IFRS 4 Phase II

Status quo und Implikationen für die Versicherungswirtschaft


Hausarbeit, 2010

32 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

1 Einleitung

2 Hintergrund und Entstehung der IAS/IFRS

3 Bilanzierung von Versicherungsverträgen nach IFRS 4
3.1.1 Grundlagen und Begriffserklärungen
3.1.2 Historie und Standardsetzungsverfahren des IFRS 4
3.2 Phase I: Aktueller Stand der Bilanzierung von Versicherern
3.2.1 Hintergrund und Inhalt
3.2.2 Bilanzierungsprobleme der Versicherungsunternehmen
3.3 Phase II: Vorschläge des Exposure Draft
3.3.1 Anwendungsbereich, Ansatz und Angaben
3.3.2 Bewertungsvorschriften
3.3.3 Gewinn- und Verlustrechnung
3.4 Folgen für die Versicherungswirtschaft

4 Schlussbetrachtung

Anhang

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Standardsetzungsverfahren des IASB

Abbildung 2: Aufbau und Organisation des IASCF

Abbildung 3: Historie des IFRS 4

Abbildung 4: Inhalt der Phase I des IFRS 4

Abbildung 5: Angaben nach dem IFRS 4

Abbildung 6: Bilanzierung von Finanzinstrumenten nach IAS 39

Abbildung 7: Ursprüngliche Bewertung mittels Bausteinansatz nach FASB und IASB

Abbildung 8: Bewertungsmodell zur Ermittlung des Erfüllungswertes

Abbildung 9: Wertänderungen des Erfüllungswertes

Abbildung 10: Hierarchie der Verlautbarungen des IASB

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: IFRS-Abschlusspflicht für Unternehmen nach EU-Verordnung 1606/2002

Tabelle 2: Wesentliche Unterschiede zwischen HGB und IFRS

Tabelle 3: Vergleich von Solvency II und IFRS 4 Phase II

1 Einleitung

Die Rechnungslegung von Versicherern zählt zu den schwierigsten Gebieten der Bilanzierung. Dies resultiert aus langfristigen, risikobehafteten Zahlungsströmen, welche sich aus unterschiedlichen Rechten und Pflichten ergeben, durch die sich Versicherungsverträge auszeichnen.[1] Durch national unterschiedliche Rechnungslegungssysteme waren Versicherungsabschlüsse wenig vergleichbar. Diese fehlende Transparenz gilt es mit Hilfe des neuen IFRS 4 zu beseitigen, da Geschäftspartner zunehmend mehr Informationen über das Versicherungsgeschäft und seine Risiken verlangen.[2]

Diese Arbeit beleuchtet die Problematik der Rechnungslegung von Versicherungsverträgen, gibt einen Überblick über die Hintergründe und Geschichte des IFRS 4 und liefert eine Analyse der Inhalte der zwei Entwicklungsphasen, wobei der Schwerpunkt auf die aktuelle Phase II gerichtet ist.

2 Hintergrund und Entstehung der IAS/IFRS

Als sich 1973 das IASC als privatrechtliche Organisation grün­dete,[3] war dies die Antwort auf den Bedarf der Finanzanalysten und Kapitalgeber nach vergleichbaren Einzel- und Konzernjahresab­schlüssen.[4] Ziel dieses Komitees, welches 2001 zum IASB umorganisiert wurde,[5] war es, einen einzigen Satz globaler Rechnungslegungsstandards zu entwickeln,[6] welcher Kostensenkung für die Analyse von ausländischen Geschäftsberichten sowie niedrigere Bilanzie­rungskosten für multinationale Konzerne zur Folge hat.[7] Probleme bereite­ten hierbei unterschiedliche Paradigmen der Bilanzierung[8] zwischen kontinentaleuropäischer und angelsächsischer Rechnungslegung.[9]

