpreisen bewertet wurden und die ein Überangebot an neuen Häusern generiert hatte, begannen im Sommer 2006 die Immobilienpreise zu stagnieren.[30] In der Folgezeit kam es zu einem massiven Preisverfall, der sich in 2007 stark beschleunigte. In Boomregionen wie beispielsweise Florida brachen die Preise um bis zu 50 % ein, landesweit gaben sie im Durchschnitt um rund 25 % nach.[31]

Ein weiterer wichtiger Faktor waren die Zinserhöhungen der US-Notenbank von 1 % in 2004 auf 5,25 % in 2006 (siehe Schaubild 7 im Anhang).[32] Dies führte wegen der gestiegenen Zinsen der meist variablen Hypothekenkredite dazu, dass viele Kreditnehmer ihren Schuldendienst nicht mehr leisten konnten und gezwungen waren, ihre Immobilien zu verkaufen.[33]

Dadurch entstand ein sich dynamisch entwickelnder Teufelskreis. Die zunehmenden Hausverkäufe führten zu Preissenkungen, die wiederum zur Folge hatten, dass viele Kredite zumindest teilweise ungesichert waren, da der Immobilienwert als Kreditsicherheit diente. Schätzungsweise ein Viertel der US-Immobilien sank in seinem Wert unter seinen Darlehensbetrag. Daraus resultierten weitere Immobilienverkäufe, die ein erneutes Absinken des Preisniveaus sowie zunehmende Ausfälle von Hypothekenkrediten zum Ergebnis hatten.[34]

Die Subprime-Kreditgeber hatten große Verluste zu verzeichnen. Dies waren in erster Linie die Zweckgesellschaften, an die die Banken ihre Kredite gebündelt weiterverkauft hatten, und Investmentbanken, die von diesen die in Anleihen umgewandelten Hypothekenkredite gekauft hatten. Die Subprime-Anleihen, die von Banken in der ganzen Welt in ihrem Bestand gehalten wurden, verloren dramatisch an Wert. Man geht davon aus, dass der Wertverlust in 2007 ungefähr 95 % betrug. Nicht nur große amerikanische Investmentbanken wie Bear Stearns und Morgan Stanley, sondern Bankhäuser in der ganzen Welt, mussten Abschreibungen in Milliardenhöhe vornehmen.[35] Eine Übersicht der größten Abschreibungsvolumina zeigt Schaubild 11 im Anhang. Dies blieb nicht ohne Folgen für den Bankensektor. Eine der schwersten Bankenkrisen seit Menschengedenken nahm ihren Lauf.

Viele US-Banken gerieten in Schwierigkeiten. Nicht nur die beiden größten Hypothekenfinanzierer Freddie Mac und Fannie Mae hatten Probleme, sondern auch viele andere amerikanische Bankhäuser mussten Insolvenz anmelden. Namhafte Investmentbanken wie Bear Stearns kämpften um ihre Existenz.[36] Auch prominente europäische Bankhäuser wie die UBS in der Schweiz, Northern Rock in England und die deutsche IKB gerieten in die Schieflage. Aus der Krise des US-Immobilienmarktes war eine internationale Finanzkrise geworden.[37]

Vor allem die überraschende Insolvenz von Lehman Brothers, der viertgrößten Investmentbank der USA, am 15. September 2008 beschädigte das Vertrauen in die Banken massiv. Durch diese größte Unternehmensinsolvenz in der Geschichte erreichte die Finanzmarktkrise eine neue Dimension.[38] Die Situation eskalierte in dramatischer Weise, die Finanzmärkte reagierten geschockt. Die Kreditbeziehungen zwischen den Finanzinstituten kamen fast zum Erliegen und das internationale Finanzsystem drohte zusammenzubrechen.

Am 3. Oktober 2008 beschloss die Regierung der USA deshalb ein Programm zur Rettung der Banken. Dieser Maßnahme schlossen sich weltweit die Regierungen und Notenbanken der Industrienationen mit eigenen Rettungsprogrammen für den Bankensektor an.[39] Dadurch gelang es, die drohende Gefahr eines Zusammenbruchs des Finanzsystems zu bannen. Die realwirtschaftlichen Folgen jedoch waren katastrophal. Weltweit schlitterten die Volkswirtschaften in eine tiefe Rezession.

