“VATER RHEIN” - Über einen Fluss als Mythos


Wissenschaftlicher Aufsatz, 2003

11 Seiten


Leseprobe

Richard Albrecht

“VATER RHEIN”

Über einen Fluss als Mythos

In diesem Kurzbeitrag geht es entsprechend der übergreifenden Fragestellung um den Rhein als Metapher und Projektionsfläche. Der Autor beschäftigt sich als Sozialpsychologe/Literatursoziologe nach einleitenden allgemeinen Hinweisen zur Realität von Geschichte, Lage und Entwicklung des Rheins als Fluss mit dem Rheinmythos als sinnstiftender Zuschreibung. Deutlich wird nicht nur die seit nunmehr zwei Jahrhunderten von deutschen Romantikern literarisch begründete und bis heute wirksame projektive Anthopomorphisierung des Rheins als gütiger "Vater Rhein", sondern auch Verarbeitung und Nutzung dieses Rhein-Bildes und seiner einzelnen Bestandteile wie z.B. Landschaft des mittleren Rheintals oder des verführerischen Rheinfelsens Loreley sowohl für grundlegende kulturelle Interessen als auch für aktuelle kommerzielle Zwecke. (Zur Veranschaulichung seiner Thesen und Hinweise verweist der Autor weniger auf wissenschaftliche als vielmehr auf literarische Texte aus den letztbeiden Jahrhunderten in Form einer ´faction´-Montage)

"Father" Rhine: Aspects of a River as/and a Myth

In his short essay, the author, a German social psychologist/literary sociologist, takes the Rhine seriously both as given reality and literary metaphor. Given this two general dimensions, in his setting Richard Albrecht (i) briefly describes the shape of the river Rhine, (ii) sketches insight views into the world of the Rhine and its functions within the last two centuries, and (iii) discusses both meaning and effect of the myth Rhine according to projective processes which create specific images of "Rhine", labeling him as a "father", and using his features, like e.g. the Rhine valley inmidst Germany or the tiny rock-cliffs named Loreley, for basic cultural performances, and actual commercial interests, too. (When argueing, the author in his piece of scholarly ´faction´ above all quotes literary texts as published within the last two centuries.)

I.

Im wirklichen Leben ist “Vater Rhein” heute ein Clubhotel, rechtsrheinisch zwischen Linz und Neuwied am Rhein gelegen, gegenüber von Bad Breisig zwischen Remagen und Andernach.

Das weiss ich aus dem Netz. Über das ich mehr erfahren und bei Bedarf per Mail bei "info@vater-rhein.de” reservieren lassen könnte.

Damit sind wir actuell und alltäglich mittendrin. Nicht im Rhein. Doch sowohl in der virtuellen wie reellen Wirklichkeit des heutigen Rheins. Der beides zugleich ist: Wirklich und unwirklich, Mythos und Realität, historische Virtualität des Mythos und actuelle Realität des “word wide web”. Und wer immer diesertage nur mal die Schlüsselmetapher “Mythos Rhein” abgoogelt -also die Suchmaschine dieses Namens strategisch nutzt- müsste 100 online-Hinweise erhalten...bei “Vater Rhein” sind es 2.210 Netzfundstellen.

Der reale Rhein - fluvius Rhenus - war und ist ein Fluss. Kein plätschernder Bach. Kein reissender Strom. Er fliesst etwa 1.320 km von der graubündner Quelle bei Schloss Reichenau bis zur Mündung nahe dem niederländischen Rotterdam, vornehmlich durch Deutschland und markiert als “Nationalsymbol” die Grenze zwischen diesem und Frankreich. Zugleich ist “Vater Rhein” Namenspatron zweier deutscher Bundesländer: Rhein land-Pfalz, das ihn als “romantischen Rhein”, zweihundert Jahre nach seiner Entdeckung, Ende Juni 2002 als weltweites UNESCO-Erbe feierte. Und Nord rhein -Westfalen mit dem antipreussischen Rheinland - wobei beide Bundesländer auch zum Rhein Besonderheiten aufweisen: Rheinland-Pfalz als Weinland mit weinministerieller Landesregierung, der grössten Rheininsel Niederwerth, einem Dorf zwischen den beiden Rheinarmen nördlich von Koblenz und im Nordzipfel Rolandseck mit berühmten Bahnhofstoiletten, möglicherweise dort bald auch ein noch berühmteres Museum[1]. Nordrhein-Westfalen mit dem NZK/Narrenzentrum Köln[2], dessen antipodischer Landeshauptstadt Düsseldorf und einem knappen Drittel (28 von 89) aller Rheinbrücken in Deutschland; im NRW-Süden jene -angeblich- so “kleine Stadt am Rhein” (John le Carré), die faktisch fünf Jahrzehnte Bundeshauptstadt war, nun Bundesstadt ist und dem Literaturnobelpreisträger Heinrich Böll (1917-1985) zufolge zwischen Weintrinkern im Süden und Schnapstrinkern im Norden liegt...