Seit 2005 sind die IFRS für Konzernabschlüsse kapitalmarktorientierter Unternehmen in der EU obligatorisch.[10] Mit dem Vorschlag durch die US-Börsenaufsicht SEC im Juli 2008, die IFRS in den Vereinigten Staaten als Äquivalent zu den US-GAAP anzusehen,[11] haben sich die IFRS endgültig international durchgesetzt.[12]

3 Bilanzierung von Versicherungsverträgen nach IFRS 4

3.1 Überblick über den Bilanzierungsstandard

3.1.1 Grundlagen und Begriffserklärungen

Die Notwendigkeit zur Erstellung eines IFRS-Bilanzierungsstandards für Versicherungsverträge ergab sich aus der Tatsache, dass es bis zu diesem Zeitpunkt noch keinen Standard gab und andere Standards Versicherungsverträge vom Anwendungsbereich ausnahmen.[13] In der Praxis wurden von Versicherern bereits bestehende IAS/IFRS für nicht versicherungstechnische Posten herangezogen. Als übliche Vorgehensweise für versicherungstechnische Posten entwickelte sich in Deutschland die Anwendung der US-GAAP[14] oder des HGB. Desweiteren unterscheiden sich die Bilanzierungspraktiken für Versicherer erheblich von anderen Branchen, weshalb die Abschlüsse für Adressaten schwer verständlich sind.[15]

Zielsetzung des IFRS 4 ist es daher, die Rechnungslegung für Versicherungsverträge (einschließlich aktiver und passiver Rückversicherung)[16] und für Finanzinstrumente mit einer ermessensabhängigen Überschussbeteiligung zu bestimmen.[17] Ein Versicherungsvertrag ist „ein Vertrag, nach dem eine Partei (der Versicherer) ein signifikantes Versicherungsrisiko von einer anderen Partei (dem Versicherungsnehmer) übernimmt, indem sie vereinbart, dem Versicherungsnehmer eine Entschädigung zu leisten, wenn ein spezifiziertes ungewisses künftiges Ereignis (das versicherte Ereignis) den Versicherungsnehmer nachteilig betrifft.“[18]

Das Versicherungsrisiko wird im IFRS 4 als Risiko beschrieben, das mit Ausnahme des Finanzrisikos von demjenigen, der den Vertrag nimmt, auf denjenigen, der ihn hält, übertragen wird.[19] Mit der Verwendung des Begriffs Versicherungsrisiko wird in Abgrenzung zum Finanzrisiko[20] eine Trennung zwischen Versicherungs- und Finanzinstrumenten, welche nach IAS 39 zu bilanzieren sind,[21] erreicht.[22] Signifikant ist ein Versicherungsrisiko dann, wenn ein versichertes Ereignis bewirken könnte, dass ein Versicherer signifikante zusätzliche Leistungen zu erbringen hat.[23]

Die mit Einschränkungen vom IFRS 4 erfassten ermessensabhängigen Überschussbeteiligungen[24] gelten als vertragliches Recht, weitere zusätzliche Leistungen als Ergänzung zu den garantierten Leistungen, zu erhalten.[25]

3.1.2 Historie und Standardsetzungsverfahren des IFRS 4

Bevor ein IFRS-Standard in Kraft tritt, ist das Durchlaufen eines Standardsetzungsverfahrens vonnöten, welches in der Literatur als „due process“ bezeichnet wird.[26] Es ist durch intensive Kooperation mit anderen Standardsetzern,[27] den Unternehmen sowie weiteren Abschlussadressaten geprägt.[28] Die Entwicklungszeit eines IFRS beträgt je nach Komplexität ein bis drei Jahre,[29] bei umstrittenen Themenkreisen jedoch auch bedeutend länger.[30]

