Entwurf eines crossmedialen Konzepts für die Musikzeitung "nmz"


Hausarbeit, 2008

26 Seiten, Note: 1,8


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Analyse der neuen musikzeitung
2.1 Leserschaft der nmz
2.2 Ist-Zustand des crossmedialen Konzepts der nmz

3. Marktanalyse

4. Zielsetzung des crossmedialen Konzepts

5. Entwurf eines crossmedialen Konzepts für die nmz
5.1 Internet
5.2 Funk und Fernsehen
5.3 Medienpartnerschaften

6. Fazit

7. Literaturverzeichnis

8. Anhang

1. Einleitung

Um ein crossmediales Konzept für eine Kulturzeitung, in diesem Fall für die Neue Musikzeitung (nmz) aus dem ConBrio-Verlag, zu erstellen, muss zunächst natürlich die Frage geklärt werden, was Crossmedia überhaupt bedeutet:

„ Die Digitalisierung und die damit verbundene M ö glichkeit der Mehrfachverwendung von Medieninhaltenüber verschiedene Distributionskanäle hat zu neuen medienübergreifenden Angebotskonzepten geführt. Das Grundprinzip dabei ist eine enge Verzahnung zwischen klassischen Medienangeboten und neuen, elektronischen Medien wie zum Beispiel dem Internet und wird als „ Crossmedia “ bezeichnet. Immer wieder werden Synergieeffekte hervorgehoben, die sich durch Crossmedia für den Journalismus erzielen lassen, ohne dass diese bisher spezifiziert werden konnten. “ 1

Allerdings geht diese Definition nicht weit genug, denn der Begriff Crossmedia benennt „die Kommunikation über mehrere inhaltlich, gestalterisch und redaktionell verknüpfte Kanäle, die den Nutzer zielgerichtet über die verschiedenen Medien führt und auf einen Rückkanal verweist“2.

Crossmedia meint also eine Kommunikation über alle Medien hinweg, nicht nur via Printund Onlinemedien, sondern auch über Funk und Fernsehen. Dennoch muss in der heutigen Zeit klar sein, dass dem Internet in einem crossmedialen Konzept ein hoher Stellenwert beigemessen werden muss.

Eine große Rolle spielt der Begriff Cossmedia auch im Bereich Marketing und Werbung und meint hier eine Kommunikationspolitik über verschiedene Kanäle.3 Darauf geht diese Arbeit aber nicht weiter ein.

Methode und Vorgehensweise

Um ein crossmediales Konzept für die Musikzeitung nmz zu erstellen, wurde diese zunächst genauer untersucht. Sowohl die Zeitschrift an sich, als auch ihre Leser und ihr derzeitiges Crossmedia-Konzept. Die Analyse der Leser basiert auf einer Leserschaftsanalyse, die im Jahr 2001 von der nmz selbst durchgeführt wurde. Die Ergebnisse dieser Umfrage wurden mit aktuellen Studien zum Medienverhalten der Bundesbürger verglichen, um herauszufinden, wie ein crossmediales Konzept aussehen sollte. An dieser Stelle muss darauf hingewiesen werden, dass es keine Umfrage zur Mediennutzung der nmz-Leser gibt, sondern nur aufgrund der soziodemografischen Daten, erhalten aus der Leserschaftsanalyse 2001, auf eine typische Mediennutzung dieser Gruppe rückgeschlossen wurde. Eine Studie zum konkreten Medienverhalten der nmz-Leser wäre in jedem Fall sehr sinnvoll, um noch genauer auf die Bedürfnisse der

Leserschaft eingehen zu können, konnte aber im Rahmen dieser Arbeit nicht durchgeführt werden.

Des Weiteren wurde untersucht, wie die direkte Konkurrenz der nmz aussieht, also der deutsche Musikzeitschriftenmarkt und dessen crossmediale Konzepte. Hier wurde allerdings um dem gestatteten Umfang dieser Arbeit gerecht zu werden nur auf die Gestaltung der Webauftritte eingegangen. Unter Punkt 3 findet sich eine Zusammenfassung dieser Recherchen, eine genauere Aufstellung findet sich im Anhang der Arbeit.

