Diese Arbeit enthält eine Präsentation und schriftliche Ausarbeitung zum Thema Corporate Governance mit dem Schwerpunkt wie sie sich historisch entwickelt hat.
Inhaltsverzeichnis
- Überblick bis 1987 - die Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung
- Grundsätze ordnungsmäßiger Überwachung nach Theisen
- Die Zeit nach Theisen - Weiterentwicklung zur Corporate Governance
- Die Zeit nach CG - Weiterentwicklung zur Corporate Social Responsibilty
- Schlussbetrachtung & Ausblick
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Arbeit befasst sich mit der Entwicklung der Grundsätze ordnungsmäßiger Überwachung, beginnend mit einem historischen Überblick bis 1987. Sie analysiert anschließend die Grundsätze ordnungsmäßiger Überwachung nach Emanuel Theisen und betrachtet die Weiterentwicklung des Themas im Kontext von Corporate Governance und Corporate Social Responsibility. Ziel der Arbeit ist es, die Grundsätze ordnungsmäßiger Überwachung zu erläutern und zu untersuchen, ob diese speziell für Deutschland ein Ansatz von Corporate Governance sind.
- Entwicklung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung
- Die Grundsätze ordnungsmäßiger Überwachung nach Emanuel Theisen
- Corporate Governance und ihre Relevanz für die Unternehmensführung
- Corporate Social Responsibility als zukunftsweisendes Konzept
- Die Bedeutung der Grundsätze ordnungsmäßiger Überwachung für Deutschland
Zusammenfassung der Kapitel
Überblick bis 1987 - die Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung
Der erste Teil der Arbeit beleuchtet die Ursprünge des Themas Überwachung in Unternehmen, indem er die Entwicklung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung (GoB) bis 1987 nachzeichnet. Er erläutert, wie sich die GoB aus den Handelsbräuchen des 19. Jahrhunderts entwickelten und zu einem verbindlichen Rechtsbegriff wurden, der sich an die sich verändernden Umweltbedingungen anpasst. Das Kapitel beleuchtet die wichtigsten Grundsätze der GoB, wie z. B. die Forderung nach Klarheit und Übersichtlichkeit, die Nachprüfbarkeit der Buchungen und die zehnjährige Aufbewahrungspflicht.
Grundsätze ordnungsmäßiger Überwachung nach Theisen
Der zweite Teil der Arbeit widmet sich den Grundsätzen ordnungsmäßiger Überwachung, die Emanuel Theisen im Jahr 1987 erstmals aus betriebswirtschaftlich-organisatorischer Sicht heraus formulierte. Die Arbeit erläutert Theisens Grundsätze und ihre Merkmale sowie die Bedeutung dieser für die Unternehmensführung. Sie analysiert die verschiedenen Facetten der Überwachung, wie z. B. die Trennung von Geschäftsleitung und Aufsichtsorgan, die Notwendigkeit einer unabhängigen Prüfung und die Bedeutung der Verantwortungsdelegation.
Die Zeit nach Theisen - Weiterentwicklung zur Corporate Governance
Der dritte Teil der Arbeit beschäftigt sich mit der Weiterentwicklung der Grundsätze ordnungsmäßiger Überwachung im Kontext von Corporate Governance. Er erläutert den Einfluss von Gesetzen und Vorschriften auf die Unternehmensführung und die Entstehung neuer Ansätze für eine verantwortungsvolle und transparente Unternehmensführung. Dieser Abschnitt betrachtet die Rolle von Aufsichtsräten, Aktionären und anderen Stakeholdern in der Corporate Governance sowie die verschiedenen Instrumente zur Kontrolle und Überwachung von Unternehmen.
Schlüsselwörter
Die Arbeit konzentriert sich auf die Themen Grundsätze ordnungsmäßiger Überwachung, Corporate Governance, Corporate Social Responsibility, Unternehmensführung, Buchführung, Transparenz, Verantwortung, Kontrolle, Stakeholder, Aufsichtsrat, Aktionäre, Deutschland.
Häufig gestellte Fragen
Was ist der zentrale Gegenstand dieser Arbeit zur Corporate Governance?
Die Arbeit untersucht die historische Entwicklung der Grundsätze ordnungsmäßiger Überwachung (GoÜ) von der Buchführung bis hin zu modernen Konzepten wie Corporate Social Responsibility.
Wer prägte die Grundsätze ordnungsmäßiger Überwachung im Jahr 1987?
Emanuel Theisen formulierte 1987 erstmals diese Grundsätze aus einer betriebswirtschaftlich-organisatorischen Perspektive heraus.
Wie hängen Buchführung und Überwachung historisch zusammen?
Die Überwachung entwickelte sich aus den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung (GoB), die seit dem 19. Jahrhundert Transparenz und Nachprüfbarkeit in Unternehmen sicherstellen sollten.
Was versteht man unter Corporate Social Responsibility (CSR) in diesem Kontext?
CSR wird als Weiterentwicklung der Corporate Governance betrachtet, die neben der reinen Überwachung auch die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen in den Fokus rückt.
Welche Rolle spielt der Aufsichtsrat bei der ordnungsmäßigen Überwachung?
Die Arbeit analysiert die Trennung von Geschäftsleitung und Aufsichtsorgan sowie die Notwendigkeit einer unabhängigen Prüfung als Kernbestandteile der Überwachung.
- Arbeit zitieren
- Susanne Handorf (Autor:in), 2010, Von der Vergangenheit in die Zukunft - die Grundsätze ordnungsmäßiger Überwachung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/167037