Das Weibliche im Märchen


Hausarbeit, 2008

16 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Gliederung

1. Einleitung

2. Weibliche Figuren im Märchen
2.1 Frauentypen
2.1.1 Die Darstellung des Guten und Bösen in Gestalt der Frau im Märchen
2.1.2 2Bedeutungdes Alters
2.2 Rollenverteilungen
2.3 Verhältnisse zu anderen Rollen
2.3.1 Frauen und Familie im Allgemeinen
2.3.2 Das Stiefmutter-Verhältnis
2.3.3 Das Geschwister-Verhältnis
2.3.4 Das Geschlechterverhältnis und die Entwicklung der Frau

3. Fazit

4. Literaturverzeichnis

5. Anhang

1. Einleitung

Das Märchen an sich ist ein sehr komplexes Thema. Ein großer Teilaspekt davon sind die weiblichen Figuren. Diese treten mal in Haupt- und mal in Nebenrollen auf, sind aber - in welcher Form auch immer - oftmals Bestandteil der Märchen. Um diesen Aspekt näher zu untersuchen, widmet sich diese Hausarbeit der Betrachtung der Weiblichkeit im Märchen. Da die Thematik sehr vielschichtig ist, widme ich mich jeweils einem Teilgebiet der verschiedenen Elemente, welche die Weiblichkeit im Märchen darstellen. Besonders betrachte ich hierbei die Figur der Frau als Hauptrolle im Märchen. Die Analyse des Weiblichen erfolgt vor allem an Beispielen der Märchen von den Brüdern Grimm. Bei der Untersuchung liegt das Augenmerk besonders auf den Erzählungen „Schneewittchen“, „Frau Holle“ und „Aschenputtel“. Die verschiedenen Theorien werden jedoch auch noch mit Hilfe anderer Märchen-Beispiele verdeutlicht.

Das erste Unterkapitel (2.1) wird den verschiedenen Frauentypen gewidmet. Hier wird dargestellt, in welchen Rollen die Weiblichkeit im Märchen auftreten kann. Außerdem die Rolle des Alters und des Charakters der Figuren. Im Unterpunkt 2.2 wird die Rollenverteilung der Frau thematisiert, also Haupt- oder Nebenrolle in Verbindung mit anderen Figuren der Handlung. Der dritte Abschnitt dieses Hauptteils beschäftigt sich mit dem Verhältnis der Frau zu anderen Rollen des Märchens, hauptsächlich der Familie. Hier wird besonders das Verhältnis zur Stiefmutter hervorgehoben, da sie ein wichtiger Gegenspieler weiblicher Hauptfiguren sein kann. Des Weiteren beschäftige ich mich in diesem Abschnitt mit den Verhältnissen zwischen der Frau und den Geschwistern und den Geschlechtern. Dies impliziert auch die Darstellung der Entwicklung der weiblichen Hauptfigur. Im Anschluss an den Hauptteil folgt das Fazit, mit der Zusammenfassung der zuvor ausführlich beschriebenen Elemente des Weiblichen im Märchen.

2. Weibliche Figuren im Märchen

2.1 Frauentypen

2.1.1 Die Darstellung des Guten und Bösen in Gestalt der Frau im Märchen

Im Märchen werden allgemein meist starke Extreme dargestellt. Hier stehen sich besondere Schönheit oder absonderliche Hässlichkeit, großer Reichtum oder beschwerliche Armut oder auch Faulheit und Fleißigkeit gegenüber1. Diese Kontrastierung zeigt sich auch im Bereich der Weiblichkeit. Auch die Frauen kommen in Märchen in vielen verschiedenen Gestalten vor. Meist sind sie als ,gut’ oder ,böse’ klassifizierbar, wobei schon bei der oberflächlichen Betrachtung von Märchen deutlich wird, dass die bösen

Elemente mehr auf Frauen als auf Männer übertragen werden2. Nach Marie-Louise von Franz stellen die Frauenfiguren in Märchen die Probleme der wirklichen Frau oder die weiblichen Seiten des Mannes dar, da diese meist von Männern verfasst wurden. In den Märchen erfolgt nicht die Darstellung der wirklichen, wahrhaften Frau, es handelt sich vielmehr um symbolische Gestalten. Aus diesem Grund trügen die Figuren häufig keine Eigennamen, was in den angesprochenen Märchen der Brüder Grimm jedoch meist nicht der Fall ist. Die Märchenhelden und -heldinnen dienen als Vorbild, um dem Menschen bei der Bewältigung von Notlagen zu helfen3.

