Ein Vergleich des "Cogito" bei Augustinus und Descartes - Übereinstimmungen und Unterschiede


Hausarbeit (Hauptseminar), 2010
16 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Das Augustinische Cogito

3. Das Cartesische Cogito

4. Übereinstimmungen und Unterschiede

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

“Denn wenn ich mich täusche, bin ich.”[1] Mit dieser einprägsamen Formulierung beginnt eine jener Textpassagen, in denen Augustinus dasjenige Argument vorstellt, welches als sein Cogito bekannt geworden ist. In einer vorläufigen Interpretation, welche es später in vorliegender Arbeit zu vertiefen gilt, konstatiert er hier, dass bei aller möglichen Täuschung des menschlichen Geistes, die Existenz des Subjekts, des Ichs, welches getäuscht wird, nicht geleugnet werden kann. Offensichtlich weist die Augustinische Argumentation eine gewisse sprachliche und gedankliche Nähe zu jenen Gedankengängen auf, die Descartes in seinen Meditationes de prima philosophia formuliert und deren Kernelement wiederum als dessen Cogito in die Philosophiegeschichte eingegangen ist. Schon zu Lebzeiten Descartes sind einigen Zeitgenossen die Querverbindungen zwischen dessen Überlegungen und denjenigen Augustinus´ aufgefallen.[2] So schreibt Descartes bezüglich des hypothetischen bösen Dämons, der ihn immerwährend täuschen könnte, in seiner zweiten Meditation mit nahezu den gleichen Worten wie Augustinus: „Nun, wenn er mich täuscht, so ist es also unzweifelhaft, dass ich bin.“[3] Mit Blick auf die frappierende Ähnlichkeit von Argumentation und sprachlicher Ausarbeitung stellt sich zunächst die Frage, ob es sich bei Descartes´ Cogito um eine originäre Eigenleistung oder um eine Kopie der Augustinischen Überlegungen handelt. Diese Frage gewinnt eine besondere Brisanz dadurch, dass Descartes seine Meditationen als Neubeginn vorstellt, welcher die philosophische Tradition programmatisch außer Acht lassen soll.[4] Ausgangspunkt der Fragestellung nach der Originalität des Cartesischen Cogito ist die Ähnlichkeit der beiden Argumentationen, die prima facie nicht von der Hand zu weisen ist. Fraglich ist jedoch, inwieweit diese vordergründige Nähe auch mit Blick auf die jeweiligen zugrunde liegenden philosophischen Konzepte, Begriffsdefinitionen und die behandelten Fragestellungen der Autoren Bestand hat. Hierbei darf nicht vergessen werden, dass die beiden Denker weit mehr als ein Jahrtausend trennt. Bezieht man die umfassenden Veränderungen und Entwicklungen, die sich in diesem Zeitraum sowohl in der Philosophie-, als auch in der gesamten Geistesgeschichte ereignet haben, mit ein, so können auch gleich lautende Aussagen völlig unterschiedliche Bedeutungen tragen.

Demzufolge möchte ich in vorliegender Arbeit untersuchen, inwieweit die äußere Ähnlichkeit der Argumentationen von Augustinus und Descartes nach eingängiger Prüfung die Feststellung einer sozusagen inneren Ähnlichkeit rechtfertigt. Dies macht es zunächst erforderlich, die Argumentationslinien der beiden Autoren separat und textnah zu erarbeiten. Schwerpunkt dieser Analyse sollen in erster Linie die Fragestellung und das Erkenntnisinteresse sein, welche im Hintergrund der jeweiligen Überlegungen stehen. Hierbei möchte ich mich, um den Deutungsrahmen in einem beherrschbaren Maße zu halten, bei beiden Autoren auf jeweils eine Variante der Argumentation beschränken. Dies soll bei Descartes diejenige sein, welche sich in den Meditationes findet. Bei Augustinus möchte ich mich auf die Überlegungen aus De civitate dei beziehen. In einem weiteren Schritt gilt es, die zuvor erarbeiteten Gedankengänge gegenüberzustellen und zu vergleichen. Anhand der hierbei festgestellten Übereinstimmungen und Unterschiede soll dann im Fazit in einem letzten Schritt die Frage geklärt werden, inwieweit die Parallelisierung der Argumentationen Descartes´ und Augustinus´ gerechtfertigt ist.

