Kaiser Maximilian I. - Inszenierung von Kaiser- und Reichsidee


Hausarbeit (Hauptseminar), 2010

18 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

I. Einleitung

II. Maximilians I. Jugend- und Jahre der Bewährung
II.1. Erziehung
II.2. Trierer Tag
II.3. Burgundischer Erbfolgekrieg und Gefangenschaft
II.4. Königswahl und -Krönung
II.5. Tiroler Erbe
II.6. Reformen
II.7. Italienzug
II.8. Finanzen

III. Kaiser Maximilian T. als Ehemann. Vater und Sohn
III.1. Ansehen und Reichtum mit Maria von Burgund
III.2. Bianca Maria Sforza, reiche Enkelin eines „Schusters“
III.3. Spanien! Der Kinder sei Pank.
III.4. Die Begründung der Donaumonarchie durch Verkuppeln der Enkel
III.5. Dem Vater zur Ehre

IV. Maximilians T. Auftreten als Kaiser
IV. 1. Kaiserkrönung in Trient
IV. 2. Legitimation über die Verbreitung seiner Macht mittels der Münzprägung
IV. 3. Legitimation über das Gottesgnadentum
IV. 4. Legitimation über die Ahnen

V. Schluss

VI. Literaturverzeichnis

VII. Ouellenverzeichnis

I. Einleitung

In der folgenden Hauptseminarsarbeit, möchte ich versuchen darzulegen, wie Kaiser Maximilian I. seine Kaiser- und Reichsidee zu inszenieren vermochte. Vor allem aber, wie es ihm gelang, dass was er davon realisieren konnte, wie das Burgunder und Tiroler Erbe, die Erblichkeit des Kaisertums sowie die Grundsteinlegung für Donaumonarchie und das habsburgische Spanien, noch grandioser erscheinen zu lassen.

Dabei sind mir sowohl die Quellenausgabe als auch die Literatur Hermann Wiesfleckers und Erich Eggs Veröffentlichung, eine große Hilfe gewesen. Denn der Representations- und Darstellungsdrang Maximilians I. wird dort mehr als deutlich.

Ich beginne mit Maximilians I. Jugend und Jahre der Bewährung, da aus seiner Erziehung heraus und auch aus den weiteren Stationen seines jungen Lebens die Vorstellung der Kaiser- und Reichsidee gepflanzt und genährt wurde. Aufgrund dessen schreite ich die mir relevant erscheinenden Ereignisse, wie den Trierer Tag, den Burgundischen Erbfolgekrieg sowie seine Königswahl und -Krönung ab. Gehe des Weiteren auf das Tiroler Erbe, seine Reformen und den Italienzug ein, um anschließend mit den Umgang Maximilians mit seinen Finanzen abzurunden.

In einem zweiten großen Schwerpunkt widme ich mich Maximilian als Ehemann, Vater und Sohn. Im Besonderen betrachte ich die beiden Ehen zu Maria von Burgund und Bianca Maria Sforza. Welchen Wert diese für die Inszenierung der Kaiser- und Reichsidee Maximilians hatten, will ich teilweise vergleichend aufzeigen und im Anschluss daran, den Nutzen seiner Kinder und Enkel für die Vorstellungen Kaiser Maximilians hinzuziehen. Abschließend beleuchte ich das Verhältnis zum Vater, Kaiser Friedrich III. und seinen Einfluss auf Maximilian.

Nach einem kurzen Schnitt möchte ich mich dann gezielt mit einem Einzelereignis - der Kaisererhebung in Trient - befassen. Ich möchte unter drei Aspekten der Legitimation Maximilians nachspüren. Als erstes über die Verbreitung seiner Macht mittels der Münzprägung, dann die Legitimation durch das Gottesgnadentum betrachten und schließlich den Weg der Ahnen folgen.