Die Vorgehensweise dieses Verfahrens wird in der IASCF Satzung vorgegeben[31] und ist durch sechs Entwicklungsstufen charakterisiert.[32] Zur Aufnahme eines neuen Projekts bedarf es eines Anstoßes zur Entwicklung, welcher von jedem Gremium des IASCF[33] oder von der Öffentlichkeit kommen kann. Die mit der Projektplanung betraute Projektgruppe wird vielfältig zusammengestellt, um verschiedene Sichtweisen zu berücksichtigen. Mit Veröffentlichung des Diskussionspapiers und dem Aufruf an die Öffentlichkeit zu Kommentierungen, wird dem Ziel Rechnung getragen, Diskussionen über Grundsatzfragen zu forcieren, bevor der Standard nahezu vollständig ausgearbeitet wird. Unter Zugrundelegung des Diskussionspapiers und der eingegangen Kommentierungen erarbeitet das Projektteam unter Mithilfe des IASB einen Exposure Draft, welcher wieder zur Kommentierung veröffentlicht wird. Nach Abschluss der Kommentierungsphase folgt die Entwicklung eines vorläufigen IFRS. Wird nach der Veröffentlichung Änderungsbedarf offensichtlich, erfolgt die Überarbeitung durch einen erneuten Durchlauf des due process.[34]

Im Fall des IFRS 4 erfolgte der Projektanstoß 1997[35] woraufhin im Jahr 1999 das erste Diskussionspapier vom IASC veröffentlicht wurde. Ihm folgte im November 2001 der erste Exposure Draft.[36] Beide Veröffentlichungen schlugen die Zeitwertbilanzierung für Vermögenswerte und Schulden aus Versicherungsverträgen vor,[37] woraus folglich auch Rechte und Pflichten aus diesen Verträgen mit dem Fair Value[38] zu bilanzieren wären.[39]

Vor allem die Zeitwertbilanzierung führte zu Kontroversen, sodass man sich, auch aufgrund der Komplexität des Themas, für eine Aufspaltung des Projektes in zwei Phasen entschied. Als Ergebnis dieser Entscheidung wurde 2003 der „Exposure Draft 5“ und im März 2004 der IFRS 4 veröffentlicht. Somit war Phase I des Projektes beendet und der Standard ab dem Jahr 2005 für alle kapitalmarktorientierten Versicherungsunternehmen verpflichtend.[40]

Zur Vollendung des Projektes erschien im Mai 2007 erneut ein Diskussionspapier.[41] Diesem folgte am 30.Juli 2010 der Exposure Draft zur Phase II als Gemeinschaftsprojekt mit dem FASB. Die Kommentierungsphase dieses Entwurfs endet am 30.November dieses Jahres.[42] Als Abschluss von Phase II und damit vom Projekt IFRS 4, strebt das IASB die Verabschiedung des Standards für das zweite Quartal des Jahres 2011 an.[43]

3.2 Phase I: Aktueller Stand der Bilanzierung von Versicherern

3.2.1 Hintergrund und Inhalt

Da kapitalmarktorientierte Versicherer ab dem Geschäftsjahr 2005 in der EU verpflichtet waren, einen Konzernabschluss nach IFRS aufzustellen, bedurfte es einer schnellen Übergangslösung, um eine pünktliche IFRS-Anwendung zu ermöglichen.[44] Daher wurde 2004 der IFRS 4 Insurance Contracts veröffentlicht, der den Übergang zu neuen definitiven Regelungen einleitet.[45]

[...]


[1] Vgl. Schweinberger, S.; Horstkötter, M. (2010): Zur Bilanzierung von Versicherungsverträgen gemäß den Vorschlägen des ED/2010/8, in: KoR, H. 11, S. 546-553, S. 546

[2] Vgl. Crampton, A.; Thiede, P.; u.a.: IFRS-Forum, URL: http://www.iasplus.de/documents/ifrs-forum_2007_3.pdf, S. 1, (Abruf 18.11.2010).

