Geschlechtergerechte Gesundheitsförderung und Prävention

Erkrankungsrisiken und Lösungsmöglichkeiten am Beispiel Schule und Arbeitswelt


Hausarbeit, 2006

25 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Geschlechtergerechte Gesundheitsförderung und Prävention
2.1. Gesundheitliche Belastungen bei Kindern und Jugendlichen
2.2. Lösungsmöglichkeiten
2.3. Erkrankungs-Risiken im Arbeitsalltag Erwachsener
2.3.1. Körperliche Erkrankungs-Risiken
2.3.2. Psychosomatische Erkrankungs-Risiken
2.3.3. Psychische Erkrankungs-Risiken
2.3.4. Psychosoziale Erkrankungs-Risiken

3. Betriebliche Gesundheitsförderung als Lösung?
3.1. Was bedeutet ‚Betriebliche Gesundheitsförderung’?
3.2. Ziele ‚Betrieblicher Gesundheitsförderung’
3.3. Mögliche Grenzen ‚Betrieblicher Gesundheitsförderung’

4. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Begriffe wie Gesundheitsförderung und Prävention gewinnen in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung. Zusätzlich kommt es – u. a. durch die steigende Zahl der Frauen in der Erwerbsarbeit – zu einer Spezifizierung. Diese zielt auf eine geschlechtergerechten Gesundheitsförderung im Sinne von ‚Gender Mainstreaming’ ab, einer Doppelstrategie, bei der es zum einen um die Evaluation des tatsächlichen Gesundheitsförderungs- und Präventionsbedarfs geht, und die zum anderen eine Chancengleichheit beiderlei Geschlechts zum primären Ziel erklärt hat. Die Wurzel geschlechterspezifischen Ungleichheit liegt m. E. nicht – wie vielfach angenommen – auf politische oder gesellschaftlicher Ebene, sondern bereits in der kleinsten Form der ‚res publica’, der Familie. Davon ausgehend zieht sich diese Ungleichheit natürlich auch durch Kindergarten, Schule, öffentliche Einrichtungen oder den Arbeitsplatz. Doch herrscht bei gesundheitlicher Beeinträchtigung einer Person nicht immer nur ein geschlechterspezifisches Ungleichgewicht vor. Weitere Gründe können einerseits die soziale Lage oder der Familienstand sein, andererseits aber auch das Alter oder ein erhöhtes berufliches Risiko.

Ich möchte nun im weiteren Verlauf der Arbeit auf solche erhöhten Gesundheitsrisiken eingehen. Dazu habe ich die Bereiche Schule und Arbeitswelt ausgewählt. Letzterer nimmt das Bau - bzw. Baunebengewerbe und hier im speziellen die Berufsgruppe Bodenleger’ ins Blickfeld. Mein besonderes Augenmerk liegt in der Darstellung der verschiedenen Risikobereiche dieser Berufsgruppe, wobei die Ausführungen zu gesundheitsfördernden Maßnahmen zu Lasten der kurz zu haltenden Arbeit gehen und deshalb nur Ansatzweise erwähnt werden.

„Gesundheitsförderung wird von den Menschen selbst und mit ihnen verwirklicht und kann nicht verordnet werden“ (WHO 1997).

2. Geschlechtergerechte Gesundheitsförderung und Prävention

2.1. Gesundheitliche Belastungen bei Kindern und Jugendlichen

Faktoren, welche die physische sowie psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen beeinträchtigen können, sind zahlreich und vielfältig. Sie reichen von falscher Ernährung oder Bewegungsmangel in Schule und Freizeit über Kontakt mit ‚legalen’ und ‚illegalen’ Drogen bis hin zur mangelnden Ausbildung des eigenen Körperbewusstseins. Neben solchen Belastungen kann es aber auch zu psychosomatischen bzw. psychosozialen Belastungen kommen. Die ständige Medienpräsenz der schlanken ‚Supermodells’ trägt speziell bei Mädchen zum Übrigen bei. Daher stellen Lebens- und Entwicklungsprobleme wie auch morbiditätsbedingte Gesundheitsprobleme einen potentiellen Risikofaktor dar (vgl. Settertobulte/Palentien/Hurrelmann 1995, 20-27).