II. Maximilians T. Jugend- und Jahre der Bewährung

II.l. Erziehung

Die ersten Jahre, wenn nicht schon die Geburt Maximilians I. am 22. März 1459, haben unter einem „widrigen Stern“[1],wie es die zeitgenössischen Astrologen prognostizierten, gestanden. Ein unbeständiges Dasein auf Erden wurde ihm vorausgesagt[2]. Widersprüchlich war auch die Kritik hinsichtlich seiner Person und seiner Qualität als künftiger Regent. Zum einen galt sein Blut als das vornehmste unter den Geschlechtern, dank hervorragender väterlicher und mütterlicher Einflüsse.

Zum anderen bemängelten kleindeutsche Kritiker die vielen nichtdeutschen Ahnen in seinem Stammbaum. Das könnte ein Grund dafür gewesen sein, weswegen Maximilian in späteren Jahren so versessen darauf gewesen war, eine Genealogie seines Hauses anzulegen und dabei sein Geschlecht nicht nur von den Großen der Geschichte, sondern auch von den Edlen des Himmels herzuleiten. [3]

Von Oktober bis Dezember 1462 erlebt Maximilian die Streitigkeiten zwischen seinem Vater, Friedrich III. und dessen Bruder, Albrecht VI. mit. Während der anschließenden Belagerung Wiens und der unmittelbaren Erfahrung der Ohnmacht, des Abwartens und Eingesperrtseins seines Vaters, fiel er in Enttäuschung über den eigenen Vater und wurde durch die eigenen Mutter noch darin bestärkt. Maximilian suchte sich andere Vorbilder und erkannte erst Jahre später die Weisheit und das politische Geschick seines Vaters an, teilte gar die gleiche Idee von der Größe Österreichs und dem Ruhm ihres Geschlechts.[4]

Dass Maximilian einige Zeit länger benötigte, um sich zu entwickeln, bezeugen einige Quellen. Ihm wurde nachgesagt bis zu seinem neunten Lebensjahr unter Lernschwierigkeiten gelitten zu haben. Womöglich standen diese nicht nur in engen Zusammenhang mit seinen Charakterzügen, also unter anderem einem ausgeprägten Eigensinn [5], sondern auch mit der „nicht immer glückliche[n] geistige[n] und körperliche[n] Erziehung des angeblich spät entwickelnden Knaben“ [6]. Denn zu den Methoden der Lehrer, dem Wunsch des Vater zu entsprechen und Maximilian vom „Buchstabieren zum Lesen, zum Verstehen und zum Latein Gespräch fortschreiten“ [7] zu lassen gehörten nicht selten auch die Rute. In der Oberstufe erlernte er die Grammatik und nahm sich zahlreicher Fremdsprachen an, wie unter anderem „Flämisch und Französisch,[...] Englisch und Spanisch [...undauch] Italienisch.“[8]

Insbesondere nach dem Tod seiner Mutter Eleonore von Portugal waren es das Waffenhandwerk, die Jagd und zudem jegliche Form des Kampfes zu Pferd, die Maximilian ausfüllten. Erst in späteren Jahren erwuchs in ihm die Neugier an der Bibel, den Legenden, Sagen und Heldenepen. ,,[D]ie Vorliebe für Geschichte“ [9] war vor allem in der „Chronik von den 95 Herrschaften“ [10] ersichtlich. Es war die Fabelchronik Österreichs, die von der Schöpfung der Welt bis in die Gegenwart hineinreichte und Österreichs Geschichte gegenüber seiner Nachbarländer herausstechen lassen sollte. [11] Bereits dieses mit Wundergeschichten ausgestattete Werk, dass von den Ahnen Maximilians zur Popularisierung und Glorifizierung des Hauses Habsburgs und seines Stammsitzes angedacht war, trug wohl enorm dazu bei, auch in Maximilian den Gedanken der Reichsidee keimen zu lassen. Immerhin war mit seinem Titel Erzherzog von Österreich und Sprößling aus dem Hause Habsburg die Verpflichtung verbunden die Tradition dieser Herrschaften fortzuführen.

