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Steinzeithöhle als Sprachquelle

Spuren einer matriarchalen Zeit

Titel: Steinzeithöhle als Sprachquelle

Forschungsarbeit , 2025 , 230 Seiten

Autor:in: Gert Heinz Kumpf (Autor:in)

Germanistik - Linguistik
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Für die Kulthöhlen des Jungpaläozoikums vor 40.000 Jahren gab es ein gesprochenes Urwort, dessen Lautwurzel sich heute zu vielen einzelnen Wörtern unterschiedlichster Inhalte entfaltet hat. Meine Studie geht kulturgeschichtlich und paläolinguistisch vor.

Die vielen Venusfigurinen der Steinzeit und die weltweit verbreiteten mutterzentrierten Symbole in Höhlen lassen nur den Schluss zu, dass damals die Frau in der Mitte der Gesellschaft stand. Die jungpaläolithische Höhle ist Schutzraum, Versammlungsraum und Geburtsraum der Mütter, darüber hinaus Kultraum frühester spiritueller Handlungen. Durch die vor 6.000 Jahren beginnenden indoeuropäischen Eroberungswellen und durch die Ausbreitung des Wüstengürtels kippte dieses Gesellschaftsmodell um zum kriegsgewohnten Patriarchat.

Doch viel früher, etwa 40.000 Jahre zurück in der Eiszeit, findet sich in den Höhlen um die Pyrenäen eine prachtvolle Bilderentfaltung, neben denen Symbole stehen. Bei der Frage nach dem Sprachursprung folgen wir der begründeten Intuition, indem wir das erlebte Bild und das sich entwickelnde Symbol an den Anfang stellen, aus dem sich über die Donauzivilisation dann erst die Bilder- und schließlich die Buchstabensprache entfaltete.

Der paläolinguistische Forschungsansatz geht hinter die Sprachschichten Alteuropas zurück, greift das spirituelle Denken der Steinzeit auf und versucht Urwörter zu finden. Über einen weltweiten Sprachenvergleich gelange ich zum Höhlenwort <KU, KUB>. Seine Lautung spiegelt sich im „Phonetischen Nachbau der Höhle“.

Das Urwort Höhle entfaltet sich im Laufe der Sprachgeschichte auf ungeahnte Weise. Indem ich die etymologische Sichtweise durch den neuen paläolinguistischen Ansatz vertiefen und korrigieren kann, gelange ich zu vielen Wortfeldern. Allein in unserer Sprache führt das Höhlenwort zu über 160 Wörtern, in anderen Sprachen zu mindestens ebenso vielen. Erstaunlich, aber nachweisbar ist, dass sogar Wege zu den Vorstellungswelten von Kirche, König und Kunst führen.

Außerdem wird die matriarchale These der großen Bedeutung der Kulthöhlen gestützt: durch die semantische Vielfalt, die aus dem Höhlenwort folgt.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

