„Das moderne Ich“

Symptome einer modernen Poetik in der Essayistik Gottfried Benns


Seminararbeit, 2009

23 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Kapitel I: Das „moderne Ich“: Fazit der Perspektiven, Saldo der Zeit

Kapitel II: Ich-Zerfall: zwischen Objekt und Subjekt

Kapitel III: „Ich und Du“: Monologismus als ästhetisches Prinzip, Monolog oder Dialog?

Fazit

Literaturverzeichnis

EINLEITUNG

Gottfried Benns Auseinandersetzung mit dem „Ich“ ist symptomatisch für die Zeit, zu der er als Schriftsteller tätig wird, aber auch für das Werk des Autors selbst.

In dem 1920 veröffentlichten Essay „ “ diagnostiziert Benn die Krankheit seiner Zeit: das Phänomen eines subjektiven Individualismus, der paradoxerweise selbst das Schaffen Benns leitmotivisch durchzieht. Die Spanne der „Ichs“ in der zerklüfteten Welt der Einzelwesen reicht bei Benn vom >>Ich-Zerfall<<, vom >>Zersprengten Ich<< (Kokain, 1917), vom >>archaischen Trieb-Ich<< (Der Aufbau der Persönlichkeit, 1930), vom >>Verloren Ich<< / (Verlorenes Ich, 1943) und dem >>gezeichneten Ich<< (Nur zwei Dinge, 1953) bis zum >>Ich schöpferischer Freiheit<< - wie Theo Meyer in seinem Essay zur „Kreativen Subjektivität bei Gottfried Benn“ bereits festgestellt hat. In der Spannung zwischen „Ich-Zerfall“ und „Wirklichkeitszertrümmerung“ sucht Benn die prälogische Urmaterie durch das magische Zaubermittel „Wort“ in Strophen zu bannen. Auf dem poetischen Umweg über das „lyrische Ich“ nähert er sich dem Phänomen des „modernen Ichs“ (des Dichters/Genius), das an dem Geist der Zeit Qualen erleidet. In drei Schritten soll Benns „Irrweg des Gehirns“ auf der Suche nach dem heraufbeschworenen „modernen Ich“ behandelt werden. Zunächst wird im ersten Kapitel die Frage nach den Perspektiven des modernen Ich als zeitspezifisches Phänomen in dem Essay „Das moderne Ich“ unter Einbeziehung des zivilisationskritischen Ansatzes Benns und des Phänomens des Narzissmus in Literatur, Psychologie und Philosophie angegangen. Anschließend wird in Kapitel II auf Basis des Essays „Zur Problematik des Dichterischen“ der Rückgriff auf die prälogische Materie des Ich durch den Dichter sowie die Stellung des Dichters als Genius beleuchtet.

Im letzten Schritt wird das Ich „im Rauchfang seiner selbst“, also das lyrische Ich theoretisch anhand des Essays „ “ und an möglichst repräsentativ gewählten Gedichten erprobt. Zum Abschluss wird das Verhältnis des lyrischen Ich und des lyrischen Du betrachtet, um in Erfahrung zu bringen, wie in dem ästhetischen Prinzip des Monologismus die Kommunikation mit dem Rezipienten gewährleistet bleibt.

KAPITEL I Das „moderne Ich“: Fazit der Perspektiven, Saldo der Zeit

„Das moderne Ich“ taucht bereits 1920 in dem gleichnamigen Essay Gottfried Benns mit Sicherheit nicht zufällig auf, da es zum Einen in dem Werk des Schriftstellers seit jeher als eine der zentralen Fragen besteht und zum Anderen in der gesellschaftlichen Entwicklung nach dem 19. Jahrhundert als „Saldo der Zeit“ erscheint.

In dem zweiten Abschnitt „ “ des Essays „ “ konstatiert Benn die Unausweichlichkeit des Entstehens eines „sozialen Ich“1. Nachdem der allmächtige Gott durch Nietzsche totgesagt wurde, musste das Ich im 19. Jahrhundert einem enormen Wandel unterliegen. Das Vakuum nach dem philosophischen Kahlschlag der Metaphysik stiftete den Menschen - Benn zufolge zu einer erneuten Suche nach Halt in der Leere an. Die fehlende „Gebetsmaterie“ sublimierte sich deshalb anderorts, in einem „sozialen Ich“ mit kollektivistischer Prägung. Benn, sich an das fiktive Auditorium der Medizinstudenten wendend, erklärt:

„Meine Herren, die Umstellung zum sozialen Ich im neunzehnten Jahrhundert war unausweichlich: Gott vertrieben, [...] - wohin mit der Gebetsmaterie, den Aufstiegsenergien, die, seitdem die Geschichte der Menschheit aus der Mythe auf die Täfelchen aus gebranntem Ton zwischen Memphis und Theben trat, durch Vererbung und Neuerwerb diese ungeheure paraboloide Spannung des menschlichen Gefühls in die schlechtinnige Abhängigkeit gespeist hatten?“2

Vor dem „Befehl des Absoluten“ wurde das „Geschmeiß“ laut Benn sozial, für den Schriftsteller scheint dies soviel wie einen Verrat darzustellen.3 Das „autonome Ich“ befindet sich dagegen im Widerstreit mit dem „Mittelmenschen“, einem Durchschnitts-Ich. Mit dieser konfliktartig angeordneten Beziehung speist Benn seine Gesellschafts- und Zivilisationskritik. „Der Mitmensch, der Mittelmensch, das kleine Format, das Stehaufmännchen des Behagens, der Barabbasschreier“4 steht im Konflikt mit der Vorstellung des selbstständigen Ich. Individuelles Subjekt und willensloser Mittelmensch erscheinen in Bennschen Kategorien unvereinbar. Das soziale Ich demzufolge strebt ausschließlich nach leiblichem Wohl und unbeschwerten Leben: „bon und propre leben“ sowie „Mittagstisch“ sind zu Maß- und Zielvorstellungen des verächtlich als „Kunde der Utilitaristen“ bezeichneten „sozialen Ich“ geworden.5

Am bedingungslosesten Gedanken, „der je gedacht war, dem Gedanken des autonomen Ich“6 konnte Benn zufolge kein Kleingeld abgeschachert und kein Pressewert ausgemolken werden. Der Individualismus fordert von dem Einzelwesen Opfer. Auch wenn die „Biographie des Ich“ noch nicht verfasst worden ist7, so macht Benn doch einen historisch beobachtbaren Prozess der „Erstarkung des Gefühls der Selbstständigkeit des individuellen Subjekts“8 aus. Kontinuierlich habe sich seit der „Menschheitsdämmerung“ in der Geschichte das Subjekt erstarkt. Durch die Ansammlung und Konzentrierung des subjektiven Lebensgefühls habe sich die Bewusstheit der individuellen Existenz mit dem Laufe der Zeit herauskristallisiert. Bei einer eingehenden Betrachtung der Beziehung zwischen „Welt und Ich“ sei dies laut Benn unverkennbar. Das individualistische Weltbild eines autonomen Ich steht somit am Ende der geschichtlichen Evolution.

„Meine Herren, die Biographie des Ich ist nicht geschrieben, aber wo Sie sich in die Geschichte des Verhältnisses von Welt und Ich vertiefen, sehen Sie mit großer Deutlichkeit diese Entwicklung vor sich: die Erstarkung des Gefühls der Selbstständigkeit des individuellen Subjekts. Das Ich, sich zunächst durchaus in die äußere Welt hineinstellend, in seinem Bewusstsein anfangs kaum die Stellung der eigenen Person und der es umgebenden Lebewesen in seinem Weltbild unterscheidend, sammelt und konzentriert allmählich das subjektive Lebensgefühl zu der Bewusstheit von einer individuellen Existenz.“9

Den Ursprung dieser Entwicklung verortet Benn schon in der Philosophie des antiken Griechenlands. Bereits in der attischen und hellenistischen Zeit habe sich der Individualismus zu entwickeln begonnen.10 Mit der Veränderung des Weltbildes ging demnach eine Entwicklung der Konzepte zur Verortung des Individuums in dem Gefüge der Welt einher. Schon für jene Zeit stellt Benn eine Zerklüftung der Welt in unzählige Einzelexistenzen fest. Bedenkt man die Modernisierungsprozesse in der Zeit direkt vor dem Jahr 1920, so kann man sich nur schwer des Gedankens einer außerordentlichen Dynamisierung dieses Prozesses erwehren. Benn macht eine Entwicklung von dem pluralistischen Animismus bis zur monotheistischen Einheitsidee aus. In dem Monotheismus erkennt er einen Katalysator der Entstehung des Subjektivismus, für den das innere Erlebnis in einer Ich-Fixierung zentral zu sein scheint. Demzufolge wird die Außenwelt durch das Ich in seiner Innenwelt rezipiert.

