Eine Bewegte Grundschule als Antwort auf die veränderte Kindheit

Projekt: Mehr Bewegung auf dem Schulhof (Gudjons) Planen - Gestalten - Spielen


Projektarbeit, 2008

25 Seiten, Note: 1,5


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Bewegung im Leben von Kindern
2.1 Bedeutungsaspekte der Bewegung für die kindliche Entwicklung
2.2 Folgen bewegungshemmender Bedingungen

3. Bewegte Grundschule
3.3.1 Der Klassenraum
3.3.2 Das Sitz- und Arbeitsverhalten
3.3.3 Die Bewegungspause
3.3.4 Bewegter Unterricht
3.3.5 Sportunterricht
3.3.6 Außerunterrichtliche Bewegungsangebote
3.3.7 Der Schulhof - Die Pausengestaltung

4. Projekt: „Mehr Bewegung auf dem Schulhof. Planen- Gestalten- Spielen.“
4.1 Das Projektverständnis nach Gudjons
4.2 Darstellung der Projektplanung
4.2.1 Ideen sammeln
4.2.2 Gespräch mit der Schulleitung
4.2.3 Spendenaktion
4.2.4 Der Aktionstag
4.2.5 Umsetzung
4.3 Konzeption der Schulhofumgestaltung
4.4 Ist das Projekt „wirklich“ ein Projekt?

5. Schlusswort

6. Literatur

1. Einleitung

„Früher war alles anders!“

Diese Beobachtung machen heute viele ältere Menschen, aber auch Erzieherinnen, Lehrerinnen und Lehrer. Die Gründe sind vielfältig und liegen außer in familiären Veränderungen auch in gesellschaftlichen und sozial- ökologischen Strukturen. Kindheit befindet sich in einem stetigen Wandel, der vor allen Dingen in den letzten Jahrzehnten so rasch abgelaufen ist, wie nie zuvor.

Besonders auffällig finde ich hierbei, dass sich die Wissenschaft häufig an den negativen Veränderungen von Kindern orientiert und sowohl die Stärken als auch die Vorteile der veränderten Gesellschaft außer Acht lässt oder ins Abseits rückt.

Spricht man von veränderter Kindheit, so spricht man von veränderten Familienstrukturen in denen die Kinder teilweise schon seit der Geburt nur mit einem Elternteil aufwachsen, die Scheidung ihrer Eltern im Kindesalter hautnah miterleben müssen oder anschließend in einer Patchworkfamilie aufwachsen.

Spricht man von veränderter Kindheit, so spricht man auch von beengten Wohnverhältnissen in denen den Kindern keine Spiel- und Bewegungsräume zur Verfügung stehen und somit keine ausreichende Bewegung im Kindesalter gewährleistet werden kann. Der Alltag der Kinder verlagert sich von draußen nach drinnen. Wurde früher die nähere Umgebung oder die Straße als Spiel- und Erlebnisraum genutzt, ist es für die Kinder in der heutigen Zeit zumeist die elterliche Wohnung.

Daraus wiederum folgt, dass durch den ansteigenden Bewegungsmangel und die einseitige Ernährung viele Kinder an Übergewicht leiden, ebenso Herz- Kreislauf- Schwächen, Haltungs- und Koordinationsschwächen auftreten. Betrachtet man diese Darstellung so fällt ein Kreislauf auf, der sich durch das Leben der Kinder ziehen kann, die keine Gelegenheit zur Bewegung haben oder keine Freude daran finden. Kinder, die sich nicht ausreichend bewegen, können gesundheitliche Probleme bekommen und gesundheitliche Probleme führen wiederum zu Schwierigkeiten sich zu bewegen, somit zu Unlust an der Bewegung und einhergehendem Motivationsverlust.

