Die Rolle der Frau im Spanischen Bürgerkrieg

Eine Analyse ausgewählter Spielfilme


Examensarbeit, 2010
69 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS

1. EINLEITUNG

2. ALLGEMEINE INFORMATIONEN ZUM SPANISCHEN BÜRGERKRIEG
2.1 Historischer Kontext - Gründe für den Ausbruch
2.2 Kriegsverlauf - militärische Phasen
2.3 Gründe für den Kriegsausgang

3. DIE STELLUNG UND AUFGABE DER FRAU IN SPANIEN
3.1 Vor dem Bürgerkrieg
3.2 Während des Bürgerkrieges
3.2.1 Frauenorganisationen im republikanischen Spanien
3.2.2 Frauenorganisationen im nationalen Spanien
3.3 Nach dem Bürgerkrieg

4. DARSTELLUNG DER FRAUENROLLE IM BÜRGERKRIEG ANHAND VON FILMEN
4.1 Gründe für die Verarbeitung der Thematik im Film
4.2 Inhaltlicher Überblick über die ausgewählten Filme
4.2.1 Libertarias
4.2.2 Tierra y libertad
4.2.3 La mujer del anarquista
4.2.4 Viva la muerte
4.2.5 La lengua de las mariposas
4.3 Analyse der Frauenrolle in den Filmen
4.3.1 Die Frau im republikanischen Spanien
4.3.1.1 Libertarias
4.3.1.2 Tierra y Libertad
4.3.1.3 La mujer del anarquista
4.3.2 Die Frau im nationalen Spanien
4.3.2.1 Viva la muerte
4.3.2.2 La lengua de las mariposas
4.4 Weitere Filme
4.4.1 Las 13 rosas
4.4.2 Mujeres en pie de guerra

5. VERGLEICH DER THEORIE MIT DEN FILMEN

6. FAZIT

BIBLIOGRAPHIE

FILMOGRAPHIE

ANHANG

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Kein anderer Krieg in vergangenen Zeiten, mit Ausnahme vielleicht des Vietnamkrieges, erregte so intensive Emotionen,

solch tiefe Festlegung, derart gewaltsame

Teilnahme wie der Bürgerkrieg in Spanien.

(Phillip Knightley)1

1. Einleitung

Der spanische Bürgerkrieg stellt wahrhaftig das wichtigste negative Ereignis in der spanischen Geschichte des 20. Jahrhunderts dar. Er bedeutete für die spanische Gesellschaft zweifellos einen traumatischen Einschnitt. Demographische Folgen, wirtschaftliche Probleme, psychologische und ideologische Konsequenzen, die Spaltung der spanischen Gesellschaft in zwei Lager, von den zahlreichen Menschenverlusten gar nicht zu sprechen, waren nur einige der fatalen Auswirkungen des Krieges. Er war Bürgerkrieg und internationaler Konflikt zugleich und noch bis heute hinterlässt dieser Krieg von 1936 bis 1939 Spuren in der Gesellschaft. Denn nach der Niederlage des Krieges fiel das erschöpfte und zerstörte Land in die Hände von General Francisco Franco, der das Land bis 1975 diktatorisch regierte.

Im April 1931 brach die Monarchie in Spanien zusammen und an ihre Stelle trat die Zweite Republik, eine parlamentarische Demokratie. Seit ihrer Gründung verschärften sich die Klassenauseinandersetzungen aufgrund nicht realisierter Reformen und leerer Versprechungen. Viele Anhänger der Republik schlossen sich anarchosyndikalistischen Gewerkschaften an. Besonders die Frauen, die in der Republik zum ersten Mal spüren konnten, was Freiheit und Recht bedeutet, wurden im Kampf für ihre Rechte in unterschiedlichen Frauenorganisationen politisch aktiv. Sie wurden zu Protagonistinnen der Geschichte und übernahmen während des Bürgerkrieges eine entscheidende Rolle. Sie stellten sich gegen das traditionelle Rollenbild, das der Frau lediglich den häuslichen und privaten Bereich zuschrieb. Als Francos Truppen im Juli 1936 gegen die Regierung putschen, um wieder „Recht und Ordnung“ herzustellen, keimten gewaltsame Gefechte auf, die in einem Bürgerkrieg endeten. In den ersten Tagen nach Ausbruch des Krieges, kam es im republikanischen Lager zu Massenbewegungen im Kampf gegen den Faschismus, an denen auch die Frauen teilnahmen. Welche Aufgaben übernahmen sie? Welche Rolle spielten sie? Aber in dieser Arbeit soll es nicht nur um die Frauen aus dem republikanischen Lager gehen. Der Rolle und der Stellung der Frau im nationalen Spanien werden ebenso Beachtung geschenkt. Immer mehr Autoren, Filmemacher und Wissenschaftler beschäftigten sich mit dem Thema des spanischen Bürgerkrieges, so dass heutzutage bereits zahlreiche Bücher, Aufsätze und Filme veröffentlicht wurden, die die Erinnerungen an einen grausamen Bürgerkrieg und an eine anschließende jahrzehntelange Diktatur aufarbeiten. Mithilfe dieser Literatur, aber vor allem auch anhand ausgewählter Filme soll die Rolle der Frau in diesem schrecklichen Krieg dargestellt werden, wobei hier der Schwerpunkt der Arbeit liegt. Durch Filme werden damalige Ereignisse erneut verbildlicht und wieder näher in die Gegenwart gerückt, so dass es für mich als Frau interessant erscheint, ihre Rolle aus ausgewähltem Filmmaterial zu analysieren und mich nicht nur auf die gegenwärtige Literatur zu stützen. Bei der Filmauswahl liegt das Hauptaugenmerk auf Spielfilmen, in denen die Rolle der Frau zur Zeit des Bürgerkrieges sowohl im republikanischen als auch im nationalen Spanien besonders verdeutlicht wird. Aber auch ein Spielfilm, dessen Handlung unmittelbar nach Ende des Krieges stattfindet, soll berücksichtigt werden. Für die Arbeit wird weiterhin ein Dokumentarfilm hinzugezogen, in dem Zeitzeuginnen von ihren eigenen Erfahrungen berichten.