Diese Tradition wollte sein Vater, Friedrich III. unbedingt gewahrt wissen und nahm die Unterweisung seines Sohnes in die Regierungsgeschäfte und in die „Secretarikunst“ persönlich vor. Er war es auch, der Maximilian einerseits durch intensive Lektüre frommer Bücher, insbesondere der Bibel, zur Frömmigkeit erzog. Ihn aber andererseits die Türen zu den verborgenen Künsten öffnete und ihm so unter anderem Einblick in Bücher zur „Alchimie, Nigromantik, Astrologie, Mystik, Schutzzauber und aller Arten von Aberglauben“[12] gewährte. Auch bot ihn Kaiser Friedrich III. ein gar “unfrommes“ Vorbild in Hinblick auf die Kirchengelder und -Güter, an denen er sich bei Geldnot nur allzu gern bediente.[13]

II.2. Trierer Tag

Zwischen dem 28. September und dem 25. November 1473, bei der Zusammenkunft Kaiser Friedrichs III. mit Herzog Karl dem Kühnen von Burgund machte Maximilian sein erstes außenpolitisches Erlebnis und vor allem die Erfahrung erstmalig an der Seite seines Vaters in die neue Welt der Reichsversammlungen, des Pomps großer Empfänge, feierlicher Belehnungen und Feste einzutauchen. „Er durfte in vollem Ornat als Erzherzog von Österreich an der rechten Seite des Vaters sitzen - vor den Kurfürsten, wie das Privilegium Maius[14] es vorschrieb.“[15] Der Trierer Tag sollte zu der Verwirklichung des von Kaiser Friedrich III. seit „1462 [...] verfolgte[n] Gedanken[s], seinen noch im Kindesalter stehenden Sohn Maximilian mit der Erbtochter Maria zu vermählen und ihm aufdiese Weise die Nachfolge Karls des Kühnen zu sichern“[16], führen.

II.3. Burgundische Erbfolgekrieg

Bereits 1577, mit dem Tod Karls des Kühnen von Burgund, brach der Burgundische Erbfolgekrieg aus. Fünfzehn Jahre tobt er zwischen Maximilian, dem französischen König und den niederländischen Ständen. Wobei „[d]ie Franzosen [...] das Herzogtum Burgund, die Freigrafschaft und die südlichen Grenzländer [besetzen]“[17]. Maximilian kann sich zwar als Kämpfer und Stratege unter Bew]eis stellen, gerätjedoch während der Rebellion in den Niederlanden von Februar bis Mai 1488 in Brügge in Gefangenschaft der dortigen Bürger. Erst durch seinen Vater, Kaiser Friedrich III. und mit Hilfe eines Reichsheeres gelingt es die Schreckensherrschaft in Brügge und Gent niederzuschlagen und Maximilian durch Verhandlungen zu befreien.[18]

II.4. Königswahl und -krönung

Im Leben Maximilians herrschte stets ein Auf und Ab. Eines der hoffnungsvollsten Ereignisse in seinem Leben war wohl die Königswahl in Frankfurt am 16. Februar I486. Mit seinem burgundischen Erbe und dem Titel, den er seit seiner Geburt trug, fühlte er sich dazu berufen, dem Römischen Königtum vorzustehen und mit ,,der zu erwartenden Kaiserkrone den göttlichen Auftrag zur Wiederherstellung des universalen Reiches “[19] zu erfüllen. Sein Vater selbst betrieb im Reich Werbung für ihn und erreichte so bald die Zustimmung der Kurfürsten für die Wahl seines Sohnes. Wenn Maximilian selbst auch durch Wahlgeschenke und Versprechungen dazu beigetragen haben mochte, heißt es in den autobiographischen Kommentaren Maximilians: ,,Erzherzog Maximilian ist durch seinen Vater zum Römischen König gemacht worden.“[20] Vielleicht sollte diese Aussage auch der Genealogie und ganz im Sinne der Fortführung der “Chronik der 95 Herrschaften“ verstanden werden. Schließlich gibt es auch Quellen, die die Urheberschaft bzw. die Unterstützung Friedrichs III. zur Königswahl seines Sohnes infrage stellen. Schließlich musste Friedrich III. mit der Krönung zufrieden sein, da sie ganz im Sinne des Hauses Habsburg ,,erstmals wieder das Erbrecht auf die Krone berücksichtigte]“[21]. Die Königskrönug als persönlicher Erfolg Maximilians und des Hauses Habsburg sollte auch für die Nachwelt festgehalten werden. Im Sinne des Nachruhms ließ er später das bedeutende Ereignis, neben seiner Verewigung im “ Weißkunig“[22] auch in anderen Formen der Kunst, wie beispielsweise dem Holzschnitt W. Traits, der im Zuge der Ehrenpforte[23] entstand, darstellen.

