Die Rezeption und Verbreitung Machiavellis Staatsdenkens am Beispiel Hegels 'Die Verfassung von Deutschland'

Wollte Hegel ein zweiter, ein deutscher Machiavelli sein?


Hausarbeit, 2009

23 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhalt

I. Einleitung

II. Begründung einer modernen Staatsethik bei Machiavelli und Hegel
II.1. Die politisch-historischen Hintergründe im Vergleich
II.2. Die Staatsethik bei Machiavelli
II. 3. Hegel und die Entwicklung einer deutschen Staatsethik

III. Machttheorien
III.1. Machiavellis Lehre der Technik der Macht
III.2. Herrschaft und Macht bei Hegel
III.3. Zusammenfassung
III. Die Verfassung
III. 1. Machiavellis Mischverfassung

IV. 2. Hegel zur Verfassung eines Staates

V. Zusammenfassung

Quellenverzeichnis

Literatur

Internetquellen:

I. Einleitung

Hegel beginnt seine Schrift die Verfassung Deutschlands mit den Worten: „Deutschland ist kein Staat mehr.“[1] Ernst Cassirer sieht in diesem ungewöhnlichen Beginn eine politische Verzweiflung, die er den historischen Umständen, in denen Hegel sich 1801 befand, zuschreibt. Ähnlich wie Fichte, der im Jahr 1807 einen Aufsatz über Machiavelli schrieb[2], zitierte Hegel in seiner Schrift aus Machiavellis Il Principe, genau wie Fichte sechs Jahre später, wählte er dafür das letzte, das 26. Kapitel. Hegel schrieb darauffolgend: „Man kann annehmen, dass ein Mann, der mit dieser Wahrheit des Ernstes spricht, weder Niederträchtigkeit im Herzen, noch Spaß im Kopf hatte.“[3] Eine Würdigung Machiavellis, wie sie in den vergangenen Jahrhunderten, die zwischen Hegel und dem Florentiner lagen, selten zu finden ist[4]. Hegel interessiert sich vor allem auch für die historischen Hintergründe, die Machiavelli zur Niederschrift seines „Fürsten“ bewegt haben. In der kurzen Schilderung der italienischen Geschichte[5] kommt er zum Schluss: „es [Italien] hörte auf ein Staat zu sein.“[6] Damit schafft eine direkte Verbindung zwischen dem Italien Machiavellis mitsamt seinen politischen Problemen und dem Deutschland Hegels selbst, dem er eine ähnlich prekäre Lage unterstellt. Cassirer interpretiert in diese Haltung hinein, Hegel habe der zweite Machiavelli sein wollen.[7]

Diese Behauptung Cassirers infrage stellend, ist es das Ziel dieser Hausarbeit, zu klären, in wieweit die politische Theorie Machiavellis in Hegels Verfassungsschrift Einzug hielt. Diese Schrift, die Hegel mit Anfang dreißig beendete, gilt als ein Werk des frühen Hegels. Im Vergleich zur Auseinandersetzung mit Hegels anderen Schriften, vor allem den späteren Werken (Phänomenologie des Geistes, Rechtsphilosophie uvm.) wurde es nur wenig diskutiert. Die meisten Rezipienten stellten es sogleich in Zusammenhang mit Machiavelli und dem Begriff der Staatsräson (z.B. Cassirer, Ottmann, Zenkert)[8]. Keiner geht jedoch so weit, wie Cassirer. Beeinflusst durch Machiavelli – ja sicher. Aber ein Zweiter sein wollen? Um dieser Frage nachzugehen sollen Machiavellis Werke Il Principe und Discorsi betrachtet, da in ihnen umfänglich und detailiert Machiavellis Politisches Ideal zu finden ist. Er hat mit der Niederschrift seines Gelegenheitswerkes Il Principe eine politische Notlage beschrieben und einen möglichen Ausweg. In den Discorsi breitet er seine politische Theorie, angelehnt an die Lektüre Polybios‘ und Livius‘, voll aus. Im Vergleich dieser beiden Schriften mit Hegels Verfassungsschrift sollen folgende wissenschaftliche Fragestellungen beantwortet werden:

Was waren die jeweiligen Hintergründe der nationalen Politik und der europäischen Machtkonstellationen in Italien Anfang des 16. Jahrhunderts und in Deutschland Anfang des 19. Jahrhunderts? Welchen Staat wünschte sich Machiavelli und beschrieb er in den beiden Werken? Gab es darin eine Form von politischer Ethik? Welche Staatsethik findet sich bei Hegel? Welche allgemeinen Macht-Techniken oder Theorien über Macht entwerfen die beiden Autoren und wie sollen diese jeweils dazu beitragen, ihr jeweiligen Ideal eines Staates umzusetzen? Welche konstitutionellen Rahmen entwerfen sie dafür? Letztendlich: Waren Machiavelli und Hegel was ihre politische Theorie anging tatsächlich Brüder im Geist? Oder einte sie lediglich eine außen- und innenpolitisch schwere Zeit für ihr Vaterland als kritische Geister miterleben zu müssen?

Sowohl Machiavelli, als auch Hegel vertreten ein bestimmtes Modell der politischen Ethik, aus dem sich sowohl die Macht-Theorien, als auch die Verfassungs-Begründungen herleiten lassen. Daher soll zunächst eine Analyse dieser Staats-Entwürfe staatfinden, um davon ausgehend zu den Macht- und Verfassungs-Theorien überzugehen.

II. Begründung einer modernen Staatsethik bei Machiavelli und Hegel

II.1. Die politisch-historischen Hintergründe im Vergleich

Die Hintergründe Machiavellis und Hegels sollen einer kurzen Betrachtung unterzogen werden, denn wenn der Frage nachgegangen werden soll, ob letzterer wirklich eine Art Nachfolger des ersteren habe sein wollen, so ist es auch unerlässlich zu hinterfragen, welche Rolle sich beide im Rahmen der Umstände und der politisch geschichtlichen Hintergründe zugedacht haben.

Wenn sich die meisten Autoren in Bezug auf Machiavellis Politische Theorie in einer Sache einig sind, so darin, dass sich diese nur verstehen und einordnen lasse, wenn die politischen und historischen Umstände seiner Zeit betrachtet würden. Italien war zu Machiavellis Lebzeiten in fünf Staaten unterteilt: Die Republiken Venedig und Florenz, das Herzogtum Mailand, das Königreich Neapel und der Kirchenstaat. Machiavelli, der 1469 geboren wurde, erlebte zunächst eine recht ruhige Zeit, denn die fünf Staaten standen in einer Situation des Gleichgewichtes, keiner konnte erwarten, einen anderen erobern zu können und so musste auch keiner befürchten, von einem anderen erobert zu werden. Zu Machiavellis Tod jedoch herrschte starkes Ungleichgewicht, auf Italiens Boden tobten Auseinandersetzungen der europäischen Großmächte Frankreich und Spanien um die Vorherrschaft in Europa. Und dies etwa seit 1494, als Machiavelli noch keine 30 Jahre alt war. In diesem Jahr war der französische König Karl VIII mit dem Ziel der Eroberung Neapels in Italien eingedrungen. Diesem Eindringen folgte der spanische Kaiser Maximilian um mit der Eroberung des venezianischen Territoriums ebenso Stärke zu demonstrieren. Diese Kriege müssen Machiavelli Sorgen bereitet haben. Darüber hinaus stand es auch um Florenz alles andere als gut: Wirtschaftlich, politisch und kulturell war die Republik im Niedergang begriffen. Ebenfalls im Jahre 1494 wurden zum ersten Mal die Medici aus der Stadt vertrieben, berühmte Künstler verließen die Stadt, die Auseinandersetzungen zwischen den aristokratischen Familien und den mittleren Schichten führten zu einer politischen Unruhe und hinzu kam, dass man sich im Schatten der Auseinandersetzung zwischen Frankreich und Spanien auch entscheiden musste, auf welche Seite man sich stellt.[9]