Nach der Analyse der Ausgangslage, wird im Kapitel 4 dieser Arbeit die Zielsetzung des crossmedialen Konzepts kurz erläutert. Danach wird ein crossmediales Konzept für die nmz entworfen, das diese Ziele erreichen soll.

Das Hauptaugemerk dieser Arbeit wird die Verzahnung des Print-Angebots der nmz, auf das aber kein Einfluss genommen werden soll, mit dem Internet, aber auch mit anderen Medien wie Funk und Fernsehen sein. Auch die Möglichkeit der Medienpartnerschaften wird in Betracht bezogen. Auf Themen, wie die in den Medien so hoch gelobten Social- Networking-Plattformen des Web 2.0, wird in dieser Arbeit nur am Rande eingegangen.

Forschungsstand

Natürlich beschäftigen sich einige Studien der letzten Jahre mit der Mediennutzung der deutschen Bundesbürger, aber Untersuchungen speziell zum Musikzeitschriftenmarkt konnten nicht ausfindig gemacht werden. Eventuell haben Verlage Befragungen durchgeführt, die allerdings nicht veröffentlicht wurden. Gerade durch den Siegeszug des Internets haben sich mehrere Verlage Gedanken über eine Neuausrichtung ihrer corssmedialen Konzepte gemacht, daher gibt es dazu auch verschiedene Bücher. Da ein Crossmedia-Konzept aber sehr genau auf das Produkt, in diesem Fall die nmz, zugeschnitten sein muss, helfen diese Werke nur am Rande weiter.

2. Analyse der neuen musikzeitung

Die neue musikzeitung (nmz) wurde 1952 von Bernhard Bosse und Eckart Rohlfs unter dem Titel Musikalische Jugend gegründet. Herausgeber und Chefredakteur war bis 1986 der Verleger Bernhard Bosse. Seit 1993 erscheint sie zehnmal jährlich als unabhängige Publikation mit einer Auflage von 22.000 Exemplaren in der ConBrioVerlagsgesellschaft Regensburg.4

Herausgegeben wird die nmz heute von Theo Geißler, Barbara Haack und Gerhard Rohde. Die Chefredakteure sind seit 2007 Andreas Kolb und ab 2008 Juan Martin Koch. Die neue musikzeitung erscheint zehnmal jährlich im Berliner Zeitungsformat. Themenschwerpunkte der nmz liegen neben Informationen aus der aktuellen Musik- Szene (Uraufführungen Neuer Musik, aber auch Jazz und Pop), auf Berichten aus dem musikpädagogischen Bereich, speziell auch für Musikstudenten, auf Rezensionen, Berichten und Kommentaren zu Neuerscheinungen, Kulturpolitik, Musikwirtschaft, Personalia und Nachrichten aus dem deutschen Musikleben. Außerdem stehen dem Leser Stellenangebote aus dem Musikbereich und kommentierte Link-Listen zur Verfügung.

Die nmz ist das offizielle Mitteilungsorgan folgender Musikverbände:

-‚ Verband deutscher Musikschulen e.V.
‚- Deutscher Tonkünstlerverband e.V.
‚- Jeunesses Musicales e.V.
-‚ Arbeitskreis Musik in der Jugend (AMJ)

Die nmz enthält regelmäßig exklusive Nachrichten des Bundeswettbewerbes "Jugend musiziert", des Landesmusikrates NRW, des Deutschen Kulturrates, des Bayerischen Kulturrates, der Landes-Musikakademien und der "EMCY" (Vereinigung der europäischen Jugend-Musikwettbewerbe). Zweimal jährlich erscheint in Kooperation mit acht Musikhochschulen das nmz-Hochschulmagazin mit Rankings, aktuellen Personalia und Tipps für Musikstudenten.

Fünfmal jährlich liegt seit 2007 für Abonnenten der nmz die redaktionell unabhängige Jazzzeitung bei.

