Familiale Lebensführung: Wie realitätsnah sind Fernsehserien?

Ein Vergleich zwischen der Fernsehserie "Eine himmlische Familie" und der Studie "Zwischen Volks- und Kinderwagen"


Hausarbeit (Hauptseminar), 2010

32 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Fernsehserien: ein realitätsnaher Einstieg in den Alltag anderer?

2. Mediale Darstellung und erlebte Realität
2.1 Inszenierte Authentizität im Fernsehen
2.2 Gestatten? Die Beispielfernsehserien-Familie Camden
Der Alltag der Camdens
2.3 Die „typische“ Familie aus der Realität
TYPEN FAMILIALER LEBENSFÜHRUNG
I. Typ 1: hierarchisch-resignative Lebensführung
II. Typ 2: komplementär-harmonisierte Lebensführung
III. Typ 3: individualisiert- pragmatische Lebensführung
IV. Typ 4: kooperativ-refelektierte Lebensführung
2.4. Typenanalyse: Vergleich zwischen Medien und Realität
2.4.1 Einordnung der Fernseh-Familie
2.4.2 Flexible Arbeitszeiten.
I. In der Realität
II. In den Medien
Medien VS. Realität
Exkurs: Wie realitätsnah ist die Figur Reverend Camden?
Zwischenfazit zum Vergleich „Medien VS. Realität"

3 Fazit: Familiale Lebensführung in TV-Serien als Spiegel der Realität?

Abbildungen & Tabellen

Quellen

Endnoten

1 Fernsehserien: ein realitätsnaher Einstieg in den Alltag anderer?

„Gegenüber der Fähigkeit, die Arbeit eines einzigen Tages sinnvoll zu ordnen, ist alles andere im Leben ein Kinderspiel. “

(Johann Wolfgang von Goethe)

Goethe drückt in diesem Zitat aus, was das soziologische Konzept der „alltäglichen Lebensführung“a impliziert: fast alles im Alltag bereitet Arbeit und muss wohl geplant sein: Wann die Kinder zur Schule müssen, wie sie dort hin kommen, wann und wie sie nach Hause kommen, wann man selbst zur Arbeit muss, wann der Partner, wann die Oma im Pflegeheim besucht werden muss, wann man seine Hausarbeit erledigt, wann das Kind zum Sportverein gebracht werden muss und viele ähnliche Fragen. All das erfordert wohl eingespielte, familiäre Routinen, die uns dabei helfen das tägliche Pensum an Arbeit zu bewältigen.

In den letzten Jahren ist es schwieriger geworden eine solche Routine aufrecht zu erhalten: dabei störende flexible Arbeitszeiten werden immer häufigerb Arbeitsmodelle wie Gleitzeit (Arbeitszeitkonto), Zeitarbeit, Freelancer gehören dazu, aber auch Seelsorger, Selbstständige, Manager und andere Arbeitnehmer in Führungspositionen, die eigentlich nie Feierabend haben, arbeiten ohne geregelte Arbeitszeiten in einem „angenehmen“ Pensum, etwa im Sinne einer Fünf-Tage­Woche von je acht bis sechzehn Uhrc Diese flexiblen Arbeitszeitmodelle ermöglichen einerseits eine (zumindest teilweise) flexible Einteilung der Arbeitsstunden, andererseits muss aber ein weiteres Element des Tagesablaufs geplant werden und ist nicht stetig.

„Fernsehserien: Die attraktivste Art, dem eigenen Alltag zu entfliehen, ist für viele, in den Alltag anderer einzusteigen. “

(Dr. phil. Ernst Reinhardtd)

Fernsehserien zeigen uns wie andere Menschen leben und was sie erleben. Wie auch wir, müssen die Charaktere in Fernsehserien ihren Alltag ordnen und Probleme bewältigen. Wir werden als Zuschauer zum Zeugen ihrer „alltäglichen Lebensführung", dazu zählen auch die Arbeitsbedingungen, wie zum Beispiel flexible Arbeitszeiten. An der Realitätsnähe dieser Darstellung der „alltäglichen Lebensführung", zweifelt die kopernikanische Antwort:

So schreibt Jäckel 20084, dass man mit Kopernikus (1473-1543) den Durchbruch zu einem offeneren, dynamischerem Weltbild verbinde und in Bezug auf die Bedeutung der Massenmedien dieser Hinweis verdeutlichen soll, dass ein noch differenzierteres Bild der Wirklichkeit gezeichnet werde. So siehe die kopernikanische Antwort Medien als aktives Elemente in einem Prozess, der zur Entstehung von Wirklichkeitsvorstellungen führe. Zur Aufgabe der Medien zitiert er selbst Schulz aus dem Jahr 1989, der schreibt, dass die „...Aufgabe [...] darin [besteht], die Stimuli und Ereignisse in der sozialen Umwelt zu selektieren, zu verarbeiten, zu interpretieren. Auf diese Weise nehmen sie teil am kollektiven Bemühen, eine Realität zu konstruieren und diese - durch Veröffentlichung - allgemein zugänglich zu machen, so dass eine gemeinsame Basis für soziales Handeln entsteht."

Die Umweltstimuli sind in der medialen Darstellung selektiert, verarbeitet und interpretiert worden, daher schwindet vermutlich die Wirklichkeitsnähe des skizzierten Bildes vom Leben der Fernsehcharaktere und damit auch die Realitätsnähe der Darstellung von flexible Arbeitszeiten. In diese Hausarbeit wird versucht heraus zu finden wie realitätsnah die mediale Darstellung ist, anhand einer Beispiel-Fernsehserie: „Eine himmlische Familie"a. Als Realitätsreferenz wird die Studie „Zwischen Volks- und Kinderwagen" von Kerstin Jürgens und Karsten Reinecke herangezogen. Diese Studie beschäftigt sich mit der familialen Lebensführungb von Industriearbeitern und ihren Partnerinnen.

Ziel dieser Arbeit ist heraus zu finden, ob und in wie weit die Mediendarstellung von Lebensführung der gelebten Realität außerhalb der Medien entspricht und in wie weit dies, hinsichtlich der Authentizität der Medien, überhaupt von Belang ist. Zunächst wird auf die Authentizität der medialen Darstellungsweise eingegangen. Es folgt eine Analyse der Serie „Eine himmlische Familie" um diese mit der in der Studie beschriebenen Typologie der Familien vergleichen. Schließlich werde ich die gewonnenen Erkenntnisse zusammenfassend darstellen.

2. Mediale Darstellung und erlebte Realität

Dieser Teil der Arbeit ist eine Analyse der medienweltlichen Darstellungsweise und ein Vergleich mit der Realität. Zunächst wird erklärt wie mediale Authentizität über „role models" erzeugt wird, anschließend wird die Beispielserien-Familie vorgestellt und der Stil ihrer familialen Lebensführung erläutert. Danach folgt eine Skizzierung der in der Studie beschriebenen Typen der familialen Lebensführung von Industriearbeitern der VW-Werke. Diese Typologie familialer Lebensführung unterscheidet zwischen traditionellen und moderneren Familientypen.

In einem weiteren Schritt wird die Fernsehserien-Familie und der Familientypologie-Ansatz zusammengeführt, indem die Fernseh-Familie einem Typ der familialen Lebensführung zugeordnet wird. Die mediale Darstellung von flexiblen Arbeitszeiten, den Umgang damit und die Auswirkungen auf das Familienleben, mit dem in der Realität entsprechendem Typus, soll so verglichen werden.

2.1 Inszenierte Authentizität im Fernsehen

Wenn man ein Fernsehprogramm ansieht, wirkt vieles Reales und echtes auf den ersten Blick unecht und surreal, so bei „Sensationen" - zum Beispiel die Übertragung der Terror-Anschläge vom 11. September 2001 - aber vieles das unecht und frei erfunden ist, wirkt ebenso echt, wie das Echte unecht wirken kann. Wie wird eine solche Authentizität - sei sie nun naturgegeben oder frei erfunden - erzeugt?