Die politische Lage zu Hegels Zeit war ähnlich turbulent und für Hegel wenig erfreulich, veranlasste sie ihn schließlich zu der Äußerung, Deutschland sei kein Staat mehr, sondern eine Anarchie. Franz II. hatte auf die Krone des deutschen Kaiserreiches verzichtet. Deutschland drohte der politische Zusammenbruch.[10] Für Hegel war es hilflos den Angriffen anderer Staaten ausgeliefert, sollte es zu einem Krieg kommen. Und solch ein Krieg war zu befürchten, denn die politische Lage in Europa war überaus unruhig:

Es war die Zeit der napoleonischen Kriege. Von 1792 bis 1815 stand Frankreich in ständigen kriegerischen Auseinandersetzungen mit seinen europäischen Gegnern, ausgelöst durch Konflikte, die durch die Französische Revolution entstanden waren. Hegel muss einen Feldzug gegen Deutschland befürchtet haben und tatsächlich: 1805 zog die französische Armee in Deutschland ein, jedoch nur, um Österreich den Krieg zu erklären, denn mit süddeutschen Herrschern hatte Napoléon Bonaparte kurz zuvor Bündnisse geschlossen.

Wie schon weiter vorne erwähnt ist vor allem der frühe Hegel ein Gegenstand dieser Analyse. Jener entdeckte in seiner Zeit in Bern (1793 – 1797) das Interesse für Politik und Wirtschaft, las die Werke Montesquieus, Grotius‘, Hobbes‘, Machiavellis und die vieler anderer politischer und ökonomischer Denker und legte damit eine breite Grundlage für seine spätere Philosophie.

II.2. Die Staatsethik bei Machiavelli

Machiavellis Staat ist nicht frei von Ethik, wie dies manche behauptet haben. Im Gegenteil: Ähnlich, wie später Weber den Begriff der Verantwortungsethik entwirft, als jene Ethik, die ein Berufspolitiker haben muss, so sieht auch Machiavelli seinen Fürsten, beziehungsweise jede Regierung vor allem in einer Pflicht: die Verantwortung für den Staat zu übernehmen. Das ist vor allem eine Pflicht, welcher der Staat in seinen Außenbeziehungen nachkommen muss. Er muss gerüstet sein für den Krieg oder andere Konflikte.

Aber auch das Innere des Staates, das Volk, muss so regiert werden, dass Stabilität und Ruhe herrschen. Dazu sind nach Machiavellis Meinung strenge Gesetze notwendig.

Ernst Cassirer sieht bei Machiavelli den modernen weltlichen Staat entstehen.[11] Analog zu Kopernikus, der eine moderne Astrologie zu entwerfen begann, legte Machiavelli alte Scheuklappen ab und begann die Realität ohne Verfremdung durch Heilserwartungen, ohne die Annahme, dass alles von Gott gewollt sei oder eine mittelalterliche Hierarchisierung der Dinge wahrzunehmen und zu analysieren. Seine Wahrnehmung wird von Beispielen wie dem des Césare Borgia beeinflusst: Vermutlich ‚gefielen‘ dessen Machenschaften Machiavelli nicht, so war er eine Gefahr für Florenz und handelte überaus grausam. Doch Machiavelli schaffte es, ohne eine moralisierende Trübung seines Blickes in Borgia eine neue, eine spannendere Form des Fürsten zu entdecken: Einer, der nicht wie die meisten anderen Fürsten durch (für Machiavelli ‚langweilige‘) Erbfolge im Thron landete, sondern einer, der eroberte und sich vorher fremde Gebiete zueigen machte. Einer, der durch seine Eroberungen eine neue, eine moderne Form von Staat, mit ebenso neuen Formen der Machterhaltung und –erweiterung, begründete. Cassirer vermutet, dass Machiavelli in Borgia eine Art Pionier oder Vorbote sah, der für die Art stand, mit der in Zukunft mehr und mehr Staaten gegründet werden würden.[12] Natürlich, so denkt Machiavelli, braucht es dafür ein gewisses Maß an List und Gewalt. Man kann sich in so einer Position nicht auf der eigenen beispielhaften Moral ausruhen, dann bringt man es einen nämlich nicht weit. Was zählt ist ein großes Pensum an Eigenleistung: Als neuer Fürst – und nur diese sind es, die Machiavelli in Il Principe betrachtet – muss man die Geschichte studiert haben, man darf sich nicht auf andere verlassen, kann nur sich selbst trauen und man sollte die Geografie des zu erobernden Gebietes gut kennen. Man muss jederzeit auf den Krieg vorbereitet sein. In Il Principe spricht Machiavelli davon, „Dämme bauen“ zu müssen: Mit dieser Metapher möchte er ausdrücken, dass sich ein Herrscher in ruhigen Zeiten nicht auf dem Erreichten ausruhen dürfe, sondern sich stets auf schlechtere Zeiten, also auch auf Kriege mit anderen Staaten, einzustellen und dafür vorzusorgen habe.[13]