Von den 22.000 verbreiteten Exemplaren, werden ca. 20.000 über Abonnements vertrieben. Somit sind die Abonnenten die wichtigste Gruppe der nmz-Leser, auf die im Folgenden genauer eingegangen werden soll.

2.1 Leserschaft der nmz

Laut der Leserumfrage der nmz aus dem Jahr 2001 kann der typische nmz-Leser so umschrieben werden: Zwischen 30 und 50 Jahre alt, überdurchschnittlich gebildet (65% besitzen einen Hochschulabschluss) und als Angestellte (40%) oder Selbständige (26,2%) mit einem professionellen Interesse an Musik.

Der Vergleich dieser Umfrage mit Studien zur Internetnutzung der Deutschen zeigt, dass die Hauptleserschaft der nmz durchaus eine überdurchschnittlich internetaffine Bevölkerungsgruppe ist, denn 90% der Hochschulabsolventen sind online, 80% der 40- bis 49-jährigen und 88% der 30- bis 39-jährigen.5

Zur Mediennutzung generell kann gesagt werden, dass insgesamt die Nutzung von Fachzeitschriften in den letzten sieben Jahren gesunken ist, wie die Nutzung von Printmedien allgemein, wohingegen die Nutzung von Online-Medien seit 1997 steigt.6 Wobei man inzwischen davon ausgehen kann, dass das Internet die anderen Medien nicht verdrängen wird. Immer wichtiger werden die in neueste Studien aufgenommenen „Kombinierer“, die sowohl das Online- als auch das Print-Angebot einer Zeitschrift konsumieren. Studien zeigen, dass diese „nicht nur insgesamt mehr Zeit sowohl für das Lesen von Zeitschriften als auch für die Nutzung von Onlineangeboten nehmen. Sie verbringen darüber hinaus auch Online mehr Zeit als die reinen Onlinenutzer und mehr Zeit mit gedruckten Zeitschriften als die reinen Zeitschriftenleser. Komplementäres Verhalten ist hier also gleichbedeutend mit einer intensiveren Mediennutzung.“7

2.2 Ist-Zustand des crossmedialen Konzepts der nmz

Die neue musikzeitung stellt ihre Inhalte seit 1997 komplett und kostenlos im Internet zur Verfügung. Dieses Archiv ist mit einer eigenen Suchmaschine durchsuchbar. Bei der nmz arbeitet eine Redaktion sowohl an den Online-Inhalten, als auch an der Printausgabe, die Texte sind im Großen und Ganzen inhaltlich und formal identisch. Bis auf die Stellenanzeigen gibt es keinen Mehrwert, den Abonnenten gegenüber nicht Abonnenten online genießen können.

Auf inhaltlich, journalistischer Ebene sollte ein Crossmedia-Konzept so umgesetzt werden:

„ Innerhalb eines Crossmedia-Konzepts werden journalistische Inhalte zu einer formbaren, virtuellen Substanz, die jeweils den spezifischen Präsentationsformen der verschiedenen Ausgabekanäle angepasst wird. Crossmediale Medienangebote sind durch eine starke inhaltliche Verzahnung gekennzeichnet, zum Beispiel durch wechselseitige thematische Bezugnahme oder Verweise auf Zusatzinformationen im jeweils anderen Medium. Dadurch zieht die Rezeption des einen Mediums die anschlie ß ende Nutzung des anderen Mediums nach sich, es entsteht ein Push-Effekt. Wird diese inhaltliche Verknüpfung konsequent durchgeführt, kann dies zu einer dauerhaft komplementären Nutzung beider Medien, bzw. aller beteiligten Medien des Medienverbundes führen. “ 8

Erfüllt das crossmediale Konzept der nmz diese Vorgaben?