2. Das Augustinische Cogito

Im Folgenden möchte ich zunächst diejenige Argumentation erarbeiten und vorstellen, die als das Cogito des Augustinus bekannt geworden ist. Im Hintergrund der diesbezüglichen Überlegungen steht bei Augustinus die Auseinandersetzung mit der Erkenntnistheorie der akademischen Skepsis. In erster Linie richten sich die Gedanken des Augustinus gegen die These des Skeptizismus, dass nichts sicher erfasst und gewusst werden könne.[5] Die Skeptiker, welche er generell als Akademiker bezeichnet, zweifeln jede Möglichkeit von Wissen an. Grundlage für ihren Zweifel ist die Überzeugung, dass das menschliche Erkennen sowohl ihm Bereich des Sinnlichen als auch des Rationalen jederzeit irrtumsanfällig ist. Die hieraus resultierenden Fehlschlüsse sind ihrer Ansicht nach durch keine Prüfung sicher zu bereinigen. Dies führt in den Augen der Skeptiker dazu, dass das philosophische Denken jederzeit lediglich im Suchen, jedoch niemals im Auffinden letztgültiger Wahrheiten besteht.[6] Augustinus versucht nun, die skeptische These zu widerlegen, indem er zeigt, dass zumindest eine sichere und endgültige Erkenntnis zu erlangen ist: die unmittelbare Selbstgewissheit der eigenen Existenz.[7]

Die Argumentation, welche Augustinus zu der Überzeugung führt, dass jene Erkenntnis nicht bezweifelbar und somit letztgültig ist, findet sich an unterschiedlichen Stellen im Werk. Am prägnantesten und ausführlichsten entfaltet er das Argument in De civitate dei XI 26.[8] Auf Grund der sowohl inhaltlichen als auch textlichen Verwandtschaft der Argumentation zu Überlegungen in den Meditationes, wird jene Textstelle auch meist herangezogen, um die gedankliche Verwandtschaft der Überlegungen Augustinus´ und Descartes´ zu belegen. Hier heißt es im Text:

„Denn wenn ich mich täusche, bin ich. Wer nämlich nicht ist, kann sich nicht täuschen; also bin ich eben dann, wenn ich mich täusche. Da ich demnach bin, wenn ich mich täusche, wie sollte ich mich dann darin täuschen, dass ich bin, wenn doch sicher ist, dass ich bin, wenn ich mich täusche? Weil also ich es wäre, der getäuscht würde, wenn ich mich täuschte, täusche ich mich – fern von jedem Zweifel – nicht darin, dass ich weiß, dass ich bin.“[9]