„Der Veränderung des Weltbildes, ausgehend von der durchaus pluralistischen W eltauffassung des Animismus: die Welt zerklüftet in unzählige objektive Einzelexistenzen, unter denen das Ich, ein Einzelwesen wie jene, keine irgendwie ausgezeichnete Stellung einnimmt, über des Polytheismus allmählich sich verschärfende Trennung zwischen Göttern und Geistern: dem vielspältigen, unberechenbaren, launischen Wirken der Geister das irgendwie gesetzliche Walten der Götter gegenübergestellt, bis zu des Monotheismus Einheitsidee: die Welt von einem Willen, einem Gesetz geregelt, von einem Prinzip des Lebens beseelt, geht eine Entwicklung des Lebensgefühls des Menschen parallel, indem das Ich Zug für Zug jenen Gedanken des Subjektivismus in sich bildet, daß die ganze äußere Welt als ein inneres Erlebnis ihm gegeben ist.“11

Schließlich steht es da: das Ich als „Träger alles erlebten Inhaltes“12. In seiner Konstruktion ist es allumfassend - Alpha und Omega - oder wie Benn es artikuliert: „Anfang und Ende, Echo und Rauchfang seiner selbst“13. Zudem ist es Ausdruck der höchstmöglichen Bewusstseinsform, die „bis in alle Falten“14 vordringt, kurzum das Ichbewusstsein. Und keineswegs ist dieses Ich zu beneiden, denn es ist ein Qualen leidendes Ich, wie dies erst in der Lyrik eindeutig zum Vorschein kommt.

Die zentrale Positionierung des Ich im Weltbild führt in Benns Ausführungen zum Bild des Narzissmus, wie der Titel des zweiten Abschnitts „Narciß“ schon zu Anfang vermuten lässt. Es stellt sich die Frage, wie dieser Narzissmus zu verstehen ist. Zwei plausible Interpretationswege bietet der Literaturwissenschaftler Thomas Gann in seiner Arbeit zu „Gehirn und Züchtung“15 im Werk Benns. Einerseits bietet sich demnach die Interpretation des „Narciß“ als literarisch-mythischer Topos an, zum Anderen ist aufgrund des zeitlichen Kontextes wie auch der Bennschen Biographie der medizinisch-klinische Ansatz durchaus vertretbar. Richtigerweise sieht der Literaturwissenschaftler Gann beide Ansätze als komplementär und für den Essay grundlegend an.

„Das moderne Ich als eine doppelt - literarisch wie medizinisch - codierte Figur. Geschildert wird ein Fall von >>Narzissmus<<, einerseits als literarisch-mythischer Topos, andererseits aber auch entsprechend der Logik eines >pathologischen< Falls, der folgerichtig zu klinischen Konsequenzen, schließlich dem Tod, führen kann.“16

Somit erscheinen zwei scheinbar antagonistische Welten - Wissenschaft und Mythos, die als Grundstruktur des Essays in Form von zwei Kapiteln (Medizinhörsaal vs. Narziss-Erzählung) durch Benn in den Text eingebracht werden, als vereinbar.17 In der von Benn bewusst als literarisch-medizinisch gehaltenen Poetik seines W erkes, die sein Schaffen leitmotivisch durchzieht, erscheint dies kaum als verwunderlich.

Die Frage nach dem Bezugspunkt der Allegorie „Narciß“ beleuchtet aus medizinischer Sicht Gann in seinen Betrachtungen zu dem Essay. Grundsätzlich macht der Literaturwissenschaftler ein Verhältnis von „Ruf und Echo“18 bei der Untersuchung der Figur des Narziss aus. Der Narziss erscheint als eine symptomatische Gegenwartsfigur jener Zeit, die sich seit den Mythen der Antike angebahnt hat und in ihrem explizit klinischen Fall als spezifisch für das moderne Ich, also das Individuum der Moderne zeigte.

Eindeutig erscheint der intertextuelle Bezug Benns auf die „Metamorphosen“ Ovids, bei dem schon vom „Wahn“ des Narziss zu lesen ist.19 Andererseits ist Gann zufolge die Begriffsverwendung des „Narzissmus“ als „klinischer Deskription“ auf den Anfang des 20. Jahrhunderts festzulegen. Aus dem Mythos sei der Begriff gerade in dieser Umbruchszeit in das Register der psychiatrischen Krankheiten übergegangen.20 Nach dem ersten „Erforscher des modernen Ich“ Sigmund Freud kann man in der Schrift zur „Einführung des Narzissmus“ aus „Das Ich und das Es“ zwei fundamentale Charakterzüge des Kranken ausmachen: „den Größenwahn und die Abwendung ihres Interesses von der Außenwelt (Personen und Dingen)“21. Sehr nah ist dies an die lyrische Vorstellung des „gezeichneten Ich“, als eines typisch modernen Ich, das an der Krankheit seiner Zeit - dem Narzissmus - leidet, geknüpft. Zu dieser Stelle bietet sich Benns Resümee des geschichtlichen Fortlaufs, der in der Entstehung des modernen Ich mündet, an.