Die Arbeit ist in zwei Teile gegliedert. Im ersten theoretischen Teil geht es vor allem darum, einen allgemeinen Überblick zum spanischen Bürgerkrieg zu bekommen. Es sollen die Gründe für den Kriegsausbruch und -ausgang sowie dessen Verlauf geschildert werden. Vor dem Hintergrund von Literatur wird ebenfalls die Stellung und Aufgabe der Frau vor, während und nach dem Bürgerkrieg erörtert. Dabei liegt ein Schwerpunkt auf den verschiedenen Frauenorganisationen, denen sich Frauen für das Erreichen ihrer Ziele anschlossen.

Der zweite praktische Teil bildet den Schwerpunkt der Arbeit. Es geht darum, die Rolle der Frau im Bürgerkrieg anhand von Filmen darzustellen. Besonders die Frauen im republikanischen Lager gilt es näher zu untersuchen, da sie eine wichtige und zu damaligen Zeiten auch „heldenhafte“ Rolle übernahmen. Bevor es zur Analyse der ausgewählten Filme kommt, soll aber zunächst ergründet werden, warum sich Filmemacher mit der Frauenthematik beschäftigten. Nach einem inhaltlichen Überblick über die Filme, soll dann die eigentliche Analyse dieser erfolgen. Dabei geht es vor allem darum die Frauen im Film zu beobachten. Ihr Verhalten, das auf ihre Rolle im Krieg hinweist, soll aufgezeigt werden. Zuerst werden die Filme untersucht, in denen die Frauen im republikanischen Spanien im Mittelpunkt stehen. Nachdem anschließend auch die Rolle der Frau im nationalen Spanien herausgestellt wird, folgt die nähere Betrachtung des Spielfilms unmittelbar nach dem Bürgerkrieg sowie des Dokumentarfilms, die ebenfalls wichtige Aspekte zum Thema beinhalten. Im letzten Kapitel soll dann ein Vergleich zwischen der im ersten Teil aufgestellten Theorie und den Filmen vorgenommen werden. Gibt es Unterschiede zwischen Literatur und Darstellung im Spielfilm? Bestehen auch zwischen Spiel- und Dokumentarfilm Unterschiede? Anhand dieses Kapitels wird eine Verknüpfung vom ersten theoretischen Teil mit dem zweiten praktisch-orientierten Teil gewährleistet. Mit dem Fazit, das noch einmal alle wesentlichen Ergebnisse resümiert, soll diese Arbeit abgeschlossen werden. Es folgen noch die Bibliographie, die Filmographie sowie ein Anhang mit Bildern zum Thema und zu den Filmen.

2. Allgemeine Informationen zum spanischen Bürgerkrieg

Der spanische Bürgerkrieg von 1936 bis 1939 gilt bis heute als eines der einschneidensten Ereignisse in der neueren spanischen Geschichte. Drei Jahre lang bekämpften sich die Anhänger der republikanischen Regierung mithilfe der Sowjetunion und der Putschisten unter General Francisco Franco, der dabei vom faschistischen Italien unter Mussolini und dem nationalsozialistischen Deutschland unter Hitler unterstützt wurde. Somit kann auch von einem internationalen Krieg gesprochen werden, der über die Grenzen Spaniens hinausging.2 Dennoch lässt sich sagen, dass, obwohl sein Verlauf sowie sein Ausgang von ausländischer Intervention abhing, der Bürgerkrieg in seinem Ursprung primär ein innerspanischer Konflikt war.3 Er stellte das Ergebnis unüberwindbarer Gegensätze zwischen den Linken und Rechten dar. Während die Liberalen, Sozialisten und Kommunisten den Krieg als Kampf gegen den Faschismus ansahen, bezeichnete das „nationale Lager“4 darunter die Konservativen, die Monarchisten, die katholische Kirche sowie die franquistische Falange den Krieg als einen Kampf gegen Kommunismus und Atheismus.5

Der Krieg endete mit dem Sieg der Anhänger Francos und seiner darauffolgenden bis 1975 anhaltenden Diktatur, dem Franquismus. Aus diesem Grund erfolgte auch keine Aufarbeitung des Krieges, sondern eine brutale Repression der Besiegten. Nur die Perspektive der Sieger wurde toleriert. Erst nach Francos Tod im Jahre 1975 und dem allmählichen Übergang in die Demokratie, entspannte sich die Lage in Spanien.