Den weiblichen Hauptfiguren werden meist die guten Eigenschaften zugeschrieben, den Nebenfiguren, die oftmals als Widersacher der Protagonistin fungieren, vorwiegend die negativen. Dies zum Beispiel im Märchen „Aschenputtel“, in welchem Aschenputtel selbst einen äußerst guten Charakter besitzt und die beiden Stiefschwestern, sowie die Stiefmutter die negativen Charaktere darstellen. Die innerliche Schönheit wird besonders in den Grimmschen Märchen durch die äußerliche Schönheit untermalt sowie auch die negativen Eigenschaften durch äußerliche Hässlichkeit hervorgehoben werden. Somit ist die Schönheit mit dem Gutsein und die Hässlichkeit mit dem Bösesein gleichzusetzen4. Doch gibt es auch einige Ausnahmen bei der Gleichsetzung von Schönheit und gutem Charakter. Beispielsweise bei der Beschreibung der Stiefmutter versagt die Behauptung, dass die bösen Charaktere hässlich dargestellt werden. Diese wird als Schönheit beschrieben, die bloß von Schneewittchen selbst überstrahlt wird5, was ihr wiederum von ihrem Zauberspiegel berichtet wird. Die Schönheit wird in den Grimmschen Märchen unter anderem mit den Worten „schön“ oder „wunderschön“ beschrieben oder aber durch Vergleiche wie „das war so weiß wie Schnee, so rot wie Blut und so schwarzhaarig wie Ebenholz“ (Schneewittchen) dargestellt. Die Schönheit ist in den Grimmschen Märchen untrennbar mit derweiblichen Protagonistin verbunden6.

Ein als ,gut’ geltender Frauentyp ist der Charakter der Prinzessin. Diese wird meist als atemberaubend Schöne dargestellt, die viele positive Eigenschaften besitzt. Oftmals wird sie in Probleme hineingestürzt, die zum Auszug der Heldin führen. Ein Beispiel hierfür wäre abermals „Schneewittchen“. Diese muss dem Hass ihrer Stiefmutter entkommen, die sie um ihrer Schönheit willen beneidet und nicht ertragen kann, dass eine Frau im Land schöner sein kann als sie selbst.

Die Prinzessin als Hauptfigur gehört dem höchsten Stand an und wird damit in der gesellschaftlichen Hierarchie an die Spitze gestellt. Daraus lässt sich jedoch nicht schließen, dass der positive Charakter der Hauptfigur im Märchen immer an höchster Stelle steht. Ein Gegenbeispiel hierzu ist die Goldmarie im Märchen Frau Holle. Diese ist weder reich, noch steht sie in der gesellschaftlichen Hierarchie besonders hoch. Nichtsdestotrotz ist sie die mit positiven Eigenschaften behaftete Protagonistin, die am Ende des Märchens als Preis für ihre guten Eigenschaften mit Gold beschenkt wird7.

