Anomalien als Erklärung für wirtschaftspolitischen Reformstau


Seminararbeit, 2010
23 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Das Modell des Homo Oeconomicus
2.1 Axiome
2.1.1 (a) Rationalität
2.1.2 (b) Vollständige Informationen
2.1.3 (c) Eigennutzmaximierung
2.2 Ökonomischer Imperialismus
2.3 Fazit

3 Behavioral Economics
3.1 Das Ultimatumspiel
3.2 Prospect Theory
3.3 Anomalien
3.3.1 Verlustaversion
3.3.2 Besitzeffekt
3.3.3 Status-quo bias
3.3.4 Sunk Cost Effekt
3.4 Heuristiken und systematische Fehler
3.4.1 Repräsentativitätsheuristik
3.4.2 Verankerungsheuristik
3.4.3 Verfügbarkeitsheuristik
3.4.4 Framing Effekt

4 Zum Einfluss der Psychologie auf die Wirtschaftspolitik
4.1 Welche Auswirkungen haben Anomalien auf den Reformstau?
4.1.1 Verzerrte Informationsprozesse
4.1.2 Die Auswirkung der Nutzenfunktion
4.1.3 Verlustaversion als Reformhindernis
4.1.4 Status quo bias Tendenz
4.2 Wann sind Reformwiderstände rational bzw. irrational begründet?

5 Wege aus dem Reformstau

6 Fazit

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Wertfunktion der Prospect Theory

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

„Reformstau“- Nichts geht mehr!

„Reformstau“, das Wort des Jahres 1997.1 Schaut man sich die aktuellen politischen Diskussionen über notwendige Reformen und die letztendlich tatsächlich durchgesetzten Reformen an, so scheint das Phänomen „Reformstau“ allgegenwärtig zu sein. Steuer-, Gesundheits-, Renten-, Hochschul-, Sozial-, Föderalismus-, Arbeitsmarktreformen...die Liste der möglichen und vor allem auch nötigen Reformen nimmt kein Ende. Die aktuelle Wirtschaftskrise und deren Begleiterscheinungen fordern offenkundig ihren Tribut. Aufgrund der Rezession steigen die Sozialausgaben des Staates, besonders in den Bereichen der Arbeitslosenversicherung und des Hartz IV-Systems an. Experten warnen Politiker immer wieder, dass eine Wende unumgänglich ist, da der Sozialstaat zukünftig nicht mehr finanzierbar sei.

Der demographische Wandel, steigende Faktormobilität und technologische Innovationen erzwingen außerdem, eine stetige Überprüfung und Anpassung nationaler Institutionen. Die Reformfähigkeit ist folglich ein relevanter Faktor hinsichtlich Wachstums- und Beschäftigungschancen einer Volkswirtschaft.2

Wenn der Reformbedarf augenscheinlich so hoch ist, wie lässt es sich dann erklären, dass Reformen oftmals massiven Widerständen ausgesetzt sind? Selbst dann, wenn sie einem Großteil der Bevölkerung Wohlstandszuwächse ermöglichen würden?

Die vorliegende Arbeit soll anhand von Anomalien menschlichen Entscheidungsverhaltens aufzeigen, wie es zu Reformblockaden und somit zu einem Reformstau kommen kann. Dazu wird zunächst das klassische Rationalmodell des homo oeconomicus vorgestellt und seine Grundannahmen näher erläutert. Im Folgenden werden die Erkenntnisse der Behavioral Economics, im speziellen die der Prospect Theory, dargelegt und die im Rahmen der deskriptiven Entscheidungstheorie untersuchten Anomalien und Heuristiken bzw. systematische Fehler beschrieben. Aufbauend darauf werden ihre Auswirkungen in den Reformkontext übertragen, um abschließend Möglichkeiten aufzuzeigen die ergriffen werden können, den Reformwiderständen entgegenzutreten.

2 Das Modell des Homo Oeconomicus

John Stuart Mill gilt als Vater des homo oeconomicus -Modells. In seinen 1844 erschienenen „Essays on some unsettled questions of political economy“ grenzte Mill nicht nur die Ökonomik inhaltlich ab „from the combined operations of mankind for the production of wealth“3, sondern er sah dabei auch das individuelle Reichtumsstreben als bestimmendes Handlungsmotiv.4 Auch wenn er ihn in seinen Werken nie explizit so bezeichnet hat, gilt er als sein gedanklicher Schöpfer und der Ausdruck entstand als Reaktion auf seine Werke.5 Die erste englische Benennung economic man findet sich in John Kells Ingram’s „A History of Political Economy“ (1888).6 Vilfredo Pareto war jedoch der Erste, der den lateinischen Begriff homo oeconomicus und seine Präzisierung in die Wissenschaft einführte.7

Im Laufe der Zeit hat das neoklassische Modell des homo oeconomicus einige Wandlungen erfahren.werden beispielsweise in einer modernen Version des homo oeconomicus eingeschränkte Rationalität8 und unvollständige Informationen angenommen, um ein realistischer Bild abzubilden.9 Jedoch gelten seine Grundannahmen auch heute noch in der Volkswirtschaftslehre.

