E-Commerce als Managementaufgabe


Hausarbeit, 2010
12 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Themenrelevante Grundlagen des E-Commerce
2.1 Definition des E-Commerce
2.2 Ausprägungen des E-Commerce

3 Einordung in das Marketing
3.1 E-Commerce in der Distributionspolitik
3.2 Konkrete Ausprägungen der Absatzwege δ

4 E-Commerce als Managementaufgabe
4.1 Der Weg zur E-Commerce Strategie
4.2 Entwicklung der E-Commerce Strategie

5 Schlussfolgerung

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1 Anspruchspartner im E-Commerce

2 Entscheidungsfelder der E-Distributionspolitik

3 Konkrete Ausprägungen des E-Commerce δ

4 Ursache-Wirkungsnetz E-Commerce Einführung

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

“Geschäfte, die auf dem Internet basieren, sind keine Option.

Es handelt sich um einen verbindlichen Fortschritt für uns alle."1

Dieses Zitat von Andrew S, Grove verdeutlicht die Bedeutung des E-Commerce für Unternehmen, Seit dem Jahr 2000 ist die Nutzung des Internets, sowohl bei Unter­nehmen als auch bei Privatpersonen, kontinuierlich gestiegen, 2008 kauften europaweit über 31 Millionen Menschen im Internet ein. Im Vergleich zum Vorjahr konnte der Online Handel 2008 um insgesamt 15 Prozent zulegen.2

Diese Arbeit stellt die grundlegenden E-Commerce Begriffe und Ausprägungen vor. Durch die Einordnung des E-Commerce in die 4P (Product, Price, Place und Pro­motion) des Marketingmix werden hieraus die Bedeutung und die Aufgaben für das Unternehmens-Management abgeleitet.

2 Themenrelevante Grundlagen des E-Commerce

2.1 Definition des E-Commerce

Der Begriff des Electronic Commerce (E-Commerce) ist in der Literatur nicht eindeu­tig definiert. Einige Autoren verwenden E-Commerce synonym mit der Bezeichnung Electronic Business (E-Business), Electronic Commerce wird hier als ein Teilbereich von E-Business betrachtet und nicht als ein Synonym für Electronic Business.

Die Definitionen reichen von dem bloßen ‘Online-Verkauf von Produkten und Dienst­leistungen'’3, über die “Anwendung der Informationstechnologie zur Unterstützung von Geschäftsprozessen und dem Austausch von Gütern und Dienstleistungen'’4, bis hin zu globalen Spezifikationen wie der “Unterstützung von Geschäftstransaktionen, Ge­schäftsprozessen sowie der Beziehungen zu sämtlichen internen und externen Partnern eines Unternehmens durch Informations- und Kommunikationstechnologie“.5

In dieser Arbeit wird in Anlehnung an Maier/Pützfeld unter E-Commerce verstan­den, dass “E-Commerce [...] die umfassende, digitale Abwicklung der Geschäftsprozesse zwischen Unternehmen und deren Kunden über öffentliche und private Netze (ermög­licht)'’6

2.2 Ausprägungen des E-Commerce

In der Praxis ist eine Vielzahl unterschiedlicher Formen von E-Commerce bekannt. Um diese Formen besser klassifizieren zu können, werden in der Literatur einige Kriterien festgelegt. Bei der Einteilung nach den Wirtschaftssubjekten wird danach unterschie­den, wer die Marktteilnehmer oder Akteure im E-Commerce sind. Die Marktteilnehmer können hier in drei Gruppen eingeteilt werden: Konsumenten/Kunden (Consumer), pri­vate Unternehmen (Business) und öffentliche Institutionen (Administration), Mögliche Geschäftsbeziehungen sind in Abbildung 1 dargestellt.7

Der mit Abstand größte Umsatz im Bereich E-Commerce wird von Unternehmen untereinander erzielt. Der Anteil wird laut UNCTAD sogar auf bis zu 95 Prozent am Gesamtumsatz geschätzt,8 Die Besonderheit bei B2B-Prozessen ist, dass diese meist nicht manuell von einer Person, sondern von zusammenhängenden Informationssyste­men ausgelöst werden. Viel weniger als bei B2B Transaktionen wird im so genannten B2C Bereich, d.h, Privatpersonen, die online bei einem Unternehmen einkaufen, um­gesetzt. Jedoch ist dieser Markt nicht zu unterschätzen, denn er wächst kontinuierlich. Seit 2002 hat sich die Zahl der Onlinekunden in Deutschland um 41 Prozent vergrößert und ist auf etwa 28 Millionen Menschen angestiegen und führt damit die Spitze in Europa an.9

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Anspruchspartner im E-Commerce10

[...]


1 Dr. Andrew S. Grove, Chairman of the Board, Intel Corporation (2005)

2 vgl. Bogaschewsky, R. (2009), S. 3f

3 Sauter, M. / Hermanns, A. (1999), S. 41

‘Geiger, K. (2004), S. 67

5 Schubert, P. / Wölfle, It. (2000), S. 3

6 Maier, K. / Pützfeld, K. (2001), S. 32

7 vgl. Hermann, A./ Sauter, M. (1999), S. 140ff

8 vgl. o.V. (2009), E-Commerce and Development Report 2008, S. 1445

9 vgl. Bogaschewsky, R. (2009), S. 10

10 eigene Darstellung in Anlehnung an Hermann, A./ Sauter, M. (1999), S. 144

Ende der Leseprobe aus 12 Seiten

Details

Titel
E-Commerce als Managementaufgabe
Note
1,7
Autor
Jahr
2010
Seiten
12
Katalognummer
V166239
ISBN (eBook)
9783640820030
ISBN (Buch)
9783640823086
Dateigröße
1020 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
E-Commerce, E-Business, Managementaufgabe, E-Katalog
Arbeit zitieren
Markus Groß (Autor), 2010, E-Commerce als Managementaufgabe, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/166239

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