Eine „starke inhaltliche Verzahnung“ ist durch die identischen Texte der Online-Ausgabe und der Printausgabe definitiv gegeben, allerdings werden die Inhalte nicht an das jeweilige Medium angepasst. Vorteile des jeweiligen Mediums werden nicht ausgenutzt, Zusatzinformationen werden online nur durch den Zugriff auf ältere Ausgaben und die anderen Publikationen des ConBrio-Verlags gewährleistet. „Die anschließende Nutzung des anderen Mediums“ ist wahrscheinlich eher die Ausnahme, der so genannte Push- Effekt und die komplementäre, also ergänzende Nutzung beider Inhalte bleibt aus. Wahrscheinlich lesen Abonnenten der Printausgabe diese, wohingegen Nicht- Abonnenten das kostenlose Webangebot wahrnehmen, „Kombinierer“ werden eher eine Minderheit sein.

Was bietet die nmz ihren Lesern über das Printangebot hinaus?

Natürlich bringt die Homepage der nmz den Lesern einen Nutzen, auch wenn die Inhalte größtenteils identisch sind. Ältere Ausgaben können gelesen werden, wobei keine Verlinkung zu aktuellen Inhalten stattfindet, aber die Leser können überall wo sie Internetzugang haben auf die Webseite der nmz zugreifen.

Die Homepage, die Rezensionen und der Stellenmarkt wurden etwas genauer betrachtet.

Die Homepage ist klassisch aufgebaut, mit Werbebannern oben, darunter einer Navigations- und Suchleiste und dann verschiedene Inhalte. Auf den ersten Blick ist fast ein bisschen viel Content auf der Homepage untergebracht, da neben der aktuellen Ausgabe der nmz auch noch andere Inhalte, wie News des KIZ (Kulturinformationszentrum) und Schlagzeilen aus den anderen Publikationen des ConBrio-Verlags untergebracht sind. (siehe Anhang 1).

Unten auf der Homepage sind Verlinkungen zu den verschiedenen Ressorts der nmz, wie nmz-Magazin, Kulturpolitik und Musikwirtschaft, Berichte, Pädagogik, Rezensionen, Kommentare und Glossen. Die Reiter des jeweiligen Ressorts sind minimiert und können durch Klick maximiert werden (siehe Anhang 2).

Auch die Rezensionen sind hier zu finden. Unterteilt nach „Kurz vorgestellt“, „Neue Partituren“ und ausführlicheren Besprechungen können hier verschiedene Rezensionen abgerufen werden. Etwas verwirrend könnte es wirken, dass man durch die Betätigung eines der Links - nicht nur bei den Rezensionen, sondern bei allen Verlinkungen zu einer hinteren Ebene - zu einer völlig anders (und etwas veraltet) designten Seite gelangt (siehe Anhang 3).

Zum nmz-Stellenmarkt gelangt man nicht direkt von der Homepage, sondern über die Navigationsleiste. Derzeit ist der Stellenmarkt online nur begrenzt einsehbar, um den Abonnenten der Printausgabe einen Mehrwert zu bieten. Die Stellenanzeigen werden etwas verspätet online gestellt und die Kontaktdaten wurden entfernt, wobei nach minimaler Internetrecherche die Stellenanzeige an anderem Ort gefunden werden kann. Außerdem wirkt der Stellenmarkt der nmz rein optisch nicht sehr einladend und eher unmodern (siehe Anhang 4).

Ebenfalls über die Webseite der nmz können die Inhalte von nmzMedia abgerufen werden.

Mit nmzMedia startete 2005 ein Video-Streaming-Portal als Kultur-Fernsehsender. Über den Webauftritt der nmz sind Exklusivinterviews und Videomitschnitte von Konzerten und Diskussionsveranstaltungen auch als Filmdokumente kostenlos abrufbar. Die nmz produziert seit 1998 in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Rundfunk (BR) monatlich das Musikmagazin "taktlos". Jeden ersten Sonntag im Monat widmet sich ‚taktlos’ um 20:05 Uhr einem Thema aus der Musikkultur, live aus dem Bayerischen Rundfunk, über verschiedene Frequenzen bayernweit hörbar und weltweit über http://www.nmz.de/taktlos/ abrufbar.9

Diese Sendungen stehen als RealAudio-Archiv (bis 2005) und als mp3-Daten (seit 2006) zur Verfügung. In Kooperation mit dem Goethe-Forum und dem Bayerischen Rundfunk wird mehrmals jährlich der Europäische Dialog +++contrapunkt+++ produziert und live gesendet. Auch hier gibt es ein Audio-Online-Archiv.

