Einleitung
1 Künstlerische Zusammenarbeit Jelinek/ Neuwirth
1.1 Allgemeines
1.2 Ästhetisches Konzept bei Neuwirth
1.3 Ästhetisches Konzept bei Jelinek
1.4 Ähnlichkeiten im ästhetischen Verfahren
2 Exkurs: Ein Sportstück
2.1 Einige Charakteristika des Stücks
2.2 Themen
2.3 Inszenierung am Tiroler Landestheater
3 Hörspiel „Todesraten“
4 Literatur
5 Anhang: Kurzbiographien
Inhaltsverzeichnis (Table of Contents)
- Einleitung
- Künstlerische Zusammenarbeit Jelinek/ Neuwirth
- Allgemeines
- Ästhetisches Konzept bei Neuwirth
- Ästhetisches Konzept bei Jelinek
- Ähnlichkeiten im ästhetischen Verfahren
- Exkurs: Ein Sportstück
- Einige Charakteristika des Stücks
- Themen
- Inszenierung am Tiroler Landestheater
- Hörspiel „Todesraten“
- Literatur
- Anhang: Kurzbiographien
Zielsetzung und Themenschwerpunkte (Objectives and Key Themes)
Diese Arbeit befasst sich mit der künstlerischen Zusammenarbeit von Elfriede Jelinek und Olga Neuwirth am Beispiel des Hörspiels „Todesraten“. Der Fokus liegt dabei auf der Analyse der ästhetischen Konzeptionen beider Künstlerinnen und der Herausarbeitung von Gemeinsamkeiten in ihrem künstlerischen Schaffen. Des Weiteren werden Jelineks Theaterstück „Ein Sportstück“ und dessen Bedeutung für die Entstehung von „Todesraten“ beleuchtet, sowie die Inszenierung am Tiroler Landestheater analysiert. Abschließend wird das Hörspiel „Todesraten“ selbst untersucht.
- Künstlerische Zusammenarbeit von Elfriede Jelinek und Olga Neuwirth
- Ästhetische Konzeptionen und Gemeinsamkeiten im Schaffen von Jelinek und Neuwirth
- Bedeutung des Theaterstücks „Ein Sportstück“ für das Hörspiel „Todesraten“
- Analyse der Inszenierung von „Ein Sportstück“ am Tiroler Landestheater
- Untersuchung des Hörspiels „Todesraten“
Zusammenfassung der Kapitel (Chapter Summaries)
Die Einleitung gibt einen Überblick über die Thematik der Arbeit und erläutert die Gliederung. Der erste Teil der Arbeit befasst sich mit der künstlerischen Zusammenarbeit von Jelinek und Neuwirth, analysiert ihre ästhetischen Konzepte und untersucht die Gemeinsamkeiten in ihrem Schaffen.
Im zweiten Teil wird in einem Exkurs Jelineks Theaterstück „Ein Sportstück“ behandelt, das die Grundlage für das Hörspiel „Todesraten“ bildet. Dabei werden die Figuren „Andi“ und „die alte Frau“ näher beschrieben, deren Monologe die Basis für „Todesraten“ darstellen.
Der dritte Teil der Arbeit befasst sich schließlich mit dem Hörspiel „Todesraten“ selbst.
Schlüsselwörter (Keywords)
Elfriede Jelinek, Olga Neuwirth, Künstlerische Zusammenarbeit, Musiktheater, Hörspiel, „Todesraten“, „Ein Sportstück“, Ästhetik, Sprache, Musik, Inszenierung, Tiroler Landestheater, Theater, Gewalt, Kommunikation, Absurdität, Groteske.
Häufig gestellte Fragen
Was ist das Thema des Hörspiels „Todesraten“?
„Todesraten“ ist ein gemeinsames Werk von Elfriede Jelinek und Olga Neuwirth, das auf Monologen aus Jelineks „Ein Sportstück“ basiert und Gewalt sowie Kommunikation thematisiert.
Wie arbeiten Jelinek und Neuwirth ästhetisch zusammen?
Beide Künstlerinnen nutzen Verfahren der Dekonstruktion, Sprachkritik und die Verbindung von Musik und Text, um gesellschaftliche Absurditäten und Gewalt aufzuzeigen.
Welche Rollen spielen die Figuren im Hörspiel?
Im Fokus stehen die Figuren „Andi“ und „die alte Frau“, deren Monologe die Grundlage für die akustische Inszenierung bilden.
Worum geht es in Jelineks „Ein Sportstück“?
Das Stück ist eine kritische Auseinandersetzung mit dem Massenphänomen Sport, dem Körperkult und der darin verborgenen Aggression und Faschistoidität.
Welche Rolle spielt die Musik im Werk von Olga Neuwirth?
Musik ist bei Neuwirth kein bloßes Begleitelement, sondern ein eigenständiger Akteur, der die Sprachgewalt von Jelinek verstärkt oder bricht.
- Quote paper
- Verena Wiesner (Author), 2005, Hörspiel als Widerstand am Beispiel von "Todesraten" von Elfriede Jelinek und Olga Neuwirth, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/167664