Denkt man an „Verhäuslichung“, wie die neue Wohnsituation gerne in der Wissenschaft betitelt wird, spielt die Nutzung der Medien in fast jedem Haushalt eine große Rolle. Kinder verbringen heute leider einen Großteil ihrer Freizeit vor dem Fernseher, der durch seine domestizierende Funktion sie dazu zwingt, in der Wohnung zu bleiben und andere Aktivitäten in den Hintergrund zu stellen. Durch die Medien Fernsehen, Computer usw. erfahren die Kinder nicht selten eine Überstimmulierung der Sinnenseindrücke wohingegen Stimmulierungen im emotionalen, sozialen und vor allen Dingen in motorischen Bereichen fehlen.

Einen letzten Punkt, den ich ansprechen möchte, sind die kindliche Zeiterfahrung und das kindliche Zeiterleben. Im Zuge einer steigenden Kinderfreizeitkultur wird die Freizeit der Kinder neben der Schule meist von den Eltern häufig für mehrere Tage in der Woche fest verplant, sodass den Kindern schon früh das Gefühl vertraut wird, keine Zeit zu haben. Eine verplante Freizeit (Musik- und Englischunterricht usw.) erhöht den „Freizeitstress“ und ist keine günstige Möglichkeit dem Bewegungsmangel entgegenzuwirken, wenn es sich nicht um sportliche Freizeitaktivitäten handelt.

Die Bewegte Schule hat somit die Aufgabe, den Folgen der veränderten Kindheit zu begegnen und ihren negativen Auswirkungen entgegenzuwirken. Hauptsächlich soll eine Bewegte Schule jedoch auch vorbeugen und die Kinder für die große Bedeutung von Bewegung für ihre Gesundheit sensibilisieren.

Im folgenden Teil soll vorerst die große Bedeutung von Bewegung verdeutlicht werden, wobei im Anschluss die Aspekte und Inhalte einer Bewegten Schule aufgezeigt und erläutert werden. Außerdem soll das Projekt:

„Mehr Bewegung auf dem Schulhof.

Planen- Gestalten- Spielen.“

skizziert werden, welches zu einer optimalen Pausenhofgestaltung und somit einer bewegungsreichen Pause führen würde.

Um am Ende der Arbeit klären zu können, ob unser Projekt „wirklich“ ein Projekt ist, möchte ich vor der Projektdarstellung den Projektbegriff Gudjons erläutern.

Als Ziele dieses Projekts sehe ich zum einen die Erhebung der derzeitigen Schulhofstruktur und –nutzung aus Sicht der Kinder und Lehrerinnen, um eine Basis für die Umgestaltung zu schaffen. Außerdem die Erarbeitung von Umgestaltungsideen, die den tatsächlichen Bedürfnissen und Wünschen der Kinder entsprechen, wobei ich das direkte Einbeziehen aller Kinder in den Planungsprozess als sehr wichtig erachte, um das Verantwortungsgefühl für den Schulhof zu wecken und zu stärken.

Wenn ich in der folgenden Arbeit von dem Projekt spreche, meine ich in erster Linie die Organisation des Aktionstages als Basis für den Umbau des Schulhofes.

Das Projekt wurde von 4 weiteren Kommilitoninnen und mir im Rahmen des Seminars „Projektunterricht. Konzepte und Unterrichtsbeispiele“ im Grundsatz erarbeitet und ausgedacht und somit nie zuvor genau auf diese Weise an einer Schule durchgeführt.

Trotz gemeinschaftlicher Erarbeitung werde ich eigene Schwerpunkte setzen und das Projekt an gewissen Stellen verändern, sodass meine Darstellung von der der anderen abweichen kann.

2. Bewegung im Leben von Kindern

Warum ist Bewegung im Kindesalter wichtig?

2.1 Bedeutungsaspekte der Bewegung für die kindliche Entwicklung

Bewegung ermöglicht differenzierte Wahrnehmungen und vielfältige Erfahrungen

Wahrnehmungen werden als Prozesse der subjektiven Informationsaufnahme und der Verarbeitung bezeichnet. Sie vermitteln dem Kind Kenntnisse über sich selbst und deren Umwelt. Wahrnehmungen können dabei beeinflusst werden von Gefühlen, Erwartungen, Motivationen usw. Dabei ist es für die kindliche Entwicklung von besonderer Bedeutung Erfahrungen aus erster Hand zu machen. Gerade Spiel- und Bewegungssituationen bieten vielfältige Handlungsgelegenheiten, wodurch die Kinder unmittelbar durch und mit ihren Bewegungen Erfahrungen mit und über ihren Körper machen können (vgl. Grupe 1992, 27).