2.1 Historischer Kontext - Gründe für den Ausbruch

Um die Gründe für einen Ausbruch des Bürgerkrieges verstehen zu können, ist es zunächst vonnöten den historischen Kontext herauszuarbeiten, in dem sich Spanien in den 30er Jahren befand.

Die Spannungen, die letztendlich zum Kriegsausbruch führten, bestanden bereits seit dem vorigen Jahrhundert. Es bildeten sich aufgrund der Industrialisierung verhärtete Fronten heraus. Auf der einen Seite standen die Konservativen, die die Monarchie erhalten wollten und für ihre Privilegien kämpften. Zu ihnen gehörten die katholische Kirche, das Militär, die Großgrundbesitzer und das Großbürgertum. Auf der anderen Seite befanden sich die Reformisten, die demokratische Neuerungen und soziale Verbesserungen forderten. Unter ihnen waren die unteren Schichten vertreten, so zum Beispiel Arbeiter, Bauern oder Kleinbürger.

Bis 1923 war Spanien eine konstitutionelle Monarchie, in der es immer wieder wechselnde politische Mehrheiten gab. Neben innerpolitischen Problemen kam es auch zu Gebietsverlusten. So wurde im Spanisch-Amerikanischen Krieg im Jahre 1898 Puerto Rico, Kuba und die Philippinen durch die Vereinigten Staaten besetzt, was dazu führte, dass Spanien seine letzten bedeutsamen Kolonien verlor.6 Es breitete sich ein extremer Pessimismus in der spanischen Bevölkerung aus. Immer wieder wurde nach einer neuen Regierung verlangt, die die Probleme lösen konnte. So übernahm General Miguel Primo de Rivera durch einen Putsch im Jahre 1923 die Macht. Bis 1930 regierte er unter der Herrschaft von König Alfons XIII Spanien diktatorisch.7 Aber auch er konnte Spanien nicht aus dem ökonomischen Desaster retten. Es kam zu immer mehr Widerständen, besonders auch von anarchistischen Arbeiterbewegungen, da die Weltwirtschaftskrise auch Spanien traf. Viele Firmen und Fabriken mussten schließen und die Zahl der Arbeitslosen stieg ernorm. So kam es im Januar 1930 zum Sturz der Diktatur von Primo de Rivera.8

Nach dem erfolgreichen Sieg der Republikaner in der Wahl vom 14. April 1931, wurde die Zweite Republik ausgerufen. König Alfons XIII ging daraufhin gezwungenermaßen ins Exil.9

Die Republik war im wesentlichen ein Modernisierungsregime; die Ausrufung der neuen Staatsform bedeutete die demokratische Machtübernahme der bürgerlich-republikanischen Parteien, die von ebenfalls modernisierungswilligen Teilen der Arbeiterschaft, besonders der Sozialisten, in ihrem Bestreben unterstützt wurden, die überkommenen sozioökonomischen und politischen Strukturen aufzubrechen und durch adäquatere zu ersetzen.10

Der neue spanische Staat unter Präsident Manuel Azaña führte also zu einem Bruch mit der Vergangenheit, was dazu führte, dass das Volk viel Hoffnung in die Republik steckte und so große Erwartungen hegte, die zwangsläufig nicht realisiert werden konnten.