3. Marktanalyse

Hier wurde untersucht, wie andere Musikzeitschriften, also die direkte Konkurrenz der mmz, crossmedial in Erscheinung tritt. Genauer betrachtet wurden folgende Zeitschriften: Musik und Ästhetik, Das Orchester, Ensemble, Musikforum, MusikTexte, Neue Zeitschrift für Musik, Musik und Theater, Crescendo, Fono Forum.10 Untersucht wurde, ob die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift frei zugänglich ist, ob es einen extra Abonnentenbereich gibt, ältere Ausgaben einsehbar sind, es einen Stellenmarkt gibt, der auch für Nicht-Abonnenten abrufbar ist und ob News auf der Webseite abgerufen werden können.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle: Überblicküber die Webauftritte verschiedener deutscher Musikzeitschrift 12

Die Auswertung zeigt, dass die nmz die einzige Musikzeitschrift ist, die ihre aktuelle Ausgabe komplett kostenlos online zur Verfügung stellt. Insgesamt hat die Analyse gezeigt, dass die wenigsten Musikzeitschriften Online-Auftritte haben, die den Lesern einen Zusatznutzen bieten.

[...]


1 Borowski, Karin, „One Brand - All Media“. Crossmediale Wirtschaftsberichterstattung in der „Financial Times Deutschland“, in: Neuberger, Christoph / Tonnemacher, Jan (Hg.), Online - die Zukunft der Zeitung? Das Engagement deutscher Tageszeitungen im Internet, Wiesbaden 2003 2, S. 235.

2 http://de.wikipedia.org/wiki/Crossmedia

3 Borowski, Karin, „One Brand - All Media“, S. 237.

4 http://de.wikipedia.org/wiki/Neue_Musikzeitung

5 Ergebnisse der Forschungsgruppe Wahlen für das IV. Quartal 2007 über http://www.bildungsspiegel.de/aktuelles/onliner-internetnutzung-haengt-stark-mit-formalem-bildungsgrad- zusammen_2.html?Itemid=262.

6 Laut der Studie der ARD und des ZDF zwischen 1997 und 2007 über http://www.ard.de/intern/basisdaten/- /id=8192/18dpbs0/index.html und der IVW über http://ivw.eu/index.php?menuid=30 und http://ivw.eu/index.php?menuid=37&reporeid=10.

7 Ergebnis der Studie „Print und Online - Komplementär erfolgreich“ durchgeführt von Hubert Burda Media, S. 36, über http://www.burda.de/hps/upload/hxmedia/hbmi/HB5kN3uH.pdf

8 Borowski, Karin, „One Brand - All Media“, S. 237.

9 http://www.nmz.de/taktlos/

10 Die Auswahl wurde vom Autor getroffen. Auswahlkriterien waren Konkurrenz zur nmz, Auflagenzahl, Internetauftritt.

11 Jeden Tag wird ein Artikel der aktuellen Ausgabe mehr online gestellt.

12 Im Anhang findet sich die Materialsammlung, die dieser Tabelle zu Grunde liegt (siehe Anhang 5).

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Entwurf eines crossmedialen Konzepts für die Musikzeitung "nmz"
Hochschule
Hochschule für Musik und Theater Hamburg  (Institut für Kulturmanagement)
Veranstaltung
Print direkt – Wie entsteht eine Kulturzeitung
Note
1,8
Autor
Jahr
2008
Seiten
26
Katalognummer
V167110
ISBN (eBook)
9783640835362
ISBN (Buch)
9783640835225
Dateigröße
1427 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Crossmedia, Internet, Kulturzeitung, Onlinezeitung
Arbeit zitieren
Sabine Wimmer (Autor), 2008, Entwurf eines crossmedialen Konzepts für die Musikzeitung "nmz", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/167110

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