2.1 Axiome

Das neoklassische Modell des homo oeconomicus beschreibt einen fiktiven Akteur, der (a) stets strikt rational handelt, (b) vollkommen informiert ist und (c) ausschließlich eigennutzmaximierend seine Ziele verfolgt.10 Schauen wir uns im Folgenden die Axiome des neoklassischen Modells und deren Bedeutung näher an.

2.1.1 (a) Rationalität

Um den Begriff der Rationalität zu erläutern ist das ökonomische Prinzip bzw. das Rationalprinzip heranzuziehen. Es besagt, dass es gilt ein bestimmtes, vorgegebenes Ziel mit geringstmöglichem Mitteleinsatz zu erreichen oder umgekehrt mit gegebenem Mitteleinsatz einen größtmöglichen Zielerreichungsgrad zu verwirklichen. Im ersten oben genannten Fall spricht man auch vom Minimierungsprinzip und im zweiten vom Maximierungsprinzip.11 Es findet also eine Optimierung unter Nebenbedingungen statt. Jenes Prinzip stellt das Fundament der Neoklassik dar und setzt genau dieses Verhalten des homo oeconomicus mit Rationalität gleich, wobei im allgemeinsten Fall eine Maximierung des Nutzens unter Nebenbedingungen unterstellt wird.12 Das rationale Einsetzen von Mitteln ist somit auch gleichzeitig immer effizient.

Maximierung setzt ferner aber auch voraus, dass das Individuum eine vollständige Präferenzordnung über alle möglichen Entscheidungsalternativen aufstellen muss, jeder Alternative einen Rangplatz zuordnet und anschließend die Alternative wählt, die ihm den größten Nutzen stiftet. Es gelten folgende Axiome:

1) Vollständigkeit: Alle Entscheidungsalternativen können paarweise verglichen werden und es kann angegeben werden, welche Alternative jeweils präferiert wird. Es kann also stets angegeben werden, ob ein Zustand (x) für besser, schlechter oder gleich gut gehalten wird, als ein Zustand (y).
2) Transitivität: Wird ein Zustand (x) einem Zustand (y) vorgezogen und dieser wiederum einem Zustand (z), so muss (x) ebenfalls (z) vorgezogen werden.
3) Unabhängigkeit: Angenommen es soll eine vollständige Präferenzordnung für folgende fünf Alternativen aufgestellt werden: Zustand (x), (y), (z) sowie eine vierte Alternative, in der sich mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit der Zustand (x) oder (z) verwirklicht und eine fünfte Alternative, in der sich mit der gleichen Wahrscheinlichkeit der Zustand (y) oder (z) verwirklicht. Wenn nun (x) vor (y) und (y) vor (z) bevorzugt wird, so bedeutet Unabhängigkeit, das auch die vierte Alternative vor der fünften Alternative bevorzugt werden muss.
4) Konsistenz: Wird ein Zustand (x) einem Zustand (y) vorgezogen, so ist ausgeschlossen, dass (y) auch (x) vorgezogen werden kann. Wird ein Zustand (x) einem Zustand (y) vorgezogen und gibt es einen dritten Zustand in dem sich mit bestimmten Wahrscheinlichkeiten (x) oder (y) verwirklicht, so muss (x) in der Präferenzordnung höher eingeschätzt werden und (y) niedriger, als dieser dritte Zustand.

Damit im Falle von intransitivem und inkonsistentem Verhalten die Gesetzhypothesen rationalen Verhaltens dennoch gültig sind ist es erforderlich, dass die Präferenzordnung des Individuums über einen gewissen Zeitraum hinweg konstant ist.13

2.1.2 (b) Vollständige Informationen

Eine weitere Prämisse des homo oeconomicus Modells ist die Existenz vollständiger Informationen über alle Handlungsmöglichkeiten bzw. Entscheidungsalternativen und den sich daraus ergebenen Konsequenzen.14 In diesem Zusammenhang kann auch von vollständiger Markttransparenz gesprochen werden. Es wird jedoch nicht nur die Existenz vollständiger Informationen unterstellt, sondern gleichzeitig wird auch angenommen, dass der homo oeconomicus über eine unbeschränkte Informationsverarbeitungskapazität verfügt,15 und er beliebig komplexe Zusammenhänge, wie ein Computer, stets perfekt verarbeiten kann.16