Eine wichtige Rolle bekommt die Gewalt bei Machiavelli, denn gerade die Fürsten, die ein Fürstentum neu erwerben, müssen entweder schon bei der Machtergreifung davon Gebrauch machen, spätestens aber, um die Macht auf Dauer zu stellen, sei sie im Grunde unerlässlich. Wie aber ist sie einzusetzen? Wenn man Gewalt anwenden muss, dann sollte man dies stets ganz am Anfang seiner Herrschaft und auch alle Gewalt auf einmal begehen. Damit sie wieder vergessen werden und das Volk in die Lage versetzt wird, den Fürsten dennoch zu lieben. Wohltaten hingegen soll man sparsam zur Anwendung kommen lassen.

Es klingt oft spöttisch oder satirisch, wenn Machiavelli seine Ratschläge an den Fürsten in Il Principe gibt. Es erscheint unmoralisch und falsch. So solle der Fürst immer moralisch scheinen, sich aber doch besser davor hüten, es immer zu sein. Ist das eine Politikberatung ohne Ethik? Viele Jahrhunderte später wird Max Weber in seiner Schrift Politik als Beruf sagen, dass eben dieser Beruf es erfordere: „In der Eiseskälte der politischen Polarnacht durchhaltefähig zu sein.“[14] Aus dieser Perspektive ist es auch möglich, Machiavelli als Beschützer der Ethik zu deuten, da er sie davor bewahren will, als Ausrede für schlechtes politisches Handwerk herhalten zu müssen. Weber wird sich in seiner Rede auch auf Machiavelli berufen und seinen Begriff der Verantwortungsethik – der Focus liegt bei beiden Analysten der Politik auf der Verantwortung, die ein Politiker übernehmen muss (und damit der Gesinnungsethik eine Absage erteilen).[15]

II. 3. Hegel und die Entwicklung einer deutschen Staatsethik

Hegel war neben Kant, Humboldt, Fichte und später Marx, Engels und Weber einer der wichtigsten Denker, die zur Entwicklung der Staatsethik in Deutschland beigetragen haben.[16] Seine Beschreibung der Regierenden[17], die ein Staat braucht, ähnelt stark der, des Machiavelli.

Hegel wünscht sich einen starken Staat. Ein solcher ist für ihn die „Krafft des Zusammenhangs aller mit dem Ganzen.“[18] Diese Kraft sei in der Ruhe des Friedens aber nicht zu erkennen – ebenso wenig, wie man in Friedenszeiten erkennen könne, wenn sie fehle. „Die Gesundheit eines Staates offenbart sich in der Bewegung des Krieges.“[19] Ein starker Staat braucht auf der einen Seite eine bestimmte Sorte Mensch, die ihn regiert. Es sind diejenigen Menschen, die in „den großen Begebenheiten“ so handeln, dass sie den Staat und sein Volk leiten können (vgl. Kap. III.1.: Necéssità bei Machiavelli). Das Volk hat dabei auf der anderen Seite die Aufgabe, diesen „großen Begebenheiten“ zu dienen. Dem Volk fehlt größtenteils die Einsicht in die Notwendigkeiten, die sich aus den Begebenheiten ergeben. Es sind nur wenige Menschen, die diese Einsicht haben und zugleich in der Lage sind, andere Menschen zu leiten. Diese Einsicht bringt es mit sich, dass ein System hinter den Dingen, die passieren, erkannt wird, dass „der Geist der Situation“ gesehen wird.[20]

[...]