  • Einführung – Inhalt, Methodik und Thesen
  • A) MATRIARCHALE KULTURGESCHICHTE
    • I. Kapitel: Geschichte aus Sicht der Mütter
      • 1) Die lange matriarchale Zeit und der Kipp-Punkt
      • 2) Paläolithikum mit Venusfigurinen
      • 3) Matriarchales Neolithikum und Bronzezeit
    • II. Kapitel: Folgen der Indoeuropäisierung
      • 1) Indoeuropäische Eroberungswellen
      • 2) Thesen zur Entstehung des Patriarchats
      • 3) Defizite patriarchaler Kulturen und ihre Überwindung
  • B) PALÄOLINGUISTIK UND SPRACHE
    • III. Kapitel: Erforschung des Sprachursprungs
      • 1) Sprachursprung, Theorien und Datierung
      • 2) Forschungsstand der Paläolinguistik
      • 3) Thesen von Straubinger, Fester, Meier, Haarmann
      • 4) Vom Bild und Symbol zum Buchstaben
    • IV. Kapitel: Sprachschichten Europas
      • 1) Alteuropäische Hydronomie (Hans Krahe)
      • 2) Vaskonische Hypothese (Theo Vennemann)
      • 3) Die indogermanische Sprachfamilie in Europa
  • C) KULTHÖHLEN UND IHR URWORT
    • V. Kapitel: Eiszeitliche Kulthöhlen Europas
      • 1) Frankokantabrische Kulthöhlen
      • 2) Weltweite Symbolsprache in Steinzeithöhlen
      • 3) Höhlen sind Tempel der Göttin (Gerda Weiler)
    • VI. Kapitel: Paläolinguistik des Urworts Höhle
      • 1) Sechs Zugangsweisen der Paläolinguistik
      • 2) Welt-Schriften und Höhlenlaut >K U<
      • 3) Ausbau zum Urwort Höhle >K U B<
      • 4) Phonologische Lautanalyse des Höhlenworts
      • 5) Symbolik der Buchstaben >K<, >U< und >B<
    • VII. Kapitel: Höhlenform und Phonetik
      • 1) Zur Genese der Wortarten
      • 2) Vom Ausruf zum indogermanischen Verb
      • 3) Diese Eins: Phonologischer Nachbau der Höhle
      • 4) Diese Zwei: Verben spiegeln den Höhlenweg
  • D) ENTfALTUNG DES URWORTS HÖHLE
    • VIII. Kapitel: Nachbildung des Höhlenworts
      • 1) Nachbildungen der Wölbung
      • 2) Heiligtum → KUP-PEL
      • 3) Wohnraum → KUB-US
      • 4) Bergform → KUPP-E, KOPF
      • 5) Weitere Wölbungsformen → CUP-A
      • 6) Sich beugen → KYP-TEIN, CUB-ARE
      • 7) Übertragungen GU-ha, GYP-e, CUB-a, COP-ia
    • IX. Kapitel: Linguistische Erweiterung
      • 1) Möglichkeiten der Erweiterung
      • 2) Höhle → KÜ-ltus, KÜ-che, KRYP-ta
      • 3) Biegung → KURV-e, KUF-e, KÜ-ste
      • 4) Konvex → KÜ-chen, KÜ-tte, GRUPP-e
      • 5) Konkav → KÜH-le, KÜH-le, GRUB-e
      • 6) Drehung → KÜ-gel, KÜ-ss, KÜRB-is
    • X. Kapitel: Kulturkraft aus dem Höhlenwort
      • 1) KIRCHE → Höhlung, Schwangerschaft, Stärke
      • 2) KÖNIG → Vom Geschlecht der Großen Mutter
      • 3) KUNST → In der Höhle Geborenes, Erkanntes
      • 4) KYBELE → Höhlengöttin, Felsenmutter, Magna Mater
      • 5) QUELLE → Ursprung des Wassers und des Lebens
      • 6) GEFÄSS → Metaphorik, Symbolik, Sakralität
  • Nachwort
  • Endnoten
  • Abkürzungsverzeichnis
  • Abbildungsverzeichnis
  • Literaturverzeichnis
  • Anhang: Urwort-Listen
    • 1) Sprachstufen und Sprachen
    • 2) Ableitung, Übertragung, Erweiterung, Ablauf
    • 3) Konsonantenwandel und Lehnwortwege
    • 4) Nasalierung und Vokalisierung
    • 5) Vom Urwort zu den heutigen Bedeutungen

Zielsetzung & Themen

Diese wissenschaftliche Arbeit von Gert Heinz Kumpf untersucht die Steinzeithöhle nicht nur als physischen Raum, sondern als eine fundamentale „Sprachquelle“ und einen Schlüssel zum Verständnis einer matriarchalen Zeit. Das primäre Ziel ist es, die tiefe Verbindung zwischen matriarchaler Kulturgeschichte, der Entwicklung der Sprache und der Symbolik der Höhle als Ur-Erfahrung des Menschen aufzuzeigen.

  • Erforschung der matriarchalen Kulturgeschichte von der Steinzeit bis zur Bronzezeit.
  • Analyse der Paläolinguistik zur Rekonstruktion des Sprachursprungs und des Urworts "Höhle".
  • Entdeckung der Höhlenform und Phonetik als grundlegende Elemente der Sprachbildung.
  • Untersuchung der indoeuropäischen Sprachfamilien und ihrer Verbindung zu prähistorischen Kulturen.
  • Aufzeigen der kulturellen und symbolischen Kraft des Höhlenworts in Begriffen wie Kirche, König, Kunst und Gottheiten.
  • Darstellung der Entwicklung und Weiterentwicklung sprachlicher Bedeutungen aus einem gemeinsamen Ursprung.