Mädchen und Jungen sind im Laufe ihrer Entwicklung, wie bereits angesprochen, vielfach mit Faktoren wie Alkohol, Nikotin oder anderen Drogen und deren schädlichen Auswirkungen auf den Körper konfrontiert. Beispielsweise wurde mittels einer Studie in Deutschland bereits 1985 erhoben, dass der tägliche Zigarettenkonsum bei Mädchen und Jungen im Alter zwischen 12 und 17 Jahren bei etwas über 30 Prozent liegt, wohingegen bei derselben Altersgruppe der Nichtraucheranteil der Jungen mit rund 50 Prozent etwas höher liegt als der der Mädchen. Vergleicht man diese Ergebnisse mit der Altersgruppe von 18 bis 24 Jahren, so ist eine geschlechterspezifische Veränderung im Raucherverhalten zu erkennen. Hier liegen beim Konsumieren der täglichen Zigarette die männlichen Befragten mit knapp 50 Prozent etwa 5 Prozent über dem Wert der Frauen. Bei den 21 bis 24-jährigen RaucherInnen beträgt die Differenz bereits über 10 Prozent zugunsten der Frauen. Es lässt sich in diesem Zusammenhang feststellen, dass es zu einer Abweichung des Raucher-Verhaltens von weiblichen bzw. männlichen Personen kommt, je älter diese werden (vgl. Helfferich 1995, 142).

2.2. Lösungsmöglichkeiten

Unter dem Begriff ‚Geschlechtergerechte Gesundheitsförderung’ werden alle Maßnahmen verstanden, „[…] die auf inhaltlicher und /oder auf der Ebene der Ansiedlung und des Zugangs und/oder auf methodischer Ebene und/oder auf thematischer Ebene die Unterschiede nach Geschlecht einbeziehen, aufgreifen und bearbeiten“ (Helfferich1995, 138). Solcherlei Maßnahmen sollten ihren Ursprung bereits in der Familie haben, in welcher die Kinder und Jugendlichen einen Großteil ihrer Zeit verbringen.

Die mittlerweile fast überall anzutreffende Definition des Gender Mainstramings beinhaltet zwei wichtige Aspekte: Zum einen den des ‚Gender’, der im Gegensatz zum biologischen Geschlecht einer Person die sozial konstruierte Form von Geschlechtlichkeit beschreibt, und zum anderen ‚Mainstreaming’ als Etwas, das aus einem Randbereich ins Zentrum des Interesses gerückt wird. Zudem verfolgen diese zwei Begriffe eine Doppelstrategie insofern, als dass der Fokus nicht nur auf die Chancengleichheit von Frauen und Männern ausgerichtet wird, sondern auch auf den tatsächlichen Bedarf von Maßnahmen zur Vorsorge respektive Prävention im Gesundheitsbereich. Überdies soll durch diesen Schritt eruiert werden, welche individuellen Präventionspotentiale beider Geschlechtergruppen im Konkreten vorhanden und inwieweit geeignete Veränderungen noch zu entwickeln sind (vgl. Altgeld/Kolip 2006, 16f.). Aber auch Schule hat der Aufgabe von Gesundheitsförderung nachzukommen. Schule ist daher nicht nur ein Ort, an dem Gesundsein gelernt werden kann, sondern ein Ort, der aktiv zur Gesunderhaltung von Jungen und Mädchen beitragen kann und muss. Gesunderhaltung sollte zudem Priorität vor Symptombekämpfung haben. Hier würde Antonovskys salutogener Ansatz dazu beitragen, ein möglichst hohes Maß an Wohlbefinden für Jungen und Mädchen zu erreichen (vgl. Buddeberg/Willi 1998, 370f.). Dazu sollte neben der Selbstverantwortlichkeit des eigenen Körpers auch das Verständnis für einen geschlechterspezifischen Umgang mit dem Körper entwickelt werden (vgl. Altgeld/Kolip 2006, 15).