Die Zweite Republik lässt sich in drei Phasen aufteilen. Die erste Phase, von 1931 bis 1933, war besonders durch zahlreiche Reformmaßnahmen geprägt. Neben dem Ziel einer demokratischen Verfassung und einem laizistischen und liberalen Staat, sollte es auch Reformen in der Bildung, beim Militär sowie im Agrarsektor geben.11 Die Hauptprobleme Spaniens sollten auf diese Weise in Angriff genommen werden. In der zweiten Phase, die als „das schwarze Doppeljahr“ bezeichnet wird, stoppte beziehungsweise machte man einige Reformen wieder rückgängig.12 In der dritten Phase, die sich von Februar 1936 bis zum Beginn des Bürgerkrieges im Juli 1936 erstreckte, kam es zu Widerständen im Agrarsektor, die von der Regierung nicht kontrolliert werden konnten. Sie war außerdem geprägt durch äußerste soziale und politische Spannungen, die zu Arbeiterbewegungen, Streiks und illegalen Landbesetzungen führten. Neben den Problemen und Konflikten, die aus der Agrarreform resultierten, stellten aber auch die anderen Reformmaßnahmen Probleme dar. So kam es beispielsweise zu Protesten des Militärs, da es sich von der Regierung aufgrund der Demokratisierung der Streitkräfte und der Verringerung des Militärhaushalts herabgesetzte fühlte.13 Besonders problematisch war auch die Trennung von Staat und Kirche, was einerseits zu einer Machtreduktion der Kirche führte und andererseits das konservative, traditionelle Volk verunsicherte. Auch der immer weiter zunehmende Widerstand des Baskenlandes und Kataloniens gegen eine Zentralregierung schwächte die Zweite Republik. Somit standen aufgrund der unterschiedlichen Vorstellungen und Ideen bestimmte Institutionen sowie Gesellschaftsschichten dieser feindlich gegenüber. Demzufolge bildeten sich im Laufe der Jahre viele verschiedene politische Parteien heraus oder spalteten sich voneinander ab, was ebenfalls eine Schwächung der Zweiten Republik zur Folge hatte. Man spricht auch von zwei großen politischen Lagern - der Volksfront und der Nationalen Front -, die sich am Tag vor Ausbruch des Bürgerkrieges gegenüberstanden.14 In der Volksfront wurden Kommunisten, Sozialisten, Linksrepublikaner, regionalistische Kräfte und Anarchisten als Wähler zusammengefasst. In der Nationalen Front waren Großgrundbesitzer, Monarchisten, Rechtsrepublikaner, die faschistische Falange sowie die katholische Konservative vertreten.

Zusammenfassend kann also herausgestellt werden, dass sich Spaniens Gesellschaft über die Jahre in zwei Teile, in die „dos Españas“, spaltete“.15 Auf der einen Seite stand ein fortschrittliches, antiklerikal-liberales, republikanisch-demokratisches Volk, während sich auf der anderen Seite ein konservatives, katholisch-traditionelles, autoritär- monarchistisches Volk befand. Spanien stand also vor Ausbruch des Bürgerkrieges in einer Zeit politischer und sozialer Konflikte, die letztendlich im Juli 1936 im Bürgerkrieg endeten.

2.2 Kriegsverlauf - militärische Phasen

Walther L. Bernecker unterteilt in seinem Buch „Krieg in Spanien 1936-1939“ den spanischen Bürgerkrieg in Bezug auf seine militärischen Aktionen in vier Abschnitte.16 Im ersten Abschnitt, der von Juli 1936 bis ins Frühjahr 1937 anhielt, konnten die Aufständischen mithilfe deutscher Flugzeuge etwa die Hälfte des Landes kontrollieren. Sie eroberten einen großen Teil Andalusiens, Extremaduras sowie die nordischen Städte San Sebastián und Irún. Im September 1936 wurde auch die Festung von Toledo besetzt und man näherte sich der Hauptstadt Madrid, die allerdings aufgrund des enormen Widerstands der Bevölkerung sowie durch die Unterstützung der Internationalen Brigaden von den nationalistischen Truppen nicht eingenommen werden konnte. Dennoch gab Franco nicht auf die Hauptstadt zu besetzen und bombardierte diese erstmalig aus der Luft. Aber auch dieser Versuch scheiterte, so dass er seine Truppen zunächst gen Norden sandte. Dieser erste Abschnitt ist bereits durch gewaltsamen Terror sowohl gegen die republikanischen Milizsoldaten als auch gegen die Zivilisten gekennzeichnet, so dass es schon zu Massenerschießungen, in der Hunderte von Menschen fielen, kam.

Die zweite Phase dauerte vom Frühjahr 1937 bis zum Frühjahr 1938. Die franquistischen Truppen eroberten den Norden Spaniens, der aufgrund seiner Wirtschaftsleistung sehr bedeutend war. Es kam zur Zerstörung der baskischen Stadt Guernica durch die Legion Condor sowie zur Eroberung von Bilbao, Santander, Asturien und Teruel, so dass sich der gesamte Norden in franquisitischer Hand befand. In dieser Phase wird auch von einem zunehmenden Luft- und Seekrieg gesprochen, da immer mehr Kriegsflugzeuge und -schiffe in den Kämpfen und Operationen zum Einsatz kamen.

Auch im dritten Abschnitt von April 1938 bis Dezember 1938 verzeichneten die Aufständischen weitere Erfolge. Sie erreichten das Mittelmeer und konnten Katalonien so vom restlichen republikanischen Gebiet abschneiden. Viele Republikaner sahen den Krieg schon als verloren, als der Widerstand erneut zunahm. Es gelang ein Sieg der Republikaner gegen nationalistische Truppen im Juli 1938 am Fluss Ebro, der erneut Hoffnung gab. Im Dezember 1938 mussten sie sich allerdings über den Ebro zurückziehen und die Offensive der weitaus leistungsfähigeren Nationalisten gegen Katalonien begann.