II.

Das Rheinische also, das, wie der Rhein selbst, immer zwei Seiten hat: Linksrheinisch und/versus rechtsrheinisch, letztere kölsch “schääl sick” genannt. Weniger tümelnd mit Ernst Bloch (1885-1977) veranschaulichbar in der Konkurrenz zwischen dem industriebürgerlich-rechtsrheinischen Mannheim und dem chemieproletarisch-linksrheinischen Ludwigshafen[3]. Zugleich verläuft die mit dem Rhein als Fluss markierte “natürliche” Grenze nicht nur etwa zwischen dem deutschen Kehl und dem französischen Strasbourg oder zwischen Frankreich und Deutschland. Sondern soll auch die zwischen Teutonen und Galliern, leichter und ernster Lebensart meinen:

“Ein echter deutscher Mann mag keinen Franzen leiden, doch ihre Weine trinkt er gern” -

lässt Johann Wolfgang Goethe (1749-1832) in Auerbachs Keller einen angetrunkenen Studiosus lallen, nachdem Mephistopheles stichelte:

“Ich tränke gern ein Glas, die Freiheit hoch zu ehren, wenn Eure Weine nur ein bisschen besser wären”[4].

III.

Die Grenze: Sie kann nie hermetisch sein -dies wäre bestenfalls Ideologie, schlimmstenfalls Dystopie- sondern war und ist realhistorisch-empirisch immer durchlässig seis für Menschen seis für Waren und ihre -Händler genannten- Mittler. Auch dies wird am Rhein deutlich: Carl Zuckmayer (1896-1977) hat seinen dubiosen Helden Harras im “Teufels General” (1946) vom Rhein als Veranschaulichung rheinischer Geschichte, als ethnische Schmelztigelpraxis, Wiege des Abendlands und zur Verlächerlichung des rassistischen Ariernachweispflicht des Nationalsozialismus sagen lassen [5]:

“Vom Rhein. Von der grossen Völkermühle. Von der Kelter Europas ! Und jetzt stellen Sie sich doch mal Ihre Ahnenreihe vor - seit Christi Geburt. Da war ein römischer Feldhauptmann, ein schwarzer Kerl, braun wie ´ne reife Olive, er hat einem blonden Mädchen Latein beigebracht. Und dann kam ein jüdischer Gewürzhändler in die Familie, das war ein ernster Mensch, der ist noch vor der Heirat Christ geworden und hat die katholische Haustradition begründet. - Und dann kam ein griechischer Arzt dazu, oder ein keltischer Legionär, ein Graubündner Landsknecht, ein schwedischer Reiter, ein Soldat Napoleons, ein dersertierter Kosak, ein Schwarzwälder Flözer, ein wandernder Müllersbusch vom Elsass, ein dicker Schiffer aus Holland, ein Magyar, ein Pandur, ein Offizier aus Wien, ein französischer Schauspieler, ein böhmischer Musikant - das hat alles am Rhein gelebt, gerauft, gesoffen und gesungen und Kinder gezeugt -und-und der Goethe, der kam aus demselben Topf, und der Beethoven, und der Gutenberg, und der Matthias Grünewald, und - ach was, schau im Lexikon nach. Es waren die Besten, mein Lieber ! Die Besten der Welt ! Und warum ? Weil sich die Völker dort vermischt haben. Vermischt - wie die Wasser aus Quellen und Bächen und Flüssen, damit sie zu einem grossen, lebendigen Strom zusammenrinnen. Vom Rhein - das heisst: vom Abendland.” [6]

IV.