2.1.3 (c) Eigennutzmaximierung

Betrachten wir zuletzt das Eigennutzaxiom, welches ausdrückt, dass Individuen lediglich entsprechend ihrer eigenen Präferenzen bzw. Interessen, also egoistisch, handeln.17 Jegliches rationales Handeln richtet sich, wie oben beschrieben, stets auf die Maximierung des eigenen Nutzens und stellt somit das Hauptziel aller Handlungen dar. Dabei spielt es für die Motivation des homo oeconomicus keine Rolle, ob die Folgen seines Handelns negative oder positive Konsequenzen für andere entfalten. Er verhält sich gegenüber anderen neutral. Er tut nichts, um anderen Gutes tun zu wollen, jedoch auch nichts, weil er anderen Schlechtes tun will.18

2.2 Ökonomischer Imperialismus

Das neoklassische Verhaltensmodell des homo oeconomicus hat im Zuge des ö konomischen Imperialismus auch Einzug in andere wissenschaftliche Disziplinen gehalten. Dabei wird unter ö konomischem Imperialismus eine Ausdehnung des Anwendungsbereiches ökonomischer, besonders neoklassischer Konzepte auf nahezu alle Gebiete menschlichen Handels verstanden, auch auf jene, die mit der Ökonomie im eigentlichen Sinne nichts zu tun haben, wobei die Ökonomie nach ihrer zentralen Analysemethode, der Optimierung unter Nebenbedingungen, interpretiert wird. Der bekannteste Vertreter dieser Sichtweise ist der amerikanische Ökonom GaryBecker, der für seine Arbeit 1992 den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaft erhielt.19 Ihm zu Grunde liegt das Prinzip des methodologischen Individualismus, d. h. das alle ökonomischen und sozialen Phänomene auf makroökonomischer Ebene zurückzuführen sind auf individuelle Handlungen auf mikroökonomischer Ebene, da es stets Individuen sind, die entscheiden und handeln.20

2.3 Fazit

Wie jedes Modell hat auch das Modell des homo oeconomicus seine prinzipiellen Grenzen. Es ist lediglich eine vereinfachte Darstellung der Realität und erfüllt bestimmte Funktionen, die helfen sollen gewisse Verhaltensweisen zu analysieren bzw. voraussagen zu können. Zur Analyse individuellem, menschlichen Verhaltens kann es jedoch nicht herangezogen werden. Oftmals treffen Individuen irrationale Entscheidungen, die sich nicht rational erklären lassen, wie das folgende Kapitel zeigen wird.

3 Behavioral Economics

Das Wissenschaftsfeld der Behavioral Economics versucht die traditionelle ökonomische Theorie des homo oeconomicus mit den verhaltenswissenschaftlichen Ideen der Psychologie und deren Menschenbild zu vereinen. Dazu sucht es nach systematischen Abweichungen des menschlichen Verhaltens und Ursachen für Fehlentscheidungen, versucht diese zu erklären und in einen ökonomisch relevanten Kontext zu bringen. Wie bereits erwähnt steht das zentrale Menschenbild der traditionellen Ökonomie dabei im Vordergrund. Dieses hat zwar für die mathematische Formalisierung enorme Erkenntnisfortschritte mit sich gebracht, jedoch setzt es auch ein Individuum ohne Emotionen voraus. Ein Individuum, das wie eine Maschine funktioniert. Die geltenden Axiome der ökonomischen Theorie entfremden den homo oeconomicus so deutlich der Realität. Deshalb stellt die Behavioral Economics differenziertere Annahmen auf. Unter anderem wird von begrenzter Rationalität, begrenztem Eigennutzstreben, Emotionen und sozialen Präferenzen ausgegangen. Ausgehend von dieser differenzierten Sichtweise soll gezeigt werden, wo und wie das tatsächliche menschliche Verhalten von dem des homo oeconomicus abweicht.21 Die folgende Darstellung eines einfachen Ultimatumspiels zeigt beispielhaft eine der Erkenntnisse der Behavioral Economics - Forschung.