[1] In Hegel, Über die Reichsverfassung 2004: S.3 ff

[2] Auszüge des Aufsatzes und eine kritische Betrachtung desselben findet man bei Hans Freyer: In Freyer, Hans: Über Fichtes Machiavelli-Aufsatz, Verlag S. Hirzel, Leipzig 1936

[3] Vgl.: Hegel, 2004: S. 126/127

[4] Noch zu Machiavellis Lebzeiten, im Jahr 1523, veröffentliche Agostino Nifo (1473-1538) sein Werk „De regnandi peritia ad Carolum V imperatorem“, ein Plagiat des Der Fürst. Er erklärt darin, das von ihm in dieser Schrift entworfene Bild eines tugendhaften Herrschers (im Stil der typisch humanistischen Fürstenspiegel) sei ein Gegengift zu Machiavelli. Daran anschließend bezeichneten europaweit unterschiedlichste Persönlichkeiten Machiavellis Der Fürst als Gift oder Werk Satans, manche entwarfen wie Nifo eigenes literarisches ‚Gegengift‘. Vgl: Buck, Buck, 1985: S. 129 ff

[5] Vgl.: Hegel, Über die Reichsverfassung, 2004: S. 124-126

[6] Ebd. S. 124

[7] Cassirer, Vom Mythus des Staates; 1949: S. 161

[8] Die Ansicht dieser Autoren wird im weiteren Verlauf auch Eingang in diese Arbeit finden. Es sei aber vorab erwähnt, dass sie alle sich im Grunde einig sind, dass Hegel und Machiavelli aufgrund der Ähnlichkeit ihrer Umstände zu größtenteils gleichen Schlussfolgerungen für Begründung des Staates und Staatsethik, Macht und Souveränität des Staates gekommen seien.

[9] Vgl. Cassirer: Vom Mythus des Staates; 1949: S. 170 ff und Münkler Herfried: Die Physiognomie einer Epoche; in Machiavelli: Politische Schriften; 1990: S. 16 ff.

[10] Cassirer, Mythus 2002: S. 161

[11] ebd.: S. 176 ff.

[12] Cassirer, Mythus des Staates, 2002: S. 176 ff

[13] Machiavelli, Il Principe,

[14] Vgl.: Weber : Politik als Beruf, 1993

[15] ebd.

[16] Vgl. Huster: Herr und Knecht, in: Neumann: Politische Ethik, 1985: S. 44 ff.

[17] Gemeint ist hier die Beschreibung, die sich in seiner Verfassungsschrift finden lässt.

[18] Hegel: Über die Reichsverfassung, 2004: S. 4

[19] ebd.

[20] ebd.: S. 4-5

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Die Rezeption und Verbreitung Machiavellis Staatsdenkens am Beispiel Hegels 'Die Verfassung von Deutschland'
Untertitel
Wollte Hegel ein zweiter, ein deutscher Machiavelli sein?
Hochschule
Humboldt-Universität zu Berlin  (Institut für Sozialwissenschaften)
Veranstaltung
Politische Theorie, Dozent: Prof. Herfried Münkler
Note
1,3
Autor
Jahr
2009
Seiten
23
Katalognummer
V167760
ISBN (eBook)
9783640847167
ISBN (Buch)
9783640844630
Dateigröße
599 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Machiavelli, Hegel, Politische Theorie
Arbeit zitieren
Katrin Rönicke (Autor:in), 2009, Die Rezeption und Verbreitung Machiavellis Staatsdenkens am Beispiel Hegels 'Die Verfassung von Deutschland', München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/167760

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