Das „Babylonische Exil“ - Gründe für den Gang der päpstlichen Kurie nach Avignon


Hausarbeit (Hauptseminar), 2011
24 Seiten

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung

II. Vorgeschichte: das schwere Erbe Bonifaz’ VIII
II.1 Konflikt mit den Colonna
II.2 Chaotische Verhältnisse auf italienischem Boden
II.3 Ungleicher Machtkampf zwischen Kurie und Frankreich

III. Der Weg nach Avignon unter Clemens V
III.1 Konklave und Krönungsfest als Wegweiser nach Avignon
III.2 Unvorstellbarer Druck Frankreichs
III.3 Die Rede von Poitiers
III.4 Erfolglose Bemühungen um ein mächtiges deutsches Kaisertum
III.5 Warum Clemens Kurs auf Avignon nahm

IV. Schluss

V. Karte

VI. Bibliographie

I. Einleitung

In den Jahren von 1309 bis 1376, also fast 70 Jahre lang, kehrte die päpstliche Kurie ihrem traditionellen Aufenthaltsort in Rom den Rücken und residierte in der kleinen, heute südfranzösischen Stadt Avignon. Der gotische Papstpalast entstand in seiner endgültigen Größe und Pracht in den 30er und 40er Jahren des 14. Jahrhunderts unter den Pontifikaten Benedikts XII. und Clemens VI. und ist heute Sehenswürdigkeit und Kulturerbe der Stadt.1

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1:

Der Papstpalast zu Avignon

In wirtschaftlicher und kultureller Hinsicht war es sicherlich ein Segen für die Kleinstadt, dass sie Anfang des 14. Jahrhunderts allmählich in das Zentrum religiösen Lebens rückte, früher wie heute war die bloße Anwesenheit des Papstes ein Garant für den Ansturm der Massen. Es ist jedoch wahrscheinlich, dass zur Zeit Phillips des Schönen von Frankreich neben der religiösen Komponente auch die politische eine außerordentlich wichtige Rolle für diesen Zustrom spielte: Die Korrespondenz mit dem Papst war zu dieser Zeit umständlich, langwierig und unzuverlässig. Nur wer ständig vor Ort war, hatte optimale Chancen, seine Interessen gegenüber der Kurie zu verfolgen. Ob für die päpstliche Kurie der Gang nach Avignon gleichermaßen ein Glücksgriff war, muss an dieser Stelle bezweifelt werden. In der Tat hinterließ Bonifaz VIII. nach seinem Tod am 11. Oktober 1303 Gegensätze zwischen der päpstlichen Kurie und dem französischen König, die äußerst gespannt waren. Der ständige Konflikt mit Philipp dem Schönen verringerte die päpstliche Machtstellung immens und hinterließ eine ungewisse Perspektive für den apostolischen Stuhl. Schon elf Tage nach Bonifaz’ Tod wurde der Kardinal Nikolaus Boccasini, Benedikt XI., zum Papst gewählt, er starb aber bereits 1304. Zumindest gelang es ihm in dieser kurzen Zeit, Philipp den Schönen vom Bann zu lösen und die Beziehungen der Kurie zu Frankreich weitgehend zu neutralisieren. In einem zehnmonatigen Konklave gelang es schließlich, den Erzbischof von Bordeaux, Bertrand de Got, für das hohe Amt zu gewinnen. Der neue Papst nannte sich Clemens V. Obwohl ein Verwandter von ihm seine erzbischöfliche Erhebung Bonifaz verdankte, unterhielt Clemens gleichzeitig gute Beziehungen zum französischen König. Nicht wenig staunten bestimmt seine Wähler, als er sie, anstatt nach Italien zu kommen, zu seiner Krönung nach Lyon einlud: Unter seinem Pontifikat fand jene Annäherung an Frankreich statt, die letztlich zum „avignonischen Exil“ des Papsttums führte. Viele Geschichtswissenschaftler und Theologen machen dafür die persönliche Schwäche Clemens V. verantwortlich. So schreibt beispielsweise Franz Xaver Seppelt in seiner Papstgeschichte:

„Es ist verständlich, dass Klemens V., von Natur ein schwacher, nachgiebiger Charakter [...], in drückende, unwürdige Abhängigkeit von dem skrupellosen, rücksichtslosen französischen König geriet. Durch diese seine haltlose Schwäche und Nachgiebigkeit ist Klemens V. der schlimme Ruhm zuteil geworden, eine unerfreuliche Periode in der Geschichte des Papsttums einzuleiten, [...].“2 Diese Erklärung liegt freilich nahe: Sie ist einfach, einleuchtend und bringt auf einen sehr kleinen Nenner, was in Wirklichkeit sehr viel schwieriger zu erklären ist. Mit Sicherheit führte nicht allein der erahnte Wankelmut eines Papstes zu einem Zustand, der sieben Jahrzehnte später im großen abendländischen Schisma münden sollte.

Diese Arbeit soll Aufschluss darüber geben, warum Clemens V. nicht nach Rom zurückging, sondern die Leitung der Kirche nach Avignon verlegte. Sie soll zeigen, dass nicht die Charakterschwäche dieses Papstes allein das avignonische Exil zur Folge hatte. Aus diesem Grund darf ihr Schwerpunkt nicht nur auf der persönlichen Bilanz des besagten Papstes liegen. Clemens V. musste das schwere Erbe seines Vorgängers antreten und fand sich vielen mächtigen Interessengruppen gegenüber. Die Altlasten vergangener Päpste, insbesondere Bonifaz’ VIII., und die politischen Interessen, mit denen Clemens konfrontiert wurde sind also zu berücksichtigen bei der Bewertung eines Papstes, der zweifelsohne keine Lichtgestalt war.

Leider wird das Thema der vorliegenden Arbeit nicht erschöpfend behandelt werden. Prinzipiell ist weder der Umfang noch der zeitliche Rahmen einer Hauptseminararbeit dem Thema angemessen. Im Folgenden soll der Versuch unternommen werden, die wesentlichen Ursachen für das „Babylonische Exil“ aufzuzeigen - dass manche Themen dabei ausgeblendet werden müssen, versteht sich von selbst.

II. Vorgeschichte: das schwere Erbe Bonifaz’ VIII.

Um der Fragestellung dieser Arbeit auf den Grund gehen zu können, muss der Pontifikat Bonifaz’ VIII berücksichtigt werden.

Bonifaz’ Vorgänger, Cölestin V., legte nach fünfmonatigem Pontifikat sein Amt nieder und stellte damit eindrucksvoll unter Beweis, dass bloße Frömmigkeit und Bescheidenheit bei weitem nicht ausreichten, um den Anforderungen gerecht zu werden, mit denen das Oberhaupt der Kirche konfrontiert wurde. Die romantische Vorstellung der Traditionsbewussten wurde schnell von der Realität eingeholt. Ein erfolgreicher Papst musste eine machtbewusste Person sein, welterfahren, juristisch gebildet, geschickt im Umgang mit Geld und gewandt auf dem diplomatischen Parkett des 14. Jahrhunderts. Mit edler Gesinnung allein und ohne entsprechendes Durchsetzungsvermögen konnten die Interessen des Papsttums niemals die Oberhand bekommen. Am 24. Dezember 1294 wurde nach kurzem Konklave der Kardinal Benedikt Gaetani zum Papst gewählt. Seppelt beschreibt ihn als eine „weit hervorragende Persönlichkeit in der langen Reihe der Päpste“, schildert aber auch unschmeichelhafte Charakterzüge des neuen Papstes: „Seine außergewöhnliche Begabung haben auch seine Gegner anerkennen müssen; schon als Kardinallegat hatte er seine hervorragende Geschäftsgewandtheit und seine glänzende Kenntnis des kanonischen Rechts bewährt;[...] Er war ein Menschenverächter, in seinen Urteilen lieblos, hart und höhnisch, eine rücksichtslose Kraftnatur, [...]. Maßlos wie sein Haß war aber auch seine Liebe zum Geld und zu seinen Verwandten.“3 Der neue Papst schien jedenfalls allen bereits genannten Anforderungen gerecht zu werden; wie wir später sehen werden, scheiterte er letztlich an der Ermangelung diplomatischen Geschicks und seiner Machtgier. Im Handbuch der Kirchengeschichte steht, dass Bonifaz ein bedeutender Papst gewesen sei, der zusammen mit Innozenz III. und Innozenz IV. genannt werden könne. 4 Mit kraftvoller Energie stellte sich dieser Papst in den Dienst einer durchgreifenden Kirchenreform. Allem voran stand dabei eine Lockerung der Ketten, welche die Bischöfe an den Staat fesselten: Die Schaffung eines tadellosen Episkopates und die Einflussnahme der Kirche auf das Staatsleben waren bedeutende Ziele für Bonifaz VIII.