[3] Vgl. Born, K. (2005): Rechnungslegung international, 4. Aufl., Stuttgart, S.43

[4] Vgl. Achleitner, A.; Behr, G.; u.a.(2009): Internationale Rechnungslegung, 4. Aufl., München, S. 4

[5] Vgl. Wagenhofer, A. (2005): Internationale Rechnungslegungsstandards – IAS/IFRS, 5.Aufl., Frankfurt/Wien, S.57

[6] Vgl. Born, K. (Rechnungslegung, 2005), S. 43

[7] Vgl. Achleitner, A.; Behr, G.; u.a.(Rechnungslegung, 2009), S. 5.

[8] Vgl. Pellens, B.; Fülbier R.; u.a.(2008): Internationale Rechnungslegung, 7.Aufl. Ulm, S. 40.

[9] Während kontinentaleuropäisch eher detaillierte Regulierungen und der Schutz der Fremdkapitalgeber im Fokus steht, steht im angelsächsischen Rechtssystem der Informationsgehalt für Investoren im Vordergrund und es gibt nur wenig detaillierte Rechnungslegungsvorschriften. (Vgl. ebenda S. 37).

[10] In Tabelle 1 im Anhang befindet sich eine Übersicht zur Abschlusspflicht nach IFRS.

[11] Vgl. Ballwieser, W. (2009): IFRS-Rechnungslegung, 2. Aufl., München, S. 2.

[12] Zur Veranschaulichung der Unterschiede zwischen HGB und IFRS, befindet sich in Tabelle 2 im Anhang eine Übersicht der wesentlichen Unterschiede.

[13] Vgl. Nguyen, T.(2008): Rechnungslegung von Versicherungsunternehmen, Freiburg, S.532.

[14] Vgl. Kölschbach, J.: Auswirkungen der neuen Rechnungslegungsstandards auf die Unternehmenspraxis der VU aus der Sicht des Wirtschaftsprüfers, URL: http://www.benfieldgroup.com/SiteCollectionDocuments/Benfield_V1/Conferences/09%20IAS%20Impact%20from%20Accountants%20Viewpoint.pdf, S. 4, (Abruf 19.11.2010).

[15] Vgl. Nguyen, T. (Versicherungsunternehmen, 2008), S. 532.

[16] Vgl. Kölschbach, J. (2004): Aktuelle Entwicklungen in der Beaufsichtigung und Rechnungslegung von Versicherungsunternehmen, in ZVersWiss, 93.Jg. S.675-692, S.678f.

[17] Vgl. Hoffmann, W.; Lüdenbach, N. (2009): IAS/IFRS-Texte, 2. Aufl., Herne, S.623f.

[18] Hoffmann, W.; Lüdenbach, N. (2009): IAS/IFRS-Texte, 2. Aufl., Herne, S.635.

[19] Vgl. Ebenda, S.635.

[20] „Ein finanzielles Risiko liegt vor, wenn sich die Wertentwicklung eines Vertrages nach einer Variable richtet, die in ihren Ausprägungen für die Vertragsparteien nicht spezifisch ist.“ (Schweinberger, S.; Horstkötter, M. (Versicherungsverträge, 2010), S.547).

[21] Vgl. Kölschbach, J. (Versicherungsunternehmen, 2004), S.679.

[22] Vgl. Steria Mummert ISS GmbH (Hrsg.): IFRS 4-Versicherungsverträge, URL: http://www.steria-mummert-iss.de/documents/14872/IFRS_4_Ueberblick.pdf, S.51, (Abruf 19.11.2010).

[23] Vgl. Hoffmann, W.; Lüdenbach, N. (IFRS-Texte, 2009), S.641.

[24] Vgl. Kölschbach, J. (Versicherungsunternehmen, 2004), S.679.

[25] Vgl. Hoffmann, W.; Lüdenbach, N. (IFRS-Texte, 2009), S.634.

[26] Vgl. Born, K. (Rechnungslegung, 2005), S.68.

[27] Vgl. Achleitner, A.; Behr, G.; u.a.(Rechnungslegung, 2009), S.37.