Sich als Zuschauer mit einem Fenseh-Charakter zu identifizieren bedeutet oftmals ein „role model" in dieser Figur zu sehen. Dieser Begriff stammt von Robert K. Merton und meint, dass eine Person ein Vorbild für eine Rolle ist. Im Gegensatz zum Terminus „reference individual" (welcher abgeleitet ist aus „reference group") entspricht ein „role model" nur einer eingeschränkten Identifikation mit dem „role model"-Individuum: der Betrachter kann sich nur mit bestimmten Rollen, oder auch nur mit einer der Rollen identifizieren Dieses „role model"-Konzept trifft besonders bei Fernsehserien-Charakteren zu, da sich der Zuschauer oft nur mit einem Teilaspekt, aber nicht mit der ganzen Person identifiziert. Diese Identifikation erfolgt meist über allgemeine Rollen wie zum Beispiel die der Mutter oder der Tochter, aber beispielsweise auch über Berufe; wie für die meisten Zuschauer nachvollziehbar sein sollte. Sich mit einem „role model" zu identifizieren, weil man ebenso eine Tochter oder ein Sohn von jemanden ist, bedeutet dieser Person nachfühlen zu können. So entstehen emotionale Bindungen zwischen Zuschauer und Fernsehcharakteren, welche den Figuren Authentizität verleihen. Dabei ist es unerheblich ob diese Authentizität einem realen oder einem erfundenen Charakter zugeschrieben wird, da wir nach Reinhardt „in den Alltag anderer ein[...]steigen“ wollen um dem eigenen Alltag zu entfliehen; d.h. wir brauchen lediglich die Authentizität um „einsteigen“ zu können, aber nicht die Realität.

Durch die Einordnung der Serien-Familie wird sich zeigen, in wie weit die (nicht?) realitätsnahe Darstellungsweise im Fernsehen bei der durch ein „role model“ erzeugten Authentizität von Belang ist (vgl. Abschnitt 3).

2.2 Gestatten? Die Beispielfernsehserien-Familie Camden.

Die Serie „Eine himmlische Familie“ zeigt das Leben der Familie Camden. Die U.S.-amerikanische Fernsehserie wurde von 1996 bis 2007 unter dem Originaltitel „7th heaven“ produziert. Die Camdens scheinen eine „role model“ (vorbildliche) Familie zu sein. So gewann die Serie, neben zahlreichen anderen Awards und Nominierungen, zwei mal den Family Television Award (1999 und 2002) welcher jährlich von der Association of National Advertisers (ANA) vergeben wird um „outstanding programming for family viewing“[6] auszuzeichnen, mit dem Ziel familienfreundliches Fernsehen vieler Genres zu fördern. So vergibt die ANA zum Beispiel Stipendien für junge Skriptschreiber.

Annie und Eric sind ein glücklich verheiratetes Ehepaar mit fünf - später in der Serie sieben - Kindern. Zu Beginn der Serie leben alle Kinder, im Alter von fünf bis sechzehn Jahren, im elterlichen Haushalt. Im Laufe der Serie werden die Camdens mit unterschiedlichen Problemen konfrontiert, so fängt der älteste Sohn Matt das Rauchen an[7] oder die älteste Tochter Mary wird aufgrund eines Fehlverhaltens zu einer Bewährungsstrafe verurteilt[8]. Meist werden die Schwierigkeiten recht vorbildlich gelöst. Themen wie Tod und Krankheit werden ebenso in der Serie gezeigt: Beispielsweise stirbt Annies Mutter an Leukämie[9]. Andere Themen der Serie, betreffen die Familie nur indirekt: Vater Eric ist Pastor der Glenoak Community Church. In seinem Job begegnet er vielen Problemen und tritt als gute Seele auf, die den Leuten hilft diese zu lösen. Der Job eines Pastors bringt flexible Arbeitszeiten mit sich. So gibt es regelmäßige Sonntagsarbeit (Gottesdienst) und die Arbeitszeiten richten sich nach dem Seelsorgebedürfnis der Gemeindemitglieder.

Die Camdens werden als eine traditionelle Familie dargestellt, darüber hinaus sind sie mit flexiblen Arbeitszeiten konfrontiert. Daher habe ich diese Serien-Familie als Beispiel für die mediale Darstellung von familialer Lebensführung, hinsichtlich flexibler Arbeitszeiten in einer Fernsehserie ausgesucht.