3.1 Das Ultimatumspiel

Werner Güth, Rolf Schmittberger und Bernd Schwarze waren die ersten Wissenschaftler, die das Ultimatumspiel experimentell erforschten. Dazu wählten sie 42 Wirtschaftsstudenten aus, die in zwei gleich große Gruppen aufgeteilt wurden. Die erste Gruppe nahm die Rolle der Proposer, die zweite Gruppe die der Responder ein. Jeder Proposer sollte nun einen bestimmten DM-Betrag c zwischen sich und dem Responder aufteilen. Diesen Betrag x, der einen beliebigen Wert zwischen 0 x c annehmen konnte, bot er anschließend dem Responder an. Dieser hatte zwei Entscheidungsalternativen. Entweder er akzeptierte das Angebot und erhielt den Betrag x und der Proposer den Betrag c-x oder er lehnte es ab, was zur Folge hatte, dass beide leer ausgingen. Der Einsatz, den es zu teilen galt, variierte in diesem Experiment zwischen 4,00- und 10,00 DM. Eine Woche später wurde das Spiel mit denselben Teilnehmern noch einmal wiederholt.22

„Indivisibility of money implies that there is a minimal positive amount of money“.23 Bezieht man diese Aussage in seine Überlegungen ein, so müssten die Ergebnisse dieses Experiments, im Sinne des strikt rational handelnden und eigennutzmaximierenden homo oeconomicus, eindeutig sein. Die optimale Entscheidung des Proposers ist es einen Betrag von c- für sich in Anspruch zu nehmen und die des Responders jeden positiven Betrag anzunehmen.24 Die Ergebnisse zeigen jedoch, dass dies nicht der Fall ist.

Im ersten Experiment lag der Modus der abgegebenen Angebote bei 50% des Betrags c (7 von 21) und der Durchschnitt bei 37%. Zwei Proposer verlangten den kompletten Betrag, wovon ein Angebot abgelehnt wurde. Alle anderen Angebote lagen bei mindestens 1,00 DM, wobei ein Angebot von 1,20 DM abgelehnt wurde. Auch wenn die Verteilung eine Woche später schon weniger großzügig ausfiel, lag sie dennoch deutlich über . Im Durchschnitt wurden 32% des Betrags von c angeboten. Lediglich zwei Spieler boten noch die Hälfte an. Ein Angebot unter 1,00 DM sowie drei Angebote von 1,00 DM wurden abgelehnt. Ebenso ein Angebot von 3,00 DM.25

Folgende Rückschlüsse lassen sich aus diesen Ergebnissen ziehen: Offensichtlich hängt die Nutzenfunktion der Responder, die ein positives Angebot ablehnen, nicht von monetären Faktoren ab. Sie verzichten lieber auf einen Betrag x, wenn sie das Gefühl haben unfair behandelt zu werden. Die Anreize der Proposer hingegen, die ein positives Angebot machen, liegen entweder darin begründet, weil sie sich fair den anderen gegenüber verhalten wollen oder, weil sie Angst haben, dass ein unfaires Angebot abgelehnt werden könnte und sie somit auch keine Auszahlung erhalten würden.26

[...]


1 Vgl. Bär (2003): 241.

2 Vgl. Bundesministerium der Finanzen (2007): 43.

3 Mill (1844): 140.

4 Vgl. Aßländer, Nutzinger (2008): 185.

5 Vgl. Persky (1995): 222.

6 Vgl. ebd.

7 Vgl. Wagener (2009): 30.

8 Vgl. Kirchgässner (2008): 30.

9 Vgl. ebd.: 17.

10 Vgl. Brunner, Kehrle (2009): 108.

11 Vgl. Behrens, Kirspel (2003): 57.

12 Vgl. Söllner (1999): 52.

13 Vgl. Schäfer, Ott (2005): 59f.

14 Vgl. Gabler Wirtschaftslexikon (2010): Stichwort: Homo oeconomicus.

15 Vgl. Söllner (1999): 53.

16 Vgl. Brunner, Kehrle (2009): 110.

17 Vgl. Kirchgässner (2008): 16.

18 Vgl. ebd.: 46.

19 Vgl. Söllner (1999): 172.

20 Vgl. ebd.: 54.

21 Vgl. Beck (2009): 120.

22 Vgl. Thaler (1992): 22f.

23 Güth, Schmittberger, Schwarze (1982): 372.

24 Vgl. ebd.: 372.

25 Vgl. Thaler (1992): 23.

26 Vgl. Thaler (1992): 23f.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Anomalien als Erklärung für wirtschaftspolitischen Reformstau
Hochschule
Universität Duisburg-Essen  (Methodenlehre und Finanzwissenschaft)
Veranstaltung
Seminar: Budget, Besteuerung und Regulierung zugleich Finanzpolitik
Note
1,7
Autor
Jahr
2010
Seiten
23
Katalognummer
V167524
ISBN (eBook)
9783640850631
Dateigröße
543 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Homo Oeconomicus, Behavioral Economics, Prospect Theory, Reformstau, Anomalien, Ultimatumspiel, Spieltheorie, Wirtschaftspolitik, Verlustaversion, Endowment Effect, Status-quo bias, Heuristiken, Kahneman, Tversky
Arbeit zitieren
Lars Spickers (Autor), 2010, Anomalien als Erklärung für wirtschaftspolitischen Reformstau, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/167524

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