Gegenüber diesem historischen Bogenschlag nimmt sich der neuzeitliche Mythos vom “Vater Rhein” bescheiden/er aus - greift dieser doch nur zwei Jahrhunderte zurück, genauer: Auf die deutsche Romantik als durch Weltschmerz, Sehnsucht und Verlangen gekennzeichnete Literarizität zu Beginn des 19. Jahrhundert. Der Rhein bot sich an als Projektionsobjekt oder Emotionscontainer für diese subjektiven Gefühlswelten und ästhetische Deutungen und wurde, anthropomorphisiert als “Vater Rhein”, entsprechend vernutzt von Clemens Brentano (1778-1842) - aus Ehrenbreitstein -, der gemeinsam mit seinem “Herzbruder” und Mitherausgeber der dreibändigen Volksliedsammlng “Des Knaben Wunderhorn” (1806-1808), Achim v. Armin (1781-1831), 1802 den Rhein bis Koblenz bereiste und später seine “Märchen vom Rhein” zur Stilisierung des Mittelrheins im “Rheinmärchen” mit seinem “Vater Rhein” schuf ... wobei unsre Romantiker immerhin anschliessen konnten an so einprägsame literarische Reisebilder wie Friedrich Hölderlins (1770-1843) vom “majestätisch ruhigen Rhein” (von 1788) oder Nikolaj Michailowitsch Karamsins (1766-1826) “Tränen des Kummers” angesichts verheerender Rheinüberschwemmungen (von 1791/92) oder Georg Forsters (1754-1794) Reisebericht “Von Bingen nach Koblenz” (von 1790)[7].

Popularisiert -und später trivialisiert- wurde das romantische Rheinbild einige Jahre später von Aloys Wilhelm Schreiber (1763-1841) in seinen gereimten “Anleitungen den Rhein zu bereisen” (1815) und folgend im “Handbuch für Reisende am Rhein” (1818). Es folgten zahlreiche romantische Rheinelegien namentlich von englischen Lyrikern (etwa den “lake-poets”[8] ).

Insofern trifft die vom Staatssekretär im weinland-pfälzischen Landesministeriums für Bildung, Frauen und Jugend -Dr.Joachim Hofmann-Götting- vorgetragene “Begründung” zur Anerkennung dieses “Schicksalsstroms” als UNESCO-Weltkulturerbe zu:

“Das Rheintal ist wie keine andere deutsche Landschaft durch die Bewegung der Romantik zur besonderen Region von internationalem Rang geworden. Es waren nicht Rheinländer, es waren Engländer, die zu Beginn des 19. Jahrhunderts die Schönheiten links und rechts des Rheinufers mit seinen Burgen, Baudenkmälern und historischen Ruinen priesen und damals die Reiselust der Dichter entfachten [...] Nicht zuletzt faszinierten auch die Märchen und Sagen, die sich um Rolandsbogen, Drachenfels, Mäuseturm und Loreley rankten.”[9]

V.

Die zuerst von Clemens Brentano verklärte Loreley-Sage nahm auch, ganz ungebrochen, der rheinische Spötter Heinrich Heine (1797-1856) in (s)einem Kurzpoem auf: Lore-Ley als Elegie und deutsche Variation des klassisch-hellenischen Sirenenmotivs um weibliche Fabelwesen, die Seeleute so betören, dass diese sich vor Sehnsucht verzehren, sich vergessen und schliesslich (nicht nur, aber auch) von den Wellen verschlungen werden[10]:

“LORE-LEY

Ich weiss nicht, was soll es bedeuten,

Dass ich so traurig bin;

Ein Märchen aus alten Zeiten,

Das kommt mir nicht aus dem Sinn.

Die Luft ist kühl und es dunkelt,

Und ruhig fliesst der Rhein;

Der Gipfel des Berges funkelt

Im Abendsonnenschein.

Die schönste Jungfrau sitzet

Dort oben wunderbar,

Ihr goldnes Geschmeide blitzet,

Sie kämmt ihr goldenes Haar.

Sie kämmt es mit goldenem Kamme,

Und singt ein Lied dabei;

Das hat eine wundersame,

Gewaltige Melodei .