Der Alltag der Camdens

Die Camdens haben ein traditionelles Familienarrangement: Die Mutter Annie bleibt zu Hause und kümmert sich um den Haushalt (waschen, putzen, kochen, einkaufen, Kinderhausaufgaben-Betreuung). Sie versucht zwar, in einer Folge, neben der Familie, einen Job von zu Hause aus zu bewerkstelligen, indem sie ihre Muffins an eine Bäckerei verkauft[10], gibt den Versuch aber nach nur einer Folge wieder freiwillig auf, da die Betreuung der Familie genug ist. Vater Eric ist berufstätig. Als Pastor der Gemeinde hat er, außer den sonntäglichen Gottesdienst, keine festen Arbeitszeiten. Er arbeitet immer dann, wenn er gebraucht wird. Egal ob Mrs. Binks, eine ältere Dame und Mitglied der Glenoak Community Church, Medikamente braucht, die Eric für sie abholen soll, oder ob Lucy, die mittlere Tochter der Camdens, eine Freundin in finanzieller Not mit nach Hause bringt[11]. Eric hilft zu jeder Tages- und Nachtzeit. In der Serie wird mehrmals der Umstand kritisiert, dass Eric zu den Berufstätigen gehört, die eigentlich niemals Feierabend haben, denn selbst wenn niemand zu einem seelsorgerischen Gespräch kommt, macht sich Eric konstant Sorgen um die Gemeindemitglieder oder betet bei Bedarf für diese. Der ständige Stress geht in einer Staffel so weit, dass Eric aufgrund der andauernden Belastung einen leichten Herzinfarkt erleidet[12].

2.3 Die „typische“ Familie aus der Realität

Um die Fernsehserien-Familie mit einer realen Familie zu vergleichen wird die Studie „Zwischen Volks- und Kinderwagen - Auswirkungen der 28,8-Stunden- Woche bei der VW AG auf die familiale Lebensführunga von Industriearbeitern", genutzt, welche 1998 von Kerstin Jürgens und Karsten Reinecke durchgeführt wurde. Die Studie untersucht den Lebensalltag der VW-Arbeiterfamilien und wie dieser sich ändert, aufgrund der 1994 eingeführten Arbeitszeitverkürzung. Diese Arbeitszeitverkürzung wurde als Präventionsmaßnahme gegen Massenentlassungen von VW durchgeführt, da ein akuter Personalüberhang von rund einem Drittel aller bei VW Beschäftigten, wegen eines hausinternen Modernisierungsrückstandes, prognostiziert wurde. Das als Vier-Tage-Wochea propagierte Modell, entpuppte sich schnell als zusätzliche Arbeitszeitflexibilisierung im Leben der Schichtarbeiter. Eine richtige Vier-Tage­Woche wurde nur bis Ende 1996 im Emdener VW-Werk vergleichsweise regelmäßig umgesetzt. In den anderen Werken bezieht sich die verkürzte Arbeitszeit nicht auf das wöchentliche Arbeitspensum, sondern auf die jährliche durchschnittliche Wochenarbeitszeit13. So kann es durchaus vorkommen, dass in manchen Wochen das Arbeitspensum nicht verkürzt ist und deutlich über 28,8 Stunden liegtb - je nach Auftragslage. Die bereits wechselhafte Alltagsroutine von Schichtarbeiterc wird damit noch mehr flexibilisiertd. Diese flexiblen Arbeitszeiten wirken sich auch auf die familiale Lebensführung der betroffenen Familien aus. In welcher Art und Weise untersucht die Studie.

Typen familialer Lebensführung

In der Studie werden vier Typen der familialen Lebensführung beschrieben. Diese dienen der Operationalisierung der Fragen der Studie, unter anderem ob eine Umverteilung der Arbeit im Privatleben aus der betrieblichen Arbeitszeitverkürzung resultiert. Allein über das Konzept der Typologie wird erfassbar, wie sich die verkürzte und flexibilisierte Arbeitszeit auf die familiale Lebensführung auswirkt, da ... die befragten Paare in Bezug auf zentrale sozialstatistische Daten [...] und aufgrund der Schichtarbeit des Mannes eine vergleichsweise homogene Gruppe bilden, [aber trotzdem] eine partiell tiefenhermeneutisch durchgeführte Auswertung der Interviews gezeigt [hat], dass die Formen der gelebten Alltagspraxis stark variieren[14].