Die Hexe ist ein Beispiel für einen Charakter, der sowohl gut als auch böse sein kann. Bei den Brüdern Grimm wird der Begriff ,Hexe’ als eine Art Berufsbezeichnung gebraucht, der fast ausschließlich den Gebrauch böser Zauberkunst impliziert. Den Hexen werden unter anderem die Künste der Kräuter- und Giftkunde und die Verwandlungskunst nachgesagt8. Eine böse Hexe wird beispielsweise in „Schneewittchen“ dargestellt, wobei diese unter anderem auch als Beispiel für die böse Stiefmutter gelten kann, da sie in diesem Märchen für beide negativ behafteten Charaktere steht. In Volksmärchen wird bei der Beschreibung der Hexe meist von einer „hässlichen Alten“, einer „alten [oder] bösen Hexe“ oder einem „alten Weib“ gesprochen. Die Gebrüder Grimm fallen bei ihrer Beschreibung der Hexe mit z.B. roten Augen, einer langen Nase oder einem wackelnden Kopf aus diesem Rahmen der Umschreibung, indem sie dem regulären Stil der Volksmärchen - dem Verzicht auf eine individuelle Charakterisierung der einzelnen Figuren - entschwinden9. Eine Unterkategorie der Hexe ist der Charakter der Zauberin. Diese kann gut und böse zugleich sein, wie z.B. im Märchen „Frau Holle“. Wobei die Klassifizierung gerade in diesem Märchen leichter fällt, da Frau Holle zwar Schrecken erregende Attribute besitzt - wie z.B. ihre großen Zähne - im Grunde aber gut ist, was sich an ihren gerechten Handlungen zeigt. Allerdings werden diese Zauberinnen dann auch oft nicht mehr ,Hexen’ genannt. Ein anderes Beispiel für eine Zauberin ist die alte Frau im Märchen „Rapunzel“. Der Vater des Mädchens verspricht, der alten Frau das Kind zu geben, welches von ihr betreut wird. Ein weiterer Aspekt bei der Betrachtung der Hexen und Zauberinnen im Märchen ist der Wohnort. Diese Charaktere leben meist, wenn sie nicht gleichzeitig auch Stiefmütter sind, allein in einem Haus im Wald. Doch auch wenn sie Stiefmütter sind, leben sie meist ohne Mann10.

Auffällig in der Konstellation der Figuren in den Märchen der Gebrüder Grimm ist, dass die weibliche Protagonistin meist der zweiten Generation ihrer Familie angehört, also Eltern hat11. Die Hexe hingegen stellt die erste Generation dar, wobei sie in der Regel auch keine Nachfahren hat, die im Märchen auftauchen.

Im Allgemeinen sind die weiblichen Märchenfiguren als „Entwicklungsstufen der Seele“ zu betrachten. Die vorkommenden weiblichen Gestalten beschreiben die verschiedenen Phasen weiblicher Entwicklung, weshalb im Märchen sowohl junge wie auch alte Frauen zu finden sind12.

2.1.2 Bedeutung des Alters

Die weiblichen Protagonisten der Grimmschen Märchen sind meist jung und befinden sich im heiratsfähigen Alter. Im Laufe der Handlung reifen sie heran und treffen den Mann, den sie am Ende des Märchens heiraten. Die älteren Frauen sind meist als Nebenfiguren dargestellt, wie beispielsweise die Mutter, Stiefmutter, Witwe, Hexe oder Schwiegermutter. Hieran wird erneut die Vorliebe für Kontraste in den Grimmschen Märchen deutlich.

Nur selten wird die Kindheit des Mädchens erzählt. In besonderen Fällen wird von der Zeit vor der Geburt erzählt, wie beispielsweise im Märchen von Schneewittchen. Hierbei handelt es sich um ein Wunschkind, dessen Äußeres sich die Königin als „so weiß wie Schnee, so rot wie Blut und so schwarz wie Ebenholz“ wünscht.

Das Altern der Hauptfigur ist eng mit den Geschehnissen verknüpft. Ein gutes Beispiel hierfür ist das Märchen von „Dornröschen“. Diese schläft nach dem Stich mit der Spindel 100 Jahre lang, ist danach aber um keinen Tag gealtert. Sie erwacht und ist genauso jung und schön wie vor ihrem ein Jahrhundert andauernden Schlaf. Die Zeit ist währenddessen einfach stehen geblieben, da ihr in diesem Zeitraum nichts geschehen ist.

Die Märchenfiguren bewegen sich in einem engen zeitlichen Kontext, der meist vom Jugendalter bis zur Heirat reicht, was aus dem Fakt zu schließen ist, dass die meisten Grimmschen Märchen mit der Heirat derweiblichen Protagonistin enden.

2.2 Rollenverteilungen

In den angesprochenen Märchen gibt es meist eine weibliche Hauptfigur. Daneben steht oftmals eine weibliche Nebenrolle, in Form einer oder mehrer Schwestern oder einer Stiefmutter.