Den Schiffer im kleinen Schiffe

Ergreift es mit wildem Weh;

Er schaut nicht die Felsenriffe,

Er schaut nur hinauf in die Höh.

Ich glaube, die Wellen verschlingen

Am Ende Schiffer und Kahn;

Und das hat mit ihrem Singen

Die Lore-Ley getan.”

VI.

Gewiss macht der Rhein (nicht als Fluss, sondern) als Mythos in einer Hinsicht keine Ausnahme: Er ist wie jeder Mythos ein von handelnden Menschen geschaffenes Konstrukt zur Strukturierung von Wirklichkeit/en. Denn jeder Mythos beruht auf Zuschreibung/en und setzt sinnhafte Bezüge und gemeinschaftliche Zusammenhänge - je leichter fasslich von vielen, desto massenwirksamer für die “Kultur in der Mediengesellschaft” (Lucien Goldmann). Aber auch: Nicht jede Zuschreibung, die auf soziale Zusammenhänge und ideelle Bezüge setzt, wird empirisch zum so wirksamen Mythos wie der Rhein.

Dieser wirkt bis heute seit Beginn des 19. Jahrhunderts nicht nur durch Romantiker. Sondern auch durch jene, die, auch in kritischer Absicht, sich mit “Mythos Rhein” und “Rheinromantik” publizistisch, literarisch, bildnerisch und musikalisch auseinandersetz(t)en.

Unabhängig davon, dass dauerhafte Wirksamkeit des Mythos der ständigen -auch symbol- und bildhaften- Erinnerung bedarf -früher vorwiegend mündlicher Überlieferung, heute zunehmender medienprofessioneller Präsentation/en- so gilt für jede Wirksamkeit des Mythos im besonderen, was für menschliche Handlungen im allgemeinen zutrifft: Menschen urteilen typischerweise nicht nach wirklichen Tatsachen, sondern: unsre "Meinungen über die Thatsachen" (Wilhelm von Humboldt) bestimmen unsere Urteile. Entsprechend lautet das Thomastheorem :

Wenn Menschen Situationen als wirklich definieren dann sind diese auch in ihren Folgen wirklich.”[11]

Insofern sind die neuerlichen am “Mythos Rhein” ausgerichteten Handlungsstrategien zur kommerziellen Verwertung des Rheinmythos -heute zunehmend unter globaleren wirtschaftlichen Rahmenbedingungen- sozialpsychologisch sinnvoll: Etwa wenn das, übrigends gemischtkonfessionelle, Bundesland Weinland-Pfalz im “world wide web” daran erinnern lässt, dass “der Rhein mit seinen fast 300 km die wirtschaftliche Hauptader des Landes bildet” um die Grosstädte Ludwigshafen, Mainz und das “Dienstleistungszentrum” Koblenz. Und weiter: “Zu den schönsten Landschaften Deutschlands zählt das sagenunmwobene, burgengeschmückte, von zahllosen Dichtern, Malern und Musikern verklärte Rheintal zwischen Bingen und Bonn.”[12]

[...]


[1] Richard Albrecht, Dubiose Vorgänge ums Hans-Arp-Museum in Remagen; Schweizer Monatshefte, 78 (1998) 7/8, pp. 53-56

[2] Köln, Blicke. Ein Lesebuch (Hrg. Jochen Schimmang), Köln: Du Mont, 1998, 369 p.; aber auch Peter O. Chotjewitz über “Köln, die vollgekackte Stadt” in: Öde Orte (Hrg. Jürgen Roth/Rayk Wieland), Leipzig: Reclam, 1998; die Kölsche Polemik gegen diesen Köln-Kritiker z.B. im express [Köln], 22.4.1998. - Historisch Georg Weerths “Domfest” in der Schnapphahnskis-Serie (Werke in zwei Bänden, II, 263-268); die in diesem Beitrag letztzitierten Spottverse von Coleridge stehn in diesem Zusammenhang

[3] Ernst Bloch, Über Eigenes Selber; in: Morgenblatt für die Freunde der Literatur, Sondernummer Ernst Bloch, Nr. 14 v. 2.11.1959, hier p. 2; sowie Blochs Skizze in: Der Rhein. Eine Reise mit Geschichten und Gedichten (Hrg. Helmut J. Schneider). Ffm-Lpzg.: Insel, 1997, pp. 42-46