Bewegung hilft beim kognitiven Lernen

Unter kognitivem Lernen wird die Aneignung von Wissen mittels Lernstrategien verbunden.

Wie eben erwähnt, bildet die Grundlage jeglichen Lernens ein gut ausgeprägtes Wahrnehmungssystem. Da die Wahrnehmung durch Bewegung gefördert wird, kann davon ausgegangen werden, dass die Bewegung den Lernprozess unterstützt. Dabei ist zu beachten, dass Wissen umso länger gespeichert werden kann, je mehr Kanäle für die Wahrnehmung genutzt werden (vgl. Zimmer 1996, 30). Wird also der „Bewegungssinn“ während dem Lernen angesprochen, kann das Kind auf zusätzliche Informationen zurückgreifen.

Betrachtet man psychologische Aspekte so kann zusammenfassend gesagt werden, dass bewegungseingeschränkte Tätigkeiten oft zu Ermüdung und damit verbundenen Denk- und Konzentrationsschwierigkeiten führen können, wohingegen leichte Bewegungen helfen diese Erscheinungen zu überwinden.

Bewegung fördert das soziale Lernen

Bewegungs- und Spielsituationen können aus verschiedenen Gründen vielfältige soziale Lernmöglichkeiten (gewünschte soziale Eigenschaften und Fähigkeiten) bieten. Die meiner Meinung nach drei wichtigsten sollen an dieser Stelle genannt werden.

- Bewegungssituationen sind Gelegenheiten für soziale Begegnungen bei denen Kontakte geknüpft werden, aber auch die Fähigkeit entwickelt wird, sich verbal und nonverbal verständlich zu machen und andere zu verstehen.
- Bewegungssituationen erfordern oft gegenseitige Hilfe, Akzeptanz und Toleranz.
- Bewegungsziele können oft nur durch gemeinsames Handeln erreicht werden und erfordern Interaktionen, wie die Bewältigung von Konflikten, das Treffen und Akzeptieren sozialer Vereinbarungen usw. (vgl. Müller 1999, 22)

Bewegung als Voraussetzung für die motorische und gesunde körperliche Entwicklung

Die kindliche Entwicklung kann in die motorische und die körperliche Entwicklung unterteilt werden.

Die motorische Entwicklung umfasst dabei alle Prozesse der Steuerung und Kontrolle von Haltung und Bewegung und deren lebensalterbezogenen Veränderungen (vgl. Singer/Bös 1994, 19). Dabei können Bewegungshandlungen vor allen Dingen Veränderungen bezüglich der motorischen Fähigkeiten (konditionelle und koordinative Fähigkeiten und der Beweglichkeit), aber auch der motorischen Fertigkeiten (Grundformen der Bewegung wie Gehen, Laufen, Springen, Werfen usw.) bewirken.

Die körperliche Entwicklung bezieht sich auf qualitative und quantitative Veränderungen des Körpers (vgl. Crasselt 1994, 106).

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass regelmäßige und entsprechend dosierte Bewegungsreize zu Anpassungsvorgängen im Herz-Kreislauf-System sowie im Atmungssystem führen können. Genauer gesagt, kann eine regelmäßige Bewegung die Hirndurchblutung steigern, wodurch es zur verbesserten Sauerstoffversorgung und erhöhten Energiebereitschaft im Gehirn kommt, außerdem werden die Funktionen der Gehirnzellen optimiert usw.

Zusammenfassend ist der Anspruch zu formulieren: Kinder müssen sich bewegen!