Seine strenge Herrschaft war geprägt von Besorgnis erregenden Differenzen zwischen weltlicher Macht und päpstlichem Anspruch. Während der machtbewusste Papst auf seinem universalen Anspruch beharrte und seine Herrschaftsrechte konsequent einforderte, gab der französische König eindeutig zu verstehen, dass er die reale Macht innehatte: „Utique, Domine, sed vestra [potestatem] est verbalis, nostra autem realis“5 Bonifaz VIII. musste kurz vor seinem Tod auf schmerzliche Art und Weise zur Kenntnis nehmen, dass er in Philipp dem Schönen von Frankreich einen überlegenen Gegner gefunden hatte. Dieser trug kurzerhand Wilhelm von Nogaret und Sciarra Colonna die Durchführung des Attentates von Agnani auf; am 8. September 1303 wurde der Papst in seinem Geburtsort, den er als Sommerresidenz erwählt hatte, gefangen genommen. Diese Demütigung mag ihm wohl stark zugesetzt haben: Am 11. Oktober 1303 starb er nach der Gefangenschaft und hinterließ seinen Nachfolgern zerworfene und unsichere Verhältnisse. Ausgerechnet der Pontifikat eines machtbesessenen Papstes hatte zur Folge, dass sich die machtpolitische Stellung der Kurie nach dessen Tod auf einem absoluten Tiefpunkt befand. Die Ansprüche, zu denen sich Bonifaz bekannte, sind durchaus mit einer gewissen päpstlichen Tradition in Einklang zu bringen, jedoch wurde dieser Papst mit einem staatlichen Selbstbewusstsein Frankreichs konfrontiert, dem er auf Dauer nicht standhalten konnte. Der Bogen war schlicht überspannt worden und das Auftreten des Papsttums ist diplomatisch untragbar und der Zeit nicht angemessen gewesen; nicht zuletzt aus diesen Ursachen heraus konnte das Papsttum einige Jahre später in derartige Abhängigkeit zu Frankreich geraten - die Grundvoraussetzungen für das Babylonische Exil wurden geschaffen im Pontifikat Bonifaz’ VIII. Aber wie konnte sich die Lage derart zuspitzen?