Wenn Maximilian auf die Frage des Erzbischof von Köln, ob er unter anderem „die Rechte des Reiches und des Kaisertums wahren und deren zu Unrecht verlorengegangene Güter zurückgewinnen und getreulich dem Nutzen des Reiches und des Imperiums überlassen“[24] möchte und er dies bejaht und es bei Gott beschwört, so mussten ihm in diesem Sinne auch alle Kriege, die er zur Restitution des Reiches führte als Bellum Iustum[25] Vorkommen.

Von einem gerechten Krieg sprach Maximilian wohl letztlich auch im Zusammenhang mit dem “Brautraub von Britannien“, der den Bretonischen Krieg nach sich zog. Am 15. November 1491 hatte sich die ihm bereits per procurationem[26] angetraute Herzogin Anna von der Bretagne dem König von Frankreich, Karl VIII. ergeben und sich ihm versprochen. Maximilian nutze neben dem Militär insbesondere die Dichtkunst und das deutsche Volkslied, um gegen die Franzosen zu agieren. Durch seine Propaganda ließ er Aufruhr und Empörung im Reich und unter die gesamte Christenheit streuen.[27]

„Kaiser Maximilian ist oft genug als Politiker wie als Feldherr beurtheilt worden, man hat seine persönliche Tapferkeit, seinen Muth gefeiert, ihn den letzten Ritter genannt, aber eines seiner grössten Verdienste, die Förderung, welche er der deutschen Kunst und der deutschen Wissenschaft seinerzeit gewährt hat“[28] blieb in früheren Quellen nur allzu oft unberücksichtigt.

Im Zuge des Burgundischen Erbschaftskrieges sowie des „Bretonischen Brautraubs“ hatte sich Maximilian immer wieder ausgezeichnet. Auch in seiner Freizeit waren die Jagd und Turniere der Kindertage stete Begleiter geblieben. In Hinblick darauf, entwarf er ein eigenes Bild und inszenierte sich gleich der großen deutschen Kaiser. Er stellte sich auch auf späteren Münzen in der Tradition Friedrich Barbarossas und anderer Größen, welche ihm noch aus seiner Jugend Vorbilder waren, dar. Auf der Schaumünze von 1507/ 08 wird die Identifizierung mit dem alten Ritterideal deutlich und die Betitelung Maximilians als „letzter Ritter“[29] verständlich. Die Rückseite zeigt ihn als „Reiter im Harnisch mit erhobenem Schwert[...,d]ie Pferdedecke hat das Andreaskreuz als kaiserliches Symbol [...u]nterhalb des Pferdes sind die Wappen Ungarns, Burgunds, Habsburgs und Österreichs angebracht.“[30] Sowohl die Herrschaftsgestik des Reiters als auch das Erscheinen der Wappen auf der Schaumünze verweisen wohl auf den Machtanspruch und die Inszenierung der eigenen Stärke Maximilians.