Im schulischen Bereich könnten Veränderungen zur physischen Gesunderhaltung dergestalt initiiert werden, als dass beispielsweise körpergerechtes Mobiliar in den Klassenräumen zum Einsatz kommt, Körperübungen während des Unterrichts stattfinden, und dergleichen. Zur Prävention im psychischen Bereich sollte den Kindern und Jugendlichen Lernen unter motivationalen und stressfreien Umständen ermöglicht werden (vgl. Settertobulte/Palentien/Hurrelmann 1995, 293f.). Um ein möglichst effektives Ergebnis im Bezug auf geschlechterspezifische Gesundheitsförderung und Prävention zu erzielen, ist ein zielgruppengerechtes Arbeiten unerlässlich. Was theoretisch einfach und plausibel erscheinen mag, entpuppt sich jedoch in der Praxis als schwierig. Vielfach werden im Alltag Gesundheitsprojekte angeboten und auch durchgeführt, ohne aber die Zielgruppe genau definiert zu haben. Dies gilt sowohl für Projekte mit Kindern und Jugendlichen als auch für solchen mit Erwachsenen.

Wie in der Familie können auch in der Schule verschiedene Maßnahmen zur Gesundheitsförderung der SchülerInnen angewendet werden. Dazu zählen neben den oben angesprochenen Bereichen u. a. Maßnahmen zur Ernährung, Bewegung und Entspannung. Der Züricher Stressforscher Kurt Bier weist darauf hin, dass Stressabbau aktiver Handlungen des Betreffenden bedarf. Ein hohes Maß an sinnvoller Betätigung stellen demnach sportliche Aktivitäten, wie etwa Laufen oder Wandern, dar. Aber auch Tanzen, kreative Tätigkeiten, kulturelle Entdeckungsreisen und alle Maßnahmen die Freude bereiten, welche die eigene Sensibilität schärfen, den Wahrnehmungshorizont erweitern und vor allem dem Einzelnen die notwendigen Freiräume ermöglichen (vgl. Otte 1994, 125f.). Aber auch der Erwerb von Kompetenzen durch die Vermittlung von Wissen und Fähigkeiten nimmt einen hohen Stellewert ein (vgl. Settertobulte/Palentien/Hurrelmann 1995, 296f.). Um Krankheit im Vorfeld zu vermeiden, sind nach Antonovsky bestimmte Eigenschaften notwendig, die er als Kohärenzgefühl[1] bezeichnet. Dazu zählen die ‚Verstehbarkeit’, die ‚Handhabbarkeit’ sowie die ‚Sinnhaftigkeit’ von Situationen im Alltagsleben (vgl. Heim 1998, 500f.). All diese Schritte müssen aber immer berücksichtigen, dass das Gesundheitsverständnis bzw. das Gesundheitshandeln von Mädchen und Jungen ein durchaus Unterschiedliches ist. Doch in Bezug auf die Anwendbarkeit dieser verschiedenen Schritte gibt es noch immer Schwierigkeiten. Dies spiegelt sich etwa in der Frage der Qualitätsverbesserung in den einzelnen Settings wider. Großteils fehlt es an einer breiten Umsetzung, vielfach sogar an den Instrumenten, eine solche durchzuführen. Manchmal mangelt es aber lediglich am Konsens der unterschiedlichen Akteure. Wiederholt scheitert es an der Diskussion bezüglich settingübergreifende Qualitätskriterien. Die Palette der Kennzeichen reicht dabei von Mindeststandards über bereits entwickelte Kriterien im Bereich Schule oder Stadt, bis hin zur am besten ausgereiften Strukturbildung im Zusammenhang mit betrieblicher Gesundheitsförderung und Prävention, auf die im weiteren Verlauf der Arbeit noch näher eingegangen wird. Aber nicht nur die Wahl der entsprechenden Qualitätsmerkmale ist von Belang, sondern auch die Entwicklung einfach anzuwendender Methoden. Letztlich gilt es auch sicherzustellen, dass der Geschlechterbezug auf allen Ebenen Berücksichtigung findet. (vgl. Altgeld/Kolip 2006, 20f.).