II.1 Konflikt mit den Colonna

Das Geschlecht der Colonna , eine reichbegüterte Familie im direkten Umfeld Roms, zeigte seit jeher gibellinische Neigungen und war es gewohnt, selbstständige Politik zu betreiben. Zwei Angehörige des Hauses, nämlich Jakob und Peter Colonna, waren im Kardinalskollegium vertreten und arbeiteten insbesondere bezüglich der sizilianischen Frage gegen Bonifaz. Darüber hinaus wurden seitens der Colonna immer wieder Stimmen laut, Bonifaz sei aufgrund der Abdankung seines Vorgängers nicht rechtmäßiger Bischof von Rom.6 Wenn man sich die kompromisslose Herrschernatur dieses Papstes ins Gedächtnis ruft, wird sofort klar, dass zwischen diesen beiden mächtigen Parteien enormes Konfliktpotential bestanden haben muss. Als der Papst ein Grundstück erwerben wollte, an dem auch die Colonna interessiert waren, kam es zum offenen Konflikt. Stefan Colonna beraubte den Geldtransport des Papstes, um sich für dessen rücksichtsloses Verhalten zu rächen. Bonifaz forderte daraufhin die Auslieferung des Täters und des Geldes; die Colonna jedoch waren nur mit dem zweiten Teil der Forderung einverstanden. Dieser relativ unwichtige Zwischenfall brachte Bonifaz VIII. dazu, der Adelsfamilie seinen ganzen Hass entgegenzusetzen und damit einen der folgenschwersten Irrtümer seines Pontifikats zu begehen. Welche Motive Bonifaz tatsächlich hatte, in welchem Ausmaß er diese Situation absichtlich provozierte und herbeiführte, ist nicht eindeutig zu klären. Johannes Haller stellt in diesem Zusammenhang folgende Frage: „War es nur der Wunsch nach Erweiterung des eigenen Besitzes oder steckte mehr dahinter?“7 Bonifaz jedenfalls erklärte die beiden Kardinäle für abgesetzt und machte deren Familie öffentlich zu Feinden der Kirche. Die Colonna widersetzten sich zunächst, gaben den Forderungen des Papstes nicht nach und nahmen damit den Verlust ihrer Ämter und Pfründen in Kauf. Nach langen und erbitterten Kämpfen musste die gedemütigte Familie schließlich klein beigeben: Kniend bekannten sie sich vor dem Papst schuldig und baten um Vergebung. Dieser hob die Exkommunikation auf, gab den Colonna jedoch weder Ämter noch Besitzungen zurück. Es hat die Schmach wohl nicht gemildert, als die geächtete Adelsfamilie erfuhr, dass Bonifaz die komplette Zerstörung der Stadt Palestrina angeordnet hatte. Die Familienmitglieder zerstreuten sich daraufhin, einige von ihnen, darunter auch Sciarra Colonna, gelangten bis zum französischen Königshof und nahmen dort Einfluss auf bedeutende Männer.

II.2 Chaotische Verhältnisse auf italienischem Boden

Der Zustand Italiens war damals nicht gerade erfreulich.. Man könnte glauben, dass noch niemals zuvor derart chaotische Verhältnisse herrschten wie am Ende des 13. Jahrhunderts. Haller schreibt, dass die Zustände in Italien damals wie nie zuvor nach einer ordnenden und friedengebietenden Hand riefen.8 Schon über längere Zeit fand eine schleichende Dezentralisierung im Land statt: in ganz Italien herrschte Bürgerkrieg, die alte und bewährte Gemeindeverfassung wich mehr und mehr der Herrschaft Einzelner, welche mit Söldnern und Gewalt ihre Herrschaft etablieren wollten. Gerade in Ober- und Mittelitalien verstärkte sich der Verselbständigungsprozess der Signorien. Die Gibellinen waren zwar seit jeher auf Seiten des Kaisertums und die Guelfen galten in alter Tradition als Verfechter und Sympathisanten der Kirche; die Menschen wussten zu diesem Zeitpunkt jedoch nicht mehr, was diese Begriffe bedeuteten.9 Unter den Fahnen der Gibellinen und Guelfen bekämpfte man sich bis aufs Blut oder stand sich bei und diese Tradition setzte sich über Generationen fort. Man gruppierte sich gemäß der Tradition und orientierte sich am Verhalten seiner Verwandten und Bekannten. Sämtliche Inhalte der alten Idee waren dem Kriterium gewichen, Macht zu erhalten, sie zu etablieren und für die Zukunft und seine eigene Familie abzusichern. Die päpstliche Kurie selbst konnte nur noch sehr wenig Einfluss auf die politischen Geschehnisse nehmen, insbesondere wegen des Niedergangs der Macht Karls I. von Anjou10, der dem Papst bis dato zur Seite stand. Die schweren Auseinandersetzungen im toskanischen Bereich konnten unter Bonifaz VIII. nicht beigelegt werden, auch hochkarätige Gesandte wie Karl von Valois scheiterten kläglich an dieser Aufgabe. Es würde mit Sicherheit den Rahmen dieser Arbeit sprengen, detailliert auf die Zustände in Italien einzugehen. Dieser „Prozess der inneren Zersetzung und Auflösung“11 lässt uns auch ohne Kenntnis aller Details erahnen, wie schwer es für einen zukünftigen Papst gewesen sein musste, seine Interessen in Italien zu wahren und dort Fuß zu fassen. Wir wissen nicht genau, ob die Lage in Italien ausschlaggebend für den späteren Gang nach Avignon war. Das Handbuch der Kirchengeschichte beschreibt uns die Lage in Italien weniger drastisch: „Um das Verbleiben Clemens’ V. und seiner Nachfolger in Avignon zu rechtfertigen, hat man die politische Lage in Italien und im Kirchenstaat in den schwärzesten Farben gemalt. Sie war aber kaum schlimmer als in den Jahrzehnten seit dem Untergang der Staufer.“12