II.5. Tiroler Erbe

In Fortführung der Reichsidee seines Vaters musste Maximilian besonders die Sicherung Tirols und der Erblande am Herzen gelegen haben. Zumal es seinem Vater, Kaiser Friedrich III., noch nicht gelungen war, seinem ebenfalls von ständigen Geldsorgen bedrängten Cousin, Sigmund davon zu überzeugen seine Länder statt in fremde Hände zu geben eher an die Familie abzutreten. Maximilian gelang, was Friedrich III. durch sein persönliches Erscheinen nicht erreichte. Mit Zusicherungen auf eine lebenslange Rente und weitere Aufmerksamkeiten, konnte Sigmund von Tirol am 16. März 1490 davon überzeugt werden zurückzutreten. Maximilian stellte in diesen Verhandlungen sein diplomatisches Geschick unter Beweis. Er konnte vor allem dem Vater verdeutlichen, dass er dessen Ideen erfolgreich umzusetzen vermochte. Denn „die Einheit des

[...]


[1] Wiesflecker, Hermann 1991, S.26.

[2] Vgl. Wiesflecker, Hermann 1991, S. 26.

[3] Vgl. Ebd., S. 26/11.

[4] Vgl. ebd., S. 28/ 389.

[5] Vgl Wiesflecker, Hermann 1991, S. 29/ Vgl. Wiesflecker, Hermann 1996, S. 24.

[6] Wiesflecker, Hermann 1996, S. 3.

[7] Wiesflecker, Hermann 1991, S. 29.

[8] Ebd., S. 30.

[9] Wiesflecker, Hermann 1996, S. 3.

[10] Wiesflecker, Hermann 1991, S. 32.

[11] Vgl. ebd., S. 21.

[12] Wiesflecker, Hermann 1991, S. 34.

[13] Vgl. ebd., S. 34.

[14] Privilegium Maius= oberstes Privileg/Vorrecht

[15] Wiesflecker, Hermann 1991, S. 35.

[16] Bosl, Karl 1981, S. 684.

[17] Wiesflecker, Hermann 1991, S. 389.

[18]] Vgl. ebd. S. 389.

[19] Wiesflecker, Hermann 1991, S. 66.

[20] Wiesflecker, Hermann 1996, S. 3/ 4.

[21] Wiesflecker, Hermann 1991, S. 68.

[22] Der Weißkunig ist eine poetisch angelegte Autobiographie Maximilians.

[23] Bei der Ehrenpforte handelte es sich um ein Holzschnittwerk mit Entwürfen der großen Künstler unter Maximilians Förderung.

[24] Wiesflecker, Hermann 1996, S. 45.

[25] Bellum Iustum=gerechte Krieg/ e

[26] Per procurationem^ Ohne persönliche Anwesenheit (seitens Maximilians)

[27] Vgl. Wiesflecker, Hermann 1996, S. 4.

[28] Schultz, Alwin 1888, S. XII.

[29] Vgl. Wiesflecker,Hermann 1991, S. 22.

[30] Egg, Erich o. J., S. 37.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Kaiser Maximilian I. - Inszenierung von Kaiser- und Reichsidee
Hochschule
Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald  (Historisches Institut)
Veranstaltung
Münzen als Medium der Erinnerung
Note
2,0
Autor
Jahr
2010
Seiten
18
Katalognummer
V165218
ISBN (eBook)
9783640808540
ISBN (Buch)
9783640809158
Dateigröße
464 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Italienzug, Finanzen, Burgundischer Erbfolgekrieg, Erziehung, Ehen, Begründung der Donaumonarchie, Königswahl und Königskrönung, Reformen, Tiroler Erbe, Spanien, Legitimation, Münzprägung, Kaiserkrönung in Trient, Numismatik, Bianca Maria Sforza, Maria von Burgund
Arbeit zitieren
Pia-Loreen Kramm (Autor), 2010, Kaiser Maximilian I. - Inszenierung von Kaiser- und Reichsidee, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/165218

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