[28] Vgl. Born, K. (Rechnungslegung, 2005), S.68.

[29] Vgl. Wagenhofer, A. (Rechnungslegungsstandards, 2005), S.64.

[30] Vgl. Achleitner, A.; Behr, G.; u.a.(Rechnungslegung, 2009), S.37.

[31] Vgl. Wagenhofer, A. (Rechnungslegungsstandards, 2005), S.62.

[32] Diese Entwicklungsstufen sind in Abbildung 1 im Anhang zusammengefasst.

[33] Die IASCF wird als rechtliche Dachorganisation des IASB verstanden. Ihr Aufbau und Organisation kann der Abbildung 2 im Anhang entnommen werden.

[34] Vgl. Achleitner, A.; Behr, G.; u.a.(Rechnungslegung, 2009), S.38ff.

[35] Vgl. Ellenbürger, F.; Kölschbach, J. (2010): Standpunkt: IFRS-Standard: Volatilität wie beim Fair Value, in: VW, 65.Jg., Nr. 16, S.1145.

[36] Dieser Entwurf trug den Namen „Draft Statement of Principles“. (Vgl. Nguyen, T. (Versicherungsunternehmen, 2008), S.532).

[37] Vgl. Nguyen, T. (Versicherungsunternehmen, 2008), S.532.

[38] Der Zeitwert oder auch Fair Value ist der „Betrag, zu dem zwischen sachverständigen, vertragswilligen und voneinander unabhängigen Geschäftspartner ein Vermögenswert getauscht oder eine Schuld beglichen werden könnte“. (Hoffmann, W.; Lüdenbach, N. (IFRS-Texte, 2009), S.292).

[39] Vgl. Kölschbach, J. (Versicherungsunternehmen, 2004), S.676.

[40] Vgl. Steria Mummert ISS GmbH (IFRS 4, 2007), S.53.

[41] Vgl. Molinari, P.; Nguyen T. (2009): Zur Entscheidungsnützlichkeit eines IFRS-Abschlusses von Versicherern, in ZVersWiss, 98.Jg., S.283-314, S.2.

[42] Eine Übersicht über den historischen Verlauf und alle Veröffentlichungen zum Thema Versicherungsverträge gibt Abbildung 3 im Anhang.

[43] Vgl. Ellenbürger, F.; Kölschbach, J. (2010): Vor einem großen Schritt hin zu neuen Bilanzierungsstandards[1], in: VW, 65.Jg., Nr.17, S.1230.

[44] Vgl. Kölschbach, J. (Versicherungsunternehmen, 2004), S.675.

[45] Vgl. Schweizerische Aktuarvereinigung (Hrsg.): Umsetzung des IFRS 4, URL: http://www.actuaries.ch/de/50_richtlinien/11_empfehlungen.htm/Dokumente/Einleitung.pdf, S.1, (Abruf: 19.11.2010).

Ende der Leseprobe aus 32 Seiten

Details

Titel
IFRS 4 Phase II
Untertitel
Status quo und Implikationen für die Versicherungswirtschaft
Hochschule
Universität Leipzig  (Institut für Versicherungslehre)
Veranstaltung
Seminar
Note
1,7
Autor
Jahr
2010
Seiten
32
Katalognummer
V165236
ISBN (eBook)
9783640810826
ISBN (Buch)
9783640811250
Dateigröße
2162 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
IFRS 4, Versicherungswirtschaft, Internationale Rechnungslegung, Bilanzierung von Versicherungsverträgen, Phase 1, Phase 2, Herausvorderungen, Implikationen, IFRS, Frank Ellenbürger, Joachim Kölschbach, IASB, Versicherungsunternehmen, Versicherer, Rechnungswesen, Standardsetzungsverfahren, Rechnungswesen im Versicherungsunternehmen, Fred Wagner
Arbeit zitieren
B.Sc. Sascha Hopfmann (Autor), 2010, IFRS 4 Phase II, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/165236

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