Um gesundheitsbezogene Leistungen in den jeweiligen Lebensbereiche auch tatsächlich umsetzten zu können, soll eine Neuausrichtung seitens der geschlechtergerechten Gesundheitsförderung und Prävention initiiert werden; der bislang vorherrschende Abschreckungscharakter soll einem positiven und anregenden Bild von Gesundheitsförderung weichen, das sowohl das weibliche, wie auch das männliche Geschlecht zu gleichen Teilen berücksichtigt. Denn „Gender Mainstreaming ist […] die Basis von Qualität in Prävention, Gesundheitsförderung und gesundheitlicher Vorsorge“ (Altgeld/Kolip 2006, 18).

2.3. Erkrankungs-Risiken im Arbeitsalltag Erwachsener

Sind im Kindes- und Jugendalter noch geringe geschlechtsspezifische Unterschiede in Bezug auf Zigarettenkonsum zu erkennen, so verändert sich dieses Bild mit zunehmendem Alter und Geschlecht der Personen. 59,2 Prozent der Frauen und 63 Prozent der Männer in der Altersgruppe von 25 -29 Jahren gaben an, jemals geraucht zu haben, wohingegen bei Frauen um Männer zwischen 60-69 Jahren nur mehr Verhältnis von 27,4 Prozent zu 84,1 Prozent aufscheint (vgl. Maschewsky-Schneider 1997, 192).

Neben Belastungen des Körpers durch Alkohol- und Nikotinkonsum gibt es speziell im beruflichen Alltag eine Reihe weiterer Einflüsse. Forschungen am Institut für Arbeitsphysiologie an der Universität in Dortmund brachten bereits 1993 zu Tage, dass Faktoren wie etwa Lärm, mechanische Schwingungen oder Klimabelastungen Schädigungen der Gesundheit von Menschen zur Folge haben können (vgl. Otte 1994, 144). Solche belastungsbedingten Funktionsveränderungen des Organismus, wie etwa fortwährende Muskelanspannung oder stetig erhöhte Pulsfrequenz, führen zu einer psychophysiologischen Funktionsminderung des Körpers, die als Ermüdung wahrgenommen wird. Kann diese Ermüdung nicht durch entsprechende Erholungszeiten ausgeglichen werden, vermag sie „[…] bei fortwirkender Belastung in irreversible Veränderungen und Krankheit überzugehen“ (Slesina 1987, 48). Ferner stellen auch psychische Stressoren[2] potentielle Risikofaktoren für Frauen und Männer dar (vgl. Vester 1998, 88).