Mit dem ersten Satz der zitierten Passage antwortet Augustinus auf den hypothetischen Einwand eines Skeptikers, welcher die Gewissheit der eigenen Existenz hinterfragt, da man sich auch in Hinblick auf diese täuschen könne. Augustinus will mit seiner Argumentation zeigen, dass sich schon aus der Annahme, ich täuschte mich über die eigene Existenz, folgern lässt, dass ich existiere. Demzufolge sei das eigene Sein nicht bezweifelbar.[10] Wie aber vollzieht Augustinus den Schritt von der Annahme der Selbsttäuschung zur Unbezweifelbarkeit der Selbstexistenz? In der oben angeführten Textstelle heißt es: „Denn wenn ich mich täusche, bin ich. Wer nämlich nicht ist, kann sich nicht täuschen.“ Demzufolge setzt für Augustinus schon der mentale Akt des Sich-Täuschens eben jenes Subjekt voraus, dessen Existenz qua Täuschung angezweifelt wird. Weiter heißt es im Text: „Da ich demnach bin, wenn ich mich täusche, wie sollte ich mich dann darin täuschen, dass ich bin, wenn doch sicher ist, dass ich bin, wenn ich mich täusche?“ Anhand der Überlegungen Augustinus´ führt also die Annahme, ich täuschte mich über die eigene Existenz unweigerlich zum Beweis derselben. Denn gerade der mentale Akt, die eigene Existenz anzuzweifeln, erfordert das Ich, das Subjekt, welches angezweifelt werden soll. Gäbe es dieses nicht, so wäre das Anzweifeln der eigenen Existenz überhaupt nicht möglich. Somit ist es hinfällig, ob ich die eigene Existenz als gegeben hinnehme oder aber annehme, sie werde mir nur durch eine Täuschung vorgespiegelt. Beides führt dazu, dass ich meine eigene Existenz nicht anzweifeln kann. Demgemäß beendet Augustinus seine Argumentation mit den Worten: „Weil also ich es wäre, der getäuscht würde, wenn ich mich täuschte, täusche ich mich – fern von jedem Zweifel – nicht darin, dass ich weiß, dass ich bin.“ Mit dem vorliegenden Beweis erbringt Augustinus ein stringentes Gegenargument gegen die skeptische These, dass nichts sicher gewusst werden kann. Folgt man seiner Argumentation, so ist die Annahme der Skeptiker dadurch widerlegt, dass ein Mensch zumindest sicher wissen kann, dass er lebt, dass er existiert.[11] Neben der Gewissheit der Existenz des Ichs will Augustinus darüber hinaus beweisen, dass auch das Wissen um das Ich als reflexive Selbsterfahrung, sowie die Liebe zum Ich im Sinne einer Selbstbejahung unzweifelhaft wahr sind. Anhand dieser Dreiheit versucht er aufzuzeigen, dass im menschlichen Geist eine Analogie zur göttlichen Dreifaltigkeit zu verorten ist.[12]

Zunächst geht es Augustinus demnach darum, eine Erkenntnis zu erlangen, die derart gesichert und unhintergehbar ist, dass sie auch vom umfassenden Zweifel der Skeptiker nicht tangiert wird. Dies ist überall dort in seinem Werk das primäre Anliegen, wo er für die Unbezweifelbarkeit der eigenen Existenz argumentiert.[13] Doch die Verteidigung der eigenen Existenz gegenüber den umfassenden Zweifeln der Skeptiker ist nicht das einzige Ziel der Augustinischen Argumentation. Es ist für ihn darüber hinaus von großer Bedeutung, dass jene Erkenntnis in der Hinwendung zu sich selbst gewonnen werden kann. Nach Ansicht des Augustinus bildet die eigene Innenwelt eine beständige und unveränderliche Bedingung der Außenwelt.[14] Des Weiteren sind für ihn die fundamentalen Wahrheiten allein jene, welche in der heiligen Schrift zu finden sind. Um diese tatsächlich glauben zu können, muss man sie seiner Auffassung nach auch wirklich verstehen, der Glaube allein reicht nicht aus. Die Erkenntnis der göttlichen Wahrheit, welche für Augustinus oberste Priorität einnimmt, erfordert eben jenes Verständnis. Da dieses jedoch nur in der Hinwendung zum eigenen Inneren entstehen kann, akzentuiert Augustinus die enorme Wichtigkeit des Standpunktes der ersten Person.[15] Die Unerschütterlichkeit der Gewissheit um die Existenz des eigenen Ichs markiert für Augustinus den Ausgangspunkt für den Weg der Seele zu sich selbst und zu Gott. Insofern parallelisiert er Selbsterkenntnis und Gotteserkenntnis.[16] Aus diesen weiterführenden Überlegungen erklärt sich die eminente Wichtigkeit, welche das Cogito des Augustinus in seinem Werk bekommt. Zugleich bildet die Suche nach dem richtigen Weg der Erkenntnis göttlicher Wahrheiten den Hintergrund jener Fragestellung, die er mit seiner Argumentation zu beantworten sucht. Insofern ist der Beweis, dass die eigene Existenz nicht angezweifelt werden kann, nicht der Endpunkt sondern die Ausgangslage auf dem Weg zu jener Erkenntnis, um die es Augustinus geht.