Auszug aus dem Buch

2) Forschungsstand der Paläolinguistik

Das bedeutet, dass zur Zeit der Höhlenkunst des Jungpaläolithikums die Sprache schon entwickelt war. Belegen lässt sich das natürlich nicht, da die älteste Schrift nur etwa 5.000 bis 6.000 Jahre zurückliegt. Der Beginn der Entwicklung komplexer Sprachstrukturen liegt also 54.000 bis 64.000 Jahre hinter der Schrift zurück. Die voll entwickelten grammatikalischen Strukturen aller Sprachen der Erde müssen nämlich deutlich hinter das Datum der Schrifterfindung zurückreichen, da sie nicht auf einen Schlag da waren. Das spricht für die Intelligenz und sprachliche Konstruktionsfähigkeit der Menschen bis zurück in das Jungpaläolithische Zeitalter. – Insgesamt zählt man heute 7.000 Sprachen weltweit, die sich in etwa 200 Sprachfamilien aufteilen, 100 weitere sind ausgestorben. Nur 25 Sprachfamilien haben mindestens eine Million Sprecher. Mit 3 Milliarden Sprechern ist das Indogermanische die größte Sprachfamilie; sie umfasst 280 Sprachen, davon 220 lebende. Sie ist ursprünglich in Europa, Südwest- und Südasien verbreitet, heute weltweit.

Geht diese Vielfalt von Sprachen auf eine gemeinsame Quelle zurück? Dies ist eine der Fragen, die die „linguistische Vorgeschichtsforschung“ und die Paläolinguistik im Besonderen beschäftigen. „Beschäftigt sich mit dem Sprachursprung und der Weiterentwicklung der Sprache bis zum Beginn der Paläolinguistik.“ Damit ist die Paläolinguistik „die Sprachwissenschaft, die mit der Sprache der Altsteinzeit, des Paläolithikums, beschäftigt.“

Nach den bereits erwähnten Spekulationen in der Antike setzt die wissenschaftliche Erforschung einer Ursprache 1853 mit August Schleicher und seiner „Stammbaumtheorie“ ein, die von N. J. Marr in der „Japhetitentheorie“ weitergeführt wurde. Unter dem Titel „Die Heilige Urschrift der Menschheit“ verfasste Hermann Wirth Studien zur Paläolinguistik. Sie wurden zwischen 1931 und 1936 veröffentlicht, konnten aus politischen Gründen aber nicht zu Ende geführt werden und erschienen 1979 als unveränderter Nachdruck. 1958 veröffentlichte Johann Straubinger sein Werk „Auf der Suche nach der menschlichen Ursprache“. 1962 erschien das erste Werk von Richard Fester unter dem Titel „Sprache der Eiszeit. Die ersten sechs Worte der Menschheit“.

Zusammenfassung der Kapitel

Einführung – Inhalt, Methodik und Thesen: Die Einleitung stellt die Höhle als zentrale Ur-Erfahrung des Steinzeitmenschen vor und argumentiert, dass sie eine wesentliche Rolle in der frühen Sprachbildung spielte, wobei matriarchale Themen und die Urwort-Forschung als Schwerpunkte der Arbeit dienen.

A) Matriarchale Kulturgeschichte: Dieser Teil befasst sich mit der Geschichte aus der Perspektive matriarchaler Gesellschaften, beginnend mit der Steinzeit, über das Paläolithikum und Neolithikum bis zur Bronzezeit, und beleuchtet die Folgen der indoeuropäischen Eroberungswellen sowie die Entstehung des Patriarchats.

B) Paläolinguistik und Sprache: Hier wird der Sprachursprung erforscht, indem verschiedene Theorien und Datierungen vorgestellt werden. Zudem werden der aktuelle Forschungsstand der Paläolinguistik diskutiert, spezifische Thesen von Sprachforschern beleuchtet und die Entwicklung vom Bild zum Buchstaben nachgezeichnet. Abschließend werden die Sprachschichten Europas, insbesondere alteuropäische Hydronomie und die vaskonische Hypothese, sowie die indogermanische Sprachfamilie analysiert.

C) Kulthöhlen und ihr Urwort: Dieser Abschnitt widmet sich den eiszeitlichen Kulthöhlen Europas, ihrer weltweiten Symbolsprache in der Steinzeit und der Bedeutung der Höhle als Tempel der Göttin. Die Paläolinguistik des Urworts "Höhle" wird durch sechs Zugangsweisen, Lautanalysen und die Symbolik der Buchstaben untersucht. Zudem wird die Verbindung zwischen Höhlenform und Phonetik beleuchtet.