[4] Johann Wolfgang Goethe, Faust. Der Tragödie erster Teil, Auerbachs Keller in Leipzig

[5] Carl Zuckmayer, Des Teufels General. Drama in drei Akten, 1. Akt

[6] Ein prominenter Bundespolitiker kommentierte diese ”Hymne” im Jahr des politischen Umzugs von Bonn am Rhein nach Berlin an der Spree so: “Wenn einer im Rheinland “Ausländer raus!” ruft, muss je nach Einreisedatum drei Viertel der Einwohner das Rheinland verlassen.” (Dr.Norbert Blüm in seiner letzten Rede als CDU-Landesvorsitzender NRW am 25.1.1999)

[7] Wieder in: Der Rhein, hier pp. 37-40; 47-51; 83-88. Clemens Brentanos Rheinpoem ("Zu Bacherach am Rheine...") zuerst in: Godwi oder das steinerne Bild der Mutter. Ein verwilderter Roman von Maria, Zweyter Theil. Fragmentarische Fortsetzung; Bremen: Fr.Wilmans, 1802, pp.392/396.- Goethe verklärte später im 13. Buch von “Dichtung und Wahrheit” das Schloss Ehrenbreitstein als “herrlich und majestätisch [...], in seiner Kraft und Macht vollkommen gerüstet”

[8] Zum Rheinmythos, seinen zahlreichen Facetten und Erscheinungsformen vgl. Ausstellungskatalog zu den Rheinland-Pfalz-Tagen 1992: Mythos Rhein (Hrg. Richard W.Gassen/Bernhard Holoczek; Ludwigshafen: Wilhelm-Hack-Museum, 1992, 3 Bände); Gisela Fleckenstein, Warum ist es am Rhein so schön ? Aspekte der Rheinromantik von etwa 1800 bis zur Gegenwart. In: Der Rhein. Mythos und Realität eines europäischen Stroms (Hrg. Hans Boldt/Peter Hüttenberger), Köln: Rheinland-Verlag, 1988, pp. 189-202; Joseph A. Kruse, “Berg´ und Burgen schau´n herunter”: Literarische Rheinbilder und kulturelle Identifikation im 19. Jahrhundert. In: “An den Rhein, an den Rhein...” Das malerische und romantische Rheinland in Dokumenten, Literatur und Musik (Hrg. Ingrid Bodsch), Bonn: Edition Lempertz, 2002, pp. 21-30

[9] ”http://www.campus-web.de”

[10] zitiert nach: Der Rhein, p. 115; zuerst in: Drey und dreyßig Gedichte; Der Gesellschafter oder Blätter für Geist und Herz, Nr. 49/26.3.1824, pp. 242/243; wieder in: Buch der Lieder. Hamburg: Hoffman & Campe, 1827, pp. 178/179.- Die ausgreifendste Loreley-Parodie ist von Karl Valentin (um 1935); in: Sturzflüge im Zuschauerraum. Der gesammelten Werke anderer Teil (Hrg. Michael Schulte); München: Piper, 1969, pp. 101/102

[11] “If men define situations as real they are real in their consequences” (William I. Thomas/Dorothy Thomas, The Child in America. N.Y.: A.Knopf, 1929, 2nd ed., p. 572)

[12] “http://www.bund.de/Bundeslaender/Rheinland-Pfalz.de”

Ende der Leseprobe aus 11 Seiten

Details

Titel
“VATER RHEIN” - Über einen Fluss als Mythos
Autor
Jahr
2003
Seiten
11
Katalognummer
V16516
ISBN (eBook)
9783638213486
Dateigröße
482 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Richard Albrecht ist Sozialwissenschaftler (Dr.phil., Dr.rer.pol.habil.) und lebt als Sozialpsychologe, Autor und Ed. von rechtskultur.de in Bad Münstereifel.
Schlagworte
RHEIN”, Fluss, Mythos
Arbeit zitieren
Dr. Richard Albrecht (Autor), 2003, “VATER RHEIN” - Über einen Fluss als Mythos, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/16516

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