Der Zeitraum von Dezember 1938 bis März 1939 wird als letzte Phase des Bürgerkrieges bezeichnet. Katalonien wurde trotz des hohen Widerstands der republikanischen Truppen innerhalb kürzester Zeit eingenommen, denn ihre Technik war längst nicht so volkommen wie die der Nationalisten. Kataloniens Hauptstadt Barcelona wurde im Januar 1939 besetzt, worauf sich der republikanische Präsident Manuel Azaña ins Exil nach Frankreich zurückzog und kurze Zeit später sein Amt niederlegte. In Madrid bildete sich im März eine Junta unter Oberst Segismundo Casado und dem Sozialisten Julián Besteiro gegen den Ministerpräsident Juan Negrín und die Kommunisten, da sich eine Niederlage der Republik abzeichnete. Zusammen strebten sie Verhandlungen zur Friedensverständigung mit Franco an, der diese widerrum ablehnte und Madrid Ende März einnahm. Bereits am 1. April 1939 erklärte er den Bürgerkrieg für beendet.

2.3 Gründe für den Kriegsausgang

Wie bereits dargestellt, gewinnt Franco mit seinen Truppen den Spanischen Bürgerkrieg gegen die Republikaner. Dieser Ausgang ist auf unterschiedliche Gründe zurückzuführen. Franco kamen gegenüber den Republikanern entscheidene Vorteile zu. Er konnte aufgrund der Luftbrücke zwischen Afrika und Spanien auf afrikanische Truppen zurückgreifen und verfügte so über ein bereits bestehendes Heer. Aber auch Milizen der Falangisten und Karlisten, zahlreiche Freiwillige und immer wieder neu rekrutierte Soldaten zogen für Franco in den Krieg. Außerdem hatte er Zugang zur Luftwaffe und Marine und bekam Unterstützung durch Deutschland und Italien, wodurch er ebenfalls seine Machtstellung vergrößern konnte. Den Aufständischen kam weiterhin zugute, dass Franco ab Anfang Oktober 1936 die alleinige Führungsmacht aller Streitkräfte, die auf besetztem Gebiet kämpften, übernahm.17 So konnte er zentral seine Truppen strukturieren und gut organisieren.

Auf republikanischer Seite sah die Situation etwas anders aus. Im Gegensatz zu Francos Truppen verfügten die Republikaner nicht über ein zentrales Kommando. Die unterschiedlichen Kampfeinheiten agierten größtenteils autonom, was zu einer Machtzersplitterung führte, die die Entscheidungsgewalt behinderte. Das Heer war oft auch wegen fehlender Ressourcen und Materialmangels nur gering leistungsfähig. Immer wieder kam es zu Improvisationen, Umstrukturierungen, Auflösungen von Einheiten und Reorganisationen. Es wurde auch aufgrund politischer Diskrepanzen kein richtiger Zusammenhalt der Truppen erreicht. So entstanden antifaschistische, unabhängige Milizen, die in ihrem Eigenverständnis keineswegs nur kämpfende Einheiten waren, sondern sich zugleich verantwortlich für den wirtschaftlichen, sozialen und politisch- administrativen Neuaufbau in den von ihnen eroberten Gebieten fühlten.18 Problematisch war allerdings, dass sie nur über geringe Kriegserfahrungen und -kenntnisse verfügten und es so an Effizienz mangelte. Man kann also festhalten, dass es innerhalb des republikanischen Lagers Gegner und Befürworter der sozialen Revolution gab. Auf der Seite der Befürworter stand das landlose Agrarproletariat sowie lohnabhängige Industriearbeiter Kataloniens, die sich im Anarchosyndikalismus, Anarchismus oder Sozialismus wiederfanden.19 Parteien und Gewerkschaften, wie die Confederación Nacional del Trabajo (CNT), die Federación Anarquista Ibérica (FAI), die Partido Socialista Obrera Español (PSOE), die Unión General de Trabajadores (UGT) und die Partido Obrero de Unificación Marxista (POUM) zählten zu den Trägern der Revolution. Zu den Gegnern der Revolution entwickelten sich die Parteien der Volksfront, die Partido Comunista de España (PCE) und die Partit Socialista Unificat de Catalunya (PSUC).20

Ein weiterer Unterschied zwischen den beiden Lagern bestand auch in der Strategie. Francos vorrangiges Ziel war ein „Abnutzungskrieg“21, der zur völligen Vernichtung des gegnerischen Heeres sowie zur Kapitulation der Republikaner führen sollte. Dabei war ihm kein Mittel zu schade, das Ziel zu erreichen. Auf republikanischer Seite dagegen kann aufgrund der bereits oben erwähnten Aspekte nur von mangelnder Strategie gesprochen werden. Republikanische Truppen gingen häufig nur in die Defensive und konnten bei einzelnen Angriffen, aufgrund des Material- und Techniksmangels, nur geringe Erfolge erzielen.

Es bleibt allerdings festzuhalten, dass der Krieg ohne ausländische Intervention weder durch nationalistische Truppen noch durch die Republikaner möglich gewesen wäre.22 Auf beiden Seiten mangelte es immer wieder an Material, das sie sich aus dem Ausland haben liefern lassen. Die Republikaner hätten ohne russische Kriegsgeräte der Sowjetunion nur gering Widerstand leisten können und auch Franco hätte ohne die massive Unterstützung aus Deutschland und Italien weniger große Erfolge erzielt.

