Gesundheitsförderung und Prävention gewinnt immer mehr an Bedeutung. Dies beginnt bereits im schulischen Alltag und erstreckt sich ins berufliche Leben. Durch die zunehmende Erwerbstätigkeit der Frauen wird in den letzten Jahren auf geschlechtergerechte Gesundheitsförderung verstärkt Wert gelegt. Die Umsetzung settingabhängiger Lösungansätze erweist sich jedoch oftmals als schwierig.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Geschlechtergerechte Gesundheitsförderung und Prävention
- Gesundheitliche Belastungen bei Kindern und Jugendlichen
- Lösungsmöglichkeiten
- Erkrankungs-Risiken im Arbeitsalltag Erwachsener
- Körperliche Erkrankungs-Risiken
- Psychosomatische Erkrankungs-Risiken
- Psychische Erkrankungs-Risiken
- Psychosoziale Erkrankungs-Risiken
- Betriebliche Gesundheitsförderung als Lösung?
- Was bedeutet, Betriebliche Gesundheitsförderung'?
- Ziele,Betrieblicher Gesundheitsförderung'?
- Mögliche Grenzen, Betrieblicher Gesundheitsförderung’?
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die Hausarbeit befasst sich mit dem Thema geschlechtergerechte Gesundheitsförderung und Prävention im Kontext von Schule und Arbeitswelt. Sie analysiert die besonderen Gesundheitsrisiken, denen Kinder und Jugendliche sowie Erwachsene in diesen Bereichen ausgesetzt sind, und beleuchtet die Bedeutung von geschlechterspezifischen Ansätzen in der Gesundheitsförderung.
- Geschlechtergerechte Gesundheitsförderung und Prävention
- Gesundheitliche Belastungen von Kindern und Jugendlichen
- Erkrankungsrisiken im Arbeitsalltag Erwachsener
- Betriebliche Gesundheitsförderung als Lösungsansatz
- Gender Mainstreaming und seine Bedeutung für die Gesundheitsförderung
Zusammenfassung der Kapitel
Die Einleitung stellt den Kontext der Hausarbeit dar und beleuchtet die steigende Bedeutung von Gesundheitsförderung und Prävention im Kontext der Geschlechtergerechtigkeit. Kapitel 2 untersucht die gesundheitlichen Belastungen von Kindern und Jugendlichen, analysiert die Rolle von Gender Mainstreaming und zeigt mögliche Lösungsansätze auf. Kapitel 3 widmet sich den Erkrankungsrisiken im Arbeitsalltag Erwachsener, wobei der Fokus auf dem Baunebengewerbe liegt. Kapitel 4 diskutiert die Möglichkeiten und Grenzen der Betrieblichen Gesundheitsförderung als Lösungsansatz für die Herausforderungen im Gesundheitsbereich.
Schlüsselwörter
Geschlechtergerechte Gesundheitsförderung, Prävention, Kinder und Jugendliche, Arbeitswelt, Baunebengewerbe, Erkrankungsrisiken, Betriebliche Gesundheitsförderung, Gender Mainstreaming, Salutogenese.
Häufig gestellte Fragen
Warum ist geschlechtergerechte Gesundheitsförderung notwendig?
Weil Männer und Frauen unterschiedlichen biologischen und psychosozialen Gesundheitsrisiken sowie Belastungen in Schule und Arbeitswelt ausgesetzt sind.
Was bedeutet "Gender Mainstreaming" in der Prävention?
Es beschreibt die Integration der Geschlechterperspektive in alle Maßnahmen der Gesundheitsförderung, um den spezifischen Bedürfnissen beider Geschlechter gerecht zu werden.
Welche Erkrankungsrisiken bestehen im Arbeitsalltag?
Unterschieden werden körperliche, psychosomatische, psychische und psychosoziale Risiken, die je nach Berufsfeld (z.B. Baunebengewerbe) variieren.
Wie kann Betriebliche Gesundheitsförderung als Lösung dienen?
Sie zielt darauf ab, Belastungen am Arbeitsplatz zu reduzieren und Ressourcen der Mitarbeiter zu stärken, stößt jedoch oft an strukturelle Grenzen.
Welche Rolle spielt die Salutogenese in diesem Zusammenhang?
Das Konzept der Salutogenese fokussiert darauf, welche Faktoren die Gesundheit erhalten und fördern, statt sich nur auf die Entstehung von Krankheiten zu konzentrieren.
- Quote paper
- MMag. Herbert Adrian Ortner (Author), 2006, Geschlechtergerechte Gesundheitsförderung und Prävention, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/164982