Neben ihrer Rolle als Protagonistin der Handlung, ist die Frau oftmals jedoch auch als Preis für die Taten des Helden anzusehen, nachdem dieser die ihm gestellten Aufgaben bewältigt hat. Auch in den Märchen, in denen eine weibliche Heldin die Hauptrolle spielt, ist sie oftmals der Preis für den männlichen Part. So beispielsweise im Märchen von „Dornröschen“, wo der Held sich erst einmal durch die Dornenhecke kämpfen muss, um zu der Schönen vorzudringen. Andere Beispiele sind die Märchen vom „Froschkönig“ oder „Aschenputtel“. In all diesen Märchen wird von der männlichen Figur gefordert, sich um das Mädchen zu bemühen, um ein glückliches Ende zu ermöglichen.

2.3 Verhältnisse zu anderen Rollen 2.3.1 Frauen und Familie im Allgemeinen

Die weibliche Hauptfigur des Märchens steht immer in Verbindung zu anderen Rollen. Oftmals begegnet sie im Märchen Personen aus ihrer eigenen Familie, weshalb dieser Abschnitt den verschiedenen Mitspielern innerhalb der Familie des Mädchens gewidmet ist.

Die Familie spielt sowohl strukturell, wie auch thematisch eine wichtige Rolle im Märchen. Der Hinweis auf die Stellung der weiblichen Hauptfigur innerhalb der Familie wird meist schon zu Beginn des Märchens gegeben und leitet das Märchen somit ein. Die Familie spielt schon als Ausgangspunkt für das Märchen oftmals eine wichtige Rolle.

Die Eltern haben meist eine einzige Tochter (z.B. Schneewittchen) oder zwei (z.B. Frau Holle) oder drei Töchter (z.B. Aschenputtel). In Märchen, in denen die Eltern keine Kinder haben, wird oft der Wunsch nach einem Kind geäußert, wie in „Schneewittchen“ der Wunsch nach einem Kind, mit einer Haut so weiß wie Schnee, einem Mund so rot wie Blut und Haaren so schwarzwie Ebenholz. DieserWunsch geht schließlich in Erfüllung.

Die Familie ist meist eine Kleinfamilie, bestehend aus zwei Generationen: den Eltern und den Kindern/dem Kind. „Rotkäppchen“ bildet hier eine Ausnahme, da hier noch die Großmutter als dritte Generation hinzukommt. Die Elterngeneration übernimmt in den meisten Fällen die Funktion der Nebenrolle. Das Mädchen bekommt die weibliche Hauptrolle zugeschrieben13.

Das Verhältnis von Eltern und Kindern im Märchen ist sehr komplex. So stehen auf der einen Seite die Fürsorge und grenzenlose Liebe und auf der anderen Neid, Missgunst, Verstoßung bis hin zum Mord14.

Zur Störung der Einheit der Familie kommt es in vielen Märchen durch den Tod der leiblichen Mutter. In diesem Falle wird oftmals eine Ersatzfigur, in Form einer Stiefmutter, eingesetzt, die die Wiederherstellung der familiären Einheit erreichen soll. Oftmals wird aber gerade diese Stiefmutter zur bösen Gegenspielerin der weiblichen Hauptfigur und wird am Ende des Märchens ausgeschaltet15, wie beispielsweise im Märchen „Schneewittchen“, in welchem sich die Stiefmutter am Ende zu Tode tanzen muss.

2.3.1 Das Stiefmutter-Verhältnis

Die Gestalt der Stiefmutter ist eine der wichtigsten Kontrahenten der weiblichen Hauptfigur im Märchen. Die Brüder Grimm scheinen die leibliche Mutter als die Vertreterin der einzig wahren und guten Mutterschaft zu sehen16. Die nichtleibliche Mutter nimmt mit ihrer Rolle als Stiefmutter den negativ behafteten Part im Märchen ein. So haben die Brüder Grimm sogar die Rolle der Mutter im Märchen „Schneewittchen“ gegen die Rolle der Stiefmutter ersetzt. In der Urfassung von 1812 ist es die leibliche Mutter, die der Tochter ihre Schönheit neidet17. Eine Ausnahme bildet das Märchen von „Hänsel und Gretel“, in welchem die Mutter diejenige ist, die die Kinder im Wald aussetzt.