3. Die Stellung und Aufgabe der Frau in Spanien

Die Stellung der Frau in Spanien im 20. Jahrhundert war nicht immer gleich. So bekamen die Frauen in der Zweiten Republik Rechte zugesichert, die sie so aus der Monarchie nicht kannten. Sie genossen neue Vorzüge, die aber mit Beginn des spanischen Bürgerkrieges wieder eliminiert wurden. Im Bürgerkrieg selbst gab es je nach politischem Lager ein doch sehr unterschiedlich geprägtes Frauenbild. Nachdem Franco mit seinen Truppen im April 1939 den Krieg gewann, stellte sich erneut ein neues Frauenbild ein, welches bis zum Ende der Diktatur 1975 vorherrschte. Erst im Zuge der Demokratie kam es zu einem Umdenken in der Politik in Spanien. So wurden Frauen wieder Rechte zugestanden, die zur Gleichberechtigung von Männern und Frauen führen sollten. Doch teilweise gibt es bis heute noch Unterschiede zwischen Männern und Frauen, die zu Benachteiligungen führen und eine Belastung für die Frauen darstellen. Nachfolgend wird das Frauenbild in der Zeit vor, während und nach dem Bürgerkrieg genauer beleuchtet.

3.1 Vor dem Bürgerkrieg

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts lebten Frauen nach klarer bürgerlicher Auffassung. Sie waren vor allem Hausfrau und Mutter. Sie kümmerten sich um die Kinder, bereiteten das Essen vor und hielten das Haus sauber. Da sie keinen Zugang zu Verhütungsmitteln hatten, stieg die Geburtenrate und oftmals damit einhergehend auch die Kindersterberate enorm an.23 Nur wenige Frauen gingen neben der Hausarbeit noch zusätzlich arbeiten, so dass von einer hohen Frauenarbeitslosigkeit gesprochen werden kann. Auch für Bildung war kein Platz und die Analphabetenrate der Frauen war sehr hoch.

Doch es gab auch Frauengruppierungen, die für ein neues und besseres soziales Ansehen kämpften. Im Emanzipationskampf sind besonders Emilia Pardo Bazán und Concepción Arenal zu erwähnen, die sich für die zunehmende Bildung der Frau stark machten. Sie kämpften gegen das an den Herd und Haushalt gebundene Frauenbild. Aus dem konstanten Kampf für mehr Frauenrechte resultierte, dass im Jahr 1901 die erste Schule mit koedukativen Inhalten gegründet wurde und ab 1910 Frauen das Recht bekamen zur Universität zu gehen, auch wenn nur ein geringer Frauenanteil dieses Recht wirklich ausnutzte.24

Mit dem Untergang der Monarchie und dem Ausruf der Zweiten Republik im April 1931, kam es zu einem radikalen Bruch und positiven Veränderungen hinsichtlich der Stellung und Aufgabe der Frauen. Dennoch bleibt festzuhalten, dass trotz zahlreicher Reformen und Maßnahmen zu politischen und sozialen Veränderungen in der Gestaltung der Rolle der Frau, auch die traditionelle Geschlechterrolle weiterhin überlebte. So standen nur wenige Frauen wirklich in der Öffentlichkeit und besetzten Ämter mit hoher Verantwortung. Aber nicht alle Frauen blieben in ihrer traditionellen Rolle verankert. Einige Frauen begrüßten die neue Ära sehr, gingen auf die Straße, präsentierten sich öffentlich und genossen die Vorzüge der „neuen Freiheit“. Fortan wurden sie in das öffentliche und auch politische Leben miteingebunden. Durch den Erlass des Gesetzes zum Frauenwahlrecht im Jahre 1933 öffnete sich die Tür in eine demokratische Republik mit zunehmend weniger Unterschieden in den Geschlechtern.25 Frauen wurde ebenfalls das Arbeitsrecht und zu Missgunst der Kirche und der Confederación Española de Derechas Autónomas (CEDA), eine Allianz katholisch orientierter Parteien des rechten Spektrums, auch das Scheidungsrecht eingeräumt. Sie bekamen Bildungschancen und wurden in Verwaltungsabläufe von Institutionen miteingebunden. Sie gingen auf die Straße und nahmen an Streiks sowie Demonstrationen teil, um auf sich aufmerksam zu machen. Sie traten Gewerkschaften, Arbeiterparteien wie der Unión General de Trabajadores (UGT) oder anderen Frauenorganisationen bei und kämpften weiter für ihre Rechte und Freiheiten, da das öffentliche Leben trotz mehr Rechte für Frauen dennoch sehr vom Mann geprägt war. Besonders erwähnenswert sind die Frauenorganisationen Unión Republicana Femenina, gegründet im Jahre 1931 durch Clara Campoamor, und Asociación Femenina de Educación Cívica unter der Leitung von María Lejárraga.26 Beide setzten sich für die Frauenbewegung ein und kämpften für ihre Rechte. Auch andere Frauenorganisationen, die später noch dargestellt werden, wurden im Zuge der Zweiten Republik gegründet. Ihnen kam aber besonders erst während des Bürgerkrieges eine große Rolle zu.