2.2 Folgen bewegungshemmender Bedingungen

Blickt man auf Punkt 1 dieser Arbeit zurück, wird deutlich, wie viele Faktoren das Bewegungsverhalten der Kinder in der heutigen Zeit hemmen können. An dieser Stelle möchte ich skizzenhaft darstellen, welche Auswirkungen ein solch reduziertes Bewegungsverhalten haben kann.

- Bei einer Vielzahl von Kindern sind Wahrnehmungsstörungen festzustellen. Diese äußern sich vor allen Dingen in Unkonzentriertheit und im nicht mehr zuhören können.
- Außerdem können Störungen im sozialen Verhalten auftreten. Diese äußern sich unter anderem in ausgeprägter Ich-Bezogenheit, Einzelgängertum, Streitlust, aggressivem Verhalten oder Kontaktproblemen.
- Die Unterdrückung des Bewegungsbedürfnisses kann außerdem zu Erregungs- oder Gefühlsstauungen und dadurch zu erheblicher Reizbarkeit, zu starken Stimmungsschwankungen usw. führen.
- Außerdem können Koordinationsschwächen, motorische Unruhe oder ungesteuerte Motorik wahrgenommen werden.

3. Bewegte Grundschule

Zahlreiche Schulen haben versucht ihre pädagogische Arbeit neu auszurichten und sich dadurch auf veränderte Lernvoraussetzungen und Lebensvorstellungen der Kinder besser einzustellen. In zahlreichen Veröffentlichungen in Fachzeitschriften oder Büchern stößt man auf den Begriff der Bewegten Schule. Eine allgemeingültige Definition konnte ich in der Literatur noch nicht finden, allerdings könnte man sagen, dass sich hinter diesem Begriff unterschiedliche Ideen eines neuen Schulkonzeptes verbergen, welches mehr Bewegung in die Schule bringen möchte.

Da unterschiedliche Konzepte von unterschiedlichen Autoren entwickelt wurden, werde ich nicht einzelne Modellentwürfe vorstellen, sondern die meines Erachtens wichtigen Merkmale einer bewegungsfreudigen Schule zusammenstellen und inhaltlich beschreiben.

3.3.1 Der Klassenraum

Das übergeordnete Ziel bei einer Umgestaltung der Räume sollte die Schaffung von anregenden Bewegungsräumen sein, die das Sich- Bewegen herausfordern. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass Räume geschaffen werden in denen sich die Kinder angenommen fühlen und eine wohnliche Atmosphäre herrscht. Der Raum soll den Kindern die Möglichkeit bieten sich frei zu bewegen und unterschiedliche Lernhaltungen einzunehmen. Dafür wären mobile Sitzmöbel hilfreich und eine eventuelle Unterteilung in Lese-, Kuschel- oder Experimentierecke.

3.3.2 Das Sitz- und Arbeitsverhalten

Ein bewegter Unterricht soll der Tatsache entgegenwirken, dass Lernen nur im Sitzen stattzufinden hat. Das monotone lang andauernde Sitzen soll durch aktives dynamisches Sitzen ersetzt werden. Dabei ist es wichtig im Laufe des Tages verschiedene Sitzpositionen einzunehmen und auf verschiedene Sitzmöglichkeiten zurückzugreifen (Bälle, Säcke, Würfel etc.).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Verschiedene Sitzpositionen

3.3.3 Die Bewegungspause

Aktive Bewegungspausen können spontan durchgeführt werden, wenn die Lerngruppe einen ermüdeten und unkonzentrierten Eindruck macht[1]. Außerdem können sie situationsabhängig durchgeführt werden, bspw. wenn in der vorangegangenen Stunde eine Klassenarbeit oder ein Test geschrieben worden ist oder wenn die Unterrichtsinhalte eine Unterbrechung sinnvoll erscheinen lassen, bspw. nach einem langen Vortrag. Ihr liegt die Erkenntnis zugrunde, dass Kinder sich nur über einen begrenzten Zeitraum auf eine Sache konzentrieren können und kurzes aktives Bewegen sich positiv auf die Aufmerksamkeitsleistung auswirkt.