„Nun steht es da, dies Ich, Träger alles erlebten Inhaltes, allem erlebbaren Inhalt präformiert. Anfang und Ende, Echo und Rauchfang seiner selbst, Bewußtsein bis in alle Falten, Apriori experimentell evakuiert, Kosmos, Pfauenrad diskursiver Eskapaden, Gott durch keine Nieswurz zu Geräusch lanciert; - Bewußtsein, fladenhaft, Affekte Zerebrismen; Bewusstsein bis zur Lichtscheu, Sexus inhärent; Bewußtsein, Fels mit des Königs Inschrift, krank von der Syntax mythischem Du, letzter großer Buchstabe: persisch, susisch, elenitisch, drohend Gewalt unterworfenen Ebenen: Erbe und Ende und Achämenide.“22

Die Entstehung einer absoluten Ich-Fixierung im Sinne eines absoluten Narzissmus eröffnet sich hier vor dem Leser. Das moderne Ich erscheint als „Träger alles erlebten Inhaltes“23, also als Basis der empirisch erkennbaren Welt. Zudem scheint es einen Universalitätsanspruch zu stellen, da es sowohl Anfang als auch Ende darzustellen vermag. Trotz dieser Allumfassendheit, gibt es sich Benn zufolge nicht alltäglich zu erkennen, es ist vielmehr ein „lichtscheues Bewusstsein“, das unterhalb der Oberfläche im Inneren verortet ist und somit eine Art „Unterbewusstsein“ darstellt. Geschlechtlich ist das moderne Ich keineswegs determiniert, der Sexus ist inhärent.24

Darüber hinaus deutet Benn ein charakteristisches Merkmal des modernen Ichs an, das er in dem Gedicht „Nur zwei Dinge“ Jahre später poetisch zum Ausdruck bringt. Es handelt sich um die Krankheit des Ich, denn das moderne Ich zeigt sich als „krank von der Syntax mythischem Du“25.

Nur zwei Dinge

Durch so viel Form geschritten,

durch Ich und Wir und Du,

doch alles blieb erlitten

durch die ewige Frage: wozu?

Das ist eine Kinderfrage.

Dir wurde erst spät bewußt,

es gibt nur eines: ertrage

- ob Sinn, ob Sucht,

ob Sage dein fernbestimmtes: Du mußt.

Ob Rosen, ob Schnee, ob Meere,

was alles erblühte, verblich,

es gibt nur zwei Dinge: die Leere

und das gezeichnete Ich.26

[...]


1 Gottfried Benn, Das moderne Ich, in: derselbe, Essays und Reden in der Fassung der Erstdrucke, [textkritisch durchgesehen und bearbeitet von Bruno Hillebrand], Frankfurt am Main 1997, S. 40.

2 Ebenda, S. 40.

3 Ebenda.

4 Ebenda.

5 Ebenda.

6 Ebenda.

7 Vgl. ebenda, S. 43.

8 Ebenda, S. 43.

9 Ebenda.

10 Vgl. ebenda.

11 Ebenda.

12 Ebenda, S. 44.

13 Ebenda.

14 Ebenda.

15 Vgl. Thomas Gann, Gehirn und Züchtung: Gottfried Benns psychiatrische Poetik 1910-1933/34, Bielefeld 2007, S. 119.

16 Ebenda.

17 Vgl. ebenda, S. 119.

18 Ebenda, S. 119.

19 Vgl. ebenda, S. 118.

20 Vgl. ebenda, S. 118.

21 Sigmund Freud >>Zur Einführung des Narzissmus<<[1914], in: ders. Das Ich und das Es. Metapsychologische Schriften, a.a.O., 49-79, hier: 51f. Zit. nach Thomas Gann, Gehirn und Züchtung, S. 118.

22 Gottfried Benn, Das moderne Ich, S. 44.

23 Ebenda.

24 Vgl. ebenda.

25 Ebenda.

26 Gottfried Benn, Nur zwei Dinge, in: derselbe, Ausgewählte Gedichte, Hrsg. und Nachwort Gerd Haffmans, Zürich 1984 , S. 87.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
„Das moderne Ich“
Untertitel
Symptome einer modernen Poetik in der Essayistik Gottfried Benns
Hochschule
Uniwersytet Mikołaja Kopernika  (Germanistik)
Note
1,0
Autor
Jahr
2009
Seiten
23
Katalognummer
V166598
ISBN (eBook)
9783640828296
ISBN (Buch)
9783640828043
Dateigröße
536 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Gottfried Benn, modernes Ich, Essayistik, Lyrik, Expressionismus, Individualismus, Narzissmus
Arbeit zitieren
Rafael Michalczuk (Autor), 2009, „Das moderne Ich“, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/166598

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