[...]


[1] Unter „Bank Run“ versteht man die Gefahr der Zahlungsunfähigkeit einer Bank durch den massiven Abzug von Kundeneinlagen nach Bekanntwerden eines hohen Wertberichtigungsbedarf, der bei den Einlegern Zweifel an der Bonität der Bank aufkommen lässt, vgl. http://www.wirtschaftslexikon24.net/d/bank-run/bank-run.htm (Abruf am 16.01.2010).

[2] Vgl. Göcmen, Firat/ Polonis, Adalbert: Die Reaktionen der Zentralbanken im internationalen Vergleich, in: Elschen, Rainer/ Lieven, Theo (Hrsg.): Der Werdegang der Krise, 2009, S. 249/250.

[3] „Too big to fail“ bedeutet, dass ein Unternehmen ab einer bestimmten Größe davor geschützt ist, insolvent zu gehen, da es durch eine staatliche Intervention gerettet werden wird, um eine Gefährdung der gesamten Volks- oder Weltwirtschaft zu verhindern, vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Too_Big_to_Fail (Abruf am 16.1.2010).

[4] Vgl. Krassin, Annika/ Lieven, Theo/ Tran, Thi Mai Yen: Asset Backed Securities (ABS) und ihr Einfluss auf die Entwicklung der Finanzkrise, in: Elschen, Rainer/ Lieven, Theo (Hrsg.): Der Werdegang der Krise, S. 90/91.

[5] Vgl. Bryazgin, Kyrill/ Hader, Jan/ Lieven, Theo: Folgen der Krise für die internationale Finanzwirtschaft, in: Elschen, Rainer/ Lieven, Theo (Hrsg.): Der Werdegang der Krise, S. 151.

[6] Vgl. Becker, Hans Peter/ Peppmeier, Arno: Bankbetriebslehre, 2008, S. 115 ff.

[7] Vgl. Rüdiger, Ditz: Merkels Guthaben-Garantie, 5.10.2008, http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,582308,00.html (Abruf am 16.1.2010).

[8] Vgl. Schneider, Alexandra: Analyse der aktuellen Finanzkrise und deren Auswirkungen auf den Mittelstand, 2009, S. 59/60.

[9] Vgl. Sommer, Rainer: Die Subprime-Krise und ihre Folgen, 2009, S. 1 ff.

[10] Vgl. Sinn, Hans-Werner: Kasino Kapitalismus, 2009, S. 54 ff.

[11] Vgl. Soros, George: Das Ende der Finanzmärkte - und deren Zukunft, 2008, S. 94.

[12] Vgl. Glebe, Dirk: Die globale Finanzkrise, 2008, S. 112.

[13] Vgl. Otte, Max: Der Crash kommt, 2009, S. 90 ff.

[14] Vgl. Münchau, Wolfgang: Kernschmelze im Finanzsystem, 2008, S. 7.

[15] Vgl. Köhler, Wolfgang: Wall Street Panik, 2008, S. 17.

[16] Vgl. Köhler, Wolfgang: Wall Street Panik, S. 10.

[17] Vgl. Sinn, Hans-Werner: Kasino Kapitalismus, S. 113 ff.

[18] Vgl. Sinn, Hans-Werner: Kasino Kapitalismus, S. 113 ff.

[19] Vgl. Czaykowski, Mario/ Gehring, Hermann/ Theiselmann, Thomas/ Wink, Kerstin: Konsumverhalten und Hypothekenmarkt in den USA, in: Elschen, Rainer/ Lieven, Theo (Hrsg.): Der Werdegang der Krise, S. 41.

[20] Vgl. o.V.: Eine kleine Bank in der großen Welt, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 3.8.2007, S. 12.