[...]


a Max Weber verwendete den Begriff der „methodischen Lebensführung“ (nicht explizit), daran anlehnend wird der Begriff der „alltäglichen Lebensführung“ als „alltäglicher Tätigkeitszusammenhang“1 aufgefasst. Dabei wird das Leben in seiner Breite untersucht - im Gegensatz zur Biographieforschung, welches das Leben in der Länge erforscht.

b Im Zeitraum von 1987 bis 2007 stieg die Zahl der Beschäftigten mit Arbeitszeitkonten (früher Gleitzeit) in Westdeutschland von 14% auf 47%. Das bedeutet, dass mittlerweile fast jeder zweite Beschäftigte ein Arbeitszeitkonto hat. Arbeitszeitkonten sind eine mögliche Form flexibler Beschäftigungsverhältnisse.2

c Seelsorgerische Tätigkeit am Beispielberuf eines Pfarrers umfasst laut einer empirischen Studie aus „Deutsches Pfarrerblatt - Heft: 2/2010“ durchschnittlich rund 63 Stunden pro Woche3.

d (*1932), Schweizer Publizist und Aphoristiker

a nähere Informationen zur Serie vgl. Abschnitt 2.2

b Das Konzept der familialen Lebensführung hat die alltägliche Lebensführung zum Bestandteil (näheres vgl. Abschnitt 2.3)

a Das Konzept der familialen Lebensführung setzt sich aus zwei Teilen zusammen: die alltägliche Lebensführung und dem binnenfamiliärem Geschlechterverhältnis. Komponenten dieses Konzepts sind: familiäre Arbeitsteilung, die Elternrolle (wird z.B. eine aktive Vaterrolle wahrgenommen oder obliegt die Verantwortung für die Kinder allein der Mutter), wie sich die Paarbeziehung gestaltet und wie die Erwerbsorientierung der Partner gelagert ist (sind beide erwerbsorientiert oder ist der Vater alleiniger Familienernährer?).

[a] Verkürzung der Wochenarbeitszeit auf 28,8 Stunden, bedeutet dass man ein Tag mehr frei hat.

[b] Beispielsweise lag der Durchschnitt im Jahr 1996 im VW Werk Salzgitter bei 32 Stunden.[15]

[c] In einem zwei-Schicht-Dienst Modell wechseln sich Früh- und Spätschicht ab, was Änderungen für den ganzen Rhythmus der familialen Lebensführung zur Auswirkung hat.

[d] Da das wöchentliche Arbeitspensum mit der Auftragslage schwankt, gibt es keine feste wöchentliche Arbeitszeit, die über das Jahr konstant ist. So muss man praktisch auf Abruf bereit stehen: „... können die auch Donnerstagabend kommen und sagen: ,Hör her, wir haben Produktionsausfälle, du musst [freitags] kommen!'“[16]

Ende der Leseprobe aus 32 Seiten

Details

Titel
Familiale Lebensführung: Wie realitätsnah sind Fernsehserien?
Untertitel
Ein Vergleich zwischen der Fernsehserie "Eine himmlische Familie" und der Studie "Zwischen Volks- und Kinderwagen"
Hochschule
Universität Trier  (Soziologie)
Veranstaltung
Hauptseminar zur Alltägliche Lebensführung
Note
2,3
Autor
Jahr
2010
Seiten
32
Katalognummer
V165615
ISBN (eBook)
9783640814329
ISBN (Buch)
9783640814183
Dateigröße
796 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Note bezieht sich auf Gesamtnote für das Seminar, nicht nur Hausarbeit
Schlagworte
Familiale Lebensführung, alltägliche Lebensführung, eine himmlische Familie, 7th heaven, seventh heaven, zwischen volks- und kinderwagen, kerstin jürgens, karsten reinecke, soziologie, familie, fernsehserie, fernsehen, medien, realitätsnähe
Arbeit zitieren
Marina Anna Henn (Autor), 2010, Familiale Lebensführung: Wie realitätsnah sind Fernsehserien?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/165615

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