3.2 Während des Bürgerkrieges

Mit Ausbruch des Bürgerkrieges lässt sich zunächst allgemein sagen, dass viele Frauen, die ihr Leben auf die Straße verlagert hatten, arm waren und jeden Tag erneut ums Überleben kämpften mussten. Sie versuchten ihre Kinder zu behüten und besonders in den Wintermonaten mussten sie sich vor der Kälte schützen. Sie führten ein Höllenleben und befanden sich häufig auf einem schmalen Grad zwischen Leben und Tod. Besonders tragisch war die Nahrungsknappheit, was zu Hungersnöten führte. Neben das Bild der hungerleidenen, armen Frau, stellten sich aber auch noch andere Stereotypen von Frauen.

Alle Veränderungen zur Verbesserung der Situation der Frau wurden zerstört. So kam es in der ersten Zeit des spanischen Bürgerkrieges bei der Frau im republikanischen Spanien zu einer Euphorie der Revolution. Die Milizinnen im blauen Anzug mit dem Gewehr über der Schulter und dem roten Halstuch wurden im Sommer 1936 zum Symbol im Kampf gegen den Faschismus.27 Sie wurden auf Plakaten abgelichtet und sollten so zum Kampf an der Front aufrufen. Doch nach ein paar Monaten im Krieg kam es zu einer Neuorientierung der Frauen. Die Milizsoldatin verschwand von den Plakaten und es erschien ein eher traditionelles Frauenbild, das für die soziale Fürsorge warb. Viele Frauen begaben sich in die Nachhut der republikanischen Partei und wurden dort zur Heldinnen.28 Sie übernahmen Aufgaben zur Unterstützung der Männer vor allem bei der Versorgung. Durch Briefe, Karten oder Fotos leisteten sie ihren Männern auch moralische Unterstützung an der Front. Weiterhin nahmen viele Frauen an Aufklärungskampagnen und kulturellen Projekten teil und arbeiteten freiwillig in Sozialeinrichtungen. Man kann also sagen, dass besonders den Frauen im Bürgerwiderstand gegen den Faschismus eine wichtige und entscheidende Rolle zugesprochen werden kann. Frauen bekamen immer mehr Arbeiten, die zuvor die Männer absolvierten. Da sich diese an der Front befanden, mussten Frauen deren Tätigkeiten ersetzen und bekamen auch Aufgaben zugeschrieben, in denen sie Verantwortung übernehmen mussten. Besonders im Bereich der Sozialfürsorge und im Gesundheitswesen kam ihnen eine große Verantwortlichkeit zu.

Bei den Frauen im nationalen Lager kann von einem Rückzug in die patriarchalische Gesellschaft und in eine Rolle der Unterdrückung gesprochen werden, die es so im republikanischen Spanien nicht gab.29 Frauen zogen sich in den Haushalt zurück und kümmerten sich um die Familie. Sie lebten katholisch und mussten gehorsam sein.30 Doch mit dem Triumph der Rebellion in einigen Regionen, nahm Franco politische und militärische Veränderungen vor. Frauen in der Sección Femenina de la Falange Española unter der Leitung von Pilar Primo de Rivera mussten funktionieren. Sie organisierten die Errichtung von Wohlfahrtsorganisationen für Waisenkinder, übernahmen Krankenschwesterarbeiten, arbeiteten in Waschküchen oder Kleidungsfabriken des nationalen Heeres immer mit dem Ziel die Männer zu unterstützen und den Krieg zu gewinnen. Es herrschten strikte Auflagen, an die sich die Frauen halten mussten.

Es stehen sich also unterschiedliche Rollenbilder der Frauen gegenüber. Während im republikanischen Spanien die „nueva mujer“31 propagiert wurde, die unabhängig, emanzipiert und kämpferisch war, steht im nationalen Spanien die gehorsame, konservative, katholische und traditionelle Frau an ihrer Stelle.

Um die Forderungen nach einem neuen Frauenbild und nach neuen Aufgaben für die Frauen auf beiden Lagern durchzusetzen, galt es besonders Frauenorganisationen zu gründen oder bereits vorhandene Frauenvereinigungen zu stärken.

3.2.1 Frauenorganisationen im republikanischen Spanien

Wie bereits erwähnt vereinigten sich schon vor Ausbruch des Bürgerkrieges Frauen in Organisationen, um für ihre Rechte zu kämpfen. Im August 1931 wurde die Asociación Femenina de Educación Cívica durch die Feministin María Lejárraga und im November des gleichen Jahres die Unión Republicana Femenina durch Clara Campoamor gegründet. Beide Vereinigungen setzten sich besonders für die Verbesserung der Bildung der Frauen ein. Im Jahre 1933 etablierte sich die Agrupación de Mujeres Antifascistas (AMA) unter der Führung von Dolores Ibárurri als Frauenorganisation der Partido Comunista de España (PCE). Dolores Ibárruri, die auch La Pasionaria genannt wurde, war Kommunistin und wirkte aktiv im Kampf gegen den Faschismus.32 Sie hielt Reden, besuchte die Truppen an der Front und warb für die Unterstützung der Republikaner.