3. Das Cartesische Cogito

In seiner zweiten Meditation stellt Descartes eine Argumentation vor, mit welcher er, ebenso wie Augustinus, die Unbezweifelbarkeit der eigenen Existenz nachweisen will. Zuvor hatte er auf der Suche nach gültiger Erkenntnis die Möglichkeit eingeräumt, ein genius malignus, also ein böser Dämon, könnte ihn sowohl in Hinblick auf die eigene Sinneswahrnehmung als auch in den Inhalten des eigenen Denkens täuschen. Dies führt Descartes dazu, den Zweifel als Methode einzuführen und all das aus seinem Denken auszuschließen, „was auch nur den geringsten Zweifel zulässt, genau so, als hätte ich sicher in Erfahrung gebracht, dass es durchaus falsch sei.“[17] Er wendet diese Methode an, um der Philosophie einen Neubeginn zu verschaffen und alle bisherigen Lehrmeinungen hinter sich zu lassen. Mit Hilfe des methodischen Zweifels, einem skeptischen Zweifel radikaler Prägung, unternimmt Descartes den Versuch, zu einer objektiven Wahrheit in Form eines unbedingt gewissen Urteils gelangen. Seiner Überzeugung nach bietet dies den einzigen Weg, auf dem etwas Gewisses und Dauerhaftes in den Wissenschaften erkannt werden kann.[18] Ein solches notwendiges Urteil, welches Descartes als Fundament seiner philosophischen Grundlegung benötigt, kann gemäß der vorangegangenen Überlegungen in den Meditationes weder ein Urteil sein, welches aus der Wahrnehmung entspringt, noch eines über Beziehungen zwischen Ideen. Die erste Wahrheit, welche Descartes demgemäß als unbezweifelbar qualifiziert lautet: „Ich bin“.[19] So heißt es an der hierfür zentralen Stelle im Text:

„Aber es gibt einen, ich weiß nicht welchen, allmächtigen und höchst verschlagenen Betrüger, der mich geflissentlich stets täuscht. – Nun, wenn er mich täuscht, so ist es also unzweifelhaft, dass ich bin. Er täusche mich, soviel er kann, niemals wird er doch fertig bringen, dass ich nichts bin, solange ich denke, dass ich etwas sei. Und so komme ich, nachdem ich nun alles mehr als genug hin und her erwogen habe, schließlich zu der Feststellung, dass dieser Satz: ´Ich bin, ich existiere´, sooft ich ihn ausspreche oder in Gedanken fasse notwendig wahr ist.“[20]

Descartes sieht also die Erkenntnis der eigenen Existenz als gesichert an. Das in der oben zitierten Übersetzung mit „notwendig“ übersetzte Wort „necessario“ lässt sich demgemäß auch mit dem Ausdruck „erwiesenermaßen“ oder „durch Beweis gesichert“ wiedergeben.[21]

Fraglich ist nun aber, auf welche Weise Descartes glaubt, zu diesem Beweis zu gelangen. Im Hinblick auf das Cogito werden unterschiedliche Interpretationen vertreten, welche in der Forschungsliteratur Gegenstand umfangreicher und kontroverser Diskussionen sind. Ich möchte mich daher auf jene zwei Deutungen konzentrieren, welche meiner Ansicht nach die höchste Plausibilität besitzen.

Zunächst besteht die Möglichkeit, dass Cartesische Cogito im Sinne des naiven Denkens als Ausdruck der unmittelbaren Selbstgewissheit der Existenz des eigenen Ichs anzusehen. Für diese Auffassung spricht vor allem jene Formulierung des Arguments, welche sich in der oben zitierten Passage aus den Meditationes findet. In der Verdopplung und Aneinanderreihung des „ego sum, ego existo“[22] findet sich ein starker Hinweis darauf, dass sich Descartes hier auf die Sicherheit der eigenen Existenz aus der Introspektive beruft.[23] Problematisch an dieser Interpretation des Cartesischen Gedankenganges ist jedoch, inwieweit eine Erkenntnis, die aus rein innerer Selbsterfahrung gewonnen wird, als sicher und gewiss gelten kann. In anderen Bereichen der Philosophie des Geistes, wie beispielsweise der Leib-Seele-Problematik oder der Diskussion um den freien Willen, wird die Beweiskraft introspektiver Erfahrung jedenfalls an vielen Orten angezweifelt. Für die Deutung des Cogito als naives Denken spricht wiederum die Formulierung Descartes´, in welcher er die Unmittelbarkeit, aus welcher er vom Denken auf das Sein schließt, betont. Dies schließt auch die Möglichkeit mit ein, dass es sich hierbei von einem direkten Schluss mit einer Prämisse, dem „Ich denke“, handelt.[24]