[21] NINJA(Hypotheken) = no income, no job, (no) assets, vgl. Christian Minaty: Finanzkrise (10): Vom eigenen Traumhaus in die Zeltstadt, 15.6.2009, http://www.aspect-online.de/finanztipps/finanzkrise-10- vom-eigenen-traumhaus-in-die-zeltstadt-15062009.htm (Abruf am 17.1.2010)/ vgl. Huth, Tobias: Aggressives Marketing von Banken und Finanzvermittlern, in: Elschen, Rainer/ Lieven, Theo (Hrsg.): Der Werdegang der Krise, S. 51.

[22] Vgl. ver.di: Wirtschaftspolitische Informationen 3/2008, Finanzmarktkrise, 2008, S. 3/4.

[23] Vgl. Czaykowski, Mario/ Gehring, Hermann/ Theiselmann, Thomas/ Wink, Kerstin: Konsumverhalten und Hypothekenmarkt in den USA, in: Elschen, Rainer/ Lieven, Theo (Hrsg.): Der Werdegang der Krise, S. 41.

[24] Vgl. Sommer, Rainer: Die Subprime-Krise, 2008, S. 11 ff.

[25] Vgl. Sommer, Rainer: Die Subprime-Krise und ihre Folgen, 2008, S. 22.

[26] Vgl. ebd., S. 11.

[27] Vgl. Schneider, Alexandra: Analyse der aktuellen Finanzkrise und deren Auswirkungen auf den Mittelstand, 2009, S. 12 ff.

[28] Vgl. Bloss, Michael/ Eil, Nadine/ Ernst, Dietmar/ Häcker, Joachim: Von der Subprime-Krise zur Finanzkrise, 2009, S. 87.

[29] Vgl. Franke, Günter/ Krahnen, Jan Pieter: Finanzmarktkrise, Ursachen und Lehren, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 24.11.2007, S. 13.

[30] Vgl. Münchau, Wolfgang: Kernschmelze im Finanzsystem, 2008, S. 9 - 14.

[31] Vgl. Sinn, Hans Werner: Kasino Kapitalismus, S. 48/49.

[32] Vgl. Czaykowski, Mario/ Gehring, Hermann/ Theiselmann, Thomas/ Wink, Kerstin: Konsumverhalten und Hypothekenmarkt in den USA, in: Elschen, Rainer/ Lieven, Theo (Hrsg.): Der Werdegang der Krise, 2009, S. 43.

[33] Vgl. Marschall, Christoph: Harrys Häuser - Eine Reise an die Quelle der Immobilienkrise, aus der eine weltweite Finanzkrise wurde, in: Main-Post vom 31.10.2008, S. 4/5.

[34] Vgl. Sinn, Hans Werner: Kasino Kapitalismus, S. 48/49.

[35] Vgl. ebd., S. 74/75/189.

[36] Vgl. Dowideit, Anette: Eine Wallstreet-Legende wird gefleddert, 19.4.2008, http://www.welt.de/ finanzen/ article1819009/Eine_Wall_Street_Legende_wird_gefleddert.html (Abruf am 10.12.2009).

[37] Vgl. Franke, Günter/ Krahnen, Jan Pieter: Finanzmarktkrise, Ursachen und Lehren, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 24.11.2007, S. 13.

[38] Vgl. Lieven, Petra: Lehman 9/15: Die größte Insolvenz aller Zeiten, in: Elschen, Rainer/ Lieven, Theo (Hrsg.): Der Werdegang der Krise, 2009, S. 221.

[39] Vgl. Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung: Jahresgutachten 2008/09, 2008, S. 1.

Ende der Leseprobe aus 40 Seiten

Details

Titel
Die Konjunkturkrise 2008-2009
Hochschule
Wirsberg-Gymnasium  (Würzburg)
Note
1,0
Autor
Jahr
2010
Seiten
40
Katalognummer
V164453
ISBN (eBook)
9783640797356
ISBN (Buch)
9783640797226
Dateigröße
2243 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Die Arbeit wurde mit voller Punktezahl bewertet.
Schlagworte
Finanzkrise, Konjunkturkrise, Staatsverschuldung
Arbeit zitieren
Nicolas Bartschat (Autor), 2010, Die Konjunkturkrise 2008-2009, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/164453

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