D) Entfaltung des Urworts Höhle: In diesem Teil wird die Nachbildung des Höhlenworts anhand von Wölbungsformen, Heiligtümern, Wohnräumen und Bergformen detailliert. Es werden linguistische Erweiterungen des Urworts diskutiert und seine kulturelle Kraft in Begriffen wie Kirche, König, Kunst, Kybele, Quelle und Gefäß analysiert.

Nachwort: Das Nachwort fasst die zentralen Erkenntnisse der Studie zusammen, betont die Bedeutung der Höhle als Schutzraum, Versammlungsraum und Geburtsraum der Mütter und unterstreicht die Relevanz der gewonnenen Einblicke für unser Verständnis der Kultur- und Sprachgeschichte.

Schlüsselwörter

Steinzeithöhle, Sprachursprung, Matriarchat, Paläolinguistik, Urwort, Höhlenform, Symbolik, Kulthöhlen, Indoeuropäisierung, Mütterkultur, Linguistik, Phonetik, Sprachgeschichte, Kulturgeschichte, Weiblichkeit.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit "Steinzeithöhle als Sprachquelle" untersucht die tiefgreifende Verbindung zwischen matriarchaler Kultur, der Entwicklung der Sprache und der symbolischen Bedeutung von Höhlen als Ur-Erfahrungsraum des Menschen, insbesondere in der Steinzeit.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themenfelder sind die matriarchale Kulturgeschichte, die Paläolinguistik und die Erforschung des Sprachursprungs, die Symbolik von Höhlen, die indoeuropäischen Sprachfamilien und die phonetische Analyse des Urworts "Höhle".

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das primäre Ziel ist es, die Steinzeithöhle als fundamentale Sprachquelle zu identifizieren und die Spuren einer matriarchalen Zeit im Ursprung und in der Entwicklung der Sprache aufzuzeigen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit verwendet eine interdisziplinäre Methode, die hauptsächlich auf Paläolinguistik, Etymologie, Kulturgeschichte, Archäologie und der Analyse alter Texte und Sprachwurzeln basiert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil behandelt die matriarchale Kulturgeschichte, die Erforschung des Sprachursprungs und des Forschungsstandes der Paläolinguistik, die Analyse von Sprachschichten in Europa, die Rolle von Kulthöhlen und das Urwort "Höhle" sowie dessen Entfaltung und kulturelle Bedeutung in verschiedenen linguistischen und symbolischen Kontexten.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird charakterisiert durch Schlüsselwörter wie Steinzeithöhle, Sprachursprung, Matriarchat, Paläolinguistik, Urwort, Höhlenform, Symbolik, Kulthöhlen, Indoeuropäisierung und Mütterkultur.

Wie wird die "Höhle" linguistisch und symbolisch interpretiert?

Die Höhle wird nicht nur als physischer Raum, sondern als Ur-Erfahrung, Gebärmutter-Symbol, Schutzraum und Ursprung von Wörtern wie "Kirche", "König", "Kunst", "Kybele" und "Quelle" analysiert, wobei ihre Formen und Laute die Grundlage für sprachliche Entwicklungen bildeten.

Welche Rolle spielen Venusfigurinen und matriarchale Göttinnen in dieser Studie?

Venusfigurinen und matriarchale Göttinnen wie Kybele werden als zentrale Symbole der weiblichen Schöpfungskraft und Fruchtbarkeit betrachtet. Sie sind eng mit der Höhle verbunden und dienen als Belege für die Existenz und den Einfluss matriarchaler Kulturen auf die früheste Sprach- und Kulturgeschichte.

Ende der Leseprobe aus 230 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Steinzeithöhle als Sprachquelle
Untertitel
Spuren einer matriarchalen Zeit
Autor
Gert Heinz Kumpf (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2025
Seiten
230
Katalognummer
V1675517
ISBN (PDF)
9783389166819
ISBN (Buch)
9783389166826
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Matriarchale Kulturgeschichte Folgen der Indoeuropäisierung Paläolinguistik Sprachursprung Sprachschichten Europas Eiszeitliche Kulthöhlen Europas Urwort Höhle Ku, KUB Höhlenform und Phonetik Nachbildungen des Höhlenworts Linguistische Erweiterungen des Höhlenworts Höhle und Kirche Höhle und König Höhle und Kunst Urwort-Listen zu KU, KUB
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Gert Heinz Kumpf (Autor:in), 2025, Steinzeithöhle als Sprachquelle, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1675517
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