Das Stiefmutter-Verhältnis bedeutet die Änderung der bestehenden Familien-Strukturen, meist als Folge des frühen Todes der leiblichen Mutter. Oftmals bringt die Stiefmutter ihr eigenes Kind mit in die neue Ehe, meist ist dieses Kind in den Grimmschen Märchen eine Tochter oder zwei Töchter, wie zum Beispiel in „Aschenputtel“. In anderen Märchen heiratet die Stiefmutter alleine in die Familie ein, wie beispielsweise in „Schneewittchen“. Die Stiefmutter wird in moralischer Hinsicht meist verurteilt, da sie sowohl die Rolle der zweiten Frau des Mannes, als auch die der neuen Mutter des Kindes einnimmt und hierdurch versucht, die leibliche Mutter zu ersetzen. Meist kommt es in dieser Konstellation zu Komplikationen zwischen der Stiefmutter und dem Stiefkind. Dies besonders dann, wenn die Stiefmutter Kinder mit in die Familie bringt und das Stiefkind durch Verwöhnung der eigenen Kinder benachteiligt, wie beispielsweise in „Aschenputtel“. Die Stiefmutter will den Stand ihrer eigenen Kinder, sowie die eigene Versorgung absichern und greift hierbei oftmals zu brutalen Methoden, um dem Stiefkind zu schaden. Eine andere Motivation für die Beseitigung oder schlechte Behandlung des Stiefkindes ist im Falle einer weiblichen Heldin der Neid der Stiefmutter. Beispielsweise im Märchen „Schneewittchen“ beneidet die Stiefmutter das junge Mädchen um dessen Schönheit und versucht sie zu beseitigen, um die schönste Frau des Landes zu sein. Die neue Frau an des Königs Seite war bis zu Schneewittchens siebtem Lebensjahr die schönste Frau im Land, doch als das Mädchen heranwuchs, übertraf es die Stiefmutter an Schönheit, womit diese nicht zurechtkam und somit den Tod des Mädchens als Mittel wählte, um den bisherigen Status als schönste Frau des Landes zurückzuerlangen18.

Bei der Rolle der Stiefmutter werden ausschließlich negativ behaftete Motive gefunden, die die anschließende Handlung des Märchens auslösen. Neben den bereits genannten Motiven, nennt Elisabeth Müller noch die Motive Stolz, Hass, Herzlosigkeit und Egoismus.19

[...]


1 Vgl.: Lüthi 2005, S. 34.

2 Vgl.: Müller 1986, S. 55.

3 Vgl.: Franz 1977, S. 12 ff.

4 Vgl.: Kim 1998, S.87.

5 Vgl.: Lüthi2005,S.68.

6 Vgl.: Kim 1998, S.88 ff.

7 Vgl.:Kiml998,S.81f.

8 Vgl.: Müller 1986,S.44f.

9 Vgl.: Lüthi2005,S.26.

10 Vgl.: Müller 1986,S.45.

11 Vgl.:Kiml998,S.83.

12 Vgl.: Janascheck 2002, S.97.

13 Vgl.: Kim 1998, S. 91 ff.

14 Vgl.: Heindrichs, S. 190.

15 Vgl.: Kim 1998, S. 91 ff.

16 Vgl.: Müller 1986,S.74.

17 Vgl.: Rölleke, Heinz (Hrsg.): Die älteste Märchensammlung der Brüder Grimm. Synopse der handschriftlichen Urfassung von 1810 und der Erstdrucke von 1812. Cologny-Genève 1975, S. 245.

18 (Vgl.: Kim 1998, S. 101)

19 Vgl.: Kim 1998, S. 97 ff.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Das Weibliche im Märchen
Hochschule
Universität Potsdam
Note
1,7
Autor
Jahr
2008
Seiten
16
Katalognummer
V164900
ISBN (eBook)
9783640801879
ISBN (Buch)
9783640801442
Dateigröße
438 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Weibliche, Märchen
Arbeit zitieren
Anna Wengel (Autor), 2008, Das Weibliche im Märchen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/164900

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