II.3 Ungleicher Machtkampf zwischen Frankreich und Kirche

Der Konflikt Bonifaz’ VIII. mit Philipp dem Schönen, in Verbindung mit dem mächtigen Geschlecht der Colonna, hatte den bedeutendsten Machtverlust der Kurie zur Folge. Während Bonifaz unter seinem Vorgänger noch zwischen der Kurie und Frankreich vermittelt hatte, ging er mit dem Erlass der Bulle „clericis laicos“ auf Konfrontationskurs. In einer unmissverständlichen und direkten Ausdrucksweise bekräftigte Bonifaz dadurch, dass die Beisteuer des Klerus allein von seiner Erlaubnis abhing. Frankreich hatte zu diesem Zeitpunkt bereits mehrfach die finanziellen Mittel des Klerus für seinen Krieg gegen England verwendet; erstmals geschah das zu einem Zeitpunkt, als der heilige Stuhl während eines langandauernden Konklaves vakant war. Die Bischöfe in Frankreich sahen daher kein Hindernis, zwei Jahreszehnten für kriegerische Aktivitäten zu bewilligen. Erst wiederholte Forderungen des französischen Königs hatten schließlich das unzögerliche Einschreiten Bonifaz’ zur Folge. Jener erließ das besagte Gesetz am 24. Februar 1296 und bewirkte damit de facto, dass der König von Frankreich nur mit der Erlaubnis des Papstes einen Krieg führen konnte; die finanziellen Mittel durch den Klerus waren dafür unabkömmlich.

[...]


1 Vitae Paparum Avenionensium 1, S. Baluze / G. Mollat (Edd.), Seite 15.

2 Franz Xaver Seppelt / Klemens Löffler, Papstgeschichte von den Anfängen bis zur Gegenwart, Seite 206.

3 Franz Xaver Seppelt / Klemens Löffler, Papstgeschichte von den Anfängen bis zur Gegenwart, Seite 200.

4 Handbuch der Kirchengeschichte. Vom kirchlichen Mittelalter bis zum Vorabend der Reformation, Bd. 3, Hubert Jedin (Hg.), Seite 344.

5 Peter de Flotte gegenüber dem Papst, nachdem dieser an den franz. König seinen Anspruch gerichtet hat. Aus: Chronica et annales, regnatibus henrico tertio et edwardo primo. A.D. 1301, Seite 197.

6 Handbuch der Kirchengeschichte, Seite 384.

7 Johannes Haller, das Papsttum. Idee und Wirklichkeit, Bd. 5, Seite 115.

8 Johannes Haller, das Papsttum, Seite 253.

9 Johannes Haller, das Papsttum, Seite 253.

10 Handbuch der Europäischen Geschichte, Bd 2, T. Schieder/F. Seibt (Hg.), §10 .

11 Friedrich Baethgen, Europa im Spätmittelalter. Grundzüge seiner politischen Entwicklung, Seite 48.

12 Handbuch der Kirchengeschichte, Seite 381.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Das „Babylonische Exil“ - Gründe für den Gang der päpstlichen Kurie nach Avignon
Hochschule
Universität Augsburg
Veranstaltung
Hauptseminar: Die päpstliche Kurie in Avignon
Autor
Jahr
2011
Seiten
24
Katalognummer
V167013
ISBN (eBook)
9783640832699
ISBN (Buch)
9783640833146
Dateigröße
1113 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
exil“, gründe, gang, kurie, avignon
Arbeit zitieren
Florian Schomanek (Autor), 2011, Das „Babylonische Exil“ - Gründe für den Gang der päpstlichen Kurie nach Avignon, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/167013

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