[...]


1 Deutsches Rundfunkarchiv, „Der spanische Bürgerkrieg“, in:

http://www.dra.de/online/hinweisdienste/spezial/2006/dra-spezial_01-2006.pdf (19.07.2010)

2 Vgl. Bernecker, Walther L., Krieg in Spanien 1936-1939, 2., vollst. überarb. und erweit. Aufl. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft 2005, S. 3.

3 Vgl. Bernecker, Walther L., Brinkmann, Sören, Kampf der Erinnerungen. Der Spanische Bürgerkrieg in Politik und Gesellschaft 1936-2006, Nettersheim: Graswurzelrevolution 2006, S.

4 Bernecker, Walther L., Krieg in Spanien 1936-1939, S. 4.

5 Vgl. Gimber, Arno, Kulturwissenschaft Spanien, Stuttgart: Klett 2003, S. 68.

6 Vgl. Artikel „Guerra Hispano-estadounidense" in: Biblioteca de Consulta Microsoft Student ® Encarta ® 2008.

7 Vgl. Artikel „Miguel Primo de Rivera y Orbaneja" in: Biblioteca de Consulta Microsoft Student ® Encarta ® 2008.

8 Vgl. Graham, Helen, Breve historia de la guerra civil, Pozuelo de Alarcón: Espasa Calpe 2006, S. 23.

9 Vgl. Gimber, Arno, Kulturwissenschaft Spanien, S. 86.

10 Bernecker, Walther L., Brinkmann, Sören, Kampf der Erinnerungen. Der Spanische Bürgerkrieg in Politik und Gesellschaft 1936-2006, S. 18f.

11 Vgl. ebd., S. 19.

12 Vgl. ebd., S. 22.

13 Vgl. ebd., S. 25.

14 Vgl. Bernecker, Walther L., Brinkmann, Sören, Kampf der Erinnerungen. Der Spanische Bürgerkrieg in Politik und Gesellschaft 1936-2006, S. 30.

15 Vgl. Gimber, Arno, Kulturwissenschaft Spanien, S. 32ff.

16 Vgl. Bernecker, Walther L., Krieg in Spanien 1936-1939, S. 29-37.

17 Vgl. Bernecker, Walther L., Krieg in Spanien 1936-1939, S. 37.

18 Vgl. ebd., S. 41.

19 Vgl. Bernecker, Walther L., Brinkmann, Sören, Kampf der Erinnerungen. Der Spanische Bürgerkrieg in Politik und Gesellschaft 1936-2006, S. 52.

20 Vgl. ebd., S. 53.

21 Bernecker, Walther L., Krieg in Spanien 1936-1939, S. 44.

22 Vgl. ebd., S. 46.

23 Vgl. Yusta, Mercedes, „La Segunda República: significado para las mujeres”, in: Isabel Morant (Hg.), Historia de las mujeres en España y América Latina, Madrid: Cátedra 2008, S. 104.

24 Vgl. Núñez Puente, Sonia, Una historia propia. Historia de las mujeres en la España del siglo XX, Madrid: Pliegos 2004, S. 33.

25 Vgl. Yusta, Mercedes, „La Segunda República: significado para las mujeres”, in: Isabel Morant (Hg.), Historia de las mujeres en España y América Latina, S. 110.

26 Vgl. ebd., S. 111.

27 Vgl. Puche Maciá, Ramón,„Las mujeres y la Guerra Civil”, in: http://www.guerracivil1936.galeon.com/mujeres.htm (30.06.2010)

28 Vgl. ebd.

29 Vgl. Puche Maciá, Ramón,„Las mujeres y la Guerra Civil”, in: http://www.guerracivil1936.galeon.com/mujeres.htm (30.06.2010)

30 Vgl. Folguera Crespo, Pilar,„Las mujeres durante la Guerra Civil”, in: Elisa Garrido González (Hg.), Historia de las mujeres en España, Madrid: Síntesis 1997, S. 516.

31 Ebd., S. 515.

32 Vgl. Gimber, Arno, Kulturwissenschaft Spanien, S. 115.

Ende der Leseprobe aus 69 Seiten

Details

Titel
Die Rolle der Frau im Spanischen Bürgerkrieg
Untertitel
Eine Analyse ausgewählter Spielfilme
Hochschule
Universität Paderborn  (Institut für Romanistik)
Note
1,3
Autor
Jahr
2010
Seiten
69
Katalognummer
V164786
ISBN (eBook)
9783640798841
ISBN (Buch)
9783640798612
Dateigröße
1461 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Rolle, Frau, Spanischen, Bürgerkrieg, Eine, Analyse, Spielfilme
Arbeit zitieren
Kathrin Hanses (Autor), 2010, Die Rolle der Frau im Spanischen Bürgerkrieg, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/164786

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