Dabei kann man den Schülern vielfältige Geräte und Materialien zur Verfügung stellen, ebenso verschiedene Orte im Schulgelände einbeziehen, Fingerspiele vorstellen, Bewegungsgeschichten erzählen und mit Bewegungen begleiten oder Entspannungsphasen einbauen.

Ebenso kann eine Bewegungspause von den Schülern zu Hause während der Hausaufgaben oder nach längerem Sitzen am Computer durchgeführt werden.

3.3.4 Bewegter Unterricht

Da der lehrerzentrierte Frontalunterricht in der Regel keinerlei Bewegung zulässt, setzt die Bewegte Schule eine Öffnung des Unterrichts voraus. Bewegtes Lernen kann eigentlich in allen Fächern stattfinden, wobei Forschungsergebnisse aufzeigen, dass Kinder nach 4 Jahren Bewegtem Lernen eine gesteigerte Lernfreude aufweisen, Haltungskonstanz vermieden haben, ein positives Sozialverhalten zeigen und vergleichbare Schulleistungen gegenüber traditionell unterrichteten Kindern erreichten.

Im Folgenden möchte ich noch einige Umsetzungsbeispiele für Bewegten Unterricht darstellen.

- Die Kinder holen sich ihre Arbeitsblätter und Materialien von einem ihnen bekannten Platz selbst ab.
- Sie können für bestimmte Arbeitsphasen ihren Platz verlassen und die gestellten Aufgaben an anderen Plätzen erledigen (bspw. auf dem Flur).
- Rechenaufgaben können durch Hüpfen gestellt und das Ergebnis durch Hüpfen verkündet werden.
- Die Selbstkontrolle von Arbeitsergebnissen in verschiedenen Ecken der Klasse anhand von Kontrollmaterial kann z. B. durch ein Laufdiktat erreicht werden.

3.3.5 Sportunterricht

Trotz vielfacher Bewegung in anderen Fächern stellt der Sportunterricht ein Element der Bewegten Schule dar und wird nicht gänzlich von anderen Bereichen übernommen. Dabei soll das Erlernen und Üben von bestimmten Bewegungsformen und das Trainieren körperlicher Funktionen und Fähigkeiten eine Rolle spielen, ebenso soll der Sportunterricht offene Bewegungsmöglichkeiten bereitstellen und die Schüler mit einbeziehen.

3.3.6 Außerunterrichtliche Bewegungsangebote

Eine Bewegte Schule nimmt die unterschiedlichen Bewegungsbedürfnisse der Schüler auch dadurch wahr, dass sie außerunterrichtliche Bewegungsangebote macht. Zu einem bewegten Schulleben können zum Beispiel Arbeitsgemeinschaften im Bewegungs-, Spiel- und Sportbereich, Spielfeste oder Sporttage beitragen. Ebenso können eine Inliner- bzw. Klettertour oder Wandertage die Freude an der Bewegung fördern.

[...]


[1] http://www-cgi.uni-regensburg.de/Einrichtungen/Sportzentrum/isw/files/koe_15.pdf

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Eine Bewegte Grundschule als Antwort auf die veränderte Kindheit
Untertitel
Projekt: Mehr Bewegung auf dem Schulhof (Gudjons) Planen - Gestalten - Spielen
Hochschule
Justus-Liebig-Universität Gießen
Note
1,5
Autor
Jahr
2008
Seiten
25
Katalognummer
V164802
ISBN (eBook)
9783640799176
Dateigröße
689 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Bewegung, veränderte Kindheit, Bewegte Schule, Grundschule, Bewegungspause, Bewegter Unterricht, Sportunterricht, Außerunterrichtliche Bewegungsangebote, Schulhof, Pausengestaltung, Projektverständnis, Gudjons, Projekt, Projektplanung
Arbeit zitieren
Sabrina Spahr (Autor), 2008, Eine Bewegte Grundschule als Antwort auf die veränderte Kindheit, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/164802

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