2.3.1. Körperliche Erkrankungs-Risiken

Personen beiderlei Geschlechts sind in handwerklichen Berufen – wie hier am Beispiel der Berufsgruppe ‚Bodenleger’ – tagtäglich einer ständig einseitigen Belastung der Muskulatur in Form von gebückter oder kniender Tätigkeit ausgesetzt. Die dadurch entstehenden Beschwerden reichen von Verspannungen im Bereich der gesamten Rumpfmuskulatur sowie der Muskulatur im Becken- und Oberschenkelbereich bis hin zu Entzündungen durch Strapazierung der Schulter-, Ellbogen-, Hand-, und Kniegelenke. Dadurch kann es vermehrt zum Auftreten von Arthrosen[3] kommen. Im Speziellen sind hier die primäre sowie die sekundäre Form zu nennen, bei denen mechanische Einflüsse auf Grund eines Missverhältnisses zwischen Beanspruchung und Belastung der einzelnen Gelenksanteile und -gewebe eine wesentliche Rolle spielen (vgl. Bergler 2004, 123; vgl. auch Pschyrembel 2002, 131). Eine mechanische Überbeanspruchung herrscht ebenso in den meisten Fällen einer Bursitis[4] oder einer degenerativen Meniskus-Veränderung vor. Ersteres tritt am häufigsten im Kniegelenk auf, betroffen kann aber u. a. auch das Schulter- oder Ellbogengelenk sein; von letzterem sind wiederum ausschließlich die Kniegelenke betroffen. Werden die entzündeten Körperbereiche ständig weiterer Belastung ausgesetzt, führt schlussendlich nur noch der Weg über eine Operation zu einer Besserung (vgl. Bühling/Lepenies/Witt 2000, 431-436).

Im Weiteren kann eine chronische Überlastung der Wirbelsäule und der Bandscheiben auftreten. Die Bandscheiben entsprechen einem druckelastischen hydrostatischen System, das aus einem gallertartigen, schleimig-viskösen und mit über 80 Prozent aus Wasser gesättigtem Gewebe besteht (vgl. Schünke/Schulte/Schumacher 2005, 93). Wird nun dem Organismus zu wenig Wasser zugeführt, kommt es zu einer Dehydration[5] der Körperzellen. Der Wassermangel führt u. a. zu einem Elastizitätsverlust und in weiterer Folge zu Rissbildungen im Faserring der von den hydraulischen Eigenschaften des Wassers abhängigen Bandscheiben (vgl. Batmanghelidj 2001, 55-58). Durch falsches Heben von Lasten, ständiges Bücken und Wiederaufrichten oder abrupten Körper- bzw. Kopfdrehungen kann es zu einer Protrusion[6] oder zum Prolaps[7] der Bandscheiben mit einhergehender Lumbago-Ischialgie[8] kommen (vgl. Bergler 2004, 82). § 62 der Allgemeinen Arbeitnehmerschutzverordnung (AAV) schreibt daher Transport- und Hebehilfen zur körperlichen Entlastung vor (AUVA 2004, 15).

[...]


[1] ‚Sence of coherence’: Antonovsky bezeichnet damit die Fähigkeit, trotz schwerster Belastung psychisch resistent zu bleiben und nicht einen Zusammenbruch zu erleiden.

[2] Ereignisse oder Situationen, die von einer Person als Herausforderung oder Bedrohung angesehen werden und die Suche nach einer Lösung erfordern.

[3] Degenerative Gelenkser­krankungen, wobei es zu Abbauvorgängen am Gelenksknorpel bzw. -rand kommt.

[4] Entzündung des Schleimbeutels eines Gelenks.

[5] Abnahme des Körperwassers durch gesteigerte Wasserabgabe verschiedenster Art ohne ent­sprechende Zufuhr von Flüssigkeit.

[6] Bandscheiben-Vorwölbung.

[7] Bandscheiben-Vorfall.

[8] Kreuzschmerzen, die in die Extremitäten ausstrahlen und meistens durch Husten oder Pressen verstärkt werden.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Geschlechtergerechte Gesundheitsförderung und Prävention
Untertitel
Erkrankungsrisiken und Lösungsmöglichkeiten am Beispiel Schule und Arbeitswelt
Hochschule
Universität Bielefeld
Note
1,7
Autor
Jahr
2006
Seiten
25
Katalognummer
V164982
ISBN (eBook)
9783640802210
Dateigröße
438 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Gender, Gesundheitsförderung, Prävention, Schule, Beruf
Arbeit zitieren
MMag. Herbert Adrian Ortner (Autor), 2006, Geschlechtergerechte Gesundheitsförderung und Prävention, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/164982

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