Eine weitere Interpretationsmöglichkeit besteht darin, das Cogito des Descartes als logischen Schluss, als Syllogismus aufzufassen. Hierbei wird häufig jene Stelle aus dem Discours de la Méthode herangezogen, in welcher die wohl bekannteste Fassung des Descarteschen Cogitos auftaucht: ego cogito, ergo sum. Nach Ansicht von Matthews würde eine Möglichkeit, dieses Argument als Syllogismus darzustellen, wie folgt lauten:

(1) Wenn ich denke, bin ich.
(2) Ich denke.
Also,
(3) Ich bin.[25]

Ein Problem dieser Interpretation liegt darin, dass der hier vorgestellte logische Schluss nur dann Gültigkeit besitzt, wenn die Prämissen (1) und (2) wahr sind. Besonders im Hinblick auf die erste Prämisse „Wenn ich denke, bin ich“ ist dies nicht so klar, wie es auf den ersten Blick erscheinen mag. Letztlich ist diese Prämisse nur dann gültig, wenn man bereits die zuvor vorgestellte unmittelbare Selbstgewissheit des Denkenden implizit als wahr mit einbringt. Darüber hinaus ist auch die zweite Prämisse nicht zweifelsfrei wahr, sagt Descartes doch nichts darüber, warum uns der genius malignus nicht auch in Hinblick auf den Vorgang des Denkens täuschen kann.[26] Ein weiterer, wenngleich schwächerer Einwand, gegen diese Lesart besteht darin, dass Descartes selbst mehrfach betont, sein Cogito sei nicht als Syllogismus zu verstehen.[27] Für die Interpretation des Cogito als Syllogismus spricht jedoch, dass Descartes den Nachweis der eigenen Existenz als erwiesen ansieht. Da er zuvor vorangestellt hat, all jene Erkenntnis auszusondern, die nicht zweifelsfrei wahr ist, spräche dies dafür, das „Ich bin“ mittels eines logischen Schlusses unbedingt zu verfestigen.

[...]


[1] De civitate dei XI, 26.

[2] Kann, S. 230f.

[3] Descartes, S. 43.

[4] Kann, S. 231.

[5] Fuhrer, S. 100.

[6] Kann, S. 229.

[7] Horn 1995, S. 82.

[8] Horn 1997, S. 109f.

[9] De civitate dei, XI 26.

[10] Horn 1997, S. 111.

[11] Fuhrer, S. 100.

[12] Horn 1995, S. 83.

[13] Kann, S. 230.

[14] Horn 1995, S. 85f.

[15] Matthews, S. 38.

[16] Flasch, S. 71.

[17] Descartes, S. 43.

[18] Wilson, S.1.

[19] Röd, S. 62f.

[20] Descartes, S. 45.

[21] Kemmerling, S. 33.

[22] Descartes, S. 44.

[23] Schäfer, S. 25; Wilson, S. 55.

[24] Matthews, S. 20.

[25] Matthews, S. 18f. (Übersetzung vom Verfasser)

[26] Wilson, S. 59.

[27] Wilson, S. 65.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Ein Vergleich des "Cogito" bei Augustinus und Descartes - Übereinstimmungen und Unterschiede
Hochschule
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf  (Institut für Philosophie)
Veranstaltung
Augustinus´ Philosophie des Geistes
Note
1,0
Autor
Jahr
2010
Seiten
16
Katalognummer
V165781
ISBN (eBook)
9783640815647
ISBN (Buch)
9783640815302
Dateigröße
372 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
vergleich, cogito, augustinus, descartes, unterschiede, Meditationes, De civitate dei
Arbeit zitieren
B.A. Nicolas Lindner (Autor), 2010, Ein Vergleich des "Cogito" bei Augustinus und Descartes - Übereinstimmungen und Unterschiede, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/165781

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